DE1136166B - In eine Ausstroemoeffnung muendender Stroemungskanal fuer fluessige oder gasfoermige Medien - Google Patents
In eine Ausstroemoeffnung muendender Stroemungskanal fuer fluessige oder gasfoermige MedienInfo
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Description
Bei von einem flüssigen oder gasförmigen Medium durchströmten Kanälen, die in einem divergierenden
Teil enden, ruft die feste Wandung dieses divergierenden Teiles eine Verminderung der Geschwindigkeit
des Mediumstromes mit einer Erhöhung des statischen Druckes hervor, und diese Geschwindigkeitsverminderung
unter Druckerhöhung ist von einem Energieverlust begleitet, der auf die schädliche
Wirkung der Grenzschichten des Mediumstromes zurückzuführen ist.
Zweck der Erfindung ist, einen in einem divergierenden Teil endenden und in eine Ausströmöffnung
mündenden Strömungskanal für flüssige oder gasförmige Medien mit einer die Ausströmöffnung des
Strömungskanals unmittelbar umgebenden, von einem unter Druck stehenden Hilfsmedium gespeisten Ausblasedüse
zu schaffen, bei dem dieser Energieverlust sehr gering ist, weil bei ihm die schädliche Wirkung
der Grenzschichten des Mediumstromes in dem divergierenden Teil des Strömungskanals auf ein Minimum
herabgesetzt wird.
Gemäß der Erfindung weist die Ausblasedüse in eine von der Richtung des aus dem Strömungskanal
austretenden Hauptstromes divergierende Richtung, so daß das Hilfsmedium nach Verlassen der Ausblasedüse in Verlängerung der festen Wand des
Strömungskanals eine den Hauptstrom umgebende divergierende Mediumwand bildet.
Es sind Wasserstrahlsauger bekannt, bei denen der Treibstrahl aus einer ringförmigen Düse austritt und
eine das zu fördernde Medium umgebende Wand bildet. Eine Diffusorwirkung tritt bei diesen Anordnungen
aber nicht ein, da die Treibstrahldüsen nicht divergierend zur Achse des Staustrahles gerichtet
sind.
Weiter ist es bekannt, bei von einem Medium durchströmten Kanälen, in denen Querschnitts- oder
Richtungsänderungen auftreten, an der Stelle der Änderung einen Rotationskörper anzuordnen, der auf
seinem den Kanal begrenzenden Teil in Richtung des strömenden Mediums umläuft. Dadurch wird zwar
ebenfalls eine Verminderung der Strömungsverluste bewirkt. Diese Anordnungen sind aber im Aufbau
und im Betrieb kompliziert und können bei räumlich erweiterten Diffusoren nicht verwendet werden.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung an einigen Ausführungsbeispielen näher
erläutert.
Fig. 1 ist ein schematischer Längsschnitt durch einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Strömungskanal, der ein Venturi- oder Ejektorrohr bildet;
Fig. 2 ist ein schematischer Längsschnitt durch In eine Ausströmöffnung mündender
Strömungskanal für flüssige
oder gasförmige Medien
Anmelder:
Societe Bertin & Cie., Paris
Societe Bertin & Cie., Paris
Vertreter: Dr. E. Wiegand, München 15,
und Dipl.-Ing. W. Niemann,
Hamburg 1, Ballindamm 26, Patentanwälte
Hamburg 1, Ballindamm 26, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 29. November 1955 und 25. Juni 1956
(Nr. 703 570 und Nr. 57 353)
(Nr. 703 570 und Nr. 57 353)
Jean Henri Bertin, Neuilly-sur-Seine, Seine,
und Frangois Gilbert Paris, Garches, Seine-et-Oise
und Frangois Gilbert Paris, Garches, Seine-et-Oise
(Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
eine weitere Ausführungsform der Erfindung, die den Lufteinlaß eines Strahltriebwerkes bildet;
Fig. 3 ist ein schematischer Längsschnitt durch einen gemäß der Erfindung ausgebildeten Strömungskanal, der eine Verbindung zwischen zwei Rohrleitungsabschnitten
verschiedener Querschnittsflächen bildet;
Fig. 4 zeigt in schematischem Längsschnitt eine weitere Ausführungsform eines Strömungskanals gemäß
der Erfindung;
Fig. 5 ist ein schematischer Längsschnitt und
Fig. 6 eine Stirnansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung in Anwendung bei einem Ejektor.
Fig. 6 eine Stirnansicht einer weiteren Ausführungsform der Erfindung in Anwendung bei einem Ejektor.
Bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Ausführungsforni
ist ein konvergierender Strömungskanal 1 mit fester Wand vorgesehen, der rotationssymmetrisch
zur Achse a-a ausgebildet ist. An der engsten Stelle geht dieser konvergierende Kanal 1 in eine Ausströmöffnung
2 über, die unmittelbar von einer ringförmigen Ausblasedüse 3 umgeben ist. Diese Ausblasedüse
3 wird über einen Sammelraum 4 aus einer Ldtung 5 mit einem unter Druck stehenden Hilfsmedium
gespeist. Beim Austritt aus der Ausblasedüse 5 erzeugt das Hilfsmedium einen schleierartigen Strahl 6.
209 639-/202
3 4
Die Ausblasedüse 3 ist derart nach außen gerichtet, Die Beispiele gemäß den Fig. 1 und 2 zeigen die
daß der Geschwindigkeitsvektor V des Hilf smediums verschiedenen Gestalten, in die sich die Mediumwand
am Ausgang der Düse mit der Achse a-a des Haupt- in Abhängigkeit von den Drücken krümmen kann,
stromes einen Winkel α bildet, so daß der austretende welche auf ihrer Innenseite und Außenseite herrschen.
Mediumstrahl 6 eine divergierende Mediumwand in 5 In Fig. 1 ist angenommen, daß auf der Außen-
Verlängerung der festen Wand des Strömungskanals 1 seite der Mediumwand 6 der Atmosphärendruck pa
bildet und den aus diesem austretenden Hauptstrom herrscht, während der Druck auf ihrer Innenseite von
umgibt. einem an der engsten Stelle herrschenden Unterdruck
Die Mediumwand 6, welche an ihrem Beginn in in Stromabwärtsrichtung allmählich bis auf den
Richtung eines Kegelmantels mit einem Kegelwinkel ίο Wert p0 ansteigt. Die Mediumwand 6 nimmt daher
von 2 α verläuft, bewirkt wie eine feste divergierende eine nach außen konvexe Krümmung an.
Wand eine Verzögerung der an der engsten Stelle er- Bei dem in Fig. 2 wiedergegebenen Fall herrscht
reichten Geschwindigkeit des Hauptstromes, jedoch dagegen in dem Strom ein stetig ansteigender Über-
mit geringen Strömungsverlusten, und zwar dadurch, druck, während der äußere Druck auf dem Wert p0
daß die Grenzschichten von verlangsamter Geschwin- 15 verbleibt. Die Mediumwand 6 besitzt daher eine nach
digkeit, wie sie bei Strömungskanälen mit fester außen konkave Krümmung.
divergierender Wand beobachtet werden, vermieden Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 betrifft den
oder vermindert sind. Der Druck des die Ausblase- Übergang von einer Rohrleitung 10 kleinen Querdüse
3 speisenden Hilfsmediums kann derart gewählt Schnitts zu einer Rohrleitung 11 mit größerem Quersein,
daß die Anfangsgeschwindigkeit V der aus der 20 schnitt. Die festen Wände der beiden Rohrleitungen
Ausblasedüse 3 austretenden Stromfäden wenigstens sind einander übergreifend angeordnet, und die Vergleich
der Geschwmdigkeit des Hauptstromes an der bindung zwischen ihnen wird durch eine divergieengsten
Stelle, d. h. an der Ausströmöffnung 2 des rende Mediumwand 6 hergestellt, die von einem aus
Kanals 1 ist. einer ringförmigen Ausblasedüse 3 austretenden Hilf s-Die vorstehend beschriebene Anordnung wirkt 25 medium gebildet wird. Die Mediumwand 6 ersetzt
auch ohne einen zusätzlichen Treibstrahl als Strahl- hier eine divergent verlaufende feste Übergangswand,
pumpe, bei der die Mitnahme des in den konvergie- Gegenüber einer festen divergenten Wand bietet die
renden Kanal 1 eintretenden Hauptmediums allein divergierende Mediumwand auch hier den Vorteil,
durch die Reibung des mit großer Geschwmdigkeit daß sie die Umwandlung der Geschwindigkeiten und
strömenden Hilfsmediums an den Molekülen des die 30 Drücke mit einem Minimum an Verlusten bewirkt.
Mediumwand 6 berührenden Hauptstroms, erfolgt. Es Bei der in Fig. 4 wiedergegebenen Ausführungskann
jedoch, um die Treibwirkung auf das Haupt- form ist stromabwärts eines von einer festen Wand gemedium
zu erhöhen, ein zusätzlicher axialer Treib- bildeten konvergierenden Strömungskanals 41, dessen
strahl, der aus einer Düse 7 austritt, vorgesehen sein. Ausströmöffnung von einer aus einem Sammelraum
Die Medien, sowohl dasjenige, welches die diver- 35 44 gespeisten ringförmigen Ausblasedüse 43 umgeben
gierende Mediumwand 6 bildet, als auch dasjenige ist, eine divergent verlaufende und ziemlich kurze
des Hauptstromes können je nach den ins Auge Auffangleitung 45 mit fester Wand angeordnet, die
gefaßten Anwendungszwecken Gase oder Flüssig- mit dem konvergierenden Kanal 41 durch Stege 46,
keiten sein. Die Anordnung kann auch so betrieben 46' verbunden ist. Die Auffangleitung 45 weist ein
werden, daß die Mediumwand von einer Flüssigkeit 4° abgerundetes Einlaufstück 47 auf. Ein aus der Ausgebildet
wird und der Hauptstrom von einem Gas blasedüse43 austretendes Hilf »medium erzeugt strom-
oder umgekehrt. abwärts der Ausströmöffnung des Kanals 41 eine Bei dem in Fig. 2 wiedergegebenen Ausführungs- divergierende Mediumwand, die durch die Keile F-F'
beispiel handelt es sich um den Lufteinlaß eines angedeutet ist.
Strahltriebwerkes, das sich mit großer Geschwindig- 45 Bei diesem Beispiel ist angenommen, daß die Strökeit
bewegt. Solche Triebwerke benötigen einen Dif- mung des Hauptmediums in dem konvergierenden
fusor, der dazu dient, die eingetretene Luft zu ver- Strömungskanal 41 durch die Treibwirkung des aus
langsamen und ihre kinetische Energie in Druck- der Ausblasedüse 43 austretenden Hilfsmediums herenergie
umzuwandeln. Gemäß der Erfindung ist die beigeführt wird. Die Auffangleitung 45 soll das
divergierende feste Wand eines solchen Diffusors 50 Hauptmedium und das Hilfsmedium führen, wenn
durch eine Mediumwand 6 ersetzt, die von einem aus das Hilfsmedium auf einer gewissen Wirkstrecke den
einer ringförmigen Ausblasedüse 3 austretenden HiUs- größten Teil seiner Energie und damit seiner Wirkmediumstrahl
gebildet wird. Die Ausblasedüse 3 be- samkeit verloren hat. Die Auffangleitung 45 überfindet
sich an der Hinterkante eines Strömungskanals nimmt dann die Aufgabe der Mediumwand und
in Form eines hohlen Ringes 8, welcher die Luftein- 55 bringt das Hauptmedium mit geringen Verlusten wielaßöffnung
des Triebwerkes umgibt. Der Hohlraum der auf Atmosphärendruck. Die Auffangleitung 45
des ringförmigen Strömungskanals 8 wird über ein muß sich der Mediumwand anpassen, und da die
Zufuhrrohr 5 mit unter Druck stehendem Gas ge- letztere eine starke Divergenz hat (mit einem halben
speist, beispielsweise mit dem Verdichter des Trieb- Kegelwinkel von z. B. 30°), muß der Durchmesser
werkes entnommener oder von einem besonderen 60 der Auffangleitung 45 an ihrer engsten Stelle wesent-Hilfsverdichter
gelieferter Luft. Nachdem der durch lieh (z. B. um 20 bis 50 «/0) größer sein alsderDurchden
Kanal 8 eingetretene Hauptluftstrom in dem von messer an der engsten Stelle 42 des konvergenten
der Mediumwand 6 umgebenen Diffusor eine Ver- Strömungskanals 41.
langsamung und Verdichtung erfahren hat, gelangt er Der Ejektor nach den Fig. 5 und 6 weist einen
in eine Auffangleitung 9, welche ihn zu dem Trieb- 65 Strömungskanal von rechteckigem Querschnitt auf,
werk führt. Der Eingang der Auffangleitung 9 ist der- der von zwei ebenen Wänden 21 und zwei konverart
geformt, daß er die divergent verlaufende Medium- genten Wänden 22 begrenzt ist. Am Rand, aber innerwand
6 einhüllt. halb der Ausströmöffnung dieses Strömungskanals,
durch welche der Luftstrom hindurchtritt, sind zwei gerade, rechtwinklig zu den Wänden 21 verlaufende
Ausblasedüsen 23 angeordnet, die mit einem unter Druck stehendem Hilfsmedium aus Zuleitungen 27
über Sammelräume 26 gespeist werden und zwischen den beiden ebenen festen Wänden 21 des Strömungskanals zwei divergierende Mediumwände 24 erzeugen.
Die Ausblasedüsen 23 hegen zu den konvergenten festen Wänden 22 des Strömungskanals nach
innen versetzt, so daß Durchgänge 25 vorhanden sind, durch welche Luft hindurchströmt, die durch Reibung
an den Außenseiten der Mediumwände 24 angesaugt wird. Auf diese Weise wird die Treibwirkung
der Mediumwände auf den Hauptluftstrom erhöht, so daß auf einen besonderen zentralen Treibstrahl
verzichtet werden kann.
Auch die zuletzt genannte Ausführungsform kann rotationssymmetrisch ausgebildet sein, wobei an
Stelle der beiden geraden Ausblasedüsen 23 eine ringförmige Ausblasedüse verwendet werden müßte.
Das für die Erzeugung der Mediumwände verwendete Hilfsmedium kann eine Flüssigkeit, z. B. Wasser
oder Quecksilber sein, welche zurückgewonnen werden kann.
Die Wirksamkeit des Mediumschleiers ist proportional
seiner Bewegungsgröße, und bei Verwendung einer Flüssigkeit ist es leicht, eine sehr hohe Bewegungsgröße
zu erzielen. Ferner ist die von einer Flüssigkeit gebildete Mediumwand homogener als
eine gasförmige, und sie wird durch die Berührung mit der Atmosphäre weniger rasch zerstört.
Durch Änderung des Druckes des Hilfsmediums, der Dichte dieses Mediums sowie der Größe und
Richtung der Ausblasedüse kann die Einrichtung den jeweiligen Betriebsbedingungen angepaßt werden.
Ferner kann es zweckmäßig sein, die Abgabe des Hilfsmediums aus den Ausblasedüsen in bezug auf
Druck und Menge zu modulieren oder pulsierend zu machen. Dadurch ergeben sich die bekannten Vorteile
eines pulsierenden Treibstrahles, wie die Erzeugung von Wirbeln und die Erhöhung des Wirkungsgrades.
Die Modulation oder Pulsation der Hilfsmediumabgabe kann durch bekannte Mittel, z. B. durch intermittierende
Verbrennung oder durch periodische Absperrung, herbeigeführt werden.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE:
1. In eine Ausströmöffnung mündender Strömungskanal für flüssige oder gasförmige Medien mit einer die Ausströmöffnung des Strömungskanals unmittelbar umgebenden, von einem unter Druck stehenden Hilfsmedium gespeisten Ausblasedüse, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausblasedüse (3, 23, 43) in eine von der Richtung des aus dem Strömungskanal (1, 8, 10, 26, 41) austretenden Hauptstromes divergierende Richtung (F) weist, so daß das Hilfsmedium nach Verlassen der Ausblasedüse in Verlängerung der festen Wand des Strömungskanals eine den Hauptstrom umgebende divergierende Mediumwand (6, 24, F-F') bildet. - 2. Strömungskanal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Wand des Strömungskanals (1, 41) vor der Ausströmöffnung konvergent verläuft, so daß sie mit der divergierenden Mediumwand (6, F-F') eine Venturidüse bildet.
- 3. Strömungskanal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß stromabwärts der Ausströmöffnung des Strömungskanals (8, 41) eine Auffangleitung (9, 45) mit fester Wand angeordnet ist, welche die durch die ringförmige Ausblasedüse (3, 43) erzeugte divergierende Mediumwand (6, F-F') umgibt und die aus dem Strömungskanal (8, 41) austretende Strömung aufnimmt (Fig. 2 und A).
- 4. Strömungskanal nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Wand der Auffangleitung (45) in Verlängerung der von der ringförmigen Ausblasedüse (43) erzeugten divergierenden Mediumwand {F-F') divergent verläuft und mit einem konvergenten Einlaufstück (47) versehen ist (Fig. 4).
- 5. Strömungskanal nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausblasedüse (23) zur Erhöhung der Ejektorwirkung der divergierenden Mediumwand (24) am Rande, aber innerhalb der durch die Ausströmöffnung tretenden Hauptströmung angeordnet ist (Fig. 5, 6).
- 6. Strömungskanal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsmedium eine Flüssigkeit, z. B. Wasser oder Quecksilber, ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 407 202, 583 792, 286;französische Patentschrift Nr. 1 006 146;
Lexikon der Physik, 1950, Bd. I, S. 449.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 209 639/202 8.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR703570 | 1955-11-29 | ||
| FR57353 | 1956-06-25 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1136166B true DE1136166B (de) | 1962-09-06 |
| DE1136166C2 DE1136166C2 (de) | 1963-03-28 |
Family
ID=38461246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51413A Granted DE1136166B (de) | 1955-11-29 | 1956-11-28 | In eine Ausstroemoeffnung muendender Stroemungskanal fuer fluessige oder gasfoermige Medien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1136166B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1294819B (de) * | 1964-03-25 | 1969-05-08 | Siemens Ag | Verfahren zum Drosseln oder Verhindern des Stroemens eines Mediums durch eine Wandoeffnung von einem Raum hoeheren Druckes in einen Raum niederen Druckes und Anwendung des Verfahrens |
| DE10220820A1 (de) * | 2002-05-10 | 2003-12-04 | Siegfried Witte | Saugdüsentriebwerk für Flugzeuge |
Citations (4)
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| DE407202C (de) * | 1922-06-02 | 1924-12-19 | Erste Bruenner Maschinen Fab | Wasserstrahlsauger mit mehreren gleichachsig angeordneten ringfoermigen Duesen |
| DE583792C (de) * | 1930-01-24 | 1933-09-09 | Rudolf Loewenstein Dipl Ing | Waermekreislauf fuer Dampfkraftanlagen |
| FR1006146A (fr) * | 1947-11-21 | 1952-04-21 | Snecma | Clapet aérodynamique |
| DE917286C (de) * | 1951-08-21 | 1954-08-30 | Siemens Ag | Einrichtung zur verlustarmen Querschnitts- oder Richtungsaenderung stroemender Medien |
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1956
- 1956-11-28 DE DES51413A patent/DE1136166B/de active Granted
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| DE10220820A1 (de) * | 2002-05-10 | 2003-12-04 | Siegfried Witte | Saugdüsentriebwerk für Flugzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1136166C2 (de) | 1963-03-28 |
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