DE1241875B - Antenne fuer Ultrahochfrequenz, bestehend aus einer mit einer Erregungsleitung gekoppelten strahlenden Leitung - Google Patents
Antenne fuer Ultrahochfrequenz, bestehend aus einer mit einer Erregungsleitung gekoppelten strahlenden LeitungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01Q—ANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
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- H01Q13/20—Non-resonant leaky-waveguide or transmission-line antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
- H01Q13/24—Non-resonant leaky-waveguide or transmission-line antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave constituted by a dielectric or ferromagnetic rod or pipe
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
HOIq
Deutsche Kl.: 21 a4- 46/04
Nummer: 1 241 875
Aktenzeichen: C 28771IX d/21 a4
Anmeldetag: 27. Dezember 1962
Auslegetag: 8. Juni 1967
Die Erfindung bezieht sich auf eine Antenne für Ultrahochfrequenz, bestehend aus einer eine Oberflächenwelle
führenden und an ihrem einen Ende strahlenden Leitung (Strahlungsleitung), die durch
eine über ihre gesamte Länge verteilte Kopplung von einer parallellaufenden, nicht strahlenden Erregungsleitung erregt ist, die über eine Speiseleitung von
einer Ultrahochfrequenzwelle gespeist ist, wobei beide Leitungen so ausgebildet sind, daß sie Wellen mit im
wesentlichen gleicher Phasengeschwindigkeit führen und eine solche Länge aufweisen, daß annähernd die
ganze in die Erregungsleitung eingespeiste Energie auf die Strahlungsleitung übertragen wird.
Die Bedingung, die für eine vollständige Funktion zu erfüllen ist, ist die, daß die Phasengeschwindigkeiten
der Ultrahochfrequenzenergie auf den beiden Leitungen im wesentlichen gleich sind.
Wenn man in diesem Fall mit C den Kopplungskoeffizienten der Kopplung zwischen den beiden Leitungen
bezeichnet, so kann man zeigen, daß eine vollständige Energieübertragung von der Erregungsleitung
auf die strahlende Leitung erfolgt, wenn die gekoppelten Leitungen eine Länge / haben, die durch
die folgende Beziehung gegeben ist:
Man wählt den Kopplungskoeffizienten C derart, daß über die Länge I fast die gesamte in die Erregungsleitung
eingespeiste Energie auf die strahlende Leitung übertragen und abgestrahlt wird.
Eine ebene Antenne dieser Art, die als Antenne mit verteilter Erregung bezeichnet wird, ist bereits
bekannt (französische Patentschrift 1 267 955).
Diese Antenne weist ein Strahlungsdiagramm auf, welches nicht die Form eines Drehkörpers hat, der
durch eine Drehung um die Richtung der Maximalabstrahlung entstanden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antenne der eingangs geschilderten Art zu schaffen,
bei welcher das Strahlungsdiagramm die Form eines Rotationskörpers hat, dessen Rotationsachse mit der
Richtung der Maximalabstrahlung zusammenfällt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei einer Antenne der eingangs angegebenen
Art die Erregungsleitung aus einem metallischen hohlen Rotationszylinder gebildet ist, der durch
zwei zu seiner Mittelachse parallel und symmetrisch angeordnete, im Vergleich zur Betriebswellenlänge
schmale, durchgehende Spalte in zwei voneinander isolierte Halbzylinder unterteilt ist, die mit entgegenAntenne
für Ultrahochfrequenz, bestehend aus
einer mit einer Erregungsleitung gekoppelten
strahlenden Leitung
einer mit einer Erregungsleitung gekoppelten
strahlenden Leitung
Anmelder:
CSF-Compagnie Generale de Telegraphic
Sans FiI, Paris
Sans FiI, Paris
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Prinz, Dr. rer. nat. G. Hauser
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
und Dipl.-Ing. G. Leiser, Patentanwälte,
München-Pasing, Ernsbergerstr. 19
Als Erfinder benannt:
Erich Spitz, Paris
Erich Spitz, Paris
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 29. Dezember 1961 (883 416)
gesetzter Phase gespeist sind, und daß die Strahlungsleitung aus dem Zylinder und einer auf diesen aufgezogenen
Hülse aus dielektrischem Material besteht. In vorteilhafter Weise können die beiden Halbzylinder
der Erregungsleitung an dem der Speiseleitung zugekehrten Ende in sich fortschreitend verjüngende
Teile auslaufen, die mit der Speiseleitung, die eine symmetrische Doppelleitung ist, verbunden sind. Dabei
kann die Erregungsleitung durch eine Metallisierung gebildet sein, die auf der Innenfläche der Hülse
aus dielektrischem Material angebracht ist.
Die Erfindung soll an Hand der Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 einen Querschnitt durch die Erregungsleitung,
F i g. 2 die Konfiguration des elektrischen Feldes der Erregungsleitung,
F i g. 3,4 und 5 die Einrichtungen zur Speisung der Erregungsleitung,
F i g. 6 eine schematische Endansicht der strahlenden Leitung,
F i g. 7 eine die Konfiguration des elektrischen Feldes der Strahlungsleitung erläuternde Darstellung,
F i g. 8 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und F i g. 9 und 10 eine Schnittansicht und eine perspektivische
Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung.
709 589/143
F i g. 1 zeigt die Erregungsleitung 1, welche durch
einen Rotationszylinder gebildet wird, der längs zweier Erzeugenden, die symmetrisch zur Achse des
Rotationszylinders liegen, geschlitzt ist.
Die Teile AC und BD des Rotationszylinders liegen an Wechselspannung entgegengesetzter Phase, und zu
diesem Zweck ist eine Wechselspannungsquelle vorgesehen, die schematisch durch den Generator G dargestellt
ist.
Der Durchmesser des Rotationszylinders liegt in der Größenordnung eines Drittels der verwendeten
Wellenlänge.
Die Breite des Spaltes AB und CD bestimmt die Kopplung zwischen der Erregungsleitung und der
strahlenden Leitung. Gleichzeitig liegt die Breite des Spaltes die Impedanzeigenschaften der Erregungsleitung 1 fest.
Die Breite des Spaltes ist nicht kritisch, sie ist jedoch in allen Fällen viel kleiner als die Wellenlänge
λ und kann beispielsweise in der Größenordnung von — liegen, wenn man die Länge viel größer
macht, beispielsweise in der Größenordnung von 10 λ festlegt.
Das im Innern des Rohres wie im Außenbereich auftretende Feld ist das Feld einer TEM-Welle
(L-Welle).
Insbesondere weist das elektrische Feld die gleiche Form auf wie das statische Feld von zwei Leitern ~ÄC
und B~D, die an verschiedenen Potentialen liegen.
Das elektrische Feld in den Spalten AB und CD ist sehr groß. Es befindet sich an Punkten der Spalte, die
in den gleichen Querschnitten liegen, in Phase.
Die Erregungsleitung ist symmetrisch zu einer Ebene ausgebildet, die durch die Spalte hindurchgeht.
Sie hat einen relativ hohen Wellenwiderstand. Es ist deshalb viel vorteilhafter, diese Leitung an eine
symmetrische Doppelleitung anzuschließen anstatt an eine Koaxialleitung.
In F i g. 2 ist die Konfiguration des elektrischen Feldes der Erregungsleitung dargestellt. Der mittlere,
nach unten gerichtete große Pfeil stellt symbolisch die augenblickliche Phasenlage der vom Generator G
zugeführten Energie dar. Das bei dieser Phasenlage in den Spalten AB und CD erregte Feld ist durch
Pfeile angedeutet.
Die speisende symmetrische Doppelleitung ist bei einem Ausführungsbeispiel an einer Verlängerung
der Erregungsleitung angeschlossen, und zwar in einer Ebene, die die Erregungsleitung diametral durchsetzt
und die senkrecht zur Ebene der Schlitze verläuft. F i g. 3 zeigt eine Schnittansicht dieser Anordnung.
Die beiden Drähte M und N verlaufen senkrecht zur Zeichenebene.
F i g. 4 zeigt den Anschluß der Drähte M und N an den Rotationszylinder in perspektivischer Darstellung.
Die Erregungsleitung 1 ist mit den Drähten M und N über zwei Abschnitte 3 und 4 verbunden, die ausgeschnittene
Teile des Rotationszylinders 1 sind.
F i g. 5 zeigt die gleiche Anordnung im Grundriß.
Die F i g. 6 zeigt eine schematische Endansicht der strahlenden Leitung. Die strahlende Leitung 2 ist als
zylindrische Hülse ausgebildet, deren innere Oberfläche metallisiert ist.
Diese strahlende Leitung ist derart zu erregen, daß sie am Ende abstrahlt. Hierzu ist auf ihr ein derartiger
Wellentyp anzuregen, daß die elektrischen Felder in auf ein und demselben Durchmesser eines beliebigen
Querschnittes liegenden Punkten X und X' (F i g. 7) in Phase sind. Es ist weiterhin eine derartige
Kopplung zwischen der Erregungsleitung 1 und der strahlenden Leitung 2 einzustellen, daß die von
der zylindrischen Hülse der strahlenden Leitung 2 geführte Oberflächenwelle eine Geschwindigkeit aufweist,
die im wesentlichen der Geschwindigkeit der TEM-Welle der Erregungsleitung 1 gleich ist.
ίο Lediglich der Wellentyp HE11, dessen elektrische
Feldlinien in F i g. 7 durch die Pfeile schematisch dargestellt sind, entspricht diesen Bedingungen. Bei
der Darstellung in F i g. 7 läuft die HE11-WeIIe längs
eines hülsenförmigen Dielektrikums 5. Die Ausbreitungsrichtung der Welle liegt senkrecht zur Zeichenebene.
Man kann zeigen, daß sich die Geschwindigkeit ν der HE11-WeIIe von der Geschwindigkeit der
TEM-Welle in der Erregungsleitung, die gleich der Lichtgeschwindigkeit ist, nur um additive Glieder mit
e2 unterscheidet, wobei e die Stärke des Dielektrikums
der Hülse ist.
Um zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen, kann
für e ein Wert in der Größenordnung von -^- vorgesehen
sein.
F i g. 8 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Der aus den beiden Halbzylindern AC und BD gebildete
Rotationszylinder der Erregungsleitung weist einen äußeren Durchmesser auf, der gleich dem inneren
Durchmesser der Hülse der strahlenden Leitung 2 ist. Diese Halbzylinder sind in die Hülse eingezogen.
Wenn die Felder E in den Spalten AB und CD, wie oben ausgeführt, die gleiche Phasenlage haben, wird
in der strahlenden Leitung 2 die Wellenform HE11 erregt. Da weiterhin die Ultrahochfrequenzenergie in
diesen Spalten konzentriert ist, ist die Kopplung ganz hervorragend. Die Kopplung hängt von der Breite
des Spaltes ab. Diese liegt in der Größenordnung von J^
10 "
Die F i g. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung im Querschnitt, und die Fig. 10 zeigt
das gleiche Ausführungsbeispiel in perspektivischer Darstellung.
Die Erregungsleitung 1 wird durch einen metallischen Niederschlag auf der Innenfläche der Hülse der
strahlenden Leitung 2 gebildet. Zwei Stellen ohne Metallisierung bilden die beiden Spalte AB und CD.
Die Dicke e der Hülse beträgt etwa ^ .
Die DrähteM und N (Fig. 10) sind auf die aufmetallisierten
Oberflächen aufgelötet. Diese Drähte können in Aussparungen angeordnet sein, die in der
dielektrischen Hülse vorgesehen sind. Die Hülse kann in der Form eines festen Rohres vorliegen.
Claims (3)
1. Antenne für Ultrahochfrequenz, bestehend aus einer eine Oberflächenwelle führenden und
an ihrem einen Ende strahlenden Leitung (Strahlungsleitung), die durch eine über ihre gesamte
Länge verteilte Kopplung von einer parallel verlaufenden, nicht strahlenden Erregungsleitung erregt
ist, die über eine Speiseleitung von einer Ultrahochfrequenzquelle gespeist ist, wobei beide
Leitungen so ausgebildet sind, daß sie Wellen mit
im wesentlichen gleicher Phasengeschwindigkeit führen und eine solche Länge aufweisen, daß annähernd
die ganze in die Erregungsleitung eingespeiste Energie auf die Strahlungsleitung übertragen
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregungsleitung aus einem metallischen hohlen Rotationszylinder gebildet ist, der durch
zwei zu seiner Mittelachse parallel und symmetrisch angeordnete, im Vergleich zur Betriebswellenlänge schmale, durchgehende Spalte in zwei
voneinander isolierte Halbzylinder unterteilt ist, die mit entgegengesetzter Phase gespeist sind und
daß die Strahlungsleitung aus dem Zylinder und einer auf diesen aufgezogenen Hülse aus dielektrischem
Material besteht.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Halbzylinder der Erregungsleitung
an dem der Speiseleitung zugekehrten Ende in sich fortschreitend verjüngende Teile auslaufen, die mit der Speiseleitung, die eine
symmetrische Doppelleitung ist, verbunden sind.
3. Antenne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregungsleitung durch eine
Metallisierung gebildet ist, die auf der Innenfläche der Hülse aus dielektrischem Material angebracht
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 589/143 5.67 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR1241875X | 1961-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1241875B true DE1241875B (de) | 1967-06-08 |
Family
ID=9677842
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC28771A Pending DE1241875B (de) | 1961-12-29 | 1962-12-27 | Antenne fuer Ultrahochfrequenz, bestehend aus einer mit einer Erregungsleitung gekoppelten strahlenden Leitung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1241875B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4675691A (en) * | 1985-05-23 | 1987-06-23 | Moore Richard L | Split curved plate antenna |
-
1962
- 1962-12-27 DE DEC28771A patent/DE1241875B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4675691A (en) * | 1985-05-23 | 1987-06-23 | Moore Richard L | Split curved plate antenna |
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