[go: up one dir, main page]

DE1246197B - Foerderkorb-Beschickeinrichtung fuer Bergwerksbetriebe - Google Patents

Foerderkorb-Beschickeinrichtung fuer Bergwerksbetriebe

Info

Publication number
DE1246197B
DE1246197B DE1961H0043059 DEH0043059A DE1246197B DE 1246197 B DE1246197 B DE 1246197B DE 1961H0043059 DE1961H0043059 DE 1961H0043059 DE H0043059 A DEH0043059 A DE H0043059A DE 1246197 B DE1246197 B DE 1246197B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
cross head
slide
loading device
cage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961H0043059
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Lauterbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jochums & Co
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Original Assignee
Jochums & Co
Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jochums & Co, Hauhinco Maschinenfabrik G Hausherr Jochums GmbH and Co KG filed Critical Jochums & Co
Priority to DE1961H0043059 priority Critical patent/DE1246197B/de
Priority to BE617149A priority patent/BE617149A/fr
Publication of DE1246197B publication Critical patent/DE1246197B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/16Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
    • B66B17/20Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages by moving vehicles into, or out of, the cars or cages

Landscapes

  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Förderkorb-Beschickeinrichtung für Bergwerksbetriebe Es ,sind Vorrichtungen zum Aufschieben von Förderwagen auf Förderkörbe in Bergwerksbetrieben bekannt, bei denen das Aufschiebeorgan eine doppelseitige Kupplung aufweist, die den oder die Förderwagen beiderseitig erfaßt (so daß diese allen Bewegungen des Aufschiebeorgans zwangläufig folgen müssen) und bis in ihre Stellung auf dem Förderkorb verschiebt. Dadurch werden die sonst beim Aufschieben und Anhalten der Wagen auf dem Korb entstehenden beträchtlichen Massenkräfte über die Kupplung auf das Aufschiebeorgan übertragen und daher vom Förderkorb ferngehalten. Diese Vorrichtungen, deren doppelseitige Kupplungen als mechanische Verzahnungskupplung oder Verriegelung, als Greifer oder elektromagnetische Kupplung ausgebildet sein konnten, hatten jedoch einen beträchtlichen Raumbedarf über oder unter Flur und bedurften für die Kupplung entweder einer zeitraubenden handbetätigten oder einer komplizierten fernbetätigten Steuerung, so daß sie im praktischen ' Betrieb bisher keine Anwendung gefunden haben.
  • _ Aufgabe der Erfindung .ist es, diese bekannten Vorrichtungen einfacher im- Aufbau und wenigen Platz beanspruchend zu gestalten.
  • Die Erfindung geht aus von einer bekannten Förderkorb-Beschickeinrichtung für Bergwerksbetriebe mit einer hin- und herbewegten Schubvorrichtung (Triebstock oder Kolbenstange), die mittels eines mit dem Förderwagen doppelseitig kuppelbaren Aufschiebeorgans, das in einem zwischen den Schienen des Wagengleises geführten Kreuzkopf gelagert ist, den bzw. die Förderwagen auf den Förderkorb aufschiebt. Bei - einer solchen Förderkorb-Beschickeinrichtung besteht die Erfindung in der Kombination folgender Merkmale: a) Der Kreuzkopf weist in an sich bekannter Weise zwei begrenzt gegeneinander verschiebbare Kreuzkopfteile auf, - durch deren Relativbewegung gegeneinander der Aufschieberstößel - mittels einer Schubstange beim Vorschub aufgerichtet und beim Rückhub herabgeschwenkt wird; _ - b) der Kreuzkopf steht mit einem vör ihm angeordneten Schlitten durch eine Gelenkstange in Verbindung, die mittels- eines Bolzens in einem Langloch des Schlittens verschiebbar gelagert und durch einen Lenker mit einem im Schlitten in lötrechter Ebene bis in die aufgerichtete Fangstellung vierschwenkbaren Auffanghaken verbunden ist, der bei Beginn des Aufschiebevorganges -_ vor einer Achse des bzw. der Förderwagen und = durch den Vorschub des Kreuzkopfes .aufgerichtet und mittels der Schubvorrichtung in aufgerichteter Stellung mit den Förderwagen zusammen auf den Förderkorb geschoben wird, wo er beim Auslauf der Vorschnbbewegung Ruffang- bzw. Bremskräfte auf den bzw. die Förderwagen bis zu deren Stillstand im Förderkorb überträgt, und welcher durch den Rückhub der Schubvorrichtung zunächst - herabgeschwenkt und in der abgesenkten Stellung alsdann in die Ausgangsstellung zurückgeschoben wird.-Die erfindungsgemäße Beschickeinrichtung arbeitet mit einem an sich bekannten Kreuzkopf mit den Merkmalen a) und verwendet -'zusätzlich eine mit diesem Kreuzkopf verbundene Wagenanhaltevorrichtung nach den Merkmalen b), die lediglich die für den Kreuzkopf benötigten und daher ohnehin vorhandenen Führungen benutzt. Die Beschickeinrichtung hat daher trotz ihrer gegenüber einer üblichen Aufschiebevorrichtung wesentlich vermehrten Funktionsmöglichkeiten einen nur geringen Raumbedarf innerhalb der vorhandenen Kreuzkopfführungem Die Beschickeinrichtung ist ferner so ausgebildet, daß die für die Steuerung des Kreuzkopfes (also für das Aufrichten seines Aufschieberstößels durch eine Vorschubbewegung und sein Herabschwenken- durch den Rückhub) herangezogenen Relativbewegungen die entsprechenden Verstellbewegungen beider Anhaltevorrichtung bewirken, nämlich das selbständige Aufrichten des Auffanghakens beim Vorschub und dessen selbsttätiges Herabschwenken beim Rückhub des Kreuzkopfes. Es ist daher nicht erfötderlich, für die Anhaltevorrichtung ein besonderes- Steuerorgan neben der für die Betätigung der eigentlichen Vorschubeinrichtung und ihres Kreuzkopfes vorhandenen Steuerung vorzusehen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Förderkorb-Beschickeinrichtung zum Aufschieben eines Wagens (z. B. eines Großraumwagens) schematisch dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 -die Seitenansicht dieser Beschickeinrichtung nach beendetem Aufschieben des Wagens auf den Förderkorb, mit diesem und den Schwenkbühnen zusammen, F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in F i g. 1, F i g. 3 die Seitenansicht der Beschickeinrichtung nach beendetem Herabklappen des Auffanghakens und des Aufschieberstößels unmittelbar vor dem Zurückziehen des Aufschieberstößels, F i g. 4 eine F i g. 1 entsprechende Seitenansicht unter Weglassung aller nicht zur Beschickeinrichtung gehörenden Teile (Förderkorb, Schwenkbühnen usw.), wobei deutlichkeitshalber Auffanghaken und Lenker -getrennt von dem Schlitten (über letzterem) dargestellt sind, F i g. 5 eine F i g. 3 entsprechende Seitenansicht, ebenfalls unter Weglassung aller nicht zur Beschickeinrichtung gehörenden Teile, mit getrennt von dem Schlitten dargestellten Auffanghaken und Lenker, F i g. 6 und 7 Einzelheiten der Auffangvorrichtung. Die Beschickeinrichtung verwendet als Schuborgan aine Kolbenstange 1, anderen vorderem Ende sich ein Kreuzkopf 2 befindet, in dem der Aufschieberstößel 3 zum Aufschieben der Förderwagen 4 auf den Förderkorb 5 gelenkig gelagert ist. Die Kolbenstange 1 kann von einem nicht gezeichneten Druckmittelzylinder hin- und herbewegt werden. Beim Vorschub wird der Kreuzkopf 2 auf die Schwenkbühne 6 in die in F i g. 1 gezeichnete Stellung verschoben, in der der Stößel 3 den Wagen 4 unmittelbar in den Förderkorb hineindrückt. -Vor dem Kreuzkopf 2 ist ein Schlitten 8 mit Kufen 9 angeordnet, der ein. Langloch 10 aufweist, in dem mittels eines Bolzens 11 ein Gelenkstab 12 längsverschiebbar und-. gelenkig gelagert ist, der auf seiner anderen Seite durch den Bolzen 14 mit dem Kreuzkopf 2 gelenkig verbunden ist. Der Gelenkstab 12 ist mittels eines Gleitstückes 15 in der Kreuzkopfführung 16 geführt und abgestützt. Im vorderen Ende des Schlittens 8 ist mittels eines Bolzens 18 ein in lotrechter Ebene schwenkbarer Auffanghaken 20 gelagert, der durch einen Lenker 21 mit dem Bolzen 11 verbunden ist, welcher fest in dem Gelenkstab 12 und längsverschiebbar im Schlitten 8 gelagert ist. Infolge dieser Ausbildung der Gestänge wird beim Vorschieben der Beschickeinrichtung (nach links) der Auffanghaken 20 aufgerichtet, beim Zurückziehen heruntergeklappt.
  • Der Kreuzkopf 2 besteht aus zwei begrenzt gegeneinander verschiebbaren Kreuzkopfteilen 2' und 2" (einer Bauweise, die beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 1021875 bekanntgeworden -ist). Die Kolbenstange ist mit dem Kreuzkopfteil 2»* fest verbunden, während der Aufschieberstößel3 in dem Kreuzkopfteil 2" schwenkbar gelagert ist. An dem Gegenarm 3' des als Winkelhebel ausgebildeten Stößels 3 ist eine geteilte Schubstange 22 (deren federbelastete Teile teleskopartig gegeneinander verschiebbar sind). angelenkt, die auf ihrer anderen Seite mittels des Bolzens 24 in dem Kreuzkopfteil 2' gelagert ist. Die Wirkungsweise dieses Kreuzkopfes, für sich betrachtet, ist folgende: Beim Vorschieben der Kolbenstange 1 verschiebt sich der Kreuzkopfteil 2' gegenüber dem Kreuzkopfteil 2" nach vorn, bis die vordere Stirnfläche 25 des ersteren sich kraftübertragend an die hintere Stirnfläche 26 des letzteren anlegt. Dabei richtet der in einem Langloch 27 des Kreuzkopfteiles 2" geführte Bolzen 24 mittels der Schubstange 22 den Stößel 3 auf. Beim Zurückziehen der Kolbenstange 1 wird gleichzeitig auch der Kreuzkopfteil 2' nach rückwärts verschoben, wobei das rückwärtige Ende der Schubstange 22 mit dem Gelenkbolzen 24 in dem Schlitz 27 des zunächst noch -stilistehenderi Kreuzkopfteiles 2" nach rückwärts gleitet. Durch diese Verschiebung der Schubstange 22 wird der Stößel 3 herabgeschwenkt, so daß er in herabgeschwenktem Zustand (ohne die Böden und Achsen der inzwischen vor der Aufschiebeeinrichtung aufgefahrenen Förderwagen zu berühren) zurückgezogen werden kann. Diese Arbeitsweise ergibt sich, wenn der Aufschieber allein Verwendung findet (wie in der deutschen Patentschrift 1021875 geschildert). In Verbindung mit dem Auffanghaken ergeben sich jedoch die nachstehend geschilderten Verhältnisse.
  • Vor dem Beginn des Aufschiebevorganges.wird der Auffanghaken 20 unmittelbar vor der Achse 29 des vor der nicht gezeichneten Schachtsperre haltenden Förderwagens 4 aufgerichtet. Dies geschieht in der Weise, daß beim Vorschieben der Kolbenstange um ein geringes Maß der Auffanghaken 20, wie F i g. 6 erkennen läßt, die Achse 29 unterfährt und von dieser (vgl. `F i g. 7) heruntergedrückt bzw. herabgeschwenkt wird. Durch diesen Schwenkvorgang wird das vordere Ende des Auffanghakens nach links verschoben und nimmt dabei den auf den Kufen 9 gleitenden Schlitten 8 in die in Fi-g.7 gezeichnete Stellung. mit (der Schlitten kann wegen des Langlochs 10 dieser Bewegung folgen). Nach dem Unterfahren der Achse nimmt der Auffanghaken bei einem weiteren geringen Vorschub der Kolbenstange 1 eine aufgerichtete Stellung vor der Achse 29 ein. Zugleich wird der Aufschieberstößel3 hinter dem Wagenpuffer in seine Arbeitsstellung aufgerichtet. Bei dem folgenden Aufschiebevorgang wird der Wagen zwischen dem aufgerichteten Auffanghaken 20 und dem aufgerichteten Stößel 3 bis in, den Förderkorb 5 hinein verschoben. Kurz bevor der Wagen im Förderkorb seine endgültige Stellung einnimmt, wird die Bewegung des Aufschiebers verzögert. Dabei werden vom Auffanghaken 20 Auffang- bzw. Bremskräfte auf den Förderwagen bis zu dessen Stillstand im Förderkorb übertragen.
  • Nach Beendigung des Aufschiebevorganges muß der Aufschieber mit dem Auffanghaken zusammen `schnellstens zurückgezogen werden, damit mit geringster Verzögerung die Beschickung einer weiteren Korbetage vorgenommen oder nach beendeter Beschickung der 'Korb abgefahren werden kann. Das Zurückziehen des Aufschiebers geht wie folgt vor sich: Beim Zurückziehen der Kolbenstange 1 und des mit für verbundenen Kreuzkopfteiles 2' um ein geringes Maß wird der Aufschieberstößel3 zunächst noch nicht herabgeschwenkt, weil der in verhältnismäßig großer Höhe an dem Puffer des Wagens anliegende Stößel von dem Puffer an einer Schwenkbewegung gehindert wird.. Erst wenn das Zurückziehen der Kolbenstange sich in einer geringen Rückwärtsbewegung der Gelenkstange 12 ausgewirkt hat, wird infolge der damit verbundenen Verschiebung des Gelenkbolzens 11 durch den Lenker 21 der Auffanghaken 20 herabgeschwenkt, der an der (im Vergleich mit dem Puffer) niedrigeren Wagenachse angreift und daher beim Herabschwenken nicht behindert ist, so daß er sich ohne weiteres bis in die in F i g. 3 gezeichnete niedrige Stellung bringen läßt, in der er unter den Wagenachsen zurückgezogen werden kann. Dann steht bei einem weiteren Zurückziehen der Kolbenstange 1 auch dem Herabschwenken des Aufschieberstößels 3 nichts mehr im Weg, so daß er mit dem Auffanghaken zusammen unter den in der Sperre ,stehenden Wagen hindurch in die Ausgangsstellung zurückgezogen werden kann.
  • Die vorstehend geschilderten einzelnen Vorgänge beim Vorschieben und Zurückziehen des Äufschiebers spielen sich in sehr kurzen Zeiträumen ab, so daß eine hohe Geschwindigkeit des Aufschiebevorganges gewährleistet ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Förderkorb-Beschickeinrichtung für Bergwerksbetriebe mit einer hin und herbewegten Schubvorrichtung (Triebstock oder Kolbenstange), die mittels eines mit dem (den) Förderwagen doppelseitig koppelbaren Aufschiebeorgans, das in einem zwischen den Schienen des Wagengleises geführten Kreuzkopf gelagert ist, den bzw. die Förderwagen auf den Förderkorb aufschiebt, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Der Kreuzkopf (2) weist in an .sich bekannter Weise zwei begrenzt gegeneinander verschiebbare Kreuzkopfteile (2', 2") auf, durch deren Relativbewegung gegeneinander der Aufschieberstößel (3) mittels einer Schubstange (22) beim Vorschub aufgerichtet und beim Rückhub herabgeschwenkt wird; b) der Kreuzkopf (2) steht mit einem vor ihm angeordneten Schlitten (8) durch eine Gelenkstange (12) in Verbindung, die mittels eines Bolzens (11) in einem Langloch (10) des Schlittens verschiebbar gelagert und durch einen Lenker (21) mit einem im Schlit. ten in lotrechter Ebene bis in die aufgerichtete Fangstellung verschwenkbaren Auffanghaken (20) verbunden ist, der bei Beginn des Aufschiebevorganges vor einer Achse des bzw. der Förderwagen durch den Vorschub -des Kreuzkopfes aufgerichtet und mittels der Schubvorrichtung (1) in aufgerichteter Stellung mit dem bzw. den Förderwagen zusammen auf .den Förderkorb geschoben wird, wo er beim Auslauf der Vorschubbewegung Auffanb bzw. Bremskräfte auf den bzw. die Förderwagen bis zu deren Stillstand im Förderkorb überträgt, und welcher durch den Rückhub der Schubvorrichtung zunächst herabgeschwenkt und in der abgesenkten Stellung alsdann in die Ausgangsstellung zurückgeschoben wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1021875, 296 043, 287036.
DE1961H0043059 1961-07-07 1961-07-07 Foerderkorb-Beschickeinrichtung fuer Bergwerksbetriebe Pending DE1246197B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961H0043059 DE1246197B (de) 1961-07-07 1961-07-07 Foerderkorb-Beschickeinrichtung fuer Bergwerksbetriebe
BE617149A BE617149A (fr) 1961-07-07 1962-05-02 Dispositif d'encagement pour installations minières

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961H0043059 DE1246197B (de) 1961-07-07 1961-07-07 Foerderkorb-Beschickeinrichtung fuer Bergwerksbetriebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1246197B true DE1246197B (de) 1967-08-03

Family

ID=7155075

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961H0043059 Pending DE1246197B (de) 1961-07-07 1961-07-07 Foerderkorb-Beschickeinrichtung fuer Bergwerksbetriebe

Country Status (2)

Country Link
BE (1) BE617149A (de)
DE (1) DE1246197B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3444269A1 (de) * 1984-12-05 1986-06-05 Maschinenfabrik Ernst Hese Gmbh, 4352 Herten Einrichtung zum aufschieben und abziehen von foerderwagen
US4637316A (en) * 1985-04-25 1987-01-20 Carroll Curtis E Rail car positioning system
DE3707169A1 (de) * 1987-03-06 1988-09-15 Hauhinco Maschf Anlage zum beschicken eines schachtfoerderkorbes
CN109264553A (zh) * 2018-11-27 2019-01-25 重庆迈高电梯有限公司 一种能够自动装卸货的货梯

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE296043C (de) *
DE287036C (de) *
DE1021875B (de) 1955-09-02 1958-01-02 Hans Peter Vorthmann Genannt O Mitnehmerschlittenanordnung fuer Foerderwagenaufschieber

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE296043C (de) *
DE287036C (de) *
DE1021875B (de) 1955-09-02 1958-01-02 Hans Peter Vorthmann Genannt O Mitnehmerschlittenanordnung fuer Foerderwagenaufschieber

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3444269A1 (de) * 1984-12-05 1986-06-05 Maschinenfabrik Ernst Hese Gmbh, 4352 Herten Einrichtung zum aufschieben und abziehen von foerderwagen
US4637316A (en) * 1985-04-25 1987-01-20 Carroll Curtis E Rail car positioning system
DE3707169A1 (de) * 1987-03-06 1988-09-15 Hauhinco Maschf Anlage zum beschicken eines schachtfoerderkorbes
CN109264553A (zh) * 2018-11-27 2019-01-25 重庆迈高电梯有限公司 一种能够自动装卸货的货梯
CN109264553B (zh) * 2018-11-27 2023-08-15 重庆迈高电梯有限公司 一种能够自动装卸货的货梯

Also Published As

Publication number Publication date
BE617149A (fr) 1962-08-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3830891C2 (de)
DE1246197B (de) Foerderkorb-Beschickeinrichtung fuer Bergwerksbetriebe
DE1280187B (de) Einrichtung zum Einstossen des Dornes und der Luppen bei kontinuierlichen Rohrwalzwerken
DE2656792C3 (de) Stallhobeleinrichtung
DE603803C (de) Einrichtung einer Ladestelle
DE676758C (de) Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen
DE589328C (de) Liegende Metallstrangpresse
DE489598C (de) Foerderwagen-Aufschiebevorrichtung
DE894527C (de) Steuerung fuer Kreiselkipper
DE561976C (de) Mit einer Wagenfangvorrichtung ausgeruestete Wagenvorschubeinrichtung, insbesondere zum Einstellen von Wagen unter Bunkern
DE3444269C2 (de)
DE691694C (de) Druckluftaufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen
DE818835C (de) Wagenabstossvorrichtung
DE633004C (de) Einrichtung zum Umgleisen und Verschieben von Foerderwagen
DE948606C (de) Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen
DE836626C (de) Wipperanlage
DE1966655C3 (de) Vorrichtung zum Einstoßen eines langen Werkstückes in eine Matrize einer Presse
DE950009C (de) Steuervorrichtung fuer ein im Schubwagen eines Foerderwagen-Aufschiebers gelagertes,den Stoessel bewegendes Getriebe
DE724227C (de) Aufschiebevorrichtung fuer Foerderwagen
DE928082C (de) Schrottpaketierpresse mit durch einen Klappdeckel verschliessbarem Presskasten und einer dessen eine Stirnwand bildenden Ausstossklappe
DE1912968A1 (de) Haengebahn fuer den Guetertransport in Strecke und Schacht des Untertagebergbaus
DE1177669B (de) Einrichtung zum wahlweisen Vorziehen von Foerderwagen in der einen oder in der anderen Richtung
DE2715987A1 (de) Geraet zur entnahme von futterportionen aus silos
DE2200858B1 (de) Schleppkettenfoerderbahnanlage mit ausklinkbaren haengenden Lasttraegern
DE852860C (de) Vorrichtung zum Kuppeln von Foerderwagen mit Zugfahrzeugen