DE1138419B - Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen zum Entzerren von Fernschreibzeichen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen zum Entzerren von FernschreibzeichenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Entzerren von Fernschreibzeichen
mehrerer über getrennte Leitungen übertragener Fernschreibnachrichten durch Mittenabtastung der
einzelnen Telegrafierschritte, die über eine je einer Leitung zugeordnete Eingangsschaltung vorbereitend
einer zugehörigen Ausgangsschaltung zugeführt werden, in Fernschreibanlagen, insbesondere Fernschreibspeichervermittlungsanlagen.
Es ist in der Fernschreibtechnik bekannt, verzerrte Fernschreibzeichen dadurch zu entzerren, daß man
Schaltmittel vorsieht, die die empfangenen Fernschreibzeichen währennd eines gegenüber der
gesamten Schrittlänge kurzen und in der Mitte eines jeden Schrittes liegenden Zeitraums abtasten und
dann das abgetastete Potential auf die Sendeschaltmittel übertragen, die den auf sie übertragenen Potentialzustand
(Trennstrom- bzw. Zeichstromzustand) für jeweils eine ganze Schrittlänge beibehalten. Zur
Gewinnung des sogenannten Abtastrasters, d. h. der kurzen und in der Mitte eines jeden Schrittes liegenden
Abtastzeiten, sind sowohl mechanische als auch elektronische Taktgeber bekannt.
Die mechanischen Taktgeber bestehen meistens aus einer mit einer bestimmten Drehzahl umlaufenden
und von einem Motor angetriebenen Nockenwelle, die durch einen jeden Startschritt angelassen und
durch einen jeden Sperrschritt angehalten wird. Während des Umlaufes betätigen die auf der Welle angebrachten
Steuernocken die einzelnen Abtastkontakte, durch die dann der Abtastraster festgelegt ist.
Die elektronischen Taktgeber besitzen meistens mehrere Zeitmeßstufen, von denen z. B. eine den
Abtastabstand und die andere die Abtastzeit festlegt. Das Übertragen des abgetasteten Potentials auf die
Sendemittel kann wie bei den mit mechanischen Taktgebern arbeitenden Entzerrern durchgeführt werden.
Für den Fall, daß der Sperrschritt am Ende eines jeden Fernschreibzeichens selbsttätig eingeblendet
wird, ist der elektronische Taktgeber meistens noch mit einer dritten Schwingstufe ausgerüstet, die
dann die Gesamtlänge einer Fernschreibkombination festlegt.
Auf Grund der zeitlichen Verschiebung, die mehrere in einer Vermittlungsstelle jeweils über eine eigene
Leitung eintreffende Nachrichten haben, war man bisher gezwungen, für jede Leitung einen eigenen
Entzerrer mit einem eigenen Taktgeber vorzusehen. Für Vermittlungsstellen bedeutet diese bekannte Art
der Entzerrersteuerung einen großen Aufwand an Taktgebern.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Schaltungsanordnung
für Fernschreibanlagen zum Entzerren
von Fernschreibzeichen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Rudolf Krämer, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
eine Schaltungsanordnung für Fernschreibanlagen mit Schaltmitteln zum Entzerren von Fernschreibzeichen
durch Mittenabtastung zu schaffen, die den Aufwand an erforderlichen Taktgebern zum Gewinnen des Abtastrasters
erheblich vermindert. Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung von dem Gedanken aus,
die zeitliche Staffelung der einzelnen Nachrichten zunächst durch einen Kurzzeitspeicher auszugleichen
und den Abtastraster durch einen gemeinsamen, vorzugsweise einen in der Vermittlungsstelle bereits für
Kurztexte, z. B. Zeitangaben oder Namengebertexte, vorgesehenen zentralen Schrittbilder zu bestimmen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die ankommenden Fernschreibzeichen
über eine jeder Leitung zugeordnete Einspeichereinrichtung in mindestens ein vollständiges Fernschreibzeichen
fassende Zwischenspeicher einspeicherbar sind und daß die Ausspeichereinrichtungenn aller
ankommend belegten Zwischenspeicher durch einen zentralen Schrittbilder, der gleichzeitig die zur Mittenabtastung
dienenden Abtastimpulse liefert, zu einem bezüglich der Lage des von diesem gebildeten
Anlaufschrittes definierten Zeitpunkt für die Dauer der Belegung anlaßbar sind.
Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß es nunmehr möglich ist, eine Vielzahl von einzelnen
Leitungen zugeordneten Entzerrern durch einen in der Vermittlungsstelle bereits vorhandenen zentralen
Schrittbilder zu steuern. Mit besonderem Vorteil kann der Gegenstand der Erfindung in Speichervermittlungen
angewendet werden, in denen sowohl jede an-
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kommende als auch jede abgehende Leitung bereits Kollektor-Strom erregt das Senderelais 5 über seine
mit einem Empfangs- oder Sendespeicher ausgerüstet Wicklung II trennseitig, und der Sendekontakt s liegt
ist, der dann gleichzeitig als Kurzzeitspeicher für das in der dargestellten Trennlage T.
Ausgleichen der zeitlichen Verschiebungen der ein- Der Empfangskontakt e nimmt im Ruhezustand
zelnen eintreffenden Nachrichten gegenüber dem Takt 5 die dargestellte Trennlage T ein und greift von dem
des zentralen Schrittbilders benutzt werden kann. aus den Widerständen All und R12 gebildeten
Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem an Hand Spannungsteiler die an sich negative Vorspannung
der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel von etwa —40 V für den Emitter El des Transistors
hervor. TSl ab, von der etwa zwei Drittel durch den aus den
Im oberen Teil der Zeichnung ist ein zentraler io Widerständen R14, R15 und R16 gebildeten Span-Schrittbilder,
der beispielsweise aus bistabilen Kipp- nungsteiler als Basisspannung für den Transistor TSl
stufen KSl, KS 2 bis KSS aufgebaut ist, dargestellt. abgegriffen werden. Die Basis Bl des Transistors
Im unteren Teil der Zeichnung ist der die zu entzer- TSl ist also positiver als dessen Emitter El, und der
rende Nachricht enthaltende Kurzzeitspeicher KSp Transistor TSl ist gesperrt.
mit dem Aufzeichnungskopf SK, dem Abtastkopf AK, 15 Das Potential an der einen Eingangsdiode GD 7 der
dem Speicherträger Bd und dem Vorschubmagneten bistabilen Kippschaltung wird über den Widerstand
TS im Prinzip dargestellt. Der Abtastkopf AK erregt 2? 20 durch die Größe der Telegrafierbatterie bedas
Empfangsrelais E jeweils trenn- oder zeichen- stimmt und beträgt — 60 V, während das Potential an
seitig, das dann seinen Kontakt e jeweils entsprechend der anderen Eingangsdiode GD 8 durch die Spanin die Trenn- oder Zeichenlage umsteuert. An Stelle 20 nungsteiler RU, R12 und R14, R15, R16 bedes
dargestellten Kurzzeitspeichers könnten im stimmt ist und z. B. —24 V beträgt. Demzufolge ist
Rahmen der Erfindung auch sogenannte Schiebe- der Kondensator Cn 6 auf —60 V und der Kondenregister,
die aus Magnetkernen oder Kippstufen auf- sator Cn 7 auf —24 V aufgeladen. Beide Eingangsgebaut
sind, benutzt werden. Auf der rechten Seite dioden GD 7 und GD 8 sperren aber noch, da an
ist der Sendekontakt s dargestellt, der die entzerrten 25 ihren anderen Seiten die positiven Basisspannungen
Nachrichten auf die Leitungen al, bl weitergibt. von etwa 20 V liegen.
Zwischen dem die Nachricht abtastenden Abtast- Der in dem oberen Teil der Zeichnung dargestellte
kontakte und dem Sendekontakts ist eine aus den und aus den bistabilen Kippstufen KSl bis KS8
beiden Transistoren TS 2 und TS 3 aufgebaute bi- aufgebaute zentrale Schrittbilder wird über die Zählstabile
Kippschaltung geschaltet, in deren Ausgängen 30 leitung ZL gesteuert, d. h., alle 20 ms wird eine Kippdie
beiden Wicklungen! und II des den Sendekon- stufe in die Arbeitslage umgesteuert und die vorhertakt
s steuernden Senderelais 5 angeordnet sind. gehende Kippstufe in die Nullage zurückgesteuert,
Außerdem ist zwischen dem Abtastkontakt e und wodurch der Einsatz und die Länge eines jeden TeIedem
Eingang der bistabilen Kippschaltung noch eine grafierschrittes bestimmt sind. Bei jedem Schrittaus
dem Transistor Γ51 gebildete Potentialinvertier- 35 einsatz, den beispielsweise die Kippstufe KS 2 beschaltung
angeordnet. stimmt, wird der über die Widerstände R1 und R 6
Am Ausgang jeder Stufe des zentralen Schrittbil- aufgeladene Kondensator CnI in seinem Potential
ders sind den Einsatz eines jeden Fernschreibzeichen- um etwa 60 V angehoben, so daß er seine Ladung
Schrittes differenzierende Schaltmittel angeschaltet, über die Diode GDl auf die Kondensatoren Cn 6 und
an der StufeKS2 z.B. die WiderständeR1 und R6 4° CnI abgibt. Bei den durch die anderen Kippstufen
sowie der Kondensator Cn 1. Diese differenzierenden KSl bis KS8 bestimmten Schritteinsätzen führen die
Schaltmittel sind jeweils über einen Gleichrichter Kondennsatoren Cn 2 bis Cn 5 in Zusammenarbeit
GDl bis GD5 an den Eingang der bistabilen Kipp- mit den WiderständenR2 bis RIO dieselbe Funktion
schaltung TS2/TS3 angeschaltet. Der Einfachheit aus.
halber sind in diesem Beispiel die differenzierenden 45 Ist der Kondensator Cn 6, wie im vorhergehenden
Schaltmittel für die den Anlauf schritt und Sperrschritt für den Ruhezustand beschrieben wurde, auf —60 V
festlegenden Kippstufen KSl, KS 7 und KS 8 weg- aufgeladen, so entspricht dies der vom Kondensator
gelassen worden. Im Rahmen der Erfindung können CnI kommenden positiven Ladung, und die Ladun-
der Anlauf-und Sperrschritt auch in bekannter Weise gen der Kondensatoren CnI und Cn6 heben sich
selbsttätig eingeblendet werden. 50 gegenseitig auf. Der Kondensator Cn 7 ist dagegen,
Die Wirkungsweise der in der Zeichnung darge- wie bereits beschrieben wurde, nur auf —24 V aufstellten
Schaltung ist im einzelnen wie folgt: geladen, und er wird demzufolge auf den Differenz-
Im Ruhezustand ist der Kontakten!, wie es in der betrag von +36V umgeladen. Dadurch wird die
Zeichnung dargestellt ist, geschlossen, wodurch die Eingangsdiode GD 8 leitend, und es gelangt für die
Basis B 2 und der Emitter E 2 des Transistors TS 2 an 55 Zeit einer Mittenabtastung ein positiver Steuerimpuls
gleiches Potential angelegt sind und der Transistor auf die bistabile Kippschaltung, der aber, solange
rS 2 gesperrt ist. An dem Emitter E 3 des Transistors der Kontakt cn 1 geschlossen ist, nicht zur Auswir-
TS 3 liegt dagegen über den Spannungsteiler 2? 18, kung gelangt. Dies hat den Vorteil, daß ein einer
R19, ch 1, R 24, R 22 und SH ein Potential von etwa Leitung speziell zugeordneter Entzerrer gesperrt
+20 V, während an seiner Basis B 3 durch den aus 60 bleibt, auch wenn der zentrale Schrittbilder im Beden
Widerständen R18, R2S, R23, R21 und der trieb ist.
Wicklung 51 gebildeten Spannungsteiler ein gegen- Ist dagegen die Leitung, der der Entzerrer zugeüber
dem Emitter E 3 negativeres Potential vorhan- ordnet ist, belegt, so wird durch Schließen des Beieden
ist. Da das Emitterpotential an dem Transistor gungskontaktes bk das Relais C erregt (MTB, bk CI,
TS3 positiver ist als das Basispotential, leitet der 65 nk, +TB), und seine Kontakte el, c2 und c3 wer-Transistor
TS 3, und es fließt sowohl ein Emitter- den umgesteuert. Die Erregung des Relais C kann
Basis-Strom als auch ein Emitter-Kollektor-Strom. aber nur dann erfolgen, wenn das an die den Sperr-Der
durch den Transistor TS 3 fließende Emitter- schritt bestimmende Kippstufe KS 7 und KS 8 ange-
schlossene Relais NK nicht erregt ist, d. h. der zentrale Schrittbilder nicht gerade einen Sperrschritt aussendet.
Befindet sich der zentrale Schrittbilder also in einer anderen Phase als der Sperrschrittlage, so
spricht das Relais C über den vorher genannten Stromkreis an, bereitet mit dem Kontakt el den Erregungsstromkreis
des Relais Tn und mit dem Kontakt c 3 den des Relais Ch vor, während es mit dem
Kontakt c2 einen von dem Kontakt nk unabhängigen Haltestromkreis über seine Wicklung CII schließt.
Sobald jetzt der zentrale Schrittbilder einen Sperrschritteinsatz markiert, spricht das Relais Ch sofort
an {MTB, Ch, c3, nk, —TB) und hält sich über seinen Kontakte/z2. Bei Ansprechen des Relais CH
hat dieses noch durch Öffnen des Kontaktes ch 1 den bis dahin gesperrten Transistor TS 2 für eine Impulssteuerung
freigegeben. Das Relais Tn spricht über die Kippstufe KS 8 10 ms vor Beendigung des gesamten
Sperrschrittes an; d. h., bei einem Sperrschritt von 30 ms Dauer spricht es 20 ms nach Beginn des
Sperschrittes an.
Handelt es sich im Gegensatz zu dem vorliegenden Beispiel um eine Anlage mit einfachem oder zweifachem
Sperrschritt, so ist das Relais Tn über ein Verzögerungsglied 10 ms vor dem jeweiligen Sperrschrittsende
zu erregen. Der angegebene Wert von 10 ms zur Erregung des Relais Tn gilt nur für Anlagen
mit einer Telegrafiergeschwindigkeit von 50 Bd. Bei anderen Telegrafiergeschwindigkeiten ist entsprechend
zu verfahren. Der Kontakt tn 1 schließt nun den Erregungsstromkreis des Vorschubmagneten TS
(+TB, TS, ml, R 27, — TB), und der Kurzzeitspeicher beginnt mit der Ausspeicherung der empfangenen
Fernschreibzeichen.
Da von dem Zeitpunkt der Leitungsbelegung bis zum Einschalten des Vorschubmagneten maximal die
Zeit von einer Fernschreibzeichenlänge vergehen kann, benötigt der Kurzzeitspeicher bei ankommenden
Leitungen auch nur eine Mindestkapazität von einem Fernschreibzeichen. Bei Speichervermittlungsanlagen
kann in vorteilhafter Weise als Kurzzeitspeicher ein bereits vorhandener Eingangs-, Zwischenoder
Sendespeicher benutzt werden.
Durch das Einschalten des Vorschubmagneten TS
10 ms vor Beendigung des Sperrschrittes legen die durch den Schritteinsatz vom zentralen Schrittbilder
abgeleiteten Impulse die jeweilige Schrittmitte in bezug auf den durch den Vorschubmagneten transportierten
Speicherträger fest. Im Rahmen der Erfindung könnte das Festlegen der Schrittmitte aber auch
dadurch erreicht werden, daß der Vorschub des Kurzzeitspeichers bei Einsatz eines durch den Schrittbilder
bestimmten Anlaufschrittes gestartet wird und die jeweils durch Differenzieren der Schritteinsätze
des zentralen Schrittbilders gewonnenen Steuerimpulsfolgen für die bistabile Kippschaltung um eine halbe
Schrittlänge verzögert werden.
Wird nun der Empfangskontakt e durch das erste abgetastete Schrittpotential in der Trennnlage T gehalten,
so sind die Potentialverhältnisse an den Transistoren TSl, TS 2, TS 3 wie bereits beschrieben.
Lediglich der Transistor TS 2 wird nicht mehr durch den geschlossenen Kontakt ch 1 gesperrt gehalten,
sondern durch das an seiner Basis von dem Spannungsteiler R24, R26 abgegriffene Potential, das
positiver ist als sein Emitterpotential und das durch den Abtastimpuls vorübergehend auf + 36 V gebracht
wird.
Wird der Empfangskontakt e dagegen durch ein abgetastetes Schrittpotential in die Zeichenlage Z
umgesteuert, so beträgt das Potential an der Basis des Transistors TSl etwa —40 V, das an dem Emitter
des Transistors TSl jedoch nach wie vor —24 V und das an dem Eingang der Diode GD 8 liegende
— 60 V. Der Transistor Γ51 wird also leitend, und dadurch gelangen auch etwa —24 V an den Eingang
der Diode GD 7 und auf den Kondensator Cn 6.
ίο Beide Dioden GD 7 und GD 8 sperren aber noch,
bis durch den aus dem Schritteinsatz des Schrittbilders gewonnenen Steuerimpuls das Potential an dem
Eingang der Diode GD 7 auf +36 V angehoben ist. Dann wird die bistabile Kippschaltung umgesteuert,
d. h., der Transistor TS2 wird leitend und der Transistor TS 3 gesperrt. Der durch den Transistor TS 2
fließende Emitter-Kollektor-Strom erregt die Wicklung I des Senderelais S zeichenseitig, wodurch der
Sendekontakt s in die Zeichenlage Z umgesteuert
ao wird und somit der vom Empfangskontakt e des Kurzzeitspeichers abgetastete Zeichenschritt entzerrt
übertragen ist.
Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß nicht nur die bis zu dem Kurzzeitspeicher eingetretenen
zeitlichen Verzögerungen der Fernschreibzeichenschritte ausgeglichen, sondern auch die im Kurzzeitspeicher
selbst durch Temperaturwechsel bedingten Banddehnungen, Schrumpfungen oder durch Antriebsschwankungen hervorgerufenen Verzerrungen besei-
tigt werden.
Die Erfindung ist nicht nur auf das dargestellte Ausführungsbeispiel mit einem elektronischen Schritttaktgeber
und aus Transistoren aufgebauten Kippstufen beschränkt, sondern kann im gleichen Umfang
auch bei auf dem elektromechanischen Prinzip aufgebauten zentralen Schrittbildern und aus herkömmlichen
Röhren aufgebauten bistabilen Kippstufen angewendet werden. Ebenfalls kann für die Durchführung
der Erfindung entweder ein bereits vorhandener zentraler Schrittbilder, z. B. der von einem vorhandenen
Kurztextgeber, oder ein für alle Entzerrer eigener zentraler Schrittbilder benutzt werden.
Claims (10)
1. Schaltungsanordnung zum Entzerren von Fernschreibzeichen mehrerer über getrennte Leitungen
übertragener Fernschreibnachrichten durch Mittenabtastung der einzelnen Telegrafierschritte,
die über eine je einer Leitung zugeordnete Eingangsschaltung vorbereitend einer zugehörigen Ausgangsschaltung
zugeführt werden, in Fernschreibanlagen, insbesondere Fernscnreibspeichervermittlungsanlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß die ankommenden Fernschreibzeichen über eine jeder Leitung (z. B. Zl) zugeordnete Einspeichereinrichtung
(SK) in mindestens ein vollständiges Fernschreibzeichen fassende Zwischenspeicher
(KSp) einspeicherbar sind und daß die Ausspeichereinrichtungen (AK) aller ankommend belegten
Zwischenspeicher (KSp) durch einen zentralen Schrittbilder (KSl bis KS S), der gleichzeitig
die zur Mittenabtastung dienenden Abtastimpulse liefert, zu einem bezüglich der Lage des von
diesem gebildeten Anlauf Schrittes (An) definierten Zeitpunkt für die Dauer der Belegung anlaßbar
sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerimpuls, von
dem jeder Impuls nur die Länge einer Abtastzeit besitzt, durch differenzierende Schaltmittel (R 1,
CnI, R6 bis RS, Cn\5, RIfS) aus dem Einsatz
des durch den zentralen Schrittbilder (KS 1 bis KSS) bestimmten Schrittanfangs gewonnen wird
und der Vorschubmagnet (TS) des Zwischenspeichers (KSp) jeweils vorzugsweise eine halbe
Schrittlänge (z. B. 10 ms) vor Beginn eines neuen, durch den zentralen Schrittbilder bestimmten
Zyklus eingeschaltet wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerimpuls, von
dem jeder Impuls nur die Länge einer Abtastzeit besitzt, durch differenzierende Schaltmittel (R 1,
CnI, R6 bis R5, CnS, RIO) aus dem Einsatz
der durch den zentralen Schrittbilder (KSl bis KSS) bestimmten Schrittanfänge gewonnen wird
und durch Verzögerungsschaltmittel vorzugsweise um eine halbe Schrittlänge (z. B. 10 ms) verzögert
wird, während der Vorschubmagnet (TS) des Zwischenspeichers (KSp) vom zentralen Schrittbilder
synchron mit dem Beginn eines neuen Zyklus eingeschaltet wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 für Fernschreibspeichervermittlungsanlagen, dadurch
gekennzeichnet, daß als Zwischenspeicher (KSp) bereits vorhandene Empfangs-, Sende- oder innerhalb
der Vermittlungsanlage angeordnete Zwischenspeicher benutzt werden.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Aussenden der entzerrten Fernschreibzeichen ein aus zwei Wicklungen bestehendes Senderelais
(S) vorgesehen ist, von dem jede Wicklung (I, II) in je einem Ausgangsstromkreis einer bistabilen
Kippschaltung (TS 2, TS 3) angeordnet ist, und daß die bistabile Kippschaltung durch
das Summenpotential eines Steuerimpulses und des vom Zwischenspeicher (KSp) abgetasteten
Schrittpotentials gesteuert wird.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Eingang
der bistabilen Kippschaltung (TS 2, TS 3) und der Abtastschaltung (E, e) des Zwischenspeichers
(KSp) eine Potentialinvertierschaltung (TSl) eingeschaltet ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontakt (ml)
eines von der letzten Stufe (KSS) des zentralen
Schrittbilders aus gesteuerten Steuerrelais (Tn) in dem Erregungsstromkreis des Vorschubmagneten
(TS) des Zwischenspeichers angeordnet ist.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der bistabilen Kippschaltung
(TS 2, TS 3) und dem den Vorschubmagneten (TS) steuernden Steuerrelais (Γη) Sperrschaltmittel
(NK, C, Ch) zugeordnet sind, die eine Aussendung der eingespeicherten Fernschreibzeichen
erst dann zulassen, wenn der zentrale Schrittbilder (KSl bis £5 8) einen angefangenen
Zyklus beendet hat.
9. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die bistabile Kippschaltung (TS 2, TS3) an den
zentralen Schrittbilder (KSl bis KSS) ständig angeschaltet
ist, jedoch durch die Sperrschaltmittel (NK, C, Ch) im nicht belegten Zustand gesperrt
gehalten und erst bei einer erfolgten Belegung freigegeben wird.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Zwischenspeicher
(KSp) ein Schieberegister vorgesehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1028 608;
Siemens Werbeschrift »Fernschreib-Entzerrer Taps a« (Bestell-Nr. SH 7005 a, KBT Üb 102, 8592T).
Siemens Werbeschrift »Fernschreib-Entzerrer Taps a« (Bestell-Nr. SH 7005 a, KBT Üb 102, 8592T).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 678/138 10.
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