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DE1134448B - Elektrische Schaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug - Google Patents

Elektrische Schaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug

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Publication number
DE1134448B
DE1134448B DER24469A DER0024469A DE1134448B DE 1134448 B DE1134448 B DE 1134448B DE R24469 A DER24469 A DE R24469A DE R0024469 A DER0024469 A DE R0024469A DE 1134448 B DE1134448 B DE 1134448B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
relay
contact
switched
dial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER24469A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst-Joachim Rausch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER24469A priority Critical patent/DE1134448B/de
Priority to GB35436/59A priority patent/GB886306A/en
Publication of DE1134448B publication Critical patent/DE1134448B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C1/00Winding mechanical clocks electrically
    • G04C1/02Winding mechanical clocks electrically by electromagnets
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/02Constructional details
    • G04C23/10Constructional details for actuating any element which operates, or initiates the operation of, the device concerned
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
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    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/14Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day
    • G04C23/16Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day acting only at one preselected time or during one adjustable time interval

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description

  • Elektrische Schaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Uhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug durch einen an eine Gleichstromquelle niedriger Spannung, vorzugsweise eine Batterie, angeschlossenen Elektromagneten, bei der zur Durchführung einer Zeitschaltung ein mit der Stundenzeigerwelle umlaufender Federkontakt über zwei in seiner Bewegungsbahn liegende, gegeneinander verstellbare Kontaktstücke stromschließend hinweggleitet, von denen das eine im Stromkreis eines Einschaltrelais und das andere im Stromkreis eines Ausschaltrelais liegt.
  • Eine Zeitschaltuhr dieser Art ist bekannt. Bei ihr geschieht das Einschalten der Stromkreise der Schaltrelais während der Kontaktberührung der Federkontakte des Stundenzeigers mit den einstellbaren Kontaktstücken dadurch, daß ein Federkontakt des Minutenzeigers über einen am Zifferblatt festen Kontakt hinweggleitet. Das hat den Vorteil, daß die Einschaltdauer der Erregerspulen des Einschaltrelais und des Ausschaltrelais sich nur etwa über eine Minute, erstreckt, obwohl die Kontaktberührung der mit dem Stundenzeiger umlaufenden Federkontakte mindestens eine halbe Stunde dauert, Nachteilig ist aber, daß man nur Schaltzeiten in Abstufungen von etwa einer halben Stunde erzielen kann, Auch die verhältnismäßig kleine Einschaltdauer der Erregerspulen der Schaltrelais von etwa einer Minute bedeutet für eine Stromquelle in Gestalt einer Batterie schon eine erhebliche Belastung, Die Batterie wäre bei ihrer kleinen Kapazität bald erschöpft. Hier setzt die Erfindung ein, die darin besteht, daß ein von den beiden Relais beeinflußtes Schaltglied für den Betriebsstromschalter durch das Einschaltrelais gegen eine Rückstellkraft in seine Einschaltstellung bewegbar ist und das Ausschaltrelais eine das Schaltglied in seiner Einschaltstellung festhaltende .federnde Sperrklinke aus ihrer Wirkstellung ausrücken kann, so daß das Schaltglied zum Zurückkehren in die Ausschaltstellung frei wird, und daß die Stromrückführung von den Erregerspulen der Schaltrelais zur Gleichstromquelle bei dem Einschaltrelais über die Sperrklinke sowie einen diese nur in ihrer Ausrückstellung, also nur bei der Ausschaltstellung des Schaltgliedes berührenden Federkontakt und bei dem Ausschaltrelais über einen nur bei der Einselialtstellung des Schaltgliedes Kontaktberührung erhaltenden Federkontakt erfolgt.
  • Hierdurch wird erreicht, daß bei jeder Schaltung nur ein kurzer Stromimpuls vom Bruchteil einer Sekunde auftritt, wie beim Spannen der Aufzugfeder des Uhrwerks. Bei Verwendung ein und derselben Batterie für das Spannen der Aufzugfeder und die Betätigung des Zeitschaltwerkes ist die zusätzliche Belastung der Batterie durch das Zeitschaltwerk kaum fühlbar. Sie besteht lediglich darin, daß zu den etwa minutlich auftretenden Stromimpulsen für das Spannen der Aufzugfeder gelegentliche Stromimpulse etwa gleicher Größe für die Betätigung des Zeitschaltwerkes hinzukommen. Eine einfache Taschenlampenbatterie, die für den Betrieb des Uhrwerks etwa 1 Jahr ausreicht, erfährt also durch das Hinzutreten des Zeitschaltwerkes praktisch keine Herabsetzung ihrer Lebensdauer. Da die Erregerspulen der Schaltrelais jeweils nur kurze Stromstöße erhalten, können sie bei großer Schaltleistung kleine Abmessungen haben, weil die Gefahr einer Erwärmung ausscheidet. Außerdem ist die Schaltzeit stufenlos einstellbar.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert, wobei sich weitere kennzeichnende Merkmale ergeben werden. Es zeigt Fig. 1 einen Achsschnitt durch die Zeiteinstellvorrichtung der Uhr sowie eine schaubildliche Darstellung der Zeitschaltvorrichtung in der Ausschaltstellung und das elektrische Leitungsschema, Fig. 2 eine teilweise Vorderansicht der Uhr, Fig. 3 die Zeitschaltvorrichtung in der Einschaltstellung, In Fig, 1 ist 1 die Uhr, 2 die hohle Stundenzeigerwelle, 3 der Stundenzeiger, 4 die Minutenzeigerwelle, 5 der Minutenzeiger, 6 die Zeigerwellennabe des Uhrwerkes und 7 das Zifferblatt. Auf der Zeigerwellennabe 6 ist hinter dem Zifferblatt 7 eine aus Isoliermaterial bestehende Scheibe 8 frei drehbar gelagert. Dieselbe trägt an ihrem Umfang auf ihrer Rückseite einen mit ihr fest verbundenen Metallkranz 9. Ein zweiter gleicher Metallkranz 10 ist auf der Isoher- Stoffscheibe 8 an deren Vorderseite drehbar gelagert. Zwischen die beiden Metallkränze 9 und 10 greift eine Reibrolle 11, die auf einer in Richtung ihrer Achse verschiebbar gelagerten Stellwelle 12 sitzt, die vor einer Frontplatte 13 einen Drehknopf 14 trägt. Durch Verschieben des Drehknopfes 14 in Pfeilrichtung 15 kann die Reibrolle 11 wahlweise an den einen oder den anderen der beiden Metallkränze 9 und 10 angelegt werden, so daß durch Drehen des Drehknopfes dieser Metallkranz mitgenommen wird. Es kann also jeder der beiden Metallkränze 9 und 10 für sich in beliebige Winkelstellungen eingestellt werden. An Stelle der Reibrolle 11 könnte als Mitnehmer für die Einstellkränze 9 und 10 auch eine beiderseits gezahnte Rolle treten, die mit Zahnungen und Einstellkränzen zusammenwirkt.
  • An der Vorderseite der Isolierscheibe 8 ist ein Kontaktstück 16 angebracht, das mit dem an der Rückseite der Isolierscheibe befestigten Einstellkranz 9 leitend verbunden ist. Auf der gleichen Seite ist ein zweites Kontaktstück 17 mit dem auf der Isolierscheibe 8 drehbaren Einstellkranz 10 verbunden. Jedes der beiden Kontaktstücke 16 und 17 greift durch eine zentrale Öffnung 18 des Zifferblattes 7 nach vorn hindurch und ist mit einer Einstellmarke 19 bzw. 20 verbunden, die an der Vorderseite des Zifferblattes 7 übergreift und über den Umfang einer auf der Stundenzeigerwelle 2 befestigten metallischen Scheibe 21, welche den Durchbruch 18 des Zifferblattes 7 abdeckt, vorsteht, so daß die Stellungen der beiden Einstellkränze von außen sichtbar sind. Auf der Rückseite der mit der Stundenzeigerwelle 2 verbundenen Deckscheibe 21 ist ein Federkontakt 22 angebracht, der nacheinander die in seinem Bewegungsbereich liegenden Kontaktstücke 16 und 17 der beiden Einstellkränze 9 und 10 gleitend berührt.
  • Die Stundenzeigerwelle 2 ist über mit ihr stromleitend verbundene Teile des Uhrwerkes durch eine Leitung 23 an den einen Pol 25 einer Batterie 24 angeschlossen, deren anderer Pol mit 26 bezeichnet ist. Hierdurch ist der Federkontakt 22 ständig an den einen Batteriepol 25 angeschlossen. Es erhält also jeweils derjenige Einstellkranz 9 bzw. 10 Spannung, dessen Kontaktstück 16 bzw. 17 mit dem Federkontakt 22 in Berührung gelangt ist. An den beiden Einstellkränzen 9 und 10 liegen Schleifkontakte 27 und 28 an, an die Leitungen 29 und 30 angeschlossen sind, die zu den Erregerspulen 33 und 34 von zwei Elektromagneten 31 und 32 führen.
  • Die Stromrückführung von den Erregerspulen 33 und 34 zum zweiten Pol 26 der Batterie 24 erfolgt durch Leitungen 35 und 36 in noch zu beschreibender Weise.
  • Die Elektromagneten 31 und 32 haben Anzugklappen 37 und 38, die beim Einschalten ihrer Erregerspulen 33 und 34 den Schalthebel 39 des als Schnappschalter ausgebildeten Betriebsstromschalters 40 beeinflussen. Geeignete Schnappschalter mit erheblicher Schaltleistung und kleinen Abmessungen sind sogenannte Mikroschalter, die im Handel erhältlich sind. Das Schaltglied 39 ist in Gestalt eines Hebels an das Gehäuse des Betriebsstromschalters 40 bei 41 angelenkt und wirkt über einen Stößel 42 auf die Schaltfeder 43 des Schnappschalters. In Fig. I ist die Ausschaltstellung gezeigt. Das Schwenken des Schalthebels 39 in seine Einschaltstellung geschieht gegen eine in dem Schnappschalter 40 liegende Rückstellkraft. Die Anzugklappe 37 des Magneten 31 wirkt auf den Schalthebel 39 im Einschaltsinn. Der Magnet 31 ist also der Einschaltmagnet. Für den Anschlag der Klappe 37 ist an dem Schalthebel 39 ein Isolierstück 44 angebracht. In seiner Einschaltstellung ist der Schalthebel 39 durch eine unter der Wirkung einer Feder 45 mit ihm in Kraftschluß stehende Sperrklinke 46 verriegelbar, die an einem Isolierstück 47 gelagert ist und mit einer Sperrnase 48 über den Schalthebel 39 einrastet, sobald dieser durch die Klappe 37 des Einschaltmagneten 31 in die Einschaltstellung geschwenkt worden ist (Fig. 3). Die Stromrückführungsleitung 35 des Schaltmagneten 31 ist an einen an einem Isolierstück 50 befestigten Federkontakt 49 angeschlossen, der mit der Sperrklinke 46 Berührung hat, solange diese bei sich in der Ausschaltstellung befindendem Schalthebel 39 aus ihrer Sperrstellung ausgerückt ist. Ist die Sperrklinke 46 bei in die Einschaltstellung bewegtem Schalthebel 39 in ihre Sperrstellung eingerastet, so ist sie von dem Federkontakt 49 abgeschwenkt. Die Sperrklinke 46 ist ihrerseits an den zweiten Pol 26 der Batterie 24 angeschlossen, wobei beim Ausführungsbeispiel der Schalthebel 39 als stromleitende Brücke benutzt ist. In der Verbindungsleitung 51 zwischen dem Batteriepol 26 und dem Schalthebel 39 ist ein Trennschalter 52 vorgesehen. Ein zweiter Federkontakt 53, der an einem Isolierstück 54 angeordnet und an die Stromrückführungsleitung 36 des Magneten 32 angeschlossen ist, erhält mit dem Schalthebel 39 Kontaktberührung, wenn dieser durch die Klappe 37 des Einschaltmagneten 31 in seine Einschaltstellung gebracht worden ist. Bei der Ausschaltstellung des Schalthebels 39 ist diese Kontaktberührung aufgehoben. Die Anzugklappe 38 des Ausschaltmagneten 32 kann die Sperrklinke 46 durch Drücken eines Anschlages 55 derselben in ihre Ausrückstellung bewegen, so daß der Schalthebel 39 selbsttätig in seine Ausschaltstellung zurückschwenken kann.
  • Hiernach ergibt sich folgende Wirkungsweise. Mit Hilfe des eingedrückten Drehknopfes 14 wird zuerst der Einstellkranz 9 so eingestellt, daß seine Einstellmarke 19 am Zifferblatt 7 die Uhrzeit für das Einschalten des Betriebsstromkreises angibt. Alsdann wird mit Hilfe des zurückgezogenen Drehknopfes 14 der Einstellkranz 10 verdreht, bis seine Einstellmarke 20 auf dem Zifferblatt 7 die Uhrzeit für das Ausschalten des Betriebsstromkreises angibt. Damit ist die Einstellung vorgenommen.
  • Sobald der mit dem Stundenzeiger 3 umlaufende Federkontakt 22 das Kontaktstück 16 des Einstellkranzes 9 berührt, wird ein Stromkreis 25, 23, 2, 21, 22, 16, 9, 27, 29, 33, 35, 49, 46, 39, 51, 52, 26 geschlossen, wodurch der Einschaltmagnet 31 eingeschaltet wird und seine Anzugklappe 37 den Schalthebel 39 in die Einschaltstellung schwenkt. Beim Erreichen der Einschaltstellung rastet die Sperrklinke 46 mit ihrer Nase 48 über den Schalthebel 39 ein und hält diesen in seiner Einschaltstellung fest. Gleichzeitig hat sich die Schaltklinke 46 von dem Federkontakt 49 abgehoben, so daß der vorerwähnte Stromkreis unterbrochen und dadurch der Magnet 31 ausgeschaltet worden ist. Der Magnet 31 erhält also beim Erreichen der Einschaltzeit nur einen kurzzeitigen Stromstoß, obwohl der Federkontakt 22 mit dem Einschaltkontakt 16 noch längere Zeit in Kontaktberührung bleibt. Gleichzeitig mit dem Einschalten hat der Schalthebel 39 mit dem Federkontakt 53 Kontaktschluß erhalten, der aber zunächst wirkungslos bleibt. Ist die eingestellte Ausschaltzeit erreicht, so berührt der inzwischen unter dem Kontaktstück 16 hinweggelaufene Federkontakt 22 das Kontaktstück 17 des Einstellkranzes 10. Hierdurch wird ein Stromkreis 25, 23, 2, 21, 22, 17, 10, 28, 30, 34, 36, 53, 39, 51, 52, 26 geschlossen. Nunmehr ist der Ausschaltmagnet 32 eingeschaltet, und seine Anzugklappe 38 rückt durch Auftreffen auf den Anschlag 55 die Sperrklinke 46 aus ihrer Sperrstellung zum Schalthebel 39 aus, so daß der letztere frei ist und durch die Rückstellkraft in die Ausschaltstellung zurückbewegt werden kann. Bei der Bewegung des Schalthebels 39 in die Ausschaltstellung wird die Kontaktberührung zwischen ihm und dem Federkontakt 53 aufgehoben. Das hat zur Folge, daß der Stromkreis des Ausschaltmagneten 32 unterbrochen wird und das weitere Bestehen der Kontaktverbindung zwischen dem Federkontakt 22 und dem Kontaktstück 17 wirkungslos bleibt. Es erhält also auch der Ausschaltmagnet 32 immer nur einen kurzzeitigen Stromstoß.
  • Die Batterie 24 kann in an sich bekannter Weise auch zur Speisung des Aufzugmagneten der Uhr verwendet werden. Es könnte aber auch für diesen Zweck eine besondere Batterie vorgesehen sein. Die beiden zum Ein- und Ausschalten des Betriebsstromkreises dienenden Elektromagneten 31 und 32 können mit den gleichen elektrischen Daten ausgeführt sein wie der Aufzugmagnet des Uhrwerkes.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrische Schaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug durch einen an eine Gleichstromquelle mit niedriger Spannung, vorzugsweise eine Batterie, angeschlossenen Elektromagneten, bei der zur Durchführung einer Zeitschaltung ein mit der Stundenzeigerwelle umlaufender Federkontakt über zwei in seiner Bewegungsbahn liegende, gegeneinander verstellbare Kontaktstücke stromschließend hinweggleitet, von denen das eine im Stromkreis eines Einschaltrelais und das andere im Stromkreis eines Ausschaltrelais liegt, dadurch gekennzeichnet, daß ein von den beiden Relais (31, 32) beeinflußtes Schaltglied (39) für den Betriebsstromschalter (40) durch das Einschaltrelais (31) gegen eine Rückstellkraft in seine Einschaltstellung bewegbar ist und das Ausschaltrelais (32) eine das Schaltglied in seiner Einschaltstellung festhaltende federnde Sperrklinke (46) aus ihrer Wirkstellung ausrücken kann, so daß das Schaltglied zum Zurückkehren in die Ausschaltstellung frei wird, und daß die Stromrückführung von den Erregerspulen der Schaltrelais zur Gleichstromquelle bei dem Einschaltrelais (31) über die Sperrklinke (46) sowie einen diese nur in ihrer Ausrückstellung, also nur bei der Ausschaltstellung des Schaltgliedes berührenden Federkontakt (49) und bei dem Ausschaltrelais (32) über einen nur bei der Einschaltstellung des Schaltgliedes Kontaktberührung erhaltenden Federkontakt (53) erfolgt.
  2. 2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschaltglied (39) für den Betriebsstromschalter (40) in seinen beiden Betriebsstellungen zwischen dem zweiten Pol (26) der Gleichstromquelle (24) und den zu den beiden Schaltmagneten (31, 32) gehörenden Federkontakten (46, 53) eine stromleitende Brücke bildet.
  3. 3. Uhr nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstücke (16, 17), über die der mit der Stundenzeigerwelle (2) umlaufende Federkontakt (22) kontaktschließend hinweggleitet, auf in an sich bekannter Weise durch ein Einstellglied (14) getrennt verdrehbaren Einstellkränzen (9, 10) aus Metall angeordnet sind, die mit dem Uhrwerk keine getriebliche Verbindung haben und gegenüber dem Uhrwerk elektrisch isoliert angeordnet und über Schleifkontakte (27, 28) an die Erregerspulen (33, 34) des Einschaltrelais (31) und des Ausschaltrelais (32) angeschlossen sind.
  4. 4. Uhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine (9) der beiden hinter dem Zifferblatt (7) angeordneten Einstellkränze (9, 10) an einer auf der Zeigerwellennabe (6) des Uhrwerks drehbaren Isolierstoffscheibe (8) befestigt und der zweite Einstellkranz (10) an dieser Isolierstoffscheibe drehbar gelagert ist und die Kontaktstücke (16, 17) der beiden Einstellkränze durch eine zentrale Öffnung (18) des Zifferblattes hindurchgreifen und vor das Zifferblatt greifende Einstellmarken (19, 20) tragen, während der mit den Kontaktstücken der Einstellkränze zusammenwirkende Federkontakt (22) an der Rückseite einer zwischen den Uhrzeigern (3, 5) und dem Zifferblatt auf der Stundenzeigerwelle (2) sitzenden Scheibe (21) angebracht ist, die den zentralen Durchbruch des Zifferblattes verdeckt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 840 409; österreichische Patentschrift Nr. 90 873; schweizerische Patentschrift Nr. 86 636.
DER24469A 1958-11-27 1958-11-27 Elektrische Schaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug Pending DE1134448B (de)

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DER24469A DE1134448B (de) 1958-11-27 1958-11-27 Elektrische Schaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug
GB35436/59A GB886306A (en) 1958-11-27 1959-10-20 Improvements in or relating to time switches

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DER24469A DE1134448B (de) 1958-11-27 1958-11-27 Elektrische Schaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug

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DE1134448B true DE1134448B (de) 1962-08-09

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ID=7401677

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DER24469A Pending DE1134448B (de) 1958-11-27 1958-11-27 Elektrische Schaltuhr mit periodisch wirkendem Selbstaufzug

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GB (1) GB886306A (de)

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH86636A (de) * 1919-08-11 1920-09-16 Schellenberg Alphons Einrichtung zur selbsttätigen Kontrolle von Lichtstromkreisen von einer Zentralstelle aus.
AT90873B (de) * 1919-11-04 1923-01-25 Sverre M Mikkelsen Apparat zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten des elektrischen Stromes zu bestimmten Zeiten.
DE840409C (de) * 1949-12-09 1952-06-03 Heinrich Gottstein Schaltuhr fuer elektrische Arbeitsvorgaenge

Patent Citations (3)

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AT90873B (de) * 1919-11-04 1923-01-25 Sverre M Mikkelsen Apparat zum selbsttätigen Ein- und Ausschalten des elektrischen Stromes zu bestimmten Zeiten.
DE840409C (de) * 1949-12-09 1952-06-03 Heinrich Gottstein Schaltuhr fuer elektrische Arbeitsvorgaenge

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GB886306A (en) 1962-01-03

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