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DE1246626B - Aufnahmebehaelter, insbesondere fuer Kleinteile, Schrauben u. dgl. - Google Patents

Aufnahmebehaelter, insbesondere fuer Kleinteile, Schrauben u. dgl.

Info

Publication number
DE1246626B
DE1246626B DEH46453A DEH0046453A DE1246626B DE 1246626 B DE1246626 B DE 1246626B DE H46453 A DEH46453 A DE H46453A DE H0046453 A DEH0046453 A DE H0046453A DE 1246626 B DE1246626 B DE 1246626B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
bracket
handle
side walls
receptacle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH46453A
Other languages
English (en)
Inventor
August Wilhelm Hoewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL284687D priority Critical patent/NL284687A/xx
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH46453A priority patent/DE1246626B/de
Priority to AT821162A priority patent/AT258777B/de
Priority to CH1233262A priority patent/CH448417A/de
Priority to DK457762AA priority patent/DK124584B/da
Priority to GB40369/62A priority patent/GB1020237A/en
Priority to SE11440/62A priority patent/SE328103B/xx
Publication of DE1246626B publication Critical patent/DE1246626B/de
Priority to NL727209595A priority patent/NL152192B/xx
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C5/00Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
    • B60C5/02Inflatable pneumatic tyres or inner tubes having separate inflatable inserts, e.g. with inner tubes; Means for lubricating, venting, preventing relative movement between tyre and inner tube
    • B60C5/04Shape or construction of inflatable inserts
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0018Display racks with shelves or receptables
    • A47F5/0025Display racks with shelves or receptables having separate display containers or trays on shelves or on racks
    • A47F5/0037Display racks with shelves or receptables having separate display containers or trays on shelves or on racks being rotatable or tiltable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H3/00Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
    • B25H3/02Boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

DEUTSCHES WPTOSP PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT B 25 h; B 25 j
Deutsche KL: 87 a - 22
Nummer: 1246 626
Aktenzeichen: H46453Ic/87a
J 246 626 Anmeldetag: 24. Juli 1962
Auslegetag: 3. August 1967
DieErfindung bezieht sich auf einen Aufnahmebehälter, insbesondere für Kleinteile, Schrauben u. dgl., der wahlweise kippbar und jederzeit leicht herausnehmbar in ein Gehäuse oder einen Rahmen einsetzbar ist und dazu einen Betätigungshandgriff aufweist.
Es sind bereits Aufbewahrungskästen bekannt, in welchen Aufnahmebehälter kippbar und herausnehmbar angebracht sind. Diese bekannten Aufnahmebehälter lassen sich aber nicht außerhalb des Gehäuses oder Rahmens in geeigneter Weise aufstellen, um bequem an ihren Inhalt zu gelangen. Insbesondere ist es nicht möglich, derartige Aufnahmebehälter in geneigter Stellung aufzustellen, in der das Entnehmen ihres Inhaltes besonders bequem ist.
Demgegenüber soll durch die Erfindung ein Aufnahmebehälter geschaffen werden, der als wesentliches Element eines Behälter- und Kastensystems gedacht ist und nicht nur gelegentlich aus seinem Gehäuse oder Rahmen genommen werden soll, sondern auch außerhalb des Rahmens oder Gehäuses sehr umfangreiche Verwendungsmöglichkeiten haben soll. Außerdem soll durch die Erfindung die Handhabungsweise des Aufnahmebehälters besonders sicher und bequem sein, einerlei, ob er in den Rahmen oder das Gehäuse eingesetzt ist oder unabhängig und außerhalb des Rahmens bzw. Gehäuses benutzt wird.
Dies wird durch die Erfindung dadurch erreicht, daß der an der Vorderfläche des Aufnahmebehälters angeordnete Betätigungshandgriff zugleich als Fuß zum Aufstellen des aus dem Gehäuse bzw. Rahmen herausgenommenen Behälters in geneigter Stellung ausgebildet ist.
Mit dem Handgriff nach der Erfindung läßt sich der in das Gehäuse bzw. den Rahmen eingesetzte Aufnahmebehälter besonders leicht und sicher in seine geöffnete und geschlossene Stellung bringen, auch wenn eine Vielzahl solcher Gehäuse oder Rahmen übereinandergestapelt oder angebracht sind. Andererseits ermöglicht es der Handgriff nach der Erfindung auch, den Aufnahmebehälter besonders leicht und sicher in das Gehäuse bzw. den Rahmen einzusetzen bzw. herauszunehmen. Vor allem wird durch den Handgriff nach der Erfindung aber eine besonders günstige, stabile und leicht zugängliche Aufstellungsweise des Aufnahmebehälters außerhalb des Gehäuses bzw. Rahmens ermöglicht. Der Benutzer kann jetzt Aufnahmebehälter mit sehr oft gebrauchten Inhalt ohne weiteres aus dem Gehäuse bzw. dem Rahmen herausnehmen und unmittelbar neben sich auf seinem Arbeitsplatz so aufstellen, daß der Inhalt des Aufnahmebehälters jederzeit leicht zugänglich ist.
Aufnahmebehälter,
insbesondere für Kleinteile,
Schrauben u. dgl.
Anmelder:
August Wilhelm Howe,
Mainz/Rhein, Göttelmannstr. 8
Als Erfinder benannt:
August Wilhelm Howe, Mainz/Rhein
Auch für das Transportieren der aus dem Gehäuse bzw. Rahmen herausgenommenen Aufnahmebehälter zum Nachfüllen od. dgl. ist die durch den Handgriff geschaffene stabile Aufstellungsmöglichkeit von besonderem Vorteil.
In besonders günstiger Weiterbildung der Erfindung kann der Betätigungshandgriff auch zusammen mit den Behälterseitenwänden zum Übereinanderstapeln der aus dem Gehäuse bzw. dem Rahmen herausgenommenen Behälter in geneigter Stellung ausgebildet sein. Durch die Benutzung des Betätigungshandgriffes im Rahmen der Stapeleinrichtung ergibt sich ein besonders stabildes giebelartiges Übereinanderstapeln der Aufnahmebehälter.
Schließlich eröffnet der Aufnahmebehälter mit seinem als Fuß ausgebildeten Betätigungshandgriff auch die Möglichkeit zum Anbringen von Behältern an Trägerelementen verschiedenster Art. Hierzu soll im Rahmen der Erfindung der Betätigungshandgriff zusätzlich auch in Art einer Halteklaue zum Aufsetzen des Behälters auf Trägerstücken ausgebildet sein.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Einige Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform des Aufbewahrungskastens mit Aufnahmebehälter nach der Erfindung in teilweiser Vorderansicht und
Fig. 2 einen Schnitt nach der LinieII-II der Fig. 1,
Fig. 3 unmittelbar aufeinandergestapelte Aufnahmebehälter in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung,
F i g. 4 einen senkrechten Schnitt durch einen Stapel von Aufnahmebehältern nach der Linie IV-IV der Fig. 3,
709 619/228
F i g. 5 einige weitere Ausführungsarten des Aufnahmebehälters nach der Erfindung in aufeinandergestapeltem Zustand,
F i g. 6 eine Teildarstellung des unteren rückwärtigen Teiles eines Aufnahmebehälters nach der Erfindung,
F i g. 7 ein schwenkbares Etikett für einen Aufnahmebehälter nach der Erfindung und
F i g. 8 einen an einer Einhängeleiste am Arbeitsplatz od. dgl. aufgehängten Aufnahmebehälter nach der Erfindung.
Die F i g. 1 und 2 zeigen einen Aufbewahrungskasten, bei dem gemäß der Erfindung ausgebildete Aufnahmebehälterl in einem rahmenartigen Gehäuse 2 kippbar und herausnehmbar gelagert sind.
Im dargestellten Beispiel trägt die Vorderwand 8 des Aufnahmebehälters 1 ein Griffstück 9, das zugleich als Fuß zum Aufstellen des aus dem Gehäuse 2 herausgenommenen Behälters 1 in geneigter Stellung ausgebildet ist. Hierzu besteht das Griffstück 9 aus einer im oberen Teil der Behältervorderwand 8 angebrachten, sich schräg nach unten und über die gesamte Breite des Behälters 1 erstreckenden Griffplatte 30 und zwei sich unmittelbar an die Behälterseitenwände 3 anschließenden und dreieckförmig nach vorn vorstehenden Verstärkungsplatten 31. Hierdurch läßt sich der Aufnahmebehälter 1 auch in dem aus dem Gehäuse 2 herausgenommenen Zustand in solcher Neigung stabil aufstellen, daß sein Inhalt bequem mit der Hand erreicht werden kann. Oberhalb des Griffstückes 9 ist ein Etikettenträger 32 vorgesehen, wie er später näher erläutert wird.
Die Seitenwände 3 des Aufnahmebehälters 1 tragen an ihrem unteren vorderen Teil Lagerzapfen 4, während sie am unteren hinteren Teil mit Anschlagnasen 5 versehen sind. Diese Anschlagnasen 5 wirken mit einem Anschlag 17 zusammen, um die Auswärtsschwenkbewegung des Behälters 1 in die Entnahmestellung zu begrenzen. Dieser Anschlag 17 und die Lagermulde 22 für den Kippzapfen 4 sind an einer im wesentlichen dreieckförmigen Gegenanschlag- und Lagerplatte 14 angeordnet, von denen je eine zu jeder Seite des Behälters 1 im Gehäuse 2 vorgesehen ist. Die Anschlagnasen 5 dienen außerdem zum Führen des Behälters beim Einsetzen und Herausnehmen aus dem Gehäuse entlang der Vorderkanten der Stützplatten 13 und entlang der bogenförmigen verlängerten Führungskanten 35. Die Anschlagnasen 5 treten dabei durch den Abstand 36 zwischen den bogenförmigen Führungskanten 35 und dem Gegenanschlag 17.
Zum Herausnehmen des Behälters 1 aus dem Gehäuse 2 wird dieser zunächst in seine Entnahmestellung nach außen geschwenkt und dann mittels des Griffstückes 9 so weit angehoben, daß die Kippachszapfen 4 aus den Lagermulden 22 gehoben und die Anschlagnasen 5 durch den Abstand 36 zwischen dem Gegenanschlag 17 und den Führungskanten 35 nach oben geführt werden. Der Behälter 1 kann dann nach vorn aus dem Gehäuse 2 gezogen werden.
Im Beispiel der F i g. 3 und 4 hat der Aufnahmebehälter 1 im wesentlichen den gleichen Aufbau wie im Beispiel der F i g. 1 und 2, jedoch mit dem Unterschied, daß der lichte Abstand zwischen den seitlichen Verstärkungsplatten 31 des Griffstückes 9 so weit ausgebildet ist, daß die beiden seitlichen Verstärkungsplatten 31 den hinteren oberen Teil des Aufnahmebehälters 1 zwischen ich aufzunehmen vermögen, wie
dies besonders F i g. 4 zeigt. Zur besseren gegenseitigen Führung beim Stapeln sind die seitlichen Verstärkungsplatten 31 bis zum Boden des Aufnahmebehälters 1 gezogen. Die sich quer über die Vorderwand des Aufnahmebehälters 1 erstreckende Griffplatte 30 setzt sich dabei mit ihrer Unterkante auf die kreisbogenförmige Oberkante 41 der beiden Behälterseitenwände 3. Die Griffplatte 30 ist dabei so breit ausgebildet, daß die hinteren Unterkanten der aufeinandergestapelten Behälter 1 in einer senkrechten Ebene 40 liegen. Um dies zu ermöglichen und andererseits die Griffplatte 30 noch ausreichend breit zum angenehmen Anfassen auszubilden, ist in der Ausführungsform nach F i g. 3 der Krümmungsmittelpunkt der kreisförmigen Oberkanten 41 aus der Mittelachse der Lagerzapfen 4 nach vorn zu einem Punkt 42 verlegt.
Der vordere Teil 43 der Seitenwände 3 des Behälers 1 ist im Beispiel der F i g. 3 und 4 um die Stärke der Seitenwände 3 nach außen gezogen, so daß er unmittelbar in die seitlichen Verstärkungsplatten 31 übergehen kann, die dann den hinteren Teil des Behälters 1 übergreifen, wie dies F i g. 4 zeigt. Die Anschlagnasen 5 sind dabei je auf einem Aufsatz 44 angebracht, um sie auf die gleiche Ebene, wie den auf dem vorderen Teil 43 der Seitenwände 3 angebrachten Lagerzapfen 4 zu bringen.
Während im Beispiel der F i g. 3 und 4 die aufeinandergestapelten Behälter 1 mit ihrer Vorderfläche jeweils auf der Rückwand des darunterliegenden Behälters ruhen, sind im Beispiel der Fig. 5 besondere Auflage- und Sicherungseinrichtungen vorgesehen, auf die sich die Verstärkungsplatten 31 mit ihrer Vorderkante aufsetzen.
Bei dem im oberen Teil a der F i g. 5 gezeigten Behälter 1 sind die Auflageelemente, auf die sich die Vorderkante der Verstärkungsplatten 31 eines daraufzusetzenden weiteren Behälters 1 abstützen, kleine an der Außenfläche der Seitenwände 3 angeordnete Zapfen 45, die etwa um den gleichen Betrag wie die Stärke der Seitenwandung 3 nach außen vorstehen. Bei den im mittleren Teil b der F i g. 5 gezeigten Behälter 1 bestehen die Auflageelemente aus einer auf der Außenfläche der Seitenwände 3 angebrachten Auflageleiste 46. Die Auflageleiste 46 steht dabei um den gleichen Betrag wie der Aufsatz 44 gegenüber der Außenfläche der Seitenwände 3 vor.
Im Beispiel des Behälters 1 im unteren Teil c der F i g. 5 ist die zusätzliche Auflage und Sicherung der gestapelten Behälter 1 dazu ausgebildet, mit der Griffplatte 30 zusammenzuwirken. Während die Behälter 1 nach F i g. 3 und 4 und im oberen Teil a und mittleren Teil b der F i g. 5 an ihren Seitenwänden 3 Oberkanten 41 aufweisen, die einen um den Punkt 42 geschlagenen Kreis darstellen, ist die Oberkante 48 des Behälters 1 im unteren Teile der Fig. 5 ein Kreisbogen um die Mittelachse des Lagerzapfens 4. Hierdurch erhält die Oberkante 48 der Seitenwand 3 diejenige Form, wie sie für die aus Fig. 2 ersichtliche Bewegung des Behälters 1 in dem Gehäuse 2 erforderlich ist. Zum Stapeln der Behälter ist von der Oberkante 48 her eine Ausnehmung 49 in den Seitenwänden 3 angebracht, in die sich die Griffplatte 30 des darüberzustapelnden Behälters einlegt. Der Grund der Ausnehmung 49 liegt dabei auf einer Linie, die dem Verlauf der Oberkante 41 in den Beispielen der F i g. 3 und 4 und im oberen Teil a und im mittleren Teil b der F i g. 5 entspricht.

Claims (9)

Um auch an solchen Behältern, die am Gehäuse 2 nach außen geschwenkt oder gemäß F i g. 3 bis 5 übereinandergestapelt oder gemäß F i g. 8 aufgehängt sind, die Beschriftung in einfacher, bequemer Weise lesen zu können, eignen sich insbesondere Etiketten, wie sie F i g. 7 beispielsweise zeigt. Diese Etiketten 50 sind in einem Bügel 51 auf Grund ihrer eigenen Schwere um die Achse 52 schwenkbar und mit ihrem Bügel 51 wie jedes übliche Etikett bei 32 (F i g. 1) in die dreiseitige Nut 53 (F i g. 2) des Etikettenträgers 32 einzusetzen. Zum Aufhängen des Aufnahmebehälters 1 an einer Einhängeleiste 55 ist, wie F i g. 8 zeigt, gemäß der Erfindung ein Bügel 56 vorgesehen. Dieser Bügel weist zwei Tragarme 57 auf, die zwischen die Verstärkungsplatten 31 greifen und an ihrem vorderen Ende über den Verbindungsarm 58 miteinander verbunden sind. An ihrem hinteren Ende gehen die Tragarme 57 in senkrechte Arme 59 über, die an ihren oberen Enden zu Haken 60 ausgebildet sind, die über die Einhängeleiste 55 greifen. Eine oder mehrere übereinander angeordnete Einhängeleisten 55 sind in üblicher Weise am Arbeitsplatz od. dgl. montiert. Der Behälter 1 läßt sich dadurch sehr schnell und einfach auswechseln, indem er einfach von dem Bügel 56, d. h. dessen Trägerarm 57, nach vorn abgezogen wird. Der Bügel 56 gewährleistet auch eine stabile Auflage für den Behälter 1, da die Trägerarme 57 in solchem Maß nach vorn und oben geneigt angeordnet sind, daß die Unterkante der Verstärkungsplatten 31 etwa waagerecht liegen, also der Behälter die gleiche Lage einnimmt, wie beim unmittelbaren Aufsetzen mit der Unterkante seiner Verstärkungsplatten 31 auf den Werktisch od. dgl. Außerdem legt der Behälter 1 sich mit der Unterkante seiner Rückwand im Bereich der Haken 60 gegen die senkrechten Arme 59 des Bügels 56, so daß, wie aus F i g. 8 ersichtlich, ein unbeabsichtigtes Abwärtskippen des Behälters auch beim Auflegen einer Hand auf die Oberkante seiner Vorderwandung ausgeschlossen ist. Ein unbeabsichtigtes Aufwärtskippen des Behälters durch einen Stoß von unten her gegen die Oberkante seiner Vorderwand wird auch dadurch vermieden, daß die Trägerarme 57 und der Verbindungsarm 58 unter die Griffplatte 30 greifen. Wenn im Beispiel der F i g. 6 gedacht ist, die beiden Trägerarme 57 an ihren vorderen Enden mit dem Verbindungsarm 58 fest miteinander zu verbinden, so kann auch der Aufhängebügel 56 so ausgebildet sein, daß der Verbindungsarm 58 am unteren Ende der Haken 60 vorgesehen ist und somit die Trägerarme 57 freie vordere Enden aufweisen. Für solchen Fall ist zweckmäßig den Trägerarmen 57 eine nach außen gerichtete Vorspannung zu geben, so daß sie zum Aufsetzen des Behälters 1 etwas seitlich zusammengedrückt werden müssen und sich dann mit ihrer Vorspannung von innen her gegen die Verstärkungsplatten 31 legen. Wie F i g. 6 zeigt, kann der Behälterboden 28 in seinem rückwärtigen Teil, d. h. im Bereich der An- öo schlagnase 5 und deren Aufsatz 44, schräg nach oben geführt sein und mit der bis auf die Unterseite der Behälterseitenwände geführten Behälterrückwand 29 eine Griffleiste 54 bilden. Diese Griffleiste 54 ist vornehmlich für größere Behälter 1 gedacht, um den Behälter an seiner Vorderseite mit einer Hand an der Griffplatte 30 und an seiner Hinter- und Unterseite mit der anderen Hand an der Griffleiste 54 halten und tragen zu können. Hierbei wird gleichzeitig die Herstellung des Aufnahmebehälters, insbesondere im Bereich der durch die Anschlagnase 5 und deren Aufsatz 44 verdickten Bereich der Seitenwände 3 erleichtert. Patentansprüche:
1. Aufnahmebehälter, insbesondere für Kleinteile, Schrauben u. dgl., der wahlweise kippbar und jederzeit leicht herausnehmbar in ein Gehäuse oder einen Rahmen einsetzbar ist und dazu einen Betätigungshandgriff aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der an der Vorderfläche (8) des Aufnahmebehälters angeordnete Betätigungshandgriff (9) zugleich als Fuß zum Aufstellen des aus dem Gehäuse (2) bzw. Rahmen herausgenommenen Behälters (1) in geeigneter Stellung ausgebildet ist.
2. Aufnahmebehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (9) aus einer im oberen Teil der Behältervorderwand (8) angebrachten, sich schräg nach unten und über die gesamte Breite des Behälters (1) erstreckenden Griffplatte (30) und zwei sich unmittelbar an die Behälterseitenwände (3) anschließenden und dreieckförmig nach vorn vorstehenden Verstärkungsplatten (31) besteht.
3. Aufnahmebehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die seitlichen Verstärkungsplatten (31) entlang der Behältervorderwand (8) von der Griffplatte (30) abwärts bis zum Behälterboden erstrecken.
4. Aufnahmebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshandgriff (9) zusammen mit den Behälterseitenwänden (3) zum Ubereinanderstapeln der aus dem Gehäuse (2) bzw. dem Rahmen herausgenommenen Behälter (1) in geneigter Stellung ausgebildet ist.
5. Aufnahmebehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshandgriff (9) mit seitlichen Verstärkungsplatten (31) versehen ist, die einen der Außenmaßbreite der Behälterrückwand entsprechenden lichten Abstand aufweisen.
6. Aufnahmebehälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshandgriff (9) mit einer sich schräg nach unten erstreckenden Griffplatte (30) zum Aufsetzen auf die Seitenwand-Oberkanten (41) des darunter angeordneten Behälters (1) versehen ist und daß die Oberkanten (41) der Behälterseitenwände (3) kreisbogenförmig um einen außerhalb und vor der Mittelachse der Kippachszapfen (4) liegenden Punkt (42) ausgebildet sind.
7. Aufnahmebehälter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten (48) der Behälterwände (3) kreisbogenförmig um die Mittelachsen der Kippachszapfen (4) ausgebildet und mit je einer Ausnehmung (49) zur Aufnahme der Unterkante der Griffplatte (30) versehen sind.
8. Aufnahmebehälter nach einem der Ansprüche 4 bis 7, gekennzeichnet durch zusätzliche, an den Behälterseitenwänden (3) und gegebenenfalls dem Betätigungshandgriff (9) angebrachten Stapelsicherungselemente (45, 46).
9. Aufnahmebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
DEH46453A 1961-10-28 1962-07-24 Aufnahmebehaelter, insbesondere fuer Kleinteile, Schrauben u. dgl. Pending DE1246626B (de)

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GB40369/62A GB1020237A (en) 1961-10-28 1962-10-25 Means for holding in particular, small components, screws, etc.
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FR1279410A (fr) * 1960-11-08 1961-12-22 Casiers empilables, notamment pour l'approvisionnement en pièces diverses d'un poste de montage dans un atelier

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FR1279410A (fr) * 1960-11-08 1961-12-22 Casiers empilables, notamment pour l'approvisionnement en pièces diverses d'un poste de montage dans un atelier

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