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DE1246097B - Geregelter Sperrwandler - Google Patents

Geregelter Sperrwandler

Info

Publication number
DE1246097B
DE1246097B DE1965T0029957 DET0029957A DE1246097B DE 1246097 B DE1246097 B DE 1246097B DE 1965T0029957 DE1965T0029957 DE 1965T0029957 DE T0029957 A DET0029957 A DE T0029957A DE 1246097 B DE1246097 B DE 1246097B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
transistor
control transistor
current
flyback converter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1965T0029957
Other languages
English (en)
Inventor
Hartwig Winkelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority to DE1965T0029957 priority Critical patent/DE1246097B/de
Publication of DE1246097B publication Critical patent/DE1246097B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/325Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/335Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/338Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only in a self-oscillating arrangement
    • H02M3/3385Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only in a self-oscillating arrangement with automatic control of output voltage or current

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Geregelter Sperrwandler Die Erfindung betrifft eine Sperrwandlerschaltung, bei der der im Rückkopplungszweig liegende, den maximalen Strom durch den Schalttransistor bestimmende Widerstand als Steuertransistor ausgebildet ist, dessen Widerstand in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung des Sperrwandlers im Sinne einer Konstanthaltung dieser Ausgangsspannung über einen zweiten Steuertransistor, dessen Emitterstrom den erstgenannten Steuertransistor steuert und dessen Be= triebsspannung über einen Widerstand zugeführt ist, geregelt wird. Derartige Sperrwandler sind bekannt. Sie können in einem großen Bereich bei wechselnden Eingangsspannungen benutzt werden und geben eine weitgehend konstante Ausgangsspannung ab. In der F i g. 1 der Zeichnung ist eine solche bekannte Schaltung enthalten. An den Klemmen 1 und 2 dieser Schaltung wird eine Gleichspannungsquelle angeschaltet, deren Spannung beispielsweise zwischen 5 und 32 V liegen kann. Zwischen diesen Klemmen liegen die Emitter-Kollektorstrecke eines Schalttransistors 3 sowie die Primärwicklung I eines Übertragers 4 in Reihe. An die Sekundärwicklung 1I dieses Übertragers ist ein Gleichrichter 5, ein Ladekondensator 6 sowie der Lastwiderstand 7 angeschaltet. Die Rückkopplungsleitung des Sperrschwingwandlers enthält die Tertiärwicklung III des Übertragers 4 sowie einen Widerstand, der als Steuertransistor 8 ausgebildet ist, und eine Diode 9, die zu Sperrzwecken vorgesehen ist. Der maximale Strom durch den Schalttransistor 3 ist bekanntlich durch den im Rückkopplungszweig liegenden Widerstand bestimmt. Im vorliegenden Beispiel ist also der Widerstandswert des Transistors 8 für den maximalen Strom durch den Schalttransistor 3 ausschlaggebend. Zur Erzielung einer konstanten Ausgangsspannung wird der Widerstand des Transistors 8 geregelt. Zur Regelspannungserzeugung dient die Tertiärwicklung HI in Verbindung mit der Diode 14, der Kapazität 10, der Zenerdiode 11 und dem Widerstand 12. Die Änderung des Widerstandes des Steuertransistors 8 wird über den Steuertransistor 13 bewirkt, dessen Betriebsspannung über einen Widerstand 15 zugeführt ist.
  • Der ollen beschriebene Sperrwandler ist für Ausgangsleistungen bis zu etwa 1 W brauchbar. Die Verwendung dieses Sperrwandlers bei gutem Wirkungsgrad ist für höhere Ausgangsleistungen deshalb nicht möglich, weil der Schalttransistor 3 jeweils beim Anschalten an eine hohe Eingangsspannung durch einen zu hohen Stromstoß zerstört würde. Der hohe Anschaltstromstoß resultiert aus der Tatsache, daß beim Einschalten der Kondensator 10 noch keine Ladung besitzt und der erste Stromanstieg lediglich durch den Innenwiderstand der Stromquelle und die Widerstände 12 und 15 begrenzt wird. Unter Verzicht auf einen guten Wirkungsgrad läßt sich bei kleineren Wandlern in Verbindung mit einem reichlich dimensionierten Schalttransistor eine Einschaltstrombegrenzung durch künstliche Erhöhung des Innenwiderstandes der an die Klemmen 1 und 2 angeschalteten Gleichspannungsquelle erzielen. Bei hohen Leistungen ist diese Methode nicht mehr anwendbar, weil der Wirkungsgrad stark herabgesetzt wird und es zum andern nicht ohne weiteres möglich ist, an Stelle eines Leistungstransistors für z. B. 25 A, wie er beim Betrieb der Schaltung notwendig wäre, einen ausreichend überdimensionierten Transistor für z. B. 250 A zu benutzen. Ähnliche Überlegungen gelten auch bei starker Überlastung des Sperrwandlers. Auch dort kann eine Zerstörung des Transistors 3 auftreten.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die Anwendungsmöglichkeit der bisher beschriebenen Schaltung bei gutem Wirkungsgrad auf hohe Ausgangsleistungen auszudehnen, also zu gewährleisten, daß der Schalttransistor nicht durch zu hohe Ströme, wie sie beim Einschalten des Sperrwandlers oder bei Überlastung auftreten, zerstört werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei der eingangs angegebenen Sperrwandlerschaltung dadurch gelöst, daß Schaltmittel vorgesehen sind, die die über den Widerstand zugeführte Betriebsspannung. für den zweiten Steuertransistor 13 bei steigender Spannung der Gleichspannungsquelle derart erniedrigen, daß der auf Grund des maximal möglichen Regeleinflusses der Ausgangsspannungsregelung maximal mögliche Strom durch den Schalttransistor kleiner als der maximal zulässige Strom ist, und daß der erwähnte Widerstand derart bemessen ist, daß bei der kleinstmöglichen Spannung der anzuschaltenden Gleichspannungsquelle mindestens der für die Nennausgangsleistung benötigte und höchstens der für den Schalttransistor zulässige Strom fließen kann.
  • Man kann die Erniedrigung der Betriebsspannung für den Transistor 13 der F i g. 1 bei wachsender Eingangsspannung an den Klemmen 1 und 2 und entsprechender Erhöhung der Betriebsspannung bei Sinken der Eingangsspannung kontinuierlich vornehmen. Ein Ausführungsbeispiel hierfür wird später noch erläutert werden. Temperaturstabiler und vorteilhafter hat sich eine Ausführungsform erwiesen, bei der die Erniedrigung und Erhöhung der Betriebsspannung für den Transistor 13 stufenweise vorgenommen wird. Ein Ausführungsbeispiel hierfür ist in der F i g. 1 mit eingezeichnet. Bei dieser Ausführungsform wird der Transistor 13 mit seinem Kollektor vom Widerstand 15 abgetrennt und an die Klemme 16 angeschlossen.
  • Die beispielhafte Schaltung zur Erzeugung der Stufenspannung in Abhängigkeit von der Eingangsspannung ist in der F i g. 1 mit 17 bezeichnet. Dieser Schaltung wird die zwischen dem Emitter des Transistors 8 und dein Minuspol 2 vorhandene Spannung zugeführt. Diese Spannung ist abhängig von der Eingangsspannung und sie ist, wenn der Transistor 3 durchlässig ist, gleich der Summe aus Eingangsspannung und der in der Wicklung III induzierten Spannung. Die der Begrenzerschaltung 17 zugeführte Spannung ist an die Reihenschaltung aus einem Widerstand 18 und drei spannungsstabilisierenden Bauelementen, die hier als im Durchlaßbereich betriebene Dioden 19, 20 und 21 ausgeführt sind, angelegt. Am Zusammenschaltpunkt zwischen dem Widerstand 18 und der Reihenschaltung der Dioden 19 bis 21 bildet sich eine eingangsspannungsunabhängige Spannung aus, deren Größe sich aus der Summe der Durchlaßrestspannungen der drei Dioden ergibt. Diese Spannung dient als Betriebsspannung für den Transistor 13; sie wird diesem Transistor über den Entkopplungstransistor 22 und den Widerstand 23 zugeführt. Die Transistoren 24 und 25 dienen dazu, die Dioden 20 bzw. 19 kurzzuschließen.
  • Das Kurzschließen wird eingeleitet, wenn sich die Eingangsspannung des Sperrwandlers und damit auch die der Begrenzerschaltung 17 zugeführte Spannung derart vergrößern, daß das Basispotential an den Transistoren 24 und 25 das stabile Emitterpotential dieser Transistoren überschreitet. Durch Bemessung der auch hochohmig ausführbaren Spannungsteiler 26, 27 und 28, 29 kann man auswählen, bei welchen Eingangsspannungen die Kurzschlüsse über den einzelnen Dioden auftreten sollen. Diese Kurzschlüsse haben stufenartige Spannungsschwankungen am Zusammenschaltpunkt der Reihenschaltung der Dioden 19 bis 21 und des Widerstandes 18 zur Folge. Damit wird die Betriebsspannung des Transistors 13 und damit der kleinstmögliche Widerstand des Transistors 8 stufenweise geändert, was wiederum eine stufenweise Änderung des durch den Transistor 3 fließenden maximal möglichen Stroms zur Folge hat. Die gerade beschriebene stufenweise Änderung= des Stromgrenzwertes durch den Transistor 3 in Abhängigkeit von der Eingangsspannung beeinflußt im normalen Betrieb nicht den von der Regelung im Sinne einer Konstanthaltung der Ausgangsspannung vorgegebenen Widerstand von Transistor B. Die Begrenzerschaltung spricht erst dann an, wenn die Regelung im Falle des Anschaltens des Sperrwandlers an die Eingangsspannung bzw. bei dessen Überlastung wiederum im Sinne einer Konstanthaltung der Ausgangsspannung den Widerstand von Transistor 8 so weit zu erniedrigen sucht, daß durch Transistor 3 ein unzulässig hoher Strom fließen würde.
  • Wesentlich ist, daß man die Stufen der in der Schaltung 17 gewonnenen Betriebsspannung bezüglich der Eingangsspannung so bemißt, daß bei kleiner Eingangsspannung an den Klemmen 1 und 2 eine Betriebsspannung für den Transistor 13 erzeugt wird, die keinen Strom durch den Transistor 3 zuläßt, der über dem maximal zulässigen Strom liegt. Der Verlauf der Betriebsspannung für den Transistor 13 bei maximal zulässigem Spitzenstrom in Abhängigkeit von der Eingangsspannung UE an den Klemmen 1 und 2 ist in der F i g. 2 eingezeichnet und mit 30 bezeichnet. Der mit 31 bezeichnete Spannungsverlauf zeigt in Abhängigkeit von der Eingangsspannung die Betriebsspannung für den Transistor 13, die notwendig ist, damit der Sperrwandler die geforderte Ausgangsleistung abgeben kann. Es ist günstig, den tatsächlich erzeugten Spannungsverlauf in die Nähe des Spannungsverlaufs 31 zu legen. Es genügt jedoch, den tatsächlich erzeugten Spannungsverlauf zwischen die beiden Verläufe 30 und 31 zu legen. (Stufenspannungsverlauf 32.) In der F i g. 2 der Zeichnung ist der Beginn der Kurve 32 in den Beginn der Kurve 31 gelegt, weil diese Maßnahme in Verbindung mit einem geeigneten Verlauf der Kurve 32 für den Transistor 3 einen solchen Typ zu verwenden gestattet, dessen maximal zulässiger Strom am geringsten über dem bei kleinster Eingangsspannung und Nennlast auftretenden Spitzenstrom zu liegen braucht. Den Beginn der Kurve 32 kann man durch Wahl des Widerstandes 23 bestimmen. Obwohl, wie bereits erwähnt, der in F i g. 2 gewählte Beginn der Kurve 32 der günstigste ist, ist auch jeder andere eingestellte Verlauf der Kurve 32 brauchbar, solange der Beginn der Kurve 32 zwischen den entsprechenden Werten der Kurven 30 und 31 liegt und auch im weiteren Verlauf keine überschneidungen der Verläufe auftreten.
  • Die F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem eine sich kontinuierlich mit der Eingangsspannung ändernde Betriebsspannung für den Transistor 13 erzeugt wird. Wie beim Ausführungsbeispiel der F i g. 1 wird auch hier die Spannung zwischen Emitter des Transistors 8 und dem --Pol der Begrenzerschaltung zugeführt. In der F i g. 3 ist nur diese Schaltung dargestellt. Mit der Klemme 33 ist der Emitter des Transistors 8 und mit der Klemme 34 der -Pol 2 zu verbinden. Die Begrenzerschaltung besteht aus einer Phasenumkehrstufe 35, die derart bemessen ist, daß sie bei der kleinsten, zwischen den Klemmen 33 und 34 auftretenden Spannung gerade noch sperrt und bei steigender Spannung durchlässiger wird. Um dies zu erreichen, ist die Zenerdiode 36 vorgesehen. Die Widerstände 38 und 39 sind im Vergleich zu den Widerständen 37 und 4® niederohmig. Die Ausgangsspannung der Phasenumkehrstufe 35 wird mittels des Transistors 41 ausreichend gegen Belastungsschwankungen stabilisiert. Die Ausgangsspannung des Transistors 41 stellt die Betriebsspannung für den Transistor 13 dar und wird an diesen über den Widerstand 23 angelegt. Auch hier kann man am Ausgang einen Spannungsverlauf erzeugen, der in Abhängigkeit von der Eingangsspannung zwischen den Spannungsverläufen 30 und 31 der r i g. 2 verläuft.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Sperrwandlerschaltung, bei der der im Rückkopplungszweig liegende, den maximalen Strom durch den Schalttransistor bestimmende'Widerstand als Steuertransistor ausgebildet ist, dessen Widerstand in Abhängigkeit von der Ausgangsspannung des Sperrwandlers im Sinne einer Konstanthaliung dieser Ausgangsspannung über einen zweiten Steuertransistor, dessen Emitterstrom den erstgenannten Steuertransistor steuert und dessen Betriebsspannung über einen Widerstand zugeführt ist, geregelt wird, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß zum Zwecke der Begrenzung des durch den Schalttransistor (3) fließenden Stroms beim Anschalten des Wandlers an eine Gleichspannungsquelle oder bei Überlastung Schaltmittel vorgesehen sind, die die über den Widerstand (23) zugeführte Betriebsspannung für den zweiten Steuertransistor (13) bei steigender Spannung der Gleichspannungsquelle derart erniedrigen, daß der auf Grund des maximal möglichen Regeleinflusses der Ausgangsspannungsregelung maximal mögliche Strom durch den Schalttransistor (3) kleiner als der maximal zulässige Strom ist und daß der erwähnte Widerstand (23) derart bemessen ist, daß bei der kleinstmöglichen Spannung der anzuschaltenden Gleichspannungsquellle mindestens der für die Nennausgangsleistung benötigte und höchstens -der für den Schalttransistor (3) zulässige Strom fließen kann.
  2. 2. Sperrwandlerschaltung nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung zwischen dem Emitter des erstgenannten Steuertransistors (8) und einem Pol der Gleichspannungsquelle -an eine erst bei der kleinstmöglichen Spannung der Gleichspannungsquelle zu arbeiten beginnende Phasenumkehrstufe angelegt ist und daß die Ausgangsspannung dieser Stufe die Betriebsspannung für den zweiten Steuertransistor (13) darstellt.
  3. 3. Sperrwandlerschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel zur stufenweisen Erniedrigung der Betriebsspannung für den zweiten Steuertransistor (13) vorgesehen sind.
  4. 4. Sperrwandlerschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere spannungsstabilisierende Bauelemente (19, 20, 21) und ein Widerstand (18) in Reihe geschaltet zwischen den Emitter des erstgenannten Steuertransistors (8) und den einen Pol der Gleichspannungsquelle eingeschaltet sind, daß die an der Reihenschaltung der stabilisierenden Bauelemente abgreifbare Spannung die Betriebsspannung für den zweiten Steuertransistor (13) darstellt und daß Mittel (24., 25) vorgesehen sind, die zur Erzielung der Stufen in Abhängigkeit von der über der Reihenschaltung aus Widerstand und stabilisierenden Bauelementen vorhandene, von der Eingangsspannung abhängige Spannung ein oder mehrere stabilisierende Bauelemente kurzschließen. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 223 284.
DE1965T0029957 1965-12-07 1965-12-07 Geregelter Sperrwandler Withdrawn DE1246097B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4017374A1 (de) * 1990-05-30 1991-12-05 Philips Patentverwaltung Gleichspannungswandler

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT223284B (de) * 1960-02-24 1962-09-10 Int Standard Electric Corp Transistor-Gleichspannungswandler

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