DE1135140B - Aufhaenger fuer Vorhaenge - Google Patents
Aufhaenger fuer VorhaengeInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H13/00—Fastening curtains on curtain rods or rails
- A47H13/01—Fastening curtains on curtain rods or rails by clamps; by clamps attached to hooks or rings
-
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- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H15/00—Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
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Description
Die Erfindung betrifft einen Aufhänger für Vorhänge u. dgl., dem ein selbständig gefertigtes Tragglied
angefügt ist. Bei den bekannten Anordnungen dieser Art ist das Tragglied mit einem Bügelteil einer Federklammer
durch Zusammenstecken und Verformung unlösbar verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aufhänger der eingangs umschriebenen Art zu schaffen,
bei dem ein wohlfeil herstellbares Anschlußbzw. Tragglied lösbar mit dem Aufhänger, z. B. der
Federklammer, oder einem anderen Teil, z. B. einem , Haken, zum Einhängen des Vorhanges verbunden
werden kann. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß ein mit Tragflächen
fertig geformter Anschlußteil des Traggliedes in eine einseitig offene, quer zur Belastungsrichtung verlaufende
Aussparung des Aufhängers eindrückbar ist. Diese Ausbildung ermöglicht es, bei der Montage der
Aufhängers auf die Herstellung bleibender Verformungen zu verzichten und unabhängig von der Ausbildung
des Aufhängers als Klammer, Haken od. dgl. nur ein Tragglied zu verwenden. Die damit erzielbaren
Einsparungen sind erheblich. Dabei ist nicht nur die Verminderung der Fertigungszeit, sondern
darüber hinaus die Einsparung von kostspieligen störanfälligen Maschinen von Bedeutung.
Die Sicherung des Eingriffes der erfindungsgemäß verbundenen Glieder kann verschiedenartig erfolgen.
Besonders einfach sind in sich federnde Sperren. Dazu empfiehlt es sich, gemäß weiteren Merkmalen
der Erfindung die einseitig offene Aussparung eingangsseitig gegenüber dem geschlossenen Ende ihres
Innenraumes verengt auszuführen. Die lichte Weite des verengten Bereiches läßt sich dem Querschnitt
des entsprechenden Traggliedbereiches so anpassen, daß die vorgesehene Sperrwirkung zustande kommt.
Eine besonders einfache Montage der Tragglieder ist möglich, wenn gemäß weiteren Merkmalen der Erfindung
an der Aussparung sich von deren Eingang zu dem Verengungsbereich erstreckende Einlaufschrägflächen
vorgesehen werden; das Tragglied kann dann bequem eingedrückt werden, weil es durch die Keilwirkung
im Spreizsinne wirkende Kräfte äußert, die schon bei geringem Druck die zum Einbringen des
Traggliedes erforderlichen elastischen Verformungen herbeiführen. Die Anordnung wird dabei zweckmäßig
so gewählt, daß sich die Aussparung während des Einbringens des Traggliedes vorübergehend elastisch
aufweitet. Es wäre aber auch möglich, das Tragglied so auszugestalten, daß es elastisch zusammengedrückt
werden kann, um durch den Verengungsbereich zu gelangen.
Aufhänger für Vorhänge
Anmelder:
Kremp & Hüttemeister, Lüdenscheid
Kremp & Hüttemeister, Lüdenscheid
Paul Lohmann, Lüdenscheid,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Die Erfindung läßt sich besonders zweckdienlich bei Klammern u. dgl. verwirklichen, deren Bügelteil
aus nichtmetallischem Werkstoff, wie Kunststoff, besteht. Hier empfiehlt es sich, die zur Aufnahme des
Traggliedes bestimmte Aussparung mit Unterschneidungen aufweisendem Querschnitt auszuführen und
auf den oberen Teil der Steghöhe des Bügelscheitels zu beschränken. Dann behält dieser Bereich des Bügels
eine hohe Festigkeit. Außerdem bleibt der Aufnahmeraum für das Tragglied von dem Stoffaufnahmeraum
der Klammer völlig getrennt, so daß auch unter ungünstigen Umständen Beschädigungen des Stoffes
nicht zu befürchten sind. Ein maßgeblicher Vorteil solcher Ausgestaltungen liegt darin, daß die beim
Einbringen des Traggliedes auf den die Aussparung enthaltenden Teil des Bügels ausgeübten Kräfte günstig
aufgenommen werden. Bei solchen Ausführungen hat es sich als besonders zweckdienlich erwiesen, die
Aussparungen mit T-Querschnitten herzustellen. Statt dessen wären aber auch Schwalbenschwanzquerschnitte
möglich, doch könnte dann bei stärkeren Beanspruchungen die Keilwirkung schädlich sein bzw.
zu Verklemmungen führen.
Bei im Querschnitt T-förmigen Aussparungen empfiehlt es sich, die eingangsseitige Verengung in
dem den Schaft des Aufhängers umgreifenden Bereich anzuordnen. Damit ergeben sich günstige Raumverhältnisse.
Außerdem besteht die Möglichkeit, das Tragglied auch in der Einbaulage gegenüber der
eigentlichen Klammer weitgehend frei beweglich zu halten und unbeabsichtigte Verklemmungen auszuschließen.
Die mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung gegebene Möglichkeit, Tragglieder zu verwenden, die
nach bzw. bei der Montage keiner Verformung bedürfen, läßt es zu, die Tragglieder unmittelbar als
Formkörper herzustellen. Hierfür können bei metal-
209 657/16
lischen Werkstoffen an sich bekannte Spritz- bzw:
Preßgießverfahren angewandt werden. In der Regel wird es allerdings zweckmäßiger sein, nichmetallische
Werkstoffe, wie Kunststoffe bzw. Künstharzpreßstoffe, einzusetzen: Dabfci lassen sich die Werkstoffe sb auswählen,
daß die Erzeugnisse verhältnismäßig weit elastisch nachgiebig werden.
Dies läßt es zus die Tragglieder unmittelbar zu
Aufhängern auszugestalten, die bisher in der Regel
26 angeformt sind. Diese sind in bekannter Weise ebenfalls aus nichtmetaUischem Werkstoff, wie Kunststoff
oder Kunstharzpreßstoff, gefertigt und stellen zweiarmige Hebel mit Betätigungsarmen und Klemm-5
armen dan Die Schenkel 23 des Bügels tragen noch
bis über die Längsachsen der Zapfen hervorragende Anschläge 27, welche die Schließbewegung der Bakken
begrenzen. Die Klammerbacken 26 sind gegenüber dem Bügel 22 je durch eine Schraubenfeder 28
zugeordneten Bügelschenkel 23 und eine diese ergänzende Ausnehmung30 des Klammerbackens26
gebildet ist. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß
die Federn 28 nach dem Montieren der Klammerbacken 26 durch Einschieben eingebracht werden
können, wobei sie sich selbsttätig in der Wirkstellüng festsetzen.
Die in Fig. 5 dargestellte Federklammer unter
Die in Fig. 5 dargestellte Federklammer unter
selbständig hergestellt würden, wobei die Tragglieder io im Schließsinne belastet, die in einem Aufnahmeraum
lediglich Verbindungsmittel darstellten. Dazu emp- gelagert sind, der durch eine Ausnehmung 29 in dem
fieblt es sich, einem aus Kunststoff gefertigten Tragglied
einendig ein in die Aussparung z. B. des Bügelteiles der Klammer fassendes, mit Tragflächen versehenes
Anschlußteil und andernends sich auf der 15
Lauffläche einer Schiene stützende Vöfsprünge wie
Gleitnocken oder Achszapfen für unter Ausnutzung
einer elastischen Formänderungsfähigkeit aufbringbare Laufrollen unmittelbar anzuformen. Die hierbei
Lauffläche einer Schiene stützende Vöfsprünge wie
Gleitnocken oder Achszapfen für unter Ausnutzung
einer elastischen Formänderungsfähigkeit aufbringbare Laufrollen unmittelbar anzuformen. Die hierbei
etwa verwandten Laufrollen können ebenfalls aus 20 scheidet sich~von der~ vorerwähnten Ausführung im
nichtmetallischem Werkstoff bestehen. Es wäre aber Wesentlichen dadurch, daß sie nur zwei gegeneinander
auch möglich, bekannte metallische Rollen zu ver- bewegliche Teile 31 und 32 umfaßt, denen ein Tragwenden,
glied 33 zugeordnet ist. Der Teil 32 ist als Klammerin der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in backen mit unmittelbar angeformtem Bügel 22 ausmehreren
Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigt 25 geführt, während; der Teil 31 etwa einer der schon
Fig. 1 einen Gleiter mit einem als Haken ausge- beschriebenen Klammerbacken 26 entsprechen kann,
bildeten Anschlußglied von vonij Auch bei solchen Klammern läßt sich die Erfindung
Fig. 2 dasselbe von der Seite, verwirkUcheni Zu diesem Zwedk ist in den Bügel 22
Fig. 3 im Schnitt nach der Linie I der Fig. i, ein sieh von einer Seitenfläche aus erstreckender
Fig. 4 ein als Klammer ausgebildetes Anschlußglied 30 Schlitz 34 angeordnet, der eine Verengüngsstelle 19
schaubildlich, der schon erwähnten Art aufweist. Der durch Eindrücken
in den Schlitz 34 festlegbäre Schaft 18 des TraggMedes 33 weist einen an dem Schaft sitzenden
Köpf 35 auf, der in den Stoffäufnanmerauin der
migen Ansehlüßteil, 35 Klammer vorragt und daher gerundet geformt sein
Fig. 7 ein Bügelteil einer Klammer mit einem An- mag. Es ist übrigens bei Klammern dieser Art nicht
sehluß gemäß Fig. 6. zwingend erforderlich, dem den Bügelteil tragenden
Fig. 1 zeigt als Tragglied einen Gleiter 10 z. B. aus Klaminerbaeken einen Grifiarm 36 anzuformen.
Künststoff, der' mit seinen beiden Armen 11 in der Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon er-
Schiene 12 hängt. Die Arme sind als GleitröÜen an- 40 wähnt, nur beispielsweise Verwirkliehuneen der Ergeformt
und könitfcn auch als Achszapfen für unter findung. Diese ist nicht darauf beschränkt. Es sind
Ausnutzung einer elastischen Förmänderungsfähigkeit vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen
äüfbrihgbäre Mollen ausgebildet sein. Das Tragglied möglich. Die Federbelastung der Klammerbacken
10 hat eis Fußstück 14 von T-förmigem Querschnitt, könnte in von der DarsteEung abweichender Art aus-Welches
in eine entsprechend geformte Aussparung IS 45 gebildet sein; die zur Aufnahme des Traggliedes bedes
AnSchlußgliödes 16 eingedrückt ist. Zu diesem stimmte Aussparung (Fig. 1 und 2) könnte das An-Zwecke
hat das ÄnsöhlußgÜed 16 ah einer Seite dine sdhlußglied in der ganzen Dicke durchsetzen^ wie es
Öffnung 17. Der den Schaft 18 des Träggliedes lö dem Ausführuagsbeispiel nach der Fig. 5 zu entümfassende
Teil der Aussparung i§ Weist eine Ver- nehmen ist. Anderseits könnte auch bei Klammern
engungsstelle 19 auf. Diese ist so beiflesseü, daß ihre 50 der diesem Ausführungsbeispiel zugrunde liegenden
lichte Weite die Öicke des Schaftes 18 geringfügig Art eine Ausbildung gemäß der Fig. 4 vorgesehen
unterschreitet, so daß es zum Einbringen des Trag- =-.--....----- - -* - -
giiedes einer elastischen Aufweitung der Verengüngsstelle
19 bedarf. Durch die Vereiigungsstelle 19 wird
das eingebrachte Tragglied 1Ö in der Gebräuchsläge 55
gesichert. Zu der Verengungsstelle 19 führen Vom
Eingang der Aussparung Ϊ5 her gegeneinander geneigte
Flächen 20, so daß die zum Einbringen des Traggliedes iÖ erforderliche elastische Verformung
wegen der anfallenden keilwirkurig nur eines gefk- 60 versehen, in diese ist das Anschlußglied 41 mit
gen Kraftäüfwähdes bedarf. seinem Schaft 42 eingedruckt, der mit einem Rund-
In Fig. 1 und 1 setzt sieh das Anschlußglied 16 kopf 43 versehen ist. Das Anschlußglied 41 ist an
nach unten in einen Haken 21 fort. seinem unteren Ende als Haken 44 ausgebildet:
In Fig. 4 und 5 ist das Anschlußglied als Bügel 22 Fig. 7 zeigt den Anschlußteil einer Federklammer,
einer Federklammer ausgebildet. Die" beiden Schenkfei 65 der an Stelle des Anschlüßgliedes 41 treten kann.
23 des Bügels Ϊ2 tragen an ihren belddii Enden über Dem Bügeiteu 45 der Klammer ist ein Ründkopf 46
ihre Sekeilflächen vorragende Zapferi 24, auf deneii angeformt, der mit seinem Schaft bzw. Zapfen 47
Läppen 25 drehbar lagern, die den Klamfflerbacken dem Schaft 42 und Kopf 43 (Fig. 6) entspricht.
Fig. 5 eine Abwandlung dieser Ausführung im
Schnitt,
Fig; 6 einen anderen Gleiter mit einem zäpfenfor-
Fig; 6 einen anderen Gleiter mit einem zäpfenfor-
sein. Wichtig ist, daß bestimmte Anschluß- und Tragglieder
jeweils einarider entsprechen und gegeneinander austauschbar sind.
Fig. 6 zeigt ein Beispiel für eihen Aufhänger 37,
dessen Oberteil 38 geschlitzt ist und auf einer Schiene
39 gleitet. Der Aufhänger 37 ist an seinem Unterteil
40 — entsprechend Fig. 3 — mit einer Aussparung,
einer seitlichen Öffnung 17 und einer Verengung 19
Die Erfindung ist sinngemäß nicht auf aus nichtmetallischem Werkstoff bestehende Teile beschränkt.
Die Verriegelung des Traggliedes in der Aussparung könnte von der Darstellung abweichen, beispielsweise
mit HiKe besonderer Federglieder verwirklicht werden.
Claims (8)
1. Aufhänger für Vorhänge u. dgl., dem ein selbständig hergestelltes Tragglied angefügt ist, da-
durch gekennzeichnet, daß ein mit Tragflächen fertig geformter Anschlußteil (18, 42) des Traggliedes
(10, 33, 41) in eine einseitig offene, quer zur Belastungsrichtung verlaufende Aussparung
(17, 34) des Aufhängers (16, 22, 41) eindrückbar ist.
2. Aufhänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einseitig offene Aussparung
(Γ7, 34) eingangsseitig gegenüber dem geschlossenen Ende ihres Innenraumes verengt ist.
3. Aufhänger nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch sich vom Eingang der Aussparungen (17,
34) zu dem Verengungsbereich erstreckende Einlaufschrägflächen (20).
4. Aufhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung
(15, 17) einen Hinterschneidungen aufweisenden Querschnitt hat und auf den oberen
Teil der Steghöhe eines Bügels beschränkt ist, der den Scheitelteil einer Klammer (22), eines Hakens
(21) od. dgl. bildet und aus einem nichtmetallischen Werkstoff, wie Kunststoff od. dgl,, besteht.
5. Aufhänger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (17, 34) einen
T-Querschnitt aufweist.
6. Aufhänger nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eingangsseitige Verengung
(19) der Aussparung an ihrem den Schaft (18, 42, 47) des Aufhängers (16, 22, 41) umgreifenden
Bereich angeordnet ist.
7. Aufhänger nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß dem als Formkörper
vorzugsweise aus nichtmetallischem Werkstoff, wie Kunststoff, gefertigten Tragglied einendig ein
in die Aussparung (17, 34) des Aufhängers, z. B. der Klammer (22) oder des Hakens (41), fassender,
mit Tragflächen versehener Anschlußteil (18, 42, 47) und andernends sich auf der Lauffläche
einer Schiene (12, 39) stützende Vorsprünge wie Gleitnocken (11, 38) oder Achszapfen
für unter Ausnutzung einer elastischen Formänderungsfähigkeit aufbringbare Laufrollen
bei der Herstellung angeformt sind.
8. Federklammer nach Anspruch 1 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß in die Aussparung
ein einen Kopf (14, 35, 46) aufweisendes Ende des Anschlußteiles (18, 42, 47) eingefedert
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 637/16 8.62
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK41295A DE1135140B (de) | 1960-07-26 | 1960-07-26 | Aufhaenger fuer Vorhaenge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK41295A DE1135140B (de) | 1960-07-26 | 1960-07-26 | Aufhaenger fuer Vorhaenge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1135140B true DE1135140B (de) | 1962-08-23 |
Family
ID=7222359
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK41295A Pending DE1135140B (de) | 1960-07-26 | 1960-07-26 | Aufhaenger fuer Vorhaenge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1135140B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1202947B (de) | 1961-06-19 | 1965-10-14 | Kremp & Huettenmeister | Laufrollenaufhaenger fuer Vorhaenge od. dgl. |
| DE1297078B (de) * | 1962-11-14 | 1969-06-12 | American Factors Ass Ltd | Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren loeslicher Stoffe aus zerkleinertem Material |
-
1960
- 1960-07-26 DE DEK41295A patent/DE1135140B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1202947B (de) | 1961-06-19 | 1965-10-14 | Kremp & Huettenmeister | Laufrollenaufhaenger fuer Vorhaenge od. dgl. |
| DE1297078B (de) * | 1962-11-14 | 1969-06-12 | American Factors Ass Ltd | Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren loeslicher Stoffe aus zerkleinertem Material |
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