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DE1134966B - Als Dampfteiler ausgebildeter Aufsatz fuer Destillationskolonnen - Google Patents

Als Dampfteiler ausgebildeter Aufsatz fuer Destillationskolonnen

Info

Publication number
DE1134966B
DE1134966B DER30524A DER0030524A DE1134966B DE 1134966 B DE1134966 B DE 1134966B DE R30524 A DER30524 A DE R30524A DE R0030524 A DER0030524 A DE R0030524A DE 1134966 B DE1134966 B DE 1134966B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steam
steam collector
collector
spherical
transverse wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER30524A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Rettberg
Helmut Rettberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER30524A priority Critical patent/DE1134966B/de
Publication of DE1134966B publication Critical patent/DE1134966B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D3/00Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
    • B01D3/42Regulation; Control
    • B01D3/4205Reflux ratio control splitter
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N25/00Investigating or analyzing materials by the use of thermal means
    • G01N25/14Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by using distillation, extraction, sublimation, condensation, freezing, or crystallisation
    • G01N25/145Accessories, e.g. cooling devices

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Als Dampfteiler ausgebildeter Aufsatz für Destillationskolonnen Die Erfindung betrifft einen als Dampfteiler ausgebildeten Aufsatz für Destillationskolonnen, mit dem deren Automatisierung besonders vorteilhaft durchgeführt werden kann. Solche Dampfteiler dienen dazu, den aus der Destillationskolonne aufsteigenden Dampf zu kondensieren und das Kondensat entweder als Erzeugnis abzuziehen oder als Rückfluß in die Destillationskolonne zurückzuführen. Der Dampfteiler ist deshalb mit zwei Kondensationsvorrichtungen versehen, von welchen jeweils nur der einen der Dampf zugeführt wird. Die eine Kondensationsvorrichtung bezeichnet man als Rückflußkühler, die andere als Erzeugniskühler.
  • Alle kontinuierlich arbeitenden Ausführungen, bei denen die Teilung in Rücklauf und Erzeugnis mit Hilfe von Hähnen eingestellt wird, sind zur Reindarstellung von Flüssigkeiten ungeeignet, da das zum Dichten der Hähne unumgängliche Hahnfett von den meisten Kohlenwasserstoffen gelöst wird und als Verunreinigung in das mühsam gewonnene reine Kopfprodukt gelangt.
  • Bei den bekannten und üblichen diskontinuierlich arbeitenden Destillationsaufsätzen, die in der Regel über einen Zeitgeber elektromagnetisch gesteuert werden, läuft ein wenn auch geringer Teil der Flüssigkeit fehl und wird deshalb von der Teilung nicht erfaßt. Aus diesem Grunde ist die Einstellung und Aufrechterhaltung eines definierten Rückflußverhältnisses außerordentlich schwierig. Die dadurch auftretenden Fehler auf dem Rückflußverhältnis sind nur schwer abschätzbar und können nur durch langwierige Messungen experimentell ermittelt werden.
  • Durch den Aufbau des als Dampfteiler ausgebildeten Aufsatzes für Destillationskolonnen gemäß der Erfindung sollen derartige Fehlerquellen von vornherein weitgehend ausgeschlossen werden.
  • Der Dampfteiler gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt. Den Grundbestandteil des Dampfteilers gemäß der Erfindung bildet ein rohrförmiger Dampfsammler 12, der an einem Ende mit einem kegligen Normalschliff 16 und am anderen Ende mit einem Normalschliff in Form einer Kugelschale 17 versehen ist. Mit dem kegligen Normalschlifl wird der Dampfteiler unter vollkommener Abdichtung auf die nicht dargestellte Destillationskolonne aufgesetzt. Der Dampfsammler 12 ist ungefähr in der Mitte durch eine zur Längsachse des Dampfsammlers geneigt stehende Wand 5 in zwei Räume unterteilt. Die Trennwand 5 wird von einer kurzen in Höhe der Achse des Dampfsammlers gelegenen Hülse 5a durchdrungen. An jeden der beiden Räume des Dampf- sammlers 12 ist ein Kühler 4 bzw. 8 derart angeschlossen, daß sie geneigt zur Achse des Dampfsammlers stehen. Beide Kühler sind an eine gemeinsame Kühlwasserleitung 18 angeschlossen.
  • Die die schräge Trennwand 5 durchdringende Hülse 5a ist an dem dem Normalschliff 16 des Dampfsammlers 12 zugekehrten Ende als Kugelschale ib ausgebildet. In diese paßt eine andere Kugelschale 1, die von einer die Hülse 5a sowie eine an dem mit dem Kugelschliff 17 versehenen Ende des Dampfsammlers 12 befindliche Öffnung mit reichlichem Spiel durchdringenden Stange 2 getragen wird. In das Innere der Kugelschale 1 ragt das Ende eines Rohres 8a, mit welchem der eine Kühler 8 an den Dampfsammler 12 angeschlossen ist. Dieses Ende des Rohres 8a ist als Kugel ja ausgebildet. Auf sie kann sich die an der Stange 2 sitzende Kugelschale 1 dichtpassend aufsetzen, wodurch das nach dem Kühler 8 führende Rohr 8a vollkommen abgeschlossen wird.
  • Bei dieser Stellung der Kugelschale 1 besteht zwischen ihr und der an der Hülse 5a sitzenden Kugelschalelb ein gewisser Zwischenraum. Durch diesen kann dann aus der Destillationskolonne in den Dampfsammler 12 getretener Dampf hindurchtreten und nach dem Kühler 4 gelangen.
  • An dem über die obere Öffnung des Dampfsammlers 12 vorstehenden Ende der Stange 2 ist ein Weicheisenkern 2a angeschmolzen. Das über den Dampfsammler 12 herausragende den Weicheisenkern 2a tragende Ende der Ventilstange 2 wird durch eine Kappe 13 abgedeckt, die mit dem kuglig ausgebildeten Ende 13a in die Kugelschale 17 am Dampfsammler 12 eingreift. Auf die Kappe 13 ist eine Magnetspule 3 aufgeschoben. Die Magnetspule ist an den Stromkreis eines elektrischen Zeitgebers zur Steuerung des Dampfteilers angeschlossen. Fließt durch die Magnetspule 3 Strom, so wird der Weicheisenkern 2a angezogen und die mit diesem verbundene Ventilstange 2 von dem Kugelsitz la des Zuleitungsrohres 8a zum Kühler 8 abgehoben, so daß nunmehr Dampf aus dem Dampfsammler 12 in den Kühler 8 strömen kann. Durch das Anheben wird die Kugelschale 1 in die an der Hülse 5a vorgesehene Kugelschalelb dichtpassend emporgezogen, wodurch der obere Raum des Dampfsammlers 12 und damit der daran sitzende Kühler 4 gegenüber der Destillationskolonne abgesperrt ist.
  • Der Kühler 4 ist zum Dampfsammler 12 so schräg gestellt, daß in ihm entstehendes Kondensat des Dampfes aus der Destillationskolonne an derselben Stelle, durch welche der Damf eingetreten ist, in den Dampfsammler 12 zurückfließen kann. Dieses zurückfließende Kondensat gelangt zur schrägstehenden Trennwand 5 des Dampfsammlers 12 und fließt auf dieser nach dem tiefsten Punkte derselben. Die die Querwand 5 durchdringende HülseSa ragt so weit über die Trennwand 5 vor, daß kein Kondensat durch die Hülse 5a nach unten fließen kann. An der tiefsten Stelle der Querwand ist an dem Dampfsammler 12 ein Röhrchen 7 angeschlossen, durch welches das Kondensat abfließt und nach dem mit dem Normalschliff 16 versehenen Ende des Dampfsammlers 12 geführt wird. Das hier befindliche Ende des Röhrchen7 steht zweckmäßig in Höhe der Achse des Dampfsammlers, so daß das herausfiießende Kondensat in die Destillationskolonne tropfen kann, ohne auf die Wände des Dampfsammlers oder die Kolonne zu treffen. Damit nun aber nicht Dampf aus der Destillationskolonne durch das Röhrchen 7 nach dem Kühler 4 gelangen kann, insbesondere wenn dieser durch das Zweigventil 1 gegenüber der Destillationskolonne abgesperrt sein soll, ist in dem Ablaufröhrchen 7 durch Ausbildung einer Schleife 6 ein Syphonabschluß geschaffen.
  • Der Kühler 8 andererseits ist an dem Dampfsammler 12 mit dem Rohr 8a in einer solchen Neigung angeschlossen, daß das im Kühler 8 innerhalb des Rohres 8a entstehende Kondensat des Dampfes aus der Destillationskolonne von dem Dampfsammler 12 wegfließt. Es gelangt in ein zur Entnahmestelle 9 führendes Rohrl9. An der Entnahmestelle ist zweckmäßig am Rohr 19 ein Normalschliff zum Anschluß eines Sammelgefäßes für das Erzeugnis angebracht.
  • Die beiden Kühler 4 und 8 sind an ihren von dem Dampfsammler 12 abgekehrten Enden durch eine Leitung 10 verbunden, so daß ein Druckausgleich zwischen den beiden Kühlern geschaffen ist. Diese Leitung 10 ist mit einem verschließbaren Nippel 10a versehen, über welche durch eine Luftpumpe innerhalb der Kühler 4 und 8 ein Unterdruck erzeugt werden kann.
  • Ein geringer Bruchteil des aus der Destillationskolonne aufsteigenden Dampfes kondensiert auch an der Glocke 1 des Zweiwegventils und an der sie tragenden Stange 2. Um diesen herabfließenden Niederschlag sicher von dem zum Erzeugniskühler 8 führenden Rohr 8a fernzuhalten, ist die Kugelschale 1 so bemessen, daß sie über das kuglige Ende 1a des Rohres 8a etwas übersteht und zwischen dem Rand dieser kugligen Verdickung la und der Innenwandung der Kugelschale 1 ein kleiner Zwischenraum besteht. An die untere Kante der Halbkugel 1 sind zweckmäßig Tropfennasen 14 angesetzt, die so gebogen sind, daß das Kondensat nach der Mitte der Destillationskolonne abtropfen kann.
  • Im Dampfsammler 12 ist dicht am Normalschliffl6 eine Tasche 11 ausgebildet, die zur Aufnahme eines Thermoelementes zum Messen der Dampftemperatur dient.
  • Die Ausbildung des Dampfteilers gemäß der Erfindung bietet Gewähr dafür, daß die Umschaltung auf Rückfluß oderErzeugnis so zuverlässig geschieht, daß je nach der Einstellung der gesamte aus der Destillationskolonne kommende Dampf entweder nach dem Rückflußkühler 4 oder nach dem Erzeugniskühler8 gelangt und ein Fehllauf von Flüssigkeitsmenge überhaupt nicht auftreten kann. Dadurch wird ein einwandfrei definiertes Rückflußverhältnis erhalten. Wesentlich zur Erreichung dieses Zieles ist es, daß die Ventilstange 2 große Bewegungsfreiheit besitzt, so daß sich ihrer Verstellung durch die Magnetspule und bei Unterbrechung des Stromes durch ihr Eigengewicht so gut wie kein Widerstand entgegenstellt.
  • Durch die Ausbildung des Zweiwegventils als hoch polierte Kugelschliffe wird dabei eine Zentrierung der Ventilstange 2 erreicht.
  • Der Dampfteiler kann in manchen Einzelheiten anders ausgebildet werden als beschrieben und in der Zeichnung dargestellt ist, ohne daß das Wesen der Erfindung beeinträchtigt wird. Die im Dampfsammlerl2 unterteilende Querwand5 kann beispielsweise soweit tiefer als dargestellt verlegt werden, daß sie an den Rand der Hohlkugel 1b des Zweiwegventils zu stehen kommt. Diese Lage der Querwand 5 ist insofern vorteilhaft, als hier bis zur Wand weniger Zwischenraum zu überbrücken ist.
  • Ferner ist es nicht unbedingt erforderlich, die Kappe 13 mit dem Dampfsammler 12 über einen Kugelschliff zu verbinden. Es könnte auch ein Normalschliff solcher Art vorgesehen werden, daß die Kappel3 auf den Dampfsammler aufgeschoben wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Als Dampfteiler ausgebildeter Aufsatz für Destillationskolonnen mit elektromagnetischer Umsteuerung auf Rückfluß oder Erzeugnis, dadurch gekennzeichnet, daß in dem in bekannter Weise als Rohr ausgebildeten im mittleren Teil durch eine schräg verlaufende Querwand (5) unterteilten, auf die Kolonne mittels Normalschliff (16) aufzusteckenden Dampfsammler (12) zur Umsteuerung eine innen und außen geschliffene, hochpolierte Kugelschale (1) in der Achse des Dampfsammlers (12) begrenzt beweglich angeordnet ist, die je nach ihrer Stellung entweder mit ihrer Innenfläche das kuglig ausgebildete Ende (la) einer zum Erzeugniskühler (8) führenden Leitung (8 a) oder mit ihrer Außenfläche eine als Kugelsitz (lb) ausgebildete Durchbrechung (5a) in der schrägen Querwand(5) des Dampfsammlers (12) verschließt, daß diese Kugelschale (1) von einer lose durch die Durchbrechung (5 a) in der schrägen Querwand (5) des Dampfsammlers (12) sowie durch eine Öffnung am oberen Ende des Dampfsammlers (12) hindurchgeführten Stange (2) getragen ist, in die an dem aus dem Dampfsammler (12) herausragenden Ende ein Weicheisenstab (2 a) eingeschmolzen ist, und daß schließlich die obere Öffnung des Dampfsammlers (12) durch eine über einen Normalschliff (17) anzuschließende Kappe (13) abgeschlossen ist, auf welche außen die Magnetspule (3) aufgesteckt ist, wobei in bekannter Weise an dem tiefst gelegenen Punkt der schrägen Querwand(5) des Dampfsammlers (12) ein Röhrchen (7) zum Rückführen des in dem Rückflußkühler (4) gebildeten in den Dampfsammler (12) zurückrinnenden Kondensats in die Kolonne vorgesehen ist.
  2. 2. Dampfteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Zweiwegventil bildende Kugelschale (1) über das kugelförmige Ende (la) des in den Erzeugniskühler (8) führenden Rohres (8a) unter Belassung eines reichlichen Zwischenraumes erheblich vorsteht und an ihrem Rande ein oder mehrere Tropfennasen(14) angebracht sind, welche den Niederschlag an der Innen- und Außenwandung der Kugelschale nach der Mitte des Dampfsammlers (22) führend in die Kolonne ableiten
  3. 3. Dampfteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußkappe (13) für den Dampfsammler (12) gegen diesen durch einen Kugelschliff (17) abgedichtet ist.
  4. 4. Dampfteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem vom tiefsten Punkt der schrägen Querwand (5) des Dampfsammlers (12) ausgehenden Röhrchen (7) ein Syphonabschluß (6) vorgesehen ist.
  5. 5. Dampfteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise unmittelbar mit dem Dampfsammler (12) in Verbindung stehende Rückflußkühler (4) an diesen seitlich in leicht geneigter Stellung angeschmolzen ist, zweckmäßig auf der entgegengesetzten Seite zu dem Anschluß des gleichfalls leicht geneigt zum Dampfsammler (12) stehenden Erzeugniskühlers (8).
  6. 6. Dampfteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Rückflußkühler (4) und Erzeugniskühler (8) durch eine Druckausgleichleitung (10) miteinander verbunden sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0243535A1 (de) * 1986-04-29 1987-11-04 Thomas Alfred Ziegler Verfahren und Vorrichtung zur chargenweisen Gewinnung von Branntwein
DE29604077U1 (de) * 1996-03-05 1996-04-18 Diehm, Günter, 97877 Wertheim Flüssigkeitsteiler für Destillationsanlagen (Kolonnenkopf)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0243535A1 (de) * 1986-04-29 1987-11-04 Thomas Alfred Ziegler Verfahren und Vorrichtung zur chargenweisen Gewinnung von Branntwein
DE29604077U1 (de) * 1996-03-05 1996-04-18 Diehm, Günter, 97877 Wertheim Flüssigkeitsteiler für Destillationsanlagen (Kolonnenkopf)

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