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DE1139796B - Vorrichtung zum Beladen der Wagen eines Zuges - Google Patents

Vorrichtung zum Beladen der Wagen eines Zuges

Info

Publication number
DE1139796B
DE1139796B DEO7070A DEO0007070A DE1139796B DE 1139796 B DE1139796 B DE 1139796B DE O7070 A DEO7070 A DE O7070A DE O0007070 A DEO0007070 A DE O0007070A DE 1139796 B DE1139796 B DE 1139796B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rails
conveyor
trolley
train
equipment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO7070A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OSTERRIEDER MASCHINE GmbH
Original Assignee
OSTERRIEDER MASCHINE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OSTERRIEDER MASCHINE GmbH filed Critical OSTERRIEDER MASCHINE GmbH
Priority to DEO7070A priority Critical patent/DE1139796B/de
Publication of DE1139796B publication Critical patent/DE1139796B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B27/00Placing, renewing, working, cleaning, or taking-up the ballast, with or without concurrent work on the track; Devices therefor; Packing sleepers
    • E01B27/06Renewing or cleaning the ballast in situ, with or without concurrent work on the track
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2814/00Indexing codes relating to loading or unloading articles or bulk materials
    • B65G2814/03Loading or unloading means
    • B65G2814/0347Loading or unloading means for cars or linked car-trains with individual load-carriers
    • B65G2814/035Feeding or discharging devices adapted to car shapes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Beladen der Wagen eines Zuges Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beladen der Wagen eines Zuges, die von einer Bandanlage gebildet werden, wobei hintereinandergeschaltete Einzelbänder, die auf von den Wagen getragenen Schienen längsverschiebbar und in einem am Zugende befindlichen Gerätewagen stapelbar sind.
  • Bei einer bekannten Beladevorrichtung, die aus einer aus hintereinandergeschalteten Einzelförderern zusammengestellten Bandanlage besteht, bedingt eine Längenänderung der Anlage durch Abnehmen bzw.
  • Hinzufügen eines Einzelbandes stets eine Unterbrechung in der Förderung. Diese Unterbrechung ist auch dann erforderlich, wenn die Einzelförderer teleskopartig zueinander auf Tragschienen des Wagens verschiebbar sind, wie dies bei einer anderen bekannten Beladeanlage vorgesehen ist.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Bandanlage zum kontinuierlichen Beladen der Wagen eines Zuges zu schaffen, deren Länge von einem am Zugende befindlichen Gerätewagen aus so einstellbar ist, daß die Ladearbeit bei einer Längenänderung der Bandanlage keine Unterbrechung erfährt und dabei das Stapeln und Entstapeln des Verladegerätes im Gerätewagen erleichtert wird.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß im Gerätewagen Führungsschienen vorhanden sind, die zur jeweiligen Zwischenlagerung eines Einzelbandes der Schienen dienen, die beim Auf- und Abbau der Bandanlage benötigt werden.
  • Hieraus ergibt sich der Vorteil, daß die im Gerätewagen gestapelten Förderbänder beim Aufbau der Bandanlage einzeln auf die Führungsschienen im Gerätewagen abgesetzt und von dort aus entsprechend der erforderlichen Länge ausgefahren bzw. beim Abbau der Bandanlage wieder eingezogen und gestapelt werden können. Ein Beiseitelegen der Einzelbänder ist somit nicht mehr erforderlich.
  • Um das Verladegerät, nämlich Einzelförderer und Schienen im Gerätewagen unterbringen zu können, ist es zweckmäßig, daß die Führungsschienen in der Mitte des Gerätewagens angeordnet und im Raum unter den Führungsschienen die Tragschienen untergebracht sind, während die Einzelbänder übereinanderliegend in seitlichen Stapelgestellen gelagert sind und durch an sich bekannte Hebezeuge, die an Querschienen des Gerätewagens hängen, in die Ausfahrstellung gebracht werden.
  • Um eine leichte Stapelbarkeit auch der Schienen zu gewährleisten, ist es wesentlich, daß die Schienen vorbaubar und durch Kupplungen, die eine horizontale Gelenkigkeit zulassen, miteinander verbindbar sind.
  • Damit auch die Tragschienen leicht ein- und aus- gefahren werden können, besitzen die Schienen ein nach unten offenes Profil, in das die auf Wagenstützböcken angeordnete Rollen eingreifen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 den Gerätewagen mit den ausgefahrenen Transportbändern, Fig. 2 den Gerätewagen in der Seitenansicht der Fig. 1 mit den eingebrachten Transportbändern, Fig. 3 einen Schnitt durch den Stützbock längs der Linie 111-111 der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt durch eine Abstandsrolle längs der Linie IV-IV der Fig. 1, Fig. 5 einen Schnitt durch eine Abstandsrolle längs der Linie V-V der Fig. 1, Fig. 6 einen Schnitt durch ein Abstandsstück mit Abstandsrollen längs der Linie VI-VI der Fig. 1, Fig. 7 einen Schnitt durch Vorsprünge zum Arretieren der Transportbänder längs des Schnittes VII-VII der Fig. 1.
  • In der Fig. 1 ist der Gerätewagen mit 1 bezeichnet, der zusammen mit einer Lademaschine, z. B. mit einer Gleisbettreinigungsmaschine verwendet werden soll. Das zu fördernde Gut gelangt von dem Abwurfband 2 der Lademaschine auf ein Aufgabetransportband 4 des Gerätewagens und von dort auf ein über brückungstransportband 3. Das Oberbrückungsband 3 fördert in Pfeilrichtung 6 und ist mit einer Kupplung 5 mit dem Aufgabeband 4 verbunden. Über eine Rutsche 7 am Ende des Gerätewagens gelangt das Fördergut dann auf längsverschieblich gelagerte Einzelbänder 9, 10, 11, 12 bis zum Endtransportband 13.
  • Die Transportbänder befinden sich über den Wagen 17, 17', 17" und 17"' des zu beladenden Zuges und haben alle eine solche Länge, daß sie im Gerätewagen 1 untergebracht werden können. Die Rutsche 7 kann in Pfeilrichtung 8 angeklappt werden, damit der Gerätewagen keine überstehenden Teile aufweist.
  • Die Transportbänder sind auf Tragschienen 14 verschiebbar. Diese Schienen sind durch Kupplungen 24 gelenkig miteinander verbunden. Laufrollen 15 sind an den Transportbändern 9 bis 13 angebracht und gestatten das Hin- und Herschieben auf den Schienen 14. Dabei ist es durchaus möglich, diese Verschiebung durch Seilzug durchzuführen, ähnlich wie beim Ausfahren von Feuerwehrleitern. Das Endtransportband 13, welches in Fig. 1 auf dem Wagen 17" angeordnet ist, ist in Pfeilrichtung 16 teleskopartig verschiebbar, d. h., der Abstand seiner Abwurfstelle kann von der Aufgabestelle stufenlos und kontinuierlich während des Betriebes verändert werden. Diese Einstellung der Abwurfstelle ist wichtig, weil sich durch die federnden Wagenpuffer 18 gegebenenfalls die Wagenabstände ändern können. Die Schienen 14 sind auf Wagenstützböcken 19 mit Rollen 20 gelagert, die das leichte Verschieben dieser Schienen gestatten. Vorsprünge 21 legen die Abwurfstelle des einen Bandes mit der Aufgabestelle des nächsten Bandes fest.
  • Das Endtransportband 13 besitzt obere Schienen 38, auf welchen sich die Laufrollen 15 des Transporthandes 12 abstützen, wenn man in Pfeilrichtung 16 dieses Transportband 13 in bezug auf die Abwurfstelle 22 beim Wagen 17 verschiebt.
  • Ist z. B. der letzte Wagen, der durch das Endtransportband 13 beladen wird, vollgeladen, dann können die dort vorhandenen Schienen 14 mit den Stützbökken 19 entfernt, z. B. durch seitliches Weglegen, werden. Gegebenenfalls kann man aber auch diese Schienen dort belassen. Die Bandstraße wird dann durch einen bekannten, nicht gezeichneten Seilzug um die Länge des Transportbandes 9 in den Gerätewagen 1 geschoben. Es ist jetzt das Transportband 10 unter der Abwurfstelle 22 der Rutsche 7. In dieser Weise geht dann die Verkürzung der Bandstraße weiter, bis sich zuletzt unter der Rutsche 7 das Transportband 12 befindet, an das sich noch das Transportband 13 anschließt.
  • Die Unterbringung der Transportbänder im Gerätewagen ist in Fig. 2 dargestellt; dabei bezeichnen die gleichen Bezugszeichen die gleichen Teile. Es sind noch weitere Transportbänder 25, 26, 27, 28, 29, 30 vorhanden und je nach der Größe des Gerätewagens können beliebig viele Transportbänder in dort befindlichen seitlichen Gestellen gestapelt werden. Die Transportbänder selbst können durch ein an sich bekanntes Hebezeug 31, das an einer Querschiene 32 in der Mitte des Gerätewagens verfahrbar hängt, von den Gestellen auf die Führungsschienenl4 a und umgekehrt umgesetzt werden. In Fig. 2 befinden sich die Transportbänder 12, 13 schon in der Ausfahrstellung.
  • Die Schienen 14 sind ebenfalls schon in ihren ersten Teilen in Ausfahrstellung. In dem Raum 33 unter den Führungsschienen 14 a des Gerätewagens sind die weiteren Schienen untergebracht, so daß ein reibungsloser und rascher Auf- und Abbau der ganzen Bandstraße über einen offenen Zug möglich ist, sofern auf den Wagen des Zuges schon die Stützböcke 19 angeordnet sind.
  • In der Fig. 3 ist ein Stützbock 19 vergrößert dargestellt. Dabei sind die Rollen 20 beidseitig am Stützbock angeordnet und eine einsteckbare Querstrebe 34 gewährleistet einen beizubehaltenden genauen Spurabstand. Eine weitere Möglichkeit besteht noch darin, daß durch ein Langloch 35 und seitliche Führungsrollen 36 der Abstand genau einstellbar ist.
  • In den Fig. 4 u. 5 sind die Laufrollen 15 des Endtransportbandes 13 gezeichnet, die am Anfang und Ende des Bandes 13 Führungskanten 37 aufweisen.
  • Im weiteren sind auch die oberen Schienen 38 des Endbandes gezeichnet, auf denen sich die Laufrollen 15 des Transportbandes 12 abstützen.
  • Der Gummigurt 39 des Endbandes sowie aller übrigen Bänder ist in an sich bekannter Weise gemuldet.
  • Gemäß Fig. 6 besitzt das dem Endband 13 vorgeschaltete Transportband 12 die gleichen Laufrollen 15, die an einen Stützbock 40 solcher Höhe angeordnet sind, daß das Endband 13 einwandfrei unter das Transportband 12 gefahren werden kann. Ausnehmungen 41 am oberen Ende des Stützbockes 40 dienen dazu, um die Vorsprünge 21 des dahinterliegenden Transportbandes einrasten zu lassen, damit auf jeden Fall eine sichere Verbindung zwischen den Ab gabe- und Aufnahmestellen der einzelnen Bänder gewährleistet ist. Selbstverständlich sind an sich bekannte Anschläge vorhanden, die verhindern, daß etwa das Endband 13 gegenüber dem Transportband 12 so weit vorgezogen wird, daß die Abwurfstelle 22 des Bandes 12 das Gut nicht mehr auf das Transportband 13 aufgeben kann.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Beladen der Wagen eines Zuges, bestehend aus einer Bandanlage mit hintereinandergeschalteten Einzelbändern, die auf von den Wagen getragenen Schienen längsverschiebbar und in einem am Zugende befindlichen Gerätewagen stapelbar sind, gekennzeichnet durch im Gerätewagen (1) vorgesehene, an die Tragschienen (14) der Wagen (17) anschließbare Führungsschienen (14 a) zur jeweiligen Zwischenlagerung des Einzelbandes beim Auf- und Abbau der Bandanlage (9-13 und 25-30).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (14a) in der Mitte des Gerätewagens angeordnet und im Raum (33) unter den Führungsschienen die Tragschienen (14) untergebracht sind, während die Einzelbänder übereinanderliegend in seitlichen Stapelgestellen gelagert sind und durch an sich bekannte Hebezeuge (31), die an Querschienen (32) des Gerätewagens hängen, in die Ausfahrstellung gebracht werden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragschienen (14) vorbaubar und durch Kupplungen (24), die eine horizontale Gelenkigkeit zulassen, miteinander verbindbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (14, 14 a) ein nach unten offenes Profil besitzen, in das auf Wagenstützböcken (15) angeordnete Rollen (20) eingreifen. ~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 1056 057; schweizerische Patentschrift Nr. 282286.
DEO7070A 1959-11-07 1959-11-07 Vorrichtung zum Beladen der Wagen eines Zuges Pending DE1139796B (de)

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DE1139796B true DE1139796B (de) 1962-11-15

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DE (1) DE1139796B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2348015A1 (de) * 1973-01-12 1974-07-18 Plasser Bahnbaumasch Franz Fahrbarer silowagen, eisenbahnwaggon u.dgl. mit einer belade- oder materialueberfuehrungseinrichtung
DE2713634A1 (de) * 1976-05-31 1977-12-22 Plasser Bahnbaumasch Franz Fahrbare maschinenanordnung zum transport von schuettgut

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH282286A (fr) * 1950-03-30 1952-04-30 Derivaz Remy Installation de chargement sur wagons des déchets d'une dégarnisseuse-cribleuse.
DE1056057B (de) 1952-03-15 1959-04-23 Scheuchzer Fils Auguste Vorrichtung und Verfahren zum Beladen von einen Zug bildenden offenen Wagen

Patent Citations (2)

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