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Zösbäre. Lagerung für eine , schwenkbare -Elektrische
R-ohrrostko.ähplatte eines K 0 # dhg- er ät es, insb eso nd ere Aerdes Die Erfindung
bezieht sich auf eine lösbare Lagem rung für eine ' um eine waagerechte Achse
schwenkbare elektrische Rohrrostkochplatte eines Kochgerätes, -insbesondere Herdes,
bebdem die Kochplatte jeweils auf einem Tragrahmen- aufruht, der aü. dem die Kochplatte
umgebenden Randteil der Kochgeräteplätt6 über einen zweischenkligen Bügel
aus federndem Material gelagert ist, dessen einer Bügelschenkel nach Art eines-Hakens,
und dessen anderer Büg#lsdh8nIeel nacb: Art einer Schnappfeder mit dem Randteil
leicht lösbar zusammenwirken; und der mit eineir Umbiegung versehen ist, in der
ein,die Gelenkachse für den Tragrahmen bildender Stift -gehaltert ist.
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Bei den lösbaren Lagerungen von Kochplatten mit Tragrahmen und schwenkbarer
Bügelanordnung dieser Art steht der hakenförmig ausgebildete Schen-kel des
Bügels im Eingriff mit dem unteren Randteil der Kochgeräteplatte, während der andere
mit der Kochplatte verbundene Schenkel an seinem freien Ende den Gelenkstift stützt
und zugleich in eine Vertiefung des oberen Randteiles der Kochgeräteplatte einrastet
und so die schnappfederartige Verbindung herstellt. Hierbei erfolgt das Lösen bzw.
Anbringen des Bügels somit nicht unter Ausnutzung einer Hebelwirkung, sondern unmittelbar
durch Zug- und Druckkraft auf den Schnappfederteil des Bügels, wofür unter Umständen
ein nicht unerheblicher Kraftaufwand erforderlich ist. Im vorliegenden Fall,
bei dem im wesentlichen ungeübte Bedienungspersonen in Frage kommen, ist es jedoch
erwünscht, daß für Reinigungszwecke ein leichtes Lösen der Lagerung ermöglicht ist,
die es der Bedienungsperson gestattet, ohne besondere Kenntnisse des Lagermechanismus
und ohne wesentlichen Kraftaufwand die Kochplatte von dem Gerät abzunehmen, und
umgekehrt. Auch bei Reparaturen ist eine leicht lösbare Lagerung von Vorteil, wenngleich
diese im allgemeinen von- Fachleuten durchgeführt werden, die besondere Erfahrungen
und Kenntnisse im Umgang mit derartigen Geräten haben-.
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Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine lösbare Lagerung dieser
Art derart weiterzuentwikkeln,-,daß auch ungeübten Bedienungspersonen ohne nennenswerten
Kraftaufwand ein Abnehmen der Kochplatte samt ihrem Tragrahmen von dem Randteil
der Kochgeräteplatte möglich ist.
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Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Umbiegung
für den Gelenkstift an den Bügelsteg. verlegt ist und der Gelenkstift unmittelbar
mit einem entsprechenden Vorsprung des Tragrahmens zusammenwirkt un(f daß',der Vorsprung
des Tragrahmens mit- zwei Anschlägen versehen ist, die so geformt sind"daß bei in
Gebrauchsstellung befindlicher Kochplatte der eine Anschlag den schnappfederartigen
Bügelschenkel im Eingriff mit dem Randteil hält, während bei über einen gewissen
Winkel- hinausgehender -Aufrechtstellung der Kochplatte sich- der- genannte Bügelschenkel
auf Grund des anderen Anschlag#äs' m' Lösestellung befmdet. - z -Es.a sind
zwar Klammern ze Msbaten Befestigung eines um eine waagerechte Achse schwenkbaren
flächigen-. Bauteils an -6ineni,- feststehenden Tragteil bekannt, die- ebenfalls
die Umbiegung zur Aufnahme eines Gelenkstiftes aufweisen, jedoch handelt es sich
bei diesen um reine Scharniergelenke, nicht jedoch um Lagerüngen, die bei Hochschwenken
des flächii g&Ü Bauteils-'über eWen* bestimmten Winkel hinaus selbsttätig..
das Lösen des Bügels bewirken.
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Die Erfindung ist nachstehdhd an Hand der,'Zeich-; nung beispielsweise
näher eträuteit. Es zeigt
F i g. 1 einen Teil einer Draufsicht
auf die Koch--Platte --d, &-- Mät de-, lz%bmen Lagerung nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Schnittansicht mit Einzelheiten der lösbaren Lagerung, F i
g. 3 eine der F i g. 2 ähnliche Darstellung der Lagerung in einer
anderen Stellung der Kochplatte, F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie
11-11 in der Fig. 3,
F i g. 5 eine schaubildliche Darstellung
(Ausschnitt) der Lagerung nach den F i g. 1 bis 4, F i g. 6 eine Schnittansicht,
welche die Kochplatte und den Tragrahmen in Gebrauchsstellung zeigt und F i
g. 7 eine Draufsicht auf die vollständige Kochstelle.
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Die Kochplatte 90 weist Heizelemente auf, die bei
90 a an eine geeignete Energiequelle angeschlossen sind, und
ruht auf einem Tragrahmen 91. Der Tragrahmen 91 ist über einen zweischenkligen
Bügel 94 aus federndem Material an dem die Kochplatte 90
umgebenden Randteil
93 der Kochgeräteplatte 9Z gelagert. Der eine Bügelschenkel 94
a des Bügels 94 wirkt nach Art eines Hakens mit dem Randteil 93
der
Kochgeräteplatte92 leicht lösbar zusammen,
wobei er in einen Schlitz95 in
dem Randteil93 hineinragt. Der andere Bügelschenkell02 wirkt ebenfalls leicht lösbar
mit dem Randteil93 zusammen und ist zu diesem Zweck nach Art einer Schnappfeder96
ausgebildet. Der zweischenkehge Bügel94 ist mit einer Umbiegung97 versehen, in der
ein die Gelenkachse für den Tragrahmen91 bildender Stift98'gehaltert ist.
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Das Ende des Tragrahmens91 bildet einen unmittelbar mit dem Gelenkstift98
zusammenwirkenden Vorsprung, der mit zwei Anschlägen100 und 101 versehen
ist, wobei der Anschlag100 über dem unteren Schenkell02 des Bügels94 und der Anschlag101
unter dem Schenkp1102 hegt. Die Anschlägel00 und 101 sind so geformt, daß
bei in Gebrauchsstellung befindlicher Kochplatte der eine Anschlag-101 den bei
96 schnappfederartigen Bügelschenkell02 im Eingriff mit dem Randteil93
hält. Wird die Kochplatte aus der in F i g. 2 dargestellten Lage im Uhrzeigersinn
nach oben geschwenkt, so greift der Anschlag100 an der Oberseite des Schenkels 102
an, wobei bei fortgesetzter Schwenkung der schnappfederartige Teil 96 des
Bügels 94 aus dem Eingriff mit der unteren Kante des Randteils 93
herausgedrückt
wird, so daß sich der Bügelschenkel 102 in Lösestellung befindet. Bevor der Anschlag
100 gegen den Schenkel 102 stößt, kann die Kochplatte über einen Winkel
von ungefähr 601' in die in der F i g. 2 mit unterbrochenen Linien dargestellte
Lage geschwenkt werden, bei welcher Schräglage die Oberfläche einer Tropfenfängerpfanne
od. dgl. unterhalb der Kochplatte leicht gereinigt werden kann, ohne daß die Kochplatte
vollständig entfernt werden muß.
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Beim Zusammensetzen der lösbaren Lagerung wird der Bügel 94 mit seinem
hakenartigen Teil 94 a
durch den Scblitz95 gesteckt, wobei die Kochplatte
und das Gelenk nach unten geschwenkt werden, so daß der Anschlag101 des Tragrahmens91
an der Unterseite des Schenkels 102 angreift und die i Schnappfeder96 auf die untere
Kante des Randteiles93 der Kochgeräteplatte aufdrückt.
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Es ist eine Feder105 vorgesehen, die den Tragrahmen 91 mit
der Kochplatte 90 nach den F i g. 3
und 4 nach -lzzhts dluzkt
und m «ie, Nuntplug an dem Randteil 93 der Kochgeräteplatte
92 sichert. Die Feder 105 ist annähernd U-förmig ausgebildet (F i
g. 4), wobei die Endteile 106 und 101 der Schenkel' des
U nach innen abgebogen sind und in den hierfür röhrenförmig ausgebildeten
Gelenkstift 98
hineinragen. Die Schenkel 108 und 109 sind bei
110
und 111 rechtwinklig zu der durch die Schenkel der Feder gehenden
Ebene abgebogen, wodurch die Elastizität der Feder vergrößert wird.
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Die F i g. 6 zeigt die Lage der Kochplatte 90 und des
Tragrahmens unter anderem in Gebrauchsstellung. Um die Kochplatte und den Tragrahmen
in der Kochgeräteplatte 92 sicher festzuhalten, ist das der lösbaren Lagerung
58 gegenüberliegende Ende 71 des Tragrahmens mit einem Einschnitt
versehen, während am Randteil 93 der Kochgeräteplatte 92
eine Blattfeder
74 befestigt ist, die in den Einschnitt bei 71 eingreift, wenn der Tragrahmen
mit der Kochplatte durch die Feder 105 nach rechts gedrückt wird.
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in F i g. 7 ist die vollständige Kochstelle mit der um eine
waagerechte Achse schwenkbaren Kochplatte nach der Erfindung zusammengefaßt dargestellt.
Diese Figur zeigt in Draufsicht die Kochplatte 90, die Kochgefäteplatte
92 und einen Anschlußblock 26, der zur Aufnahme der elektrischen Anschlußverbindungen
zur Stromversorgung des Kochgerätes dient.