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DE124036C - - Google Patents

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Publication number
DE124036C
DE124036C DENDAT124036D DE124036DA DE124036C DE 124036 C DE124036 C DE 124036C DE NDAT124036 D DENDAT124036 D DE NDAT124036D DE 124036D A DE124036D A DE 124036DA DE 124036 C DE124036 C DE 124036C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pump
valve
brake
piston
chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT124036D
Other languages
English (en)
Publication of DE124036C publication Critical patent/DE124036C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T13/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
    • B60T13/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
    • B60T13/12Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid
    • B60T13/16Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid using pumps directly, i.e. without interposition of accumulators or reservoirs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Regulating Braking Force (AREA)

Description

Das Saugventil der Saug- und Druckpumpe wird durch ein Solenoid bei dem durch Schliefsen des Stromes bewirkten Lösen der Bremse geöffnet gehalten, um die aus dem Behälter angesaugte Flüssigkeit in den Behälter zurückzudrücken und dadurch die Nutzleistung der Pumpe aufzuheben.
Fig. ι zeigt die Bremse in ihrer Gesammtanordnung, Fig. 2 die Pumpe im Längsschnitt, die Fig. 3 bis 5 den Bremscylinder im Längsschnitt nach Linie A-B in Fig. 4, Fig. 4 ein Längsschnitt nach Linie C-D in Fig. 3, und Fig. 5 im Querschnitt nach Linie E-F in Fig. 3. . Der Bremscylinder α steht einerseits mit dem mit der Aufsenluft communicirenden Flüssigkeitsbehälter b durch Rohr j und andererseits durch Rohr i mit dem Druckraum der Pumpe c in Verbindung; Rohr 0 verbindet den Saugraum der Pumpe c mit dem Flüssigkeitsbehälter b. Der Pumpenkolben h wird durch das auf der Achse d des Wagens befestigte Excenter e mittelst der Pleuelstange I beständig hin- und herbewegt.
Mit Hülfe eines Umschalters t kann ■
i. die Bremse gelöst werden; die Pumpe läuft dann leer und es wird Flüssigkeit nach dem Bremscylinder nicht befördert. Die Verbindung zwischen diesem und dem Flüssigkeitsbehälter ist offen;
2. die Bremse angezogen werden; die Pumpe drückt Flüssigkeit hinter den Kolben des Bremscylinders, die Verbindung des letzteren mit dem Flüssigkeitsbehälter ist unterbrochen ; und
3. die Bremse festgehalten werden; die Pumpe hört auf zu wirken, die Verbindung zwischen Bremscylinder und dem Flüssigkeitsbehälter bleibt unterbrochen.
Die Pumpe c hat einfache Saug- und doppelte Druckwirkung, damit bei Stromunterbrechung bei jeder Stellung des Pumpenkolbens eine sofortige Druckwirkung im Bremscylinder erzielt wird.
Das zweitheilige Pumpengehäuse 1,2 ist vorn durch den als Stopfbüchse dienenden Deckel 3 verschlossen und abgedichtet, welcher mit einer Ringkammer 7 versehen ist, aus der durch Rohr 6 die bei vorkommenden Undichtigkeiten aus dem Pumpengehäuse übergetretene Flüssigkeit wieder nach dem Behälter & zurückgeführt wird.
Der Ansatz 12 am hinteren Theil 1 des Pumpengehäuses nimmt zwei über einander angeordnete Ventile 13 und 14 auf. Beim Heben des einen oder anderen Ventils 13 oder 14 wird die Kammer 15, die mit dem hinteren Raum des Purhpengehäuses frei communicirt, entweder mit dem Raum 17 oder 16 in Verbin-
dung gebracht. Letzterer, 16, steht einerseits durch die Kanäle 18 und 19 mit dem vorderen Cylinderraum und andererseits durch das Rohr i mit dem Bremscylinder α in Verbindung. Der Raum 17 ist mit dem Flüssigkeitsbehälter b durch das Saugrohr 0 verbunden.
Die Räume. 16 und 17 können auch durch die Kanäle 22, 23, 24, 25 mit einander direct verbunden werden. In dem cylindrischen Raum 24 ist eine durch eine Schraube 27 spannbare Feder 26 stets bestrebt, eine Kugel 28 unter Vermittelung eines mit Löchern versehenen Kolbens 29 auf die Mündung des Kanals 23 zu drücken. Diese Kugel dient als Sicherheitsventil, welches den Druckraum 16 mit dem Saugraum 17 in Verbindung bringt, sobald der Druck in ersterem um ein bestimmtes, der Spannung der Feder 26 entsprechendes Mais überschritten wird.
An dem hinteren Theil 1 des Pumpengehäuses ist ferner ein Solenoid 30 befestigt, das bei seiner Erregung den Kern 31, die Stange 32 und den Ventilkegel 13 hebt. Dabei stöfst letzterer gegen den Ventilkegel 14 und hebt auch diesen.
Ein der Stange 32 zur Führung dienendes Weicheisenstück 33 erhöht die Anziehungskraft des erregten Solenoides wesentlich, so dafs der Kern 31 selbst bei den stärksten Erschütterungen und Stöfsen in seiner Lage gehalten wird. Durch diese Anordnung kann der Bremse eine ununterbrochene, eine veränderliche und dabei selbstthätige Wirkung mit geringem Kraftaufwand gegeben werden, da es genügt, das Schliefsen des periodisch geöffneten' Saugventils durch die fortgesetzte Wirkung der Pumpe zu verhindern.
Um den Verbrauch an Druckflüssigkeit auf das g'ering'ste Mais zu beschränken und eine möglichst rasche Bremsung zu erzielen, erhält der Bremscylinder einen Differentialkolben. Der Kolben 34 ist mit einem in der Nuth 37 einer Hülse 38 gleitenden Zapfen 36 versehen.
Die Schraubenfeder 39 im Inneren der Hülse 38 stützt sich gegen die beiden Kolbentheile 34 und / und unischliefst zwei in einander verschiebbare Rohre 40 und 41. Rohr 40, welches Rohr 41 mit Spielraum umgiebt, ist in dem Kolbentheil 34 befestigt und am entgegengesetzten Ende geschlossen. Das an beiden Enden offene Rohr 41 reicht durch den Kolbentheil 34 hindurch und ist im Gehäuseboden 42 befestigt, welcher als Ventilgehäuse 44 ausgebildet ist.
An die Kammer 44 ist das Druckrohr i angeschlossen, welches den Druckraum der Pumpe c mit dem Bremscylinder α verbindet. Ein Rückschlagventil 46 verhindert den Rücktritt der Flüssigkeit vom Bremscylinder α zur Pumpe c.
Das seitlich am Bremscylinder angebrachte Ventilgehäuse 47 (Fig. 5) nimmt den Ventilkegel 48 auf, welcher gehoben die über demselben befindliche, mit dem Raum vor dem Kolbentheil 34 communicirende Kammer 49 mit der unteren Kammer 50 verbindet. Letztere steht mit dem Flüssigkeitsbehälter b durch Rohr s in Verbindung. In der äufseren senkrechten Wand 52 des Ventilgehäuses 47 ist ein Kanal 53 vorgesehen, der unten in die Kammer 50 mündet.
Oben ist das Gehäuse 47 durch einen winkelförmigen Deckel 54 verschlossen. Die in dem Deckel vorgesehene, ein Kugelventil 61 aufnehmende Kammer 90 wird durch einen Deckel verschlossen, der eine durch die Mutter 63 verschlieisbare Oeffnung besitzt. Das Ventil 61 wird von dem Arm 60 eines Hebels 58 durch eine Feder 59 auf die Mündung des Kanals 56 gedrückt, der von der Kammer 49 des Ventilgehäuses 47 ausgeht. Geöffnet wird das Ventil bei Stromschlufs durch die auf dem Deckel 54 befestigten Solenoide 57, indem die den Deckel durchdringenden Kerne den Hebel 58, dem Druck der Feder 59 entgegen, anziehen, so dafs die Kugel 61 von ihrem Sitz gehoben wird. Der Kanal 56 ist alsdann geöffnet. Er verbindet die Kammer 49 mit der Kammer 90, welche durch einen weiteren Kanal 62 mit dem Kanal 53 im Ventilgehäuse 47 communicirt.
Der Kanal 53 ist durch ein mittelst Handrad 65 drehbares Hahnküken 64 verschliefsbar. Ein Winkelkanal 66 im Küken schliefst oder öffnet die Verbindung zwischen Kammer 49 und Kanal 53. Die Vorrichtung dient zum Anstellen der Bremse eines einzelnen Wagens von Hand. Die Kammer 49 wird dann mit der Kammer 50 und Rohr s mit dem Flüssigkeitsbehälter b verbunden, so dafs durch die fortarbeitende Druckpumpe die Flüssigkeit hinter den Kolben . des Bremscylinders α gedrückt wird.
Die Verbindung zwischen dem oberen und unteren Theil des Kanals 53 wird durch die Kanäle 67, 68 und den im Hahnkörper vorgesehenen Ringraum 69 hergestellt.
Im Boden des Bremscylinders α ist ferner eine durch eine Mutter abgeschlossene und nach aufsen abgedichtete Bohrung 70 zur Aufnahme eines Ventils 71 vorgesehen, das für gewöhnlich durch eine Feder geschlossen gehalten wird. Beim Heben dieses Ventils 71 wird der Raum hinter dem Kolben 34 durch die Kanäle 72, 73 und Kammer 74 mit dem Inneren des Rohres 41 in Verbindung gebracht, sobald der Druck in letzterem ein bestimmtes Mais überschreitet.
Ein Kanal 75 von geringer Weite im Kolben 34 gestattet, die zwischen den Rohren 40,41 enthaltende Flüssigkeit zu entfernen.
In der Fahrtstellung befindet sich der Umschal thebel auf dem Schaltknopf 82 (Fig. 1), wodurch der elektrische Strom von der Elektricitätsquelle u dem Solenoid 30 der Pumpe aus den Solenoiden 57 des Bremscylinders zugeführt wird. Die Ventile 13 und 14 der Pumpe sind alsdann von ihren Sitzen gehoben. Die von der Pumpe aus dem Behälter b durch Rohr 0 angesaugte Flüssigkeit wird durch dasselbe Rohr 0 wieder in den Behälter b zurückgedrückt. Infolge dessen kann in den Bremscylinder α Flüssigkeit nicht gelangen. Auch das Kugelventil 61 am Bremscylinder ist geöffnet und dadurch die Verbindung zwischen Bremscylinder α und Flüssigkeitsbehälter b durch Kammer 49, Kanal 56, Kammer 90, Kanal 62, Kammern 53 und 50 und Rohr 5 hergestellt (Fig. 5), so dafs etwa hinter dem Bremskolben 34 befindliche Druckflüssigkeit den angegebenen Weg nach dem Behälter b nehmen kann. ■
Bringt man zum Anstellen der Bremse den Umschalthebel auf Knopf 83, so wird der Strom sowohl im Solenoid 30 der Pumpe, als auch in denjenigen 57 des Bremscylinders unterbrochen. Die Ventile 13 und 14 der Pumpe haben freies Spiel und die Kugel 61 wird durch die Feder 59 auf ihren Sitz gedrückt. Die Verbindung zwischen Kammer 49 und Rohr s ist unterbrochen. Der Pumpenkolben saugt die Flüssigkeit aus dem Behälter b durch Rohr 0 an und drückt sie zum Theil durch Leitung i hinter den Bremskolben und zum Theil durch die Kanäle 18, 19 hinter den Pumpenkolben, um von hier bei der folgenden Saugbewegung des Pumpenkolbens ebenfalls hinter den Bremskolbeii befördert zu werden. Die durch das Rohr i in das am Bremscylinder α befindliche Gehäuse 44 eintretende Flüssigkeit hebt das Rückschlagventil 46 (Fig. 3), gelangt in das Rohr 41 und wirkt auf den Boden des Rohres 40. Der Differentialkolben wird verschoben. So lange das Ventil 71 (Fig. 3) geschlossen bleibt, d.h. so lange die Druckflüssigkeit im Rohr 41 die Spannung der Feder 70 nicht überwindet, kann auch Flüssigkeit hinter den Kolbentheil 34 nicht gelangen. Dieser saugt indefs während seiner unter dem Einflufs der durch Leitung i in Rohr 41 eingeführten Druckflüssigkeit bewirkten Verschiebung unter atmosphärischem Druck stehende Flüssigkeit durch das Rohr V aus dem Behälter b an, indem er das im Gehäuse 47 angeordnete Rückschlagventil 48 hebt (Fig. 5). Das Ventil 71 (Fig. 3) ist derart belastet, dafs es, während der Kolben des Bremscylinders den erforderlichen Weg zurücklegt, um die Bremsklötze mit dem Radreifen in Berührung zu bringen, geschlossen bleibt. Erst wenn die Bremsldötze den Radreifen berühren, beginnt die eigentliche Kraftwirkung, indem das Ventil 71 gehoben wird, so dafs die unter Druck von der Pumpe durch Rohr i in das Rohr 41 gedrückte Flüssigkeit durch die Kanäle .74, 73 und 72 hinter den Kolben 35 gelangen kann. Das Rückschlagventil 48 wird dann geschlossen gehalten.
Die aus dem Behälter b von der Pumpe durch Leitung 0 angesaugte und in die Leitung i gedrückte Flüssigkeit gelangt durch Ventil 46 in das Rohr 41 (Fig. 3) und, sobald Ventil 71 geöffnet wird, durch die Kanäle 74, 73 und 72 hinter den Bremskolbentheil 34.
Wird nur das Solenoid 30 der Pumpe erregt, indem man den Umschaltehebel auf den Contactknopf 84 bringt (Festhalten der Bremse), so wird, da dadurch das Einstellen der Pumpenarbeit erfolgt, Flüssigkeit nach dem Bremscylinder nicht mehr befördert. Da jedoch die unter Druck hinter dem Kolben des Bremscylinders α angesammelte Flüssigkeit nach dem Flüssigkeitsbehälter b nicht zurückgelangen kann, weil Ventil 61 geschlossen ist, bleibt auch der auf die Bremsklötze ausgeübte Druck erhalten, d. h. die Bremse wird festgehalten.
Die theilweise oder gänzliche Entbremsung wird durch mehr oder weniger lange Erregungsdauer der Solenoide 57 erhalten, wodurch Ventil 61 geöffnet wird, so dafs die Flüssigkeit unter der ,Einwirkung der Bremskolbenfeder 39 durch Kammer 49, Kanal 56, Ventil 61, Kammer 90, Kanal 62, Kammern 53 und 50 und das Rohr j in den Behälter b zurückfliefsen kann. Die im Rohr 40 enthaltene Druckflüssigkeit wird durch den engen Kanal 75 hinter den Kolbentheil 34 und von da den abgegebenen Weg nach dem Behälter b geleitet.
In die Druckleitung i ist ein Cylinder 90 (Fig. 1) eingeschaltet, welcher mit drei Stutzen 91,92 und 93 versehen ist. An Stutzen 91 wird das Druckrohr i angeschlossen, welches von Stutzen 93 aus weitergeführt ist und in das Gehäuse 44 am hinteren Ende des Bremscylinders einmündet. An den Stutzen 92 ist ein Rohr angeschlossen, welches mit der Leitung s und dem Flüssigkeitsbehälter b verbunden ist. In dem Cylinder 90 befinden sich zwei auf der Stange 98 angeordnete Ventilkegel, welche in drei verschiedene Stellungen gebracht werden können, um dadurch die Bremse ohne Zuhülfenahme des elektrischen Stromes von Hand zu steuern.

Claims (1)

  1. Patent-An spruch:
    Eine elektrische Steuerung für Wasserdruckbremsen mit einer von der Wagenachse angetriebenen Saug- und Druckpumpe, gekenn-
    zeichnet durch die Steuerung des Saugventils (13) der Pumpe (c) mittelst eines Solenoids (30) in der Weise, dais dasselbe (13) bei dem durch Schlieisung des Stromes bewirkten Lösen der Bremse geöffnet gehalten wird, zum Zwecke, die aus dem Behälter (b) durch Rohr (o) angesaugte Flüssigkeit auf demselben Wege in den Behälter zurückzudrücken und dadurch die Nutzleistung der Pumpe aufzuheben.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT124036D Active DE124036C (de)

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