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DE1241710B - Hydraulische Druckausgleichseinrichtung an den Kolbengleitschuhen von hydraulischen Axialkolbenmaschinen - Google Patents

Hydraulische Druckausgleichseinrichtung an den Kolbengleitschuhen von hydraulischen Axialkolbenmaschinen

Info

Publication number
DE1241710B
DE1241710B DED42030A DED0042030A DE1241710B DE 1241710 B DE1241710 B DE 1241710B DE D42030 A DED42030 A DE D42030A DE D0042030 A DED0042030 A DE D0042030A DE 1241710 B DE1241710 B DE 1241710B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
piston
guide member
pressure
compensation device
sliding shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED42030A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Desmond Hudson Andrews
Oswald Thoma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unipat AG
Dowty Hydraulic Units Ltd
Original Assignee
Unipat AG
Dowty Hydraulic Units Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unipat AG, Dowty Hydraulic Units Ltd filed Critical Unipat AG
Publication of DE1241710B publication Critical patent/DE1241710B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01BMACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
    • F01B3/00Reciprocating-piston machines or engines with cylinder axes coaxial with, or parallel or inclined to, main shaft axis
    • F01B3/0082Details
    • F01B3/0085Pistons
    • F01B3/0088Piston shoe retaining means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Hydraulische Druckausgleichseinrichtung an den Kolbengleitschuhen von hydraulischen Axialkolbenmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Druckausgleichseinrichtung an den Kolbengleitschuhen von hydraulischen Axialkolbenmaschinen, deren Gleitschuhe durch ein gegen Axialverschiebung gesichertes Führungsglied über die Gleitschuhauflagefläche bewegt bzw. bei umlaufender Auflagefläche gegen Mitnahme durch diese gehalten werden, wobei die Gleitschuhe im Führungsglied axial verschiebbar sind. Das Führungsglied ist entweder ein umlaufender Triebflansch oder eine umlaufende oder nicht umlaufende Haltescheibe.
  • Bei derartigen Maschinen wird der Kolbengleitschuh vom Kolben mit beträchtlicher Kraft an die Auflagefläche angedrückt, wodurch sich eine verhältnismäßig große Abnutzung sowohl an der Auflagefläche als auch an der auf dieser bewegten Gleitschuhfläche ergibt, welche die Lebensdauer derartiger Maschinen beeinträchtigt.
  • Um diesen Nachteil zu verringern, ist es bekannt, in den Gleitflächen der Kolbengleitschuhe Druckausgleichsfelder vorzusehen. Die Größe dieser Druckausgleichsfelder ist jedoch durch die Größe der Gleitschuhe beschränkt, die aus konstruktiven Gründen nicht beliebig groß gemacht werden können.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Abstützkräfte jedes Kolbens auf dessen Auflagefläche - unabhängig von der Größe der Gleitschuhe - zu verringern und dadurch die Lebensdauer der Maschine zu verlängern.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine von dem Führungsglied und dem Gleitschuh begrenzte Druckkammer gelöst, die mit einer Druckflüssigkeitsquelle in Verbindung steht und in welcher die Druckflüssigkeit im Sinne eines Abhebens des Gleitschuhes von der Auflagefläche wirkt. Auf diese Weise wird der Kolbenschub - unabhängig von der Größe des Gleitschuhes - zumindest zum Teil von dem Führungsglied bzw. dem Axialdrucklager, das das Führungsglied gegen Axialverschiebung sichert, aufgenommen. Selbstverständlich muß die von dem Druck in der Druckkammer auf den Gleitschuh ausgeübte Kraft stets kleiner sein als der Kolbenschub, damit der Gleitschuh nicht von der Auflagefläche abgehoben wird.
  • Bei Axialkolbenmaschinen, bei denen das Führungsglied ein umlaufender, mit einer Triebwelle fest verbundener Triebflansch ist, ergibt die Erfindung den weiteren Vorteil, daß die Triebwelle eine axiale Belastung erhält, die Vibrationen der Triebwelle verringert.
  • Bei Axialkolbenmaschinen anderer Bauart, bei denen das Führungsglied kein Drehmoment auf die Gleitschuhe ausübt bzw. kein Abstützmoment von den Gleitschuhen aufzunehmen hat, ist es bekannt, die Gleitschuhe über das Führungsglied durch Federn an die Auflagefläche anzudrücken. Dadurch wird gerade das Gegenteil von dem erreicht, was die Erfindung bezweckt.
  • Als Druckflüssigkeitsquelle dient vorzugsweise der Arbeitsraum des zugehörigen Zylinders, in dem der Arbeitskolben verschiebbar ist, da hierdurch ein bestimmtes Verhältnis zwischen dem Druck in der Druckkammer und dem Kolbenschuh selbsttätig erhalten wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an einer hydrostatischen Axialkolbenpumpe unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. Es zeigt F i g. 1 einen Längsschnitt durch die Pumpe und F i g. 2 die Gleitschuhlagerung im Führungsglied in größerem Maßstab.
  • In der Pumpe läuft eine Zylindertrommel 1 an einen Steuerspiegelkörper 2 an, der zwei nierenförmige Steueröffnungen 3 und 4 aufweist. Die Zylindertrommel l ist drehbar auf einem im Steuerspiegelkörper 2 befestigten Mittelzapfen 5 gelagert. In der Zylindertrommel l sind mehrere Zylinderbohrungen 6 angeordnet, die je einen Kolben 7 enthalten. Von jeder Zylinderbohrung 6 geht ein Kanal 8 aus, der bei Drehung der Zylindertrommel 1 abwechselnd mit der einen und der anderen Steueröffnung 3, 4 in Verbindung kommt. Jeder Kolben 7 weist ein Sackloch 9 auf, in das eine Kolbenstange 11 eingesetzt ist. Die Kolbenstange 11 liegt am Kolben 7 auf einer Kugelfläche 12 an, die Schwenkbewegungen der Kolbenstange 11 gegenüber dem Kolben 7 zuläßt. Die Kolbenstange 11 ist im Sackloch 9 durch einen Sprengring 13 gehalten. Das andere Ende jeder Kolbenstange 11 trägt einen Kugelkopf 15, der in einen Gleitschuh 16 eingesetzt ist. Jeder Gleitschuh 16 liegt mit einer Fläche 32 auf einer Gleitschuhauflagefläche 17 auf, die ein Teil eines Lagergehäuses 22 für eine Antriebswelle 23 ist. Mit der Welle 23 einstückig ist ein Triebflansch 24, der ein Führungsglied für die Gleitschuhe 16 bildet, um diese über die Auflagefläche 17 zu bewegen. Der Triebflansch 24 weist Bohrungen 25 auf, die der Anzahl und Lage der Zylinderbohrungen 6 entsprechen. Jede Bohrung 25 nimmt einen Gleitschuh 16 auf.
  • Der Steuerspiegelkörper 2 und die Zylindertrommel 1 sind mit dem Lagergehäuse 22 durch zwei Arme 28 verbunden, die vom Steuerspiegelkörper 2 ausgehen und auf Schwenkzapfen 29, die in Fortsätze 31 des Lagergehäuses 22 eingreifen, drehbar gelagert sind. Eine Verschwenkung des Steuerspiegelkörpers 2 und der Zylindertrommel 1 um die Zapfen 29 verändert die Schrägstellung zwischen den Drehachsen des Flansches 24 und der Zylindertrommel 1 und damit den Hub der Kolben 7 in ihren Zylinderbohrungen 6. Die gemeinsame Achse der Zapfen 29 bildet einen Durchmesser des Kreises, auf dem die Mitten der Kugelköpfe 15 liegen.
  • Die Gleitfläche 32 jedes Gleitschuhes 16, die auf der Fläche 17 gleitet, ist kreisförmig und enthält eine kreisförmige Aussparung 33. Der Arbeitsraum der zugehörigen Zylinderbohrung 6 ist durch eine Bohrung 34 im Kolben 7, eine Bohrung 35 durch die Kolbenstange 11 und eine Drosselstelle 36 im Gleitschuh 16 mit der Aussparung 33 verbunden. Wenn in der zugehörigen Zylinderbohrung 6 der Druckhub stattfindet, erhält die Aussparung 33 auf diese Weise Druckflüssigkeit, wodurch ein hydrostatisches Lager zwischen der Auflagefläche 17 und der Gleitschuhfläche 32 gebildet wird.
  • Jede Bohrung 25 im Triebflansch 24 endet an einem Absatz 37, von dem eine Bohrung 38 geringeren Durchmessers sich zur entgegengesetzten Seite des Triebflansches erstreckt. Die Außenfläche jedes Gleitschuhes 16 setzt sich aus einer Zylinderfläche 39 kleineren Durchmessers zusammen, die durch einen großen Durchmessers und einer Zylinderfläche 42 Absatz 41 voneinander getrennt sind. Die Durchmesser der Zylinderfläche 39 und der Bohrung 25 sowie die Durchmesser der Zylinderfläche 42 und der Bohrung 38 sind jeweils gleich in dem Maße, daß der Gleitschuh 16 axial im Triebflansch verschiebbar ist. Die Absätze 37 und 41 begrenzen zusammen mit der Zylinderfläche 42 des Gleitschuhes und der Bohrung 25 einen Ringraum 40. Dieser Ringraum 40 ist durch einen Kanal 43 im Gleitschuh mit der Anströmseite der Drosselstelle 36 verbunden. Jeder Gleitschuh 16 ist durch einen Sprengring 44 in seiner Bohrung 25 gesichert.
  • Es ist notwendig, daß die Triebwelle 23 und der Triebflansch 24 im Lagergehäuse 22 gegen Axialverschiebung gesichert sind. Zu diesem Zweck ist auf der Welle 23 ein Zahnrad 45 befestigt, das ein Teil einer Zahnradpumpe und gleichzeitig ein Axialdrucklager für die Welle 23 bildet. Die Zahnradpumpe fördert Flüssigkeit unter geringem Druck in die Ansaugöffnung 3 oder 4. Das Zahnrad 45 läuft in einer Aussparung 46 im Gehäuse 22 um und ist auf der Welle 23 zwischen einer Schulter 47 der Welle und einem Sprengring 48 befestigt. Dadurch, daß das Zahnrad 45 einerseits unverschiebbar auf der Welle 23 und andererseits eng in seinem Gehäuse angeordnet ist, wird eine axiale Fixierung der Welle 23 erreicht. Das Zahnrad 45 ist durch einen Keil 49 drehfest mit der Welle 23 verbunden.
  • Eine Drehung der Antriebswelle 23 verursacht eine Drehung des Triebflansches 24, der seinerseits die Gleitschuhe 16 und die Kugelköpfe 15 in einer kreisförmigen Bahn um die Drehachse der Welle 23 bewegt. Diese Drehung verursacht eine geringfügige Schrägstellung der Kolbenstangen 11 in ihrem Kolben 7, bis eine Kolbenstange nach der anderen an der Seitenwand des Sackloches 9 des Kolbens 7 anliegt, wodurch die Zylindertrommel l mitgenommen wird. Um eine Hin- und Herbewegung der Kolben 7 zu verursachen, werden die Zylindertrommel l und der Steuerspiegelkörper 2 um die Zapfen 29 verschwenkt, so daß die Drehachsen der Zylindertrommel 1 und der Welle 23 zueinander schräg stehen. Flüssigkeit tritt durch eine der Steueröffnungen 3 und 4 ein und wird unter Druck durch die andere Steueröffnung ausgeschoben. Etwas Druckflüssigkeit kann beim Druckhub zu der Aussparung 33 im betreffenden Gleitschuh 16 gelangen. Der von jedem Kolben 7 ausgeübte Druck drückt die Gieitschuhfläche 32 gegen die Auflagefläche 17. Die der Aussparung 33 zugeführte Druckflüssigkeit erzeugt einen Teil einer Ausgleichskraft, welche der parallel zur Wellenachse gerichteten Komponente des Kolbendruckes entgegenwirkt. Die Querschnittsfläche der Aussparung 33 ist geringfügig kleiner als die Querschnittsfläche des Kolbens 7. Die Druckflüssigkeit, die durch den Kanal 35 fließt, gelangt durch den Kanal 43 auch in den Ringraum 40, um eine Kraft auf den Gleitschuh 16 auszuüben, die ebenfalls zum Teil dem Kolbendruck parallel zur Wellendrehachse entgegenwirkt. Die Kraft, die durch den Flüssigkeitsdruck in der Aussparung 33 erzeugt wird, hängt von der Leckströmung über die Fläche 32 und dem Druckabfall an der Drosselstelle 36 ab. Mit größer werdendem Spalt zwischen den Flächen 17 und 32 erhöht sich die Leckmenge, wodurch der Druck in der Aussparung 33 verringert wird und umgekehrt. Dadurch wird bewirkt, daß die parallel zur Wellendrehachse gerichtete Komponente des Kolbendruckes durch die Summe der hydraulischen Kräfte im Ringraum 40 und in der Aussparung 33 genau ausgeglichen wird.
  • Der hydraulische Druck im Ringraum 40 erzeugt außer der auf den Gleitschuh 16 wirkenden Kraft auch eine gleich große; jedoch entgegengesetzt gerichtete Schubkraft auf den Triebflansch 24. Die Gesamtheit dieser Kräfte für alle Gleitschuhe, die mit im Druckhub befindlichen Kolben verbunden sind, wirkt auf die Welle 23 im Sinne einer Axialkraft, die durch die Anlage des Zahnrades 45 in seinem Gehäuse 22 aufgenommen wird.
  • Der durch die Erfindung erzielte Vorteil besteht darin, daß der hydraulische Schub auf die im Druckhub befindlichen Kolben 7 zum Teil von den Gleitschuhen 16, die mit diesen Kolben verbunden sind und zum Teil von dem durch das Zahnrad 45 gebildeten Axialdrucklager aufgenommen wird. Durch diese Verteilung der Belastung der unter Druck stehenden Kolben wird die Abnutzung an den Gleitschuhflächen 32 verringert und die Lebensdauer der Pumpe vergrößert. Die Sprengringe 44 halten die Gleitschuhe 16 in ihren Bohrungen 25, so daß ein Formschluß besteht, über den die Kolben beim Saughub nach außen gezogen werden. Dies kann notwendig sein, wenn die Pumpe ohne Zufuhr von Niederdruckflüssigkeit zu ihrer Ansaugöffnung arbeiten muß.
  • Obgleich im beschriebenen Ausführungsbeispiel ein hydrostatisches Lager zwischen jedem Gleitschuh 16 und der Auflagefläche 17 gezeigt ist, kann naturgemäß jedes beliebige andere Lager an dieser Stelle vorgesehen sein. Das Lager kann beispielsweise als hydrodynamisches Lager ausgebildet sein, wobei Flüssigkeit durch die Gleitbewegung der Gleitschuhe über die Fläche 17 in den Spalt zwischen dieser Fläche 17 und der Gleitschuhfläche 32 hineingezogen wird.
  • Im Ausführungsbeispiel werden die Gleitschuhe von einem Triebflansch mitgenommen und über eine ebene schiefe Auflagefläche bewegt. Die Erfindung ist aber auch bei Taumelscheibenmaschinen anwendbar, bei denen die Gleitschuhe feststehen und die Auflagefläche der Taumelscheibe umläuft. Auch kann die Auflagefläche sphärisch statt eben sein.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Hydraulische Druckausgleichseinrichtung an den Kolbengleitschuhen von hydraulischen Axialkolbenmaschinen, deren Gleitschuhe durch ein gegen Axialverschiebung gesichertes Führungsglied über die Gleitschuhauflagefläche bewegt bzw. bei umlaufender Auflagefläche gegen Mitnahme durch diese gehalten werden, wobei die Gleitschuhe im Führungsglied axial verschiebbar sind, gekennzeichnet durch eine von dem Führungsglied (24) und dem Gleitschuh (16) begrenzte Druckkammer (40), die mit einer Druckflüssigkeitsquelle (6) in Verbindung steht und in welcher die Druckflüssigkeit im Sinne eines Abhebens des Gleitschuhes (16) von der Auflagefläche (17) wirkt.
  2. 2. Druckausgleichseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Gleitschuh (16) zwei durch einen Absatz (41) voneinander getrennte zylindrische Außenflächen (39, 42) verschiedenen Durchmessers aufweist, die in zwei durch einen Absatz (37) voneinander getrennte Bohrungen (38, 25) im Führungsglied (24) passen, wobei die Druckkammer (40) von den beiden Absätzen (37, 41), der im Durchmesser kleineren zylindrischen Außenfläche (39) des Gleitschuhes (16) und der zylindrischen Bohrung (25) größeren Durchmessers des Führungsgliedes (24) gebildet ist.
  3. 3. Druckausgleichseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Druckkammer (40) in an sich bekannter Weise mit dem Arbeitsraum des zugehörigen Zylinders (6), in dem der Arbeitskolben (7) verschiebbar angeordnet ist, in Verbindung steht.
  4. 4. Druckausgleichseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (32) jedes Gleitschuhes (16), die auf der Auflagefläche (17) gleitet, eine an sich bekannte Aussparung (33) aufweist, die mit dem Arbeitsraum des Zylinders (6) durch eine Drosselstelle (36) in Verbindung steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 408 147; deutsche Auslegeschriften Nr. 1040 337, 1039 843; schweizerische Patentschrift Nr. 95 549; USA.-Patentschriften Nr. 2 608 159, 2 463 299, 2982218.
DED42030A 1962-07-20 1963-07-19 Hydraulische Druckausgleichseinrichtung an den Kolbengleitschuhen von hydraulischen Axialkolbenmaschinen Pending DE1241710B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1241710X 1962-07-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1241710B true DE1241710B (de) 1967-06-01

Family

ID=10885283

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED42030A Pending DE1241710B (de) 1962-07-20 1963-07-19 Hydraulische Druckausgleichseinrichtung an den Kolbengleitschuhen von hydraulischen Axialkolbenmaschinen

Country Status (1)

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DE (1) DE1241710B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH95549A (fr) * 1920-01-22 1922-07-17 Michell Anthony George Maldon Moteur sans vilebrequin.
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US2608159A (en) * 1945-02-02 1952-08-26 Denison Eng Co Hydraulic apparatus
DE1039843B (de) * 1954-04-28 1958-09-25 Siam Taumelscheibenpumpe
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