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DE1243731B - Schaltmatrix zur Durchschaltung einer von mehreren Eingangsleitungen zu einer von mehreren Ausgangsleitungen einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage - Google Patents

Schaltmatrix zur Durchschaltung einer von mehreren Eingangsleitungen zu einer von mehreren Ausgangsleitungen einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage

Info

Publication number
DE1243731B
DE1243731B DE1965T0029498 DET0029498A DE1243731B DE 1243731 B DE1243731 B DE 1243731B DE 1965T0029498 DE1965T0029498 DE 1965T0029498 DE T0029498 A DET0029498 A DE T0029498A DE 1243731 B DE1243731 B DE 1243731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
assigned
relay
lines
windings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965T0029498
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Edmund Gaertner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tenovis GmbH and Co KG
Original Assignee
Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefonbau und Normalzeit GmbH filed Critical Telefonbau und Normalzeit GmbH
Priority to DE1965T0029498 priority Critical patent/DE1243731B/de
Publication of DE1243731B publication Critical patent/DE1243731B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0008Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages
    • H04Q3/0012Selecting arrangements using relay selectors in the switching stages in which the relays are arranged in a matrix configuration

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Use Of Switch Circuits For Exchanges And Methods Of Control Of Multiplex Exchanges (AREA)

Description

  • Schaltmatrix zur Durchschaltung einer von mehreren Eingangsleitungen zu einer von mehreren Ausgangsleitungen einer Ferumelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage Zur Durchschaltung der einzelnen Koppelpunkte in einer Schaltmatrix ist es bereits bekannt, den einzelnen Koppelpunkten ein bistabiles Verhalten aufweisende Schaltrelais zuzuordnen, die bei gemeinsamer Erregung der den Eingangs- und Ausgangsleitungen der Matrix zugeordneten Wicklungen ansprechen, sich ohne Zuführung von Energie halten und bei alleiniger Erregung der den Eingangs- oder Ausgangsleitungen zugeordneten Wicklungen abfallen.
  • Diese Schaltrelais enthalten zwei in Reihe liegende Dauermagnete, von denen jeder zwei Wicklungen trägt und verschiedene Remanenzzustände annehmen kann. Sind beide in Reihe liegende Dauermagnete im. gleichen Sinne magnetisiert, dann geht von ihren Enden ein Magnetfluß aus, welcher die magnetisch steuerbaren Kontakte dieses Schaltrelais betätigt, sind die beiden Dauermagneten hingegen gegensinnig magnetisiert, dann reicht das durch Streuflüsse auf die magnetisierbaren Kontakte des Schaltkontaktes einwirkende Feld nicht aus, diese Schaltkontakte zu betätigen. Werden die beiden Dauermagneten mit je zwei Erregungsspulen versehen, von denen eine die doppelte Windungszahl der anderen aufweist, so wird ein geschlossener Kontakt geöffnet, wenn entweder nur die Zeilen- oder aber die Spaltenspulen erregt werden.
  • Es sind nun bereits Koppelanordnungen bekannt, bei denen nicht jedem Koppelpunkt ein besonderes Koppelrelais zugeordnet ist, sondern bei denen ein beispielsweise den Eingangsleitungen zugeordnetes Koppelrelais mehrere Eingangsleitungen bedient und die Auswahl der tatsächlich durchzuschaltenden Eingangsleitung durch ein weiteres Auswahlrelais getroffen wird, das allen Ausgangsleitungen zugeordnet ist und dessen Schaltkontakte mit denjenigen der den Eingangsleitungen zugeordneten Schaltrelais in Reihe liegen. Der Einsatz derartiger Auswahlrelais empfiehlt sich vielfach in denjenigen Fällen, in denen die den Eingangsleitungen zugeordneten Schaltrelais eine Vielzahl von Kontakten betätigen, deren Zahl die Zahl der an einem Koppelpunkt durchzuschaltenden Leitungen um ein Vielfaches übersteigt. Sind beispielsweise an den einzelnen Koppelpunkten einer Matrix lediglich zwei'Adern einer Leitung durchzuschalten und ist das an diesem Punkt eingesetzte Schaltrelais _aber in der Lage, vier Adern durchzu= schalten, so empfiehlt es sich, ein solches Relais gemeinsam für zwei Eingangsleitungen vorzusehen und mit Hilfe eines weiteren Auswahlrelais die Auswahl unter den beiden Leitungen zu treffen.
  • Werden nun als - Auswahlrelais den eigentlichen Schaltrelais entsprechende Relaiskonstruktionen eingesetzt, die also ebenfalls ein bistabiles Verhalten aufweisen und nur bei gemeinsamer Erregung der Zeilen- und Spaltenspulen ansprechen, bei alleiniger Erregung einer Zeilen- oder Spaltenspule aber abfallen, so bereitet es Schwierigkeiten, die Steueranordnung einer solchen Matrix so auszubilden, daß diese Bedingungen erfüllt werden, d. h. daß bei entsprechender Ansteuerung einer Zeilen- und Spaltensteuerleitung der Matrix die diesen zugeordnete Eingangs- und Ausgangsleitung miteinander gekoppelt werden und daß bei bloßer Ansteuerung einer Zeilen-oder Spaltensteuerleitung der betreffende Koppelpunkt wieder ausgelöst wird, und zwar sowohl durch öffnen der Kontakte des eigentlichen Schaltrelais als auch der mit diesen Kontakten in Reihe liegenden Kontakte des betätigten Auswahlrelais.
  • Die Erfindung ermöglicht diesen Einsatz solcher gleichartiger Relais in einer solchen Schaltmatrix dadurch, daß a) -pro Ausgangsleitung eine der Zahl der einen Zeile bzw. der einem Schaltrelais zugeordneten Eingangsleitung entsprechende Zahl von Auswahlrelais vorgesehen ist, deren der Ausgangsleitung zugeordnete Wicklungen parallel mit den derselben Ausgangsleitung zugeordneten Wicklungen der Schaltrelais fest am Potential liegen und gemeinsam über ein und dieselbe, die gewünschte Ausgangsleitung kennzeichnende Ausgangs- oder Spaltensteuerader eingeschaltet werden (Halbmarkierung), daß b) an die Spaltensteuerader auch diejenigen Wicklungen der Auswahlrelais dieser Ausgangsleitung (Spalte) angeschlossen sind, die den jeweils einerseits an ihre Eingangs- oder Zeilensteuerader angeschlossenen (in F i g. 2 jeweils rechts dargestellten) Schaltrelaiswicklungen dieser Spalte entsprechen, welche andererseits gegenseitig entkoppelt spaltenintern vielfachgeschaltet und über einen Arbeitskontakt der Auswahlrelais an eine von mehreren - in ihrer Anzahl der Zahl der Eingangsleitungen pro Zeile entsprechenden -Gruppensteueradern anschaltbar sind, an welche in entsprechender Gruppierung die den Zeilen zugeordneten Auswahlrelaiswicklungen aller Spalten gegenseitig entkoppelt angeschlossen sind, so daß c) deren über ihre Spaltensteuerader vorbereiteter Erregungsstromkreis über die betreffende Gruppensteuerader ebenfalls geschlossen wird, über die nach dem dadurch bewirkten Ansprechen des betreffenden Auswahlrelais die an eine markierte Zeilensteuerader angeschlossene Schaltrelaiswicklung ebenfalls erregt wird, wodurch das betreffende Schaltrelais anspricht.
  • Die Erfindung macht infolgedessen besondere Rückstellsignale am Ende einer Verbindung entbehrlich, durch die die Auflösung der einzelnen Koppelpunkte, die für die betreffende Verbindung durchgeschaltet wurden, bisher bewirkt werden mußte. Die einzelnen Koppelpunkte bleiben auch nach der Auflösung einer Verbindung so lange noch geschlossen, als nicht eine Markierung der diesen Koppelpunkten jeweils zugeordneten Zeilen- oder Spaltensteueradern erfolgt. Erst wenn für einen neuen Verbindungsaufbau die Markierung einer solchen Steuerleitung stattfindet, werden zunächst die über diese Leitung ansteuerbaren Koppelpunkte durch Halbmarkierung aufgetrennt und stehen nunmehr der neu zu bildenden Verbindung zur Verfügung.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Ausschnitt aus einer Schaltmatrix, bei der eine Sprechader einer bestimmten Zahl von Eingangsleitungen mit einer von zwei Ausgangsleitungen zusammengeschaltet wird, während F i g. 2 die zur Steuerung der Durchschaltekontakte in F i g. 1 eingesetzten Spulen und Hilfskontakte der eigentlichen Schaltrelais wiedergibt.
  • Die in F i g. 1 und 2 dargestellte Schaltungsanordnung dient zur Durchschaltung von acht Eingangsleitungen 1 bis 8 zu einer von zwei Ausgangsleitungen SI und SII, die einadrig dargestellt sind. Ist mehradrig durchzuschalten, so ist eine entsprechende Zahl von Durchschaltekontakten der einzelnen Relais vorzusehen. Die Anordnung kann beispielsweise dazu dienen, in einem Wählsternschalter die einzelnen Teilnehmerleitungen 1 bis 8 mit einer freien Verbindungsleitung I oder II zusammenzuschalten oder umgekehrt bei ankommenden Verbindungen die Verbindungsleitung I oder II zu einer gewünschten Teilnehmerleitung 1 bis 8 durchzuschalten. Die Teilnehmer-oder Eingangsleitungen 1 bis 8 sind in bekannter Weise zu vier Zeilen mit je zwei Leitungen zusammengefaßt, indem jeder dieser Zeilen für jede Spalte oder Ausgangsleitung je ein Schaltrelais V zugeordnet ist. So stehen den Eingangsleitungen 1 und 2 entsprechend der Zahl der Ausgangsleitungen zwei Schaltrelais V I 12 und T 7H12, den Eingangsleitungen 3 und 4 zwei Schaltrelais V 134 und V II 34 usw. zur Verfügung. Die Auswahl,. um welche Eingangsleitung es sich innerhalb der einzelnen Zeilen handelt, übernehmen die Auswahlrelais A I G und A I U der ersten Ausgangsleitung SI bzw. die Auswahlrelais A II G und A II U der zweiten Ausgangsleitung SII. Da die einzelnen Zeilen lediglich je zwei Eingangsleitungen umfassen, genügt es, zur Kennzeichnung der einzelnen Eingangsleitungen innerhalb einer solchen Zeile eine Unterscheidung nach geradzahliger und ungeradzahliger Numerierung vorzunehmen, da die endgültige Durchschaltung der Eingangsleitungen 2, 4, 6 und 8 zu einer Ausgangsleitung über ein Auswahlrelais mit dem Index G und die Durchschaltung der Eingangsleitungen 1, 3, 5 und 7 über ein Auswahlrelais mit dem Index U erfolgt. Die Art der Durchschaltung der Leitungen ist aus F i g. 1 klar erkennbar.
  • Aus F i g. 2 geht hervor, daß sowohl die Schaltrelais, die den Zeilen bzw. den Eingangsleitungen zugeordnet sind, nämlich die Schaltrelais-VI12 bis V1178, als auch die Auswahlrelais . A I G, A I U, A II G und A II U jeweils vier Wicklungen aufweisen, die in der vorbeschriebenen Weise zu je zwei auf die Dauermagnete des Relais aufgewickelt sind. Die eine der beiden Wicklungen jedes Dauermagnets hat die doppelte Windungszahl als die andere, so daß bei alleiniger Erregung nur einer einer Eingangs-oder einer Ausgangsleitung zugeordneten Wicklungsgruppe das betreffende Schaltrelais oder Auswahlrelais abfällt, während zur Durchschaltung der von einem solchen Relais gesteuerten Kontakte die Erregung aller vier Wicklungen, also sowohl der beiden Spalten- als auch der beiden Zeilenwicklungen, notwendig ist.
  • Soll eine Verbindung beispielsweise von der Eingangsleitung 1 zur Ausgangsleitung SI verlaufen, so sind, wie F i g. 1 zeigt, das Schaltrelais V I12 und das Auswahlrelais A I U wirksam zu erregen, und zwar über alle Wicklungen dieser beiden Relais. Es wird also in der Schaltungsanordnung nach F i g. 2 an die Spaltensteuerader I und an die Zeilensteuerader 12 jeweils positives und an eine Gruppensteuerader U, da die Eingangsleitung 1 ungeradzahlig ist, negatives Potential angelegt. Die Bereitstellung dieser Potentiale an den Steueradern 12, I und U erfolgt durch die zentrale Steueranordnung der betreffenden Vermitlungsanlage.
  • Als Folge des Anlegens der erwähnten Potentiale an diese Steueradern spricht zunächst das Auswahlrelais A I U an, da seine Wicklungen auf beiden Dauermagneten voll erregt werden. Alle übrigen der Ausgangsleitung SI zugeordneten Relais, nämlich die Relais A I G, V I 12, V134, V156, V I78 werden durch Halbmarkierung in ihre Ruhelage gestellt, sofern sie vorher ihre Kontakte betätigt hatten.
  • Erst nach dem Ansprechen des Auswahlrelais AI U wird durch Schließen seines Arbeitskontaktes a I u 1 auch das Schaltrelais V I 12 voll markiert, da nun auch im Stromkreis -I-, 12, V I 12, a I u 1, U, -Strom fließt. Das Schaltrelais V 112 spricht daraufhin an, und die Verbindung ist nunmehr über die Kontakte v I 12' und a 1 u 2 durchgeschaltet.
  • Bei dem erläuterten Verbindungsaufbau von der Eingangsleitung 1 zur Ausgangsleitung SI fällt das Schaltrelais V II 12 in seine Ruhelage zurück, da für dieses Schaltrelais über die Eingangsleitung 12 sowie den auch betätigten Kontakt a II u 1 des durch eine vorhergehende Verbindung noch betätigten Auswahlrelais A II U eine Halbmarkierung vorliegt. Auf diese Weise wird eine Doppelverbindung verhindert.
  • Ist hingegen das Auswahlrelais A II G noch angesprochen, weil bei einem vorangegangenen Durchschaltevorgang die Eingangsleitung 2 zur Ausgangs= leitungSII durchgeschaltet worden ist, so fällt bei der im vorstehenden geschilderten Durchschaltung der Eingangsleitung 1 mit der Ausgangsleitung SI das Schaltrelais nicht ab, da das das Ansprechen des Schaltrelais VI12 bewirkende Minuspotential an der Klemme U anliegt und der Kontakt a Il u 1 geöffnet ist. Eine bereits bestehende Verbindung von der Eingangsleitung 2 zur Ausgangsleitung SH wird also nicht aufgelöst, da diese die neu aufzubauende Verbindung von der Eingangsleitung 1 zur Ausgangsleitung S I nicht stört.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schaltmatrix zur Durchschaltung einer von mehreren Eingangsleitungen zu einer von mehreren Ausgangsleitungen einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage und mit die Durchschaltekontakte an den Kreuzpunkten der Matrix steuernden, jeweils mehreren Eingangsleitungen einer Zeile, jedoch nur jeweils einer Ausgangsleitung (Spalte) zugeordneten Schaltrelais, die nur bei gemeinsamer Erregung der den Eingangsleitungen und der den Ausgangsleitungen zugeordneten Wicklungen ansprechen, sich ohne Zuführung von Energie halten und bei alleiniger Erregung der den Eingangsleitungen oder der den Ausgangsleitungen zugeordneten Wicklungen abfallen und mit den Ausgangsleitungen zugeordneten, in gleicher Weise ausgebildeten Auswahlrelais zur Durchschaltung nur einer der einer Zeile bzw. einem Schaltrelais zugeordneten Eingangsleitungen zu der dem betreffenden Auswahlrelais zugeordneten Ausgangsleitung, dadurch gekennzeichnet, daß a) pro Ausgangsleitung (S I usw.) eine der Zahl der einer Zeile bzw. der einem Schaltrelais (V) zugeordneten Eingangsleitungen entsprechende Zahl von Auswahlrelais (A 1 U, A IG usw.) vorgesehen ist, deren der Ausgangsleitung (SI) zugeordnete Wicklungen (in Fi g. 2 jeweils links dargestellt) parallel mit den derselben Ausgangsleitung (S1) zugeordneten Wicklungen der Schaltrelais (V I 12, V134, 17156, V178 usw.) fest an Potential liegen und gemeinsam über ein und dieselbe, die gewünschte Ausgangsleitung (SI) kennzeichnende Ausgangs- oder Spaltensteuerader (I) eingeschaltet werden (Halbmarkierung), daß an die Spaltensteuerader (I) auch diejenigen Wicklungen der Auswahlrelais (A I U; A I G) dieser Ausgangsleitung (Spalte) angeschlossen sind, die den jeweils einerseits an ihre Eingangs- oder Zeilensteuerader (12; 34, 56, 78) angeschlossenen (in F i g. 2 jeweils rechts dargestellten) Schaltrelaiswicklungen dieser Spalte entsprechen, welche andererseits gegenseitig entkoppelt spaltenintern vielfachgeschaltet und über einen Arbeitskontakt (a I u 1 oder a I g 1) der Auswahlrelais an eine von mehreren - in ihrer Anzahl der Zahl der Eingangsleitungen pro Zeile entsprechenden - Gruppensteueradern (U, G) anschaltbar sind, an welche in entsprechender Gruppierung die den Zeilen zugeordneten Auswahlrelaiswicklungen aller Spalten gegenseitig entkoppelt angeschlossen sind, so daß deren über ihre Spaltensteuerader (I) vorbereiteter Erregungsstromkreis über die betreffende Gruppensteuerader (U bzw. G) ebenfalls geschlossen wird, über die nach dem dadurch bewirkten Ansprechen des betreffenden Auswahlrelais (A I U bzw. A I G) die an eine markierte Zeilensteuerader (12) angeschlossene Schaltrelaiswicklung ebenfalls erregt wird, wodurch das betreffende Schaltrelais (VI12) anspricht.
DE1965T0029498 1965-09-30 1965-09-30 Schaltmatrix zur Durchschaltung einer von mehreren Eingangsleitungen zu einer von mehreren Ausgangsleitungen einer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage Pending DE1243731B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2417908A1 (fr) * 1978-02-16 1979-09-14 Materiel Telephonique Matrice de points de croisement et procede de commande de cette matrice

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2417908A1 (fr) * 1978-02-16 1979-09-14 Materiel Telephonique Matrice de points de croisement et procede de commande de cette matrice

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