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DE1138588B - Ringbrennkammer mit einer rotierenden Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere fuer Kleingasturbinen - Google Patents

Ringbrennkammer mit einer rotierenden Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere fuer Kleingasturbinen

Info

Publication number
DE1138588B
DE1138588B DEV18190A DEV0018190A DE1138588B DE 1138588 B DE1138588 B DE 1138588B DE V18190 A DEV18190 A DE V18190A DE V0018190 A DEV0018190 A DE V0018190A DE 1138588 B DE1138588 B DE 1138588B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
combustion chamber
annular
fuel injection
injection device
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV18190A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Gerhard Kasche
Walter Bruchmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ENTWICKLUNGSBAU PIRNA VEB
Original Assignee
ENTWICKLUNGSBAU PIRNA VEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ENTWICKLUNGSBAU PIRNA VEB filed Critical ENTWICKLUNGSBAU PIRNA VEB
Priority to DEV18190A priority Critical patent/DE1138588B/de
Publication of DE1138588B publication Critical patent/DE1138588B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/28Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the fuel supply
    • F23R3/38Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the fuel supply comprising rotary fuel injection means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)

Description

  • Ringbrennkammer mit einer rotierenden KraftstofEeinspritzeinrichtung, insbesondere für Kleingasturbinen Die Erfindung betrifft eine Ringbrennkammer mit einer rotierenden Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere für Kleingasturbinen, bei der die Verbrennungsgase axial austreten und die in der äußeren und inneren Wand Öffnungen zum Eintritt vom Verdichter geförderter Primär- und Mischluft aufweist.
  • Bei Ringbrennkammern mit einer rotierenden Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere bei Verwendung derartiger Ringbrennkammern in Kleingasturbinen, wird ein möglichst kleines Bauvolumen angestrebt. Hierbei muß jedoch ein großer Ausbrandwirkungsgrad und eine genügend große Mischzone zur Zuführung von Luft in die Verbrennungsgase zu ihrer Temperaturabsenkung vor Eintritt in die Turbine vorhanden sein. Daher wird der Kraftstoff radial mittels der rotierenden Kraftstoffeinspritzeinrichtung in die Brennkammer eingeführt und werden die Verbrennungsgase innerhalb ihres Weges in der Brennkammer um etwa 90° umgelenkt. Die Ringbrennkammer weist dadurch im Querschnitt eine L-förmige Form auf, wobei der Kraftstoff in den radial zur Maschinenwelle gerichteten kurzen L-Schenkel eingespritzt und zerstäubt wird. In der äußeren und inneren Wand der Brennkammer befinden sich öffnungen zum Eintritt vom Verdichter geförderter Primär-und Mischluft. Die in der inneren Wand angeordneten Öffnungen befinden sich dabei turbinenseitig neben der Kraftstoffeinspritzvorrichtung. Die Austrittsmündung der Öffnungen ragt zur Flamme geneigt in die Brennkammer hinein. Durch den in die Brennkammer hineinragenden, die L-Form bildenden Innenmantel der Brennkammer wird eine Trennung der im unmittelbaren Bereich der Kraftstoffeinspritzeinriehtung befindlichen Primärzone von der hinter der Verbrennungszone liegenden Mischzone erreicht. Der Verlauf der Verbrennungsgase in der Brennkammer ist somit durch die von dem Innenmantel der Brennkammer herbeigeführte Umlenkung der radialen Strömung in eine axiale L-förmig. Nachteilig ist jedoch bei dieser Ausführung, daß die heißen Verbrennungsgase bei der Umlenkung den in die Brennkammer hineinragenden, die L-Form bildenden Innenmantel beaufsahlagen. Dieser in die Brennkammer hineinragende Innenmantel weist durch die dauernde Beaufschlagung mit heißen Gasen eine kurze Lebensdauer auf, wobei gleichzeitig die Lebensdauer der gesamten Brennkammer herabgesetzt wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine Ringbrennkammer mit einer rotierenden Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere für Kleingasturbinen zu schaffen, bei der eine Trennung der Primär- von der Mischzone und ein S-förmiger Verlauf der Hauptströmrichtung innerhalb der Brennkammer auftritt, ohne daß zusätzliche, mit den angeführten Nachteilen behaftete Bauteile in die Brennkammer hineinragen.
  • Erfindungsgemäß wird dies durch Ausbildung der in der inneren Wand befindlichen öffnungen als Ringdüse erreicht, die mit ihrer Austrittsmündung derart zur Flamme geneigt in die Brennkammer hineinragend angeordnet ist, daß durch die aus der Ringdüse austretende Luft in der Brennkammer eine Trennung der Primär- von der Mischzone und ein S-förmiger Verlauf der Hauptströmrichtung innerhalb der Brennkammer auftritt.
  • Dadurch ist erreicht, daß ohne einen zusätzlichen, durch die hohen Temperaturen einem frühzeitigen Verschleiß unterworfenen Bauteil in die Brennkammer hineinzubringen, eine Trennung der Primärzone von der Mischzone und somit ein S-förmiger Verlauf der Hauptströmrichtung innerhalb der Brennkammer auftritt. Die Temperaturen sind am Ausgang der Brennkammer durch den S-förmigen Verlauf der Hauptströmrichtung bei Zumischung von Mischluft der Turbine angepaßt. Vorteilhaft ist weiterhin, daß durch einen Teil der durch die Ringdüse austretenden Luft die Verbrennungsluft in der Primärzone ergänzt wird, so daß ein gutes Ausbrennverhalten auftritt. Der Rest der durch die Ringdüse austretenden, an der Verbrennung nicht teilnehmenden Luft vermischt sich mit der in der Mischzone befindlichen Mischluft, so daß als besonderer Vorteil im Bereich des Ringkanals am Ausgang der Brennkammer eine über den ganzen Querschnitt verteilte gleichmäßige Temperatur auftritt. Das am Ausgang der Brennkammer auftretende Temperaturprofil kann durch die Neigung der Ringdüse beeinflußt werden, so daß bei abnehmender Neigung der Ringdüse durch die aus dieser austretende Luft die Temperatur in axialef Richtung bis zum Ausgang der Brennkammer abnimmt. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann erreicht werden durch einen mit vom Verdichter geförderter Luft. beaufschlagten, neben der Kraftstoffeinspritzeinnchtung in der nach außen verlaufenden Brennkammerwand derart in gleicher Höhe mit der Kraftstoffeinspritzeinrichtung angeordneten Ringspalt, daß im Bereich der Flamme ein Unterdruckgebiet geschaffen ist. Durch das sich bildende Unterdruckgebiet wird vermieden, daß die Flamme vom vorderen Bereich der Brennkammer durch den Luftstrom weggetragen wird. Die Anordnung dieses Luftspaltes ist allein nicht Gegenstand der Erfindung, sondern stellt nur eine Vervollkommnung der Erfindung dar.
  • Als weiteres Merkmal der Erfindung ist, wie bei den Luftzuführungskanälen zu den Öffnungen in der Innenwand bereits bekannt, die Ringdüse mit dem Zuführungskanal durch zwei ringförmige, bis zu den Turbinenleitschaufeln verlaufende Wandungen gebildet, wobei die eine Begrenzung des Zuführungskanals gleichzeitig die innere Wandung der Brennkammer darstellt. Weiterhin ist durch einen an sich bekannten, von dem Verdichter bis zu dem Zuführungskanal der Ringdüse über die hählen Turbinenleitschaufeln verlaufenden Kanal, dessen innere Begrenzung durch die äußere Brennkammerwand gebildet wird, erreicht, daß die Zuführung der vom Verdichter geförderten Luft gleichzeitig die Brennkammerwandung kühlt, wobei keine zusätzlichen Zuführungskanäle benötigt werden. Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgedanken an einem Ausführungsbeispiel. Es zeigt Fig. 1 einen Schnitt durch eine Kleingasturbine mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Brennkammer, Fig. 2 einen Schnitt durch die Ringbrennkammer gemäß Fig. 1 in einer größeren Darstellung.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Kleingasturbinentriebwerk besteht im wesentlichen aus einem Verdichter 3, einer Turbine 4 und einer dazwischen angeordneten Ringbrennkammer 5. Die Ringbrennkammer ist in der Fig. 2 vergrößert dargestellt. Im Querschnitt gegesehen weist die Brennkammer 5 etwa eine birnenförmige Form. auf. Das sich verjüngende Ende der Brennkammer 5 bildet einen zu der Turbine 4 führenden, axial verlaufenden Kanal 6, der gleichzeitig den Ausgang der Brennkammer darstellt. Im vorderen Bereich der Brennkammer ist eine radial in diese gerichtete Kraftstoffeinspritzeinrichtung 7 angeordnet. Diese Kraftstoffeinspritzeinrichtung 7 wird von einer außerhalb des Brennkammergehäuses 9 angeordneten, nicht mitdargestellten Kraftstoffzuleitung gespeist. Diese Kraftstoffzuleitung ist außerhalb des Brennkammergehäuses 9 an eine Zuführungsbohrung 8, die in Richtung des Lagerstuhles 10 verläuft, in dem Brennkammergehäuse 9 angeschlossen. Die Bohrung 8 mündet in eine axiale Bohrung 11 in den Lagerstuhl 10. Der Kraftstoff strömt von der axialen Bdhrung 11 durch eine weitere Bohrung 12 in einen Ringraum 14, der zwischen dem Lagerstuhl 10 und einer mit der Turbinenwelle umlaufenden zylindrischen Scheibe 15 liegt. Der Ringraum 14 ist mit einem Labyrinth 16 abgedichtet. Aus dem Ringraum 14 strömt der Kraftstoff über Kanäle 17, die durch Abfräsen des Labyrinthes 16 gebildet sind, in einen Ringraum 18, der wiederum zwischen Lagerstuhl 10 und der Scheibe 15 liegt. In die Brennkammer 5 gelangt der Kraftstoff dadurch, daß dieser aus dem Ringraum 18 über eine Abreißkante 19 spritzt.
  • In der ringförmigen Brennkammerwand 20 befinden sich Öffnungen 21 und 22. Durch die Öffnungen 21, die sich in der Nähe der Kraftstoffeinspritzeinrichtung 7 befinden, strömt die zur Verbrennung notwendige Primärluft und durch die Öffnungen 22 die zur Erhaltung einer der Turbine angemessenen Temperatur benötigte Mischluft. Neben der Kraftstoffeinspritzeinrichtung in der nach außen verlaufenden Brennkammerwand 20 befindet sich weiterhin ein mit Primärluft durchströmter Ringspalt 23, der dazu dient, den Kraftstoff aufzuwirbeln und die Flamme zu halten.
  • Die Primär- und Mischluft strömt aus einem Ringkanal 24, welcher von dein Verdichter beaufschlagt wird, in einen zwischen der Brennkammergehäusewandung 9 und der Brennkammerwand 20 verlaufenden Ringraum 25 und 26. Aus dem Ringraum 25 strömt die Primärluft durch die Öffnungen 21 und den Ringspalt 23 und die Mischluft durch die öffnung 22 in die Brennkammer. Turbinenseitig neben der Kraftstoffeinspritzeinrichtung 7 befindet sich eine zur Flamme geneigte, in die Brennkammer hineinragende Ringdüse 27, die mit vom Verdichter geförderter Luft beaufschlagt und derart angeordnet ist, daß durch die aus der Ringdüse 27 austretende Luft in der Brennkammer 5 eine Trennung der Primär- von der Mischzone und somit ein S-förmiger Verlauf der Hauptströmrichtung innerhalb der Brennkammer 5 auftritt. Die von dem Verdichter geförderte Luft strömt aus dem Ringraum 26 in Richtung der Turbine durch hohl ausgebildete Turbinenleitschaufeln 28 in den ringförmigen Zuführungskanal 29 und von dort durch die Ringdüse 27 in die Brennkammex. Der von den hohlen Turbinenleitschaufeln 28 bis zu der Ringdüse 27 verlaufende ringförmige Zuführungskanal 29 ist dadurch gebildet, daß parallel der inneren Brennkammerwandung 30 eine ringförmige Wandung 31 angeordnet ist, wobei die innere Brennkammerwandung 30 gleichzeitig die Begrenzung dieses Zuführungskanals 29 darstellt.
  • Im folgenden ist die Arbeitsweise der Ringbrennkammer beschrieben.
  • Nach der Zündung der in der Brennkammer befindlichen Gase mit einem nicht mitdargestellten, im Umfang der Brennkammer befindlichen Zündgerät bildet sich eine Flamme, welche durch die axial eintretende Primär- und Mischluft zu dem sich verjüngenden Teil der Brennkammer gedrängt wird. Es bildet sich dadurch im Bereich der Kraftstoffeinspritzeinrichtung eine Primärzone, im hinteren Bereich der Brennkammer eine Sekundär- bzw. Mischzone und dazwischen eine Verbrennungszone. Durch die aus der Ringdüse 27 austretende, vom Verdichter geförderte Luft wird durch den daraus entstehenden Luftkeil die Primärzone von der Mischzone getrennt und somit erreicht, daß die Hauptströmrichtung innerhalb der Brennkammer S-förmig verläuft, da die in der Primärzone befindliche heiße Luft gezwungen ist, entlang der äußeren Brennkammerwandung 20 zu strömen. Ein Teil der aus der Ringdüse 27 austretenden Luft vermischt sich mit der Verbrennungsluft in der Primärzone, so daß ein gutes Ausbrennverhalten auftritt. Der Rest der aus der Ringdüse 27 austretenden Luft vermischt sich mit der in der Mischzone befindlichen Mischluft, so daß im Bereich des Ringkanals 6 am Ausgang der Brennkammer eine über den ganzen Querschnitt verteilte gleichmäßige, der Turbine angepaßte Temperatur auftritt. Je nach Neigung der Ringdüse 27 kann dabei das Temperaturprofil in dem Kanal 6 beeinflußt werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ringbrennkammer mit einer rotierenden Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere für Kleingasturbinen, bei der die Verbrennungsgase axial austreten und die in der äußeren und inneren Wand Öffnungen zum Eintritt vom Verdichter geförderter Primär- und Mischluft aufweist, wobei die in der inneren Wand befindlichen Öffnungen turbinenseitig neben der Kraftstoffeinspritzvorrichtung mit ihrer Austrittsmündung zur Flamme geneigt in die Brennkammer (5) hineinragen, gekennzeichnet durch Ausbildung der in der inneren Wand befindlichen Öffnungen als Ringdüse (27), die mit ihrer Austrittsmündung derart zur Flamme geneigt in die Brennkammer (5) hineinragend angeordnet ist, daß durch die aus der Ringdüse (27) austretende Luft in der Brennkammer (5) eine Trennung der Primär- von der Mischzone und ein S-förmiger Verlauf der Hauptströmrichtung innerhalb der Brennkammer (5) auftritt.
  2. 2. Ringbrennkammer nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen mit vom Verdichter geförderter Luft beaufschlagten, neben der Kraftstoffeinspritzvorrichtung (7) in der nach außen verlaufenden Brennkammerwand (20) derart in gleicher Höhe mit der Kraftstoffeinspritzvorrichtung (7) angeordneten Ringspalt (23), daß im Bereich der Flamme ein Unterdruckgebiet entsteht.
  3. 3. Ringbrennkammer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringdüse (27) mit dem Zuführungskanal (29) durch zwei ringförnüge bis zu den Turbinenileitschaufeln (28) verlaufende Wandungen (30, 31) gebildet ist, wobei die eine Begrenzung des Zuführungskanals (29) gleichzeitig die innere Wandung der Brennkammer darstellt.
  4. 4. Ringbrennkammer nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen an sich bekannten, von dem Verdichter bis zu dem Zuführungskanal (29) der Ringdüse (27) über die hohlen Turbinenleitschaufeln (28) verlaufenden Kanal (26), dessen innere Begrenzung durch die äußere Brennkammerwand gebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1049 640; schweizerische Patentschrift Nr. 326 695; USA.-Patentschrift Nr. 2 856 755.
DEV18190A 1960-03-01 1960-03-01 Ringbrennkammer mit einer rotierenden Kraftstoffeinspritzeinrichtung, insbesondere fuer Kleingasturbinen Pending DE1138588B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3932988A (en) * 1972-10-25 1976-01-20 Beaufrere Albert H Fuel slinger combustor
EP1947387A2 (de) 2007-01-16 2008-07-23 Honeywell International Inc. Verbrennungssystem mit drehbaren Brennstoffschleuderringen
WO2024213189A1 (en) * 2023-04-12 2024-10-17 První Brněnská Strojírna Velká Bíteš, A.S. Parallel-jets combustion chamber of a turbine engine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CH326695A (fr) * 1951-05-30 1957-12-31 Snecma Propulseur à réaction
US2856755A (en) * 1953-10-19 1958-10-21 Szydlowski Joseph Combustion chamber with diverse combustion and diluent air paths
DE1049640B (de) * 1953-06-27 1959-01-29 Sociote Nationale cFEtude et de Construction de Moteurs d'Aviation, Paris Einrichtung zum Verbrennen eines Brennstoffes in einem gasförmigen, mit hoher Geschwindigkeit strömenden Verbrennungsmedium

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