[go: up one dir, main page]

DE1134634B - Dungauswerfer - Google Patents

Dungauswerfer

Info

Publication number
DE1134634B
DE1134634B DEW25000A DEW0025000A DE1134634B DE 1134634 B DE1134634 B DE 1134634B DE W25000 A DEW25000 A DE W25000A DE W0025000 A DEW0025000 A DE W0025000A DE 1134634 B DE1134634 B DE 1134634B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
manure
headframe
attached
pulley
clearer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW25000A
Other languages
English (en)
Inventor
Alban Woelfle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW25000A priority Critical patent/DE1134634B/de
Publication of DE1134634B publication Critical patent/DE1134634B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0146Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables by means of manure-loaders, manure-ramps or manure-elevators associated with in-house removal systems

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description

  • Dungauswerfer Die Erfindung bezieht sich auf einen Dungauswerfer, bei welchem ein an einem Zugseil befestigtes Kippgefäß über ein Fördergerüst geleitet wird. Die Erfindung soll hauptsächlich dazu dienen, einen solchen Dungauswerfer zusammen mit einem automatischen hin- und hergehenden Stall-Dungräumer zusammenarbeiten zu lassen. Der Hub eines solchen Stall-Dungräumers muß aus verschiedenen Gründen in verhältnismäßig engen Grenzen gehalten werden.
  • Würde man nun einen Dungauswerfer mit einem solchen Stall-Dungräumer koppeln, so würde gewöhnlich der Hub des Stall-Dungräumers nicht ausreichen, um mit dem wesentlich weiteren Weg des Dungauswerfers synchron zu arbeiten.
  • Um die synchrone Zusammenarbeit des Dungauswerfers mit dem Stall-Dungräumer zu gewährleisten, ist gemäß der Erfindung das am unteren Teil des För-- dergerüstes, welches in an sich bekannter Weise höhen- und seitenschwenkbar ist, befestigte Zugseil über eine am Stall-Dungräumer befestigte Umlenkrolle und über eine am unteren Teil des Fördergerüstes befestigte weitere Umlenkrolle sowie über eine am oberen Teil des Fördergerüstes befestigte Umlenkrolle geführt, deren Abstand von der Umlenkrolle am unteren Teil des Fördergerüstes etwa doppelt so groß ist wie deren größter Abstand von der am Stall-Dungräumer befestigten Umlenkrolle. An seinem Ende trägt das Zugseil das Kippgefäß. Durch diese Ausgestaltung des Dungauswerfers wird bei jedem Hub des Stall-Dungräumers von dem Kippgefäß ein doppelt so großer Weg zurückgelegt, wie dem Hub des Stall-Dungräumers entspricht. Dadurch ist es möglich, den großen Hub des Kippgefäßes mit dem halb so großen Hub des Stall-Dungräumers zur synchronenZusammenarbeit zu bringen.
  • Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, an dem Befestigungspunkt des Zugseiles eine Feder zum Ausgleich der auftretenden mechanischen Spitzenspannungen anzubringen, die besonders bei der Umkeh-Jung der Bewegungsrichtung des Dungräumers entstehen. Bei Einschaltung der Feder können sich diese Spitzenspannungen auf das Zugseil nicht in vollem Umfang auswirken, sondern werden wenigstens zum Teil von der Feder abgefangen.
  • Für die Schwenkbewegungen des Fördergerüstes um die vertikale und um die horizontale Achse kann ein gemeinsames Schwenklager, z. B. in Gestalt einer Kugel, vorgesehen sein, die entweder fest im Erdboden verankert oder auf einem verankerbaren Fahrzeug festmontiert ist. Als Schwenklager für die horizontale Schwenkung des Fördergerüstes kann auch in an sich bekannter Weise ein Drehkranz dienen. In dessen Mitte kann ein Schwenkbolzen für die vertikale Schwenkung angeordnet sein, so daß das Schwenklager um die horizontale Achse von dem Schwenklager um die vertikale Achse getrennt ist.
  • Das Fördergerüst kann gleichschenklige Dreiecksrahmen aufweisen, die an ihren unten befindlichen Spitzen durch Verbindungsstreben, z. B. durch Rohre, und an ihren nach oben auseinandergehenden Schenkeln durch Führungsschienen für das Kippgefäß in der Längsrichtung des Fördergerüstes miteinander verbunden sind. An Stelle des Kippgefäßes kann auch ein heb- und senkbarer Greifer einhängbar sein, so daß mit ihm das Aufladen des Mistes voll mechanisiert werden kann. Als Fördereinrichtung kann jedoch auch ein an sich bekanntes bewegliches endloses Band dienen, das mit Organen versehen ist, die den Dung auch auf geneigter Bahn festhalten, wie z. B. Mulden, Querstreben od. dgl.
  • Die Steuerung des Fördergerüstes und auch des Greifers kann mechanisch, elektrisch oder auch hydraulisch durchgeführt werden.
  • Während der Dungräumer hin- und hergeht und dabei jedesmal einen Teil des Mistes an den unteren Teil des Fördergerüstes bringt, wird gleichzeitig das Kippgefäß an dem Fördergerüst nach unten und nach oben geführt. Oben kippt das Kippgefäß über ein Auflager, wodurch der darin befindliche Mist entleert wird.
  • In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt und nachstehend beschrieben, ohne daß die Erfindung jedoch auf diese Ausführungsform beschränkt sein soll.
  • Fig. 1 zeigt den Dungauswerfer in der Seitenansicht, Fig. 2 im Schnitt A-B durch Fig. 1, Fig. 3 die Seitenansicht in verkleinertem Maßstab unter Darstellung der Neigungsmöglichkeit um eine horizontale Schwenkachse, Fig. 4 die Draufsicht unter Darstellung der Schwenkmöglichkeit um eine vertikale Achse, und Fig. 5 zeigt in der Seitenansicht das Fördergerüst, bei dem an Stelle des Kippgefäßes ein Greifer angesetzt ist.
  • Außerhalb der Stallwand 1 befindet sich in einer Vertiefung2 ein Drehkranz 3 zur Schwenkung um die vertikale und ein Schwenklager 4 zur Schwenkung um eine horizontale Achse. Man kann die Anordnung auch so vorsehen, daß die Ziffer 3 eine einfache Lagerplatte und die Ziffer 4 eine auf ihr befestigte Stahlkugel bedeutet, die dann als Kugellager wirkend gleichzeitig die Schwenkung um die vertikale und eine horizontale Achse zuläßt.
  • Auf dem Schwenklager ist ein Fördergerüst 5 befestigt, bei welchem gleichschenklige Dreiecke 6 an ihrer unteren Spitze durch ein Rohr 7 und an ihren freien Schenkeln 8 und 9 durch Führungsschienen 10 und 11 verbunden sind, welche zur Führung der Fördereinrichtung dienen.
  • Am unteren Teil des Fördergerüstes 5 ist über eine Ausgleichsfeder 12 ein Zugseil 13 befestigt. Dieses führt über eine an dem Förderstangen-Dungräumer 14 befestigte Umlenkrolle 15, über eine zweite am unteren Teil des Fördergerüstes 5 befestigte Umlenkrolle 16 und über eine am oberen Teil des Fördergerüstes befestigte Umlenkrolle 17 zu dem Kippgefäß 18.
  • Am oberen Ende des Fördergerüstes 5 ist außerdem ein Spannseill9 befestigt, welches über eine Umlenkrolle 20 zu einer feststellbaren Handkurbel 21 führt. Mittels der Handkurbel 21 kann das Fördergerüst 5 mehr oder weniger geneigt werden.
  • Wenn der Dungauswerfer mit dem Förderstangen-Dungräumer zusammen arbeiten soll, wird die Lage der Umlenkrollen so eingerichtet, daß der Abstand zwischen den Umlenkrollen 16 und 17 etwa doppelt so groß ist wie der Abstand zwischen den Umlenkrollen 15 und 16. In Fig. 1 ist die Anordnung so dargestellt, daß der Förderstangen-Dungräumer 14 gerade seine Stellung am weitesten innerhalb des Stalles hat. Das Kippgefäß 18 befindet sich dann, wie dargestellt, an seiner höchsten Stelle und ist infolge des Schwerpunktes des darin geförderten Mistes so umgekippt, wie es in Fig. 1 gezeigt ist. Der Dung ist gerade herausgefallen. Nun kehrt der Förderstangen-Dungräumer 14 seine Bewegung um, wodurch die Umlenkrolle 15 der Umlenkrolle 16 näher kommt. Dadurch verkürzt sich das zwischen diesen beiden Umlenkrollen liegende Seilstück, was zur Folge hat, daß das Zugseil 13 über die Umlenkrolle 17 unter dem Gewicht des Kippgefäßes 18 abläuft. Das leere Kippgefäß kippt mit seiner hinten geschlossenen Schwerpunktseite 22 nach unten und läuft zwischen den Führungsschienen 10 und 11 abwärts in die Vertiefung 2 hinein. Die Einrichtung kann so getroffen werden, daß kurz nach dem Eintritt des Kippgefäßes 18 in die Vertiefung2 der Förderstangen-Dungräumer 14 den Mist in das Kippgefäß 18 hineinschiebt. Die Bewegung des Förderstangen-Dungräumers 14 erfolgt dann wieder umgekehrt. Dadurch wird der Abstand zwischen den Umlenkrollen 15 und 16 vergrößert und gleichzeitig das Kippgefäß 18 emporgezogen, so lange, bis die Umlenkrolle 15 wieder ihren größten Abstand von der Umlenkrolle 16 erhalten hat. In diesem Augenblick ist das Kippgefäß 18 an seiner höchsten Stelle angekommen und kippt unter der Last des darin befindlichen Mistes um das Auflager 23 in die durch Fig. 1 dargestellte Lage, so daß der Mist herausfällt.
  • Dieser Vorgang wiederholt sich so lange, wie der Förderstangen-Dungräumer 14 arbeitet.
  • Die Darstellung in Fig. 3 zeigt die Schwenkungsmöglichkeit des Dungauswerfers um eine horizontale Achse durch Betätigung der Handkurbel 21.
  • Bei der Draufsicht in Fig. 4 ist dieser radiale Bereich ebenso zu erkennen. Es sind drei verschiedene Neigungen 24, 25 und 26 des Fördergerüstes mit den dazugehörigen Abwurf-Umkreisen dargestellt. Durch eine Böschung 27 kann dieser Bereich noch besonders abgegrenzt werden.
  • Bei der in Fig. 5 dargestellten Seitenansicht ist an Stelle des Kippgefäßes 18 ein an sich bekannter Greiufer 28 an das Zugseil 13 angehängt. Durch Lösung des Zugseiles 13 von der Umlenkrolle 15 kann man die Tätigkeit des Greifers von dem Förderstangen-Dungräumer trennen, und man kann dann für die Betätigung des Greifers eine besondere maschinelle Aufzugmöglichkeit oder auch eine Betätigung durch eine Handkurbel vorsehen.
  • Das Fördergerüst kann aus Stahlrohren hergestellt sein. Wird als Schwenklager für das Fördergerüst 5 eine Stahlkugel benutzt, so kann diese in einer im Boden einbetonierten Hohlkugelschale gelagert sein.
  • Das obere Ende des Traggerüstes kann als Bügel 29 ausgebildet sein, an dem einerseits die Umlenkrolle 17 und andererseits das Spannseil 19 befestigt ist.
  • Entsprechend der Größe der Dungstätte kann der Verteiler in verschiedenen Größen hergestellt und so allen örtlichen Verhältnissen angepaßt werden. Auch ist durch Hubverdopplungs- und Hubausgleichsmöglichkeiten die Länge des Fördergerüstes unabhängig von der Hublänge der jeweiligen Anlage zu machen.
  • Man kann den Dungauswerfer auch ohne den automatisch arbeitenden Förderstangen-Dungräumer für sich allein benutzen. Bei Verwendung zusammen mit einem solchen Förderstangen-Dungräumer wird jedoch keine zusätzliche Antriebskraft benötigt, und es ist besonders günstig, daß der Arbeitshub des Verteilers während des leeren Rücklaufes des Dungräumers erfolgt und der leere Rücklauf des Dungräumers während des belasteten Vorlaufes des Dungräumers, weil dadurch eine ziemlich gleichmäßige Belastung der Antriebsmaschine erreicht wird.
  • Für den erfindungsgemäßen Dungauswerfer wirkt es sich auch als vorteilhaft aus, daß die bei den bekannten Konstruktionen vorhandenen stark beansprucht- Teile, wie Gelenkketten, Klappen, Rückstauvorrichtungen usw. fortfallen. Der erfindungsgemäße Dungauswerfer ist so einfach und kann so robust in seiner Ausführung sein, daß Störungen, die im landwirtschaftlichen Betrieb besonders unangenehm sind, kaum eintreten. Auch bei strengem Frost und starkem Schneefall ist ein Festfrieren der Teile kaum möglich.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Dungauswerfer, bei welchem ein an einem Zugseil befestigtes Kippgefäß über ein Fördergerüst geleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß in Zusammenarbeit mit einem automatischen hin und her gehenden Stall-Dungräumer des am unteren Teil des in an sich bekannter Weise höhen-und seitenschwenkbaren Fördergerüstes (5) befestigte Zugseil (13) über eine am Stall-Dungräumer (14) befestigte Umlenkrolle (15) und über eine am unteren Teil des Fördergerüstes befestigte weitere Umlenkrolle (16) sowie über eine am oberen Teil des Fördergerüstes befestigte dritte Umlenkrolle (17) geführt ist, deren Abstand von der Umlenkrolle (16) am unteren Teil des Fördergerüstes etwa doppelt so groß ist wie deren (16) größter Abstand von der am Stall-Dungräumer befestigten Umlenkrolle (15), und an seinem Ende das Kippgefäß (18) trägt.
  2. 2. Dungauswerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugseil an seinem Befestigungspunkt eine Feder (12) zum Ausgleich der auftretenden Spitzenspannungen aufweist.
  3. 3. Dungauswerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Schwenkbewegungen des Fördergerüstes um die vertikale und um die horizontale Achse ein gemeinsames Schwenklager, z. B. in Gestalt einer Kugel (4), vorgesehen ist.
  4. 4. Dungauswerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwenklager für die horizontale Schwenkung des Fördergerüstes (5) in an sich bekannter Weise ein Drehkranz (3) dient, in dessen Mitte ein Schwenkbolzen (4) für die vertikale Schwenkung angeordnet ist.
  5. 5. Dungauswerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördergelüst (5) gleichschenklige Dreiecks rahmen (6) aufweist, die an ihren unten befindlichen Spitzen durch Verbindungsstreben, z. B. durch Rohre (7), und an ihren nach oben auseinandergehenden Schenkeln (8, 9) durch Führungsschienen (10, 11) für das Kippgefäß in der Längsrichtung des Fördergerüstes miteinander verbunden sind.
  6. 6. Dungauswerfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des Kippgefäßes (18) ein heb- und senkbarer Greifer (28) einhängbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 904 397; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 002 984; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 706 072; schwedische Druckschrift »Försck med Maskinell Utgödsling«, Lund 1952.
DEW25000A 1959-02-09 1959-02-09 Dungauswerfer Pending DE1134634B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW25000A DE1134634B (de) 1959-02-09 1959-02-09 Dungauswerfer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW25000A DE1134634B (de) 1959-02-09 1959-02-09 Dungauswerfer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1134634B true DE1134634B (de) 1962-08-09

Family

ID=7597979

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW25000A Pending DE1134634B (de) 1959-02-09 1959-02-09 Dungauswerfer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1134634B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221967B (de) * 1964-05-16 1966-07-28 Chr Haiges K G Vorrichtung zum Foerdern von Dung mit einem Hochfoerderer
DE1246550B (de) 1964-05-16 1967-08-03 Chr Haiges K G Stallentmistungsanlage

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904397C (de) * 1951-11-06 1954-02-18 Lythall K G Maschf Foerdereinrichtung, insbesondere fuer Dung
DE1706072U (de) * 1954-05-10 1955-09-01 Georg Brunner Entmistungsanlage.
DE1002984B (de) * 1956-05-22 1957-02-21 Aschenbrenner Fa Franz Dungfoerderanlage

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904397C (de) * 1951-11-06 1954-02-18 Lythall K G Maschf Foerdereinrichtung, insbesondere fuer Dung
DE1706072U (de) * 1954-05-10 1955-09-01 Georg Brunner Entmistungsanlage.
DE1002984B (de) * 1956-05-22 1957-02-21 Aschenbrenner Fa Franz Dungfoerderanlage

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221967B (de) * 1964-05-16 1966-07-28 Chr Haiges K G Vorrichtung zum Foerdern von Dung mit einem Hochfoerderer
DE1246550B (de) 1964-05-16 1967-08-03 Chr Haiges K G Stallentmistungsanlage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60011811T2 (de) Überquerungsvorrichtung für eine horizontale sicherheitsleine
DE1134634B (de) Dungauswerfer
DE1080948B (de) Vorrichtung zum maschinellen Ausbauen einer Strecke mit Streckenboegen
DE2100956B2 (de) Schuettgutentladeanlage, insbesondere fuer schiffe od. dgl. transportmittel
DE1963641A1 (de) Fahrzeug zum Transport von Erde und anderen Materialien
DE964186C (de) Mit einem landwirtschaftlichen Fahrzeug verbundene Streuvorrichtung
DE8590026U1 (de) Roder für Kartoffeln und andere unterirdische Pflanzenteile
DE8503183U1 (de) Transporteur
AT216959B (de) Ladevorrichtung für Stalldungstreuer
DE900798C (de) Foerderer mit an einer endlosen Kette schwenkbar angebrachten Mitnehmern
AT214787B (de) Ladebehälter an Traktoren
DE1154763B (de) Gefaesskettenfoerderer
AT234586B (de) Mit einem Ladegerät versehenes Fahrzeug, insbesondere fahrbarer Stalldungstreuer
AT373943B (de) Zusatzgeraet fuer den frontlader eines traktors
AT215906B (de) Hub-Schwenkarm für Müllgefäß-Hub-Kipper
DE1956624C (de) Stallentmistungsanlage
DE280060C (de)
AT117509B (de) Zugmaschine für Pflüge.
AT222036B (de) Vorrichtung zum Aufladen und Stapeln von Dünger u. dgl.
AT223118B (de) Lader für landwirtschaftliches Erntegut
DE1896069U (de) Schmutzbeseitigungsvorrichtung fuer foerderbandstrassen.
DE349864C (de) Foerderkorb
AT79776B (de) Tonstechmaschine. Tonstechmaschine.
AT261486B (de) Vorrichtung zum Hochfördern von Stallmist
AT147989B (de) Bindemäher.