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DE1240977B - Kurzschlusssichere Schmelzsicherung mit auswechselbarem Schmelzelement - Google Patents

Kurzschlusssichere Schmelzsicherung mit auswechselbarem Schmelzelement

Info

Publication number
DE1240977B
DE1240977B DEN18642A DEN0018642A DE1240977B DE 1240977 B DE1240977 B DE 1240977B DE N18642 A DEN18642 A DE N18642A DE N0018642 A DEN0018642 A DE N0018642A DE 1240977 B DE1240977 B DE 1240977B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
fuse
housing halves
blade contacts
flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN18642A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hazemeijer BV
Original Assignee
Hazemeijer BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hazemeijer BV filed Critical Hazemeijer BV
Publication of DE1240977B publication Critical patent/DE1240977B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/02Details
    • H01H85/04Fuses, i.e. expendable parts of the protective device, e.g. cartridges
    • H01H85/05Component parts thereof
    • H01H85/165Casings
    • H01H85/175Casings characterised by the casing shape or form
    • H01H85/1755Casings characterised by the casing shape or form composite casing

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Fuses (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

DEUTSCHES W7WW> PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
DeutscheKl.: 21c-70
Nummer: 1 240 977
Aktenzeichen: N18642 VIII b/21 c
1 240 977 Anmeldetag: 16. Juli 1960
Auslegetag: 24. Mai 1967
Die Erfindung betrifft eine kurzschlußsichere Schmelzsicherung für niedrige Spannungen und verhältnismäßig hohe Ströme mit einem auswechselbaren Schmelzelement, das in ein pulverförmiges oder körniges Medium zum Löschen eines Lichtbogens eingebettet und in ein Gehäuse aus einem isolierenden Kunststoff zwischen flanschartige, mit Messerkontakten versehen Teile eingesetzt ist.
Eine bekannte Schmelzsicherung dieser Art enthält ein rohrförmiges Gehäuse aus einem glasfaserverstärkten Melaminharz. Die Messerkontakte enden in kreisförmigen metallischen Stirnplatten, die die Enden des rohrförmigen Gehäuses verschließen und an diesem durch Schrauben befestigt sind, die durch längs des Umfanges des rohrförmigen Gehäuses verteilte Ausnehmungen in Gewindelöcher in den Stirnplatten geschraubt sind. Die Abdichtung der Stirnplatten gegen das rohrförmige Gehäuse erfolgt durch im Inneren der Anordnung gelegene O-förmige Dichtungsringe. Es ist auch bekannt, für die Abdichtung Asbestscheiben zu verwenden.
Es ist ferner eine Schmelzsicherung mit auswechselbarem Schmelzelement bekannt, die ein zylindrisches Isoliergehäuse aufweist, dessen eines Ende durch einen flanschartigen Einsatz verengt ist. Die Leiteranordnung dieser Schmelzsicherung enthält zwei Messerkontakte mit kreisringförmigen Flanschen und nach innen vorspringenden Teilen, zwischen die das Schmelzelement eingeschraubt ist. Die Flansche sind so bemessen, daß der eine Flansch durch das offene Ende des Gehäuses eingeführt werden kann und am anderen, verengten Gehäuse anliegt, wobei dann gleichzeitig der andere Flansch mit einer Schulter auf dem offenen Gehäuseende aufliegt und dieses verschließt. Zur Festlegung der Leiteranordnung in dieser Lage dient dann eine auf das letzterwähnte Ende des Gehäuses aufschiebbare Überwurfkappe, die den zuletzt genannten Flansch zwischen sich und das zugehörige Gehäuseende einklemmt.
Die obengenannten Schmelzsicherungen lassen zwar ein Auswechseln des Schmelzelementes zu, sie besitzen jedoch verschiedene Nachteile. Schrauben- und Gewindelöcher im Isoliergehäuse der erstgenannten bekannten Schmelzsicherung werden beispielsweise leicht beschädigt und verschleißen bei einem öfteren Auswechseln des Schmelzelementes rasch. Bei Verwendung keramischer Gehäuse besteht die Gefahr, daß das Gehäuse durch unsachgemäßes Anziehen der Schrauben springt.
Bei der letztgenannten Anordnung werden relativ kompliziert geformte Teile benötigt, die mit engen Toleranzen hergestellt werden müssen, damit ein ein-Kurzschlußsichere Schmelzsicherung
mit auswechselbarem Schmelzelement
Anmelder:
N. V. Fabriek van Electrische Apparaten
voorheen F. Hazemeijer & Co.,
Hengelo (Niederlande)
Vertreter:
Dr.-Ing. Ε. Sommerfeld und Dr. D. v. Bezold,
Patentanwälte, München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom !.August 1959 (241938)
wandfreier Sitz und eine sichere Abdichtung gewährleistet sind. Dies bringt in der Praxis eine erhebliche Verteuerung mit sich.
Es ist außerdem eine Schmelzsicherung bekannt, die ein zylindrisches Gehäuse aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff enthält. Die Leiteranordnung ist im Gehäuse durch Stifte befestigt, und die Gehäuseenden werden außerdem durch aufgekittete Metallkappen zusätzlich verschlossen. Bei dieser bekannten Schmelzsicherung läßt sich das Schmelzelement praktisch nicht auswechseln. Bei vielen bekannten Konstruktionen sind außerdem die äußeren Anschlußkontakte durch besondere Befestigungselemente mit den metallischen Stirnflächenplatten verbunden, wodurch die Konstruktion unnötig kompliziert wird. Außerdem werden die normalerweise aus Eisen bestehenden Stirnflächenplatten im Betrieb durch Wirbelstromverluste in unerwünschter Weise erwärmt.
Schmelzsicherungen, insbesondere solche mit Messerkontakten, stellen einen Massenartikel dar, bei dem jede Materialersparnis und Verringerung der benötigten Bauelemente einen erheblichen wirtschaftlichen Vorteil mit sich bringt.
Bei der Erfindung werden die obenerwähnten Nachteile vermieden, die Abdichtung des Schmelzsicherungsgehäuses wird auf einfache Weise sichergestellt, und die angegebene Schmelzsicherung läßt sich auch einfach und rationell herstellen.
Eine kurzschlußsichere Schmelzsicherung für niedrige Spannungen und verhältnismäßig hohe Ströme mit einem auswechselbaren Schmelzelement, das in ein pulverförmiges oder körniges Medium zum Löschen eines Lichtbogens eingebettet und in einem Ge-
709 587/423

Claims (2)

i 240 häuse aus einem isolierenden Kunststoff zwischen flanschartige, mit Messerkontakten versehene Teile eingesetzt ist, ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Messerkontakte durch Stirnwände zweier unter sich gleicher, einteiliger becherförmiger Gehäusehälften hindurchreichen, die an der offenen Seite angeformte Flansche aufweisen, mittels derer die Gehäusehälften miteinander verschraubt werden, und die an ihren Stirnseiten außer der für den Durchtritt der Messerkontakte vorgesehenen öffnung nur noch eine öffnung zum Einfüllen des Löschmediums sowie zwei Öffnungen für den Durchtritt von Befestigungsschrauben aufweisen, mittels derer die flanschartigen Teile der Messerkontakte an die Innenseite der Stirnwände der Gehäusehälften angepreßt werden. Die Gehäusehälften sind zweckmäßigerweise so geformt, daß sie aus einer Preßform in einer dem Preßdruck entgegengesetzten Richtung entnommen werden können. Hierbei kann die Berührungsfläche der beiden Gehäusehälften in einem Winkel, dessen Wert bei etwa 90° zur Längsachse der Sicherung liegt, verlaufen, vorzugsweise verläuft die Trennebene der Gehäusehälften jedoch senkrecht zur gemeinsamen Längsachse der Gehäusehälften und der Sicherung. Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Die in der Zeichnung dargestellte kurzschlußsichere Schmelzsicherung besteht aus zwei unter sich gleichen Gehäusehälften 1 aus Isoliermaterial, welche koaxial aneinander befestigt werden. Die Gehäusehälften enthalten zwei Schmelzstreifen 2, welche fest und leitend mit zwei flanschartigen Teilen 3 von Messerkontakten 4 verbunden sind. Jede der Gehäusehälften 1 besteht aus einem isolierenden synthetischen und formbaren Harz und ist so geformt, daß sie aus der Preßform in einer dem Preßdruck entgegengesetzten Richtung entnommen werden kann. In der anderweitig vollständig geschlossenen Stirnwand 12 jeder der Hälften 1 ist eine Anzahl von öffnungen während des Preßvorgangs ausgespart worden. Diese öffnungen bestehen zunächst in einer schlitzförmigen Öffnung 13 für den Messerkontakt 4, der in diese schlitzartige Öffnung 13 ohne Spiel eingreift. Außerdem sind zwei Öffnungen für Befestigungsschrauben 5 für die Messerkontakte 4 vorhanden. Schließlich enthält die Stirnwand noch eine öffnung 6 zur Füllung des Gehäuses mit Sand und gegebenenfalls zur Einführung eines Anzeigers, beispielsweise eines Stiftes, durch welchen der Füllungsgrad des Gehäuses nachgeprüft werden kann. Das andere Ende jeder Gehäusehälfte 1 hat die Form eines quadratischen Flansches 7 mit abgerundeten Ecken, der rechtwinklig zur Längsachse der Gehäusehälfte verläuft. In den vier Ecken dieser quadratischen Flansche sind Löcher 8 für Schrauben mit versenkten Köpfen und Löcher 9 für deren Schraubenbolzen vorgesehen. Der Hauptbestandteil dieser reparierbaren Schmelzsicherung besteht aus einer Einheit, welche aus den beiden Messerkontakten 4 und den zwischen ihnen befindlichen Schmelzelementen 2 aufgebaut ist. Je eine becherförmige Gehäusehälfte 1 wird über den Messerkontakt 4 geschoben, bis die Innenseite ihrer Stirnwand an dem flanschartigen Teil 3 anliegt. Mittels der Befestigungsschrauben 5 werden diese Teile 3 an der Innenseite der Stirnwand 12 festgeschraubt. In den Teilen 3 sind zu diesem Zweck die Gewinde für die Schrauben 5 angebracht. Durch die Teile 3 wird gleichzeitig das Sicherungsgehäuse 1 nach außen zuverlässig abgedichtet. Mittels der Schrauben 10 und der Muttern 11 werden die quadratischen Flansche 7 aneinander befestigt. Auch hier wird also eine zuverlässige Abdichtung des Gehäuses erreicht. Patentansprüche:
1. Kurzschlußsichere Schmelzsicherung für niedrige Spannungen und verhältnismäßig hohe Ströme mit einem auswechselbaren Schmelzelement, das in ein pulverförmiges oder körniges Medium zum Löschen eines Lichtbogens eingebettet und in ein Gehäuse aus einem isolierenden Kunststoff zwischen flanschartige, mit Messerkontakten versehene Teile eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerkontakte (4) durch Stirnwände (12) zweier unter sich gleicher, einteiliger becherförmiger Gehäusehälften (1) hindurchreichen, die an der offenen Seite angeformte Flansche (7) aufweisen, mittels derer die Gehäusehälften (1) miteinander verschraubt werden, und die an ihren Stirnseiten (12) außer der für den Durchtritt der Messerkontakte (4) vorgesehenen öffnung (13) nur noch eine öffnung (6) zum Einfüllen des Löschmediums sowie zwei Öffnungen für den Durchtritt von Befestigungsschrauben (5) aufweisen, mittels derer die flanschartigen Teile (3) der Messerkontakte (4) an die Innenseite der Stirnwände (12) der Gehäusehälften (1) angepreßt werden.
2. Schmelzsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berührungsfläche der offenen Seiten der Gehäusehälften senkrecht zur Längsachse der Sicherung verläuft.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 960 117;
französische Patentschrift Nr. 1 062 970;
USA.-Patentschriften Nr. 2 863 967, 2 837 614.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 587/423 5.67 © Buiidesdruckerei Berlin
DEN18642A 1959-08-01 1960-07-16 Kurzschlusssichere Schmelzsicherung mit auswechselbarem Schmelzelement Pending DE1240977B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL241938 1959-08-01

Publications (1)

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DE1240977B true DE1240977B (de) 1967-05-24

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DEN18642A Pending DE1240977B (de) 1959-08-01 1960-07-16 Kurzschlusssichere Schmelzsicherung mit auswechselbarem Schmelzelement

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ES (1) ES259959A1 (de)
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GB (1) GB955033A (de)
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GB955033A (en) 1964-04-08

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