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DE1246881B - Schutzrohrkontakt - Google Patents

Schutzrohrkontakt

Info

Publication number
DE1246881B
DE1246881B DE1964S0089852 DES0089852A DE1246881B DE 1246881 B DE1246881 B DE 1246881B DE 1964S0089852 DE1964S0089852 DE 1964S0089852 DE S0089852 A DES0089852 A DE S0089852A DE 1246881 B DE1246881 B DE 1246881B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
protective tube
magnetizable material
springs
contact springs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964S0089852
Other languages
English (en)
Inventor
Francisco Erich Bertuzzi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1964S0089852 priority Critical patent/DE1246881B/de
Publication of DE1246881B publication Critical patent/DE1246881B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/28Relays having both armature and contacts within a sealed casing outside which the operating coil is located, e.g. contact carried by a magnetic leaf spring or reed
    • H01H51/287Details of the shape of the contact springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Contacts (AREA)

Description

  • Schutzrohrkontakt Die Erfindung betrifft einen Schutzrohrkontakt mit jeweils einer auf jeder Seite des Schutzrohres geführten, beweglichen Kontaktfeder aus magnetisierbarem Werkstoff.
  • Schutzrohrkontakte bestehe-- bekanntlich aus einem als Schutzrohr dienenden Glasrohr, in das die zur Kontaktbetätigung erforderlichen Kontaktfedern eingeschmolzen sind. Die Kontaktfedern sind aus ferromagnetischem Werkstoff hergestellt und können daher den dem Schutzrohrkontakt aufgedrückten Steuerfluß führen. Wird dem Schutzrohrkontakt in bekannter Weise ein Steuerfluß aufgedrückt, der die Kontaktfedern in deren Längsrichtung durchsetzt, dann bilden sich an den im Schutzrohr liegenden Kontaktfederenden Magnetpole aus, die in Abhängigkeit von der Lage der Kontaktfedern zueinander gleiche oder unterschiedliche Polarität aufweisen. Entsprechend der Polarität der an den Kontaktfederenden sich ausbildenden Magnetpole werden zwischen den Kontaktfedern anziehende oder abstoßende Kräfte wirksam, die ein Verbiegen der Kontaktfedern und damit eine Kontaktbetätignug bewirken.
  • Um die Kontaktbetätigung zu erleichtern, d. h. um die zur Kontaktbetätigung erforderlichen Kräfte zu verringern, führt man die Kontaktfedern aus Gründen der Biegsamkeit möglichst dünn aus. Das hat zur Folge, daß der magnetische Widerstand der Kontaktfedern und damit der magnetische Widerstand des gesamten Schutzrohrkontaktes groß wird. Außerdem werden die Kontaktfedern mit kleiner Querschnittsfläche schnell magnetisch gesättigt, so daß bei einer Erhöhung der Leistungszufuhr zur Erregerspule keine nennenswerte Erhöhung der Flußdichte im Arbeitsluftspalt eintritt. Infolgedessen werden auch die die Kontaktbetätigung bewirkenden Kräfte kaum größer.
  • Diese Nachteile der bekannten Schutzrohrkontakte lassen sich dadurch vermeiden, daß gemäß der Erfindung an beiden beweglichen Kontaktfedern an der Kontaktgabe nicht beteiligte, zur Flußführung dienende Teile aus magnetisierbarem Werkstoff anliegen und vorzugsweise so weit wie die Kontaktfedern in das Schutzrohr hineinragen.
  • Es ist zwar eine Kontaktanordnung bekannt, bei der in einem Isolierrohr außer den Kontaktfedern Teile eines Eisenkernes angeordnet sind, die von beiden Seiten in das Isolierrohr hineinragen, aber bei dieser bekannten Kontaktanordnung handelt es sich um ein elektromagnetisches Relais und nicht um einen Schutzrohrkontakt. Bei der bekannten Anordnung ist nämlich der von der einen Seite in das Isolierrohr hineinragende eine Teil des Eisenkernes an seinem im Inneren des Isolierrohres liegenden Ende mit einem einen Kontakt aufweisenden, unbeweglichen Kontaktträger ausgerüstet; der Kontaktträger arbeitet mit einer beweglichen Kontaktfeder aus magnetisierbarem Werkstoff zusammen. Die Kontaktfeder ist an dem von der anderen Seite in das Isolierrohr hineinragenden anderen Teil des Eisenkernes an dem im Innern des Isolierrohres liegenden Ende befestigt.
  • Wird dem bekannten elektromagnetischen Relais von einer Erregerwicklung ein Steuerfluß aufgedrückt, dann wird die Kontaktfeder aus magnetisierbarem Werkstoff unter dem Einfluß der sich zwischen ihr und dem mit dem unbeweglichen Kontaktträger verbundenen Teil des Eisenkernes ausbildenden magnetischen Anziehungskräfte von diesem Teil des Eisenkernes unter Schließung des Kontaktes angezogen. Bei dem bekannten Relais wird also durch einen von der Erregerwicklung erzeugten magnetischen Fluß nur die einzig vorhandene, bewegliche Kontaktfeder aus magnetisierbarem Werkstoff betätigt, die infolgedessen mit dem Anker herkömmlicher Relais zu vergleichen ist.
  • Demgegenüber weist der erfindungsgemäße Schutzrohrkontakt auf jeder Seite des Schutzrohres geführte, bewegliche Kontaktfedern aus magnetisierbarem Werkstoff auf, so daß. sich, wenn diesem Schutzrohrkontakt ein Steuerfluß aufgedrückt wird, beide Kontaktfedern biegen und dabei eine Betätigung des Kontaktes bewirken. Dieser Schutzrohrkontakt unterscheidet sich demzufolge grundsätzlich von dem bekannten elektromagnetischen Relais.
  • Im übrigen weicht der Schutzrohrkontakt von dem bekannten elektromagnetischen Relais auch hinsichtlich der Ausbildung der den Flüß führenden Teile ab; während nämlich bei dem bekannten Relais der von der einen Seite in das Isolierrohr hineinragende Kernteil im Hinblick darauf, daß der Fluß vorwiegend im Bereich zwischen der Kontaktfeder und dem anderen Kernteil übertreten soll, erheblich kürzer als die bewegliche Kontaktfeder ausgeführt ist, sind bei dem erfindungsgemäßen Schutzrohrkontakt die an der Kontaktgabe nicht beteiligten, zur Flußführung dienenden Teile vorzugsweise in gleicher Länge wie die Kontaktfedern in das Schutzrohr hineingeführt. Dadurch wird außer der Herabsetzung des magnetischen Widerstandes der weitere Vorteil erzielt, daß die Kontaktfedern nicht nur durch die zwischen ihnen wirkenden Anziehungskräfte, sondern zusätzlich durch die zwischen jeweils einer Feder und dem an ihr anliegenden Teil aus magnetisierbarem Werkstoff auftretenden magnetischen Abstoßungskräfte verbogen und in Berührung gebracht werden. Dieser Vorteil ist bei dem bekannten Relais nicht gegeben, weil bei ihm die die Kontakte tragenden Bauteile auf entgegengesetzten Seiten der Kernteile liegen.
  • Ähnliche Vorteile weist der erfindungsgemäße Schutzrohrkontakt auch im Hinblick auf ein weiteres bekanntes Relais auf, bei dem in einem von einer Erregerwicklung umgebenen Rohr eine einzige Kontaktfeder angeordnet ist. Die Kontaktfeder ist mit ihrem einen Ende an einem Teil aus magnetisierbarem Werkstoff befestigt und trägt an ihrem anderen Ende einen Kontakt. Bei Erregung der Wicklung taucht der Kontakt infolge von sich zwischen dem magnetisierbaren Teil und der Kontaktfeder ausbildenden magnetischen Abstoßungskräften in den Gegenkontakt darstellendes Quecksilber ein, in das ein in das Rohr eingeschweißter Kontaktstift geführt ist. Bei diesem bekannten Relais erfolgt die Kontaktgabe also nur unter dem Einfluß von Abstoßungskräften. Das bekannte Relais weist demzufolge eine relativ kleine Ansprechempfindlichkeit auf-Zur Erläuterung der Erfindung sind in den F i g. 1 bis 6 Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Schutzrohrkontaktes dargestellt.
  • Man erkennt das als Schutzrohr dienende Glasrohr 1, in das von jedem Ende des Glasrohres her je eine Kontaktfeder 2 und 3 hineinragt. An den beiden Kontaktfedern - und genauso weit wie diese in das Schutzrohr hineinragend - liegen je ein Teil 4 und 5 aus magnetisierbarem Werkstoff an.
  • Wird diesem Schutzrohrarbeitskontakt ein Steuerfluß aufgedrückt, der das Schutzrohr in seiner Längsrichtung durchsetzt, dann. bilden sich an den im Innern des Schutzrohres gelegenen Kontaktfederenden Magnetpole unterschiedlicher Polarität aus. Dadurch werden zwischen den Kontaktfederenden Anziehungskräfte wirksam, die die Verbiegung der Kontaktfedern 2 und 3 bewirken.
  • Außerdem bilden sich an dem Ende der Kontaktfeder 2 bzw. 3 und an dem ihm anliegenden Ende des Teiles 4 bzw. 5 aus magnetisierbarem Werkstoff Magnetpole gleicher Polarität aus. Dadurch tritt zwischen den besagten Enden jeweils eine Abstoßungskraft auf, die die Kontaktbetätigung erleichtert.
  • Der Vorteil dieses Schutzrohrarbeitskontaktes liegt jedoch nicht nur in der Erzeugung von zusätzlichen; die Kontaktbetätigung unterstützenden abstoßenden Kräften, sondern auch darin, daß durch die zusätzlich vorgesehenen 'feile 4 und 5 aus magnetisierbarem Werkstoff der magnetische Widerstand des gesamten Schutarohrarbeitskontaktes erheblich vermindert und im Luftspalt eine Flußüberlagerung erreicht wird. Bei gleicher Erregung einer den Schutzrohrkontakt umfassenden, in der F i g. 1 nicht gezeigten Spule wird daher ein größerer magnetischer Fluß im Schutzrohrkontakt wirksam, wodurch eine weitere Steigerung der Ansprechempfindliehkeit erreicht wird.
  • In F i g. 2 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel gezeigt. In das als Schutzrohr dienende Glasrohr 6 ragen von beiden Seiten her die Kontaktfedern 7 und 8 hinein. An die Kontaktfedern 7 bzw. 8 liegen Teile 9 bzw. 10 aus magnetisierbarem Werkstoff an. Zur weiteren Verbesserung der Flußführung sind innerhalb des Schutzrohres weitere Teile 11 und 12 aus magnetisierbarem Werkstoff vorgesehen, die unter Wahrung jeweils eines Luftspaltes 13 und 14 den Teilen 9 und 10 aus magnetisierbarem Werkstoff gegenüberliegen. Durch die weiteren Teile 11 und 12 aus magnetisierbarem Werkstoff wird der Eisenquerschnitt innerhalb des Schutzrohres erheblich vergrößert und damit der magnetische Widerstand des Schutzrohrkontaktes weiter herabgesetzt; ein dem Schutzrohrkontakt aufgedrückter Steuerfluß findet also nur noch im Bereich der Kontaktstelle einett nennenswerten magnetischen Widerstand vor. Um eine für die Kontaktbetätigung negative Wirkung zwischen den sich an den innerhalb des Schutzrohres liegenden Enden der weiteren Teile 11 und 12 aus magnetisierbarem Werkstoff bildenden Magnetpole und den sich an den innerhalb des Schutzrohres gelegenen Enden der Kontaktfedern 7 und 8 bildenden Magnetpole gleicher Polarität zu vermeiden, sind die weiteren Teile 11 und 12 aus magnetisierbarem Werkstoff kürzer ausgebildet als die Kontaktfedern 7 und 9 und die an ihnen anliegenden Teile 9e und 10 aus magnetisierbarem Werkstoff.
  • Aus herstellungstechnischen Gründen kann es vorteilhaft sein, wenn gemäß F i g. 3 jeweils ein Teil aus magnetisierbarem Werkstoff zusammen rrrit je einem weiteren Teil aus magnetisierbarem Werkstoff einen die von beiden Seiten in das Schutzrohr 15 hineinragenden Kontaktfedern 16 bzw. 17 umgebenden Topf 18 bzw. 19 bilden. Zur Herausführung der Kontaktfederenden ist an der Seite des Topfes eist Schlitz 20 bzw. 21 vorhanden.
  • Die Ausführung eines Schutzrohrkontaktes, bei dein je ein Teil aus magnetisierbarem Werkstoff und je ein weiteres Teil aus magnetisierbarem Werkstoff ein zusammenhängendes Teil bilden, ist nicht auf die in F i g. 3 gezeigte Ausbildung des zusammenhängenden Teiles. als Topf beschränkt. Es- lassen sich die zusammenhängenden Teile beispielsweise auch U-förmig mit ungleich langen Schenkeln ausbilden. Ebenso kann, entsprechend der Gestalt des Schutzrohrquerschnittes; das als Topf ausgebildete zusaiemenhängende Teil jede beliebige Form aufweisen,. beispielsweise eine runde oder viereckige.
  • F i g. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem der Schutzrohrkontakt als Umschaltkontakt ausgebildet ist. Ih einem als, Schutzrohr dienenden° Grasrohr 22 sind von beiden Seiten her je eine Konfak& feder 23 bzw. 24 geführt: An diese Kontaktfedern liegen Teile aus magnetisierbarerrr Werkstoff 25" bzw. 26 an. Zur isolierten Durchführung eifies ih Efie Glaswandung eingeschmolzenen Kontaktstiftes 27aus nichtmagnetisierbarern Werkstoff ist in gern 'feil aus magnetisierbarem Werkstoff 25 eine Freibohrung 28 vorgesehen. Um derartige Schutzrohrkontakte auch in bereits vorhandene Schutzrohrkontaktanordnungen einbauen zu können, ist es vorteilhaft, gemäß F i g. 5 die Teile 29 und 30 aus magnetisierbarem Werkstoff dünn auszuführen. Man muß dabei zwar ein geringes Anwachsen des magnetischen Widerstandes des Schutzrohrkontaktes in Kauf nehmen, hat jedoch die Möglichkeit, die Enden der Kontaktfedern 31 und 32 sowie der Teile 29 und 30 aus magnetisierbarem Werkstoff etwa in der Mittelachse des Schutzrohrkontaktes aus dem Glasrohr 33 herausführen zu können, wodurch der Schutzrohrkontakt eine äußere Bauform erhält, die mit der der bekannten Schutzrohrkontakte weitgehend übereinstimmt.
  • Weiterhin ist es möglich, wie die F i g. 6 zeigt, auch bei stärkerer Ausführung der Teile 34 und 35 aus magnetisierbarem Werkstoff die Kontaktfedern 36 und 37 in der Mittelachse des Schutzrohres 38 herauszuführen, wenn man die Kontaktfedern 36 und 37 zusammen mit den an ihnen anliegenden Teilen 34 und 35 aus magnetisierbarem Werkstoff innerhalb des Schutzrohres 38 abwinkelt. Man erhält auf diese Weise einen Schutzrohrkontakt, der weitgehend die Vorteile des erfindungsgemäßen Schutzrohrkontaktes besitzt und der dazu geeignet ist, in bereits vorhandene Schutzrohrkontaktrelais als Ersatz von nicht mehr intakten Schutzrohrkontakten verwendet zu werden.
  • Es ist vorteilhaft, die Teile aus magnetisierbarem Werkstoff starr auszubilden. Es ist dann möglich, die Teile aus einem Werkstoff herzustellen, der nur im Hinblick auf seine magnetischen Eigenschaften bestimmte Bedingungen erfüllen muß und dessen mechanische Eigenschaften belanglos sind. Dadurch wird eine nicht unerhebliche Kostenersparnis erreicht.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Schutzrohrkontakt mit jeweils einer auf jeder Seite des Schutzrohres geführten, beweglichen Kontaktfeder aus magnetisierbarem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß an beiden beweglichen Kontaktfedern (z. B. F i g. 1: 2, 3) an der Kontaktgabe nicht beteiligte, zur Flußführung dienende Teile (z. B. F i g. 1: 4, 5) aus magnetisierbarem Werkstoff anliegen, vorzugsweise so weit, wie die Kontaktfedern (z. B. F i g. 1: 2, 3) in das Schutzrohr (z. B. F i g. 1: 1) hineinragen.
  2. 2. Schutzrohrkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem flußführenden Teil (F i g. 2: 9, 10) aus magnetisierbarem Werkstoff unter Wahrung eines Betätigungsluftspaltes (F i g. 2: 13, 14) ein weiteres, ebenfalls im Zuge der Kontaktfedern geführtes Teil (F i g. 2: 11, 12) aus magnetisierbarem Werkstoff gegenüberliegt.
  3. 3. Schutzrohrkontakt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Teil aus magnetisierbarem Werkstoff zusammen mit je einem weiteren Teil aus magnetisierbarem Werkstoff einen die Kontaktfedern (F! g. 3: 16,17) umgebenden Topf (F i g. 3: 18, 19) bilden.
  4. 4. Schutzrohrkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere der Kontaktfedern (F i g. 4: 23) zusätzlich noch zur Kontaktgabe mit festen Gegenkontakten (Fig.4: 27) dienen. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 993104; britische Patentschrift Nr. 525 779.
DE1964S0089852 1964-03-05 1964-03-05 Schutzrohrkontakt Pending DE1246881B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2389220A1 (fr) * 1977-04-29 1978-11-24 Clare Int Nv C P Commutateur a lamelles de contact mouillees par du mercure

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB525779A (en) * 1939-02-28 1940-09-04 Electro Methods Ltd Improvements in or relating to electromagnetic relays
US2993104A (en) * 1959-01-21 1961-07-18 Gen Electric Electromagnetic relay

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