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DE124401C - - Google Patents

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Publication number
DE124401C
DE124401C DENDAT124401D DE124401DA DE124401C DE 124401 C DE124401 C DE 124401C DE NDAT124401 D DENDAT124401 D DE NDAT124401D DE 124401D A DE124401D A DE 124401DA DE 124401 C DE124401 C DE 124401C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tumbler
tumblers
plates
lock
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT124401D
Other languages
English (en)
Publication of DE124401C publication Critical patent/DE124401C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B21/00Locks with lamelliform tumblers which are not set by the insertion of the key and in which the tumblers do not follow the movement of the bolt e.g. Chubb-locks

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

Pat ε nt-A ν SPRU c η :
Ein Sicherheitsschlofs mit doppelbärtigem Schlüssel, dadurch gekennzeichnet, dafs die drehbaren oder verschiebbaren, mit je einem besonderen Riegelsperrstifte (c und cx) zusammenwirkenden Zuhaltungen (a a1) so angeordnet sind, dafs sie sich in der Oeffnungslage in ihrem Ausschlage begrenzen, indem sie auf einander treffen, so dafs bei Bewegung der einen Zuhaltung mittelst eines falschen Schlüsselbartes über eine gewisse Stellung hinaus die andere Zuhaltung am Herausgehen aus ihrer Sperrlage verhindert wird.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Bei den bekannten Sicherheitsschlössern für Tresore und Geldschränke ist man schon lange zur Anwendung von Doppelbartschlüsseln übergegangen, um recht viele Zuhaltungen anwenden zu können.
    Im vorliegenden Falle sind auch zu beiden Seiten des zweibärtigen Schlüssels Zuhaltungen angebracht, jedoch mit dem Unterschiede gegenüber den bekannten Zuhaltungen, dafs sie sich in ihrer Oeffnungslage begrenzen, so dafs also eine Zwangslage hergestellt ist.
    In Fig. ι ist das Schlofs geöffnet, die Riegelplatte b ist mit ihren Zuhaltungsstiften c und c1 über die gegen bezw. über einander ruhenden Zuhaltungsplatten α und a1 hinweggeschoben. Würde in diesem Falle eine der beiden Platten a und a1 weiter bewegt worden sein (z. B. durch Anwendung eines falschen Schlüssels) als in die angegebene Lage, so bliebe das Schlofs gesperrt, da dann der eine Zuhaltungsstift an der anderen Zuhaltungsplatte nicht vorbei kann. Fig. 3 zeigt das Schlofs im gesperrten Zustande. Hier kann die Riegelplatte b nicht, zurück, da ihre Stifte c und c1 gegen die Zuhaltungsplatten stofsen.
    In den angeführten Fig. 1 und 3 ist eine Ausführungsform gezeigt, bei der die Zuhaltungsplatten drehbar angeordnet sind. In den beiden anderen Fig. 2 und 4 sind die Zuhaltungsplatten verschiebbar angeordnet, aber mit derselben Eigenthümlichkeit der gegenseitigen Bewegungsbegrenzungen. Fig. 2 zeigt diese Ausführungsform im geschlossenen, Fig. 4 im geöffneten Zustande.
    In allen Figuren bedeuten α und al die Zuhaltungsplatten, b die Riegelplatte (abgebrochen), c und c1 die Riegelstifte für die Zuhaltungen und f undy1 die Zuhaltungsfedern.
    Verschiedene Schlüssel werden auf bekannte Art durch Lagerung verschiedener Zuhaltungen über einander erzielt, auch sei noch darauf hingewiesen, dafs bei etwaigem Bruch der Federn doch das Schlofs wegen der gewählten Vertheilung der Massen auf beiden Seiten der Drehachsen der Zuhaltungen schliefsfähig bleibt.
DENDAT124401D Active DE124401C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE124401C true DE124401C (de)

Family

ID=393197

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT124401D Active DE124401C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE124401C (de)

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