DE1246825B - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der ueber Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der ueber Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden VerbindungenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H04m
H04q
Deutsche Kl.: 21 a3 - 54/01
Deutsche Kl.: 21 a3 - 54/01
Nummer: 1 246 825
Aktenzeichen: T 28403 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 15. April 1965
Auslegetag: 10. August 1967
Gegenstand der Patentanmeldung T 24749 VIII a/ 21 a3 ist eine Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen
mit Tastaturwahl und Durchwahl der über Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen und
mit in den die betreffenden Verbindungsleitungen abschließenden Übertragungen angeordneten Schaltmitteln,
bei der die als Stromstoßreihen einlaufenden Kennzeichen des jeweils gewünschten Teilnehmers
durch die erwähnten Schaltmittel stromstoßreihenweise in den für die Tastaturwahl verwendeten Code
umgewandelt und über die Sprechadern in die den Verbindungsaufbau innerhalb der Nebenstellenanlagen
steuernden Speicher- und/oder Markiereinrichtungen weitergegeben werden. Durch die Übertragung
der Teilnehmerkennzeichnungen aus einer eine Verbindungsleitung abschließenden Übertragung in
die Speicher- und Markiereinrichtungen wird kein zusätzlicher Aufwand an Codeerkennungs- und -auswertemitteln
in den Speicher- und/oder Markiereinrichtungen notwendig, und die Übertragung der Teilnehmerkennzeichnungen
aus einer solchen Übertragung in eine Speicher- und/oder Markiereinrichtung macht keinen zusätzlichen Aufwand an Adern und
damit an Koppelmitteln in den einzelnen Koppelstellen nowtendig.
Soll nun durch die über die Verbindungsleitungen einlaufenden Stromstoßreihen eine in eine andere
Nebenstellenanlage, beispielsweise in eine Unteranlage, führende Verbindung aufgebaut werden, so
ist es notwendig, daß ein Teil der einlaufenden Stromstoßreihen zum Aufbau der Verbindung innerhalb
der betreffenden Nebenstellenanlage verwendet wird, während weitere Stromstoßreihen über die
Verbindungsleitung, die zu einer anderen Nebenstellenanlage führt, weitergegeben werden müssen.
Die Weitergabe dieser Stromstoßreihen hat dabei meist in Impulsform stattzufinden, da die betreffenden
Verbindungsleitungen nur die Übertragung von Impulsreihen ermöglichen.
Damit nun in diesem Fall durch die die Stromstoßreihen aufnehmenden Schaltmittel nicht alle
Stromstoßreihen zunächst in die kodierte Form umgewandelt werden, die an sich den Aufbau der Verbindung
innerhalb der betreffenden Nebenstellenanlage ermöglicht, sieht die Erfindung vor, daß durch
die die Stromstoßreihen in den Tastaturwahlcode umwandelnden Schaltmittel beim Einlaufen einer eine
Querverbindung zu einer anderen Nebenstellenanlage kennzeichnenden Ziffer oder Ziffernfolge Schaltmittel
wirksam werden, durch die das in den Speicher- und/oder Markiereinrichtungen nach der Aufnahme
Schaltungsanordnung für
Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der über Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen
Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der über Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen
Zusatz zur Anmeldung: T 24749 VIII a/21 a3 — Auslegeschrift 1182 704
Anmelder:
Telefonbau und Normalzeit G. m. b. H., Frankfurt/M., Mainzer Landstr. 134-146
Als Erfinder benannt:
Manfred Göller, Frankfurt/M.; Horst Nickel, Offenbach/M.
Manfred Göller, Frankfurt/M.; Horst Nickel, Offenbach/M.
einer solchen Ziffer oder Ziffernfolge anfallende Wahlendekennzeichen zur Einschaltung eines Stromstoßweitergabekontaktes
des die Stromstoßreihen aufnehmenden Empfangsrelais der betreffenden Übertragung
an Stelle der die Codezeichen bildenden Kontakte der die Stromstoßreihen umwandelnden
Relais in die weiterführende Sprechleitung geschaltet wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 das Blockschaltbild einer Fernsprechnebenstellenanlage
und
F i g. 2 die im Durchwahlzusatz und in den Registern
der Fernsprechnebenstellenanlage nach Fig. 1 erforderliche Einrichtung zur Übertragung und Auswertung
der Einstellkennzeichen.
In Fig. 1 erreicht ein Nebenstelfenteiilnehmer Nbst
über die Eingangskoppelstufen KA und KB beim
Aushängen seines Hörers ein freies Register Reg, das über eine weitere Registerkoppelstufe KRg an den.
Ausgang der Koppelstufe KB angeschaltet wird. Die Einstellung der Koppelstufen KA und KB erfolgt
dabei in bekannter Weise über Steuersätze StA und StB. Im Register Reg wird die vom Nebenstellenteilnehmer
Nbst durch Betätigen der Tastatur Ta gewählte Rufnummer aufgenommen und in einen Auswerter
Ausw weitergegeben. Es ist dabei vorgesehen,
709 620/92
daß den Nebenstellenteilnehmern Mw* sowohl eine
Nummernscheibe als auch eine Tastatur Ta zur Verfugung steht. Während die Tastatur Ta ausschließlich
für den Aufbau interner Verbändungen bestimmt ist, dient die Nummernscheibe zur Aussendung von
Stromstoßreihen, die über Verbindungsleitungen zu anderen Vermittlungsstellen, beispielsweise ins öffentliche
Amt, weiterzugeben sand.
Dem Auswerter^usw ist ein SteuersatzStG zugeordnet,
dessen Aufgabe im wesentlichen darin besteht, gleichzeitige Schaltvorgänge zur Herstellung
unterschiedlicher Verbindungen in den einzelnen Koppelstufen auszuschalten, damit keine unerwünschten
Kreuzverhindungen entstehen. Außerdem wird in den Steuersätzen der jeweilige Verbindungszustand
der verschiedenen Verbindungssätze und Koppelstufenausgänge überwacht, damit zur Herstellung
einer Verbindung jeweils freie Verbindungswege zur Verfügung stehen.
Bei der Herstellung einer internen Verbindung wird ein Innenverbindungssatz JVS bereitgestellt und über
den Auswerter A usw sowie den Teilnehmerzuordner TZu die jeweils zu rufende interne Nebenstelle in
deren Teilnehmerschaltung TS gekennzeichnet. Diese Kennzeichnung kann in der Weise erfolgen, wie wenn
es sich um einen rufenden Teilnehmer handeln würde, d. h., es wird nun aus der Teilnehmerschaltung
TS des gewünschten Teilnehmers die Verbindung rückwärts über die Koppelstufen KA und KB
zum belegten Innenverbindungssatz JVS aufgebaut, womit das gewünschte interne Gespräch zustande
kommt. Die Einstellung der entsprechenden Koppelstufen KA und KB, die die Durchschaltung zum gewünschten
Teilnehmer vornehmen, erfolgt wiederum über die Steuersätze StA und StB. Die Herstellung
einer abgehenden Amtsverbindung erfolgt bis zur Belegung und Einstellung des Registers Reg durch
die erste vom Nebenstellenteilnehmer Nbst gewählte Ziffer in der beschriebenen Weise. Wird die Amtskennziffer vom Register Reg aufgenommen, so wird
Über den Auswerter Ausw neben dem Steuersatz StB auch der Steuersatz StE belegt und zur Durchschaltung
der Verbindung auf eine freie Amtsübertragung A Ue veranlaßt. Über den Steuersatz StB erfolgt die
Umsteuerung der Ausgänge der Koppelstufe KB vom belegten Register Reg auf die Koppelleitung KC, die
den Eingang der Amtskoppelstufe KE bildet. Ein Innenverbindungssatz JVS witrd bei der Herstellung
abgehender Amtsverbindungen nicht belegt und das Register Reg zusammen mit dem Auswerter Ausw
nach Durchschaltung der Verbindung auf eine freie Amtsübertragung A Ue wieder freigegeben.
Handelt es sich um die Herstellung einer ankommenden
Amtsverbindung, so wird die Amtsübertragung AUe von der angeschlossenen öffentlichen Vermittlungsstelle
VStW belegt und in den Anrufzustand versetzt. Ist die Mithilfe der Bedienungseinrichtung
zur Herstellung der ankommenden Amtsverbindung notwendig, so wird der betreffende Anrufzustand von
der Bedienungseinrichtung BE erkannt, die nun ihrerseits ein Zuteilregister Rz so beeinflußt, daß der an
dieses Zuteilregister Rz ebenfalls anschaltbare Auswerter Ausw die Kennzeichnung des gewünschten
Teilnehmers aufnehmen und zur Einstellung der entsprechenden Koppelstufen KE, KB und KA auswerten
kann.
Die Herstellung ankommender oder abgehender Querverbindungen erfolgt in gleicher Weise wie die
Herstellung von ankommenden und abgehenden Amtsverbindungen, nur daß an Stelle der Amtsübertragung
A Ue die jeweilige Querverbindungsübertragung QUe belegt wird.
Die Durchschaltung einer Amtsübertragung A Ue,
die seitens der Vermittlungsstelle VStW ankommend belegt wurde, zu einer Querverbindungsübertragung
QUe zwecks Herstellung einer Querverbindung zu einer angeschlossenen Unteranlage erfolgt ebenfalls
ίο über den Externkoppler KE, der zu diesem Zweck
Hilfsbrücken QB aufweist, die sowohl an eine Amtsübertragung;4[/e
als auch an eine Querverbindungsübertragung QUe geschaltet werden können und damit
die Verbindung zwischen diesen beiden Übertragungen herstellen.
Bei Durchwahlverbindungen belegt die Amtsübertragung AUe bei ihrer ankommenden Belegung über
die Amtsleitung den Steuersatz StR, der die Registeranschaltung beherrscht und über die Koppelstufe
ao KRs die Anschaltung eines Rufsatzes Rfs für Durchwahl-
und Rückfrageverbindungen an die Amtsübertragung A Ue steuert und außerdem über die Register-Koppelstufen
KRe und KRg ein freies Register Reg mit dem belegten Rufsatz Rfs und damit mit der
Amtsübertragung AUe zusammenschaltet. Die im Durchwahlzusatz DWZ aufgenommene Kennzeichnung
des zu rufenden Nebenstellenteilnehmers wird in diesem Durchwahlzusatz DWZ in den Tastaturwahlcode
umgeformt und dieser über die Sprechadern in den Rufsatz Rfs und aus diesem über die Koppelstufen
KRe und KRg in das Register Reg gegeben, das durch Beeinflussung des Auswerters Ausw in der
vorbeschriebenen Weise die Verbindung von der Amtsübertragung A Ue über die Amtskoppelstufe KE
sowie die internen Koppelstufen KA und KB aufbaut.
Will ein Nebenstellenteilnehmer während eines Amtsgespräches ein Rückfragegespräch führen, so
belegt nach der Aufnahme der entsprechenden Schaltungsaufnahme
des anrufenden Teilnehmers zur Einleitung eines Rückfragegespräches die Amtsübertragung
A Ue den Steuersatz StR, über den die Amtsübertragung AUe über die Koppelstufe KRs mit
einem freien Rückfrage- und Rufsatz Rfs und außerdem über die Koppelstufe KRg bzw. KRe mit einem
freien Register Reg verbunden wird. Das Register Reg nimmt die vom rückfragenden Teilnehmer wiederum
durch Betätigen seiner Tastatur Ta gewählte Rufnummer des rückzufragenden Teilnehmers auf,
und wie bei der Herstellung ankommender Durchwahlverbindungen erfolgt nun durch Beeinflussung
der Steuersätze StE, StB und StA sowie des Auswerters Ausw und des Teilnehmerzuordners TZu,
dem die Kennzeichnung des rückzufragenden Teilnehmers übermittelt wird, der Verbindungsaufbau
über die Koppelstufe KE und die internen Koppelstufen KA und KB. Die Speisung der rückzufragenden
Teilnehmerstelle erfolgt aus dem Rückfrage- und Rufsatz Rfs. Beim Einhängen des rückgefragten Teilnehmers
fällt das Rückfragegespräch wieder zusammen, und die rückfragende Teilnehmerstelle ist in
der vorbeschriebenen Weise wiederum mit der Amtsübertragung A Ue verbunden.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, sind bei einer ankommenden
Durchwahlverbindung die Sprechadern der Amtsleitung AL über den Durchwahlzusatz DWZ,
die Amtsübertragung A Ue und die Koppelstufe KRs
bis zum Rückfrage- und Rufsatz Rfs durchgeschaltet.
Die im Durchwahlzusatz D WZ liegenden Kontakte khl und kh2 werden von einem nicht dargestellten
Relais KH gesteuert, das anspricht, wenn die Teilnehmerstelle
frei ist, und das sich bis zum Gesprächsende erregt hält.
Die in der Amtsübertragung liegenden Kontakte shl und sh2 werden durch ein nicht dargestelltes
Relais SH gesteuert, das bei der Meldung des gewünschten Teilnehmers anspricht und bei der Einleitung
einer Rückfrage durch diesen Teilnehmer abfällt. Die Kontakte rhi und rhi eines nicht dargestellten
Relais RH werden beim Aufbau einer Amtsverbindung sowie bei der Durchführung einer Rückfrage
betätigt. Die Anschaltung der zum Empfang der Tastwahlkennzeichen im Register Reg vorgesehenen
Schaltmittel, und zwar der Coderelais TA, TB, TC und TD, erfolgt über den Koppler KRe sowie
Kontakte er 1 und crt eines nicht dargestellten Relais
CR, das im Rückfrage- und Rufsatz Rfs darm anspricht, wenn ein Register an die Sprechadern angeschaltet
wird. Die Kontakte rdl und rdl im Register Reg sind bei Rückfrage- und Durchwahl betätigt,
während die Kontakte el und c2 bei der Belegung
des Registers Reg durch eine anrufende Nebenstelle Nbst ansprechen. Die Aufnahme der einzelnen
Stromstoßreihen, die über die Amtsleitung AL von der öffentlichen Vermittlungsstelle einlaufen, erfolgt
durch das Wahlempfangsrelais AX. Die einzelnen Impulse werden als Erdimpulse über die α-Ader
übertragen, so daß das Relais AX bei jedem einlaufenden Impuls zum Ansprechen kommt. Das Relais
DX dient zu Symmetrierzwecken und liegt an der fr-Ader. Die nicht dargestellten Relais N und H dienen
zum im Zusammenhang mit der Erfindung nicht interessierenden Kennzeichenaustausch zwischen der
Nebenstellenanlage und dem öffentlichen Amt.
Die Codierung der einlaufenden Stromstoßreihen übernehmen die Relais IA, IB, 2 A, 2B1 4 A und
8^4. Diese legen entsprechende Codezeichen an die
a- und/oder ö-Ader an, die über die Kontakte des Relais VJ am Ende jeder Stromstoßreihe an entsprechend
betätigte Kontakte dieser Aufnahme- und Codierungsrelais angeschaltet werden. Die Durchgabe
der Tastwahlkennzeichen erfolgt dabei sowohl seitens der Nebenstelle Nbst als auch seitens des
Durchwahlzusatzes DWZ durch entsprechende Auswahl der positiven und negativen Halbwellen eines
Wechselstromes mit der Frequenz 50 Hz, der im Register Reg an die Sprechadern angeschaltet wird. Es
wird gleichzeitig an die a- und an die ö-Ader Wechselstrom über die DiodenDl bis DA angeschaltet, so
daß in der Frequenz des Wechselstromes, d. h. bei jeder Halbwelle, jeder der beiden Sprechadern Potential
bestimmter Richtung zugeführt wird, das bei der nächsten Halbwelle sich ändert. Je nach der Stellung
der Kontakte der Relais IA bis %A kommt auf diese
Weise, bedingt außerdem durch Dioden D.5 bis DS des Durchwahlzusatzes DWZ, eines oder mehrere
der Relais TA bis TD im Register Reg zum Ansprechen
und kennzeichnet damit die jeweils im Durchwahlzusatz DWZ aufgenommene Kennziffer.
Da diese Relais erfindungsgemäß auch durch die Tastatur Ta der Nebenstelle Nbst beeinflußt werden,
werden auch die von einem Teilnehmer durch Betätigen seiner Tastatur ausgesandten Rufnummern
des gewünschten internen Teilnehmers im Register Reg ziffernweise aufgenommen und in bekannter,
nicht dargestellter Weise in der aus der Beschreibung des Blockschaltbildes ersichtlichen Form zur Verbindungsherstellung
weiterverarbeitet.
Ist das Register Reg an den Verbindungssatz Rfs über die Kontakte rd 1, rdl, crl und er2 angeschaltet,
so spricht über die durch die Ruheseite der Kontakte vf 1 und vi2 des Durchwahlzusatzes DWZ gebildete
Schleife das Relais / im Register Reg an, während das Relais X in diesem Stromkreis gegenerregt
ist. Beim Einleiten des Tastendruckes oder bei
ίο der Durchgabe eines Codezeichens aus dem Durchwahlzusatz
DWZ fällt entweder das Relais 7 ab, oder aber das Relais X spricht an, weil eine seiner beiden
Wicklungen I oder II stromlos wird. Dadurch zieht im Register Reg über die Kontakte k 1 und ι bzw. χ
is das Relais U über seine Wicklung I an, das sich über
seinen Kontakt u 3 hält und mit seinen Kontakten u 1 und u 2 die Codewahlempfangsrelais TA, TB, TC
und TD an die Sprechadern im Rufsatz Rfs anschaltet. Das Relais U hält sich bis zum Öffnen des
Kontaktes kl, und das Relais K kommt bei der Aufnahme eines Tastwahl- oder Codewahlkennzeichens
immer zum Ansprechen, weil, wie nachfolgend noch beschrieben wird, für jedes Zeichen immer eines der
Relais TA, TB oder TC wirksam wird.
Beim Einlaufen des ersten Impulses spricht das Relais AX im Durchwahlzusatz DWZ an und schaltet
mit seinem Kontakt αχ 2 das Relais F ein. Über die
Kontakte ν2 und axl wird das Relais IA erregt, das
sich mit seinem Kontakt IaI einen Haltestromkreis
vorbereitet, der geschlossen wird., wenn am Ende des
ersten Impulses das Relais AX abfällt. Im Haltestromkreis für das Relais IA zieht nun auch das Relais Iß über seine Wicklung II an. Nach dem Einlaufen
von einem Impuls sind somit die beiden Relais IA und IB erregt, und die Schaltungsanordnung
ist so getroffen, daß immer nach dem Einlaufen einer
ungeraden Zahl von Impulsen die beiden Relais IA und Iß erregt sind.
Beim Einlaufen des zweiten Impulses wird das Relais IA durch Umlegen des Kontaktes axl abgeworfen,
während eich für die Dauer des zweiten Impulses das Relais Iß über seinen Kontakt Ib 1 und
seine Wicklung I weiter zu halten vermag. Dabei erfolgt nunmehr über den Kontakt ν2 bzw. v/l sowie
die Kontakte Ib2, la2, 2b 1 eine Erregung des Relais
IA. Fällt am Ende des zweiten Impulses das Relais AX ab, so wird auch der Haltestromkreis für
das Relais Iß unterbrochen, das abfällt, so daß nunmehr
allein das Relais 2A erregt ist, und zwar über
die Kontakte2öl, 1α2, 2a2, v2 bzw. v/l. Das Relais
VF ist ein Folgerelais zum Relais V und spricht an, sobald nach dem Einlaufen des ersten Impulses
der Kontakt αχ 2 vorübergehend wieder in seine Ruhelage zurückkehrt und damit das Relais VP freigibt.
Beide Relais V und VF halten sich für die Dauer jeder Stromstoßreihe, und erst wenn am Ende einer
Stromstoßreihe das Relais V längere Zeit über den Kontakt αχ 2 kurzgeschlossen wird, fällt das Relais V
ab und bewirkt mit seinem Kontakt ν 1 auch den Abwurf des Relais VF. Dieses fällt verzögert nach dem
Relais V ebenfalls ab, und für die Dauer der Verzögerungszeit
des Relais VF erfolgt über die Kontakte ν3 und v/2 eine vorübergehende Erregung des
Relais VJ.
Mit dem Einlaufen des dritten Impulses beginnt
der Zyklus in der Erregung des Relais IA und Iß
von neuem, d. h., beim Einlaufen des dritten Impulses wird wiederum das Relais IA über die Kontakte IbI
und axl erregt, so daß nach Beendigung des dritten
Impulses über die Haltewicklung II des Relais B auch ein Erregungsstromkreis für dieses Relais zustande
kommt und am Ende von drei Impulsen wiederum die beiden Relais IA und IB erregt sind. Da beim
Einlaufen des dritten Impulses das Relais IA anspricht,
kommt auch über die Wicklung II des Relais 2B ein Stromkreis zur Erregung dieses Relais
zustande, in dem das Relais 2 A weiterhin gehalten wird. Am Ende des Einlaufens von drei Impulsen
sind somit die Relais IA, IB, 2A und 2B erregt.
Wie an Hand der Schaltungen leicht verfolgt werden kann, ist das Einlaufen von vier Impulsen durch
gleichzeitige Erregung der Relais 2B und AA, das
Einlaufen von fünf Impulsen durch Erregung der Relais IA, IB und 4 A, das Einlaufen von sechs
Impulsen durch Erregung der Relais 2A und 4A,
das Einlaufen von sieben Impulsen durch gemeinsame Erregung der Relais IA, IB, 2A, 2B, AA, das
Einlaufen von acht Impulsen durch Erregung der Relais 2 B und 8^4, das Einlaufen von neun Impulsen
durch Ansprechen der Relais IA, IB und 8A und
schließlich das Einlaufen von zehn Impulsen durch Erregung der Relais 2 A und 8 A gekennzeichnet.
Wie bereits erwähnt, werden am Ende jeder Impulsreihe die Kontakte v/l und v/2 umgelegt, die
damit im Register Reg das Einlaufen eines Codewahlzeichens melden, das durch Erregen des Relais X
oder durch Aberregen des Relais / zur Anschaltung der Codewahlempfangsrelais TA bis TD führt.
Die durch die Aufnahme der einzelnen Ziffern bedingte
Anschaltung von Potential an die Sprechadern α und b in der Amtsübertragung A Ue über die
Arbeitsseiten der Kontakte v/l und v/2 ist aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich.
| Ge- wählte |
Potential an den Leitungen | a | + | 0 | — | b | + | Ο | — |
| Ziffer | -)- | 0 | — | ||||||
| 1 | -f. | 0 | — | -f | |||||
| 2 | -|- ■ | + | |||||||
| 3 | -|- | - — | -Ι | ||||||
| 4 | ■+ | ||||||||
| 5 | — | — | |||||||
| 6 | — | ||||||||
| 7 | |||||||||
| 8 | |||||||||
| 9 | |||||||||
| O | |||||||||
Durch diese Potentialanschaltung sprechen im Register Reg die Codewahlempfangsrelais TA, TB,
TC und TD in folgender Kombination an:
| Erregte Relais im Register | TA | TB | TC | TD | |
| X | X | ||||
| 1 | X | ||||
| 2 | X | X | X | ||
| 3 | X | X | |||
| 4 | X | X | X | ||
| 5 | X | X | |||
| 6 | X | X | |||
| 7 | X | ||||
| 8 | X | X | X | ||
| 9 | X | X | |||
| 0 |
Somit ist jede Ziffer durch entsprechende Erregung eines oder mehrerer Codewahlempfangsrelais im Register
Reg gekennzeichnet.
Ist ein Zeichen aufgenommen und spricht in der vorbeschriebenen Weise das Relais K im Register
Reg an, so wird über die Kontakte/:2 und k3 das
Relais U mit einer Wicklung II simultan an die Sprechadern angeschaltet. Läuft zu diesem Zeitpunkt
im Durchwahlzusatz DWZ gerade eine Stromstoßreihe ein, so kann das Relais U noch nicht abfallen,
weil die Kontakte v/l und v/2 noch nicht in ihre Ruhelage gelangt sind und während des Einlaufens
einer Stromstoßreihe infolge der in irgendeiner Weise betätigten Codierungsrelais IA bis 8 A bzw. IB und
2 B immer Erdpotential an einer der Sprechadern liegt, so daß das mit seiner Wicklung II simultan an
die Sprechadern geschaltete Relais U zunächst noch gehalten bleibt. Dadurch wird verhindert, daß eine
Stromstoßreihe bzw. ein der betreffenden Stromstoßreihe oder Teilen dieser Stromstoßreihe entsprechendes
Zeichen in das Register .Reg gegeben wird, bevor noch die im Durchwahlzusatz DWZ einlaufende
Stromstoßreihe beendet ist. Erst am Ende dieser Stromstoßreihe fällt das Wahlbegleitrelais VJ des
Durchwahlzusatzes DWZ ab und bewirkt dadurch auch den Abfall des Relais U, da sich dieses mit seiner
Wicklung II über die beiden in der Ausgangsstellung befindlichen Kontakte v/l und v/2 des
Durchwahlzusatzes DWZ nicht mehr zu halten vermag. Über die Kontakte «1 und u2 werden die das
Einlaufen' eines Codewahlzeichens feststellenden Relais / und X erneut an die Sprechadern angeschaltet.
• Der Kontakt μ 4 ist während des Einganges von Codewahlzeichen im Register Reg betätigt und verhindert damit ein Abfallen des Relais /, da dieses Relais / als Belegungsrelais des Registers Reg in nicht dargestellter Weise dient.
Wird das Register Reg durch eine Nebenstelle Nbst zum Aufbau einer internen Verbindung belegt, so sind die Sprechadern, die zu dieser Nebenstelle Nbst führen, über die Teilnehmerschaltung TS sowie die Koppel stufen KA und KB und den Registerkoppler KRg zum Register Reg durchgeschaltet, so daß die Tastenwahlkennzeichen in das Register Reg eingegeben werden können. Bei der Belegung des Registers Reg durch eine anrufende Nebenstelle spricht im Prüf- und Belegstromkreis, der in der Teilnehmerschaltung TS die Relais R und T enthält, im Register Reg das Relais C an, das mit seinen Kontakten el und c2 die Anschaltung der Codewahlempfangseinrichtung an die betreffende Teilnehmerschaltung TS vornimmt.
• Der Kontakt μ 4 ist während des Einganges von Codewahlzeichen im Register Reg betätigt und verhindert damit ein Abfallen des Relais /, da dieses Relais / als Belegungsrelais des Registers Reg in nicht dargestellter Weise dient.
Wird das Register Reg durch eine Nebenstelle Nbst zum Aufbau einer internen Verbindung belegt, so sind die Sprechadern, die zu dieser Nebenstelle Nbst führen, über die Teilnehmerschaltung TS sowie die Koppel stufen KA und KB und den Registerkoppler KRg zum Register Reg durchgeschaltet, so daß die Tastenwahlkennzeichen in das Register Reg eingegeben werden können. Bei der Belegung des Registers Reg durch eine anrufende Nebenstelle spricht im Prüf- und Belegstromkreis, der in der Teilnehmerschaltung TS die Relais R und T enthält, im Register Reg das Relais C an, das mit seinen Kontakten el und c2 die Anschaltung der Codewahlempfangseinrichtung an die betreffende Teilnehmerschaltung TS vornimmt.
Bei Rückfragegesprächen ist die Amtsübertragung AUe über die Kontakte rhi und rh2 mit dem Rückfrage-
und Rufsatz Rfs verbunden, so daß die vom rückfragenden Teilnehmer gewählten Einstellkennzeichen
des rückzufragenden Teilnehmers über die Sprechadern sowie die Kontakte rdl und rd.2 wiederum
zu den Codewahlempfangsrelais TA bis TD des angeschalteten Registers Reg gelangen können,
nachdem das Relais U in der vorbeschriebenen Weise durch einen Tastendruck der rückfragenden Stelle
erregt wurde.
Hat der anrufende Teilnehmer nach Belegung des Durchwahlzusatzes D WZ lediglich die Ziffer 1 gewählt,
so spricht im Durchwahlzusatz über die nicht dargestellte Kontaktpyramide der Zählkettenrelais ZD
das Relais AH an, das den Platzanruf auf nicht dargestellte
Weise bewirkt. Durch Schließen des Kontaktes ah wird die entsprechende Meldung in das eingeschaltete
Register gegeben.
Bei der Durchwahl zu einem Nebenstellenteilnehmer der betreffenden Anlage, also bei Wahl der Ziffern
2 bis 7 an erster Stelle der Durchwahlziffer, spricht das Relais AJ an, das mit seinem Kontakt ai
die Kontakte der Zählkettenrelais in der vorbeschriebenen Weise wirksam macht.
Wählt der betreffende Teilnehmer jedoch die Kennziffer 8, wodurch er eine Querverbindung erreichen
kann, so spricht das Relais AQ an, das mit seinem Kontakt aq das Wahlenderelais WE ab- und dafür
das Relais QU an eine Leitung anschaltet, die zum Wahlendekontakt rwe des belegten Registers führt.
Im Register wird bei Aufnahme der Ziffer 8 an erster Stelle der gewählten Kennziffer die betreffende gewünschte
Querverbindung erkannt und Wahlende in an sich bekannter Weise gegeben. Dieses Wahlende, so
das mit dem Kontakt rwe in den Durchwahlzusatz DWZ gegeben wird, führt dort zum Ansprechen
des Relais QU, das mit seinen Kontakten qul und qu 2 den Impulskonkakt ax 3 des Wahlemf angsrelais
AX zwischen die Sprechadern schaltet, die zur belegten Querverbindungsübertragung führen. Diese Querverbindungsübertragung
wird durch die aufgenommene Ziffer 8 erreicht, die zu einer entsprechenden Einstellung des Externkopplers KE führt. Alle nachfolgend
gewählten Stromstoßreihen werden somit vom Relais A X über den Kontakt αχ 3 als Schleifenunterbrechungen
auf die belegte Querverbindungsübertragung weitergegeben.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schaltungsanordnung für Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der über Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen und mit in den die betreffenden Verbindungsleitungen abschließenden Übertragungen angeordneten Schaltmitteln, die die als Stromstoßreihen einlaufenden Kennzeichnungen des jeweils gewünschten Teilnehmers Stromstoßreihenweise in den für die Tastaturwahl verwendeten Code umwandeln und über die Sprechadern in die den Verbindungsaufbau innerhalb der Nebenstellenanlage^ steuernden Speicher- und/oder Markiereinrichtungen weitergeben nach Patentanmeldung T 24749 VIII a/21 a3 (deutsche Auslageschrift 1182 704), dadurch gekennzeichnet, daß durch die die Stromstoßreihen in den Tastaturwahlcode umwandelnden Schaltmittel (AX, IA, IB, IA, IB, AA, SA) bei Einlaufen einer eine Querverbindung zu einer anderen Nebenstellenanlage kennzeichnenden Ziffer oder Ziffernfolge Schaltmittel (AQ, QU) wirksam werden, durch die das in den Speicher- und/ oder Markiereinrichtungen nach der Aufnahme einer solchen Ziffer oder Ziffernfolge anfallende Wahlendekennzeichen zur Einschaltung eines Stromstoßweitergabekontaktes (ax3) des die Stromstoßreihen aufnehmenden Empfangsrelais (AX) der betreffenden Übertragung an Stelle der die Codezeichen bildenden Kontakte der die Stromstoßreihen umwandelnden Relais (AH, AJ, IA, IB, 2A, 2B, 4A, 8A) in die weiterführende Sprechleitung geschaltet wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen709 620/92 7. 67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965T0028403 DE1246825B (de) | 1963-09-20 | 1965-04-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der ueber Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET24749A DE1182704B (de) | 1963-09-20 | 1963-09-20 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der ueber Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen |
| DE1965T0028403 DE1246825B (de) | 1963-09-20 | 1965-04-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der ueber Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1246825B true DE1246825B (de) | 1967-08-10 |
Family
ID=25999771
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965T0028403 Pending DE1246825B (de) | 1963-09-20 | 1965-04-15 | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechnebenstellenanlagen mit Tastaturwahl und Durchwahl der ueber Verbindungsleitungen von anderen Vermittlungsstellen ankommenden Verbindungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1246825B (de) |
-
1965
- 1965-04-15 DE DE1965T0028403 patent/DE1246825B/de active Pending
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