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DE1241550B - Waessrige Trennmittel-Emulsionen auf Organopolysiloxanoelbasis - Google Patents

Waessrige Trennmittel-Emulsionen auf Organopolysiloxanoelbasis

Info

Publication number
DE1241550B
DE1241550B DE1961F0035135 DEF0035135A DE1241550B DE 1241550 B DE1241550 B DE 1241550B DE 1961F0035135 DE1961F0035135 DE 1961F0035135 DE F0035135 A DEF0035135 A DE F0035135A DE 1241550 B DE1241550 B DE 1241550B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
emulsions
release agent
organopolysiloxanoel
aqueous release
agent emulsions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961F0035135
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Kniege
Dr Karl Schnurrbusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE623408D priority Critical patent/BE623408A/xx
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE1961F0035135 priority patent/DE1241550B/de
Priority to GB3820562A priority patent/GB959531A/en
Priority to FR911793A priority patent/FR1338009A/fr
Publication of DE1241550B publication Critical patent/DE1241550B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L83/00Compositions of macromolecular compounds obtained by reactions forming in the main chain of the macromolecule a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon only; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L83/04Polysiloxanes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G77/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
    • C08G77/04Polysiloxanes
    • C08G77/14Polysiloxanes containing silicon bound to oxygen-containing groups
    • C08G77/16Polysiloxanes containing silicon bound to oxygen-containing groups to hydroxyl groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G77/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
    • C08G77/70Siloxanes defined by use of the MDTQ nomenclature

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
ClOm
CIOM 169/OOB
Deutsche Kl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1241550
F35135IVC/23C
13. Oktober 1961
1. Juni 1967
In der industriellen Fertigung wäßriger Organopolysiloxanöl-Emulsionen werden gewöhnlich Organopolysiloxane der allgemeinen Formel
verwendet, worin η einen Zahlenwert zwischen 1,8 und 2,1 darstellt und jedes R einen Alkylrest, meist Methyl, oder in einigen Fällen ein Wasserstoffatom oder, insbesondere in den endständigen Siloxaneinheiten, Hydroxyl bedeutet, und xliese Emulsionen werden für den Händel — schon aus wirtschaftlichen Gründen — möglichst konzentriert, meist mit mehr als 20 Gewichtsprozent Organopolysiloxangehalt, hergestellt. Durch besondere Emulgiertechnik, Verwendung angepaßter Emulgatorsysteme und sonstige geeignete Maßnahmen gelingt es, solchen Emulsionen eine befriedigende Stabilität zu verleihen.
Am Gebrauchsort werden die Emulsionen in nahezu allen Anwendungsfällen auf weniger als 5 Gewichtsprozent betragende, meist sehr niedrige Organopolysiloxangehalte mit Wasser verdünnt. Die so verdünnten Emulsionen der bisher verwendeten Organopolysiloxane zeigen nun gegenüber dem unverdünnten Zustand einen erheblichen Verlust an Stabilität, indem sie sich in den Vorratsbehältern innerhalb einiger Tage weitgehend entmischen und zu brechen beginnen.
Es wurde nun gefunden, daß man wäßrige Organopolysiloxanöl-Emulsionen von ausgezeichneter Stabilität nicht nur in handelsüblichen Konzentrationen, sondern auch in den zur Verwendung daraus hergestellten starken Verdünnungen erhält, wenn man Organopolysiloxane der Formel
worin η eine Zahl von 1,8 bis 2,1, R ein Methyl- oder Phenylrest oder gegebenenfalls eine Hydroxylgruppe ist, verwendet, die dadurch gekennzeichnet sind, daß die disperse Phase aus solchen Organopolysiloxanen gebildet ist, deren Kohlenwasserstoffreste Methyl- und Phenylreste im Zahlenverhältnis zwischen 100:1 und 100:15 sind.
Es ist dabei zunächst belanglos, in welcher Reihenfolge und Strukturanordnung diese beiden Kohlenwasserstoffreste sich in der Siloxanmolekel befinden. Beispielsweise kann das Phenyl in einer trifunktionellen Monophenylsiloxaneinheit, in einer Diphenylsiloxan- oder einer Phenylmethylsiloxaneinheit oder in einer Triphenylsiloxan-, Dipnenylmethylsiloxan- oder Phe-Wäßrige Trennmittel-Emulsionen
auf Organopolysiloxanölbasis
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Wilfried Kniege, Köln-Mülheim;
Dr. Karl Schnurrbusch, Köln-Flittard
nyldimethylsiloxaneinheit vorliegen, wobei solche Ein-
s5 heiten in dem Polysiloxan kumuliert oder statistisch verteilt sein können.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß der Anteil der Phenylreste sehr klein gewählt werden kann, wenn das Phenylmethylpolysiloxan eine verzweigte Struktur hat.
Das ist in wirtschaftlicher Hinsicht vorteilhaft, da die phenylsubstituierten Siloxane schwerer zugänglich sind als die ausschließlich methylsubstituierten. Es werden dann auf je 100 Methylreste weniger als 5 Phenylreste benötigt. Vornehmlich empfiehlt es sich hier, das Phenyl in Form der trifunktionellen Monophenylsiloxaneinheiten einzubringen, von denen dann zwei oder drei auf je 100 Dimethylsiloxaneinheiten genügen, um die angestrebte Verdünnungsstabilität der daraus hergestellten Emulsionen zu erzielen. · >
Die beanspruchten Emulsionen bleiben selbst M Verdünnungen auf 0,1 Gewichtsprozent Siloxangehalt während eines halben Jahres im Aussehen völlig unverändert. Es sei hierzu hervorgehoben, daß wohl Emulsionen von kohlenwasserstoffsubstituierten PoIysiloxanen aus der USA.-Patentschrift 2 755194 bekannt sind, die in höheren wie niederen Konzentrationen bis herunter zu 0,05 % stabil sind. Im Bereich niederer Konzentrationen handelt es sich dabei um stabile Emulsionen aber nur insoweit, wie diese an ihrem Erzeugungsort im endgültigen Mengenverhältnis ihrer Komponenten gemischt und in einer Emulgiervorrichtung fertiggestellt werden. Die aus wirtschaftlichen
■ 709 538/309
Gründen allgemein übliche Methode dagegen, eine Emulsion niederer Konzentration erst am Verbrauchsort durch Verdünnen einer wesentlich höher konzentrierten mit Wasser unter einfachem Verrühren herzustellen, ist zwar in solchen Fällen gut anwendbar, wo die so verdünnte Emulsion auch sogleich verbraucht wird, führt aber mit den erwähnten bekannten Emulsionen zu dem eingangs geschilderten Mangel an Stabilität des Verdünnungsproduktes, der sich nachteilig auswirkt, wenn dieses gespeichert werden soll, wie es in der Anwendungstechnik die Regel ist.
Beispiele
Gemäß einem in der deutschen Patentschrift 1 033 894 näher beschriebenen Verfahren stellt man aus den nachstehend unter 1 bis 4 aufgeführten Phenylmethylpolysiloxanölen jeweils eine Emulsion mit 35 Gewichtsprozent Ölgehalt her, indem man zunächst in einer Emulgiermaschine 350 g des Siloxanöles in einem Gemisch von 12 g Oleylpolyglykoläther, 140 g Äthylalkohol (96%) und 18 g Wasser emulgiert, die so erhaltene alkoholische Voremulsion mit 480 g Wasser verdünnt und nochmals durch die Emulgiermaschine schickt. Die in diesen Beispielen erfindungsgemäß zu verwendendenPhenylmethylpolysiloxane sindfolgende:
1. Ein aus Dimethylsiloxaneinheiten und Diphenylsiloxaneinheiten im Verhältnis 100:6 mit Trimethylsiloxaneinheiten als Kettenschlußglieder bestehendes lineares Polymerisat von 13 00OcSt Viskosität (2O0C);
2. ein aus Dimethylsiloxaneinheiten und Diphenylsiloxaneinheiten im Verhältnis 100:15 mit Trimethylsiloxaneinheiten als Kettenschlußglieder bestehendes lineares Polymerisat von 144OcSt Viskosität (20°C);
3. ein aus Dimethyldichlorsilan und Phenyltrichlorsilan nach bekannten Methoden durch gemeinsame Hydrolyse gewonnenes Polymerisat von der Zusammensetzung
χ Si(C6H5)O3
y Si(CHg)2O · (x + 2) OH
worin das Zahlenverhältnis χ: y = 3 :100 beträgt und die Summe von χ und y einer Viskosität von 945 cSt (20° C) entspricht;
4. ein a,(o-Bis-(triphenylsiloxy)-polydimethylsiloxan von 215 cSt Viskosität (20° C) gemäß der Formel
(C6H5)3Si O [-Si(CH3).,- O -}m- Si(C6H6)3 worin die Zahl 100 als ein Mittelwert anzusehen ist
Zur Beständigkeitsprüfung wurden die vier vorangehend beschriebenen Emulsionen mit folgenden drei bekannten wäßrigen Emulsionen A bis C verglichen :
A. Ein ix,a)-Bis-(trimethylsiloxy)-polydimethylsiloxan von 152OcSt Viskosität (2O0C), in der gleichen Weise emulgiert wie die Öle der vorangehenden Beispiele;
B. ein Handelsprodukt, das als disperse Phase 35 Gewichtsprozent eines Polydimethylsiloxans von 1420 cSt Viskosität (20°C) enthielt;
C. ein Handelsprodukt anderer Herkunft als die Emulsion unter B, das als disperse Phase 35 Gewichtsprozent eines Polydimethylsiloxans von 340 cSt Viskosität (2O0C) enthielt.
Alle sieben Emulsionen 1 bis 4 und A bis C behielten in unverdünntem Zustand während 200 Tage dauernder Lagerung in geschlossenen, durchsichtigen Gefäßen ihr Aussehen unverändert und konnten danach ohne Schwierigkeit mit Wasser auf Organopolysiloxangehalte von beispielsweise 0,5 Gewichtsprozent verdünnt werden. Anders verhielt es sich jedoch bei dem Stabilitätsvergleich der stark verdünnten Emulsionen.
Hierzu wurden von jeder der angeführten Emulsionen drei Verdünnungen mit Wasser hergestellt, und zwar auf 5, 1 und 0,1 Gewichtsprozent Organopolysiloxangehalt, anschließend wurden die Zeiten bestimmt, nach denen die so verdünnten Emulsionen unter ruhigem Stehen bei Raumtemperatur Entmischung erkennen ließen. Diese Zeiten betrugen in der vorstehenden Reihenfolge der Verdünnungen
bei den Emulsionen A
und B: 3 Tage, 2 Tage, 1 Tag;
bei der Emulsion C: 4 Tage, 2 Tage, 2 Tage.
Bei allen erfindungsgemäßen Emulsionen 1 bis 4 zeigte sich dagegen in jeder der drei Verdünnungen auch nach 200 Tagen Beobachtungsdauer noch keine Veränderung.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Stabilitätsverbesserte wäßrige Trennmittelemulsionen von Organopolysiloxanen der allgemeinen Formel
    RnSiO4- «
    ΪΓ"
    worin η eine Zahl von 1,8 bis 2,1 und R ein Methyloder Phenylrest oder gegebenenfalls eine Hydroxylgruppe ist, dadurch gekennzeichnet, daß die disperse Phase aus solchen Organopolysiloxanen gebildet ist, deren Kohlenwasserstoffreste Methyl- und Phenylreste im Zahlenverhältnis zwischen 100:1 und 100:15 sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschrift Nr. 2 755194.
DE1961F0035135 1961-10-13 1961-10-13 Waessrige Trennmittel-Emulsionen auf Organopolysiloxanoelbasis Pending DE1241550B (de)

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GB3820562A GB959531A (en) 1961-10-13 1962-10-09 Polyorganosiloxane oil emulsions
FR911793A FR1338009A (fr) 1961-10-13 1962-10-10 Nouvelles émulsions d'huiles d'organopolysiloxanes stables à la dilution

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2755194A (en) * 1955-02-07 1956-07-17 Dow Corning Organosiloxane emulsions

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