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DE1241882B - Schlagwettersichere, elektrisch isolierende Leitungsdurchfuehrung - Google Patents

Schlagwettersichere, elektrisch isolierende Leitungsdurchfuehrung

Info

Publication number
DE1241882B
DE1241882B DE1956S0050473 DES0050473A DE1241882B DE 1241882 B DE1241882 B DE 1241882B DE 1956S0050473 DE1956S0050473 DE 1956S0050473 DE S0050473 A DES0050473 A DE S0050473A DE 1241882 B DE1241882 B DE 1241882B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bushing
cap
firedamp
bolt
proof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1956S0050473
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Schmoeker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1956S0050473 priority Critical patent/DE1241882B/de
Publication of DE1241882B publication Critical patent/DE1241882B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/26Lead-in insulators; Lead-through insulators
    • H01B17/30Sealing
    • H01B17/303Sealing of leads to lead-through insulators
    • H01B17/305Sealing of leads to lead-through insulators by embedding in glass or ceramic material

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Gas-Insulated Switchgears (AREA)

Description

  • Schlagwettersichere, elektrisch isolierende Leitungsdurchführung Bei im Untertagebau verwendeten schlagwettersicheren, elektrisch isolierenden Leitungsdurchführungen, insbesondere für Spannungen von 6 kV und mehr, mit einem keramischen Durchführungskörper wird gefordert, daß zwischen den abzudichtenden Teilen kleine Spalte gebildet werden, die im Fall einer Explosion einen Druckausgleich gewährleisten. Bekannt ist eine Leitungsdurchführung für den Untertagebau, bei der der metallische Durchführungsbolzen in einer Bohrung des keramischen Körpers angeordnet ist und die Abdichtflächen zwischen dem Durchführungsbolzen und der inneren Wand des keramischen Körpers angeordnet sind. Die Herstellung einer solchen Leitungsdurchführung bereitet erhebliche fertigungstechnische Schwierigkeiten, da die zur Abdichtung erforderlichen Paßflächen im Innern des keramischen Durchführungskörpers liegen und daher der Bearbeitung schwer zugänglich sind.
  • An sich ist auch eine kittlose Gehäusedurchführung für schlagwettergeschützte Geräte bekannt, bei der der von dem Durchführungsleiter durchsetzte Durchführungsisolator konisch ausgebildet und in eine entsprechend geformte Wanddurchbohrung eingesetzt ist. Ein druckdichter Abschluß zwischen dem Durchführungsbolzen und dem Durchführungsisolator ist hierbei nicht vorgesehen.
  • Desgleichen ist eine kittlose Leitungsdurchführung bekannt, bei der der Isolierkörper von einer Kappe umfaßt wird, die mit diesem verlötet ist. Abgesehen davon, daß der Isolierkörper vor dem Verlöten noch metallisiert werden muß, läßt diese bekannte Anordnung ein Auswechseln des Durchführungsbolzens nicht zu.
  • Bekannt ist weiterhin eine Leitungsdurchführung mit einem Durchführungskörper, welcher durch die Öffnung einer trennenden Wand mit Hilfe einer Metallfassung hindurchgeführt ist und bei welcher ein Durchführungsbolzen mittels einer Kappe am Durchführungskörper befestigt ist, wobei Kappe bzw. Metallfassung und Durchführungskörper mit einem Teil ihrer einander zugekehrten Flächen ineinandergeschoben sind. Um diese Anordnung gasdicht zu machen, sind innerhalb der ineinandergeschobenen Flächen zusätzliche Dichtungselemente vorgesehen. Eine solche Anordnung ist jedoch für schlagwettergeschützte Anlagen nicht geeignet, da die zusätzlichen Dichtungselemente, beispielsweise im Fall einer Explosion, einen Druckausgleich zwischen dem Innen- und dem Außenraum der Anlage nicht zulassen. Das gleiche gilt für eine bekannte Kondensatordurchführung, bei der ebenfalls an den abzudichtenden Stellen Dichtungselemente vorgesehen sind. Für schlagwettergeschützte Anlagen oder Geräte kommt auch eine solche Anordnung nicht in Betracht.
  • Bekannt ist auch eine elektrische Leitungsdurchführung, bei der der Durchführungsbolzen mit dem Isolator verkittet ist. Diese Verkittung ist jedoch beispielsweise dann ungeeignet, wenn diese Leitungsdurchführung in einem Schaltergehäuse angeordnet ist, in dem sich beim Schalten Nitrogase bilden, die in Verbindung mit der Luftfeuchtigkeit zur Zerstörung der Verkittung führen können.
  • Um diese Schwierigkeiten zu vermeiden und eine schlagwettersichere, elektrisch isolierende Leitungsdurchführung zu schaffen, die für Spannungen von 6 kV und mehr geeignet ist, geht die Erfindung von einer Leitungsdurchführung mit einem keramischen Durchführungskörper aus, welcher durch die Öffnung einer Wand eines druckfesten Gefäßes oder Gehäuses mit Hilfe "einer Metallfassung hindurchgeführt ist und bei welcher ein Durchführungsbolzen mittels einer Kappe am keramischen Durchführungskörper befestigt ist, wobei Kappe bzw. Metallfassung und Durchführungskörper mit einem Teil ihrer einander zugekehrten Flächen ineinandergeschoben sind. Gemäß der Erfindung sind die von der Kappe bzw. von der Metallfassung umfaßten Flächen des keramischen Durchführungskörpers als Paßflächen ausgebildet, die mit den bearbeiteten Gegenflächen der Kappe bzw. der Metallfassung ohne unterbrechende Zwischenlagen oder Kittschichten als Schlagwetterschutz wirkende Spalte geringer Breite bilden. Hierdurch wird eine Leitungsdurchführung geschaffen, die den Anforderungen im Untertagebau hinsichtlich der Betriebssicherheit genügt und gleichzeitig eine einwandfreie Bearbeitung der Paßflächen ohne großen fertigungstechnischen Aufwand zuläßt. Die von den Paßflächen des Durchführungskörpers und den Gegenflächen der Kappe bzw. der Metallfassung gebildeten Spalte geringer Breite, die durch Zwischenlagen oder Kittschichten nicht unterbrochen werden, gewährleisten nämlich bei gegebenenfalls auftretenden Explosionen einen Druckausgleich zwischen dem Innen- und dem Außenraum der Anlage.
  • Als Werkstoff für den keramischen Körper kommen alle keramischen Massen, insbesondere Steingut, Porzellan und Steatit in Betracht. Als Metalle für den Durchführungsbolzen können alle den Strom gut leitenden Metalle und Legierungen verwendet werden, z. B. Bronze, Messing, Kupfer und Aluminium gegebenenfalls mit Korrosionsschutzzusatz. Für die Stopfbuchsenverschraubung können dieselben, aber auch andere Metalle, wie z. B. Eisen, Stahl, benutzt werden.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Leitungsdurchführung nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g.1 einen Schnitt der Leitungsdurchführung, F i g. 2 eine Ansicht der Leitungsdurchführung. Der keramische Durchführungskörper ist mit 1, der Durchführungsbolzen für den elektrischen Anschluß mit 2 bezeichnet. Er trägt an seinem oberen Ende eine Kappe 3, die mit ihrem Teil 4 über den Ansatz 5 des Durchführungskörpers 1 greift. Die Fläche 6 des Durchführungskörpers ist geschliffen. Das Zwischenstück 3 hat einen Gewindeteil 7, in dem der Durchführungsbolzen 2 für den elektrischen Anschluß eingeschraubt ist. Zwischen dem Zwischenstück 3 und dem keramischen Durchführungskörper 1 sind eine Unterlegscheibe 8 und ein Federring 9 angeordnet. Zum Befestigen der elektrischen Anschlußleitung dienen eine Unterlegscheibe 10 und zwei Muttern 11 und 12. Der Durchführungskörper 1 ist mit Hilfe einer stopfbuchsenartigen Anordnung in einer Öffnung der Wand 13 z. B. eines druckfesten Gehäuses befestigt. Hierzu gehört eine Metallfassung 14 mit Ansätzen 15, die in Aussparungen 16 des Durchführungskörpers 1 eingreifen. . Die Metallfassung 14 hat eine geschliffene Fläche 17 und einen Kragen 18 mit einer Aussparung 19 und Innengewinde 20 zur Aufnahme einer Druckschraube 21. Diese preßt eine Dichtungsscheibe 22 an den Flansch 23 des Durchführungskörpers 1 und die Dichtungsscheibe 24 gegen einen Vorsprung 25 der Metallfassung 14. Die Metallfassung 14 hat noch eine Fläche 26, mit der sie sich gegen die Wand 13 des Gehäuses legt, sobald sie mit Hilfe der Gegenmutter 27 in der Öffnung der Wand 13 festgeschraubt wird. In der Aussparung 19 der Metallfassung 14 ist ein Hakensprengring 28 angeordnet, dessen Haken in ein Loch der Druckschraube 21 eingreift, welches erst bei der Montage der Leitungsdurchführung gebohrt wird. Der auf der anderen Seite der Wand 13 herausragende Teil des Durchführungsbolzens 2 trägt eine Schelle 29, die mit Sechskantschrauben 30, 31 und Federringen 32 zur Befestigung der nicht dargestellten elektrischen Anschlußleitung versehen ist. Der Durchführungsbolzen 2 hat einen verbreiterten Teil 33 mit entsprechenden Gewindebohrungen zur Aufnahme der Schrauben 30 und 31. Mit 34 und 35 sind eine Unterlegscheibe und ein Federring bezeichnet, gegen welche sich der verbreiterte Teil 33 des Durchführungsbolzens 2 legt, sobald das Zwischenstück 3 aufgeschraubt wird. Der Durchführungsbolzen 2 ist an seinem unteren Ende mit mehreren balligen Vorsprüngen 36 versehen, die zur Mittenführung des Durchführungsbolzens 2 in der Bohrung 37 des Durchführungskörpers 1 dienen.
  • Die Erfindung ist nicht an das beschriebene und gezeichnete Ausführungsbeispiel gebunden. So kann z. B. eine andere Ausführungsmöglichkeit darin bestehen, daß der überwurf bzw. die Kappe 3 an den Durchführungsbolzen 2 angeschweißt oder angelötet wird. Man kann auch die Kappe und den Durchführungsbolzen aus einem Stück bestehen lassen, indem man ein entsprechend geformtes Gußstück z. B. aus Rotguß, Messing oder Bronze anfertigt.
  • Der Durchführungskörper 1 kann auch ein quadratisches Loch 37 haben und der Durchführungsbolzen 2 mit Vorsprüngen 36 versehen sein, die in das quadratische Loch passen, wodurch der Vorteil erreicht wird, daß der Durchführungsbolzen 2 in dem Durchführungskörper 1 gegen Verdrehung gesichert ist. Da außerdem der Teil 1 durch die Nut 1.6 und den Vorsprung 15 der Metallfassung 14 gegenüber dieser Metallfassung gegen Verdrehung gesichert ist, so ist damit auch der Durchführungsbolzen 2 gegenüber der Metallfassung 14 gegen Verdrehung gesichert.
  • Die Erfindung wird in der Hauptsache bei Leitungsdurchführungen für druckfestgekapselte Maschinen und Geräte, insbesondere Schaltgeräte z. B. für Ständerumschalter für Motoren für Betriebe unter Tage verwendet. Sie kann aber auch auf anderen Gebieten mit Vorteil benutzt werden, d. h. überall dort, wo eine druckfeste Durchführung durch eine Wand erforderlich ist.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Schlagwettersichere, elektrisch isolierende Leitungsdurchführung, insbesondere für Spannungen von 6 kV und mehr, mit einem keramischen Durchführungskörper, welcher durch die öffnung einer Wand eines druckfesten Gefäßes oder Gehäuses mit Hilfe einer Metallfassung hindurchgeführt ist und bei welcher ein Durchführungsbolzen mittels einer Kappe am keramischen Durchführungskörper befestigt ist, wobei Kappe bzw. Metallfassung und Durchführungskörper mit einem Teil ihrer einander zugekehrten Flächen ineinandergeschoben sind, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die von der Kappe (3) bzw. von der Metallfassung (14) umfaßten Flächen (6,17) des keramischen Durchführungskörpers (1) als Paßflächen ausgebildet sind, die mit den bearbeiteten Gegenflächen der Kappe (3) bzw. der Metallfassung (14) ohne unterbrechende Zwischenlagen oder Kittschichten als Schlagwetterschutz wirkende Spalte geringer Breite bilden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 826 319; deutsche Patentanmeldung A 6272 VIII d/21 c (bekanntgemacht am 21. 5. 1953); deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1678 790; französische Patentschrift Nr. 1069 087; britische Patentschrift Nr. 414 340.
DE1956S0050473 1956-09-24 1956-09-24 Schlagwettersichere, elektrisch isolierende Leitungsdurchfuehrung Pending DE1241882B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB414340A (en) * 1932-10-26 1934-08-02 Ericsson Telefon Ab L M Improvements in or relating to leading-in insulators
DE826319C (de) * 1949-04-01 1951-12-27 Siemens Ag Elektrische Leitungsdurchfuehrung druckfester Bauart fuer gekapselte Geraete und Maschinen
DE1678790U (de) * 1953-12-10 1954-06-24 Hydrawerk Ag Elektrische durchfuehrung.
FR1069087A (fr) * 1952-10-30 1954-07-05 Isolateur électrique

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