[go: up one dir, main page]

DE1240343B - Elastische Abstuetzung fuer Lager, in denen Rotationskoerper umlaufen, vorzugsweise fuer Pruef-, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen - Google Patents

Elastische Abstuetzung fuer Lager, in denen Rotationskoerper umlaufen, vorzugsweise fuer Pruef-, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen

Info

Publication number
DE1240343B
DE1240343B DE1960SC028760 DESC028760A DE1240343B DE 1240343 B DE1240343 B DE 1240343B DE 1960SC028760 DE1960SC028760 DE 1960SC028760 DE SC028760 A DESC028760 A DE SC028760A DE 1240343 B DE1240343 B DE 1240343B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
support
base plate
pair
elastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960SC028760
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erich Gramberg
Dr-Ing Klaus Federn
Dipl-Ing Manfred Heiland
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Schenck AG
Original Assignee
Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH filed Critical Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE1960SC028760 priority Critical patent/DE1240343B/de
Priority to GB3846961A priority patent/GB963714A/en
Publication of DE1240343B publication Critical patent/DE1240343B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/02Details of balancing machines or devices
    • G01M1/04Adaptation of bearing support assemblies for receiving the body to be tested
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C27/00Elastic or yielding bearings or bearing supports, for exclusively rotary movement
    • F16C27/02Sliding-contact bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)
  • Support Of The Bearing (AREA)

Description

  • Elastische Abstützung für Lager, in denen Rotationskörper umlaufen, vorzugsweise für Prüf-, insbesondere für Auswuchtmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf elastische, vornehmlich für Wucht- oder ähnliche Rotationskörperlager, in denen diese Körper betriebsmäßig oder in einer Prüf-, insbesondere Auswuchtmaschine während eines Meßlaufs umlaufen, geeignete Lagerabstützung, die aus zwei oder mehr gleichartig ausgebildeten und angeordneten Lagerabstützungssystemen besteht, deren Stützmittel in Linien wirken, die in einer rechtwinklig zur Rotationskörperachse liegenden Lagermittelebene verlaufen, sich im Lagermittelpunkt schneiden und untereinander gleiche Winkel (bei zwei Systemen beispielsweise 900) einschließen.
  • Zahlreiche Ausführungsformen derartiger Lagerabstützungen sind bekannt. Die Abstützungen sollen sich frei bewegen und selbsttätig mit der Rotorachse fluchtend einstellen können. Ein Vorschlag betrifft z. B. ein Rotorzapfenlager mit federbelasteten »Bufferhülsen«, die an gelenkigen Lagerschalenstellen angreifen. Derart abgestützte Lager sollen schnell rotierende Turbinen- und Zentrifugenwellen aufnehmen, damit sie sich darin jederzeit frei und selbsttätig in die natürliche Umlaufachse einstellen. Fortschrittlichere Vorschläge zielten darauf, elastisch nachgiebige Abstützungssysteme für Umlaufkörperlagerungen zu schaffen, die sich durch in verschiedenen Ebenen angeordnete neuartige Mittel auszeichnen. Diese die Lagerung stützenden neuen Mittel sind so beschaffen, daß sie bei hochtourigem Körperumlauf Drehschwingungen der Lagerung um die Umlaufkörperachse unterbinden, im übrigen jedoch linear sowie kreis- oder ellipsenförmige Lagerschwingungen ermöglichen. Das Mittel hierfür ist die Kombination vertikal stehender und horizontal schwingender Lenkerfedern mit ungefähr senkrecht dazu im wesentlichen horizontal sich erstreckenden vertikal schwingenden Lenkerfedern. Dabei konnte außerdem vorgesehen sein, einen Gewichtsanteil des Umlaufkörpers mittels einer Feder oder eines anderen elastischen Mittels aufzunehmen. Auch diese Lagerabstützung konnte noch nicht allen den Anforderungen gerecht werden, die nunmehr an die Lagerungen von Rotoren gestellt werden müssen und darin bestehen, die Einflüsse der Steifigkeit und Dämpfung ebenso wie die Einflüsse der beim Rotorumlauf bewegten Lagermassen in radialen Richtungen mit Bezug auf den Lagermittelpunkt zu vergleichmäßigen.
  • Nach einem neueren Vorschlag kann dies durch Beeinflussung der Steifigkeit der elastischen Lagerabstützung z. B. mit Hilfe von Arretierungsmitteln bei Annäherung an eine biegekritische Drehzahl erreicht werden. Die Änderung der Steifigkeit der Lagerab- stützung bewirkt eine Verschiebung der biegekritischen Drehzahl des Rotors, so daß diese nicht durchfahren werden muß.
  • Allen diesen Notwendigkeiten, die sich insbesondere für die Abstützung der Lager für hochtourig umlaufende Rotoren einstellen, gerecht zu werden war die Aufgabe der Erfindung. Sie besteht darin, daß eine elastische, vornehmlich für Wucht- oder ähnliche Rotationskörperlager vorgesehene Abstützung zu schaffen ist, die einerseits, bezogen auf die Rotorachse, radial nachgiebig und gelenkig, andererseits radial starr und gelenkig sein kann. Damit ist aber nur ein Teil der Forderungen an die Lagerabstützung erfüllt. Es muß nämlich weiterhin angestrebt werden, daß die neuen Lager nahezu dämpfungsfrei arbeiten und die Abstützungen bestimmte Bewegungsmöglichkeiten des Lagers unterbinden können. So sind bei den in Rede stehenden Lagern, wie zum Teil schon bei älteren Lagerkonstruktionen, teils wegen eines möglichen Axialschubes des Rotors eine Bewegung in Richtung der Rotorachse und teils wegen der Reibungsdrehmomentes im Lager eine Drehbewegung des Lagers um die Rotorachse immer unerwünscht. Eine gelenkige Nachgiebigkeit des Lagers um seinen Mittelpunkt ist besonders bei Auswuchtmaschinen mit radial nachgiebiger Lagerung erforderlich, aber auch bei radial starrer Lagerung von großem Vorteil, besonders wenn in der Nähe einer kritischen Drehzahl des Rotors gearbeitet wird, wobei Durchbiegungen des Rotors auftreten können.
  • Derartige Lager mit radial nachgiebiger, nahezu dämpfungsfreier Abstützung und solche mit radial starrer, nahezu dämpfungsfreier Abstützung sind an sich bekannt. Außerdem wurden auch bereits für Lagerungen der ersten Art Arretiervorrichtungen vorgesehen, die aber nicht nur die radiale Nachgiebigkeit, sondern auch die gelenkige Nachgiebigkeit unterbinden. Da die Arretiervorrichtungen direkt auf das Lagergehäuse und damit auf die Lagerschalen wirken, können außerdem leicht Formveränderungen derselben auftreten, die sich auf das Lagerspiel ungünstig auswirken. Zur und abschaltbare Dämpfungseinrichtungen sind für beide Lagerungsarten bekannt.
  • Durch die Erfindung ist nun eine Lagerung geschaffen, die tatsächlich allen Anforderungen zu genügen vermag und nach Wahl im Betrieb entweder mit radial nachgiebigen oder mit radial starren Lagerabstützungen eingestellt werden kann, wobei jedoch dafür gesorgt ist, daß in keiner der beiden Lagerabstützungarten auf für notwendig erachtete Eigenschaften und Vorteile verzichtet werden müßte.
  • Die an Hand des abgebildeten Ausführungsbeispieles geschilderten Lagerabstützungssysteme lehren deutlich, welche Mittel und Wege zum Ziel führen können.
  • Kennzeichnend für die Erfindung ist es, daß jedes Lagerabstützungssystem eine Gruppe paarweise angeordneter elastischer Mittel, beispielsweise Rundstabfedern, aufweist, die mit ihren einen Enden direkt am Lagergehäuse für ein Rotationskörperwellenlager angreifen, wobei ein erstes Paar in einer durch die Rotationskörperlängsachse und die Stützlinie des Systems gebildeten Ebene derart symmetrisch zur Stützlinie liegt, daß die Figurenachsen des ersten Paares sich in bekannter Weise im Lagermittelpunkt schneiden, und ein zweites Paar in einer rechtwinklig zur Rotationskörperlängsachse stehenden Lagermittelebene derart symmetrisch zur Stützlinie liegt, daß die Figurenachsen des zweiten Paares parallel zur Stützlinie verlaufen, und die paarbildenden, elastischen Mittel mit ihren von dem Lagergehäuse abgewandten Enden, wie an sich bekannt, je auf einer Grundplatte stehen, die durch mindestens zwei rechtwinklig zu einer der Stützlinien der Systeme liegenden Blattfedern oder gleichwertigen, elastischen Mitteln in Richtung der Stützlinien geführt ist, sowie durch eine symmetrisch zur Stützlinie des Systems gestellte Schraubenfederanordnung, die sich einerseits am Boden der Hülse der Grundplatte abstützt, andererseits auf einer Vorrichtung steht, mit deren Hilfe die Vorspannung der Federanordnung entsprechend dem anteiligen Rotationskörpergewicht verändert werden kann, und schließlich in bekannter Weise Mittel vorgesehen sind, die es gegebenenfalls ermöglichen, die Bewegungen der Grundplatte in Richtung der Stützlinie zu unterbinden.
  • Hierdurch ist in jeder der beiden genannten Einstellungen eine isotrope und gelenkige Abstützung gewährleistet. Zur Lösung der gestellten Aufgabe erfolgte keine einfache Weiterentwicklung des Standes der Technik, die allenfalls eine Verschmelzung der bekannten nachgiebig gelenkigen Abstützung mit der bekannten starr gelenkigen gebracht hätte, ohne jedoch das isotrope Verhalten der Abstützung in jeder Einstellung zu bewirken.
  • Die Rundstabfedern, deren Figurenachsen sich im Lagermittelpunkt schneiden, verhindern in Verbindung mit den Blattfedern eine Bewegung des Lagers in Achsrichtung. Das zweite Paar Rundstabfedern liegt mit zueinander parallelen Achsen in einer rechtwinklig zur Rotorachse stehenden Lagermittelebene.
  • Diese Rundstabfedern verhindern in Verbindung mit den Blattfedern eine Drehung des Lagers um die Rotorachse. Wegen ihrer bekannten Biegeweichheit erlauben die Rundstabfedern insgesamt eine nahezu radiale Bewegung des Lagers rechtwinklig zu ihrer Stützlinie und gelenkige Bewegungen um den Lagermittelpunkt. In Richtung ihrer Figurenachsen sind diese Rundstabfedern aber bekanntlich für sich allein starr. Die gemeinsame Grundplatte, auf der die Rundstabfedern stehen, wird durch zwei rechtwinklig zur Stützlinie angeordnete Blattfedern so geführt, daß ihr nur eine Bewegung in Richtung der Stützlinie verbleibt. Da die Grundplatte von einer Schraubenfederanordnung gestützt wird, die das Gewicht des elastischen Abstützungssystems sowie das anteilige Gewicht des Lagergehäuses, des Lagers und des Rotors aufnimmt, so ergibt sich daraus und aus der Nachgiebigkeit aller Blatt- und Schraubenfederanordnungen für das Lager selbst auch eine Nachgiebigkeit in Richtung der Stützlinie des gesamten elastischen Abstützsystems. Die Folge des erfindungsgemäß erzwungenen Zusammenwirkens aller Abstützsysteme ist also die gesuchte radial nachgiebige, gelenkige Lagerabstützung, die sämtliche Anforderungen erfüllt.
  • Bedient man sich der Mittel, die es ermöglichen, die elastische Nachgiebigkeit des oder der Lagerabstützungssysteme in den Richtungen ihrer Stützlinien zu verhindern, so erhält man an Stelle der radial nachgiebigen eine radial starre Lagerabstützung, bei der die gelenkige Nachgiebigkeit erhalten bleibt.
  • Die in jedem Abstützsystem anbringbare Reibungsdämpfung ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine an das Lagergehäuse mit regelbarem, beispielsweise hydraulisch oder pneumatisch erzeugtem Druck anlegbare Reibplatte, die von einem am Lagerständer befestigten elastischen Organ, beispielsweise einer Blattfeder, in den Richtungen rechtwinklig zur Stützlinie des Abstützungssystems starr gehalten und in Richtung der Stützlinie elastisch geführt wird und die durch die unmittelbar unter Druck setzbaren Teile der Vorrichtung angepreßt werden kann, die sich dabei über die Hülse auf der Grundplatte des Systems abstützen. Die Reibungskräfte verlaufen zufolge der erfindungsgemäßen Konstruktion quer zur Stützlinie des elastischen Abstützsystems. Da sich der Druckkörper, der die Reibungskraft hervorruft, an der Grundplatte, auf der die Rundstabfedern stehen, abstützt, treten bei Einschaltung der Dämpfung keine Reaktionskräfte auf, die eine Verschiebung des Lagermittelpunktes bewirken. Darin liegt ein beachtlicher Vorteil. Die erfindungsgemäße Reibungsvorrichtung wirkt, solange gleitende Reibung besteht, dämpfend auf die gelenkigen Bewegungen des Lagers wie auch auf die radialen Bewegungen bei radial nachgiebiger Lagerung ein. Kommt es zur Haftreibung, wirkt die Vorrichtung als kraftschlüssige Arretierung, die nicht nur die gelenkigen, sondern auch die radialen Bewegungen unterdrückt. Bei Schleuderläufen kann diese Eigenschaft vorteilhaft ausgenutzt werden, da bei Überschreitung bestimmter Lagerkräfte entsprechend dem gewählten Anpreß druck der Reibungsplatte die Lagerung von radial starr, ungelenkig, automatisch in radial nachgiebig, gelenkig und gedämpft übergeht. Die auf den Lagerständer bzw. das Fundament übergehenden Kräfte können dann nicht größer als die Dämpfungskraft werden. Die Erfindung wird an Hand eines in schematischen Abbildungen veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • A b b. 1 zeigt ein Lagergehäuse G mit Lagerschalen L, das für die Aufnahme eines in Abb. 3 dargestellten walzenförmigen Wuchtkörpers W einschließlich Zapfen Z in einer im übrigen nicht dargestellten Prüf- oder Auswuchtmaschine gedacht ist, in perspektivischer Ansicht, wobei Teile des Lagerständers 1 entfernt und gewisse Teile der Lagerabstützungskonstruktion im Schnitt erkennbar sind; A b b. 2 zeigt den Aufriß der Lagerstirnseite mit der Stirnseite des Wuchtkörperzapfens Z, wobei die Stirnseite des Lagerständers 1 entfernt ist und gewisse Teile dieser Konstruktion im Schnitt kenntlich gemacht sind, woraus ersichtlich ist, daß die beiden erfindungsgemäßen Lagerabstützungssysteme - in der Zeichnung voneinander durch Indizes a und b unterschieden - symmetrisch zueinander angeordnet sind; A b b. 3 zeigt die Ansicht eines Schnittes nach der Linie III-III durch eine Seite der Lagerung gemäß Abb. 2; A b b. 4 zeigt eine Ausführung mit Reibungsdämpfung am erfindungsgemäßen Lagerbeispiel der A b b. 1 bis 3 in einem etwas vergrößerten Ausschnitt aus der linken Seite der Abb. 2.
  • Jedes Lagerabstützungssystem besteht aus zwei Federpaaren 3 a, 4 a bzw. 3 b, 4 b, die das Lagergehäuse G mitsamt den Lagerschalen L auf der Grundplatte 2 a bzw. 2 b abstützen und, wie die Zeichnung zeigt, zweckmäßig verteilt angeordnete Abschnitte von unterschiedlicher Elastizität besitzen, um bei möglichst großer Steifigkeit in Längsrichtung möglichst große Biegeweichheit zu erzielen.
  • Zentral in jedem System steht eine Schraubenfeder 5 a bzw. 5b als elastisches Element, das in einer von jeder Grundplatte 2a, 2 b gebildeten Hülse 6 a bzw. 6 b eingeschlossen und geführt ist. Die Schraubenfedern stehen unten auf Tellern 8a bzw.
  • 8 b, die mittels Schraubenspindeln 81 a bzw. 81 b im Lagerständer 1 in Richtung der Federachse zwecks Veränderung der Federvorspannung verstellt werden können. Oben stoßen die Schraubenfedern 5a bzw.
  • 5 b gegen den Boden der Hülse.
  • In Ebenen, die rechtwinklig zu den Achsen der Federstäbe 3 a und 4 a, 3b und 4b verlaufen, sind für jedes System zwei flache, parallel zueinanderliegende Blattfedem 7 a bzw. 7b und 77 a bzw. 77b vorgesehen.
  • Die unteren Blattfedern 7 a, 7b führen, wie ersichtlich, die Grundplatte 2 a bzw. 2 b elastisch, indem die Blattfedern einerseits an den Grundplatten bei 7x bzw. 7y, andererseits am Lagerständer 1 bei 7w bzw. 7 z fest eingespannt sind.
  • Die oberen Blattfedern 77 a, 77 b führen die Böden der Hülsen 6 a bzw. 6 b, gegen die sich die Schraubenfedern 5 a bzw. 5 b wegen ihrer einstellbaren Teller 8a bzw. 8b mit vorbestimmter Vorspannung abstützen. Ihr Druck wird an das Lagergehäuse G vermittelt, wie aus späteren Teilen der Beschreibung ersichtlich sein wird. Diese Blattfedern sind zwischen Befestigungsstellen 77w bzw. 77z am Lagerständer 1 .und 77x bzw. 77y am Hülsenboden fest eingespannt.
  • Durch diese Anordnung der Blattfedern 7a, 7b und 77 a, 77 b sowie durch die Federstäbe 3 a, 4 a und 3 b, 4b werden dem Lagergehäuse G elastische Bewegungen in radialen Richtungen während eines Wuchtkörperumlaufs ermöglicht.
  • Die Figurenachsen der Rundstabfedern 3 a bzw.
  • 3b schneiden sich im LagermittelpunktM.
  • Die Figurenachsen der Rundstabfedern 4 a bzw.
  • 4b verlaufen parallel zueinander, gehen rechtwinklig von der Grundplatte 2a bzw. 2b aus und treffen rechtwinklig auf das Lagergehäuse G.
  • Die Federelemente3a bzw. 3 b in den Abstützungssystemen sind durch die geschilderte Anordnung und ihre elastische Ausgestaltung befähigt, Kräften in Richtung ihrer WuchtkörperrotationsachseR zu widerstehen und gelenkige Bewegungen des Lagergehäuses 0 um den Lagermittelpunkt M zuzulassen.
  • Die Federelemente 4 a bzw. 4 b in den Abstützungssystemen sind durch ihre Anordnung befähigt, Drehbewegungen des Lagergehäuses G um die Wuchtkörperrotationsachse R mindestens zu behindern oder auch praktisch vollständig zu unterdrücken, aber zufolge Biegeelastizität Drehbewegungen um die Lagerloch-und/oder-querachse 101 bzw. 102 zu ermöglichen.
  • An Stelle der Rundstabfedern können parallel zur Stützlinie Ha bzw. Hb angeordnete Blattfedern, vorzugsweise zwei Stück je Lagerseite, vorgesehen sein.
  • Eine solche Abstützung behindert jegliche Lagerdrehbewegung.
  • Ein relativ weiches, elastisches Abstützelement soll in bekannter Weise das Eigengewicht des Wuchtkörpers od. dgl. aufnehmen. Zur Einstellung der jeweils gewünschten Federvorspannung der Schraubenfedern 5 a, 5b dient der mittels Schraubenspindeln 81 a bzw. 81 b höhenverschiebliche Federabstützteller 8 a bzw. 8 b. Die Einstellung kann manuell oder motorisch erfolgen. Diese Abstützung hält die Lage der Wuchtkörperrotationsachse R unabhängig vom Wuchtkörpergewicht konstant.
  • Durch Festspannen der Grundplatten 2 a, 2 b mit den Hülsen 6a, b, die den Federstäben 3 a, 4 a bzw.
  • 3 b, 4 b als Gegenstütze dienen, beispielsweise in einer durch den geforderten Schnittpunkt M der Stützlinien H gegebenen Lage, kann die dem LagergehäuseG belassene radiale Bewegung bei Bedarf mehr oder weniger bis völlig unterdrückt werden.
  • Dies erfolgt durch je zwei von unten vorgefahrene Spindeln 9 a bzw. 9 b, die mittels der Zahnräder 82 a bzw. 82 b und einer nicht gezeigten gemeinsamen Zahnstange synchron bewegt werden, und einen Kolben 91 a bzw. 91 b mit Zylinder 92 a bzw. 92b und Rückzugsfedern 93 a bzw. 93 b, der von oben die Grundplatte mit der Hülse gegen die selbsthemmenden Spindeln andrückt. Die Kolben 91 a bzw.
  • 91 b können hydraulisch oder pneumatisch oder mechanisch bewegt werden. Erfindungsgemäß ist es auch möglich, beiderseits hydraulische oder pneumatische Kolben gegen die Grundplatte mit Hülse vorfahren zu lassen, wobei jedoch der eine Kolben einen festen Anschlag und die doppelte Anpreßkraft des Gegenkolbens besitzen sollte. Eine so gehaltene Lagerung kann durch entsprechende Wahl des Druckes auf die Kolben so eingestellt werden, daß sie bei einer maximal zulässigen Lagerkraft nachgibt und den Prüfkörper schützt.
  • Beim Ausrichten des Umlaufkörpers in der starren Lagerung kann jede gewünschte senkrechte und waagerechte Verschiebung der Umlaufkörperachse durch Änderung der Zahnstangenendstellung erreicht werden.
  • Beim Einlagern des Wuchtkörpers W etwa vorhandene Fluchtungsfehler zwischen diesem und dem Lager können mittels der Schraubenfedern 11, die parallel zur Wuchtkörperrotationsachse R an drei um jeweils 900 zum LagermittelpunktM versetzten Punkten am Umfang des Lagergehäuses G bei 11 a bzw. 11 b bzw. 11 c zwischen diesem und dem festen Ständerl angreifen, ausgeglichen werden. Es sind dazu an sich bekannte Mittel vorzusehen (nicht dargestellt), die die Spannung der Schraubenfedern entsprechend verändern lassen, so daß die gewollte Drehung des auf den Rundstabfedern 3 und 4 abgestützten Lagers erfolgt.
  • Es ist bei gewissen Prüfungen oder Betriebszuständen erwünscht, eine Dämpfung von unerwünschten Schwingungen des Lagers auszuüben.
  • Die erfindungsgemäße Dämpfung bleibt unabhängig von der radialen elastischen Bewegungsfreiheit oder -behinderung des Lagers arbeitsfähig. Zwei Dämp fungseinheiten sind vorgesehen, von denen eine Einheit in einem, die andere Einheit in dem anderen elastischen Abstützsystem angeordnet ist. Dabei fallen die Stützlinien Ha bzw. Hb der Abstützsysteme mit den Mittellinien der zugehörigen Dämpfungsvorrichtungen zusammen.
  • A b b. 4 veranschaulicht mit vergrößerten Details das Beispiel einer schematisch dargestellten Dämpfungsvorrichtung D am Lagerabstützungssystem mit dem Index b. Die Vorrichtung besteht aus der Reibplatte 31 b, die auf einen Reibbelag396 am Lagergehäuse G durch einen unter Druck stehenden Zylinder 34 b angepreßt werden kann. Der Zylinder 34 b enthält die Kammer 35 b für ein Druckmittel beliebiger, aber zweckmäßigerweise regulierbarer Art. Die Reibplatte 31 b wird von einer Blattfeder 42 b geführt. Zwischen dem Zylinder 34 b und der Reibplatte 31b ist ein Kugelgelenk 33 b eingeschaltet, das dafür sorgt, daß bei etwaigen Drehbewegungen des Lagers und Verdrehung der Feder426 der gleichmäßige Anlagedruck der Platte 31 b erhalten bleibt.
  • Im Zylinder 34 b ist der Kolben 36 b vorgesehen, der vom Druck im Raum 35b abwärts gepreßt wird und sich, wie ersichtlich, bei 77b auf dem Hülsenboden abstützt. Auf diese Weise können keine Reaktionskräfte auftreten, die das Lager aus seiner Mittellage zu verschieben vermöchten. Rückstellelemente für den Kolben 36 b und den Zylinder 34 b sind die Federn 37 b und 38 b. Der Fachmann ist nicht an die geschilderte Lösung gebunden. Er kann die Einzelheiten der Dämpfungsvorrichtung aus den gegebenen Maschinenelementen und Materialien nach Gutdünken auswählen. Die Führungsfedern 42 a bzw.
  • 42b sollen parallel zu den Führungsfedern 77 a bzw.
  • 77b liegen. Sie sind bei 42w bzw. 42z am Lagerständer 1 befestigt. Als vorteilhaft hat sich die erfindungsgemäße Dämpfungseinrichtung D auch deshalb erwiesen, weil damit unter Umständen auch ein solcher Anpreßdruck der Reibplatten an das Lager vorgesehen werden kann, daß die Reibungskräfte größer als die Lagerkräfte beim Umlauf eines Wuchtkörpers W sind. Dadurch entsteht eine dämpfungsfreie Lagerung, die sich durch eine Behinderung der Lagergelenkigkeit und eine gewisse Unnachgiebigkeit in radialer Richtung auszeichnet. Ein derartiger Zustand kann aus Sicherheitsgründen bei Schleuderläufen nützlich sein. Überschreitet die Lagerkraft die vorgesehene Reibungskraft, so geht die Lagerbedingung selbsttätig in den Zustand »radial-isotrop nachgiebig, gedämpft« über. Dadurch schützt man das Lager vor zu hoher Belastung.
  • Aus der vorstehenden Schilderung der erfindungsgemäßen Abstützung für Prüf- und insbesondere Auswuchtmaschinen läßt sich zusammenfassend feststellen, daß folgende Lagerbedingungen auch während des Umlaufs eines Rotationskörpers, sei es in seinen Betriebslagern, sei es in Prüfmaschinenlagern, geschaffen werden können: 1. Lagerbedingung: Radial-isotrop-nachgiebig, gelenkig, ungedämpft: Festhaltevorrichtung nicht eingeschaltet, Dämp fungseinrichtung nicht eingeschaltet; 2. Lagerbedingung: Wie 1., jedoch gedämpft: Festhaltevorrichtung nicht eingeschaltet, Dämpfungseinrichtung mit geringem Druck eingeschaltet, der Druck muß so gering sein, daß es an den Reibflächen noch zu Bewegungen kommt; 3. Lagerbedingung: Radial-isotrop-starr, gelenkig, ungedämpft: Festhaltevorrichtung eingeschaltet, Dämpfungseinrichtung nicht eingeschaltet; 4. Lagerbedingung: Wie 3., jedoch gedämpft: Festhaltevorrichtung eingeschaltet, Dämpfungseinrichtung mit geringem Druck eingeschaltet; 5. Lagerbedingung: Radial-isotrop-starr, ungelenkig, ungedämpft: Festhaltevorrichtung eingeschaltet, Dämpfungseinrichtung mit hohem Druck eingeschaltet (der Druck muß so hoch sein, daß es zu keiner Relativbewegung an den Reibflächen kommt, hierdurch wirkt die Dämpfungseinrichtung als zusätzliche Festhaltevorrichtung, die die Gelenkigkeit unterbindet); 6. Lagerbedingung: Radial-isotrop-mäßig starr, ungelenkig, ungedämpft mit selbsttätiger Umschaltung auf Lagerbedingung 2 bei Lagerüberlastung: Festhaltevorrichtung nicht eingeschaltet, Dämp fungseinrichtung mit hohem Druck eingeschaltet. Wenn der Druck der Dämpfungseinrichtung im Verhältnis zur Lagerbelastung hoch liegt, kommt es zu keiner Bewegung an den ReiS flächen, und die Dämpfungseinrichtung wirkt als zusätzliche Festhaltevorrichtung, die sowohl die radiale Nachgiebigkeit als auch die Gelenkigkeit des Lagers unterbindet. Wird die Lagerbelastung größer als die Reibungskräfte zwischen den Reibplatten, dann kann das Lager nur gedämpfte Bewegungen ausführen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Elastische, vornehmlich für Wucht- oder ähnliche Rotationskörperlager, in denen diese Körper betriebsmäßig oder in einer Prüf-, insbesondere Auswuchtmaschine während eines Meßlaufs umlaufen, geeignete Lagerabstützung, die aus zwei oder mehr gleichartig ausgebildeten und angeordneten Lagerabstützungssystemen besteht, deren Stützmittel in Linien wirken, die in einer rechtwinklig zur Rotationskörperachse liegenden Lagermittelebene verlaufen, sich im Lagermittelpunkt schneiden und untereinander gleiche Winkel (bei zwei Systemen beispielsweise 900) einschließen, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Lagerabstützungssystem eine Gruppe paarweise angeordneter elastischer Mittel, beispielsweise Rundstabfedern (3, 4), aufweist, die mit ihren einen Enden direkt am Lagergehäuse (G) für ein Rotationskörperwellenlager angreifen, wobei ein erstes Paar (3) in einer durch die Rotationskörperlängsachse (R) und die Stützlinie (H) des Systems gebildeten Ebene derart symmetrisch zur Stützlinie (H) liegt, daß die Figurenachsen des ersten Paares (3) sich in bekannter Weise im Lagermittelpunkt (M) schneiden, und ein zweites Paar (4) in einer rechtwinklig zur Rotationskörperlängsachse (R) stehenden Lagermittelebene derart symmetrisch zur Stützlinie (H) liegt, daß die Figurenachsen des zweiten Paares (4) parallel zur Stützlinie (H) verlaufen, und die paarbildenden, elastischen Mittel (3, 4) mit ihren von dem Lagergehäuse (G) abgewandten Enden, wie an sich bekannt, je auf einer Grundplatte (2) stehen, die durch mindestens zwei rechtwinklig zu einer der Stützlinien (H) der Systeme liegenden Blattfedern (7, 77) oder gleichwertigen, elastischen Mitteln in Richtung der Stützlinien geführt ist, sowie durch eine symmetrisch zur Stützlinie (H) des Systems gestellte Schrauben- federanordnung (5), die sich einerseits am Boden der Hülse (6) der Grundplatte (2) ab stützt, andererseits auf einer Vorrichtung (8 mit 81) steht, mit deren Hilfe die Vorspannung der Federanordnung entsprechend dem anteiligen Rotationskörpergewicht verändert werden kann, und schließlich in bekannter Weise Mittel (9, 91) vorgesehen sind, die es gegebenenfalls ermöglichen, die Bewegungen der Grundplatte (2) in Richtung der Stützlinie (H) zu unterbinden.
  2. 2. Lagerabstützung mit einer Dämpfungsvorrichtung an jedem Lagerabstützungssystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an das Lagergehäuse (G) mit regelbarem, beispielsweise hydraulisch oder pneumatisch erzeugtem Druck anlegbare Reibplatte (31), die von einem am Lagerständer (1) befestigten elastischen Organ, beispielsweise Blattfeder (42), in den Richtungen rechtwinklig zur Stützlinie des Abstützungssystems starr gehalten und in Richtung der Stützlinie elastisch geführt wird und die durch die unmittelbar unter Druck setzbaren Teile (34, 36) der Vorrichtung angepreßt werden kann, die sich dabei über die Hülse (6) auf der Grundplatte (2) des Systems abstützen.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 880 509, 947 126 ; deutsche Auslegeschriften Nr. 1 027 427, 1044531, 1045736; österreichische Patentschrift Nr. 11 055; britische Patentschrift Nr. 805 838; USA.-Patentschrift Nr. 2137434.
DE1960SC028760 1960-11-10 1960-11-10 Elastische Abstuetzung fuer Lager, in denen Rotationskoerper umlaufen, vorzugsweise fuer Pruef-, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen Pending DE1240343B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960SC028760 DE1240343B (de) 1960-11-10 1960-11-10 Elastische Abstuetzung fuer Lager, in denen Rotationskoerper umlaufen, vorzugsweise fuer Pruef-, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen
GB3846961A GB963714A (en) 1960-11-10 1961-10-27 Bearing mounting for rotating bodies,especially for bodies tested in dynamic balancemachines

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960SC028760 DE1240343B (de) 1960-11-10 1960-11-10 Elastische Abstuetzung fuer Lager, in denen Rotationskoerper umlaufen, vorzugsweise fuer Pruef-, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1240343B true DE1240343B (de) 1967-05-11

Family

ID=7431213

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960SC028760 Pending DE1240343B (de) 1960-11-10 1960-11-10 Elastische Abstuetzung fuer Lager, in denen Rotationskoerper umlaufen, vorzugsweise fuer Pruef-, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1240343B (de)
GB (1) GB963714A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005023086A1 (de) * 2005-05-13 2006-11-16 Schenck Rotec Gmbh Rotorlagerung für eine Auswuchtmaschine
KR101810016B1 (ko) 2010-08-12 2017-12-18 아구스타 웨스트랜드 에스. 피. 에이. 회전축 굽힘 진동 감쇠 장치

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0082884B1 (de) * 1981-12-24 1986-05-14 Carl Schenck Ag Lagerung für eine Auswuchtmaschine zum Auswuchten von elastischen Rotoren

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT11055B (de) * 1901-12-05 1903-03-10 Albert Krank Federndes Lager.
US2137434A (en) * 1936-06-26 1938-11-22 Gar Wood Ind Inc Bearing and support
DE880509C (de) * 1951-02-09 1953-06-22 Carl Schenck Maschinenfabrik D Elastisch nachgiebige Lagerung fuer Umlaufkoerper, insbesondere Wuchtkoerper in Auswuchtmaschinen
DE947126C (de) * 1953-11-06 1956-08-09 United Carr Fastener Corp Schwingungsgedaempftes elastisches Lager
DE1027427B (de) * 1954-08-25 1958-04-03 Schenck Gmbh Carl Lagerung fuer Wuchtkoerper
DE1044531B (de) * 1954-01-14 1958-11-20 Schenck Gmbh Carl Umlaufkoerperlagerung, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen
DE1045736B (de) * 1956-11-21 1958-12-04 Schenck Gmbh Carl Im wesentlichen starre Umlaufkoerperlagerung
GB805838A (en) * 1955-08-10 1958-12-17 Avery Ltd W & T Bearings for rotating bodies

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT11055B (de) * 1901-12-05 1903-03-10 Albert Krank Federndes Lager.
US2137434A (en) * 1936-06-26 1938-11-22 Gar Wood Ind Inc Bearing and support
DE880509C (de) * 1951-02-09 1953-06-22 Carl Schenck Maschinenfabrik D Elastisch nachgiebige Lagerung fuer Umlaufkoerper, insbesondere Wuchtkoerper in Auswuchtmaschinen
DE947126C (de) * 1953-11-06 1956-08-09 United Carr Fastener Corp Schwingungsgedaempftes elastisches Lager
DE1044531B (de) * 1954-01-14 1958-11-20 Schenck Gmbh Carl Umlaufkoerperlagerung, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen
DE1027427B (de) * 1954-08-25 1958-04-03 Schenck Gmbh Carl Lagerung fuer Wuchtkoerper
GB805838A (en) * 1955-08-10 1958-12-17 Avery Ltd W & T Bearings for rotating bodies
DE1045736B (de) * 1956-11-21 1958-12-04 Schenck Gmbh Carl Im wesentlichen starre Umlaufkoerperlagerung

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005023086A1 (de) * 2005-05-13 2006-11-16 Schenck Rotec Gmbh Rotorlagerung für eine Auswuchtmaschine
US7682085B2 (en) 2005-05-13 2010-03-23 Schenck Rotec Gmbh Rotor bearing arrangement for a balancing machine
KR101810016B1 (ko) 2010-08-12 2017-12-18 아구스타 웨스트랜드 에스. 피. 에이. 회전축 굽힘 진동 감쇠 장치

Also Published As

Publication number Publication date
GB963714A (en) 1964-07-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1998930B1 (de) Positioniereinrichtung
DE3112543C2 (de) Kupplung zur Verbindung zweier umlaufender Wellen
EP1936347B1 (de) Vorrichtung zur Lagerung von Rotoren, insbesondere Gelenkwellen, in einer Auswuchtmaschine
DE2025591A1 (de) Lager iur Aufnahme einer Welle für große Geschwindigkeiten
EP0527405A1 (de) Dreiringwälzlager für die Zapfen der Zylinder von Druckmaschinen
EP2601426A1 (de) Drehschwingungstilger mit zweiarmigem pendel
DE1960216A1 (de) Kupplung fuer veraenderlich zueinander versetzte Wellen
DE1240343B (de) Elastische Abstuetzung fuer Lager, in denen Rotationskoerper umlaufen, vorzugsweise fuer Pruef-, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen
EP3525945B1 (de) Schrägwalzwerk
EP1880182B1 (de) Rotorlagerung für eine auswuchtmaschine
DE1044531B (de) Umlaufkoerperlagerung, insbesondere fuer Auswuchtmaschinen
EP3412484A1 (de) Aggregatlagerung für ein kraftfahrzeug
DE723047C (de) Lageranordnung fuer rasch umlaufende Wellen
DE3644634A1 (de) Universalverbindung, die exzenter- und winkelablenkungen zulaesst
DE4017938A1 (de) Drehstarre kupplung zur uebertragung hoher drehgeschwindigkeiten und/oder torsionskraefte
DE102006030105A1 (de) Längenvariable Welle
AT16770U1 (de) Elastischer Übergang für Gleitstückadapter
DE102006039535B4 (de) Zapfenkreuz mit zwei Zapfenpaaren für ein Kreuzgelenk und Verwendung des Zapfenkreuzes
DE2141792C3 (de) Im wesentlichen starre Umlaufkörperlagerung
DE102018201094B4 (de) Tilgersystem
DE747760C (de) Stabfederkupplung fuer Wellen
DE2302497C2 (de) Ausbalancierungseinrichtung für Kurbelwellen an Pressen großer Preßkraft, insbesondere Gesenkschmiede-Kurbelpressen
DE10249551B4 (de) Schwingungserzeuger
DE112021002890T5 (de) Roboter
DE1527744B2 (de) Vorrichtung zur fehlerarmen uebertragung der drehbewegung einer anstellspindel von walzgeruesten auf die antriebswelle eines empfindlichen drehmelders

Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977