DE1243590B - Vorrichtung zum Stapeln und Schachteln von profilierten Walzgutstaeben, wie beispielsweise úŽ-, úÈ- oder Winkelprofilstaeben - Google Patents
Vorrichtung zum Stapeln und Schachteln von profilierten Walzgutstaeben, wie beispielsweise úŽ-, úÈ- oder WinkelprofilstaebenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21B—ROLLING OF METAL
- B21B39/00—Arrangements for moving, supporting, or positioning work, or controlling its movement, combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, metal-rolling mills
- B21B39/002—Piling, unpiling, unscrambling
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description
- Vorrichtung zum Stapeln und Schachteln von profilierten Walzgutstäben, wie beispielsweise U-, T- oder Winkelprofilstäben Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Stapeln und Schachteln von profilierten Walzgutstäben, wie beispielsweise U-, T- oder Winkelprofilstäben mit mehreren zwischen einer Querfördereinrichtung und einem Stapelrollgang um eine zur Walzstabachse parallele Achse verschwenkbaren, ein- und ausschaltbaren Magnetarmen zum abwechselnden Umwenden der schrittweise geförderten Gruppen nebeneinanderliegender Stäbe und zum Ablegen auf dem Stapelrollgang bzw. auf höhenverstellbaren Stapeltischen.
- Um bei Profilstäben wie U-, T- oder Winkelprofilstäben eine raumsparende und feste Packung zu erhalten, muß jede zweite Stablage um 1800 gewendet auf die vorhergehende Lage aufgelegt werden.
- Für diesen Zweck sind nach einem bekannten Vorschlag zwischen der Querfördereinrichtung und den Stapeltischen profilierte Magnetarme drehbar an Schwenkarmen angeordnet, die ihrerseits um eine parallel zur Längsachse des Stapelgutes verlaufende Achse um 1800 schwenkbar gelagert sind. Zwischen der Querfördereinrichtung und einem Stapeltisch wird ein weiterer Stapeltisch als Ablagetisch benutzt.
- Die bekannte Vorrichtung arbeitet nun derart, daß die erste Stablage durch die Querfördereinrichtung auf den Ablagetisch gebracht wird. Anschließend wird der Ablagetisch so abgesenkt, daß die an Ihrer Ober- und Unterseite entsprechend profilierten Magnetarme in ihre Aufnahmelage gegenüber der Querfördereinrichtung eingeschwenkt werden. Bevor die Magnetarme mit ihrer Unterseite die erste Gruppe von Stäben vom Aufnahmetisch abheben, wird durch die Querfördereinrichtung eine zweite Lage auf die Oberseite der Magnetarme gebracht. Dann werden die Schwenkarme um 1800 geschwenkt, wobei um eine zur Schwenkachse parallele Achse die Magnetarme selbst während der Schwenkbewegung um 360° gedreht werden. Anschließend schwenken die Magnetarme wieder so weit zurück, daß sie in ihre Ausgangslage gelangen. Inzwischen erhält der Ablagetisch eine Stablage, die nunmehr von der Unterseite der Magnetarme angezogen wird und während dieser Zeit wurde auch die Oberseite mit einer weiteren Lage bedeckt. Bei dieser Vorrichtung müssen bei einem Profilwechsel alle Magnetarme ausgewechselt werden. Da aber bei einer entsprechenden Länge des Stapelgutes eine beträchtliche Anzahl von Magnetarmen erforderlich ist, wird nicht nur der Zeitbedarf für den Wechselvorgang groß, sondern auch die Lagerhaltung für sämtliche Profile. Außerdem sind für jeden Magnetarm in dessen Inneren Getriebe vorgesehen, die das Schwenken des Armes um seine Achse bewirken.
- Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, bei einem Profilwechsel den Anpassungsvorgang zu verkürzen und die Lagerhaltung zahlreicher Magnetarme zu vermeiden.
- Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mägnetarme aus Zylinderrollen mit Antrieben bestehen, die von der Stabaufnahmestellung im Bereich unterhalb der Querfördereinrichtung in die Stababgabestellung oberhalb eines den Stapeltischen vorgeschalteten ebenfalls im Bereich der Querfördereinrichtung befindlichen Rollganges auf einem die Schwenkachse tragenden Gerüst schwenkbar sind, wobei zwischen dem Rollgang und den Stapeltischen ein Treibapparat mit profilierten Rollen vorgesehen ist. Durch diese Maßnahmen wird erzielt, daß zu einem Programmwechsel lediglich die profilierten Rollen des Treibapparates gegen entsprechende Rollen ausgetauscht zu werden brauchen, so daß ein Programmwechsel in denkbar kürzester Zeit ausgeführt werden kann.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Treibapparat quer zur Rollengangsachse verfahrbar und als Wechselgerüst ausgebildet. Damit ist die Voraussetzung geschaffen, auch das Auswechseln der profilierten Rollen des Treibapparates als Werkstatumbau durchzuführen, d. h., daß damit die Umbauzeiten so kurz wie möglich gehalten werden können.
- Eine weitere Verbesserung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß das Traggerüst für die Schwenkachse der Magnetarme höhenverstellbar ausgebildet ist. Das Verstellen der Stapeltische ergibt eine Bereichserweiterung und gleichzeitig wird damit verschiedenen Profilabmessungen Rechnung getragen.
- Gleichzeitig ist aber damit die Möglichkeit gegeben, die übergehobenen Gruppen von Stäben entsprechend der höhenfesten Unterrolle des Treibapparates zuzuführen.
- Die Erfindung ist weiterhin dadurch konkretisiert, daß das Traggerüst mittels des Magnetrollenantriebs und gegebenenfalls eines zwischen diesem und der Traggerüstsäule eingeschalteten Getriebes höhenverstellbar ist. Der Antrieb der Magnetrollen kann außer zum Höhenverstellen des Traggerüstes auch zum Verdrehen der Rollen benützt werden.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und im folgenden näher erläutert.
- F i g. 1 zeigt die Anlage in einer Draufsicht; Fig. 2 stellt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt A-B aus Fig. 1 dar; Fig.3 ist in vergrößertem Maßstab ein Schnitt nach der Linie C-D aus Fig. 1.
- Mit 1 ist ein Zuführrollgang bezeichnet, durch den das Stapelgut in den Bereich der aus festen und beweglichen Rechten bestehenden Querfördereinrichtung 2 gebracht wird, die das Stapelgut schrittweise entweder auf den Rollgang 3 oder auf die Magnetrollen 4 ablegt. Die Stapeltische 5 sind heb- und senkbar, um die jeweils nachfolgende Lage von U-oder sonstigen Profilstäben durch den vorgeordneten Treibapparat 6 einfahren zu können. Die Rollen 6erz, 6b des Treibapparates 6 sind mit einem Profil versehen, das dem Stapelgut entspricht. Sie werden durch den Motor 7 über das Zwischengetriebe 8 angetrieben. Die Rolle 6 a ist elastisch und höheneinstellbar gelagert, damit der für den Vorschub des Stapelgutes erforderliche Anpreßdruck eingestellt werden kann. Die durch die Motoren4a angetrie- -benen Magnetrollen 4 sind um 1800 schwenkbar in Schwenkarmen 9 angeordnet, die ihrerseits um die parallel zum Rollgang 3 verlaufende Achse 10 schwenkbar sind. Das Traggerüst 9 a der Schwenkarme 9 ist höheneinstellbar, damit je nach Abmessung des Stapelgutes die jeweiligen Arbeitslagen der Magnetarme genau eingestellt werden können.
- Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Die erste lagerichtig auf der Querfördereinrichtung 2 ankommende Gruppe von Stäben wird unmittelbar auf den Rollgang 3 mittels der Rechen übergehoben.
- Dieser leitet die Stäbe dem Treibapparat 6 zu, der sie auf die StapeltischeS fördert. Die nächste auf dem Rollgang 1 ankommende Gruppe von Stäben wird von den Rechen auf die Magnetrollen 4 übergehoben (in F i g. 2 ausgezogen gezeichnet). Dann werden die Schwenkarme 9 in die in Fig. 2 strichpunktierte Lage geschwenkt, die Magnetrolle4 zusätzlich so geschwenkt, daß sie die mit strichpunktierten Linien gezeichnete waagerechte Lage nach F i g. 2 einnehmen. Anschließend werden die Antriebe 4 a eingeschaltet und die an den Magnetrollen4 hängenden -Stäbe dem Treibapparat 6 zugeleitet, durch den sie über die bereits auf den Stapeltischen 5 liegende Gruppe von Stäben geschoben werden.
- Zwischenzeitlich wurden die Stapeltische in diese Lage abgesenkt.
- Wechselt das Profil beim Stapelgut, so brauchen jetzt nur noch die profilierten Rollen 6 a, 6 b gegen andere Rollen ausgetauscht zu werden. Es ist deshalb vorteilhaft, den Treibapparat 6 als Wechselgerüst auszubilden und ihn quer zum Rollgang verschiebbar anzuordnen.
- Die an anderer Stelle gebündelten Stabpakete werden anschließend durch die Querfördereinrichtung 11 (F i g. 1) auf den Abfuhrrollgang 12 gebracht.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Stapeln und Schachteln von profilierten Walzgutstäben, wie beispielsweise U-, T- oder Winkelprofilstäben, mit mehreren zwischen einer Querfördereinrichtung und einem Stapelrollgang um eine zur Walzstabachse parallele Achse verschwenkbaren, ein- und ausschaltbaren Magnetarmen zum abwechselnden Umwenden der schrittweise geförderten Gruppen nebeneinanderliegender Stäbe und zum Abelegen auf dem Stapelrollgang bzw. auf höhenverstellbaren Stapeltischen, dadurch gekennz e i c h n et, daß die Magnetarme aus Zylinderrollen(4) mit Antrieben(4a) bestehen, die von der Stabaufnahmestellung im Bereich unterhalb der Querfördereinrichtung (2) in die Stababgabestellung oberhalb eines den Stapeltischen (5) vorgeschalteten, ebenfalls im Bereich der Querfördereinrichtung befindlichen Rollganges (3) auf einem die Schwenkachse (10) tragenden Gerüst (9 a) schwenkbar sind, wobei zwischen dem Rollgang (3) und den Stapeltischen (5) ein Treibapparat(6) mit profilierten Rollen (6 a, 6 b) vorgesehen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Treibapparat (6) quer zur Rollgangsachse (3) verfahrbar und als Wechselgerüst ausgebildet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (9 a) für die Schwenkachse (10) der Magnetarme (4) höheneinstellbar ausgebildet ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (9a) mittels des Magnetrollenantriebs (4a) und gegebenenfalls eines zwischen diesen und der Traggerüstsäule eingeschalteten Getriebes lìöhenverstellbar ist.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 183 020.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DED49148A DE1243590B (de) | 1966-01-15 | 1966-01-15 | Vorrichtung zum Stapeln und Schachteln von profilierten Walzgutstaeben, wie beispielsweise úŽ-, úÈ- oder Winkelprofilstaeben |
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| NL6700576A NL6700576A (de) | 1966-01-15 | 1967-01-13 |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DED49148A DE1243590B (de) | 1966-01-15 | 1966-01-15 | Vorrichtung zum Stapeln und Schachteln von profilierten Walzgutstaeben, wie beispielsweise úŽ-, úÈ- oder Winkelprofilstaeben |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1243590B true DE1243590B (de) | 1967-06-29 |
Family
ID=7051690
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DED49148A Pending DE1243590B (de) | 1966-01-15 | 1966-01-15 | Vorrichtung zum Stapeln und Schachteln von profilierten Walzgutstaeben, wie beispielsweise úŽ-, úÈ- oder Winkelprofilstaeben |
Country Status (4)
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US3749256A (en) * | 1971-10-13 | 1973-07-31 | Morgan Construction Co | Magnetic inverter |
Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE1183020B (de) | 1963-03-23 | 1964-12-03 | Schloemann Ag | Stapelvorrichtung fuer profiliertes Walzgut |
-
1966
- 1966-01-15 DE DED49148A patent/DE1243590B/de active Pending
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- 1966-12-27 BE BE691839D patent/BE691839A/xx unknown
-
1967
- 1967-01-13 NL NL6700576A patent/NL6700576A/xx unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| BE691839A (de) | 1967-06-27 |
| NL6700576A (de) | 1967-07-17 |
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