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DE1241358B - Abdichtung fuer die Schwimmdecke von Speichertanks zur Lagerung leicht fluechtiger Fluessigkeiten - Google Patents

Abdichtung fuer die Schwimmdecke von Speichertanks zur Lagerung leicht fluechtiger Fluessigkeiten

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Publication number
DE1241358B
DE1241358B DE1964D0043531 DED0043531A DE1241358B DE 1241358 B DE1241358 B DE 1241358B DE 1964D0043531 DE1964D0043531 DE 1964D0043531 DE D0043531 A DED0043531 A DE D0043531A DE 1241358 B DE1241358 B DE 1241358B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sections
floating cover
storage
floating
tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964D0043531
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Fiore Fino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DORCON Inc
Original Assignee
DORCON Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DORCON Inc filed Critical DORCON Inc
Priority to DE1964D0043531 priority Critical patent/DE1241358B/de
Publication of DE1241358B publication Critical patent/DE1241358B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/34Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets
    • B65D88/42Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets with sealing means between cover rim and receptacle
    • B65D88/48Large containers having floating covers, e.g. floating roofs or blankets with sealing means between cover rim and receptacle with fluid means acting on the seal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Abdichtung für die Schwimmdecke von Speichertanks zur Lagerung leicht flüchtiger Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft eine Abdichtung für die Schwimmdecke von Speichertanks zur Lagerung leicht flüchtiger Flüssigkeiten, wie Ö1, Treibstoffe u. dgl. Bekannte Abdichtungen für derartige Schwimmdecken bestehen aus einem am Umfang der Decke befestigten Verschleißband, das eine Vielzahl von Schlauch abschnitten umschließt. Bei verschiedenen bekannten Konstruktionen sind die über den Um fang der Schwimmdecke verteilten Schlauchabschnitte durch Leitungen miteinander verbunden, so daß im Ergebnis diese Abschnitte in derselben Weise wirken wie ein einziger, über den ganzen Umfang gehender Schlauch. Dies hat den Nachteil, daß im Fall eines Risses oder Loches an einem der Einzelglieder die Abdichtung auf dem ganzen Umfang verlorengehen kann, weil das Füllmittel auch von den anderen Schlauchabschnitten zu dem Riß fließen kann. Außerdem kann sich die Schwimmdecke innerhalb des Speichertanks exzentrisch verlagern, wenn das in dem einen Schlauchabschnitt unter Druck gesetzte Füllmittel zu den anderen Schlauchabsehnitten ausweichen kann. Bekannt sind andererseits auch Schwimmdeckenabdichtungen aus aufblähbaren, voneinander unabhängigen Schlauchabschnitten, bei denen die Gefahr vermieden ist, daß beim Reißen eines Schlauchabschnittes auch die anderen Abschnitte sich entleerten. Diese voneinander unabhängigen Schlauchabschnitte sind jedoch so geformt, daß sie sich mit ihren Enden satt aneinanderlegen und dichtungsmäßig einen zusammenhängenden Ringwulst ergeben, der ohne ein besonderes Verschleißband die Abdichtung am ganzen Umfang übernimmt. Da solche einzelnen Schlauchabschnitte bei exzentrischer Verlagerung der Schwimradecke leicht aus der Ringebene herausgedrückt werden könnten, so daß die Dichtung verlorengeht, benötigen diese Schwimmdecken mit aufblähbaren, voneinander unabhängigen Schlauch abschnitten als Dichtung eine besondere Zentriereinrichtung, die aus einem Mittelpfosten besteht, auf dem die Decke axial sicher geführt ist. An dieser zentrischen Führung sind dann weitere Dichtungselemente erforderlich.
  • Die Erfindung hat sich demgegenüber die Aüfgabe gestellt, bei einer Schwimmdeckenabdichtung mit am Umfang befestigtem Verschleißband nicht nur eine mechanische Führung zur Zentrierung der Schwimmdecke überflüssig zu machen, sondern gleichzeitig die Dichtungsmittel in Form aufblähbarer, voneinander unabhängiger Schlauchabschnitte so einfach zu gestalten, daß diese sich gebrauchsfertig lagern und für beliebige Größen und Durchmesser von Speichertanks bzw. der zugehörigen Schwimmdecke verwenden lassen und trotz ihrer einfachen Gestaltung eine einwandfreie Anlage des Verschleißbandes an dem gesamten Tankumfang ergeben.
  • Nach einem älteren Vorschlag erfolgt die Abdichtung für die Schwimmdecke von Speichertanks mit einem am Umfang befestigten Verschleißband mittels Schlauchabschnitten, die einzeln hermetisch verschlossen sind und deren jeder mit einer unterteilten Masse aus schwammartigem Material gefüllt ist.
  • Diese Schlauchabschnitte liegen hier in einer Ebene unter Freilassung von Zwischenräumen nebeneinander.
  • Gemäß der Erfindung sind dagegen die an sich bekannten aufblähbaren, voneinander unabhängigen Schlauchabschnitte in zwei senkrecht übereinander angeordneten Umfangsreihen angeordnet, sie liegen in gleichmäßigem Abstand voneinander und sind in der oberen Reihe zu denen der unteren Reihe in Umfangsrichtung versetzt, derart, daß die beiden Reihen zusammen eine vollständige Umfangsabstützung für die Schwimmdecke ergeben. Diese Ausführung bietet vor allem zwei Vorteile: Die Enden der Abschnitte können ganz beliebige Gestalt haben.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform bestehen sie aus einzelnen verschlossenen, aufblähbaren Abschnitten von Schlauchstücken, die an ihren Enden abgequetscht sind. Derartige Schlauch abschnitte lassen sich serienmäßig sehr billig herstellen und können beliebig gelagert werden. Der andere Vorteil besteht darin, daß für sämtliche Tankgrößen Schlauchstücke gleicher Länge verwendet werden können, denn infolge der versetzten Anordnung in den beiden Reihen übereinander lassen sich die Schlauchabschnitte jeder Umfangsgröße anpassen, und es ist nicht einmal nötig, daß der Umfang ein ganzzahliges Vielfaches der Länge der einzelnen Abschnitte beträgt. Die Verlegung derartiger Schlauchabschnitte in zwei Umfangsreihen übereinander unter Versetzung in beiden Reihen ist so einfach auszuführen, daß hierfür keine gelernten Arbeitskräfte erforderlich sind, und im Fall der Beschädigung einzelner Schlauchabschnitte können diese ohne Schwierigkeiten ausgewechselt werden.
  • Andererseits aber ergeben die übereinanderliegenden beiden Schlauchabschnittreihen in Verbindung mit dem an sich bekannten Verschleißband eine einwandfreie Abdichtung und Selbstzentrierung der Schwimmdecke.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von zwei Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnung. In dieser zeigt Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene Seitenansicht eines Tanks mit Schwimmdecke, F i g. 2 eine perspektivische Ansicht eines Teils der Schwimmdecke und der Abdichtung nach der Erfindung in größerem Maßstab, Fig.3 in einer -größeen Einzelansicht die versetzte Anordnung der unabhängigen elastischen Schlauch abschnitte, F i g. 4 einen Querschnitt durch ein Dichtungseinzelelement der Erfindung, Fig. 5 eine Teilansicht, welche die Art der Befestigung des Verschleißbandes an der Schwimmdeckenoberseite zeigt, F i g. 6 eine Einzelansicht in Richtung des Pfeiles 6-6 der Fig. 5, F i g. 7 eine Draufsicht auf ein Teilstück der Schwimmdeckenoberseite, des Verschleißbandes und der Tankseitenwand, F i g. 8 eine größere Teilansicht einer Abwandlung der Erfindung, bei der zwei Reihen von Schlauchabschnitten nebeneinander angeordnet sind.
  • Der zylindrische Metalltank 10 besteht im wesentlichen aus einer zylindrischen Wand, einem Boden 13 und einem Deckel 14. Der Tank weist eine Schwimmdecke 15 auf, die frei im Tank angeordnet ist, so daß sie sich auf und ab bewegen kann, um die Flüssigkeit 16 abzuschließen, die sich unter der Schwimmdecke 15 befindet.
  • Die Schwimmdecke 15 besteht aus einer zylindrischen Seitenwand 18, einem Boden 19 und einer Deckplatte 20. Die zylindrische Wand 18 ist mit dem Bonden 19 und der Deckplatte 20 durch Schweißen flüssigkeitsdicht verbunden, so daß ein schwimmender -Hohlzylinder gebildet wird. Die Seitenwand 18 ragt über die Deckplatte und den Boden hinaus, wie bei 22 angedeutet ist, und endet in nach innen vorspringenden waagerechten Flanschen 23, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist. Der Durchmesser der Wand 18 ist beträchtlich kleiner als der Durchmesser des zylindrischen Tanks 10, sa daß sich ein breiter Ringspalt 25 (F i g. 2) ergibt. Dieser Spalt gestattet ein leichtes Auf-und Absteigen der Schwimmdecke 15 im Tank, ohne daß sie mit der Innenwandfläche des Tanks 10 in Berührung kommt. Der Spalt 25 ist mit einer Dichtung 26 versehen, die so angeordnet ist, daß sie den oberen Raum 27' des Tanks über der Schwimmdecke 15 gegenüber der Lagerflüssigkeit völlig abdichtet.
  • Die Abdichtung 26 weist ein ringförmiges Verschleißband 27 aus elastischem Material, z. B. bewehrtem Kunstkautschuk, auf, das mit Nylon od. dgl. verstärkt ist. Der Kunstkautschuk kann Butadien- akrylnitril od. dgl. sein. Das Verschleißband 27 kanr auch aus elektrisch leitendem Material gefertigt sein falls elektrisch geladene Flüssigkeit gespeichert wird die an allen Stellen eine Erdung verlangt. Mehrere ir horizontaler Richtung durchlaufende Rippen 28 sinc an der Außenfläche des Verschleißbandes angebracht.
  • Die Rippen 28 gleiten über scharfe Kanten von Vorsprüngen und Unregelmäßigkeiten hinweg, die an dei Innenseite der Tankwand vorhanden sein können. während gleichzeitig die Abnutzung des Verschleiß. bandes und der Tankwand vermindert wird.
  • Das Verschleißband ist an den waagerechten Flanschen 23 der Schwimmdecke 15 befestigt, indem die obere und untere freie Kante 29 und 30 des Verschleißbandes um die Innenkante der Flansche 23 gelegt sind, so daß die Kanten 29 und 30 die Innenkante der Flansche 23 um ungefähr 5 bis 8 cm überlappen.
  • Ein Klemmstab 32 (F i g. 5 und 6) von rechteckigem Querschnitt ist innerhalb der Flansche 23 zwischen die überlappenden Ränder 29 und 30 des Verschleißbandes und der Deckplatte 20 bzw. dem Bodenl9 der Schwimmdecke 15 eingelegt. Der Klemmstab 32 besteht im allgemeinen aus einem geschlitzten Ring oder kann gewünschtenfalls auch aus mehreren Bogenabschnitten gebildet werden. Die Ränder 29 und 30 des Verschleißbandes sind an den Flanschen 23 durch mehrere Keile 33 zwischen Decke und Boden der Schwimmdecke und den Klemrnstangen 32 sicher eingeklemmt, wie aus F i g. 5 und 6 ersichtlich ist, wodurch Bolzen, Verschraubungen u. dgl. für die richtige Befestigung des Verschleißbandes an der Schwimmdecke vermieden werden. Die Keile 33 liegen vorzugsweise in einem Abstand voneinander von ungefähr 60 cm. Innerhalb der Ringkammer 34, die durch das Verschleißband und die zylindrische Seitenwand 18 der Schwimmdecke umgrenzt ist, befinden sich mehrere flüssigkeitsdichte elastische Schlauchabschnitte 35.
  • Die elastischen Schlauchabschnitte haben rohrförmigen Querschnitt, wie aus F i g. 4 ersichtlich ist, und bestehen vorzugsweise aus Kunstkautschuk, wie aus Buna-N mit einer Nylonbewehrung 36. Die Dicke des ganzen Materials beträgt vorzugsweise etwa 1 mm.
  • Die einzelnen Schlauchabschnitte 35 sind an ihren gegenüberliegenden Enden flüssigkeitsdicht abgedichtet, und zwar in Form eines flachen abgequetschten Verschlusses 37, wie am besten aus F i g. 3 ersichtlich ist. Jeder einzelne Abschnitt weist einen Füllstutzen 38 mit einem Verschluß stöpsel zur Einhüllung einer Flüssigkeit auf. Die biegsamen Abschnitte haben einen Durchmesser von ungefähr 25 cm und sind ungefähr 3 m lang, wobei die Enden, wie schon erwähnt, eine flach abgequetschte Gestalt haben statt einen runden Querschnitt. Die Abschnitte 35 sind innerhalb der Kammer 34 senkrecht übereinander in einer unteren Reihe 39 und einer oberen Reihe 40 angeordnet, wobei die Abschnitte in der oberen Reihe 40 von den Abschnitten in der unteren Reihe 39 getragen werden, wie aus F i g. 2 und 3 ersichtlich ist. Die einzelnen Abschnitte, die die untere Reihe bilden, liegen mit ihren Enden in Abstand voneinander, wie bei 41 angedeutet ist (F i g. 3). Die einzelnen Abschnitte 35 der oberen Reihe 40 liegen auf je zwei benachbarten Abschnitten35 der unteren Reihe, so daß sie den Raum 41 überbrücken, und ihre entgegengesetzten Enden überlappen die angrenzenden Enden42und 43 (s. Fig. 3) zweier einzelner Abschnitte in der unteren Reihe 39, so daß sich eine gestaffelte Anordnung ergibt. Die Abschnitte sind etwa derart bemessen, daß der Zwischenraum 41 ungefähr ein Drittel der Länge eines Abschnittes 35 beträgt. Es ist ersichtlich, daß bei einer solchen gestaffelten Anordnung der Raum 41 nach Wunsch verkleinert oder vergrößert werden kann, indem man einfach zwei benachbarte Abschnitte in der unteren Reihe 39 näher oder weiter voneinander verlegt. Dies gestattet, die Abmessung des Kreisumfanges entsprechend zu variieren, so daß man die Dichtung verschiedenen Tankdurchmessern anpassen kann.
  • Im Betrieb steigt und fällt die Schwimmdecke 15 entsprechend den Schwankungen der im Tank gelagerten Flüssigkeit. Das Verschleißband 27 wird auf einem beträchtlichen Bereich der Tankinnenfläche durch sein Gewicht und die Wirkung des Füllgutes innerhalb der einzelnen elastischen Schlauchabschnitte 35 federnd gegen die Wand gedrängt. Auch wirkt der Gegendruck der Flüssigkeit 16 unter der Schwimmdecke 15 in diesem Sinn. Gewünschtenfalls können außerdem die Abschnitte 35 mit feinteiligem plastischem Material gefüllt sein. Das Verschleißband wird mit der Tankwand unabhängig von etwaigen Unregelmäßigkeiten in wirksamem Dichtungseingriff gehalten. Es ist zu betonen, daß die Verwendung mehrerer unabhängiger elastischer Schlauchabschnitte 35 die Notwendigkeit ausschaltet, daß die Verbindung der Randteile 29 und 30 des Verschleißbandes mit den Flanschen 23 der Schwimmdecke 15 flüssigkeits-oder gasdicht ist, da die Abschnitte 35 eine vollständige Abdichtung zwischen der Seitenwand 18 der Schwimmdecke und der Innenfläche der Tankwand bilden.
  • Durch die überlappende Anordnung der gefüllten Abschnitte 35 ergibt sich eine volle hydraulische Wirkung entlang dem Umfang der Abdichtung, ohne daß es notwendig wäre, ein durchgehendes endloses Rohr oder eine Zwischenverbindung der einzelnen Abschnitte durch mehrere Schläuche vorzusehen. Da die Einzelabschnitte als Dichtungsmittel zwischen der Schwimmdecke und der Tankwand verwendet werden, führt eine Beschädigung eines einzelnen Abschnittes auch nur zum Ausfall eines kleinen Ab dichtungsteils, nicht aber der gesamten Abdichtung am Rand der Schwimmdecke. Ein anderer Vorteil besteht darin, daß, falls ein einzelner Abschnitt beschädigt wird, er leicht durch einen neuen Abschnitt ausgetauscht werden kann, ohne daß der Tank außer Betrieb gesetzt oder mühselige Arbeit aufgewandt werden müßte.
  • Es ist auch ersichtlich, daß nach der Erfindung, falls ein breiter Spalt zwischen Decke und Tankmantel abgedichtet werden muß, die senkrechten Reihen 39 und 40 der Schlauchabschnitte 35 innerhalb des Verschleißbandes 27 auch nebeneinander oder in einer Doppelreihe seitlich voneinander angeordnet werden können. Eine solche Ausführungsform ist in F i g. 8 dargestellt, wobei die Abschnitte, wie für die Ausführungsform der F i g. 1 beschrieben ist, angeordnet sind, jedoch zwei Reihen 44 und 45 seitlich nebeneinander vorhanden sind.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Abdichtung für die Schwimmdecke von Speichertanks zur Lagerung leicht flüchtiger Flüssigkeiten, bestehend aus einem am Umfang der Schwimmdecke befestigten Verschleißband, das eine Vielzahl aufblähbarer, voneinander unabhängiger Schlauchabschnitte umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlauchabschnitte (35) in zwei senkrecht übereinander angeordneten Umfangsreihen (39, 40) angeordnet sind und die Abschnitte (35) im gleichmäßigen Abstand (41) voneinander liegen und in der oberen Reihe (40) zu denen in der unteren Reihe (39) in Umfangsrichtung versetzt sind, derart, daß die beiden Reihen zusammen eine vollständige Umfangsabstützung für die Schwimmdecke (15) ergeben.
  2. 2. Abdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen verschlossenen, aufblähbaren Abschnitte (35) aus Schlauchstücken bestehen, die an ihren Enden (37) abgequetscht sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1 029 741; USA.-Patentschriften Nr. 1 650 340, 1 674 038, 2 085 752, 2 973 113.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1214 159.
DE1964D0043531 1964-02-04 1964-02-04 Abdichtung fuer die Schwimmdecke von Speichertanks zur Lagerung leicht fluechtiger Fluessigkeiten Pending DE1241358B (de)

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DE1214159B (de) 1962-12-19 1966-04-07 Dorcon Inc Abdichtung fuer die Schwimmdecke von Speichertanks zur Lagerung leichtfluechtiger Fluessigkeiten

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