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DE1246428B - Vorrichtung zum wahlweisen Bedienen einer Fahrzeugbetriebsbremse und von Einzelradbremsen, insbesondere fuer landwirtschaftlich genutzte Kraftfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung zum wahlweisen Bedienen einer Fahrzeugbetriebsbremse und von Einzelradbremsen, insbesondere fuer landwirtschaftlich genutzte Kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE1246428B
DE1246428B DEF43495A DEF0043495A DE1246428B DE 1246428 B DE1246428 B DE 1246428B DE F43495 A DEF43495 A DE F43495A DE F0043495 A DEF0043495 A DE F0043495A DE 1246428 B DE1246428 B DE 1246428B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
vehicle service
pedals
individual wheel
wheel brakes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF43495A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Malhofer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xaver Fendt and Co
Original Assignee
Xaver Fendt and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xaver Fendt and Co filed Critical Xaver Fendt and Co
Priority to DEF43495A priority Critical patent/DE1246428B/de
Publication of DE1246428B publication Critical patent/DE1246428B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/04Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung-zum wahlweisen Bedienen einer Fahrzeugbetriebsbremse und von Einzelradbreinsen, insbesondere für landwirtschaftlich genutzte Kraftfahrzeuge Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung-zum wahlweisen Bedienen -einer Fahrzeugbetriebsbremse und von Einzelradbremsen an den lEnterrädem, insbesondere für landwirtschaftlich- genutzte Kraftfahrzeuge, bei der die Fahrzeugbetriebsbremse ein auf die Bremsbacken aller zu bremsenden Räder gleichzeitig wirkendes hydraulisches übertragungsgestäng6 aufweist, das durch einen Hauptbremshebelarm betätigbar ist und bei der die Einzelradbremsen mit- zwei voneinander unabhängigen mechanischen übertragungsgestängen -ausgestattet sind, die zum Bedienen je einen Betätigungshebel -aufweisen, wobei der Hauptbremshebelarm und die Betätigungshebel gemeinsam auf einer Achse gelagert sind. .
  • Derartige Bremsvorrichtungen haben den Zweck, daß je nach Art- der vorhandenen Fahrsitaation eine auf alle zu bremsenden Räder gleichmäßige Bremswirkung ausgeübt wird oder -daß zur Unterstützung des Lenkvorganges eine einseitige Bremsung erfolgt.
  • Nach der deutsch-en Patentschrift 844 409 ist be# reits ein Kraftfahrzeug mit einem auf die Bremsbacken aller zu bremsenden Räder gleichzeitig wirkenden hydraulischen übertragungsgestänge und zwei voneinander unabhängigen, auf die Bremsen der Hiinterräder wirkenden mechanischen üb6rtragungsgestängen bekanntgeworden. Das hydraulische übertragungsgestänge wird hierbei von einem Bremspedal und die beiden mechanischen übertragungsgestänge von je einem Handhebel betätigt. Es sind also drei Betätigungshebel vorhanden, die der Fahrer wahlweise betätigen muß. Insbesondere die Anordnung der Handhebel für die Lenkbremsung ist hierbei ungünstig, da der Fahrer bei einem derartigen Bremsvorgang zu gleicher Zeit den entsprechenden Handhebel und das Lenkrad bedienen muß.
  • Aus den französischen Patentschriften, 1122 544 und 1231439 ist weiterhin bekanntgeworden, zur wahlweisen Bedienung der Fahrzeugbetriebsbremse und der Einzelradbremsen drei Bremspedale vorzusehen, -von denen zwei Bremspedale unmittelbar an die mechanischen übertragungsgestänge der Einzelradbremsen angeschlossen sind, während das dritte Bremspedal den beiden anderen übergeordnet ist und bei dessen Betätigung diese gleielizeitig verstellt. Für die Fahrzeugbetriebsbremse und die Einzelradbremsen sind somit ausschließlichdie beiden mechanischen übertragungsgestänge vorhanden, die entweder einzeln oder zur gleichen- Zeit betätigt werden. Ein drittes, z. B. hydraulisches Übertragungsgestänge allein für die Fahrzeugbetriebsbremse ist nicht vorgesehen.
  • Aus der USA.-Patentschrift 2 674 901 ist weiterhin eine Bremsvorrichtung für Schlepper bekanntgeworden,- die aus zwei mechanischen übertragungsgestängen für die Eihzelradbremsen besteht, wobei diese übertragungsgestänge von je einem Bremspedal betätigbar sind. Zur Fahrzeugbetriebsbremsung mÜssen diese beiden Bremspedale- gleichzeitig und mit gleicher Kraft betätigt werden, um eine gleichmäßige Bremswirkung zu erzielen. Dies ist jedoch, insbesondere bei Notbremsung, kaum möglich und birgt daher eine UnfaRgefahr in sich * , Schließlich ist aus der deutschen Auslegeschrift 1074 422 eine Brem-sanlage für Fahrzeuge. bekanntgeworden, bei der ein hydraulisches. und elm« mechanisches übertragungsgestänge gleichzeitig auf ein Bremsbackenpaar wirken. Bei Betätigung des hydraulischen, Betätigungsgestänge#; wird hierbei das mechanische- ebenfalls verstellt, wobei an. jedem übertragungsgestänge je ein Anschlag vorgesehen ist, von denen der eine dem anderen - - um eine bestimmte Strecke voreilt, beim Versageil des hydraulischen Übertragungsgestänges jedoch z'ur Anlage, komm-en-, wodurch automatisch das mechanische übertragungsgestänge- zur - Wirkung kommt. Bei -dieser Bremsanlage ist jedoch eine Einzelradbremsung nicht vorgesehen.
  • Aufgabe der Erfmdung ist es daher, sowohl die Bedienung der Bremsvorrichtung als auch deren Aufbau einfach zu gestalten, um insbesondere bei Fahrzeugbetriebsbremsung mit Sicherheit eine gleichmäßige Bremswirkung- auf allen gebremsten Rädern zu erzielen und bei eventuell felilerhaft gewordenem übertragungsgestänge der Fahrzeugbetrie4sbremse eine dieser gleichartige Bremswirkung mit Hilfe der Einzelradbremsen zu erreichen.
  • Diese Aufgabe wird erfmdujigsgemäß- dadurch gelöst, daß auf der Achse zwei Bremspedale vorgesehen sind, die auf die Betätigungshebel der mechanischen Übertragungsgestänge kraftschlüssig wirken und die gemeinsam mit dem Hauptbremshebelarm kuppelbar sind, wobei in der gekuppelten Stellung zwischen den Betätigungshebeln und den zugeordneten Bremspedalen, wie an sich bekannt,- ein Freigang auftritt.
  • Eine besonders zweckmäßige Bremsvorrichtung wird nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung dadurch erzielt, daß die Bremspedale zu beiden Seiten des zwischen den Betätigungshebeln angeordneten Hauptbremshebelarmes gelagert sind, der an seinem freien Ende einen federnd gehaltenen Schieber mit einer hakenähnlichen Umkröpfung trägt, die an je einem an jeweils einem Bremspedal befestigten Bolzen gegen die Federkraft eingehakt werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt F i g. 1 die Vorrichtung mit zwei Bremspedalen in Seitenansicht, teilweise geschnitten, F i g. 2 die Vorrichtung gemäß F i g. 1 in Draufsicht.
  • Die Vorrichtung weist zwei Bremspedale 1 und 2 auf, die an ihren freien Enden Fußplatten l' und 2' tragen und mit ihren anderen Enden auf einer fahrzeugfesten Achse 3 drehbar gelagert sind. Zwischen den beiden Bremspedalen 1 und 2 ist auf der Achse 3 ein Hauptbremshebelarm 4 gelagert, der mit einem etwa rechtwinkelig nach unten zeigenden Ausleger 4' dicht vor einem in einem Zylinder 5' verschiebbaren Geberkolben 5 eines hydraulischen übertragungsgestänges einer als Fahrzeugbetriebsbremse dienenden Mehrradbremsanlage liegt. Durch an den Zylinder 5' angeschlossene Leitungen 6 wird das Druckmittel des hydraulischen Übertragungsgestänges zu den Steilmotoren der Bremsen der zu bremsenden Räder geleitet. Denkbar ist eine nur auf die Hinterräder oder . auch -auf alle -Räder wirkende Fahrzeugbetriebsbremse.
  • Auf der Achse 3 sind zu beiden Seiten der Bremspedale 1 und 2 Betätigungshebel 7 und 8 drehbar gelagert, die an ihren auf die Fußplatten l' und 2' gerichteten freien Enden Kröpfungen oder Bolzen 9 und 10 tragen. Letztere ragen unter die Bremspedale 1 und 2, wobei in der dargestellten Ruhestellung ein Abstand a vorgesehen ist. Die Betätigungshebel 7 und 8 sind ferner mit Verlängerungen 7' und 8' ausgestattet, die Bolzen 11 tragen, an denen Stangen 12 zur mechanischen Betätigung der -beiden Hinterradbremsen als Einzelradbremsen angeschlossen- sind. Die Bolzen 11 ragen außerdem in die Bewegungsbahnen von Lagerarmen 13 und 14, die ebenfalls auf der Achse 3, vorzugsweise jeweils zwischen den Betätigungshebeln 7 und 8 und den Bremspedalen 1 und 2 schwenkbar angeordnet sind. Die beiden Lagerarme 13 und 14 vereinigen sich zu einem gemeinsamen Hebel 15, der direkt als feststellbarer Handbremshebel ausgebildet sein oder mit diesem in Wirkverbindung stehen kann.
  • Auf dem freien Ende des Hauptbremshebelarmes 4 ist ein Schieber 16, z. B. auf Bolzen 17 innerhalb von Langlöchern 18, verschiebbar- gelagert, wobei eine Feder 19 den Schieber 16 in der linken Endstellung zu halten sucht. Der Schieber 16 weist am freien Ende über die ganze Breite eine hakenähnliche Umkröpfung- 20 auf, die zu gleicher Zeit je einen an den Bremspedalen 1 und 2 befestigten Bolzen 21 und 22 formschlüssig umfaßt. Zum Verschieben des Schiebers 16 gegen die Kraft der Feder 19 nach -rechts dient eine Handhabe 23.
  • In der dargestellten Stellung sind die beiden Bremspedale 1 und 2 durch die innerhalb der Umkröpfung 20 liegenden Bolzen 21 und 22 miteinander gekoppelt, so daß. beim Treten der Bremspedale 1 und 2 der Hauptbremshebelarm 4 verschwenkt und somit über den Ausleger 4" und den Geberkolben 5 die Fahrzeugbetriebsbremse betätigt wird. Es ist hierbei unwesentlich, ob die beiden Bremspedale 1 und 2 gleichmäßig oder ungleichmäßig stark getreten werden, da sich nur die resultierende Kraft auf den Hauptbremshebelarm 4 fortsetzt. Soll auf Einzelradbremsung üb#ergegangen werden, wird der Schieber 16 nach rechts gegen die Kraft der Feder 19 gezogen, bis die Umkröpfung 20 die beiden Bolzen 21 und 22 freigibt. Sodann wird der Häuptbremshebelarm 4 nach oben verschwerikt und die Feder 19 entlastet, so daß die untere Kante 20' der Umkröpfung 20 auf die Bolzen 21 und - 22 zu liegen kommt, wobei der Ausleger 4" etwas vom Geberkolben 5 abgehoben ist. Nach der Freigabe durch die Umkröpfung 20 schwenken. die beiden Bremspedale 1 und 2 im Uhrzeigersinn'um den Betrag des Abstandes a nach unten und liegen -kraftschlüssig auf den Bolzen 9 und 10 der Betätigungshebel 7 und 8 auf, so daß beim Treten eines der beiden Bremspedale 1 und 2, unmittelbar die rechte oder linke Hinterradbremse über das je- weilige mechanische übertragungsgestänge betätigt wird, während das hydraulische übertragungsgestänge unwirksam bleibt. Soll wieder auf Fahrzeugbetriebsbremsung umgeschaltet werden, wird der Schieber 16 nach rechts gezogen und der Hauptbremshebelarm 4 nach unten bis zur Anlage des Auslegers 4' an den Geberkolben 5 geschwenkt. Beim Nachlassen des Schiebers 16 ergreift dessen Schräge 20" die Bolzen 21 und 22 und hebt die Bremspedale 1 und 2 an, bis die Ausgangsstellung- gemäß F i g. 1 erreicht ist.
  • Die Einzelradbremsung wird also unabhängig von der hydraulischen Brenisanlage ausschließlich über das jeweilige mechanische übertragungsgestänge durchgeführt, während die Fahrzeugbetriebsbremsung im wesentlichen durch die Verwendung des hydraulischen'Übertragungsgestänges erfolgt, wobei jedoch die beiden mechanischen übertragungsgestänge mit einbezogen werden. Bei Bedienung der Fahrzeugbetriebsbremse legen sich nämlich die beiden Bremspedale 1 und 2 nach Überwindung des als Freigang dienenden Abstandes a ebenfalls auf die Bolzen 9 und 10 und verschwenken, damit die beiden Betätigungshebel 7 und 8. Infolge der Elastizität innerhalb des hydraulischen Übertragungsgestänges wird sich der vorgegebene Freigang zwischen dem hydraulischen und den mechanischen Übertragungsgestängen zwar verringern, jedoch werden normalerweise die mechanischen Übertragungsgestänge bei Fahrzeugbetriebsbremsung nicht in Tätigkeit treten. Sollte allerdings das Druckmittel des hydraulischen übertragungsgestänges aus einem Leck austreten können, so daß die hydraulische *Fahrzeugbetriebsbremse versagt, wobei die Bremspedale nach unten nachgeben, kommen die beiden mechanischen übertragungsgestänge unmittelbar zur Wirkung. Es erfolgt dann eine Bremsung der beiden Hinterräder über die mechanischen übertragungsgestänge als Ersatz für die hydraulische Fahrzeugbetriebsbremsung.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß zum Bedienen der Betriebsbremse sowie der Einzelradbremsen nur zwei Bremspedale vorgesehen sind. Dadurch wird der Aufbau dieser Vorrichtung und deren Bedienung einfach gestaltet, insbesondere ist sichergestellt, daß bei Betriebsbremsung unabhängig von der jeweils auf die beiden Bremspedale einwirkenden Fußkraft eine gleichmäßige Bremswirkung auf alle Räder sichergestellt ist. Da die Einzelradbremsen weiterhin durch sinngemäß angeordnete Bremspedale betätigt werden, ist eine Verwechslung der Bremspedale und eine dadurch sich ergebende Fehlbedienung -ausgeschlossen. Weiterhin wird die Sicherheit dadurch erhöht, daß bei ]3etriebsbremsung alle übertragungsgestänge verstellt. werden, wobei die mechanischen Übertragungsgestänge erst bei Versagen des hydraulischen zur Wirkung kommen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung erhöht somit nicht nur die Sicherheit, sondern entlastet auch den Fahr-er bei der Bedienung seines Fahrzeuges.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum wahlweisen Bedienen einer Fahrzeugbetriebsbremse und von Einzelradbremsen an den Hinterrädern, insbesondere fdr landwirtschaftlich genutzte Kraftfahrzeuge, bei der die Fahrzeugbetriebsbremse ein auf die Bremsbacken aller zu bremsenden Räder gleichzeitig wirkendes hydraulisches übertragungsgestänge aufweist, das durch einen Hauptbremshebelarm betätigbar ist, und bei der die Einzelradbremsen mit zwei voneinander unabhängigen mechanischen Übertragungsgestängen ausgestattet sind, die zum Bedienen je einen Betätigungshebel aufweisen, wobei der Hauptbremshebelarm und die Detätigungshebel gemeinsam auf einer Achse gelagert sind,- dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (3) zwei Bremspedale (1 und 2) vorgesehen sind, die auf die Betätigungshebel (7 und 8) der mechanischen übertragungsgestänge kraftschlüssig wirken und die gemeinsam mit dem Hauptbremshebelarm (4) kuppelbar sind, wobei in der gekuppelten Stellung zwischen den Betätigungshebeln (7 und 8) und den zugeordneten Bremspedalen (1 und 2), wie an sich bekannt, ein Freigang (Abstand a) auftritt.
  2. 2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremspedale (1 und 2) zu beiden Seiten des zwischen den Betätigungshebeln (7 und 8) angeordneten Hauptbremshebeiarms (4) gelagert sind, der an seinem freien Ende einen federnd gehaltenen Schieber (16) mit einer hakenähnlichen Umkröpfung (20) trägt, die an je einem an jeweils einem Bremspedal (1 und 2) befestigten Bolzen (21 und 22) gegen die Federkraft eingehakt werden kann. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 855 952, 844 409; deutsche Auslegeschrift Nr. 1074 422; österreichische Patentschrift Nr. 220 497; - schweizerische Patentschrift Nr. 209 062; französische Patentschriften Nr. 1345 225, 1244 840, 1231439, 1122 544, 709 315; britische Patentschriften Nr. 796 629, 762 084; USA.-Patentschrift Nr. 2 674 901.
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