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DE1240993B - Hochspannungsgleichrichtersaeule - Google Patents

Hochspannungsgleichrichtersaeule

Info

Publication number
DE1240993B
DE1240993B DEL47858A DEL0047858A DE1240993B DE 1240993 B DE1240993 B DE 1240993B DE L47858 A DEL47858 A DE L47858A DE L0047858 A DEL0047858 A DE L0047858A DE 1240993 B DE1240993 B DE 1240993B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
insulating
rectifier
voltage rectifier
silicon
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL47858A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Pleteit
Erwin Leidag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL47858A priority Critical patent/DE1240993B/de
Publication of DE1240993B publication Critical patent/DE1240993B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • H10W90/00

Landscapes

  • Rectifiers (AREA)

Description

  • Hochspannungsgleichrichtersäule Ein Halbleitergleichrichter, dessen höchste zulässige Sperrspannung ein Vielfaches der höchsten zulässigen Sperrspannung einer Halbleiterzelle beträgt, weist eine Anordnung von Halbleiterzellen auf, bei der die Halbleiterzellen derart in Reihe geschaltet sind, daß der eine der beiden Pole einer Halbleiterzelle mit dem zu ihm entgegengesetzten Pol der vorhergehenden Halbleiterzelle und der andere der beiden Pole der Halbleiterzelle mit dem zu ihm entgegengesetzten Pol der nachfolgenden Halbleiterzelle verbunden ist und daß der Pol der ersten Halbleiterzelle der Halbleiterzellenreihe, der nicht mit dem Pol einer anderen Halbleiterzelle verbunden ist, der eine Pol des Halbleitergleichrichters und der Pol der letzten Halbleiterzelle der Halbleiterzellenreihe, der nicht mit dem Pol einer anderen Halbleiterzelle verbunden ist, der entgegengesetzte Pol des Halbleitergleichrichters ist.
  • Es ist bekannt, bei derartigen Hochspannungsgleichrichtersäulen mit mehreren elektrisch in Reihe geschalteten Siliziumgleichrichterzellen die Gleichrichterzellen in mehreren aufeinandergestapelten zylindrischen, flachen Kammern unterzubringen, deren stirnseitige Begrenzung durch Metallteller erfolgt.
  • Die Erfindung bezieht sich auf derartige Hochspannungsgleichrichtersäulen und besteht darin, daß die Kammern auf der Zylindermantelseite offen sind, daß die Innenwand jeder Kammer durch ein axiales vierkantiges Isolierrohrstück gebildet wird, das mit den stirnseitigen Metalltellern, die einen zur Kammerinnenseite hin umgebogenen äußeren Rand aufweisen, und mit einer zu den Metalltellern parallelen, die Kammer in zwei Hälften aufteilenden Isolierscheibe verbunden ist, daß die einzelnen Kammern auf einem vierkantigen, dem Querschnitt des von der Innenwand der Kammer eingeschlossenen Hohlraums angepaßten Isolierstab derart aufgereiht sind, daß jeweils der Metallteller mit der einen Polarität einer Kammer an dem Metallteller der anderen Polarität der benachbarten Kammer anliegt und daß je eine Feder an den Enden des Isolierstabes die Kammer zusammendrückt.
  • Die Isolierscheibe jeder Kammer ist zweckmäßig eine quadratische Scheibe aus Isolierstoff, deren Diagonale kleiner, aber angenähert gleich dem Durchmesser der beiden Metallteller jeder Kammer ist. Sie kann zwei oder eine andere geradzahlige Anzahl Ausschnitte zur Einsenkung von einem oder mehreren der RC-Glieder zu jeder Siliziumzelle sowie Durchbohrungen zur Durchführung und Stützung der Verbindungsleitungen von RC-Gliedern und Siliziumzellen aufweisen. In jeder Kammerhälfte ist bei einem Ausführungsbeispiel eine mit RC-Gliedern beschaltete und durch die elektrischen Verbindungsleitungen gehalterte Siliziumzelle angeordnet, die mit der mit RC-Gliedern beschalteten Siliziumzelle der anderen Kammerhälfte in Reihe geschaltet ist. Der eine Pol der Siliziumzelle in der einen Kammerhälfte ist mit dem einen, die eine Seitenfläche dieser Kammerhälfte bildenden Metallteller und der entgegengesetzte Pol der Siliziumzelle in der anderen Kammerhälfte mit dem anderen, die andere Seitenfläche dieser Kammerhälfte bildenden Metallteller elektrisch leitend verbunden. Die Verwendung von Metalltellern zum Aufbau der einzelnen Kammern ermöglicht eine gleichmäßige Potentialverteilung längs der Hochspannungssäule.
  • Die Hochspannungssäule hat zweckmäßig an jedem Ende eine die elektrische Potentialverteilung am Säulenende begünstigende und in elektrischem Kontakt mit dem Metallteller der benachbarten Kammer stehende Metallkappe.
  • Ein Vorteil der Anordnung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Vierkantausführung des Isolierstabes und des Isolierstückes der Kammern eine Drehung der Kammern um die Achse der Hochspannungssäule verhindern.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung eignet sich besonders für einen Einbau der Hochspannungssäulen in einen mit Öl, Chlophen od. dgl. gefüllten Kessel. Die Berührung der Siliziumzellen und RC-Glieder mit der Flüssigkeitsfüllung des Kessels ermöglicht eine Steigerung der Wärmeabführung.
  • Ein vorteilhafter Zusammenbau von mehreren Hochspannungssäulen gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Hochspannungssäulen an zwei mit etwa einer Säulenlänge Abstand voneinander entfernten und mit ihren Hauptflächen zueinander parallel angeordneten Isolierstoffstegen mittels auf den Hauptflächen angebrachter, der elektrischen Serienschaltung der Gleichrichtersäulen dienender leitender Schienen gegeneinander versetzt abwechselnd auf der einen und auf der anderen Seite der Isolierstoffstege befestigt sind. Hierzu sind auf jedem Isolierstoffsteg die Schienen so angebracht, daß ihre Enden über die Kanten der Isolierstoffstege überstehen. Das eine Ende einer Hochspannungssäule ist mit dem einen Ende einer auf dem einen Isolierstoffsteg angebrachten Halteschiene verbunden, das andere Ende dieser Hochspannungssäule ist mit dem einen Ende einer auf dem anderen Isolierstoffsteg angebrachten Halteschiene verbunden. -- -Die Halteschiene, die an ihrem einen Ende mit dem Ende der einen Polarität der sich auf einer Seite der beiden Isolierstoffstege befindenden Hochspannungssäule verbunden ist, ist an ihrem anderen Ende mit dem Ende der entgegengesetzten Polarität der einen der beiden benachbarten, sich auf der anderen Seite der beiden Isolierstoffstege befindenden Hochspannungssäule verbunden. Die Halteschiene, die an ihrem einen Ende mit dem Ende der entgegengesetzten Polarität der sich auf der einen Seite der beiden Isolierstoffstege befindenden Hochspannungssäule verbunden ist, ist an ihrem anderen Ende mit dem Ende der einen Polarität der anderen der beiden benachbarten, sich auf der anderen Seite der beiden Isolierstoffstege befindenden Hochspannungssäulen verbunden.
  • Der Siliziumgleichrichteraufbau von der Form einer Hochspannungssäule gemäß der Erfindung sowie ein besonders vorteilhafter Zusammenbau von mehreren Hochspannungssäulen gemäß der Erfindung wird an Hand der F i g. 1 bis 4 in bevorzugten Ausführungsbeispielen erläutert.
  • F i g. 1 zeigt in zum Teil schematischer Darstellung eine Hochspannungssäule in Ansicht und Teile von ihr im Schnitt. In F i g. 2 ist in zum Teil schematischer Darstellung eine Kammer in einem Schnitt senkrecht zur Säulenachse gezeichnet. Die Lage des Schnittes ist in F i g. 1 durch die strichpunktierte Linie und die Pfeile A angedeutet.
  • Die zylindrischen, flachen, auf der Zylindermantelseite offenen Kammern 1 enthalten jeweils zwei Siliziumzellen 2. Jede Kammer 1 besteht aus einem axialen vierkantigen Isolierrohrstück 3 sowie einer den Kammerraum in zwei Hälften aufteilenden mit dem Isolierrohrstück 3 verbundenen Isolierscheibe 4 in einer Ebene senkrecht zur Kammerachse 5 und zwei Metalltellern 6. Die Metallteller 6 sind an ihrem äußeren Rand 7 zur Kammerinnenseite hin umgebogen und liegen an ihrem inneren Rand 8 auf dem vierkantigen Isolierrohrstück 3 auf. Die Isolierscheibe 4 ist eine quadratische Scheibe aus Isolierstoff, deren Diagonale kleiner, aber angenähert gleich dem Durchmesser der beiden Metallteller 6 ist. Sie weist zwei Ausschnitte 4 a zur Einsenkung von je einem der RC-Glieder 10 zu jeder Siliziumzelle 2 sowie Durchbohrungen zur Durchführung und Stützung der Verbindungsleitungen von RC-Gliedern 10 und Siliziumzellen 2 auf. In jeder Kammerhälfte ist eine mit RC-Gliedern 10 beschaltete Siliziumzelle 2 angeordnet, die mit der mit RC-Gliedern 10 beschalteten Siliziumzelle 2 der anderen Hälfte in Reihe geschaltet ist. Der eine Pol der Siliziumzelle 2 in der einen Kammerhälfte ist elektrisch leitend mit dem einen Metallteller 6 der Kammer verbunden und der entgegengesetzte Pol der Siliziumzelle 2 in der anderen Kammerhälfte mit dem anderen Metallteller 6 der Kammer.
  • Auf einem vierkantigen Isolierstab 11, der einen kleineren, aber mit dem Querschnitt des vierkantigen Isolierrohrstücks 3 senkrecht zur Kammerachse 5 angenähert gleichen Querschnitt senkrecht zur Isolierstabachse 5 aufweist, sind die zylindrischen, flachen, auf der Kammermantelseite offene Siliziumzellen 2 und RC-Glieder 10 enthaltenden Kammern 1 aufgereiht, und zwar so, daß jeweils die Seitenfläche der einen Polarität einer Kammer 1 der Seitenfläche der entgegengesetzten Polarität der benachbarten Kammer 1 zugewandt ist. Je eine Feder 12 an den Enden des Isolierstabes 11. drückt die Kammern 1 aneinander. Eine auf ein metallisches Gewindestück 12 an jedem Ende des Isolierstabes 11 aufgeschraubte Scheibe 13 bildet jeweils für eine Feder 12 das Widerlager. An jedem Ende der Hochspannungssäule ist eine die Potentialverteilung begünstigende und über die Feder 12 in elektrischem Kontakt mit dem Metallteller 6 der benachbarten Kammer 1 stehende Metallkappe 14 auf das metallische Gewindestück 15 des Isolierstabes 11 aufgesetzt.
  • Ein vorteilhafter Zusammenbau von mehreren Hochspannungssäulen wird an Hand der F i g. 3 und 4 erläutert, die Ansichten eines solchen Zusammenbaues in zwei zueinander senkrechten Blickrichtungen zeigen. Die Blickrichtung der Ansicht der F i g. 3 ist in F i g. 4 durch die strichpunktierte Linie und die Pfeile B angedeutet.
  • Die Hochspannungssäulen 18 sind an zwei mit etwa einer Säulenlänge Abstand voneinander entfernten und mit ihren Hauptflächen zueinander parallel angeordneten Isolierstoffstege 19 und 20 mittels elektrisch leitender Schienen 21 befestigt. Auf den Isolierstoffstegen 19 und 20 sind die Schienen 21 so angebracht, daß sie mit ihren Enden 22 über die Kanten 23 und 24 der Isolierstoffstege 19 und 20 überstehen. Das Ende 25 der einen Polarität einer Hochspannungssäule 181, das sich auf der Seite der Kanten 23 der Isolierstoffstege 19 und 20 befindet, ist mit dem Ende 26 einer auf dem Isolierstoffsteg 19 angebrachten Halteschiene 211 verbunden. Das Ende 27 der entgegengesetzten Polarität dieser sich auf der Seite der Kanten 23 der Isolierstoffstege 19 und 20 befindenden Hochspannungssäule 181 ist mit dem Ende 28 einer auf dem Isolierstoffsteg 20 angebrachten Halteschiene 212 verbunden.
  • Die Halteschiene 211, die an ihrem Ende 26 mit dem Ende 25 der einen Polarität der sich auf der Seite der Kanten 23 der Isolierstoffstege 19 und 20 befindenden Hochspannungssäule 181 verbunden ist, ist an ihrem anderen Ende 29 mit dem Ende 30 der entgegengesetzten Polarität der benachbarten, sich auf der Seite der Kanten 24 der Isolierstoffstege 19 und 20 befindenden Hochspannungssäule 182 verbunden. Die Halteschiene 212, die an ihrem Ende 28 mit dem Ende 27 der entgegengesetzten Polarität der sich auf Seite der Kanten 23 der Isolierstoffstege 19 und 20 befindenden Hochspannungssäule 181 verbunden ist, ist an ihrem Ende 31 mit dem Ende 32 der einen Polarität der benachbarten, sich auf der Seite der Kanten 24 der Isolierstoffstege 19 und 20 befindenden Hochspannungssäule 183 verbunden.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Hochspannungsgleichrichtersäule mit mehreren elektrisch in Reihe geschalteten Siliziumgleichrichterzellen, bei der die Gleichrichterzellen in mehreren aufeinandergestapelten zylindrischen, flachen Kammern untergebracht sind, deren stirnseitige Begrenzung durch Metallteller erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern auf der Zylindermantelseite offen sind, daß die Innenwand jeder Kammer durch ein axiales vierkantiges Isolierrohrstück gebildet wird, das mit den stirnseitigen Metalltellern, die einen zur Kammerinnenseite hin umgebogenen äußeren Rand aufweisen, und mit einer zu den Metalltellern parallelen, die Kammer in zwei Hälften aufteilenden Isolierscheibe verbunden ist, daß die einzelnen Kammern auf einem vierkantigen, dem Querschnitt des von der Innenwand der Kammer eingeschlossenen Hohlraums angepaßten Isolierstab derart aufgereiht sind, daß jeweils der Metallteller mit der einen Polarität einer Kammer an dem Metallteller der anderen Polarität der benachbarten Kammer anliegt und daß je eine Feder an den Enden des Isolierstabes die Kammer zusammendrückt.
  2. 2. Hochspannungsgleichrichtersäule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Kammerhälfte eine mit RC-Gliedern beschaltete und durch die elektrischen Verbindungsleitungen gehalterte Siliziumzelle angeordnet ist, die mit der ebenfalls mit RC-Gliedern beschalteten Siliziumzelle der anderen Kammerhälfte in Reihe geschaltet ist.
  3. 3. Hochspannungsgleichrichtersäule nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierscheibe eine quadratische Scheibe ist, deren Diagonale etwas kleiner als der Durchmesser der Metallteller ist.
  4. 4. Hochspannungsgleichrichtersäule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierscheibe zwei oder eine andere geradzahlige Anzahl Ausschnitte aufweist, in die die RC-Glieder zu den Siliziumzellen eingesenkt sind, und daß die Isolierscheibe Durchbohrungen zur Durchführung und Stützung der Verbindungsleitungen der RC-Glieder und der Siliziumzellen aufweist.
  5. 5. Hochspannungsgleichrichtersäule nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem ihrer Enden eine die elektrische Potentialverteilung am Säulenende begünstigende und in elektrischem Kontakt mit dem Metallteller der benachbarten Kammer stehende Metallkappe vorgesehen ist.
  6. 6. Gleichrichteranordnung mit mehreren elektrisch in Reihe geschalteten Hochspannungsgleichrichtersäulen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochspannungssäulen an zwei mit etwa einer Säulenlänge Abstand voneinander entfernten und mit ihren Hauptflächen zueinander parallel angeordneten Isolierstoffstegen mittels auf den Hauptflächen angebrachter, der elektrischen Serienschaltung der Gleichrichtersäulen dienender leitender Schienen gegeneinander versetzt abwechselnd auf der einen und auf der anderen Seite der Isolierstoffstege befestigt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1856 204.
DEL47858A 1964-05-21 1964-05-21 Hochspannungsgleichrichtersaeule Pending DE1240993B (de)

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DEL47858A DE1240993B (de) 1964-05-21 1964-05-21 Hochspannungsgleichrichtersaeule

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DE1240993B true DE1240993B (de) 1967-05-24

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DE (1) DE1240993B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1856204U (de) * 1961-08-30 1962-08-09 C H F Mueller G M B H Halbleitergleichrichter, insbesondere siliciumgleichrichter fuer hohe spannungen.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1856204U (de) * 1961-08-30 1962-08-09 C H F Mueller G M B H Halbleitergleichrichter, insbesondere siliciumgleichrichter fuer hohe spannungen.

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