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DE1139710B - Gewindefuehrende Halterung fuer eine, insbesondere zum Einstellen der Abstimm-vorrichtung eines Hohlraumresonators dienende Gewindespindel - Google Patents

Gewindefuehrende Halterung fuer eine, insbesondere zum Einstellen der Abstimm-vorrichtung eines Hohlraumresonators dienende Gewindespindel

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Publication number
DE1139710B
DE1139710B DES52542A DES0052542A DE1139710B DE 1139710 B DE1139710 B DE 1139710B DE S52542 A DES52542 A DE S52542A DE S0052542 A DES0052542 A DE S0052542A DE 1139710 B DE1139710 B DE 1139710B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing
spindle
thread
threaded spindle
threaded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES52542A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Welz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES52542A priority Critical patent/DE1139710B/de
Publication of DE1139710B publication Critical patent/DE1139710B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H25/00Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms
    • F16H25/18Gearings comprising primarily only cams, cam-followers and screw-and-nut mechanisms for conveying or interconverting oscillating or reciprocating motions
    • F16H25/20Screw mechanisms
    • F16H25/22Screw mechanisms with balls, rollers, or similar members between the co-operating parts; Elements essential to the use of such members
    • F16H25/2247Screw mechanisms with balls, rollers, or similar members between the co-operating parts; Elements essential to the use of such members with rollers
    • F16H25/2266Screw mechanisms with balls, rollers, or similar members between the co-operating parts; Elements essential to the use of such members with rollers arranged substantially in parallel to the screw shaft axis
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F17/041Means for preventing rotation or displacement of the core
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P7/00Resonators of the waveguide type
    • H01P7/06Cavity resonators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Gewindeführende Halterung für eine, insbesondere zum Einstellen der Abstimmvorrichtung eines Hohlraumresonators dienende Gewindespindel Es ist bereits eine gewindeführende Halterung für eine zum Einstellen der Abstimmvorrichtung eines Hohlraumresonators dienende Gewindespindel bekanntgeworden, bei der die Halterung in Form eines in die Wand des Resonators geschnittenen durchgehenden Gewindes ausgebildet ist, in das die Gewindespindel unmittelbar eingeschraubt ist. Zusätzlich wird hierbei die Gewindespindel an einer von der gewindeführenden Halterung abliegenden Stelle meist noch in einem Gleitlager zur genauen, achsengerechten Führung gehalten. Diese bekannte Ausführungsform besitzt den Nachteil, daß sie bei häufiger Betätigung entweder ein unzulässig hohes mechanisches Spiel in der gewindeführenden Halterung bekommt oder bei entsprechender Verspannung zu schwergängig wird. Infolge der Verspannung tritt leicht ein Abtrieb auf, der zum vollständigen Klemmen der Spindel in der gewindeführenden Halterung führen kann.
  • Ferner ist eine gewindeführende Halterung für eine Gewindespindel bekanntgeworden, bei der drei in einer Querschnittsebene der Spindel etwa um 120° zueinander versetzte, an einer Platine angeordnete Lager zur axialen und radialen Führung der Gewindespindel vorgesehen sind. Diese der Aufnahme größerer Kräfte dienende Führung der Gewindespindel weist den Nachteil auf, daß sie infolge der Verwendung von drei gleichartigen, je in das Gewinde der Spindel eingreifenden Haltegliedern zu schwergängig und einem starken Verschleiß unterworfen ist und nicht die erforderliche Einstellgenauigkeit gewährleistet.
  • Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile der bekannten gewindeführenden Halterungen zu vermeiden. Sie geht von einer gewindeführenden Halterung für eine, insbesondere zum Einstellen der Abstimmvorrichtung eines Hohlraumresonators dienende Gewindespindel aus, die drei in einer Querschnittsebene der Spindel etwa um 120° zueinander versetzte, an einer Platine angeordnete Lager für die Spindelführung aufweist.
  • Gemäß der Erfindung wird das mit ihr erstrebte Ziel dadurch erreicht, d'aß das erste Lager lediglich außen an der Gewindespindel anliegend einen reinen Radialanschlag ergibt, das zweite Lager in den Gewindegang der Spindel eingreifend außer als Radialanschlag zur Axialführung der Spindel dient und das dritte Lager die Gewindespindel an die beiden anderen Lager federnd radial und axial anpreßt. Zur axialen Führung der Spindel kann in an sich bekannter Weise ein weiteres Lager, beispielsweise ein Gleitlager, vorgesehen sein, das in einiger Entfernung von der Gewindeführung die Spindel oder deren Fortsetzung umfaßt. Eine Gewindeführung gemäß der Erfindung vereinigt in sich die Vorteile einer spielfreien leichtgängigen Lagerung und einer hohen Wiederkehrgenauigkeit. Diese Führung ist daher ganz besonders für die Abstimmvorrichtungen von Hohlraumresonatoren oder Topfkreisen geeignet, da dort Forderungen an die Wiederkehrgenauigkeit auftreten, die beispielsweise in der Größenordnung von einigen tausendstel Millimeter liegen. Diese Forderung muß vor allem dann genau eingehalten werden, wenn mehrere Topfkreise in ihren A.bstimmorganen miteinander gekuppelt sind, beispielsweise zur Erzielung eines Gleichlaufs der einzelnen Abstimmungen. Hierbei ist in manchen Fällen eine Forderung an die mechanische Gleichlaufgenauigkeit der einzelnen Spindeln, die die Abstimmorgane betätigen, zu stellen, die beispielsweise eine maximale Abweichung von nur zwei Tausendstel Millimeter zuläßt. Gerade für derartige Zweck stellt der Erfindungsgegenstand eine besonders zweckmäßige und mechanisch zufriedenstellende Lösung dar, die mit den bisherigen Mitteln praktisch kaum realisiert werden konnte.
  • Nachstehend wird die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben.
  • In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 eine Vorderansicht und Fig. 2 eine Seitenansicht einer Gewindeführung, die gemäß der Erfindung ausgebildet ist, während Fig. 3, 4 und 5 die bei einer Gewindeführung entsprechend den Fig. 1 und 2 angewendeten drei Lager schematisch in drei Teilansichten wiedergeben; Fig. 6 und 7 zeigen in Vorderansicht und Seitenansicht eine weitere Ausführung des Erfindungsgegenstandes, dessen einzelne Lager in den Fig. 8 und 9 wiedergegeben sind; Fig. 10 und 11 zeigen die Anwendung von Gewindeführungen nach der Erfindung bei einem mehrkreisigen Filter für Dezimeterwellen, deren Abstimmung durch Verschiebung eines Innenleiterteiles erfolgt.
  • In Fig. 1 ist mit P eine Platine bezeichnet, auf der die drei Lager 1, 2 und 3 angeordnet sind. Mit 4 ist die Gewindespindel bezeichnet; die bei Fig.1 als senkrecht zur Zeichenebene verlaufend angenommen ist. Das Lager 1 ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich, mit einem zylindrischen Außenmantel s versehen, an dem zwei oder drei Spitzen des Gewindes der Spindel 4 aufliegen. Das Lager 2 besitzt einen schmalen verrundeten Außenring 6 in Form eines Ringflansches, der in das Gewinde der Spindel 4 derart eingreift, daß sich zwei im Gewindegang gegenüberliegende Angriffsstellen 7 und 8 ergeben. Der Außenring 8 kommt also an den Gewindeflanken zur Anlage. Die Lager l und 2 sind mit der Platine P fest verbunden. Das Lager 3 trägt auf seinem Außenmantel einen schmalen Keilring 9, der beispielsweise eine Schräge von 45° zur Lagerachse besitzt, die auf der abgerundeten Spitze des Gewindes der Spindel 4 aufliegt. Das Lager 3 ist in Achsrichtung verschiebbar an der Platine P gelagert und wird mittels einer in der Fig. 2 sichtbaren Sattelfeder 10 verspannt. Die durch die Verspannung hervorgerufene Kraft K überträgt sich über die Schräge des Keilringes 9 auf die Gewindespindel in Form einer Radialkraft K 1 und einer Axialkraft K 2. Hierdurch wird die Spindel in axialer und radialer Richtung in eine eindeutige Lage gebracht. Die Lager 1 bis 3 werden zweckmäßig als Kugellager ausgebildet, wodurch sich eine gute Leichtgängigkeit ergibt. Das mechanische Spiel der einzelnen Kugellager ist infolge der erwähnten Ausbildung des Lagers 3 unwirksam. Es hat sich zur Erzielung einer hohen Wiederkehrgenauigkeit der Spindel als zweckmäßig erwiesen, die Achse des mit dem Führungsring versehenen Lagers 2, wie aus Fig. 2 ersichtlich, derart zur Achse der Gewindespindel verschränkt anzuordnen, daß die Ebene des Außenringes 6 um den Steigungswinkel gegenüber der Normalebene zur Spindelachse geneigt ist. In diesem Fall liegt die durch die Gewindesteigung in der Eingriffsstelle bestimmte Gerade in der Ebene des Außenringes 6.
  • Das an Hand der Fig. I bis 5 beschriebene Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen, wenn eine extrem häufige Betätigung der Spindel zu erwarten ist. In der Praxis tritt indes manchmal auch der Fall ein, daß eine weniger häufige Verstellung vorzunehmen ist. Der Aufbau der gewindeführenden Halterung läßt sich dann vereinfachen, wie das in den Fig. 6 bis 9 dargestellte weitere Ausführungsbeispiel zeigt. In den Fig. 6 bis 9 sind gleichartige Teile zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 5 aus Vereinfachungsgründen gleichartig wie dort bezeichnet.
  • Zur Lagerung der Spindel 4 dienen hier zwei normale Kugellager 1 und 3' und ein das Lager 2 nachbildender Stahlstift 2', der, wie aus Fig. 9 ersichtlich, an seiner Spitze abgerundet ist und mit dieser Kuppe 11 an den Flanken des Gewindeganges der Spindel 4 anliegt. Die beiden Kugellager 1 und 3' und der Stift 2' sind ähnlich dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 5 um 120° gegenseitig versetzt in einer Querschnittsebene der Spindel an dieser angreifend angeordnet. Die Lager 1 und 3' besitzen einen kreiszylindrischen Außenmantel, der, wie in Fig. 8 gezeigt; beispielsweise an zwei oder drei Spitzen des Gewindes an der Spindel 4 anliegt. Das Kugellager 1 ist starr an der Platine P befestigt, ebenso wie der Stift 2'. Das zweite Kugellager 3' ist an der Stelle 12 in einer Querschnittsebene der Spindel drehbar gelagert und wird mittels einer Blattfeder 13, die ihrerseits an der Halterung des Stiftes 2' befestigt ist, über den um 12 schwenkbaren Lagerträgerarm 14 gegen die Gewindespitzender Spindel 4 angepreßt.
  • Zur eindeutigen axialen Führung ist bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 bis 5 und 6 bis 9 fernerhin angenommen, d'aß, wie nicht näher dargestellt, die Spindel an einer weiter entfernt liegendene Stelle rein axial geführt ist, beispielsweise mit Hilfe eines Gleitlagers. Durch Drehen der Spindel um ihre Längsachse wird somit eine Verschiebung der Spindel in Richtung ihrer Längsachse erzielt, die sich durch Leichtgängigkeit und vernachlässigbar geringes mechanisches Spiel auszeichnet, -im Sinne der einleitend geschilderten Aufgabe also praktisch spielfrei ist.
  • In den Fig. 10 und 1.1 ist noch die Anwendung einer Gewindeführung nach der Erfindung, beispielsweise gemäß dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 bis 9; bei einem mehrkreisigen Filter mit Koaxialleitungsresonatoren gezeigt. Es sind drei Resonatoren 15, 16, 17 mit ihren Breitseiten aneinander gesetzt, die jeweils - wie aus der Schnittdarstellung des Resonators 15 ersichtlich - aus einem Außenleiter 18, 18' bestehen und einem festen Innenleiterabschnitt 19, der durch einen längsverschiebbaren Innenleiterabschnitt 20 in seiner Länge veränderbar ausgebildet ist. Der längsverschiebbare Innenleiterabschnitt 20 ist an seinem dem Hochfrequenzraum zugewandten Ende in einem Gleitlager 21 aus dielektrischem Material in axialer Richtung zügig bewegbar geführt. Am anderen Ende geht der verschiebbare Innenleiterabschnitt 20 in eine Gewindespindel 22 über, die in einer gemäß der Erfindung ausgebildeten gewindeführenden Halterung 23 gelagert ist. Die gewindeführende Halterung 23 ist als gleichartig zu der in den Fig. 6 bis 9 dargestellten Führung ausgebildet angenommen. Über die Führungsstelle hinaus ist die Spindel 22 noch fortgesetzt und mittels federverspannter Zahnräder mit den Spindeln 22' und 22" der weiteren Koaxialleitungsresonatoren 16; 17 derart gekuppelt, daß beispielsweise bei einer Bewegung im Sinne einer Verlängerung des Innenleiterabschnittes 19 durch den Innenleiterabschnitt 20 auch die entsprechende Verlängerung in den Koaxiälleitungsresonatoren 16 und 17 vorgenommen wird. Es wird auf diese Weise erreicht, daß bei hoher Gleichlaufgenauigkeit und mechanischer Leichtgängigkeit in der Einstellung zugleich eine hohe Wiederkehrgenauigkeit sichergestellt ist. Es ergibt sich auf diese Weise zugleich ein gewichts- und raumsparender Aufbau gegenüber den bisherigen, vergleichbaren Anordnungen.

Claims (4)

  1. PATE NTANSPRÜCH E 1. Gewindeführende Halterung für eine insbesondere zum Einstellen der Abstimmvorrichtung eines Hohlraumresonators dienende Gewindespindel, die drei in einer Querschnittsebene der Spindel etwa um l20° zueinander versetzte, an einer Platine angeordnete Lager für die Spindelführung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Lager (1) lediglich außen an der Gewindespindel(4) anliegend einen reinen Radialanschlag ergibt, das zweite Lager (2) in den Gewindegang der Spindel eingreifend außer als Radialanschlag zur Axialführurig der Spindel dient und das dritte Lager (3) die Gewindespindel an die beiden anderen Lager (1, 2) radial und axial federnd anpreßt.
  2. 2. Gewindeführende Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Lager (1) an der Platine (P) starr befestigt und mit einem zylindrischen, zur Gewindespindel (4) achsparallelen Außenmantel versehen ist, der sich vorzugsweise über wenigstens zwei bis drei Gewindegänge erstreckt, daß das zweite Lager (2), ebenfalls starr an der Platine befestigt, einen in das Gewinde eingreifenden Ring (6) aufweist, der vorzugsweise derart mit seiner Rotationsachse zur Achse der Gewindespindel (4) verschränkt angeordnet ist, daß die durch die Gewindesteigung in der Eingriffsstelle bestimmte Gerade in der Ringebene liegt, und daß das dritte Lager (3) als zur Gewindespindel vorzugsweise achsparalleler Keilring (9) ausgebildet ist, der am Gewinde einseitig anliegend in Achsrichtung federnd auf der Platine angeordnet ist.
  3. 3. Gewindeführende Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Lager (1, Fig. 6 bis 9), an der Platine (P) starr befestigt, mit einem zylindrischen, zur Gewindespindel (4) achsparallelen Außenmantel versehen ist, der sich vorzugsweise über wenigstens zwei bis drei Gewindegänge erstreckt, daß das zweite, ebenfalls starr an der Platine befestigte Lager (2') aus einem vorzugsweise radial in das Gewinde eingreifenden Stift besteht und daß das dritte Lager (3') für einen reinen Radialanschlag vorzugsweise gleichartig dem ersten Lager (1) ausgebildet, jedoch in Radialrichtung federnd auf der Platine angeordnet ist.
  4. 4. Gewindeführende Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei der Lager, mit Ausnahme des Stiftlagers (2'), als Kugellager ausgebildet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 805 832, 887135, 901851, 910 014.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1217520B (de) * 1963-06-25 1966-05-26 Outil Pour Frappe A Chaud S A Maschine zur Elektroerosionsbearbeitung
DE3505467C1 (de) * 1985-02-16 1986-02-27 SKF GmbH, 8720 Schweinfurt Schraubengetriebe

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DE901851C (de) * 1944-04-20 1954-01-14 Paul Papp Antrieb von Wellen, Achsen, Spindeln od. dgl.
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