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DE1244249B - Schaltungsanordnung fuer ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlussorgan in Fernsprechanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlussorgan in Fernsprechanlagen

Info

Publication number
DE1244249B
DE1244249B DE1963T0024694 DET0024694A DE1244249B DE 1244249 B DE1244249 B DE 1244249B DE 1963T0024694 DE1963T0024694 DE 1963T0024694 DE T0024694 A DET0024694 A DE T0024694A DE 1244249 B DE1244249 B DE 1244249B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
winding
subscriber
circuit
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963T0024694
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Nickel
Alfred Sedler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE1963T0024694 priority Critical patent/DE1244249B/de
Priority to DE19641271208 priority patent/DE1271208B/de
Publication of DE1244249B publication Critical patent/DE1244249B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/58Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite
    • H04Q3/62Arrangements providing connection between main exchange and sub-exchange or satellite for connecting to private branch exchanges
    • H04Q3/625Arrangements in the private branch exchange

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung für ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlußorgan in Fernsprechanlagen Zur Vereinfachung der Montage zur Erzielung einer gedrängteren Bauweise und zur schnelleren Behebung von Störungen werden in Fernsprechanlagen einzelne Schaltungsgruppen vielfach auf gedruckten Schaltungsplatten untergebracht, die steckbar ausgebildet sind und daher leicht ausgewechselt werden können. Enthalten diese Baugruppen Relais, so sind dies meist Kleinrelais, insbesondere Schutzrohrrelais beschränkter Kontaktzahl, da sich nur derartige Relaiskonstruktionen auf solchen Schaltungsplatten anbringen lassen. Betätigen diese Kleinrelais jeweils nicht mehr als zwei Kontakte, so bereitet es Schwierigkeiten, ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlußorgan zu bilden, das eine durch teilnehmereigene Relais gebildete Fangschaltung enthält. Bei den herkömmlichen Fernsprechanlagen mit teilnehmereigener Fangschaltung wird die Fangschaltung durch Kontakte der an sich vorhandenen Teilnehmerrelais gebildet, wobei das jeweilige Teilnehmertrennrelais eine starke Abfallverzögerung besitzt und sich über eigene Haltekontakte in einen über die Teilnehmerschleife verlaufenden Haltestromkreis schaltet. Bei einer bekannten Anordnung (deutsche Auslegeschrift 1040 618) wird die Nachwahlsicherheit einer solchen Teilnehmerfangschaltung dadurch gewährleistet, daß eine Wicklung des Teilnehmertrennrelais in einen durch die Signalmaschine gespeisten Haltestromkreis geschaltet wird und daher im Takt der Rufstromaussendung Halteimpulse erhält, die sicherstellen, daß auch bei einer Wahl eines in der Fangschaltung gehaltenen Teilnehmers das Trennrelais über die impulsweise unterbrochene Leitungsschleife nicht zum Abfallen kommt.
  • In Fernsprechanlagen, bei denen die Teilnehmeranschlußorgane als steckbare Baueinheit ausgebildet sind, ist es aber auch oftmals erwünscht, die einzelnen Teilnehmer in ihrer Fangschaltung zu ändern bzw. einem Teilnehmer, dessen Teilnehmeranschlußorgan mit Fangschaltung ausgebildet ist, ein Teilnehmeranschlußorgan ohne Fangschaltung zu geben oder umgekehrt, weil etwa die Berechtigung dieses Teilnehmers sich geändert hat.
  • Ziel der Erfindung ist es also, eine Schaltungsanordnung für ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlußorgan in Fernsprechanlagen zu schaffen, das als gedruckte Schaltungsplatte mit auf dieser Platte montierbaren Kleinrelais, von denen jedes nicht mehr als zwei Kontakte besitzt, insbesondere von Schutzrohrrelais, ausgerüstet ist und dessen Anschluß an die zum Betrieb notwendigen sonstigen Einrichtungen einer Fernsprechanlage sowohl bei Vorsehung einer durch teilnehmereigene Relais gebildeten Fangschaltung als auch ohne eine solche durch Einstecken in eine einheitlich ausgebildete Anschlußleiste erfolgt. Die Erfindung erreicht dies dadurch, daß bei Vorsehung der teilnehmereigenen Fangschaltung in Reihe mit der in bekannter Weise in die Prüf- und/oder Belegungsader geschalteten Wicklung des Trennrelais die Wicklung eines zusätzlichen, beim Auftrennen der betreffenden Ader vor dem Trennrelais abfallenden Relais geschaltet ist, das bei seinem Ansprechen mit einem Kontakt die ohne Fangschaltung durch einen Kontakt des Trennrelais vorgenommene Freischaltung der nicht an der Wicklung des Rufrelais bzw. an der Haltewicklung des Trennrelais angeschlossenen Teilnehmersprechader vornimmt und bei seinem Abfall infolge Rückauslösung oder Freischaltung der Verbindung mit einem weiteren Kontakt die Bereitstellung der erwähnten Haltewicklung des Trennrelais unter Einkopplung des Besetztzeichens in diese Haltewicklung vollzieht. Zweckmäßig wird dabei bei Vorsehung der Fangschaltung die in die Prüf- und/oder Belegungsader geschaltete Wicklung des Trennrelais mit einer Diode geeigneter Sperrrichtung zur Erzielung einer Abfallverzögerung beim Auftrennen der betreffenden Ader überbrückt. Ist diese Wicklung außerdem durch das Besetztsein gemeinsamer Einrichtungen anzeigende Schaltmittel einschaltbar, wie es durch die Erfindung weiterhin vorgeschlagen wird, so ergibt sich dadurch eine einfache Möglichkeit, einem anrufenden Teilnehmer bei Besetztsein der gemeinsamen Einrichtungen ein Besetztzeichen zu übermitteln-In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 ein Teilnehmeranschlußorgan ohne Fangschaltung, F i g. 2 ein Teilnehmeranschlußorgan mit Fangschaltung.
  • Sowohl die Teilnehmeransehlußschaltung nach F i g. 1 als auch diejenige nach F i g. 2 können als steckbare Baueinheit ausgeführt werden, und zwar in der Weise, daß ihr Anschluß mit den sonstigen Einrichtungen einer Fernsprechanlage immer für beide Teilnehmeranschlußorgane einheitlich ausgebildete Steckerleisten erfolgt. Die einzelnen Teilnehmeranschlußorgane sind infolgedessen ohne weiteres gegeneinander austauschbar und, falls ein Teilnehmeranschluß mit Fangschaltung ausgerüstet werden soll, der bisher keine besaß, so genügt es, die betreffende Baueinheit, also beispielsweise die gedruckte Schaltungsplatte, des Teilnehmeranschlußorgans durch eine andere Schaltungsplatte zu ersetzen, die infolge ihrer Verdrahtung und der Vorsehung eines zusätzlichen Relais den Aufbau einer teilnehmereigenen Fangschaltung ermöglicht.
  • Als Teilnehmerrelais werden in beiden Anordnungen Schutzrohrkontaktrelais R, T und in der Anordnung nach F i g. 2 zusätzlich RF verwendet, von denen das Relais R als Einkontakt und die Relais T und RF als Zweikontakt ausgebildet sind.
  • Hängt ein an ein Teilnehmeranschlußorgan nach F i g. 1 angeschlossener Teilnehmer seinen Hörer ab, so spricht das einkontaktige Anrufrelais R über die Teilnehmerschleife sowie die Kontakte t1 und t2 an und gibt über seinen Kontakt r den Anlaßbefehl in einen Steuersatz StA, der die Verbindung des anrufenden Teilnehmers mit einem Speisesatz bewirkt. Der Kontakt r übernimmt dabei nicht nur die Belegung des Steuersatzes StA, sondern dient gleichzeitig auch zur Kennzeichnung des anrufenden Teilnehmers.
  • Die Bildung dieses Anrufstromkreises ist von dem Betriebszustand des in der gemeinsamen Einrichtung Gern vorhandenen Transistors Ta abhängig, dessen Steuerung im einzelnen nicht näher dargestellt ist und der Anlaßpotential über den Kontakt r sowie die Diode D 2 nur dann zum Markierpunkt M und damit zum Steuersatz StA zu leiten gestattet, wenn er sich in seinem geöffneten Zustand befindet.
  • Wird die anrufende Teilnehmeranschlußleitung über die nicht dargestellten Koppeleinrichtungen zum Speisesatz durchgeschaltet, so spricht in der c-Ader in bekannter Weise das Trennrelais T an, das mit seinen Kontakten t1 und t2 die Freischaltung der betreffenden Teilnehmeranschlußleitung vornimmt. Gleichzeitig wird über den Kontakt t2 die den Besetztzustand der Teilnehmeranschlußschaltung kennzeichnende Lampe BL an einem Vermittlungsplatz eingeschaltet. Eine weitere Aufgabe des Kontaktes t2 besteht darin, über die Diode D1 die Zuführung von Anlaß- und Markierpotential an den Punkt M zu sperren, da nunmehr an diesem Punkt Pluspotential angeschaltet wird. Damit wird auch der anrufende Teilnehmer gegen eine ankommende Belegung gesperrt, weil das über den Teilnehmerzuordner TZU angeschaltete Markierpotential über die Diode D1 und den Kontakt t2 nach Erde abgeleitet wird und damit den Steuersatz StA nicht beeinflussen kann.
  • In der Anordnung nach F i g. 2 sind die Schaltfunktionen des einkontaktigen Rufrelais R dieselben wie in der Anordnung nach F i g. 1. Wenn aber nunmehr die Teilnehmeranschlußleitung zum Speisesatz durchgeschaltet wird, spricht außer dem Relais T auch das mit diesem Relais T in Reihe liegende Relais RF an. Die Kontakte rf 1, rf 2 und t 2 schalten die Teilnehmeranschlußleitung wieder frei, und über den Kontakt t1 wird wiederum die Einschaltung der Besetztlampe BL am Vermittlungsplatz vorgenommen. Auch die Sperrung des anrufenden Teilnehmeranschlusses gegen eine ankommende Belegung wird wiederum durch Anlegen von Erdpotential über den Kontakt t 1, die Diode D 1 zum Markierpunkt M sichergestellt.
  • Wird die Prüf- und Belegungsader c durch Rückauslösung der Verbindung aufgetrennt, so fällt zunächst das Relais RF ab, während das Relais T eine Abfallverzögerung infolge der der Wicklung 1I des Relais T parallelgeschalteten Diode D 3 besitzt. Diese Abfallverzögerung ist so bemessen, daß das Relais T nach Zurücklegen der Kontakte rf 1 und rf 2 sich über seine Wicklung I sowie den dann noch betätigten Kontakt t2 über die Teilnehmerschleife halten kann. Über den Kontakt rf 2 und die Wicklung I des Relais T wird das Besetztzeichen eingekoppelt, so daß der anrufende Teilnehmer von dem Vorliegen der Fangschaltung in Kenntnis gesetzt wird. Hängt der Teilnehmer seinen Hörer ein nach Kenntnisnahme dieses Besetztzeichens, so wird der Haltestromkreis für das Relais T unterbrochen und die Teilnehmeranschlußschaltung kehrt in die gezeichnete Ruhelage zurück.
  • Sind innerhalb der Anlage keine Verbindungswege mehr frei, so erhält der Teilnehmer nach Abnehmen seines Handapparates, wenn die Schleife geschlossen ist, unmittelbar das Besetztzeichen übermittelt, da von der gemeinsamen Einrichtung Gern über den Kontakt tg das Relais T über dessen Wicklung II eingeschaltet wird und sich über die Teilnehmerschleife sowie seine Wicklung I hält.
  • Ein besonderer Vorteil der Auffangschaltung nach F i g. 2 liegt darin, daß in der a-Ader und in der c-Ader getrennte Relais, nämlich die Relais R und RF, verwendet werden, womit eine induktive Kopplung im Rufzustand zum Teilnehmer bis zur Freischaltung der Teilnehmeranschlußschaltung verhindert wird. Liegen, wie dies üblicherweise der Fall ist, in der a- und c-Ader Wicklungen des gleichen Relais, nämlich die Wicklungen des Rufrelais R, so müßten zusätzliche Schaltmittel aufgewendet werden, die den Rufwechselstrom erst dann an die Teilnehmeranschlußleitung legen, wenn die in der c-Ader befindlichen Relais angesprochen haben. Andernfalls wird die in der a-Ader liegende Wicklung des Anrufrelais R durch eine Halbwelle des Rufwechselstromes gegenerregt und damit für diese Zeit mit der in der c-Ader liegenden Wicklung des Anrufrelais differential geschaltet. In diesem Fall spricht das Relais R stark verzögert an.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung für ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlußorgan in Fernsprechanlagen, dessen Anschluß an die zum Betrieb notwendigen sonstigen Einrichtungen einer Fernsprechanlage sowohl bei Vorsehung einer teilnehmereigenen Fangschaltung, als auch ohne eine solche, durch Einstecken in eine einheitlich ausgebildete Anschlußleiste erfolgt und mit auf einer gedruckten Schaltungsplatte montierbaren Kleinrelais, von denen jedes nicht mehr als zwei Kontakte besitzt, insbesondere von Schutzrohrrelais, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß bei Vorsehung der teilnehmereigenen Fangschaltung in Reihe mit der in bekannter Weise in die Prüf- und/oder Belegungsader geschalteten Wicklung des Trennrelais (T) die Wicklung eines zusätzlichen, beim Auftrennen der betreffenden Ader vor dem Trennrelais abfallenden Relais (RF) geschaltet ist, das bei seinem Ansprechen mit einem Kontakt (rf 1) die ohne Fangschaltung durch einen Kontakt des Trennrelais vorgenommene Freischaltung der nicht an der Wicklung des Rufrelais (R), bzw. an der Haltewicklung des Trennrelais angeschlossenen Teilnehmersprechader vornimmt und bei seinem Abfall infolge Rückauslösung oder Freischaltung der Verbindung mit einem weiteren Kontakt (rf 2) die Bereitstellung der erwähnten Haltewicklung (I) des Trennrelais (T) unter Einkopplung des Besetztzeichens in diese Haltewicklung vollzieht.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorsehung der Fangschaltung die in der Prüf- und/oder Belegungsader liegende Wicklung (II) des Trennrelais (T) mit einer Diode (D 3) geeigneter Sperrrichtung zur Erzielung einer Abfallverzögerung bei Auftrennung der betreffenden Ader überbrückt ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorsehung einer Fangschaltung das Trennrelais über seine in der Prüf- und/oder Belegungsader liegende Wicklung durch das Besetztsein gemeinsamer Einrichtung (Gem) anzeigende Schaltmittel (tg) einschaltbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1040 618.
DE1963T0024694 1963-09-12 1963-09-12 Schaltungsanordnung fuer ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlussorgan in Fernsprechanlagen Pending DE1244249B (de)

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DE1963T0024694 DE1244249B (de) 1963-09-12 1963-09-12 Schaltungsanordnung fuer ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlussorgan in Fernsprechanlagen
DE19641271208 DE1271208B (de) 1963-09-12 1964-09-19 Schaltungsanordnung fuer ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlussorgan in Fernsprechanlagen

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Publications (1)

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DE1963T0024694 Pending DE1244249B (de) 1963-09-12 1963-09-12 Schaltungsanordnung fuer ein als steckbare Baueinheit ausgebildetes Teilnehmeranschlussorgan in Fernsprechanlagen

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040618B (de) * 1957-06-19 1958-10-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer Teilnehmeranschlussleitungen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1040618B (de) * 1957-06-19 1958-10-09 Standard Elektrik Lorenz Ag Schaltungsanordnung fuer Teilnehmeranschlussleitungen

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