DE1139781B - Sicherheitsskibindung mit schwenkbarem Vorderbacken - Google Patents
Sicherheitsskibindung mit schwenkbarem VorderbackenInfo
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Description
- Sicherheitsskibindung mit schwenkbarem Vorderbacken Skibindungen, bei denen ein senkrecht zum Skikörper schwenkbarer Bügel oder ein in Skilängsrichtung gegen die Skischuhvorderkante schiebbarer Bakken zum Halten des Skischuhes mittels eines Spannhebels auf oder gegen die Vorderkante der Skischuhsohle gepreßt wird, sind bekannt. Solche Bindungen haben aber den großen Nachteil, daß sie den Skischuh bei plötzlich auftretenden starken Seitenkräften nicht freigeben, so daß die Gefahr eines Torsionsbeinbruches, zumindest die eines Knöchelschadens nicht ausgeschlossen ist. Man hat daher auch schon solche Skibindungen vorgeschlagen, bei denen die Vorderkante des Skischuhes durch ein Halteglied, das um einen zur Skioberfläche senkrechten Bolzen nach beiden Seiten schwenkbar ist, in der Gebrauchsstellung festgehalten wird, wobei dieses Halteglied durch eine vor dem Skischuh auf dem Ski befestigte Spannvorrichtung gegen die Spitze des Skischuhes bzw. gegen die vordere Kante der Skischuhsohle gedrückt wird.
- Solche Sicherheitsbindungen geben zwar den Schuh bei stärkeren seitlichen Verdrehkräften frei, sie sind aber in ihrem Aufbau ziemlich kompliziert und wenig robust, schon deshalb, weil die Schuhsohlenvorderkante einen besonderen, mit einer genau passenden Aussparung für das Halteglied versehenen Beschlag erfordert, eine Ausbildung, die in der Herstellung nicht nur teuer ist, sondern wegen ihrer relativ empfindlichen Feinmechanik für den muhen Betrieb einer Skibindung auch ziemlich störanfällig sein wird.
- In der weiteren Entwicklung derartiger Sicherheitsbindungen ist schließlich noch eine Bauweise bekanntgeworden, bei der zwei an der Sohlenvorderkante des Skischuhes sich abstützende und mit einer vorspringenden Oberkante die Sohle übergreifende Vorderbacken je auf senkrecht zur Skioberfläche stehenden Bolzen seitlich schwenkbar gelagert und durch je eine federnde Kugelrast in der Mittelstellung gehalten sind, wobei die Vorderbacken, deren Bolzen auf einem Schlitten in einer auf dem Ski befestigten Schlittenführung längsbeweglich geführt sind, von einem mittels Schraubspindel einstellbar gelagerten Vorderstrammer über die Druckkraft einer zylindrischen Schraubfeder gegen die Schuhsohlenvorderkante gepreßt werden und sich der Skischuh dadurch zwangläufig mit seinem Absatz an einer auf dem Ski vorgesehenen Halterung abstützt.
- Die Erfindung hat die Verbesserung einer derartigen Sicherheitsskibindung zum Ziel, wobei sie aber davon ausgeht, statt zwei nebeneinander angeordnete Vorderbacken nur einen solchen in Längsmitte des Skis zu verwenden und diesen nur um einen einzigen, zur Skioberfläche senkrecht stehenden Bolzen schwenkbar zu gestalten. An sich sind derartige Vorderbacken bei Sicherheitsskibindungen bekannt. Für die Vorderbackenbindung gemäß der Erfindung wird aber dadurch einmal eine wesentliche Vereinfachung gegenüber der erwähnten Zweibackenbindung erreicht, des weiteren wird dadurch, daß-der einzige Vorderbacken nur um einen einzigen Bolzen drehbar ist, welcher wiederum durch einen Schlitten in einer auf dem Ski befestigten Schlittenführung federnd längsbeweglich angeordnet ist, der Vorteil erzielt, daß infolge des eine leichte Druckspannungserhöhung zwischen Vorderbacken und Schuhabstützung erfordernden überschreitens des Totpunktes des Vorderbackens nicht schon bei mäßigen seitlichen Verdrehkräften, wie sie beim Abfahrts- und Torlauf unvermeidlich sind, ein unerwünschtes Freigeben des Skischuhes erfolgen kann.
- Das eigentlich Erfinderische besteht nun darin, daß die sich gegen den Schlitten des Vorderbackens abstützende Schraubenfeder in einer längs des Skis gleitend geführten schlittenartigen Hülse gehaltert ist, die wiederum mit dem Strammerhebel über Lenker in Verbindung steht, wobei der Strammerhebel in einem Gleitstück schwenkbar gelagert ist, das mit der gleitend geführten Hülse und dem Schlitten für den Vorderbacken eine gemeinsame Schlittenführung aufweist, deren dem Skischuh abgewandtes Ende als Abstützglied der Einstellmutter für die Verstellspindel des Vorderstrammers ausgebildet ist. Dazu kann als Halterung hinter dem Absatz des Skischuhes zur Aufnahme des Schraubenfederdruckes in an sich bekannter Weise ein federnder Haltebügel dienen, sofern für diesen Zweck nicht ein festverankertes kurzes Zugkabel mit Ristriemen zur Verwendung gelangt. Ein nicht zu übersehener Vorzug einer derart ausgebildeten Vorderbackenbindung gegenüber der bekannten Skibindung mit zwei Haltebacken liegt vor allem darin, daß sämtliche vor dem Skischuh liegenden und zu seiner Halterung unbedingt notwendigen Einzelteile auf einer schmalen, eine räumlich kleine und geschlossene Baueinheit bildenden Schlittenführung untergebracht sind, deren Montage auf dem Skikörper mit einigen Befestigungsschrauben denkbar einfach ist. Dazu kommt als weiterer Vorteil die bequeme Art des Verstellens der Strammerhebellagerung und die damit bedingte Einstellung des Anpreßdruckes für den schwenkbaren Vorderbacken, wodurch es dem Skifahrer ermöglicht ist, seine Sicherheitsbindung jeweils den verschiedenen Laufarten, sei es die Kombination, die Abfahrt oder der Tourenlauf, ahne Schwierigkeit anpassen zu können. Zu erwähnen ist schließlich noch die geringe Störanfälligkeit der erfindungsgemäßen Skibindung infolge der in der Gebrauchsstellung mit heruntergeklapptemStrammerhebel äußerst geschlossenen Form der vor dem Skischuh sitzenden Baueinheit.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in Perspektive in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 die Skibindung in aufmontiertem Zustand, Abb. 2 die Skibindung mit eingesetztem Skischuh und Abb. 3 den vorderen Teil der Skibindung in etwas größerem Maßstab.
- In dem auf dem Ski t vor dem Skischuh befestigten Vorderstrammer a, der eine für sich geschlossene Baueinheit darstellt, ist das wichtigste Bauelement der um einen senkrecht zur Skioberfläche stehenden Bolzen b nach beiden Seiten schwenkbare Vorderbacken c, der sich mit seinem dem Skischuh f zugewandten Ende passend gegen die Vorderkante der Schuhsohle ä legt und diese mit einer vorspringenden Oberkante d übergreift. In der Mittelstellung wird der Vorderbacken durch eine in ihm eingebaute federnde Kugelrastvorrichtung j gehalten, die in einen rechtwinklig vom Ski abstehenden Anschlaglappen k' eines Schlittens k einrastet, wobei dieser Schlitten, der den Träger des Schwenkbolzens b für den Vorderbacken c bildet, in einer skifesten Schlittenführung r längs des Skis gleitend geführt ist. Um den Vorderbacken gegen die Schuhsohlenvorderkante zu pressen, legt sich gegen die dem Skischuh abgewandte Fläche des Anschlaglappens k' eine zylindrische Schraubenfeder 1, die mit ihrem vorderen Ende in Einer schlittenartigen Hülse m gehaltert ist, wobei diese Hülse wie der Schlitten k für den Vorderbacken in der Schlittenführung r gleitend geführt wird und über Lenker o mit einem Strammerhebel h in Verbindung steht, der wiederum mittels eines Drehlagers n schwenkbar an ein Gleitstück s angeschlossen ist, das ebenso wie der Schlitten k und die Hülse m auf der Schlittenführung r gleitend geführt wird. Zum gemeinsamen Abstützen dieser drei gelenkig miteinander verbundenen Gleitelemente gegen einen skifesten Punkt trägt das Gleitstück s an seiner dem Skischuh abgewandten Seite eine mit Gewinde versehene Verstellspindel p, auf der eine gerändelte Einstellmutter q zur Feineinstellung verschraubbar ist, die in das hochgezogene vordere Ende der Schlittenführung r drehbar eingesetzt wird. Wird der Strammerhebel h aus seiner Öffnungsstellung in Richtung zur Skischuhspitze gegen die Hülse m der Feder l in die Spannstellung gedrückt, so wird damit die auf diese Feder ausgeübte Druckkraft über den Anschlaglappen k' ein Anpressen des Vorderbackens gegen die Spitze der Skischuhsohle verursachen und dadurch den Skischuh gegen eine hinter seinem Absatz vorgesehene Abstützung drücken, die in an sich bekannter Weise entweder in Form eines federnden Haltebügels i oder eines fest verankerten kurzen Zugkabels mit Ristriemen ausgebildet ist. Es ergibt sich damit eine möglichst geschlossene Bauweise der erfindungsgemäßen Sicherheitsskibindung mit einem Minimum an Einzelelementen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Sicherheitsskibindung mit an der Sohlenvorderkante des Skischuhes sich abstützenden und mit einer vorspringenden Oberkante die Sohle übergreifenden Vorderbacken, die je auf senkrecht zur Skioberfläche stehenden Bolzen seitlich schwenkbar gelagert und durch je eine federnde Kugelrast in der Mittelstellung gehalten sind, wobei die Vorderbacken, deren Bolzen auf einem Schlitten in einer auf dem Ski befestigten Schlittenführung längsbeweglich geführt sind; von einem mittels Schraubspindel einstellbar gelagerten Vorderstrammer über die Druckkraft einer zylindrischen Schraubenfeder gegen die Schuhsohlenvorderkante gepreßt werden und sich derSkischuh dadurch zwangläufig mit seinem Absatz an einer auf dem Ski vorgesehenen Halterung abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung nur eines um einen einzigen zur Skioberfläche senkrecht stehenden Bolzen (b) schwenkbaren Vorderbackens (c) die sich gegen den Schlitten (k) dieses Vorderbackens abstützende Schraubenfeder (1) in einer längs des Skis gleitend geführten schlittenartigen Hülse (m) gehaltert ist, die wiederum mit dem Strammerhebel (h) über Lenker (o) in Verbindung steht, wobei der Strammerhebel in einem Gleitstück (s) schwenkbar gelagert ist, das mit der gleitend geführten Hülse (m) und dem Schlitten (k) für den Vorderbacken eine gemeinsame Schlittenführung (r) aufweist, deren dem Skischuh abgewandtes Ende als Abstützglied der Einstellmutter (q) für die Verstellspindel (p) des Vorderstrammers ausgebildet ist.
- 2. Sicherheitsskibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hinter dem Schuhabsatz vorgesehene Halterung zur Aufnahme des Schraubenfederdruckes in an sich bekannter Weise als federnder Haltebügel (i) ausgebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 501555, 828 819; norwegische Patentschrift Nr. 65 020; französische Patentschriften Nr: 814 482, 1077 640, 1108 797; USA.-Patentschrift Nr. 2 682 416.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE12010A DE1139781B (de) | 1956-02-24 | 1956-02-24 | Sicherheitsskibindung mit schwenkbarem Vorderbacken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE12010A DE1139781B (de) | 1956-02-24 | 1956-02-24 | Sicherheitsskibindung mit schwenkbarem Vorderbacken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1139781B true DE1139781B (de) | 1962-11-15 |
Family
ID=7068220
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE12010A Pending DE1139781B (de) | 1956-02-24 | 1956-02-24 | Sicherheitsskibindung mit schwenkbarem Vorderbacken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1139781B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2308536A1 (de) * | 1973-02-21 | 1974-08-22 | Ver Baubeschlag Gretsch Co | Ausloeseskibindung mit vorderer und rueckwaertiger haltevorrichtung |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE501555C (de) * | 1930-07-03 | Wilhelm Koerner | Befestigungsvorrichtung fuer die loesbaren Fussbretter bei Schneeschuhbindungen | |
| FR814482A (fr) * | 1936-12-05 | 1937-06-24 | Ressort talonnier pour ski | |
| DE828819C (de) * | 1948-05-21 | 1952-01-21 | Bror With | Skibindung |
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| FR1077640A (fr) * | 1952-03-25 | 1954-11-10 | Fixation pour ski | |
| FR1108797A (fr) * | 1953-07-06 | 1956-01-17 | Attaches de skis |
-
1956
- 1956-02-24 DE DEE12010A patent/DE1139781B/de active Pending
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