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DE1247571B - Rasierklingenspender - Google Patents

Rasierklingenspender

Info

Publication number
DE1247571B
DE1247571B DEE24367A DEE0024367A DE1247571B DE 1247571 B DE1247571 B DE 1247571B DE E24367 A DEE24367 A DE E24367A DE E0024367 A DEE0024367 A DE E0024367A DE 1247571 B DE1247571 B DE 1247571B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
slide
razor blade
dispenser
view
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE24367A
Other languages
English (en)
Inventor
Leopold Karl Kuhnl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eversharp Inc
Original Assignee
Eversharp Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eversharp Inc filed Critical Eversharp Inc
Priority to DEE24367A priority Critical patent/DE1247571B/de
Publication of DE1247571B publication Critical patent/DE1247571B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/08Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession
    • B65D83/10Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession for razor blades or razor cartridges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

  • Rasierklingenspender Die Erfindung betrifft einen Rasierklingenspender mit einer Kammer, in der ein Stapel neuer Rasierklingen durch eine Feder in Anlage gegen die obere Verschlußplatte angepreßt wird und die oberste Klinge des Stapels durch einen in einem Längsschlitz in der oberen Platte verschiebbaren, mit einem Mitnehmeransatz an dieser Klinge angreifenden Schieber durch einen an der Unterkante der oberen Platte in der Kammer verlaufenden Querschlitz verschiebbar ist.
  • Bei derartigen Rasierklingenspendern, insbesondere für die bekannten zweischneidigen Rasierklingen, ergeben sich Schwierigkeiten in der genauen Führung der Klinge während des Ausschiebens. Eine seitliche Führung der Klinge stößt deshalb auf Schwierigkeiten, weil sich in diese Führungselemente, die in der Regel aus Kunststoff bestehen, die Klingen einschneiden und festklemmen. Insbesondere bei sehr dünnen Klingen, d. h., bei einer sehr geringen möglichen Angriffshöhe des Mitnehmeransatzes besteht dabei außerdem noch bei Angriff des Mitnehmerelementes nur an der Rückkante der Klinge die Gefahr, daß die Klinge nur einseitig gefaßt wird und dabei eine einseitige Schubkraftübertragung erhält, - die auf die Klinge als Drehmoment wirkt.
  • Bei Aufbringen einer entsprechend großen Federkraft zum Anpressen des Stabes nach oben und damit der obersten Klinge gegen den Schieber ergeben sich Schwierigkeiten beim Ausziehen der restlichen Klinge am Ende des Schieberhubes aus dem Schlitz bzw; dann, wenn eine Klinge versehentlich ausgeschoben wurde und wieder in den Spender zurückgeschoben werden soll.
  • Es ist die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, eine Anordnung zu treffen, durch welche eine sichere Führung der Klinge während des Ausschiebens erreicht wird, die an der Führung und Ausschiebung mitwirkenden Bauelemente aber nach Beendigung der Ausschiebebewegung des Schiebers außer Eingriff von- der Klinge kommen, so daß die Klinge leicht herausgezogen bzw. bei Bedarf wieder in die Packung zurückgeschoben werden kann. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß an der Ausschiebeseite im Endbereich des Längsschlitzes die obere Platte eine rampenartige Erhöhung aufweist, auf der der Schieber um den zum Freikommen seiner Mitnehmerrippe von der Rasierklinge erforderlichen Hubweg hochschiebbar ist.
  • Bei dieser erfindungsgemäßen Anordnung wird also die Rasierklinge durch die Mitnehmerrippe praktisch während des ganzen Ausschubweges geführt, und am Ende des Ausschubweges wird die Mimehmerrippe von der Klinge abgehoben, so daß die Klinge frei herausgezogen oder aber wieder eingeschoben werden kann.
  • Vorzugsweise ist am Schieber eine Querrippe angeordnet, die an der rückwärtigen Kante der Rasierklinge angreift, und die Mitnehmerrippe ist eine an den Längsseiten des Mittelschlitzes der Klinge angreifende Längsrippe am Schieber. Durch diese Anordnung wird eine gute Führung dadurch erreicht, daß der Klinge die Ausschubkraft durch die Querrippe übertragen wird und sie während des Ausschiebens gegen Bewegung quer zur Ausschubrichtung durch die Längsrippe sicher geführt ist. Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung können die Teile des Rasierklingenspenders mit relativ groben Toleranzen sehr einfach, z. B. aus Kunststoff, hergestellt werden, ohne daß dadurch die Gefahr eines Klernmens der Klinge während des Ausschiebens auftritt.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt F i g. 1 eine Schrägansicht von oben eines Rasierklingenspenders gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Schrägansicht von unten des Spenders gemäß Fig. 1, F i g. 3 eine Draufsicht auf den zusammengesetzten Spender, F i g. 4 eine Unteransicht des Spenders, F i g. 5 eine Seitenansicht des Spenders, F i g. 6 eine vordere Stirnansicht, F i g. 7 eine rückwärtige Stirnansicht des Spenders, Fig. 8 in - größerem Maßstab einen Vertikalschnitt entlang der Linie 8-8 in F i g. 3, F i g. 9 einen der F i g. 8 ähnlichen Vertikalschnitt, in welchem eine Rasierklinge während des Ausschiebens dargestellt ist, - F i g. 10 eine Draufsicht auf das Bodenstück des Spenders, Fig. 11 eine Unteransicht des Bodens, F i g. 12 eine Seitenansicht des Bodenstücks, F i g. 13 eine vordere Stirnansicht des Bodenstücks, Fig. 14 einen Vertikalschnitt entlang der Linie 14-14 in Fig. 10, F i g. 15 eine Draufsicht auf die Deckelplatte des Spenders, F i g. 16 eine Unteransicht der Deckelplatte, F i g. 17 eine Seitenansicht, F i g. 18 eine vordere Stirnansicht, F i g. 19 eine Unterdraufsicht auf die Bodenplatte des Spenders, F i g. 20 eine Unteransicht, F i g. 21 eine Seitenansicht dieser Bodenplatte, F i g. 22 eine vordere Stirnansicht, F i g. 23 eine rückwärtige Stirnansicht dieser Bodenplatte, F i g. 24 eine obere Draufsicht auf das Halsstück des Spenders, Fig. 25 eine Unteransicht dieses Halsstücks, F i g. 26 eine Seitenansicht dieses Halsstücks, F i g. 27 eine vordere Stirnansicht davon, Fig. 28 einen Vertikalschnitt entlang der Linie 28-28 in F i g. 24, F i g. 29 in einem größeren Maßstab eine Draufsicht auf den Ausstoßschieber des Spenders, F i g. 30 in größerem Maßstab eine Unteransicht davon, F i g. 31 in größerem Maßstab eine Seitenansicht dieses Schiebers, F i g. 32 in größerem Maßstab eine vordere Stirnansicht davon, Fig. 33 in größerem Maßstab eine rückwärtige Stirnansicht davon, Fig. 34 eine Seitenansicht der Feder des Spenders, F i g. 35 eine Draufsicht dieser Feder und F i g. 36 in größerem Maßstab einen Schnitt entlang der Linie 36-36 in Fig. 34.
  • Der Rasierklingenspender gemäß Fig. 1 bis 36 weist folgende Teile auf: ein Gehäusestück 40, das aus einem Kunststoff oder einem ähnlichen Material hergestellt sein kann; eine Deckelplatte 41; eine Bodenplatte 42, wobei beide Platten vorzugsweise aus federndem Material hergestellt sind; ein aus Metall bestehendes Hals stück 43; einen Ausstoßschieber 44; eine Z-fömiige Blattfeder 45. Das Gehäusestück 40, die Deckelplatte 41 und die Bodenplatte 42 bilden zusammengesetzt das Gehäuse des Spenders.
  • Wie aus Fig. 10, 15 und 19 hervorgeht, können diese Teile nach rückwärts schmäler verlaufen.
  • Das Gehäusestück 40 umschließt eine Kammer und ist an seinem Boden offen und hat Seitenwände 46, eine hintere Abschlußwand 47, eine vordere Wand 48 und eine obere Wand 50. Die vordere Wand 48 ist in Richtung nach unten und rückwärts etwas schräg ausgebildet und mit einer Ausnehmung 49 an ihrer Oberkante versehen; die obere Wand 50 verbindet die Oberkanten der Seitenwände 46, und ihre vordere Kante ist gegen die vordere Wand 48 zurück versetzt. Ein Stapel 51 von neuen Rasierklingen 52 mit Doppelschneidkanten kann in die vom Gehäuse 40 gebildete Kammer mit der obersten Klinge an die obere Wand 50 fest angedrückt eingesetzt werden. Um den Stapel 51 im Gehäuse 40 genau zu halten, sind dann vordere und hintere Paare von Einstellrippen 53 vorgesehen. Diese Einstellrippen 53 greifen in an sich bekannter Weise in zurückspringenden Endteilen der Rasierklingen 52 ein.
  • Die obere Platte 50 des Gehäuses 40 ist mit einem zentral in Längsrichtung verlaufenden Schlitz 55 versehen, in dem der Schieber 44 verschiebbar ist. An den gegenüberliegenden Längsseiten des Schlitzes 55 sind zwei erhöhte Gleitrippen 56 auf der Oberfläche der oberen Wand 50 und zwei Längsrillen 57 auf der Unterseite als Führungen gebildet. Die oberen und die unteren Führungen 56, 57 verlaufen über den größeren Teil der Schlitzlänge horizontal, sind aber am vorderen Ende des Schlitzes 55 für eine kurze Strecke nach oben schräg ausgebildet, um so an dieser Stelle zwei rampenartige Erhöhungen58 zu bilden.
  • Das aus Metall bestehende, im Querschnitt rechtwinklige Halsstück43 weist einen sich nach unten erstreckenden Teil 60 auf, der in einer nach oben offenen Nut 61 am Gehäuse 40 angeordnet werden kann. Außerdem weist das Halsstück43 einen sich nach hinten erstreckenden Teil 62 auf, der an der vorderen Kante der oberen Platte 50 des Gehäuses 40 anliegt und auf den oberen Kanten der Seitenwände 46 dieses Gehäuses 40 gehalten wird. Dieser Teil 62 ist mit einer nach hinten offenen Mittelausnehmung 63 versehen und hat einen nach vorn offenen horizontalen Ausschiebeschlitz 64 für die oberste Klinge, welcher nach dem Zusammenbau unmittelbar unterhalb der oberen Platte 50 liegt.
  • Die Bodenplatte 42 hat versetzte Seitenkanten 66, die an den unteren Kanten der Seitenwände 46 des Gehäuses 40 anliegen. Die Bodenplatte 42 hat einen in Richtung nach vorn schräg ansteigenden vorderen Wandteil 67, der in der Ausnehmung 49 in der Vorderwand48 des Gehäuses 40 liegt. Die hintere Kante der Bodenplatte 42 endet vor der hinteren Abschlußwand 47 des Gehäuses 40, so daß ein Eintreiberschlitz 68 gebildet wird, um benutzte Rasierklingen in den Rasierklingenspender einstecken zu können. Eine zentral angeordnete, im allgemeinen rechteckige Ausnehmung 69 ist in dem vorderen Ende der Bodenplatte 42 ausgebildet. Sie erstreckt sich sowohl in den ebenen als auch den nach oben schrägen Teil dieser Bodenplatte. Zwei Einstellflansche70 ragen von den Seitenkanten der Ausnehmung im oberen Teil der Bodenplatte42 nach oben.
  • Die Deckelplatte 41 hat eine obere Wand 72 und zwei nach unten ragende Seitenwände 73, welche vor dem Zusammensetzen des Spenders etwas zueinander konvergieren. Die obere Wand 72 hat eine solche Größe, daß sie sowohl die der oberen Platte 50 des Gehäuses 40 als auch den rückwärtigen Teil 62 des Hals stücks 43 übergreift. Die Seitenwände 73 greifen mit ihren unteren Kantenfianschen 74 um die versetzten Seitenkanten 66 der Bodenplatte 42 an den unteren Kanten der Seitenwände 46. Die hinteren Enden der Flansche 74 haben Vorsprünge 75, welche auf den Bodenkanten der Seitenwände 46 des Körperstücks umgebogen werden können. Die obere Wand 72 der Deckelplatte 41 hat eine zentrale rechteckige Ausnehmung 76, durch welche die den Schlitz begrenzenden Führungsrippen 56 nach oben ragen.
  • Die Blattfeder 45, welche im allgemeinen Z-förmig ist, drückt den Stapel 51 der Rasierklingen 52 nach oben gegen die obere Platte 50. Die Feder 45 besteht aus einem oberen, horizontalen Teil78, aus einem unteren, horizontalen Teil 79 und aus einem diagonalen Verbindungsteil 80. Der Federteil 78 liegt an der Unterseite des Stapels 51 an, und der Federteil 79 stützt sich auf die Bodenplatte 42 ab. Der obere Federteil 78 hat eine Längseinkröpfung 81, um die Steifheit der Feder zu erhöhen. Befindet sich die Feder 45 in dem Spender, endet das hintere Ende des unteren Teils 79 etwas vor der hinteren Kante der Bodenplatte 42.
  • Der Schieber 44 hat einen oberen Plattenteil85, der innerhalb des Spenders mit seinen Seitenkanten verschiebbar in den Führungen 57 liegt. Der Schieber 44 hat ferner einen Halsteil 86 der vom Plattenteil 85 mit geringer Breite abgebogen ist. Dieser Halsteil 86 erstreckt sich oben durch den Schlitz 55 in der oberen Platte 50. Er ist am oberen Ende zu einem Griffteil 87 abgebogen. Am oberen Ende des Halsteils 86 sind Schultern 88 angebracht, die auf den Führungsrippen 56 gleiten. An der hinteren Kante des Plattenteils 85 ist auf ihrer Unterseite eine quer verlaufende Mimehmerrippe 89 angeordnet mit einer Höhe etwas geringer als die Dicke der Rasierklingen 52.
  • Zur Führung der Vorwärtsbewegung der obersten Klinge 52 beim Ausschieben aus dem Spender ist auf der Unterseite des Plattenteils 85 des Schiebers 44 in der Mitte eine Längsmitnehmerrippe90 vorgesehen, die nach unten zum Eingriff in den Schlitz in der Mitte der obersten Rasierklinge vorspringt Bei einer solchen Anordnung kann eine zum Teil ausgestoßene Klinge in den Spender bei der Rückwärtsbewegung des Ausstoßdornes zurückgeholt werden, weil das hintere Ende der Rippe 90 mit dem hinteren Ende des Schlitzes der Klinge in Eingriff steht.
  • Wird der Ausstoßschieber44 nach vorn bis zum Ende des Schlitzes 55 bewegt, so gleiten seine Schultern 88 auf die rampenartigen Üb erhöhungen 58 (Fig. 9), wodurch der Schieber 44 so weit hoch- gehoben wird, daß der Mitnehmer 90 aus dem Längsschlitz der Rasierklinge ausgehoben wird und damit die Klinge aus dem Spender entnommen werden kann. In dieser vordersten Lage des Schiebers liegt das vordere Ende des Plattenteils 85 in der nach hinten offenen Ausnehmung 63 im hinteren Teil 62 des Halsstücks 43.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Rasierklingenspender mit einer Kammer, in der ein Stapel neuer Rasierklingen durch eine Feder in Anlage gegen die obere Verschlußplatte angepreßt wird und die oberste Klinge des Stapels durch einen in einem Längsschlitz in der oberen Platte verschiebbaren, mit einem Mitnehmeransatz an dieser Klinge angreifenden Schieber durch einen an der Unterkante der oberen Platte in der Kammer verlaufenden Querschlitz verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ausschiebeseite im Endbereich des Längsschlitzes (55) die obere Platte (50) eine rampenartige Erhöhung (58) aufweist, auf der der Schieber (44) um den zum Freikommen seiner Mitnehmerrippe (90) von der Rasierklinge erforderlichen Hubweg hochschiebbar ist.
  2. 2. Rasierklingenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Schieber (44) eine an der rückwärtigen Kante der Klinge (52) angreifende Querrippe (89) vorgesehen ist und die Mitnehmerrippe (90) sich an dem rückwärtigen Bereich des Längsschlitzes zwischen dessen Längskanten einlegt.
  3. 3. Rasierklingenspender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die rampenartigen Erhöhungen (58) in Verlängerung von den Längsschlitz (55) seitlich begrenzenden Führungsrippen (56) liegen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschriften Nr. 2330252,2643452, 2 831 601, 2 928 531.
DEE24367A 1963-02-20 1963-02-20 Rasierklingenspender Pending DE1247571B (de)

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