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DE1139585B - Vorrichtung fuer eine Spulenwickelmaschine - Google Patents

Vorrichtung fuer eine Spulenwickelmaschine

Info

Publication number
DE1139585B
DE1139585B DES65187A DES0065187A DE1139585B DE 1139585 B DE1139585 B DE 1139585B DE S65187 A DES65187 A DE S65187A DE S0065187 A DES0065187 A DE S0065187A DE 1139585 B DE1139585 B DE 1139585B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
winding
insulating paper
wire
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES65187A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Zetzsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES65187A priority Critical patent/DE1139585B/de
Priority to CH7942859A priority patent/CH376182A/de
Publication of DE1139585B publication Critical patent/DE1139585B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
    • H01F41/06Coil winding
    • H01F41/064Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords
    • H01F41/066Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords with insulation
    • H01F41/068Winding non-flat conductive wires, e.g. rods, cables or cords with insulation in the form of strip material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description

  • Vorrichtung für eine Spulenwickelmaschine Es gibt Spulenwickelmaschinen, bei denen jeweils das Isolierpapier zusammen mit dem Wicklungsdraht mittels eines Zuführbandes zwischen zwei Windungslagen einer Spule eingebracht wird. Dieses Zuführungsband erstreckt sich über die ganze mit der Wicklung bedeckte Breite (Wickelbreite) der Spule und ist endlos um zwei lose Rollen herumgelegt. Diese Rollen sind so zu der Spule angeordnet, daß sich das eine Trum des Bandes gegen einen kleinen Teil des Spulenumfanges legt. Bei dieser Anordnung kann zwar ein stärkeres Verschieben des Isolierpapiers beim Einschieben im Moment des Lagenwechsels verhindert werden, nicht aber die sogenannte Tütenbildung. Vor dem Aufbringen der ersten Drahtwindung auf den Spulenkörper ist der am größten Teil des Spulenumfanges nicht anliegende Isolierpapierstreifen infolge der Fliehkraft bestrebt, sich vom Spulenkörper zu entfernen. Insbesondere bei einer aus Fertigungsgründen erforderlichen großen Wickelgeschwindigkeit stößt das freie Ende des Isolierpapierstreifens meist gegen den herangeführten Isolierpapierstreifen und legt sich nach Bildung einer Tüte um. Die Tütenbildung ist vor allem darauf zurückzuführen, daß bei den bekannten Konstruktionen beim Heranführen des Endes des Isolierpapierstreifens der aufzuwickelnde Draht stets zwischen dem Band und dem Isolierpapierstreifen liegt. Es wird demnach in der ersten Phase des Einschießens bzw. Wickelns, also vor dem Umschließen durch die erste Drahtwindung, der Isolierpapierstreifen vom Draht früher erfaßt als vom Band. Der unter der Wirkung der Wickelkraft stehende Draht übt in dieser kurzen Zeitspanne auf den nur an einem kleinen Teil der Oberfläche des Spulenkörpers anliegenden Isolierpapierstreifen eine Kraft aus. Diese im wesentlichen in der Richtung des Vorschubes, also in der Spulenlängsrichtung, wirkende Kraft führt eine seitliche Verschiebung des freien Endes des Isolierpapierstreifens nach der Seite herbei, auf der sich der Draht gerade befindet. So formt sich aus dem freien Ende des Isolierpapierstreifens ein spitztütenähnliches Gebilde, das im weiteren Verlauf des Wickelvorganges zur Faltenbildung führt. Diese nachteiligen Erscheinungen treten besonders bei Spulen mit großer Wickelbreite im Verhältnis zum Spulendurchmesser und dementsprechend großer Breite des einzuschließenden Isolierpapiers auf.
  • Es besteht die Aufgabe, die Schwierigkeiten an Spulenwickelmaschinen zu beseitigen, die einen selbsttätigen Einschuß des Isolierpapiers haben und bei denen unmittelbar auf einen Kern gewickelt wird. Außerdem sind Maschinen in Betracht gezogen, die mit Flansch versehene Spulen bewickeln, bei denen für jede Spule eine lagenweise getrennte Beschickung mit Isolierpapier erforderlich ist. Mit der Forderung, daß die Wickelmaschine auch bei größeren Wickelbreiten das Isolierpapier einwandfrei einwickeln muß, ist die Bedingung verknüpft, daß das Isolierpapier genau beim Lagenwechsel einzuschießen ist, damit ein direktes Überwickeln von mehreren Windungen und eine Verschlechterung der Isolation nicht eintritt. Die Zwischenlagen des Isolierpapiers sollen die Wickelbreite nur so weit überragen, wie es das seitliche Einziehen der Zwischenlage beim Bewickeln infolge Zuges des Wickeldrahtes erfordert.
  • Durch die Erfindung ist eine Verbesserung erzielt an einer Vorrichtung für eine Spulenwickelmaschine, die ein endloses, gegen die Spulenwindungen unter Druck anliegendes und von diesen mitgenommenes elastisches Band besitzt, das mit Hilfe loser Rollen geführt ist und zur Einführung und Führung von zwischen zwei Windungslagen der zu wickelnden Spule jeweils bei Lagenende einzuschießendem Isolierpapier dient. Nach der Erfindung ist das endlose Band schmal im Verhältnis zur Wickelbreite der Spule, sind die Führungsmittel für den auflaufenden Spulendraht in Wickelrichtung gesehen so weit vor der durch das elastische Band bestimmten Auflaufstelle für das Isolierpapier angeordnet, daß das Isolierpapier zuerst von dem Band und erst danach vom Spulendraht erfaßt wird, sind Mittel vorgesehen, die die in der Nähe des Isolierpapiereinlaufes befindlichen Bandführungsrollen nebst deren Lagerungsmitteln sowie das elastische Band bei jeder Überquerung desselben durch die Drahtführungsmittel so weit aus ihrer Betriebslage herausbringen, daß die Drahtzuführung unbehindert erfolgt, und liegt das elastische Band an der Spule längs des größten Teiles ihres Umfanges an. Da das Band schmaler ist als die Wickelbreite der Spule, so liegt der Draht während eines Teiles des Wickelvorganges seitlich vom Band, also nicht zwischen dem Band und dem Isolierpapierstreifen. Dies ist aber gerade beim Lagenwechsel bzw. in der ersten Phase des Einschießens von wesentlicher Bedeutung. Das an den Spulenkörper herangeführte Ende des Isolierpapierstreifens wird nämlich unmittelbar vom Band erfaßt und sogleich an den größten Teil des Spulenumfanges angepreßt. -Das dabei zunächst noch frei bewegliche Ende des Isolierpapierstreifens ist kurz und die Fliehkraftwirkung entsprechend klein. Ein Anstoßen und Umlegen des freien Streifenendes findet nicht statt. Eine seitliche Verschiebung des Streifenendes durch die Wicklungskraft, die zur unerwünschten Tütenbildung führt, kann nicht eintreten, denn der Draht kommt mit den Isolierpapierstreifen erst dann in Berührung, wenn der nur vom Band erfaßte Streifen schon am größten Teil des Spulenumfanges fest anliegt. Durch die Erfindung ist das faltenlose Einschießen von Isolierpapierstreifen auch bei größerer Wickelbreite ohne Tütenbildung sichergestellt. Ein weiterer Vorteil ist, daß auch bei Spulen mit Rechteckquerschnitt, die ein ungünstiges Seitenverhältnis haben, ein störendes Geräusch beim Wickeln nicht auftritt. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat noch den Vorzug, daß sie ohne Schwierigkeiten auf jede Spulenwickehnaschine abgestimmt und rasch mit einfachen Mitteln angebracht werden kann. Die Vorrichtung kann sowohl von Hand als auch vollautomatisch betätigt werden. Da das als Zwischenlage dienende Isolierpapier bei voller Geschwindigkeit eingeschossen werden kann, läßt sich bei Spulen mit entsprechend großer Windungszahl ohne weiteres eine Mehrmaschinenbedienung durchführen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. In einem prinzipiellen Schema ist alles niedergelegt, was zum Verständnis der Erfindung erforderlich ist.
  • Die wiedergegebene Vorrichtung für Spulenwickelmaschinen ist mit einem endlosen elastischen Band 1 ausgestattet, das mit Hilfe loser Rollen 4 bis 8 geführt ist. Dieses Band 1 dient zur Einführung und Führung des zwischen zwei Windungslagen der zu wickelnden Spule 2 jeweils bei Lagenende einzuschießenden Isolierpapiers 3. Das Band 1 liegt unter Druck an den Spulenwindungen an und wird von diesen mitgenommen.
  • Nach der Erfindung ist das endlose Band schmal im Verhältnis zur Wickelbreite der Spule 2. Führungsmittel für den auflaufenden Spulendraht 13, z. B. eine Rolle 12, sind, in Wickelrichtung gesehen, so weit vor der durch das elastische Band 1 bestimmten Auflaufstelle für das Isolierpapier 3 angeordnet, daß das Isolierpapier 3 zuerst von dem Band 1 und erst danach vom Spulendraht 13 erfaßt wird. Weiter sind Mittel vorgesehen, die die in der Nähe des Isofierpapiereinlaufes befindlichen Bandführungsrollen 4, 6 nebst deren Lagerungsmitteln 9 sowie das elastische Band 1 bei jeder überquerung derselben durch die Drahtführungsmittel 12 so weit aus ihrer Betriebslage herausbringen, daß die Drahtzuführung unbehindert erfolgt. Dabei liegt das elastische Band 1 an der Spule 2 längs des größten Teiles ihres Umfanges an. Bei dieser' Anordnung können bei voller Wickelgeschwindigkeit auch breite Spulen mit Papierzwischenlagen einwandfrei beschickt werden. Hierbei sind die bei Lagenwechsel eingeschossenen Zwischenlagen nur um so viel breiter als die Wicklung, wie es das seitliche Einwickeln der Papierzwischenlage erfordert. Durch die Umdrehung der Spule 2 beim Wickeln wird das Band 1 ebenfalls in Bewegung gesetzt und erfaßt das einschießende Isolierpapier 3. Erst wenn sich die vom Isolierpapier 3 gebildete Zwischenlage unter Druck fest um die Spule 2 gelegt hat, erfaßt der Draht 13 das Isolierpapier 3 am jeweiligen Lagenanfang.
  • Zweckmäßig findet der beim Wickeln am Spulenumfang anliegende Teil des Bandes 1 an einer starr befestigten losen Rolle 5 und einer kippbar gelagerten losen Rolle 4 eine Führung. Vorteilhaft sind zur Lagerung des Bandes 1 dienende lose Rollen 4, 5, 6, 7, 8 an den Ecken eines Vielecks, vorzugsweise eines unregelmäßigen Fünfecks, angeordnet, das um den Querschnitt der Spule 2 herumgelegt ist. Zweckmäßigerweise sind die losen Rollen 4 bis 8 auf zwei Winkelarme 9, 10 verteilt, wobei der Winkelarm 9 kippbar und der Winkelarm 10 starr an einer Unterlage 11 befestigt ist. Die Rollen 4, 6 können mittels des Armes 9 so weit ausgeschwenkt werden, daß die Spule 2 ungehindert in ihre Wickellage eingesetzt und auch leicht wieder entfernt werden kann. In der zurückgeklappten Stellung kann die Drahtführung während des Wickelvorganges ungehindert an der oberen Rolle der Vorrichtung vorbeigleiten. Man beläßt zweckmäßigerweise den Arm 9 nur so lange in der hochgeklappten Lage, bis die eingeschossene Isolierpapierlage von so vielen Drahtwindungen umwickelt ist, daß sie festliegt und sich nicht mehr verschiebt. Es können aber auch beide Winkelarme 9, 10 kippbar gelagert sein (nicht dargestellt).
  • Bei einem rechteckigen Querschnitt der Spule 2 legt sich das Band 1 mindestens gegen drei Seiten dieses Querschnittes.
  • Beim Mehrfachwickeln auf einer Spulenwickelmaschine ist eine entsprechende Zahl erfindungsgemäßer Vorrichtungen anzuordnen. Auch können vorteilhaft bei Spulen 2 beliebiger Länge mehrere erfindungsgemäße Vorrichtungen zugleich verwendet werden. Es ist ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung, daß sie nur wenig Platz benötigt. Ein nicht mehr genügend elastisches Band 1 kann durch Abziehen nach einer Seite rasch und einfach von den Rollen 4 bis 8 entfernt und durch ein neues Band 1 ersetzt werden. Als elastisches Band 1 kann vorzugsweise ein handelsüblicher Gummiring mit rechteckigem Querschnitt verwendet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRUCH E: 1. Vorrichtung für eine Spulenwickelmaschine, die ein endloses, gegen die Spulenwindungen unter Druck anliegendes und von diesen mitgenommenes, elastisches Band besitzt, das mit Hilfe loser Rollen geführt ist und zur Einführung und Führung von zwischen zwei Windungslagen der zu wickelnden Spule jeweils bei Lagenende einzuschließenden Isolierpapier dient, dadurch gekennzeichnet, daß das endlose Band (1) schmal im Verhältnis zur Wickelbreite der Spule (2) ist, daß die Führungsmittel (12) für den auflaufenden Spulendraht (13) in Wickelrichtung gesehen so weit vor der durch das elastische Band (1) bestimmten Auflaufstelle für das Isolierpapier (3) angeordnet sind, daß das Isolierpapier (3) zuerst von dem Band (1) und erst danach vom Spulendraht (13) erfaßt wird, daß Mittel vorgesehen sind, die die in der Nähe des Isolierpapiereinlaufs befindlichen Bandführungsrollen (4, 6) nebst deren Lagerungsmitteln (9) sowie das elastische Band (1) bei jeder Überquerung desselben durch die Drahtführungsmittel (12) so weit aus ihrer Betriebslage herausbringen, daß die Drahtzuführung unbehindert erfolgt, und daß das elastische Band (1) an der Spule (2) längs des größten Teiles ihres Umfanges anliegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Wickeln am Spulenumfang anliegende Teil des Bandes (1) sich zwischen einer starr gelagerten losen Rolle (5) und einer kippbar gelagerten losen Rolle (4) befindet, die so weit ausschwenkbar ist, daß die Spule (2) in ihre Wickellage einsetzbar und aus dieser wieder entfernbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Band (1) beim Wikkeln mindestens gegen drei Seiten eines rechteckigen Querschnitts der Spule (2) legt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung des Bandes (1) dienende lose Rollen (4, 5, 6, 7, 8) an den Ecken eines Vielecks angeordnet sind, das um den Querschnitt der Spule (2) herumgelegt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem rechteckigen Querschnitt der Spule (2) das Vieleck von einem unregelmäßigen Fünfeck gebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die losen Rollen (4 bis 8) zur Führung des Bandes (1) auf zwei Winkelarme (9, 10) verteilt sind, die entweder beide kippbar gelagert sind oder von denen der eine Arm (9) kippbar und der andere Arm (10) starr gelagert ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) die Form eines Ringes mit rechteckigem oder rundem Querschnitt hat. B. Anordnung für Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Spule (2) mehrere Vorrichtungen verwendet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 262 955, 880179; deutsche Auslegeschrift Nr. 1011951; französische Patentschrift Nr. 496 732.
DES65187A 1959-09-29 1959-09-29 Vorrichtung fuer eine Spulenwickelmaschine Pending DE1139585B (de)

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DES65187A DE1139585B (de) 1959-09-29 1959-09-29 Vorrichtung fuer eine Spulenwickelmaschine

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DE1139585B true DE1139585B (de) 1962-11-15

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DES65187A Pending DE1139585B (de) 1959-09-29 1959-09-29 Vorrichtung fuer eine Spulenwickelmaschine

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DE (1) DE1139585B (de)

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0190623A1 (de) * 1985-02-07 1986-08-13 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung einer gekrümmten Magnetspule und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens

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DE262955C (de) *
FR496732A (fr) * 1919-03-08 1919-11-14 Universal Winding Co Machine à bobiner les bobines électriques
DE880179C (de) * 1951-08-23 1953-06-18 Willy Aumann Zufuehr-Einrichtung fuer das Lagenisolationspapier an Spulenwickelmaschinen
DE1011951B (de) * 1955-02-04 1957-07-11 Siemens Ag Verfahren zum wendelfoermigen Aufwickeln von Straengen geringer Zugfestigkeit auf einen langgestreckten Kern, insbesondere auf einen elektrischen Leiter

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CH376182A (de) 1964-03-31

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