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DE1243251B - Vorrichtung fuer frequenzmodulierte Schwingungen - Google Patents

Vorrichtung fuer frequenzmodulierte Schwingungen

Info

Publication number
DE1243251B
DE1243251B DEN18505A DEN0018505A DE1243251B DE 1243251 B DE1243251 B DE 1243251B DE N18505 A DEN18505 A DE N18505A DE N0018505 A DEN0018505 A DE N0018505A DE 1243251 B DE1243251 B DE 1243251B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diodes
limiter
demodulator
control voltage
taken
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN18505A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Tautner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1243251B publication Critical patent/DE1243251B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C3/00Angle modulation
    • H03C3/02Details
    • H03C3/04Means in or combined with modulating stage for reducing amplitude modulation
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D3/00Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations
    • H03D3/02Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations by detecting phase difference between two signals obtained from input signal
    • H03D3/06Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations by detecting phase difference between two signals obtained from input signal by combining signals additively or in product demodulators
    • H03D3/14Demodulation of angle-, frequency- or phase- modulated oscillations by detecting phase difference between two signals obtained from input signal by combining signals additively or in product demodulators by means of semiconductor devices having more than two electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)

Description

  • Vorrichtung für frequenzmodulierte Schwingungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für frequenzmodulierte Schwingungen, die zur Unterdrückung oder wenigstens Herabsetzung der gegebenenfalls auftretenden Amplitudenänderungen kräftig verstärkt über eine unter anderem Kristalldioden enthaltende Schaltungsanordnung zur Begrenzung auf ein erwünschtes Niveau geführt werden.
  • Es ist erwünscht, im Begrenzer Kristalldioden zu verwenden. Solche Dioden haben jedoch die Eigenschaft, daß sie empfindlich sind gegen Temperaturänderungen, die sich als Änderungen des Ausgangsniveaus und des Begrenzungsfaktors offenbaren. Besonders Germaniumdioden, welche bei diesen Begrenzern aus verschiedenen Gründen, unter anderem wegen des geringen Preises, vorzugsweise verwendet werden, zeigen diese Temperaturempfindlichkeit in ziemlich hohem Maß. Zwar sind Siliziumdioden weniger empfindlich gegen Temperaturänderungen, aber ihr Verhalten bei hohen Frequenzen ist weniger günstig.
  • Die Erfindung schafft ein Mittel, das es ermöglicht, Germaniumdioden für den beabsichtigten Zweck zu verwenden, ohne daß Temperaturänderungen störend wirken.
  • Gemäß der Erfindung wird dies erreicht, wenn einem der Begrenzerschaltungsanordnung folgenden Demodulator eine der Amplitude der Demodulator-Eingangsschwingungen proportionale Regelspannung entnommen wird, die einer oder mehreren der Dioden als Vorspannung zur Arbeitspunkteinstellung derart zugeführt wird, daß Änderungen des Ausgangsniveaus und des Begrenzungsfaktors entgegengewirkt wird.
  • Bei einer derartigen Vorrichtung sind die Begrenzerdioden in jeder Periode der Trägerschwingung wirksam. In gleicher Weise ist auch die Vorspannung für den Arbeitspunkt dauernd wirksam und bestimmt die Amplitude der Ausgangsschwingungen des Begrenzers. Dadurch, daß durch die Regelspannung der Arbeitspunkt der Dioden von der Ausgangsamplitude abhängig ist, läßt sich eine sehr genaue Stabilisierung des Begrenzerniveaus erreichen, wobei sich Temperatureinflüsse u. dgl. nicht störend bemerkbar machen.
  • Es ist zwar an sich bekannt, zur Störbegrenzung die Vorspannung eines Diodenbegrenzers in Abhängigkeit von der Ausgangsamplitude des Demodulators zu steuern, derart, daß bei normalen Signalen eine Begrenzung nicht eintritt und nur kurze Störimpulse mit einer Amplitude, die das normale Signalniveau wesentlich übersteigt, abgeschnitten werden. Auch ist es an sich bekannt, eine der Amplitude der Eingangsschwingungen eines FM-Diskriminators entsprechende Regelspannung einer folgenden Verstärkerstufe zuzuführen, um Schwankungen der Eingangsamplitude des Diskriminators aus dem erhaltenen Niederfrequenzsignal zu eliminieren. Eine exakte Stabilisierung des Ausgangspegels ist bei den bekannten Anordnungen nicht beabsichtigt und wird auch nicht erreicht.
  • Es sei bemerkt, daß es weiter bekannt ist, in einer Einrichtung zur Beseitigung der von Störungen herrührenden Knackgeräuschen einen Begrenzer zu verwenden, dessen Schwellwert selbsttätig durch die mittlere Trägeramplitude der zugeführten zu begrenzenden Schwingungen eingestellt wird. Diese Vorspannung entspricht auch weitgehend der Amplitude der entnommenen Schwingungen. Dabei wird die Vorspannung und damit die Begrenzerschwelle größer, wenn die Amplitude der begrenzten Schwingungen zunimmt; ein Ausgleich der Abweichungen von einem Begrenzer-Sollwert-wird damit also gerade nicht erzielt und wird dort auch nicht erstrebt.
  • Wenn bei einer Vorrichtung nach der Erfindung der Begrenzer Dioden sowohl in einem Reihenzweig wie auch in einem oder mehreren Parallelzweigen enthält, so wird nach einem weiteren Merkmal der Erfmdung die genannte Regelspannung nur einer oder mehreren der im Parallelzweig oder in den Parallelzweigen liegenden Dioden zugeführt.
  • Die Regelspannung kann dabei nach der Erfindung einem von einem Kondensator überbrückten Widerstand entnommen werden, von dem die Enden über einen oder mehrere Gleichrichter mit den Ausgangsklemmen des Diskriminatorgliedes des Demodulators verbunden sind.
  • Dabei kann zwischen den genannten Gleichrichtern und jeder der Ausgangsklemmen des Diskriminatorgliedes des Demodulators eine Kathodenverstärkerröhre eingeschaltet liegen.
  • Schließlich kann parallel zu diesem von einem Kondensator überbrückten Widerstand ein magnetischer Verstärker eingeschaltet sein, zwischen dessen Eingangsklemmen die Regelspannung für die Dioden des Begrenzers entnommen wird.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise erläutert. In dieser ist F i g. 1 ein Blockschema eines Frequenzmodulationsempfängers nach der Erfindung, F i g. 2 ein Schaltbild einer Ausführungsform des Begrenzers und F i g. 3 eine Ausführungsform des Diskriminators und des darauffolgenden Detektors und Endverstärkers.
  • Wie im Blockschema von F i g. 1 gezeigt wird, besteht die Vorrichtung nach der Erfindung aus einem mit einer Antenne verbundenen Vorverstärker V l, mit darauffolgendem Begrenzer B, Zwischenverstärker V2 , Diskriminator Dc, mit darauffolgendem Detektor Dt und Verstärker V3.
  • Die Ausgangsspannung kann dem Detektor Dt an den Klemmen 1 und 2 entnommen werden, während vom Verstärker V 3 ein Rückkopplungskanal 3 zum Begrenzer B führt. Letzterer wird im Detail schematisch in F i g. 2 gezeigt.
  • Das vom Vorverstärker V 1 kräftig verstärkte, gegebenenfalls in der Frequenz herabgesetzte Signal wird dem Begrenzer bei den Klemmen 4 und 5 zugeführt und über einen Trennkondensator 6 einem Reihenzweig des Begrenzers zugeführt, der aus zwei gegeneinandergeschalteten und zwischen zwei geerdeten Spulen 7 und 8 liegenden Kristalldioden 9 und 10 besteht. Der Verbindungspunkt der beiden Dioden ist über einen Widerstand 11 in Reihe mit einer Drosselspule 12 mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden, welches die Gleichrichter 9 und 10 in Vorwärtsrichtung einstellt.
  • Der Reihenzweig des Begrenzers ist über einen weiteren Trennkondensator 13 mit einem Teil verbunden, der aus einem Verzögerungsnetzwerk mit einem aus Selbstinduktivitäten 14 bestehenden Reihenzweig und aus einer Anzahl kapazitiver Parallelzweige besteht. Jeder dieser Parallelzweige enthält einen Regelkondensator 15 und parallel dazu zwei gegeneinandergeschaltete Kristalldioden 16. Diesen Parallelzweigen kann, durch geeignete Arbeitspunkteinstellung der Dioden 16 in der Weise wie in der deutschen Patentschrift 1027 736 näher beschrieben, ein von dem Eingangs- zu den Ausgangsklemmen des Netzwerkes steigender Impedanzwert gegeben werden.
  • Für die Kristalldioden, sowohl für diejenige des Reihenteiles als auch für diejenige des Parallelteiles, können Germaniumdioden vom Typ GEX 66 verwendet werden. Der Begrenzer ist schließlich über einen dritten Trennkondensator 17 mit dem Zwischenverstärker V 2 verbunden.
  • Die nachteiligen Folgen der Temperaturempfindlichkeit der Dioden, welche besonders bei Kristalldioden und insbesondere bei Germaniumdioden ziemlich beträchtlich ist, werden bei der Vorrichtung nach der Erfindung dadurch ausgeglichen, daß die Arbeitspunkte der in den Parallelzweigen liegenden Dioden mittels einer Regelspannung verschoben werden, die dem Strom im Ausgangskreis des dem Begrenzer folgenden Diskriminators entnommen wird. Dieser Strom ist ein genaues Maß für das vom Begrenzer abgegebene Niveau. Diese Regelspannung wird dann; gegebenenfalls nach Verstärkung, zur Arbeitspunkteinstellung an die betreffenden Dioden 16 gelegt. Wollte man diesen Strom auch zur Arbeitspunkteinstellung der Dioden 9 und 10 verwenden, so wäre eine beträchtlich größere Steuerleistung erforderlich.
  • Im gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Regelspannung nicht direkt dem Ausgangskreis des Diskriminators entnommen, sondern erst nach der Detektierung und Verstärkung nacheinander im Detektor Dt und im Verstärker V3. Von V 3 führt dann, wie in F i g. 1 gezeigt, ein Kanal 3 zum Begrenzer B zurück. Dieser Kanal erreicht dann die Klemmen 18 und 19, die mit einer der Diagonalen einer Brückenschaltung mit den Dioden 20 in den vier Zweigen verbunden sind. Die von diesen Dioden gleichgerichtete Spannung wird über Glättungsspulen 21 und einen Glättungskondensator 22 als Vorspannung an die Kristalldioden 16 in den Parallelzweigen des Begrenzers gelegt, wobei Drosselspulen 23 unerwünschte gegenseitige Kopplung zwischen den Querzweigen des Verzögerungsnetzwerkes verhüten. Die Kathoden der an der Vorspannung liegenden Dioden 16 sind über Kondensatoren 60 für Wechselstrom geerdet.
  • Obwohl die Erfindung soweit an Hand eines Empfängers für in der Frequenz modulierte Schwingungen beschrieben ist, kann das beschriebene Prinzip auch für Sender für in der Frequenz modulierte Schwingungen verwendet werden.
  • Die dem Zwischenverstärker V 2 folgenden drei Stufen des Empfängers, nämlich der Diskriminator Dc, der Detektor Dt und der Verstärker V 3 sind, je von einem gestrichelten Rechteck umgeben, nebeneinander und miteinander verbunden schematisch in F i g. 3 gezeigt.
  • Die links in dieser Figur bei 24 eintreffenden Schwingungen, die vom Begrenzer B ganz oder im wesentlichen ganz von Amplitudenmodulation befreit sind und vom Zwischenverstärker V 2 auf einen für die gute Wirkung des Diskriminators erwünschte Pegel gebracht sind, wenn den Gittern zweier Röhren 25 und 26 aufgedrückt, welche mit den Röhren 27 bzw. 28 in Kaskodeschaltung verbunden sind. Die zu diesen Kaskodenstufen gehörenden Röhren sind deutlichkeitshalber in der Zeichnung mit gesonderten Hüllen versehen. In der Praxis werden die beiden Röhren 25 und 28 bzw. die beiden Röhren 26 und 27 je in einem gemeinsamen Kolben angeordnet, z: B. durch Verwendung zweier Doppeltrioden vom Typ Philips E/182/CC, um den Einfluß parasitärer Kapazitäten herabzusetzen. Durch die Verwendung von Kaskodenstufen im Diskriminator wird es möglich; letzterem Schwingungen mit großer Amplitude zuzuführen, da die Anoden- und Gitterkreise genügend voneinander getrennt- sind. Der gezeigte Diskrimi= nator ist übrigens vom bekannten, sogenannten Zweikanaltyp, der zwei hinsichtlich der mittleren Frequenz der empfangenen Schwingungen gegenseitig verstimmte Kreise 50 bzw. 51 enthält, in Kombination mit einem dritten, auf diese mittlere Frequenz abgestimmten Kreis 52.
  • Die dem Diskriminator Dc entnommenen, in der Amplitude modulierten Schwingungen werden dann über die Widerstände 29 und 30 zwei Röhren 31 bzw. 32 in Kathodenverstärkerschaltung des Detektors Dt zugeführt. Die Kathoden dieser Röhren sind über Hochpaßfilter mit zwei Sätzen zweier in Reihe geschalteten Kristalldioden 33, 34 bzw. 35, 36 verbunden. Die Ausgänge dieser Diodensätze sind über einen von einem Kondensator 37 überbrückten Widerstand 38 miteinander verbunden. Einer dieser Ausgänge führt über einen Trennkondensator 44 zu einer der beiden Ausgangsklemmen 1, 2, von denen die andere geerdet ist. Für die Dioden 33 bis 36 werden vorzugsweise Siliziumdioden verwendet. Für die Detektion werden nämlich weniger hohe Anforderungen an das Hochfrequenzverhalten dieser Dioden gestellt, so daß ihre bessere Stabilität bei Temperaturänderungen vorteilhaft verwendet werden kann. Es hat sich gezeigt, daß das paarweise in Reihe Schalten zweier (oder mehrerer) dieser Kristalldioden merkwürdigerweise das Rauschen der Schaltung herabsetzt, obwohl durch die Verwendung einer größeren Anzahl von Rauschquellen, in diesem Fall dieser Kristalldioden, eigentlich das Gegenteil zu erwarten wäre.
  • Das Einschalten der Kathodenverstärkerröhren 31 und 32 zwischen dem Diskriminator und den Detektionsdioden bringt sowohl eine größere Empfindlichkeit als auch eine größere Temperaturunabhängigkeit des Diskriminators mit sich, da letzterer sowohl der belastenden, also dämpfenden Wirkung der Detektorkristalle als auch dem Einfluß der Temperaturabhängigkeit ihres Innenwiderstandes entzogen ist.
  • Die Zeitkonstante der vom Widerstand 38 und vom Kondensator 37 gebildeten Impedanz wird für die Frequenz der detektierten Schwingungen (bei einem Fernsehempfänger z. B. die Videofrequenz) groß gewählt, damit der Gleichstrom durch die Dioden 33 bis 36, im wesentlichen unabhängig von dieser Frequenz, praktisch konstant gehalten wird, so daß eine gute Linearität der Schaltung beibehalten bleibt.
  • Die an der Impedanz 37-38 auftretende Spannung wird über Widerstände 39 und 40 einem magnetischen Verstärker 41 zugeführt, der von einem beliebigen bekannten Typ sein kann. Vom Ausgangskreis dieses Verstärkers wirrt diese Spannung über Klemmen 42 und 43 und über den Kanal 3 zu den Klemmen 18 und 19 geführt (F i g. 2).
  • Die Verwendung eines magnetischen Verstärkers ist in diesem Fall zweckmäßig, da doppelte Erdung des Detektionskreises durch diesen Verstärker verhütet wird. Die gleiche Wirkung kann aber auch auf andere Weise, z. B. durch Verwendung von zwei Röhren, erzielt werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung für frequenzmodulierte Schwingungen, die zur Unterdrückung oder wenigstens Herabsetzung der gegebenenfalls auftretenden Amplitudenänderungen kräftig verstärkt über eine unter anderem Kristalldioden enthaltende Schaltungsanordnung zur Begrenzung auf ein erwünschtes Niveau geführt werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß einem der Begrenzerschaltungsanordnung folgenden Demodulator eine der Amplitude der Demodulator-EingangsschwingUngen proportionale Regelspannung entnommen wird, die einer oder mehreren der Dioden als Vorspannung zur Arbeitspunkteinstellung derart zugeführt wird, daß Änderungen des Ausgangsniveaus und des Begrenzungsfaktors entgegengewirkt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer sowohl Dioden in einem oder mehreren Reihenzweigen wie auch Dioden in einem oder mehreren Parallelzweigen enthält und daß die dem Demodulator entnommene Regelspannung allein einer oder mehreren der letzteren Dioden zugeführt wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Begrenzer ein Leiternetzwerk enthält mit Kristalldioden in dessen Querzweigen und daß die dem Demodulator entnommene Regelspannung einer oder mehreren dieser Kristalldioden zugeführt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den genannten Querzweigen des Leiternetzwerkes liegenden Kristalldioden Germaniumdioden sind.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelspannung einem von einem Kondensator überbrückten Widerstand entnommen wird, dessen Enden mit zwei Gleichrichtkreisen des Demodulators verbunden sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Gleichrichtkreise aus der Reihenschaltung einer Anzahl ähnlicher Gleichrichter mit gleicher Durchlaßrichtung besteht.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den genannten Gleichrichtern und jeder der Ausgangsklemmen des Diskriminatorteiles des Demodulators eine Kathodenverstärkerröhre eingeschaltet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu dem von einem Kondensator überbrückten Widerstand ein magnetischer Verstärker angeschaltet ist, zwischen dessen Ausgangsklemmen die Regelspannung für die Dioden des Begrenzers entnommen wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Österreichische Patentschrift Nr. 143 054; USA: Patentschriften Nr. 2 251382, 2 561059.
DEN18505A 1959-06-23 1960-06-18 Vorrichtung fuer frequenzmodulierte Schwingungen Pending DE1243251B (de)

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NL (2) NL240534A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT143054B (de) * 1934-10-08 1935-10-10 Karl Dipl Pulvari-Pulvermacher Schaltanordnung zum störungsfreien Empfang elektrischer Schwingungen.
US2251382A (en) * 1940-06-04 1941-08-05 Rca Corp Frequency modulated wave receiver
US2561059A (en) * 1947-02-27 1951-07-17 Rca Corp Signal amplitude controlling transformer loading circuit

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NL103686C (de)
NL240534A (de)

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