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DE1135140B - Aufhaenger fuer Vorhaenge - Google Patents

Aufhaenger fuer Vorhaenge

Info

Publication number
DE1135140B
DE1135140B DEK41295A DEK0041295A DE1135140B DE 1135140 B DE1135140 B DE 1135140B DE K41295 A DEK41295 A DE K41295A DE K0041295 A DEK0041295 A DE K0041295A DE 1135140 B DE1135140 B DE 1135140B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
recess
hanger
bracket
support member
hanger according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK41295A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Lohmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kremp & Huettenmeister
Original Assignee
Kremp & Huettenmeister
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kremp & Huettenmeister filed Critical Kremp & Huettenmeister
Priority to DEK41295A priority Critical patent/DE1135140B/de
Publication of DE1135140B publication Critical patent/DE1135140B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H13/00Fastening curtains on curtain rods or rails
    • A47H13/01Fastening curtains on curtain rods or rails by clamps; by clamps attached to hooks or rings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47HFURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
    • A47H15/00Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Aufhänger für Vorhänge u. dgl., dem ein selbständig gefertigtes Tragglied angefügt ist. Bei den bekannten Anordnungen dieser Art ist das Tragglied mit einem Bügelteil einer Federklammer durch Zusammenstecken und Verformung unlösbar verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufhänger der eingangs umschriebenen Art zu schaffen, bei dem ein wohlfeil herstellbares Anschlußbzw. Tragglied lösbar mit dem Aufhänger, z. B. der Federklammer, oder einem anderen Teil, z. B. einem , Haken, zum Einhängen des Vorhanges verbunden werden kann. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß ein mit Tragflächen fertig geformter Anschlußteil des Traggliedes in eine einseitig offene, quer zur Belastungsrichtung verlaufende Aussparung des Aufhängers eindrückbar ist. Diese Ausbildung ermöglicht es, bei der Montage der Aufhängers auf die Herstellung bleibender Verformungen zu verzichten und unabhängig von der Ausbildung des Aufhängers als Klammer, Haken od. dgl. nur ein Tragglied zu verwenden. Die damit erzielbaren Einsparungen sind erheblich. Dabei ist nicht nur die Verminderung der Fertigungszeit, sondern darüber hinaus die Einsparung von kostspieligen störanfälligen Maschinen von Bedeutung.
Die Sicherung des Eingriffes der erfindungsgemäß verbundenen Glieder kann verschiedenartig erfolgen. Besonders einfach sind in sich federnde Sperren. Dazu empfiehlt es sich, gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung die einseitig offene Aussparung eingangsseitig gegenüber dem geschlossenen Ende ihres Innenraumes verengt auszuführen. Die lichte Weite des verengten Bereiches läßt sich dem Querschnitt des entsprechenden Traggliedbereiches so anpassen, daß die vorgesehene Sperrwirkung zustande kommt. Eine besonders einfache Montage der Tragglieder ist möglich, wenn gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung an der Aussparung sich von deren Eingang zu dem Verengungsbereich erstreckende Einlaufschrägflächen vorgesehen werden; das Tragglied kann dann bequem eingedrückt werden, weil es durch die Keilwirkung im Spreizsinne wirkende Kräfte äußert, die schon bei geringem Druck die zum Einbringen des Traggliedes erforderlichen elastischen Verformungen herbeiführen. Die Anordnung wird dabei zweckmäßig so gewählt, daß sich die Aussparung während des Einbringens des Traggliedes vorübergehend elastisch aufweitet. Es wäre aber auch möglich, das Tragglied so auszugestalten, daß es elastisch zusammengedrückt werden kann, um durch den Verengungsbereich zu gelangen.
Aufhänger für Vorhänge
Anmelder:
Kremp & Hüttemeister, Lüdenscheid
Paul Lohmann, Lüdenscheid,
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung läßt sich besonders zweckdienlich bei Klammern u. dgl. verwirklichen, deren Bügelteil aus nichtmetallischem Werkstoff, wie Kunststoff, besteht. Hier empfiehlt es sich, die zur Aufnahme des Traggliedes bestimmte Aussparung mit Unterschneidungen aufweisendem Querschnitt auszuführen und auf den oberen Teil der Steghöhe des Bügelscheitels zu beschränken. Dann behält dieser Bereich des Bügels eine hohe Festigkeit. Außerdem bleibt der Aufnahmeraum für das Tragglied von dem Stoffaufnahmeraum der Klammer völlig getrennt, so daß auch unter ungünstigen Umständen Beschädigungen des Stoffes nicht zu befürchten sind. Ein maßgeblicher Vorteil solcher Ausgestaltungen liegt darin, daß die beim Einbringen des Traggliedes auf den die Aussparung enthaltenden Teil des Bügels ausgeübten Kräfte günstig aufgenommen werden. Bei solchen Ausführungen hat es sich als besonders zweckdienlich erwiesen, die Aussparungen mit T-Querschnitten herzustellen. Statt dessen wären aber auch Schwalbenschwanzquerschnitte möglich, doch könnte dann bei stärkeren Beanspruchungen die Keilwirkung schädlich sein bzw. zu Verklemmungen führen.
Bei im Querschnitt T-förmigen Aussparungen empfiehlt es sich, die eingangsseitige Verengung in dem den Schaft des Aufhängers umgreifenden Bereich anzuordnen. Damit ergeben sich günstige Raumverhältnisse. Außerdem besteht die Möglichkeit, das Tragglied auch in der Einbaulage gegenüber der eigentlichen Klammer weitgehend frei beweglich zu halten und unbeabsichtigte Verklemmungen auszuschließen.
Die mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung gegebene Möglichkeit, Tragglieder zu verwenden, die nach bzw. bei der Montage keiner Verformung bedürfen, läßt es zu, die Tragglieder unmittelbar als Formkörper herzustellen. Hierfür können bei metal-
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lischen Werkstoffen an sich bekannte Spritz- bzw: Preßgießverfahren angewandt werden. In der Regel wird es allerdings zweckmäßiger sein, nichmetallische Werkstoffe, wie Kunststoffe bzw. Künstharzpreßstoffe, einzusetzen: Dabfci lassen sich die Werkstoffe sb auswählen, daß die Erzeugnisse verhältnismäßig weit elastisch nachgiebig werden.
Dies läßt es zus die Tragglieder unmittelbar zu Aufhängern auszugestalten, die bisher in der Regel
26 angeformt sind. Diese sind in bekannter Weise ebenfalls aus nichtmetaUischem Werkstoff, wie Kunststoff oder Kunstharzpreßstoff, gefertigt und stellen zweiarmige Hebel mit Betätigungsarmen und Klemm-5 armen dan Die Schenkel 23 des Bügels tragen noch bis über die Längsachsen der Zapfen hervorragende Anschläge 27, welche die Schließbewegung der Bakken begrenzen. Die Klammerbacken 26 sind gegenüber dem Bügel 22 je durch eine Schraubenfeder 28
zugeordneten Bügelschenkel 23 und eine diese ergänzende Ausnehmung30 des Klammerbackens26 gebildet ist. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die Federn 28 nach dem Montieren der Klammerbacken 26 durch Einschieben eingebracht werden können, wobei sie sich selbsttätig in der Wirkstellüng festsetzen.
Die in Fig. 5 dargestellte Federklammer unter
selbständig hergestellt würden, wobei die Tragglieder io im Schließsinne belastet, die in einem Aufnahmeraum lediglich Verbindungsmittel darstellten. Dazu emp- gelagert sind, der durch eine Ausnehmung 29 in dem fieblt es sich, einem aus Kunststoff gefertigten Tragglied einendig ein in die Aussparung z. B. des Bügelteiles der Klammer fassendes, mit Tragflächen versehenes Anschlußteil und andernends sich auf der 15
Lauffläche einer Schiene stützende Vöfsprünge wie
Gleitnocken oder Achszapfen für unter Ausnutzung
einer elastischen Formänderungsfähigkeit aufbringbare Laufrollen unmittelbar anzuformen. Die hierbei
etwa verwandten Laufrollen können ebenfalls aus 20 scheidet sich~von der~ vorerwähnten Ausführung im nichtmetallischem Werkstoff bestehen. Es wäre aber Wesentlichen dadurch, daß sie nur zwei gegeneinander auch möglich, bekannte metallische Rollen zu ver- bewegliche Teile 31 und 32 umfaßt, denen ein Tragwenden, glied 33 zugeordnet ist. Der Teil 32 ist als Klammerin der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in backen mit unmittelbar angeformtem Bügel 22 ausmehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt 25 geführt, während; der Teil 31 etwa einer der schon Fig. 1 einen Gleiter mit einem als Haken ausge- beschriebenen Klammerbacken 26 entsprechen kann, bildeten Anschlußglied von vonij Auch bei solchen Klammern läßt sich die Erfindung Fig. 2 dasselbe von der Seite, verwirkUcheni Zu diesem Zwedk ist in den Bügel 22 Fig. 3 im Schnitt nach der Linie I der Fig. i, ein sieh von einer Seitenfläche aus erstreckender Fig. 4 ein als Klammer ausgebildetes Anschlußglied 30 Schlitz 34 angeordnet, der eine Verengüngsstelle 19 schaubildlich, der schon erwähnten Art aufweist. Der durch Eindrücken in den Schlitz 34 festlegbäre Schaft 18 des TraggMedes 33 weist einen an dem Schaft sitzenden Köpf 35 auf, der in den Stoffäufnanmerauin der
migen Ansehlüßteil, 35 Klammer vorragt und daher gerundet geformt sein
Fig. 7 ein Bügelteil einer Klammer mit einem An- mag. Es ist übrigens bei Klammern dieser Art nicht sehluß gemäß Fig. 6. zwingend erforderlich, dem den Bügelteil tragenden
Fig. 1 zeigt als Tragglied einen Gleiter 10 z. B. aus Klaminerbaeken einen Grifiarm 36 anzuformen. Künststoff, der' mit seinen beiden Armen 11 in der Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon er-
Schiene 12 hängt. Die Arme sind als GleitröÜen an- 40 wähnt, nur beispielsweise Verwirkliehuneen der Ergeformt und könitfcn auch als Achszapfen für unter findung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind Ausnutzung einer elastischen Förmänderungsfähigkeit vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen äüfbrihgbäre Mollen ausgebildet sein. Das Tragglied möglich. Die Federbelastung der Klammerbacken 10 hat eis Fußstück 14 von T-förmigem Querschnitt, könnte in von der DarsteEung abweichender Art aus-Welches in eine entsprechend geformte Aussparung IS 45 gebildet sein; die zur Aufnahme des Traggliedes bedes AnSchlußgliödes 16 eingedrückt ist. Zu diesem stimmte Aussparung (Fig. 1 und 2) könnte das An-Zwecke hat das ÄnsöhlußgÜed 16 ah einer Seite dine sdhlußglied in der ganzen Dicke durchsetzen^ wie es Öffnung 17. Der den Schaft 18 des Träggliedes lö dem Ausführuagsbeispiel nach der Fig. 5 zu entümfassende Teil der Aussparung i§ Weist eine Ver- nehmen ist. Anderseits könnte auch bei Klammern engungsstelle 19 auf. Diese ist so beiflesseü, daß ihre 50 der diesem Ausführungsbeispiel zugrunde liegenden lichte Weite die Öicke des Schaftes 18 geringfügig Art eine Ausbildung gemäß der Fig. 4 vorgesehen unterschreitet, so daß es zum Einbringen des Trag- =-.--....----- - -* - -
giiedes einer elastischen Aufweitung der Verengüngsstelle 19 bedarf. Durch die Vereiigungsstelle 19 wird das eingebrachte Tragglied 1Ö in der Gebräuchsläge 55 gesichert. Zu der Verengungsstelle 19 führen Vom Eingang der Aussparung Ϊ5 her gegeneinander geneigte Flächen 20, so daß die zum Einbringen des Traggliedes iÖ erforderliche elastische Verformung
wegen der anfallenden keilwirkurig nur eines gefk- 60 versehen, in diese ist das Anschlußglied 41 mit gen Kraftäüfwähdes bedarf. seinem Schaft 42 eingedruckt, der mit einem Rund-
In Fig. 1 und 1 setzt sieh das Anschlußglied 16 kopf 43 versehen ist. Das Anschlußglied 41 ist an nach unten in einen Haken 21 fort. seinem unteren Ende als Haken 44 ausgebildet:
In Fig. 4 und 5 ist das Anschlußglied als Bügel 22 Fig. 7 zeigt den Anschlußteil einer Federklammer,
einer Federklammer ausgebildet. Die" beiden Schenkfei 65 der an Stelle des Anschlüßgliedes 41 treten kann. 23 des Bügels Ϊ2 tragen an ihren belddii Enden über Dem Bügeiteu 45 der Klammer ist ein Ründkopf 46 ihre Sekeilflächen vorragende Zapferi 24, auf deneii angeformt, der mit seinem Schaft bzw. Zapfen 47 Läppen 25 drehbar lagern, die den Klamfflerbacken dem Schaft 42 und Kopf 43 (Fig. 6) entspricht.
Fig. 5 eine Abwandlung dieser Ausführung im Schnitt,
Fig; 6 einen anderen Gleiter mit einem zäpfenfor-
sein. Wichtig ist, daß bestimmte Anschluß- und Tragglieder jeweils einarider entsprechen und gegeneinander austauschbar sind.
Fig. 6 zeigt ein Beispiel für eihen Aufhänger 37, dessen Oberteil 38 geschlitzt ist und auf einer Schiene
39 gleitet. Der Aufhänger 37 ist an seinem Unterteil
40 — entsprechend Fig. 3 — mit einer Aussparung, einer seitlichen Öffnung 17 und einer Verengung 19
Die Erfindung ist sinngemäß nicht auf aus nichtmetallischem Werkstoff bestehende Teile beschränkt. Die Verriegelung des Traggliedes in der Aussparung könnte von der Darstellung abweichen, beispielsweise mit HiKe besonderer Federglieder verwirklicht werden.

Claims (8)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Aufhänger für Vorhänge u. dgl., dem ein selbständig hergestelltes Tragglied angefügt ist, da- durch gekennzeichnet, daß ein mit Tragflächen fertig geformter Anschlußteil (18, 42) des Traggliedes (10, 33, 41) in eine einseitig offene, quer zur Belastungsrichtung verlaufende Aussparung (17, 34) des Aufhängers (16, 22, 41) eindrückbar ist.
2. Aufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig offene Aussparung (Γ7, 34) eingangsseitig gegenüber dem geschlossenen Ende ihres Innenraumes verengt ist.
3. Aufhänger nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch sich vom Eingang der Aussparungen (17, 34) zu dem Verengungsbereich erstreckende Einlaufschrägflächen (20).
4. Aufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (15, 17) einen Hinterschneidungen aufweisenden Querschnitt hat und auf den oberen Teil der Steghöhe eines Bügels beschränkt ist, der den Scheitelteil einer Klammer (22), eines Hakens (21) od. dgl. bildet und aus einem nichtmetallischen Werkstoff, wie Kunststoff od. dgl,, besteht.
5. Aufhänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (17, 34) einen T-Querschnitt aufweist.
6. Aufhänger nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eingangsseitige Verengung (19) der Aussparung an ihrem den Schaft (18, 42, 47) des Aufhängers (16, 22, 41) umgreifenden Bereich angeordnet ist.
7. Aufhänger nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß dem als Formkörper vorzugsweise aus nichtmetallischem Werkstoff, wie Kunststoff, gefertigten Tragglied einendig ein in die Aussparung (17, 34) des Aufhängers, z. B. der Klammer (22) oder des Hakens (41), fassender, mit Tragflächen versehener Anschlußteil (18, 42, 47) und andernends sich auf der Lauffläche einer Schiene (12, 39) stützende Vorsprünge wie Gleitnocken (11, 38) oder Achszapfen für unter Ausnutzung einer elastischen Formänderungsfähigkeit aufbringbare Laufrollen bei der Herstellung angeformt sind.
8. Federklammer nach Anspruch 1 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aussparung ein einen Kopf (14, 35, 46) aufweisendes Ende des Anschlußteiles (18, 42, 47) eingefedert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 637/16 8.62
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DEK41295A DE1135140B (de) 1960-07-26 1960-07-26 Aufhaenger fuer Vorhaenge

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DE (1) DE1135140B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202947B (de) 1961-06-19 1965-10-14 Kremp & Huettenmeister Laufrollenaufhaenger fuer Vorhaenge od. dgl.
DE1297078B (de) * 1962-11-14 1969-06-12 American Factors Ass Ltd Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren loeslicher Stoffe aus zerkleinertem Material

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1202947B (de) 1961-06-19 1965-10-14 Kremp & Huettenmeister Laufrollenaufhaenger fuer Vorhaenge od. dgl.
DE1297078B (de) * 1962-11-14 1969-06-12 American Factors Ass Ltd Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren loeslicher Stoffe aus zerkleinertem Material

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