DE1246051B - Verfahren zur Peilung von kurzzeitig einfallenden elektromagnetischen Wellen, wie sie beispielsweise bei Gewitterblitzen auftreten - Google Patents
Verfahren zur Peilung von kurzzeitig einfallenden elektromagnetischen Wellen, wie sie beispielsweise bei Gewitterblitzen auftretenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
GOIs
Deutsche El.: 21 a4 - 48/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Äuslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Äuslegetag:
T26867IXd/2ia4
22. August 1964
3. August 1967
22. August 1964
3. August 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Peilung
von kurzzeitig einfallenden elektromagnetischen WeI^
len, deren Energie in einem breiten Frequenzband liegt. Derartige kurzzeitig einfallende elektromagnetische
Wellen treten z. B: im Zusammenhang mit
Gewitterblitzen auf. Für die Peilung wird ein gekreuzteSj 360° Azimut umfassendes Richtantennensystem
sowie eine Antenne mit Kreisdiagramm verwendet.
Zur Peilung- von Gewitterblitzeil oder sonstigen
atmosphärischen Störungen ist es bekannt, ein rotierendes Antennensystem mit zwei senkrecht gekreuzten
Rahmenantennen und eine Stabantenne zur Seitenbestimmung
zu verwenden. Die Ausgangsspannung der einen Rahmenantenne wird einem »Schreibverstärker«
zugeführt, während die Eingangsspannuhg der anderen Rahmenantenne einem sogenannten
Sperrverstärker zugeführt wird. Hierdurch wird erreicht^ daß das Peilsystem nur auf atmosphärische
Störungen anspricht, die aus der Richtung einfallen,
die der jeweiligen Stellung der an den Schreibverstärker angeschalteten. Antenne entspricht. Eine synchron zuf
Antennenrotation über das Registrierpapier bewegte Schreibfeder registriert die atmosphärischen Störungen
als Punkte.Die Registrierung gestattet einen Überbliek
über die Einfallsriehtungen der Störungen in Äbhän- · gigkeit von der Zeit. Diesem bekannten System haftet
jedoch der wesentliche Naehteil an; daß nur ein Bruchteil
der atmosphärischen Störungen registriert wird, da eine Registrierung nur dann zustande kommt, Wenn
die Antenne beim Auftreten der Störung in die entsprechende Richtung ausgerichtet ist. Außerdem ist
bei diesem bekannten Verfahren eine Beurteilung der Amplitudengröße praktisch kaum möglich.
Bei einem anderen bekannten Gewitterpeiler werden zwei senkrecht gekreuzte feststehende Rahmenantennen
und eine Stabantenne zur Seitenkennung benutzt. Die beiden Rahmenspanmmgen werden über nach
Bettag und Phase gleiche Verstärkerungskanäle geführt und dem Ablenksystem einer Kathodenstrahlanzeigeröhre
zugeführt. Die Spannung der Stabantenne wird zur Hellstetierimg benutzt. Jede atmospärische
Störung wird bei diesem Verfahren auf dem Bildschirm als ein vom Nullpunkt ausgehender Strich
registriert, wobei die Richtung dieses Striches die Einfallsrichtung angibt Bei kontinuierlicher Registrierung
mit bewegtem Film läßt sich die Einfallsrichtung der Amplitude und der Zeitpunkt jeder einzelnen
atmosphärischen Störung bestimmen. Dagegen ist bei der Registrierung mit stehendem Film über längere
Zeit nur eine Ablesung des Azimuts des Gewitterherdes möglich. Eine Messung der Amplitudenver-Verf
ahren zur Peilung von kurzzeitig
einfallenden elektromagnetischen Wellen,
wie sie beispielsweise
bei Gewitterblitzen auftreten
einfallenden elektromagnetischen Wellen,
wie sie beispielsweise
bei Gewitterblitzen auftreten
Anmelder:
Telefunken
Telefunken
Patentverwertungsgesellschaft m. b. H.,
Ülm/bonäu, Elisabethensir·. 3
Ülm/bonäu, Elisabethensir·. 3
Als Erfinder benannt:
Dr. reh nät. Hans Volland, Bonn;
Günter Heydt, Berlin
teilung für die einzelnen Herde ist nicht hlehr
möglich.
Die Bestimmung des Ursprüngsörtes der ätindsphärischen
Störung kann bei dem bekannten Verfahren dadurch bewirkt werden, daß man gleichzeitig von
zwei Orten aus die atmosphärischen Störungen peilt. Für die Auswertung ist jedoch eine ständige Nachrichtenverbindung
der beiden Stationen notwendig. Außerdem muß die Auswertung für jede einzelne atmosphärische Störung getrennt Vorgenommen werden.
Hierdurch wird der Personalaufwand bei Verwendung derartiger Peilsysteme sehr groß.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, ein Peilverfahren anzugeben, welches
derart ausgebildet werden kann, daß einmal eine Aussage über die spektrale Verteilung der Amplituden der
atmosphärischen Störungen gewonnen werdeh kann und bei dem aus den an einem Ort gewonnenen Daten
auf die Entfernung des Ursprungsortes vom Peilört geschlossen werden kann.
Gemäß der Erfindung wird die Information über die Einfallsrichtung der von einer atmosphärischen
Störung herrührenden elektromagnetischen Wellen dadurch gewönnen, daß mit den über ein gekreuztes
Richtantennensysterh sowie eine Stäbantenne mit Kreisdiagramm empfangenen kurzzeitigen Signalen
Resonanzkreise gleicher Resonanzfrequenz zu Eigenschwingungen angeregt werden; die Ausgangsspäiinungen
der beiden den Rahmenantennen zugeordneten Resonanzkreise werden um 90° in der Phase
gegeneinander verschoben, und danach wird die Differenz aus den beiden phasenverschobenen Spannungen
gewonnen; hiernach wird die Differenz
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zwischen der Phase der Differenzspanmmg und der Phase der von der Antenne mit Kreisdiagramm ausgelösten
Spannung gemessen und in Form · einer Gleichspannung dargestellt. Diese Gleichspannung
stellt ein Maß für den Einfallswinkel dar.
Das erfindungsgemäße Peilverfahren soll an Hand des Ausführungsbeispiels der Fig. 1 näher erläutert
werden. Es sind zwei senkrecht zueinander stehende Rahmenantennen 1 und 2 sowie als Antenne mit
Kreischarakteristik'eine Stabantenne 3 vorgesehen. Die Ausgangsspannungen dieser drei Antennen ergeben
sich aus den folgenden Gleichungen:
Ausgangsspannung der einen Rahmenantenne
= C1
df
(D
Ausgangsspannung der anderen Rahmenantenne
(2)
= C1 —^- sin φ.
di
Ausgangsspannung der Stabantenne
uz=Cz- g(<) = Cs-Z0- ö(*> ·
uz=Cz- g(<) = Cs-Z0- ö(*> ·
(3)
In diesen Gleichungen bedeutet 5(t) die zeitabhängige
Größe des'Vektors der magnetischen Feldstärke der atmosphärischen Störung, S ^ die zeitabhängige
Größe des Vektors der elektrischen Feldstärke, Z0 den Feldwiderstand des freien Raumes
= 120 πΩ,φ den Winkel zwischen der Rahmenebene
der x-Antenne und der Einfallsrichtung der atmosphärischen Störung und C1 und C2 Antennenkonstanten.
Die Spannungen ux, % und uz werden
Schwingkreisen 4, 5 und 6 mit einer Resonanzfrequenz ω0 von z. B. 10 kHz zugeführt; am Ausgang
der Resonanzkreise erhält man nach dem Abklingen der atmosphärischen. Störung folgende Spannungen:
; · cos ψ ■ sin (GJ0 1 + α) ■ e T ,
— C3
=- C4
I - sin φ ■ sin (<»„ t + cc) ■ e T ,
sin
«)-e T ,
ρ)
Die Größen C3 und C4 berücksichtigen die Schwingkreisdaten
sowie die Konstanten C1 und C2 und Z0.
T ist die Abklingzeitkonstante der Schwingkreise, die groß gegenüber der Dauer der atmosphärischen
Störung sein muß. Die Größe g(o)0) ist der Betrag der
spektralen Amplitude der atmosphärischen Stoning bei der Kreisfrequenz a>0, oc ist der Phase der spektralen
Amplitude proportional. Die Spannungen Unx
und uuy werden in den Gliedern 7 und 8 um 90°
gegeneinander verschoben. Im Glied 9 wird dann die Differenz dieser beiden Spannungen gebildet. Die
Differenzspannung u\j, ist durch folgende Gleichung
gegeben:
sin
Der Scheitelwert der Spannung uv ist unabhängig
von der Einfallsrichtung. Dagegen wird die Phase dieser Spannung direkt vom Einfallswinkel φ beeinflußt.
Nach Verstärkung und Begrenzung in den Gliedern 10 und 11 wird dann die Phasendifferenz
zwischen der 'Differenzspannung U9 und der vom
Schwingkreis 4 herrührenden Spannung um gemessen.
Diese Messung wird im vorliegenden Fall mit Hilfe eines Flip-Flops 12 mit anschließendem Tiefpaß bzw.
Integrierglied 13 vorgenommen. Die Ausgangsspannung Um des Integriergliedes 13 ist proportional dem
ίο Einfallswinkel φ. Der Einfallswinkel wird also durch
Messung bzw. Anzeige der Gleichspannung Um ermittelt.
Ist außer der Information über die Einfallsrichtung auch die spektrale Amplitude der einfallenden Signale
von Interesse, so wird zusätzlich eine Anordnung gemäß F i g. 2 verwendet. Es ist eine Stabantenne 14,
die identisch mit der Stabantenne 3 sein kann, vorgesehen, deren Ausgangs signal bei Peilung von
atmosphärischen Störungen über einen Tiefpaß 15 geführt wird. Dieser Tiefpaß hat die Aufgabe, Frequenzanteile
von z. B. über 60 kHz zurückzuhalten, um die Bildung von Spiegelfrequenzen zu vermeiden.
An den Tiefpaß schließt sich eine Mischstufe 16 mit zugeordnetem Oszillator 17 an, der beispielsweise in
einem Frequenzbereich von 85 bis 130 kHz variiert . werden kann. Die Ausgangsfrequenzen der Mischstufen
bewegen sich unter Voraussetzung, daß der anschließende Zwischenfrequenzverstärker 18 eine Eingangsfrequenz
von 80 kHz bei 250 Hz Bandbreite aufweist, zwischen 5 und 50 kHz. Die Ausgangssignale
des Zwischenfrequenzverstärkers 18 werden einem Gleichrichter 19 zugeführt, dessen Ausgangsgleichspannung
U0, ein Maß für die Größe \g(m)\ beider
eingestellten Empfangsfrequenz ist.
Um beide Werte Um und ΰω gemeinsam anzeigen
zu können, wird gemäß einer Weiterbildung der Erfindung folgendes Anzeigeverfahren benutzt: Die
Spannung Um, die ein Maß für die Einfallsrichtung der
atmosphärischen Störung darstellt, wird dem einen
+0 Ablenksystem einer Braunschen Röhre zugeführt, z. B. dem Y-Ablenksystem; weiterhin wird die Spannung ύω
■ dem Z-Kanal der Braunschen Röhre zugeführt, und
außerdem wird dafür gesorgt, daß der Elektronenstrahl nur dann hellgesteuert wird, wenn die Spannung
ύω auf Grund einer gerade vorhandenen Störung
ein Maximum hat. Auf dem Bildschirm der Braunschen Röhre wird somit ein Lichtpunkt erzeugt, dessen
vertikale Lage seine Einfallsrichtung und dessen horizontale Lage seine spektrale Amplitude anzeigt.
Bei einer Registrierung über eine längere Zeit von z. B. 5 oder 10 Minuten wird die Verteilung der
spektralen Amplituden in Abhängigkeit vom Einfallswinkel bei der gerade eingestellten Meßfrequenz in
Form von Punkthäufungen sichtbar. Diese Aufzeichnungen können fotografisch festgehalten werden.
Die Frequenzabhängigkeit kann durch aufeinanderfolgende
Messungen bei verschiedener Frequenz untersucht werden. Hierzu wird die Frequenz des Oszillators
17 auf verschiedene Werte eingestellt. Man erhält auch bei dieser Ausbildung eine eindeutige Zuordnung
zwischen Einfallsrichtung und spektraler Verteilung. In den F i g. 3 bis 5 sind mögliche Schirmbilder dargestellt,
und zwar wurden diese Bilder nacheinander bei verschiedenen Oszillatorfrequenzen aufgenommen.
Die Punkthäufungen am linken Rand der Bilder, insbesondere der Fig. 3, rühren von kleinen atmosphärischen
Störungen her. Von diesen Punkthäufungen heben sich in der F i g. 3 fünf Gewitterherde
Claims (3)
1. Verfahren zur Peilung von kurzzeitig einfallenden
elektromagnetischen Wellen, deren Energie in einem breiten Frequenzband liegt, z. B. von
Gewitterblitzen, unter Verwendung eines gekreuzten, 360° Azimut umfassenden Richtantennensystems
sowie einer Antenne mit Kreisdiagramm, dadurch gekennzeichnet, daß mit den
über diese Antennen empfangenen kurzzeitigen Signalen Resonanzkreise gleicher Resonanzfrequenz
zu Eigenschwingungen angeregt werden, daß die Ausgangsspannungen der beiden den Richtantennen
zugeordneten Resonanzkreise um 90° in der Phase gegeneinander verschoben ,werden und
danach die Differenz aus den beiden phasenverschobenen Spannungen gebildet wird und daß
danach die Differenz zwischen der Phase der Differenzspannung und der Phase der von der
Antenne mit Kreisdiagramm ausgelösten Spannung gemessen und in Form einer Gleichspannung dargestellt
wird, die ein Maß für den Einfallswinkel darstellt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Messung der Phasendifferenz und die Erzeugung der von der Phasendifferenz abhängigen
Gleichspannung durch eine Kippstufe mit nachgeschaltetem Integrierglied bewerkstelligt
wird, wobei die Kippstufe durch die begrenzte Differenzspannung in seine eine stabile Lage und
durch die von der Antenne mit Kreisdiagramm ausgelöste, begrenzte Spannung in seine andere
stabile Lage gebracht wird und die Ausgangsspannung der Kippstufe zwischen den beiden Kippvorgängen
integriert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Messung der spektralen Amplitude der kurzzeitig einfallenden
elektromagnetischen Wellen bei der jeweiligen Meßfrequenz die über eine Antenne mit Rundcharakteristik
empfangenen Signale mit der Spannung eines frequenzvariablen Oszillators gemischt,
nach der Umsetzung über ein schmalbandiges Filter geführt und danach gleichgerichtet werden
und daß die vom Einfallswinkel abhängige Gleichspannung und die von der spektralen Amplitude
abhängige Gleichspannung gemeinsam angezeigt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Einfausrichtung abhängige
Spannung u9 dem einen Ablenksystem
einer Braunschen Röhre und die von der spektralen Amplitude abhängige Gleichspannung um dem
anderen Ablenksystem einer · Braunschen Röhre zugeführt sind und daß der Elektronenstrahl der
Braunschen Röhre nur bei Auftreten der Spannung m hellgesteuert wird.
5. Verfahren nach Ansprach 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die 'Größe der spektralen Am-
I 246
plitude der kurzzeitig einfallenden elektromagnetischen
Wellen bei verschiedenen Frequenzen durch Einstellung verschiedener Frequenzen am frequenzvariäbien
Oszillator gemessen wird.
6. Verfahren nach einem, der Ansprüche 3 bis. 5, dadurch gekennzeichnet; daß nach Feststellung der
Einfallsrichtung der kurzzeitig einfallenden elektföiriägnetischen
Wellen feines bestimmteü Ürsprung'sorts die Zahl JV der Einfälle aus dieser Einfallsrichtung
pro Zeitabschnitt in Abhängigkeit von
der Einfallsamplitude mit Hilfe einer Schwellenwertstüfe
mit einstellbarer Schwelle S und eines nachgeschalteten Zählers zum Zwecke der Ermittlung
der ein Maß für die Entfernung des Ursprühgsdrtes darstellenden Steigung der sich beim
Auftragen von In Nüber 5in einem Koordinaten^
system ergebenden Geraden und/oder des ein Maß für die Aktivität darstellenden, sich aus dem
Schnittpunkt dieser Geraden mit der In jV-Koordinate
ergebenden Wertes Na bestimmt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 619/246 7.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964T0026867 DE1246051B (de) | 1964-08-22 | 1964-08-22 | Verfahren zur Peilung von kurzzeitig einfallenden elektromagnetischen Wellen, wie sie beispielsweise bei Gewitterblitzen auftreten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964T0026867 DE1246051B (de) | 1964-08-22 | 1964-08-22 | Verfahren zur Peilung von kurzzeitig einfallenden elektromagnetischen Wellen, wie sie beispielsweise bei Gewitterblitzen auftreten |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1246051B true DE1246051B (de) | 1967-08-03 |
Family
ID=7553095
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1964T0026867 Withdrawn DE1246051B (de) | 1964-08-22 | 1964-08-22 | Verfahren zur Peilung von kurzzeitig einfallenden elektromagnetischen Wellen, wie sie beispielsweise bei Gewitterblitzen auftreten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1246051B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2198148A1 (de) * | 1972-08-30 | 1974-03-29 | Baru Nata |
-
1964
- 1964-08-22 DE DE1964T0026867 patent/DE1246051B/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2198148A1 (de) * | 1972-08-30 | 1974-03-29 | Baru Nata |
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|---|---|---|---|
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