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DE1245019B - Rauchgasklappe, gebildet aus mehreren scheibenfoermigen Platten - Google Patents

Rauchgasklappe, gebildet aus mehreren scheibenfoermigen Platten

Info

Publication number
DE1245019B
DE1245019B DESCH35013A DESC035013A DE1245019B DE 1245019 B DE1245019 B DE 1245019B DE SCH35013 A DESCH35013 A DE SCH35013A DE SC035013 A DESC035013 A DE SC035013A DE 1245019 B DE1245019 B DE 1245019B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
openings
flue gas
flap
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH35013A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing Fre Wartenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schiff and Stern GmbH
Original Assignee
Schiff and Stern GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schiff and Stern GmbH filed Critical Schiff and Stern GmbH
Publication of DE1245019B publication Critical patent/DE1245019B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L13/00Construction of valves or dampers for controlling air supply or draught

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

  • Rauchgasklappe, gebildet aus mehreren scheibenförmigen Platten Rauchgaskanalschieber mit gleitender Bewegung sind bekannt, die aus mehreren Platten bestehen und so eingerichtet sind, daß längs der Kanten der Platten zwischen den Platten und dem Rahmen, in dem sie geführt sind, Zwischenräume bestehen, die mit der Außenluft steuerbar in Verbindung gebracht werden können, so daß in der Schließstellung ein Druckausgleich mit der Außenluft hergestellt werden kann. Hierdurch wird bei geschlossenem Schieber ein dichter Abschluß des Rauchkanals bewirkt, auch wenn die einzelnen Platten selbst nicht völlig dicht schließen (Zugsperrenwirkung). In der Offenstellung und in Zwischenstellungen sind die Zwischenräume jedoch gegen die Außenluft verschlossen, so daß während des Kessel- oder Ofenbetriebes keine kalte Luft in den Rauchkanal eintreten kann und die Schieber in üblicher Weise zur Zugregelung verwendet werden können.
  • Es ist bekannt, Drosselklappen für Rauchgaskanäle mit von einem Kühlmittel durchströmter drehbarer Hohlwelle auszuführen (deutsche Patentschrift 729 356). Eine Zugsperre der erwähnten Art durch Druckausgleich ist dabei nicht vorgesehen. Dies trifft auch auf eine weitere bekannte luftgekühlte Rauchklappe (deutsche Patentschrift 462163) zu, bei der die Kühlluft durch die als Drehachse dienende Hohlspindel ein- und austritt und die Rauchklappe aus zwei an ihren Rändern verschweißten oder vernieteten Platten besteht, die in der Mitte. voneinander abgespreizt gehalten werden, wobei im Innern der hohlen Klappe quer zur Drehachse eine Anzahl zueinander versetzter Leitflächen angeordnet sind.
  • Die Erfindung hat zum Ziel, die für Schieber bekannte Konstruktion von mehreren Platten mit Zwischenräumen, die zwecks Druckausgleich und Zugsperrenwirkung in der Schließstellung steuerbar mit der Außenluft in Verbindung gebracht werden können, während sie in der Offenstellung und in Zwischenstellungen gegen die Außenluft verschlossen sind, und die an sich bekannte Hohlwelle von Rauchgasklappen miteinander in einfacher und zweckmäßiger Weise sinngemäß zu vereinigen, so daß eine Rauchgasklappe entsteht, die in der Schließstellung durch Druckausgleich und Zugsperrenwirkung den Rauchkanal dicht verschließt, während sie in der Offenstellung und in Zwischenstellungen zur Zugregelung verwendet werden kann, ohne daß kalte Luft in den Rauchkanal eintritt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die zwischen je zwei Platten bestehenden Zwischenräume in der Schließstellung der Klappe zwecks Druckausgleich durch Öffnungen in der hohlen Drehachse der Platten oder durch Öffnungen in dem die Platten umschließenden Rahmen mit der Außenluft in Verbindung stehen, wodurch eine Zugsperrenwirkung entsteht und ein dichter Abschluß des Rauchkanals bewirkt wird, wogegen die Öffnungen in der Ofenstellung und in Zwischenstellungen der Klappe gegen die Außenluft verschlossen sind, so daß keine kalte Luft in den Rauchkanal eintreten und die Klappe in üblicher Weise zur Zugregelung verwendet werden kann. Erfindungsgemäß haben die scheibenförmigen Platten ungleichmäßige Abmessungen, die an Flanschen innerhalb des Rauchgaskanals anschlagen und gegengleich angeordnet sind, um ihre Verdrehung zur Freigabe des Rauchgaskanals zu ermöglichen.
  • Nach einer Ausführungsform des Gegenstandes der Erfindung sitzen die Platten auf einer hohlen Achse, die mit Öffnungen zu den Zwischenräumen zwischen den Platten versehen ist, wobei auch die hohlen Lagerzapfen der Achse Öffnungen aufweisen, die sich ihrerseits wieder mit entsprechenden Öffnungen in den Lagern decken, wenn sich die Klappe in der Schließstellung befindet.
  • Eine weitere Ausführungsform einer Rauchgasklappe nach der Erfindung weist einen Rahmen auf, der die Platten umschließt und einen Teil des Rauchgaskanals bildet, wobei die Drehachse der Klappe in dem Rahmen gelagert ist und im Rahmen Öffnungen vorgesehen sind, die in der Schließstellung der Klappe zu den Zwischenräumen zwischen den Platten führen und die durch auf der Drehachse sitzende scheibenähnliche Teile abgedeckt oder freigegeben werden.
  • Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung dargestellt. Die A b b. 1 bis 4 zeigen eine Ausführungsform einer Rauchgasklappe, die aus zwei im wesentlichen kreisförmigen Schieberplatten besteht und um eine hohle Achse drehbar ist, wobei in den A b b. 1 und 2 der drehbare Teil in Vorder- und Seitenansicht und in A b b. 3 der in einen kreisförmigen Rauchkanal oder Schornstein passende Rahmen mit eingesetztem beweglichem Teil dargestellt ist und A b b. 4 den Schnitt nach der Linie IV-IV in A b b. 3 zeigt; die A b b. 5 und 6 zeigen eine andere Konstruktion des Schieberkörpers, bei der die Lufteintrittsöffnungen nicht in einer hohlen Achse, sondern in einem scheibenförmigen, äußeren Bauteil untergebracht sind, der senkrecht zur Drehachse steht, wobei A b b. 5 den Schnitt nach der Linie V-V in A b b. 6 und letztere eine Draufsicht zu A b b. 5 darstellt. Das Spiel der einzelnen Teile ist wegen der klareren Darstellung übertrieben gezeichnet.
  • Die Rauchgasklappe gemäß A b b. 1 bis 4 weist eine hohle Achse 1 auf, mit der halbkreisförmige Platten 2 und 3 verbunden sind, von denen je zwei auf jeder Seite etwas verschiedenen Durchmesser haben, um die Drehung der Klappe in die Offenstellung zu ermöglichen. Die Achse hat eine oder mehrere Öffnungen 4 zwischen den Platten 2 und 3 und weitere Öffnungen 5 außerhalb dieser Platten an einem oder an beiden Enden in den Zapfen, in denen die Klappe gelagert ist.
  • A b b. 3 und 4 zeigen, wie die Klappe in einen zylindrischen Teil 6 des Rauchkanals eingebaut ist, der mit innen vorspringenden Flanschen 7 und 8 versehen ist, die so bemessen sind, daß sie von den Platten 2 und 3 ziemlich luftdicht verschlossen werden können. Eines der Lager 9 oder beide besitzen Öffnungen 10, die den Öffnungen 5 in der Achse entsprechen und so angeordnet sind, daß sie mit diesen zusammenfallen, wenn der Schieber geschlossen ist. In dieser Stellung kann dann Luft durch 5 und 10 in die hohle Achse eintreten und von da durch 4 in den Zwischenraum zwischen den Schieberplatten. In diesem Zwischenraum herrscht dann praktisch atmosphärischer Luftdruck, und der Schornstein kann keine Luft durch die Feuerzüge des Kessels oder Ofens durchsaugen.
  • A b b. 5 und 6 sind im wesentlichen den A b b. 1 bis 4 ähnlich, jedoch wird keine hohle Achse, sondern eine volle Achse 11 vorgesehen, die mit zwei Paar Platten 12 und 13 von etwas verschiedener Größe verbunden ist, die gegen Flansche 14 und 15 abdichten. Öffnungen 16 und 17 sind vorgesehen, die von dem Raum zwischen den Flanschen durch den Rahmen 18 nach außen führen und so angeordnet sind, daß sie in der Schließstellung der Klappe mit den Zwischenräumen zwischen den Platten in Verbindung stehen. Im normalen Betrieb sind diese Öffnungen durch den scheibenartigen Teil 19 verschlossen, der mit der Achse fest verbunden ist. Wenn der Schieber geschlossen wird, decken sich die Öffnungen 20 und 21 im Teil 19 mit den Öffnungen 16 und 17, so daß der Raum zwischen den Schieberplatten mit der Außenluft verbunden wird.
  • Anstatt flachen, scheibenartigen Bauteilen 19 können auch solche von gewölbter oder konischer Form mit jedem geeigneten Neigungswinkel bis zum Grenzfall der zylindrischen Form gemäß A b b. 1 bis 4 verwendet werden. Zwecks Erzielung besserer Abdichtung können die Teile in geeigneter Weise bearbeitet werden.
  • Die Erfindung ist auf Rauchklappen aller Art anwendbar, einschließlich solcher von anderer als kreisartiger, z. B. im wesentlichen rechteckiger Form, auch wenn deren Drehachse nicht in der Mitte liegt, z. B. in einer Seitenwand, und ebenfalls wenn die hohle oder volle Achse sich nicht durch die gesamte Breite oder Länge der Klappe erstreckt. Es ist auch die an sich bekannte Bauart von Schieberplatten mit gegabelten Seitenkanten auf die Rauchgasklappe nach der Erfindung anwendbar.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Rauchgasklappe, gebildet aus mehreren scheibenförmigen, im wesentlichen parallelen Platten, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen je zwei Platten (2, 3 bzw. 12, 13) bestehenden Zwischenräume in der Schließstellung der Klappe zwecks Druckausgleich durch Öffnungen (4, 5) in der hohlen Drehachse (1) der Platten (2, 3) oder durch Öffnungen (16, 17) in dem die Platten (12, 13) umschließenden Rahmen (18) mit der Außenluft in Verbindung stehen, wodurch eine Zugsperrenwirkung entsteht und ein dichter Abschluß des Rauchkanals bewirkt wird, wogegen die Öffnungen (4, 5 bzw. 16, 17) in der Offenstellung und in Zwischenstellungen der Klappe gegen die Außenluft verschlossen sind, so daß keine kalte Luft in den Rauchkanal eintreten kann und die Klappe in üblicher Weise zur Zugregelung verwendet werden kann.
  2. 2. Rauchgasklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Platten (2, 3) mit ungleichen Abmessungen besteht, die an Flansche (7, 8) innerhalb des Rauchkanals anschlagen, und daß die Platten gegengleich angeordnet sind, um ihre Verdrehung zur Freigabe des Rauchkanals zu ermöglichen.
  3. 3. Rauchgasklappe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (2, 3) auf einer hohlen Achse (1) sitzen, die mit Öffnungen (4) zu den Zwischenräumen zwischen den Platten versehen ist und die hohlen Lagerzapfen der Achse ebenfalls mit Öffnungen (5) versehen sind, die sich ihrerseits wieder mit entsprechenden Öffnungen (10) in den Zapfenlagern (9) decken, wenn sich die Klappe in der Schließstellung befindet.
  4. 4. Rauchgasklappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (12, 13) von einem Rahmen (18) umschlossen sind, der einen Teil des Rauchgaskanals bildet, wobei in dem Rahmen die Drehachse (11) gelagert ist, und im Rahmen Öffnungen (16, 17) vorgesehen sind, die in der Schließstellung der Klappe zu den Zwischenräumen zwischen den Platten führen und die durch auf der Drehachse sitzende scheibenähnliche Teile (19) abgedeckt oder freigegeben werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 462163, 729 356.
DESCH35013A 1958-03-28 1959-03-23 Rauchgasklappe, gebildet aus mehreren scheibenfoermigen Platten Pending DE1245019B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1245019X 1958-03-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1245019B true DE1245019B (de) 1967-07-20

Family

ID=10885538

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH35013A Pending DE1245019B (de) 1958-03-28 1959-03-23 Rauchgasklappe, gebildet aus mehreren scheibenfoermigen Platten

Country Status (1)

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DE (1) DE1245019B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8802186U1 (de) * 1988-02-19 1988-04-28 zur Steege, geb. Hintze, Ellen, 4740 Oelde Absperrarmatur
DE4004708A1 (de) * 1990-02-15 1991-08-22 Ats Rauchgasarmaturen Gmbh Absperrklappenanordnung
EP2556302A4 (de) * 2010-04-07 2017-12-20 R Hautala Ky Anordnung zur einstellung des betriebs eines ventils in einem kaminabzug

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE462163C (de) * 1925-05-14 1928-07-05 William Mills Connery Luftgekuehlte Rauchklappe
DE729356C (de) * 1941-01-14 1942-12-14 Babcock & Wilcox Dampfkessel W Drosselklappe fuer Rauchgaskanaele

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