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DE1241278B - Federnd gelagerte Anhaengerkupplung - Google Patents

Federnd gelagerte Anhaengerkupplung

Info

Publication number
DE1241278B
DE1241278B DEA40953A DEA0040953A DE1241278B DE 1241278 B DE1241278 B DE 1241278B DE A40953 A DEA40953 A DE A40953A DE A0040953 A DEA0040953 A DE A0040953A DE 1241278 B DE1241278 B DE 1241278B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
trailer coupling
rubber
rubber buffers
cross member
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA40953A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADE WERK GmbH
Original Assignee
ADE WERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADE WERK GmbH filed Critical ADE WERK GmbH
Priority to DEA40953A priority Critical patent/DE1241278B/de
Publication of DE1241278B publication Critical patent/DE1241278B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/48Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting
    • B60D1/50Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by the mounting resiliently mounted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Federnd gelagerte Anhängerkupplung C Die Erfindung bezieht sich auf eine federnd gelagerte Anhängerkupplung die an einem Querträger C C ZJ eines Motorfahrzeuges angeordnet ist und deren Zugstange den Querträger durchsetzt und vor und hinter diesem Träger von Gummipuffern umfaßt wird, die ihrerseits an ihren freien, d. h. von dem Querträger ab-ewendeten Stirnseiten zwischen Spannplatten zusammengepreßt und durch gegeneinander versetzte Zapfen zentriert sind.
  • Bei einer bekannten Anhängerkupplung dieser Art weisen die zwischen den Spannplatten zusammengepreßten Gummipuffer den gleichen Durchmesser auf wie die Spannplatten. Letztere sind mit gegeneinander versetzten metallischen Zapfen versehen, die durch Bohrungen der Gummipuffer hindurch in genormte Bohrungen des Querträgers greifen. Dadurch soll die Kupplung unverdrehbar in ihrer Lage gehalten werden. Bei dieser Ausführung hat sich vor allem die metallische Berührung der Zapfen in den Bohrlöchern des Querträgers als nachteilig herausgestellt. Durch die ständige Bewegung verschleißen nämlich die Zapfen, und die Bohrlöcher arbeiten sich aus. Da außerdem die Spannplatten und die Gummipuffer im Bereich ihres Außenmantels bündig verlaufen, nei-t der Gummi dazu, sich nach außen mehr und mehr auszuweiten, ohne wieder seine Ursprungslage einnehmen zu können, was zu einer Verringerung der Vorspannung führt.
  • An dieser Stelle ist zu erwähnen, daß bei einer abweichenden Kupplungsausführung die Zugstange der Anhängerkupplung in einem geschlossenen zylindrischen Gehäuse gelagert ist, das Gummifedem enthält, die jedoch so weitgehend von allen Seiten im Gehäuse eingeschlossen sind, daß sie nur sehr beschränkt ausweichen und infolgedessen keine große wirksame Federungsarbeit leisten können. Der Puffer wirkt somit praktisch wie ein fester Block.
  • Bei einer weiterhin bekannten Kupplungsausführung, bei der die Anhängerkupplung mit der Zugstange unter Zwischenschaltung von Gummipuffem am Querträger des Motorfahrzeuges eingespannt ist, sind die Gummipuffer zwischen sogenannten Pufferpfannen aus Stahl eingebettet, die mit je einem Umfassungsrand versehen sind. Die Umfassungsränder haben den Zweck, die Kupplung geg gen Verdrehen zu sichern und den Gummi außen abzustützen, damit er bei Beanspruchung nicht ausweichen kann. Nachteilig ist hierbei, daß der Gummi hinter den Umfassungsrändern beim Fahrbetrieb schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit eingeschnitten und zerstört wird. Weiterhin wird der Gummi durch die Umfassungsränder an der vollen Ausnutzung seiner Federungsmöglichkeiten gehindert, so daß nur derjenige Teil der Gummimasse für die Dämpfung wirksam wird, der außerhalb der Umfassungsränder liegt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anhängerkupplung der eingangs genannten Art so weiter auszugestalten, daß die vorerwähnten Nachteile herkömmlicher Kupplungen trotzVereinfachung, des Aufbaues und Erhöhung der Lebensdauer ausgeschaltet sind und gleichzeitig die Möglichkeit einer weitgehenden elastischen Relativverdrehung des Kupplungskopfes sichergestellt ist.
  • Die erfindungsgemäße Anhängerkupplung zeichnet sich dadurch aus, daß die beiderseitigen Gummipuffer die von ihnen umfaßte Zu-stange vollständig um-"> ZD schließen und zueinander durch an ihren inneren Stirnseiten sitzende Gummizapfen ausgerichtet sind, die durch Bohrungen des Querträgers hindurch in entsprechende Löcher des Gegenpuffers eingreifen. Die erfindungsgemäße Anhängerkupplung trägt allen Anforderungen an derartige Kupplungen in vollem Umfang Rechnung. Die durch die Gummipuffer gegebenen Federungsmöglichkeiten werden nicht durch andere Kupplungselemente beeinträchtigt, lassen sich also voll ausnutzen. Das Pufferaggregat ist gegen die auf die Kupplung einwirkenden Seitenkräfte stabil, besitzt jedoch gleichzeitig eine gewisse Elastizität in bezug auf Verwindung und geht auch nach starken Verformungen immer wieder in seine Grundstellung zurück. Da keine metallisch aneinanderreibenden Teile vorhanden sind, nutzt sich die erfindungsgemäße Anhängerkupplung auch bei längerem Einsatz und starker Beanspruchung wenio, ab.
  • Als besonders zweckmäßig hat es sich herausgestellt, wenn die, Gummipuffer in radialer Richtung über den Umfang der Spannplatten hinausragen. Dabei umschließen die Ränder der Gummipuffer in Form von Wülsten axialer Erstreckung zweckmäßigerweise die Spannplatten entlang deren Umfang.
  • Als besonders günstig hat sich das weitere Merkmal herausgestellt, wonach die Gummipuffer mit mittleren Ringwülsten innerhalb der Mittelöffnung des Querträgers die Zugstange zentrierend umfassen. Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Im folgenden werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen beschrieben, und zwar zeigt F i g. 1 eine Anhängerkupplung nach der Erfindung, bei der das Pufferaggreggat längs der Achse, senkrecht geschnitten ist, F i g. 2 die Draufsicht auf dieselbe Kupplung mit längs der Achse horizontal geschnittenem Pufferaggregat, F i a. 3 eine ähnliche Ausführung der Kupplung wie in F i g. 1 und 2, jedoch mit Gummipuffem, die nach außen durch umgelegte Stahlringe begrenzt sind, F i g. 4 die Draufsicht auf die Kupplung nach F i g. 3 mit längs der gebrochenen Linie IV-IV der F i a. 5 geschnittenem Pufferaggregat und F i g. 5 die innere Stimansicht eines der beiden Gummipuffer.
  • Die dargestellte Anhängerkupplung, die von der Quertraverse des Motorfahrzeuges getragen wird, besteht aus dem üblichen Kuipplungsmaul 1, von welchem die Zugstange 2 ausgeht. Sie tritt durch die Mittelöffnung 14 der üblichen Traverse, die das ganze Kupplungsaggregat trägt. Die Traverse besteht aus einem mit abgewinkelten Rändern versehenen Ouerträuer 11 mit Verstärkungsblech 12. An ihrem dem Kupplungsmaul 1 gegenüberlieggenden Ende trägt die Kupplungsstange Spannmutter 4.
  • Vor und hinter dem Querträger 11 sitzt das Pufferag regat der Anhänc"erk-upplunlc,. Es wird durch zwei 2,9 Spannplatten 3, 3' begrenzt, von denen im dargestellten Ausführungsbeispiel die Platte 3 fest an das Kupplungsmaul anggeschmiedet ist, während die andere Platte 3' lose auf die Kupplungsstange aufsind gesteckt ist. Zwischen diesen Platten 3, 3' Gummipuffer 5, 5' eingespannt, welche sich an ihren einander gegenüberliegenden inneren Stirnflächen gegen den Kupplungsträger 11, 12 legen. Die Verspannung wird durch die Mutter 4 bewirkt. Die beiderseits des Ouerträgers liegenden Gummipuffer 5, 5', deren längliches Profil aus F i g. 5 erkennbar ist, sind so ausgebildet, daß sie die Spannplatten 3, 3' mit ihren Ringwülsten 9, 9' einschließen. Da die Kupplung bei der Montage mit einer bestimmten Vorspannung eingebaut sein soll, kann der C ZD Umfassunasrand so hoch gehalten sein, daß bei rich-C tiger Vorspannung die äußere Fläche des Umfas-C C sungsrandes mit der äußeren Spannplattenfläche bü ndig abschließt. Die genannten Ringwülste 9, 9' verhindern ein Aufweiten des Gummis an den Druckplatten. Außerdem bieten sie einen erheblichen Widerstand - en Verdrehen der Kupplung geg Die Gummipuffer 5, 5' sind an den inneren bzw. dem von ihnen eingefaßten Träger zugekehrten Seiten mit versetzt anggegossenen Zapfen 6, 6' und Löchern 7, 7' versehen. Der Kupphingsträger 11, 12 ist mit entsprechenden Löchern oder Bohrungen 13 ausj-rüstet. Diese Löcher im Kupplungsträger 11,12 sind in den Maßen und Abständen nicht immer sehr C Clenau. Die Gumraizapfen 6, fi' können infolge ihrer Elastizität im Durchmesser so gehalten sein, daß sie auch bei größeren Maßabweichungen des Trägers C, immer ineinanderpassen und erst beim Zusammenspannen der Gummipuffer die Bohrungen des Kupplungsträgers ausfüllen. Bei einem Unfall können sich die Zapfen ohne Schaden aus den Löchern ziehen.
  • Weiterhin ist auch für die mittlere Bohrung 14 im Kupplungsträgger 11, 12 wichtig, daß die Zugstange 2 völlig ohne metallische Berührung im Kupplungsträger 11, 12 geführt wird und gleichzeitig durch die angegossenen, beim Spannen ebenfalls zusammengepreßten Ringwülste 8, 8' der Gummipuffer 5, 5' zentriert wird.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform entsprechend F i g. 3 bis 5 sind die Gummipuffer 5, 5' außen mit leicht konisch geformten Stahlringen 10, 10' umgeben. Diese Ausführung ist für Kupplungen bestimmt, welche besonders starke seitliche bzw. senkrechte Kräfte aufzunehmen haben. An Stelle von Gummi im engeren Sinn können auch andere Werkstoffe gleicher Feederungseigenschaften, z. B. elastische Kunststoffe, verwendet werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Federnd gelagerte Anhängerkupplung, die an einem Querträger eines Motorfahrzeuges angeordnet ist und deren Zugstange den Querträger durchsetzt und vor und hinter diesem Träger von Gummipuffern umfaßt wird, die ihrerseits an ihren freien, d. h. von dem Querträger abgewendeten Stirnseiten zwischen Spannplatten zusammengepreßt und durch gegeneinander versetzte Zapfen zentriert sind, d a d u r c h g e k e n ii -z e i c h n c t, daß die beiderseitigen Gummipuffer (5, 5') die von ihnen umfaßte Zugstange (2) vollständic, umschließen und zueinander durch an ihren inneren Stirnseiten sitzende Gummizapfen (6, 6') ausgerichtet sind, die durch Bohrungen (13) des Querträgers (11) hindurch in entsprechende Löcher (7, 7') des Gegenpuffers eingreifen.
  2. 2. Federnd aelagerte Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer (5, 5') in radialer Richtung über den Umfang der Spannplatten (3, Y) hinausragen. 3. Federnd gelagerte Anhängerkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Gummipuffer (5, 5') in Form von Wülsten (9, 9') axialer Erstreckung die Spannplatten (3, Y) entlang deren Umfang umschließen. 4. Federnd gelagerte Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer (5, 5') mit mittleren Ringwülsten (8, 8') innerhalb der Mittelöffnung des Querträgers (11) ;die Zugstange (2) zentrierend umfassen. 5. Federnd gelagerte Anhängerkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummizapfen (6, 6') bzw. zugehörigen Löcher (7, 7# der beiden Gummipuffer (5, 5') in an sich bekannter Weise zueinander versetzt um die Zugstange (2) angeordnet sind. 6. Federnd gelagerte Anhängerkupplung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummipuffer (5, 5') von metallischen Ringen (10, lO') umschlossen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1. 006 268.
DEA40953A 1962-08-16 1962-08-16 Federnd gelagerte Anhaengerkupplung Pending DE1241278B (de)

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DEA40953A DE1241278B (de) 1962-08-16 1962-08-16 Federnd gelagerte Anhaengerkupplung

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DE1241278B true DE1241278B (de) 1967-05-24

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DEA40953A Pending DE1241278B (de) 1962-08-16 1962-08-16 Federnd gelagerte Anhaengerkupplung

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0000325A1 (de) * 1977-07-19 1979-01-24 Johann Rockinger Spezialfabrik für Anhänger-Kupplungen Lagerung für die Zugstange einer Anhängerkupplung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1006268B (de) 1956-09-10 1957-04-11 Rockinger Spezial Fab Joh Anhaengerkupplung

Patent Citations (1)

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DE1006268B (de) 1956-09-10 1957-04-11 Rockinger Spezial Fab Joh Anhaengerkupplung

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