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DE1241339B - Verfahren zum Herstellen einer Packung fuer Schokoladeeinzelstuecke - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Packung fuer Schokoladeeinzelstuecke

Info

Publication number
DE1241339B
DE1241339B DE1963M0056068 DEM0056068A DE1241339B DE 1241339 B DE1241339 B DE 1241339B DE 1963M0056068 DE1963M0056068 DE 1963M0056068 DE M0056068 A DEM0056068 A DE M0056068A DE 1241339 B DE1241339 B DE 1241339B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
individual pieces
sheet
pieces
support sheet
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1963M0056068
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Georg Monheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MONHEIM FA L
Original Assignee
MONHEIM FA L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MONHEIM FA L filed Critical MONHEIM FA L
Priority to DE1963M0056068 priority Critical patent/DE1241339B/de
Publication of DE1241339B publication Critical patent/DE1241339B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/60Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for sweets or like confectionery products
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/10Devices to locate articles in containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 65 b
Deutsche Kl.: 81 a - 7/10
Nummer: 1 241 339
Aktenzeichen: M 56068 VII b/81 a
Anmeldetag: 11. März 1963
Auslegetag: 24. Mai 1967
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Packung für voneinander getrennt hergestellte Schokoladeeinzelstücke, welche in Form und Größe den Rauten bzw. den Rippen einer üblichen Schokoladetafel gleichen, wobei die Einzelstücke auf ein mit relativ niederen Arretierungen versehenes Stützblatt flach aufgelegt und dann in eine Hülle eingeschlagen werden.
Es ist bekannt, Süßwarenstücke auf einer nachgiebigen Unterlage in der Weise zu fixieren, daß man die Einzelstücke zunächst in eine flüssige Überzugsmasse taucht, auf der Unterlage in bestimmten Abständen verteilt und dann durch ein Kühlaggregat leitet. Dabei verfestigt sich der Überzug und stellt eine leichte Verbindung mit der Unterlage her. Die Anordnung wird dann mit einer Zellglashülle überdeckt und zu einer zylinderförmigen Packung aufgerollt. Um den Halt der Einzelstücke auf der Unterlage zu steigern, kann diese mit flachen Ausnehmungen versehen sein, die genau der Grundfläche der Einzelstücke diese umschließend entsprechen. Eine derartige Schokoladepackung ist nicht sehr ansehnlich, zumal sie zur Entnahme der Stücke vollkommen entrollt werden muß. Die Einzelstücke können auch leicht beschädigt werden, so daß dieses Verpackungsverfahren für den praktischen Einsatz ungeeignet ist.
Ferner sind Packungseinsätze bzw. Sortiereinlagen aus Kunststoffen bekannt. Diese weisen Taschen auf, in die die Einzelstücke unmittelbar oder untör Zwischenschaltung eines Papiernäpfchens eingelegt sind. Die Tiefe der Taschen entspricht gewöhnlich der Höhe der Warenstücke, so daß diese schwer zu erfassen sind. Herstellungstechnisch ergibt sich bei diesen Kunststoffeinsätzen der Nachteil, daß stets von einem festen Folienzuschnitt ausgegangen werden muß, der dann in einer oder mehreren Verformungsstufen mit den tiefen Taschen versehen wird. Derartige Kunststoffeinsätze können auch so ausgebildet sein, daß sie eine Packungshälfte bilden, die durch eine entsprechend ausgebildete weitere Packungshälfte unter Einschluß der Warenstücke abgedeckt wird.
Bei Schiebeschachteln ist es bekannt, einen flachen Innenschieber vorzusehen, dessen Ränder U-förmig nach oben gebogen sind. Die Einzelstücke werden unter gegenseitiger Flächenberührung auf den Innenschieber geschoben, der dann in den Umkarton eingebracht wird. Hierbei werden die Innenschieber einzeln hergestellt und in einer gesonderten Füllstation mit den zu verpackenden Einzelstücken versehen. Allein für diese Bearbeitung ist ein erheblicher maschineller Aufwand erforderlich.
Verfahren zum Herstellen einer Packung
für Schokoladeeinzelstücke
Anmelder:
Fa. Leonard Monheim, Aachen, Deliusstr. 6
Als Erfinder benannt:
ίο Hans-Georg Monheim, Aachen
Demgegenüber soll durch das erfindungsgemäße Verfahren das Verpacken von Schokoladeeinzelstücken ermöglicht werden, ohne daß die Stücke von Hand ausgerichtet bzw. in Einsätze eingelegt zu werden brauchen. Auch gesonderte Füllstationen sollen zum Fortfall kommen und die Auflagen für die Einzelstücke unter Sicherstellung einer einwandfreien Fixierung vereinfacht werden.
Dieses wird durch das erfindungsgemäße Verfahren dadurch erreicht, daß die Einzelstücke durch Ausschlagen unmittelbar aus der Herstellungsform auf das Stützblatt und zwischen die betreffenden Arretierungen gelangen.
Im Anschluß hieran können gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Einzelstücke mittels eines entsprechend deren Form vorgeprägten Hüllblattes abgedeckt werden. Das Stützblatt und/oder das Hüllblatt können auch als Hülle für die geordneten Einzelstücke ausgebildet werden. Es können auch mehrere Stützblätter mit den hierauf geordneten Einzelstücken übereinander in einer Hülle angeordnet werden.
In der Zeichnung sind nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Packungen wiedergegeben, die in der nachfolgenden Beschreibung zusammen mit dem Verfahren selbst zur besseren Veranschaulichung desselben beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 schematisch einen Teillängsschnitt durch eine fertige Packung,
Fig. 2 eine Draufsicht eines mit Arretierungen versehenen Stützblattes,
Fig. 3 eine Draufsicht eines gegenüber Fig. 2 abgeänderten Stützblattes und
F i g. 4 einen Schnitt durch ein mit Arretierungen versehenes Stützblatt.
Mit 20 ist ein Stützblatt bezeichnet, auf dem Einzelstücke 10 aus Schokolade angeordnet sind. Die Einzelstücke sind in ihrem unteren Teil durch Arretierungen 21 gegen Verschiebung gesichert, die gemäß
709 587/353
Fig. 2 in Form von .hochgezogenen Stäben 22 ausgebildet sind. Gemäß Fig. 3 sind die Arretierungen auf Fixierungspunkte 23 für die Einzelstücke 10 beschränkt. Die dargestellten Ausführungsbeispiele zeigen, daß die Halterung der Einzelstücke 10 auf dem Stützblatt 20 in verschiedenen Formen erfolgen kann. Die Arretierungen können auch gemäß F i g. 4 schwach hinterschnittene Ränder 24 aufweisen.
Die Stützblätter 20 bestehen aus beliebigem Material wie preßfähiger Pappe, Hartpapier, Kunststofffolie, Metallfolie od. dgl. Die Arretierungen 22, 23, 24 sind in an sich bekannter Weise geprägt. Sie dienen einer Sicherung der Einzelstücke 10 gegen Verschieben von dem Stützblatt 20, sie bestimmen die Zwischenräume zwischen den Einzelstückchen im Tafelformat.. . · ...
Ein Hüllblatt 25 und eine Außenhülle 26 umschließen die geordneten Einzelstückchen, es kann auch ein deren Form entsprechend vorgeprägtes Deckblatt 27 Verwendung finden. Das geprägte Deckblatt 27 kann ein Bestandteil des Hüllblattes 25 sein; ebenso kann das Stützblatt 20 zu einem Hüllblatt verbreitert sein.
Die Einzelstücke werden dadurch in der gewünschten Weise geordnet, daß sie durch unmittelbares Ausschlagen aus der Herstellungsform zwischen die Arretierungen des Stützblattes gebracht werden.
Für den Verbraucher ergibt sich der Vorteil der tafelförmigen Schokoladeartikel, die gleichsam im Fabrikationsstadium systematisch in Einzelstücke geteilt sind. Die Arretierungen behindern nicht die bequeme Entnahme der Einzelstücke. Sie sichern jedoch jedes Einzelstück gegen unerwünschte Abrutschen vom Stützblatt. Das Tafelformat bleibt bis zum völligen Verzehr aller Einzelstücke gleichsam aufrechterhalten. Die Formgebung der Arretierungen kann in weitesten Grenzen schwanken und den sonstigen Einteilungen von Tafelschokolade angepaßt werden. Die üblichen Verpackungsmaschinen können verwendet werden.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Herstellen einer Packung für voneinander getrennt hergestellte Schokoladeeinzelstücke, welche in Form und Größe den Rauten bzw. den Rippen einer üblichen Schokoladetafel gleichen, wobei die Einzelstücke auf ein mit relativ niederen Arretierungen versehenes Stützblatt flach aufgelegt und dann in eine Hülle eingeschlagen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelstücke durch Ausschlagen unmittelbar aus der Herstellungsform auf das Stützblatt und zwischen die betreffenden Arretierungen gelangen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelstücke mittels eines entsprechend deren Form vorgeprägten Hüllblattes abgedeckt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützblatt und/oder das Hüllblatt als Hülle für die geordneten Einzelstücke ausgebildet werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stützblätter mit den hierauf geordneten Einzelstücken übereinander in einer Hülle angeordnet werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 099 440;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 781 374,
073, 1812 580;
USA.-Patentschrift Nr. 2 505 384;
Zeitschrift »Verpackungs-Rundschau«, 1961,
Nr. 11, S. 898;
Zeitschrift »Süßwaren«, November 1962, Nr. 21, S. 1211.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 587/353 5. 67 © Bundesdruckerei Berlin
DE1963M0056068 1963-03-11 1963-03-11 Verfahren zum Herstellen einer Packung fuer Schokoladeeinzelstuecke Pending DE1241339B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1786037B1 (de) * 1967-08-10 1972-05-25 Tenchi Kikai Kk Vorrichtung zum automatischen Abpacken von Gegenstaenden
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DE1099440B (de) * 1959-05-29 1961-02-09 Otto Haensel Junior G M B H Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Einwickeln von Gegenstaenden, insbesondere Gruppen von Gegenstaenden aller Art

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