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DE1138596B - Steuerventil - Google Patents

Steuerventil

Info

Publication number
DE1138596B
DE1138596B DEH37335A DEH0037335A DE1138596B DE 1138596 B DE1138596 B DE 1138596B DE H37335 A DEH37335 A DE H37335A DE H0037335 A DEH0037335 A DE H0037335A DE 1138596 B DE1138596 B DE 1138596B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchor
tube
armature
control valve
free end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH37335A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bell Aerospace Corp
Original Assignee
Bell Aerospace Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell Aerospace Corp filed Critical Bell Aerospace Corp
Priority to DEH37335A priority Critical patent/DE1138596B/de
Publication of DE1138596B publication Critical patent/DE1138596B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B13/00Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
    • F15B13/02Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
    • F15B13/04Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
    • F15B13/042Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by fluid pressure
    • F15B13/043Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by fluid pressure with electrically-controlled pilot valves
    • F15B13/0438Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by fluid pressure with electrically-controlled pilot valves the pilot valves being of the nozzle-flapper type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
    • F16K31/0682Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid with an articulated or pivot armature
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/12Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
    • F16K31/42Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid by means of electrically-actuated members in the supply or discharge conduits of the fluid motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Steuerventil Die Erfindung bezieht sich auf ein Steuerventil mit zwei einander gegenüberliegenden Düsen und einem dazwischen beweglichen Verschlußteil, das sich innerhalb eines Rohres befindet, das an seinem einen Ende im Ventilgehäuse dicht befestigt ist und an seinem freien Ende einen Anker trägt, welcher, durch Magnetkraft hin- und herbewegt, das Verschlußteil verstellt.
  • Zum Stand der Technik gehört ein Steuerventil, bei dem zwei Elektromagneten mit ihrem Gehäuse über ein steifes Rohr bis zum Anschlag eines an dem Rohr befindlichen Flansches geschoben sind. Dieses Rohr ist mit seinem freien Ende in dem Steuerventilgehäuse dichtend eingesetzt. In dem Rohr ist ein Anker mit einem unteren und einem oberen halsartigen Ansatz angeordnet. Der obere halsartige Ansatz ist koaxial und starr mit einem zylindrischen Körper verbunden. Dieser zylindrische Körper wird in die Bohrung eines Flansches eingepreßt, wodurch der Anker in dem Rohr zentriert ist. Durch die Betätigung eines Elektromagneten wird der Anker quer bewegt. Die Querbewegung ist eine Drehung um die Verbindungsstelle des zylindrischen Körpers mit dem oberen halsartigen Ansatz des Ankers. Da diese Verbindung starr ausgeführt ist, ist diese Verbindungsstelle bei der Anlage des unteren Ankerteils an einer Düsenöffnung ganz erheblichen Biegekräften ausgesetzt, so daß eine derartige Aufhängung sehr schnell zum Bruch des Ankers an der Biegestelle führt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Aufhängung des Ankers zu verbessern und eine Querschnittsverminderung des Ankers an seiner Aufhängungsstelle zu vermeiden.
  • Erfindungsgemäß wird die Lösung der obigen Aufgaben dadurch erreicht, daß das Rohr elastisch ist, daß der Anker aus einer Ankermuffe und einem Ankerschaft besteht und daß das freie Ende des Rohres, zwischen dem nicht verjüngten Ende des Ankerschaftes und der Bohrung der Ankermuffe eine steife Verbindung bildend, eingeklemmt ist.
  • Der Anker kann also aus zwei getrennten Teilen, nämlich der Ankermuffe und dem Ankerschaft bestehen, die unter Zwischenlage des einen Rohrendes zusammengepreßt werden, so daß die Verbindung gasdicht und starr ist. Bei den durch die Magneten hervorgerufenen Schwingungen des Ankers wird, im Gegensatz zum Stand der Technik, nicht eine bestimmte, in ihrem Querschnitt von vornherein geschwächte Stelle beansprucht, sondern die Biegebeanspruchung über die gesamte Länge des elastischen Rohres gleichmäßig verteilt. Das elastische Rohr verbiegt sich durch die Anlage an einer der Düsen S-förmig derart, daß die Achsen der beiden Einspannstellen des Rohres parallel, aber nicht fluchtend zueinander ausgerichtet sind. Dies beruht auf der Zusammenwirkung der beiden Anschlagflächen oberhalb und unterhalb jedes Magneten und der entsprechenden Flächen an der Ankermuffe. Dadurch ist gewährleistet, daß der Anker nur eine Translationsbewegung ausführt, was einen wesentlich besseren Wirkungsgrad der elektromagnetischen Kopplung infolge des gleichmäßigeren magnetischen Flusses gegenüber der Verschwenkbewegung des Ankers gemäß dem Stand der Technik zur Folge hat.
  • Durch die Wahl des Werkstoffes des den Anker in seiner Ruhelage zentrierenden Rohres und der Stärke dieses Rohres sind zwei Variable gegeben, mittels deren die Elastizität und damit die Trägheit der Aufhängung an den gewünschten Schwingungszahlbereich auf einfachste Weise angeglichen werden kann.
  • Die Unterteilung des Ankers in Ankermuffe und Ankerschaft ermöglicht eine einfache Herstellung, insbesondere eine Anpassung an verschieden große Ventilmodelle, da nur die Muffe in verschiedenen Längen, wegen unterschiedlicher Größe der Magneten, hergestellt werden muß, während der Schaft für alle Modelle gleich ausgeführt werden kann. Gegenüber dem Stand der Technik ergeben sich als zwei weitere Vorteile die einfachere Montage und die zuverlässige Abdichtung zwischen dem Rohrinneren und dem Magnetraum.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung und Fig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II von Fig. 1. Wie in der Zeichnung dargestellt ist, kann eine Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit einem hydraulischen Steuerschieber verwendet werden, der ein Gehäuse 15 aufweist, in dem ein Schieberkolben 25 und (nicht gezeigte) Ölkanäle angebracht sind. Die von dem Gehäuse 15 nach außen führenden Druckmittelkanäle sind bei 16, 18, 20, 22, 30, 32 und 34 angedeutet. Ein Druckmittehnotor mit einem Zylinder 24, einem Kolben 26 und einer Kolbenstange 28 oder eine ähnliche Einrichtung kann mit den Druckmittelkanälen 20, 22 so verbunden sein, daß diese an entgegengesetzten Seiten des Kolbens 26 in den Zylinder 24 führen. Der Kanal 16 bildet den Druckmitteleinlaß, während der Kanal 18 die Rückführleitung darstellt. Bei einer Verschiebung des Schieberkolbens 25 im Gehäuse 15 wird also der Druckmittelmotor 24 bis 28 verstellt.
  • Die Kanäle 30, 32 leiten normalerweise Öl unter gleichen Drücken von Kammern an entgegengesetzten Enden des Schieberkolbens 25 zu einander gegenüberliegenden Düsen 40 bzw: 42, die in einem Gehäuseblock 44 so angeordnet sind, daß sie Öl gegen entgegengesetzte Seiten eines abgeflachten Endabschnitts 46 des Ankers des elektromagnetischen Bestandteils der Vorrichtung spritzen. Der Endabschnitt 46 liegt in einer Ölkammer 52, die in dem Gehäuseblock 44 gebildet ist und mit dem Kanal 34 in Verbindung steht, der zu der Rückführleitung 18 führt. Der Endabschnitt 46 ist normalerweise zwischen den Düsen 40, 42 zentriert und liegt in geringen, gleichen Abständen von diesen, so daß konstante Ölströme von den Kammern an den entgegengesetzten Enden des Scliieberkolbens durch die Düsen 40, 42 gegen den Ankerabschnitt 46 und von dort durch die Rückführleitung 18 gehen können. Durch jede Verstellung der Ankermuffe 50 und damit des Endabschnitts 46 in bezug auf die Düsen 40, 42 werden jedoch diese differentiell gedrosselt, wodurch das zuvor bestehende Druckgleichgewicht an den entgegengesetzten Enden des Schieberkolbens 25 gestört wird. Dadurch wird der Schieberkolben 25 verschoben, was eine Veränderung der Ölströmung vom Einlaß 16 durch die Kanäle 20, 22 zur Folge hat. Der Motor 24 bis 28 wird daher in Übereinstimmung mit dem Grad der Auslenkung des Ankerteils 46 aus seiner normalen Stellung verschoben.
  • Zur Erzielung dieser Wirkung des Ankers ist dieser im Gehäuseblock 44 federnd gelagert. Wie in Fig. 1 gezeigt, kann diese federnde Lagerung dadurch erhalten werden, daß der Gehäuseblock 44 mit einer Innenbohrung versehen wird, in die im Gleitsitz eine Buchse 100 eingesetzt ist. In dieser Buchse ist strömungsmitteldicht ein Federmetallrohr 102 befestigt, das nach oben ragt und teleskopartig in einem ausgebohrten Abschnitt der Ankermuffe 50 strömungsmitteldicht befestigt ist. Ein Ankerschaft 104 ist an seinem oberen Ende im Preßsitz in der aus dem Rohr 102 und der Ankermuffe 50 bestehenden Anordnung befestigt. Der Ankerschaft 104 verjüngt sich nach unten bis zu dem zur Steuerung der Düsen 40; 42 dienenden flachen Endabschnitt 46. Zum Abdichten der Buchse 100 gegenüber dem Gehäuseblock 44 kann ein O-Ring 106 verwendet werden, und eine Gewindemutter 108 hält die Buchse 100 nach dem Einbau fest.
  • Die Schwenkbewegungen des Ankers auf dem Rohr 102, das als Drehpunkt wirkt, werden durch Elektromagnetwicklungen 68, 70 hervorgerufen, die in einem Gehäuse 72 auf gegenüberliegenden Seiten des Ankers angebracht sind und so ausgeführt sind, daß sie durch Steuersignale, Fehlersignale oder andere Eingangssignale differentiell erregt werden, wie in der Technik bekannt ist. Es können auch Permanentmagneten 74, 76 verwendet werden, die auf entgegengesetzten Seiten des Ankers angeordnet sind, um diesen in die zentrierte Stellung vorzuspannen. Das Verschwenken des Ankers zum differentiellen Drosseln der Düsen 40, 42 wird also in Abhängigkeit von einem Signal erfolgen und in dem Maße mit der Stärke des den Spulen 68, 70 zugeführten Signals übereinstimmen, wie diese die einander aufhebenden Kräfte der Permanentmagneten 74, 76 überwinden können, und wie dies durch die Federkonstante des 102 bestimmt wird. Das Rohr 102 dient also gleichzeitig dazu, den Anker federnd in die zentrierte Stellung zwischen den Düsen zu drücken; seine Schwingungen zu kontrollieren und ihn nach dem Aufhören der Signale in die Mittelstellung zurückzuführen, während es gleichzeitig die Spulen 68, 70 gegen eine Berührung mit dem Öl in der Düsenkammer dicht abschließt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuerventil mit zwei einander gegenüberliegenden Düsen und einem dazwischen beweglichen Verschlußteil, das sich innerhalb eines Rohres befindet, das an seinem einen Ende im Ventilgehäuse dicht befestigt ist und an seinem freien Ende einen Anker trägt, welcher, durch Magnetkraft hin- und herbewegt, das Verschlußteil verstellt, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (102) elastisch ist, d'aß der Anker aus einer Ankermuffe (50) und einem Ankerschaft (104) besteht und daß das freie Ende des Rohres (102), zwischen dem nicht verjüngten Ende des Ankerschaftes (104) und der Bohrung der Ankermuffe (50) eine steife Verbindung bildend, eingeklemmt ist.
  2. 2. Steuerventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Rohres (102) mit beiden Ankerteilen (50, 104) dicht verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschriften Nr. 1050 795, 1103 233; britische Patentschrift Nr. 805 537; USA.-Patentschriften Nr. 2 824 574, 2 835 265.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3597972A1 (de) * 2018-07-19 2020-01-22 Hamilton Sundstrand Corporation Düse und düsenanordnung für ein servoventil

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GB805537A (en) * 1955-07-13 1958-12-10 Short Brothers & Harland Ltd Improvements in electro-hydraulic servo mechanisms
DE1050795B (de) 1959-02-19
DE1103233B (de) 1955-03-24 1961-03-23 Groz & Soehne Theodor Packung einer Reihe nadelfoermiger Koerper, insbesondere Wirknadeln

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