DE1245507B - Verfahren zum Abgleich eines elektromechanischen Filters - Google Patents
Verfahren zum Abgleich eines elektromechanischen FiltersInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03H—IMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
- H03H3/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of impedance networks, resonating circuits, resonators
- H03H3/007—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of impedance networks, resonating circuits, resonators for the manufacture of electromechanical resonators or networks
- H03H3/013—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture of impedance networks, resonating circuits, resonators for the manufacture of electromechanical resonators or networks for obtaining desired frequency or temperature coefficient
-
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- Piezo-Electric Or Mechanical Vibrators, Or Delay Or Filter Circuits (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Auslegetag:
Ausgabetag:
H03h
Deutsche Kl.: 21 g - 34
1 245 507
S94430IXd/21g
3. Dezember 1964
27. Juli 1967
1. Februar 1968
S94430IXd/21g
3. Dezember 1964
27. Juli 1967
1. Februar 1968
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abgleich eines elektromechanischen Filters, das aus
mehreren mechanisch gekoppelten mechanischen Resonatoren besteht, die je mit einem elektrostriktiv
wirkenden elektromechanischen Wandlersystem versehen sind.
Bekanntlich müssen zur einwandfreien Funktion eines elektrischen Filters dessen einzelne Resonanzkreise
mit verhältnismäßig großer Genauigkeit auf eine bestimmte vorgegebene Resonanzfrequenz eingestellt
werden. Diese Forderung ist, beispielsweise bedingt durch die unvermeidbaren Fertigungstoleranzen,
in der Regel nicht von vornherein erfüllt. Aus diesem Grund müssen die einzelnen Resonanzkreise
eines bereits gefertigten Filters mittels einer geeigneten Anzeigevorrichtung abgestimmt werden,
wofür sich auch der Ausdruck »abgleichen« eingebürgert hat. Auch bei elektromechanischen Filtern
ist ein Verfahren erforderlich, mit dessen Hilfe ein derartiger Ausgleich durchführbar ist. Es kommt
hierbei darauf an, die Resonanzfrequenz des abzugleichenden Resonators möglichst genau festzulegen,
ohne das gleichzeitig die Wirkung ihm benachbarter Resonatoren die Abstimmung beeinflußt. Um die
Rückwirkung der dem abzugleichenden Resonator benachbarten Resonatoren während des Abgleichvorganges
möglichst weitgehend auszuschalten, wird beispielsweise der dem abzugleichenden Resonator
unmittelbar benachbarte Resonator durch eine mechanische Klemmung am Schwingen gehindert.
Hierzu ist eine mechanische Presse mit möglichst planen Klemmflächen erforderlich, die einen definierten
Klemmdruck liefert. Außerdem müssen die Klemmflächen am Resonator ebenfalls möglichst plan
sein, und es kann an den Einspannstellen, beispielsweise durch Wegnahme von Schwingermaterial, kein
Abgleich durchgeführt werden. Die bestmögliche Klemmung wird dann erreicht, wenn z. B. der
Schwinger an der Stelle seiner größten Bewegung geklemmt wird. Häufig ist dies jedoch nicht möglich,
z. B. wenn an diesen Stellen eine elektrostriktive Keramik am Schwinger vorgesehen ist. Diese
Keramik würde nämlich durch den erforderlichen Klemmdruck zerstört werden. Mit den gleichen
Schwierigkeiten ist insbesondere auch dann zu rechnen, wenn die einzelnen Resonatoren durchweg aus
einem elektrostriktiven Material, wie beispielsweise Quarz, bestehen. Es kommt ferner hinzu, daß die
einzelnen Resonatoren nach dem Einbau in ein Schutzgehäuse praktisch nicht mehr abgleichbar sind.
Wie sich gezeigt hat, sind die durch die mechanische Klemmung erzielten Ergebnisse zumeist nicht genau
Verfahren zum Abgleich eines
elektromechanischen Filters
elektromechanischen Filters
Patentiert für:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, München 2, Witteisbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Horst Bergmann, München
Horst Bergmann, München
reproduzierbar, so daß der Abstimmfehler mit zunehmender Bandbreite der Filter ansteigt. Diese
Wirkung läßt sich dahingehend erklären, daß bei größer werdender Bandbreite auch die Koppelelemente
zwischen den einzelnen Resonatoren kräftiger ausgebildet werden müssen, so daß der Durchgriff
der unreproduzierbaren Klemmung durch die kräftiger ausgebildeten Koppelelemente auch stärker auf
den abzugleichenden Resonator einwirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorstehend geschilderten Schwierigkeiten in verhältnismäßig einfacher Weise zu begegnen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorstehend geschilderten Schwierigkeiten in verhältnismäßig einfacher Weise zu begegnen.
Von einem Verfahren zum Abgleich eines elektromechanischen Filters, das aus mehreren mechanisch
gekoppelten mechanischen Resonatoren besteht und bei dem zumindest die dem jeweils abzugleichenden
Resonator benachbarten Resonatoren mit einem elektrostriktiv wirkenden elektromechanischen Wandlersystem
versehen sind, ausgehend, wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß während
des an einem Resonator vorgenommenen Abgleichvorganges den elektrostriktiven Wandlersystemen
der ihm unmittelbar benachbarten Resonatoren je eine Spule mit solchem Induktivitätswert parallel
geschaltet wird, daß sie zusammen mit der statischen Kapazität der jeweiligen elektrostriktiven Wandlersysteme
einen auf die Sollfrequenz des abzugleichenden Resonators einschließlich des Koppelelementes
abgestimmten Parallelresonanzkreis bildet.
Es hat sich hierbei als vorteilhaft erwiesen, wenn die dem Wandlersystem parallelgeschaltete Spule als
veränderbare Induktivität ausgebildet ist oder wenn die dem Wandlersystem parallelgeschaltete Spule
durch einen Kondensator mit veränderbarer Kapazität zu einem Parallelresonanzkreis ergänzt ist.
An Hand der in der Zeichnung dargestellten Aüsführungsbeispiele wird die Erfindung nachstehend
noch näher erläutert.
709 754/352
In der F i g. 1 ist ein mechanisches Filter gezeigt, das aus den Resonatoren 4 und 5 besteht, die über
ein Koppelelement 6 derart miteinander gekoppelt sind, daß die Form eines H entsteht. Im Zuge der
Resonatoren sind die aus einem elektrostriktiven Material bestehenden Wandlerelemente 7 eingebracht,
die die elektrischen Schwingungen in mechanische Schwingungen bzw. die mechanischen Schwingungen
in elektrische Schwingungen umwandeln. Von den Enden des Resonators 4 führen die Zuleitungsdrähte
8 und 8' zu einer Anschlußklemme 1, von den Enden des Resonators 5 führen die Zuleitungsdrähte 9 und 9' zu einer Anschlußklemme 2. In der
Mitte der Resonatoren sind die zu den Anschlußklemmen 0 führenden Zuleitungsdrähte 10 befestigt,
die beispielsweise bei entsprechend starker Ausbildung gleichzeitig der Verankerung des Filters in
einem nicht näher dargestellten Gehäuse dienen können. Bei der fertigungsmäßigen Herstellung eines derartigen
Filters können beispielsweise die inneren Ab- so schnitte der Resonatoren zusammen mit dem Koppelsteg
6 durch Stanzen in einem einzigen Arbeitsgang gewonnen werden. Die Endabschnitte sowie die aus
elektrostriktivem Wandlermaterial bestehenden Plättchen 7 werden dann in an sich bekannter Weise mit
den inneren Abschnitten verlötet. Bei dem in der F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die
Resonatoren als Längsschwinger ausgebildet, so daß der Resonator 4 beim Anlegen einer elektrischen
Wechselspannung zwischen den Klemmen 1 und 0 Schwingungen in Richtung des Doppelpfeiles 11 ausführt,
die über den beispielsweise auf Zug und Druck beanspruchten Koppelsteg 6 auf den Resonator 5
übertragen werden und ihn ebenfalls zu Schwingungen in Richtung des Doppelpfeiles 11 anregen. Über
die elektrostriktiven Wandlerelemente 7 werden die mechanischen Schwingungen des Resonators 5 in
elektrische Schwingungen zurückverwandelt, so daß zwischen den Klemmen 2 und 0 eine Wechselspannung
auftritt. ·
Zum Abgleich des Resonators 4 ist es erforderlich, die am Resonator 5 mit auftretenden Schwingungen
weitestgehend zu unterdrücken. Dies läßt sich durch die gestrichelt angedeutete Spule 12 erreichen, die
während des Abgleichvorganges zwischen die Klemmen 2 und 0 geschaltet wird und deren Induktivitätswert so bemessen ist, daß sie zusammen mit der
statischen Kapazität der elektrostriktiven Wandlersysteme 7 einen Parallelresonanzkreis bildet, dessen
Resonanzfrequenz auf die Sollfrequenz des Resonators 4 einschließlich des Koppelsteges 6 abgestimmt
ist.
An Hand des in der F i g. 2 dargestellten elektrischen Ersatzschaltbildes wird die elektrische Wirkungsweise
noch näher gezeigt. Zur besseren Übersieht sind dabei die Bezugsziffern der den mechanitschen
Elementen entsprechenden elektrischen Ersatzelemente
mit einer Apostrophierung versehen. Das in der Fig. 1 gezeigte mechanische Filter läßt sich
durch einen elektrischen Vierpol (F i g. 2) darstellen, dessen Eingangsklemmen mit 1' und 0' und dessen
Ausgangsklemmen mit 2' und 0' bezeichnet sind. Der Resonator 4 wird durch einen im Längszweig liegenden
Serienresonanzkreis 4' mit den Schaltelementen L1 und C1 nachgebildet, der Resonator 5 wird
durch einen Serienresonanzkreis 5' mit der Induktivität L2 und der Kapazität C2 dargestellt. Am Eingang
des Vierpols liegt im Querzweig eine Kapazität Cpl und am Ausgang eine Kapazität Cp2. Diese
Kapazitäten entsprechen den statischen Kapazitäten der elektrostriktiven Wandlersysteme 7. Zwischen
den Resonanzkreisen 4' und 5' liegt im Querzweig der Schaltung eine Koppelkapazität CK, die die Wirkung
des Koppelsteges 6 nachbildet. Durch die Koppelkapazität Ck wird der Vierpol in zwei Maschen I
und II unterteilt, die beispielsweise auf die Frequenzen Zi und /jj abgestimmt werden müssen, wie es
durch die umlaufenden Pfeile angedeutet ist. Wird nun die Induktivität der Spule 12 so gewählt, daß sie
zusammen mit der Kapazität Cp2 einen auf die Frequenz
F1 abgestimmten Parallelresonanzkreis bildet, dann ist für die Frequenz f7 die Masche 2 von der
übrigen Schaltung abgetrennt, da der aus der Spule 12 und dem Kondensator CP2 gebildete Resonanzkreis
für die Frequenz /r hochohmig wird und somit einen an den Klemmen Γ und (K eingespeisten
Wechselstrom der Frequenz Zi sperrt.
Zur richtigen Einstellung der Spule 12 wird, wie in der F i g. 3 gezeigt ist, die Lage der zwei Leitwertmaxima
an den Stellen Z1 und Z2 in bezug auf
das mittlere Leitwertmaximum kontrolliert. In der F i g. 3 ist jn Abhängigkeit von der Frequenz / der
Absolutbetrag des an den Klemmen 1' und 0' zu messenden Eingangsleitwertes Ge aufgetragen. Die
richtige Lage läßt sich rechnerisch bestimmen. Für verhältnismäßig schmale Filter mit Bandbreiten bis
zu etwa 2°/o gilt die einfache Regel, daß die Frequenzen
Z1 und Z2 zumindest näherungsweise symmetrisch
zur Frequenz Z0 liegen müssen. Nach der rich-,tigen
Einstellung der Induktivität 12 ist bei dem in der Fig. 1 gezeigten zweiteiligen Filter die Frequenz
Z0; bei der das mittlere der drei an den Klemmen
1 und 0 meßbaren Leitwertmaxima liegt, identisch mit der zu messenden Resonanzfrequenz J1 der
Masche 1. Diese Maschenresonanz kann auf den Sollwert f0, beispielsweise durch Schleifen am Resonator
4, eingestellt werden,· wobei bekanntlich die Wegnahme von Material an Stellen mit großer Bewegung
die Resonanzfrequenz erhöht, während die Wegnahme von Material an Stellen mit hoher mechanischer
Spannung die Resonanzfrequenz erniedrigt. Umgekehrt kann in der bereits beschriebenen Weise
der Resonator 5 abgeglichen werden, wenn die Spule 12 zwischen die Klemmen 1 und 0 geschaltet wird
und die Eingangsspannung, d. h. also der Eingangsleitwert zwischen den Klemmen 2 und 0 gemessen
wird. Zur einfachen Einstellung der Resonanzfrequenz wird zweckmäßig die Spule 12 als veränderbare
Induktivität ausgebildet. In gleicher Weise kann der Spule 12 auch ein Kondensator mit veränderbarer
Kapazität parallel geschaltet werden, mit dessen Hilfe dann die Resonanzfrequenz des aus der
Spule 12 und beispielsweise der Kapazität Cp2 gebildeten
Parallelresonanzkreises in der bereits beschriebenen Weise eingestellt werden kann.
Das erfindungsgemäße Abgleichverfahren läßt sich auf alle Schwinger anwenden, deren Nachbarresonatoren
mit Wandlerelementen versehen sind. Dies ist beispielsweise auch bei allen Filtern möglich, deren
Resonatoren ohnehin aus einem elektrostriktiven Material bestehen, wie dies beispielsweise bei den
bekannten Quarzfiltern der Fall ist. Das vorstehend beschriebene Abgleichverfahren ermöglicht den Abgleich
auch dann, wenn das Filter bereits in einem Gehäuse verankert ist, wodurch die Einflüsse der
an den Resonatoren angebrachten Befestigungsele-
mente in den Abgleich einbezogen werden können. Wie sich bei einem gemäß der Fig. 1 aufgebauten
Filter gezeigt hat, konnte die Frequenzgenauigkeit der einzelnen Resonatoren, für die mit einer mechanischen
Klemmung 120 kHz + 30 Hz erreicht wurde, auf 120 kHz ± 5 Hz verbessert werden.
Claims (3)
1. Verfahren zum Abgleich eines elektromechanischen Filters, das aus mehreren mechanisch
gekoppelten mechanischen Resonatoren besteht, und bei dem zumindest die dem jeweils
abzugleichenden Resonator benachbarten Resonatoren mit einem elektrostriktiv wirkenden
elektromechanischen Wandlersystem versehen sind, dadurchgekennzeichnet, daß während
des an einem Resonator (4) vorgenommenen Abgleichvorganges den elektrostriktiven Wandlersystemen
(7) der ihm unmittelbar benachbarten Resonatoren (z. B. 5) je eine Spule (12) mit
solchem Induktivitätswert parallel geschaltet wird, daß sie zusammen mit der statischen Kapazität
(z. B. Cp2) der jeweiligen elektrostriktiven Wandlersysteme
(7) einen auf die Sollfrequenz (Z1) des abzugleichenden Resonators (4) einschließlich
des Koppelelementes (6) abgestimmten Parallelresonanzkreis bildet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem elektrostriktiven
Wandlersystem (7) parallelgeschalte Spule (12) als veränderbare Induktivität ausgebildet ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die dem elektrostriktiven
Wandlersystem (7) parallelgeschaltete Spule (12) durch einen Kondensator mit veränderbarer
Kapazität zu einem Parallelresonanzkreis ergänzt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 618/439 7.67 0 Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964S0094430 DE1245507B (de) | 1964-12-03 | 1964-12-03 | Verfahren zum Abgleich eines elektromechanischen Filters |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1964S0094430 DE1245507B (de) | 1964-12-03 | 1964-12-03 | Verfahren zum Abgleich eines elektromechanischen Filters |
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| DE1245507B true DE1245507B (de) | 1967-07-27 |
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ID=7518692
Family Applications (1)
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| DE1964S0094430 Withdrawn DE1245507B (de) | 1964-12-03 | 1964-12-03 | Verfahren zum Abgleich eines elektromechanischen Filters |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1245507B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2608137A1 (de) * | 1976-02-27 | 1977-09-01 | Siemens Ag | Verfahren zum frequenzabgleich eines elektromechanischen filters |
| DE3040007A1 (de) * | 1979-10-23 | 1981-05-07 | Fujitsu Ltd., Kawasaki, Kanagawa | Automatisches frequenzabgleichverfahren fuer mechanische resonatoren |
-
1964
- 1964-12-03 DE DE1964S0094430 patent/DE1245507B/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2608137A1 (de) * | 1976-02-27 | 1977-09-01 | Siemens Ag | Verfahren zum frequenzabgleich eines elektromechanischen filters |
| US4112360A (en) * | 1976-02-27 | 1978-09-05 | Siemens Aktiengesellschaft | Apparatus and method for tuning electro-mechanical filter components |
| DE3040007A1 (de) * | 1979-10-23 | 1981-05-07 | Fujitsu Ltd., Kawasaki, Kanagawa | Automatisches frequenzabgleichverfahren fuer mechanische resonatoren |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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