DE1242271B - Schaltungsanordnung zur Auswahl eines Verbrauchers aus einer Vielzahl von Verbrauchern - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Auswahl eines Verbrauchers aus einer Vielzahl von VerbrauchernInfo
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- DE1242271B DE1242271B DE1965S0099768 DES0099768A DE1242271B DE 1242271 B DE1242271 B DE 1242271B DE 1965S0099768 DE1965S0099768 DE 1965S0099768 DE S0099768 A DES0099768 A DE S0099768A DE 1242271 B DE1242271 B DE 1242271B
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
Landscapes
- Electronic Switches (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
Int. Cl.:
GlIc
Deutsche Kl.: 21 al - 37/60
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Ausgabetag:
S 99768IX c/21 al
29. September 1965
15.Juni 1967
14. Dezember 1967
Patentschrift stimmt mit der Auslegeschrift überein
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Auswahl eines durch eine Adresse bestimmten
Verbrauchers aus vielen gleichartigen Verbrauchern mittels einer Diodenmatrix.
In der Technik der Datenverarbeitung ergibt sich häufig die Aufgabe, einen bestimmten Verbraucher
aus einer Vielzahl von gleichartigen Verbrauchern auszuwählen, d. h., nur ein durch eine Adresse festgelegter
Verbraucher darf Strom oder Stromimpulse führen. Ein besonderes Beispiel dafür ist die Adressierung
von Matrixspeichern.
Es sind Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen zur Lösung der Aufgabe jedem Verbraucher ein
steuerbarer Schalter, vorzugsweise in Form eines Schalttransistors, zugeordnet ist. Dazu kommt noch
eine je nach der Anzahl von Verbrauchern mehr oder weniger aufwendige Decodiereinrichtung zur Umwandlung
der im allgemeinen als Binärzahl vorliegenden Adresse in einen Einschaltbefehl für einen bestimmten
Schalter. Der Aufwand für eine solche aus Decodieren! und Adressenschaltern bestehende Auswahleinrichtung
ist bei einer großen Anzahl von Verbrauchern, wie sie z. B. durch die Zeilen- und Spaltenleitungen
von großen.Kernspeichern gegeben sind, sehr erheblich.
Eine weitere bekannte Schaltungsanordnung benutzt daher zur Auswahl der Verbraucher Ädressenschalter
in Verbindung mit einer Schaltmatrix aus magnetischen Schaltelementen. Die Adressenschalter
werden von Schalttransistoren gebildet, deren Emitteranschlüsse gemeinsam mit einem festen, von Null
verschiedenen Potential verbunden sind. Sie arbeiten somit als aktive Schalter, d. h. diejenigen Schalttransistoren,
die durch Ansteuerung von der Decodiereinrichtung leitend werden, liefern damit gleichzeitig von
sich aus einen Steuerimpuls an die Schaltmatrix. Die Steuerimpulse werden mittels Übertragern, deren Primärwicklungen
jeweils in den Kollektorkreisen der Schalttransistoren und deren Sekundärwicklungen
jeweils in den Steuerleitungen der Schaltmatrix liegen, induktiv eingekoppelt.
Wegen der möglicherweise etwas unterschiedlichen Signallaufzeiten in den Decodiereinrichtungen wird es
vor allem bei höheren Arbeitsgeschwindigkeiten vorgezogen, die Adressenschalter nur zur Vorbereitung
des gewünschten Impulsweges zu benutzen und den Steuerimpuls selbst einer getrennten Impulsquelle zu
entnehmen.
Eine bekannte Schaltungsanordnung benutzt zur Auswahl der Verbraucher passive Adressenschalter in
Verbindung mit einer Diodenmatrix und getrennten Impulsquellen. In der bekannten Schaltungsanord-
Schaltungsanordnung zur Auswahl eines
Verbrauchers aus einer Vielzahl von
Verbrauchern
Verbrauchers aus einer Vielzahl von
Verbrauchern
Patentiert für:
Siemens Aktiengesellschaft, Berlin und München, München 2, Wittelsbacherplatz 2 '
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hans-Eberhard Glatzle,
Dipl.-Ing. Karl-Heinz Rettner, München
nung nach F i1 g. 1 soll ein Verbraucher R mit Stromimpulsen
versorgt werden, deren Richtungen abwech- · selnd positiv oder negativ sind (bipolare Impulse).
Über Z-y-Adressenschalter SX und SY wird die
Diodenmatrix DM, an deren Knotenpunkten die Verbraucher angeschlossen sind, zweidimensional angesteuert.
Ein Stromimpuls aus einer der beiden aktiv arbeitenden Impulsquellen IGL bzw. IGS findet einen
abgeschlossenen Weg in der Lese- bzw. Schreibrichtung vor, wenn durch je einen der entsprechenden
Schalter SX und SY ein Knotenpunkt der Diodenmatrix ausgewählt ist. Die Auswahl eines Paares von
Schaltern SX und SY wird über die zugehörigen X-Y-Decodierer
ADX und ADY getroffen, welche mit dem Adressenregister AR verbunden sind.
Eine weitere Verminderung des Aufwandes für die Adressenschalter und in den Decodierern läßt sich
nach einem bekannten Vorschlag durch eine dreidimensionale Ansteuerung einer Diodenmatrix nach
F i g. 2 erreichen. Durch die Aufteilung der Diodenmatrix von F i g. 1 in mehrere kleinere Untermatrizen,
von denen jeweils nur eine ausgewählt wird, wird auch die Stärke der Störströme in den nicht ausgewählten
Verbrauchern entsprechend der kleineren Zahl von Knotenpunkten in einer angesteuerten
Untermatrix verringert. Allerdings hat die Schaltungsanordnung nach F i g. 2 den Nachteil, daß in den
WiderständenR2 bzw. R2' der angesteuerten Zeile
einer ausgewählten Untermatrix und in den Widerständen R1 und R 2 bzw. R Γ und R 2' der nicht ausgewählten
Untermatrizen ein so erheblicher Teil der Steuerleistung verbraucht wird, daß eine praktische
Verwendung in Frage gestellt ist.
Diese Schwierigkeit wird nach der Erfindung vermieden durch eine Schaltungsanordnung zum An-
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schalten eines aus einer Vielzahl von gleichartigen Verbrauchern auszuwählenden Verbrauchers an eine
Quelle für Leseimpulse und an eine Quelle für Schreibimpulse über Adressenschalter und eine Diodenmatrix,
die in mehrere, vorzugsweise gleich große Untermatrizen aufgeteilt ist, deren Auswahl über
Adressenschalter erfolgt und deren einander jeweils entsprechende Zeilen und Spalten über je einen
weiteren Adressenschalter ausgewählt werden, und die dadurch gekennzeichnet ist, daß die gewählte
Untermatrix induktiv an die beiden Impulsquellen angeschaltet wird.
Die Anordnung nach der Erfindung wird an Hand der F i g. 3 näher erläutert. Die F i g. 3 zeigt zwei
Untermatrizen UMl und UM 2 von insgesamt m gleichartigen Untermatrizen, X-, Y-, Z-Adressenschalter
SX, SY, SZ und die Impulsquellen IGL und IGS für unipolare Impulse, die in den Verbrauchern R
durch Umkehr der Flußrichtung als bipolare Impulse wirksam werden. Die Steuerung der Adressenschalter
erfolgt wie in F i g. 1. Ein dritter Adressencodierer trifft die Auswahl der Untermatrizen. Adressenregister
und Adressendecodierer wurden in F i g. 3 aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt.
Alle Zeilen der Untermatrizen sind in an sich bekannter Weise in eine Lese- und eine Schreibleitung
aufgespaltet und mit getrennten Zeilen-Adressenschaltern SY verbunden. Auch in den Spalten erfolgt
außerhalb jeder Untermatrix eine Aufteilung in getrennte mit je einem Adressenschalter SX versehene
Leitungen. Alle einander entsprechenden Leitungen der verschiedenen Untermatrizen sind jeweils parallel
geschaltet, so daß durch einen bestimmten Schalter SY und einen bestimmten Schalter SX in allen
Untermatrizen gleichzeitig einander entsprechende Knotenpunkte und damit zunächst auch ein Verbraucher
in jeder Untermatrix ausgewählt werden.
Durch eine Adresse wird immer ein zu einer Zeile und ein zu einer Spalte gehörendes Paar von Adressenschaltern
leitend gesteuert. Die Auswahl derjenigen Diodenmatrix, in der sich der gewünschte Verbraucher
befindet, geschieht über die Adressenschalter SZ. Ein leitender Schalter SZ schließt den Übertrager
Ü der betreffenden Untermatrix an die Impulsquellen IGL und IGS an. Durch Lese- oder
Schreibimpulse, welche durch die Primärwicklungen des angeschlossenen Übertragers fließen, werden in
allen in die Spaltenleitungen eingeschleiften Sekundärwicklungen dieses Übertragers Spannungsimpulse
induziert. Aber nur ein einziger dieser Spannungsimpulse wirkt auf einen geschlossenen Stromkreis, so
daß nur durch den Verbraucher ein Stromimpuls fließen kann, der durch die Adresse bestimmt ist. Der
angeschlossene Verbraucher erhält demnach bei der erfindungsgemäßen Anordnung die volle von der
Impulsquelle abgegebene Leistung, wenn man von den geringen Leistungsverlusten in den vorzugsweise
durch Schalttransistoren realisierten Adressenschaltern und in den Dioden der Matrix absieht. Daneben
kann durch eine entsprechende Bemessung der Übertragerwicklungen auch eine Anpassung des Verbraucherwiderstandes
an den Innenwiderstand der Impulsquelle vorgenommen werden.
Da die Lese- und die Schreibimpulse jeweils verschieden gepolte Primärwicklungen der angeschlossenen
Übertrager durchfließen, ist auch die Polung der in den Sekundärwicklungen induzierten Spannungsimpulse und damit die Stromrichtung im Verbraucher
von der Art der Impulse abhängig. Die Verbraucherströme sind bipolar.
ίο Die in den Zeilen- und Spaltenleitungen der einzelnen
Untermatrizen zusätzlich angeordneten Dioden DY und DX sind zur gleichstrommäßigen Entkopplung
der parallelgeschalteten Leitungen an sich nicht nötig. Sie vermindern jedoch kapazitive Störströme
in den nicht- ausgewählten Untermatrizen und sind vor allem dann vorteilhaft, wenn die Störungen durch
die Induktivität der nicht angesteuerten Übertrager, deren Kernmaterial eine geringe Koerzitivkraft und
ein wenig ausgeprägtes Sättigungsverhalten aufweist, noch nicht genügend gedämpft sind.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zum Anschalten eines aus einer Vielzahl von gleichartigen Verbrauchern
auszuwählenden Verbrauchers an eine Quelle für Leseimpulse und an eine Quelle für Schreibimpulse
über Adressenschalter und eine Diodenmatrix, die in mehrere, vorzugsweise gleich große
Untermatrizen aufgeteilt ist, deren Auswahl über Adressenschalter erfolgt und deren einander jeweils
entsprechende Zeilen und Spalten gemeinsam über einen weiteren Adressenschalter ausgewählt
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die gewählte Untermatrix induktiv an die beiden
Impulsquellen angeschaltet wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Spaltenleitungen
einer jeden Untermatrix über die getrennten Sekundärwicklungen eines der Untermatrix zugeordneten
Übertragers führen, dessen eine Primärwicklung an die Quelle für Leseimpulse und dessen
andere, umgepolte Primärwicklung an die Quelle für Schreibimpulse über einen für beide
Primärwicklungen gemeinsamen Adressenschalter (SZ) angeschlossen werden kann.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Übertrager
eine Anpassung des Verbraucherwiderstandes an den Innenwiderstand der Impulsquelle vorgenommen
ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zeilen- und
Spaltenzuleitungen jeder Untermatrix Dioden (DX, DY) zur weiteren Verringerung der Störströme
vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Electronics«, Engineering Issue, 10.10.1958,
»Electronics«, Engineering Issue, 10.10.1958,
S. 100 bis 103;
»Elektronische Rechenanlagen«, 1960, H. 3,
S. 131 bis 135.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 590/220 6.67 © Bundesdruckerei Berlin
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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| DE1242271B true DE1242271B (de) | 1967-06-15 |
Family
ID=7522540
Family Applications (1)
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1242271B (de) |
| NL (1) | NL6613776A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3651745A (en) * | 1969-04-28 | 1972-03-28 | Eastman Kodak Co | Flash device for cinematographic camera |
-
1965
- 1965-09-29 DE DE1965S0099768 patent/DE1242271B/de active Pending
-
1966
- 1966-09-29 NL NL6613776A patent/NL6613776A/xx unknown
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
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|---|---|---|---|---|
| US3651745A (en) * | 1969-04-28 | 1972-03-28 | Eastman Kodak Co | Flash device for cinematographic camera |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| NL6613776A (de) | 1967-03-30 |
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