[go: up one dir, main page]

DE1133573B - Anordnung zur Qualitaetspruefung von fotografischen Objektiven - Google Patents

Anordnung zur Qualitaetspruefung von fotografischen Objektiven

Info

Publication number
DE1133573B
DE1133573B DEA31844A DEA0031844A DE1133573B DE 1133573 B DE1133573 B DE 1133573B DE A31844 A DEA31844 A DE A31844A DE A0031844 A DEA0031844 A DE A0031844A DE 1133573 B DE1133573 B DE 1133573B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
test
photocell
test object
light
objective
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA31844A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Ernst Glock
Carl Baur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEA31844A priority Critical patent/DE1133573B/de
Priority to DEG34611A priority patent/DE1174533B/de
Publication of DE1133573B publication Critical patent/DE1133573B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M11/00Testing of optical apparatus; Testing structures by optical methods not otherwise provided for
    • G01M11/02Testing optical properties

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Optical Devices Or Fibers (AREA)

Description

  • Anordnung zur Qualitätsprüfung von fotografischen Objektiven Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Qualitätsprüfung von fotografischen Objektiven mittels Autokollimation und lichtelektrischer Einrichtungen, bei der ein als Strichplatte ausgebildetes Testobjekt durch ein Mikroobjektiv in die Bildebene des Prüflings abgebildet wird, der Prüfling dieses ein Testmuster darstellende Bild ins Unendliche abbildet, das Testmuster von dort durch eine aus Würfelecken zusammengesetzte Autokollimationsplatte auf sich selbst und durch das Mikroobjektiv auf das Testobjekt abgebildet wird, wobei das auf die durchlässigen Streifen des Testobjekts treffende reflektierte Licht mittels eines im Strahlengang angeordneten halbdurchlässigen Spiegels auf eine Fotozelle geworfen wird.
  • Anordnungen der genannten Art sind an sich bekannt, und zwar wird hierbei als Testobjekt ein Schwarz-Weiß-Gitter verwendet. Infolge dieses Schwarz-Weiß-Gitters kann nur eine Fotozelle Anwendung finden, so daß die Meßgenauigkeit nicht sehr groß ist. Es sind weiterhin Vorrichtungen bekannt, bei denen die Autokollimation im konvergenten Strahlengang stattfindet. Dies hat jedoch den Nachteil, daß für jeden Punkt des zu prüfenden Bildfeldes der Autokoflimationsspiegel eigens justiert werden muß. Außerdem wirkt sich jeder Justierfehler eines Spiegels so aus, als wäre ein Objektivfehler vorhanden. Daher eignen sich diese Anordnungen nicht für die Serienprüfung von Objektiven, bei denen ja nicht nur beispielsweise achsennahe Punkte des Bildfeldes, sondern beliebige Punkte auf Abbildungsfehler geprüft werden sollen, ohne daß Justierfehler der Prüfapparatur auf die Fehlermessung einen Einfluß haben.
  • Es ist ferner ein optisches Prüf- und Meßgerät zur Bestimmung der Leistung von Objektiven bekannt, bei dem eine auf fotografischem Wege mit Hilfe eines Autokollimators hergestellte komplementäre (negative) Abbildung eines Testes in die Beobachtungsebene des Autokollimators eingeschaltet ist, wobei der Autokollimator mit diesem eingesetzten Testnegativ als komplementäre Blende verwendet wird, und nach Einschaltung des Prüfobjektivs in den parallelen Strahlengang und nach der Zurdeckungbringung des entstehenden positiven Bildes des Testes mit dem komplementären Testnegativ die durch Fehler des zu prüfenden Objektivs verursachte unvollständige gegenseitige Abdeckung, also der restliche Lichtdurchlaß, als erfaßbares Maß für die Abbildungsfehler des Prüflings dient. Auch hierbei wird ein Schwarz-Weiß-Gitter und nur eine Fotozelle verwendet, so daß die Meßgenauigkeit der Anordnung beschränkt ist.
  • Die Erfindung bezweckt, eine von diesen Mängeln freie Anordnung zu schaffen, bei der es möglich ist, die Fehler der zu prüfenden Stücke mit vorgegebenen Toleranzen zu vergleichen. Hierbei kann das Objektiv nach zwei Größen untersucht werden: nach Rotationssymmetrie der Abbildungsqualität und nach der Brillanz der Abbildung, um auf den Korrektionszustand schließen zu können. Prinzipiell wäre es natürlich klarer, den Korrektionszustand allein zu messen. Dies erfordert jedoch die Erfassung von lntensitätsverteilungen, also von Kurvenformen, während sich die Brillanz mit integrierten Intensitäten, also Zahlenwerten messen läßt.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die lichtundurchlässigen Streifen des Testobjekts spiegelnde Flächen bilden, die den auf sie treffenden Teil des von der Autokollimationsplatte reflektierten Lichtes über optische Mittel auf eine zweite Fotozelle werfen, und das Verhältnis der von dieser Fotozelle gemessenen Lichtmenge J2 zu der von der ersten Fotozelle gemessenen, dem auf die durchlässigen Streifen des Testobjekts fallenden Teil des reflektierten Lichtes entsprechenden Lichtmenge Ji ein Maß für die Größe des Abbildungsfehlers des zu prüfenden Objektivs bildet.
  • Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform dient als Lichtquelle eine geeignet beleuchtete Lochblende, welche durch ein zwischen dem halbdurchlässigen Umlenkspiegel S1 und der Lochblende angeordnetes Zusatzsystem einerseits auf die Bohrung eines 450-Spiegels vor dem Mikroobjektiv und andererseits mit dem von der Rückseite der spiegelnden Testbalken reflektierten Licht auf einen vor der Fotozelle F1 liegenden Schirm abgebildet wird. Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, mehrere solcher Anordnungen zu einem Gerät zusammenzubauen.
  • Der eigentliche Meßvorgang besteht somit im Vergleich der über zwei Bereiche des vom Objektiv erzeugten Testbildes integrierten Intensitäten. Testform und Testgröße können hierbei so gewählt werden, daß Güteschwankungen der Herstellung einen im Vergleich zur Meßgenauigkeit großen Ausschlag haben. Im Hinblick auf die Schnelligkeit der Messung ist es wünschenswert, mehrere Stellen des Bildfeldes des zu prüfenden Objektivs gleichzeitig zu erfassen. Eine Anderung der Meßwerte bei Drehung des Objektivs um seine optische Achse gibt Auskunft über die Zentrierung und die Lage der Optik zur Drehachse. Zudem entfällt bei der erfindungsgemäßen Anordnung die Schwierigkeit, Meßeinrichtungen in zwei durch den Prüfling einander zugeordneten Ebenen aufeinander zu justieren. Ferner muß nur die Auflage des Objektivs präzise sein, nicht dagegen seine Einstellung parallel zur Bildebene.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand eines Ausführungsbeispieles veranschaulicht. Es zeigt Fig. 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Anordnung, Fig. 2 die Intensitätsverteilung des reflektierten Bildes des Testobjektes, Fig. 3 eine schematische Teildarstellung der Anordnung mit mehreren Meßvorrichtungen.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Anordnung zur Qualitätsprüfung fotografischer Objektive wird die Lichtquelle L mit der Beleuchtungslinse B auf das Diaphragma D abgebildet. Die Punktblende dieses Diaphragma wird mit dem Kollimator C durch den halbdurchlässigen SpiegelS,, das als Strichplatte mit rechteckiger Intensitätsverteilung ausgebildete Testobjekt T und das Loch im SpiegelS2 in das Mikroobjektiv M abgebildet. Die lichtundurchlässigen Streifen des Testobjekts T sind als spiegelnde Flächen ausgebildet. Das Mikroobjektiv M bildet das Testobjekt T in die Bildebene des zu prüfenden Objektivs P als Rechtecksverteilung T' ab, und das zu prüfende Objektiv P bildet das Bild T' ins Unendliche ab.
  • Durch das Autokollimationsprisma A, z. B. einer Würfelecke, wird der Strahlengang in sich selbst zurückgeworfen. In der Regel ist ein zusammengesetztes Prisma zu verwenden, um die Strahlenversetzung klein zu halten. Das Bild des Testobjekts T' wird also wieder in die Bildebene des Objektivs P abgebildet als Bild T" und durch das Mikroobjektiv M auf das Testobjekt T als Bild T"'. Durch die Abbildungsfehler des Objektivs P fällt nach der Reflexion an der Autokollimationsplatte A ein Teil der Intensität, nämlich die Lichtmenge J2, auf die spiegelnden Streifen des Testobjekts T, während der andere Teil, nämlich die LichtmengeJt, auf die Zwischenräume fällt (vgl.Fig.2). Die Lichtmenge J1 geht durch die durchlässigen Streifen des Testobjekts T hindurch und wird durch den halbdurchlässigen Spiegel St, durch die Blende D1 und die Linsen, auf die Fotozelles; geworfen und kann dort mittels bekannter elektrischer Meßeinrichtungen gemessen werden. Die Blende Dt dient dazu, das direkt von der Lichtquelle L kommende, an den spiegelnden Streifen des Testobjekts T zurückgeworfene Licht von der Fotozelles fernzuhalten.
  • Die Lichtmenge 2, die auf die spiegelnden Streifen des Testobjekts T trifft, wird von dort auf den Spiegel S2 zurückgeworfen und gelangt von dort auf die Sammellinse B2 und die Fotozelle F2.
  • Wäre das zu prüfende Objektiv P völlig fehlerfrei, so müßte die Lichtmenge J2 gleich Null sein. Durch die verschiedenen Abbildungsfehler des Objektivs P wird jedoch die Rechtecksverteilung des Testes T beispielsweise derart verzerrt, daß das entstehende Testbild T"' eine etwa sinusförmige Verteilung aufweist, so daß die LichtmengeJ2 nicht mehr gleich Null ist (Fig. 2). Von dem Verhältnis der beiden gemessenen Lichtmengen J1 und J2 kann man dann auf die Größe der Abbildungsfehler des zu prüfenden Objektivs P schließen.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung hat nun noch den Nachteil, daß jeweils in einem Augenblick nur ein einziger Punkt des Bildfeldes des Objektivs P geprüft werden kann, während es wünschenswert wäre, gleichzeitig verschiedene Zonen des Objektivs P zu prüfen. Dieser Nachteil kann dadurch vermieden werden, daß die erfindungsgemäße Anordnung nach zwei zueinander senkrechten Richtungen zwei- bis dreimal vorgesehen wird, so daß das Objektiv P beispielsweise im Mittelpunkt, an zwei Punkten einer mittleren Zone und an zwei Punkten einer Randzone gleichzeitig geprüft werden kann (vgl.
  • Fig. 3). Dabei gehört das Mikroobjektiv M1 zur Meßvorrichtung für den Objektivmittelpunkt, das Mikroobjektiv M2 zur Meßvorrichtung für einen Punkt einer mittleren Zone und das Mikroobjektiv M3 zur Meßvorrichtung für einen Punkt der Randzone.
  • Senkrecht zu den drei Meßvorrichtungen mit den Mikro objektiven M1, M2, M3 sind über dem ObjektivM1, parallel zu dessen optischer Achse, in nicht dargestellter Weise noch zwei weitere Meßvorrichtungen gleicher Bauart angeordnet, von denen die eine zur Messung eines weiteren Punktes der mittleren Zone und die zweite zur Messung eines weiteren Punktes der Randzone dient. Dabei liegen die Streifen des Testes einmal tangential, einmal sagittal im Bildfeld. Andern sich beim Drehen des zu prüfenden Objektivs P um seine optische Achse die Verhältnisse der Lichtmengen J1 und J2 an einer der Meßvorrichtungen für die verschiedenen Punkte des Bildfeldes, so liegt ein Schlagfehler vor; sind sie in derselben Zone für tangentiale und sagittale Strichlage verschieden, so liegt Astigmatismus vor.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur Qualitätsprüfung fotografischer Objektive mittels Autokollimation und lichtelektrischer Einrichtungen, bei der ein als Strichplatte ausgebildetes Testobjekt durch ein Mikroobjektiv in die Bildebene des Prüflings abgebildet wird, der Prüfling dieses ein Testmuster darstellende Bild ins Unendliche abbildet, das Testmuster von dort durch eine aus Würfelecken zusammengesetzte Autokollimationsplatte oder eine einzelne Würfelecke entsprechender Größe auf sich selbst und durch das Mikroobjektiv auf das Testobjekt abgebildet wird, wobei das auf die durchlässigen Streifen des Testobjekts treffende reflektierte Licht mittels eines im Strahlengang angeordneten halbdurchlässigen Spiegels auf eine Fotozelle geworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtundurchlässigen Streifen des Testobjekts (T) spiegelnde Flächen bilden, die den auf sie treffenden Teil des von der Autokollimationsplatte (A) reflektierten Lichtes über optische Mittel (S2, B2) auf eine zweite Fotozelle (F2) werfen, und das Verhältnis der von dieser Fotozelle (F2) gemessenen Lichtmenge (JO) zu der von der ersten Fotozelle (F) gemessenen, dem auf die durchlässigen Streifen des Testobjekts (T) fallenden Teil des reflektierten Lichtes entsprechenden Lichtmenge (J) ein Maß für die Größe des Abbildungsfehlers des zu prüfenden Objektivs (P) bildet.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle eine geeignet beleuchtete Lochblende (D) dient, welche durch ein zwischen dem halbdurchlässigen Umlenkspiegel (S,) und der Lochblende (D) angeordnetes Zusatzsystem (C) einerseits auf die Bohrung eines 450-Spiegels (S,) vor dem Mikroobjektiv (M) und andererseits mit dem von der Rückseite der spiegelnden Testbalken (T) reflektierten Licht auf einen vor der Fotozelle (F) liegenden Schirm (Dr) abgebildet wird.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere solcher Anordnungen zu einem Gerät zusammengebaut sind.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 742 220; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 001 020; französische Patentschrift Nr. 1 056 644; britische Patentschrift Nr. 644711.
DEA31844A 1959-04-17 1959-04-17 Anordnung zur Qualitaetspruefung von fotografischen Objektiven Pending DE1133573B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA31844A DE1133573B (de) 1959-04-17 1959-04-17 Anordnung zur Qualitaetspruefung von fotografischen Objektiven
DEG34611A DE1174533B (de) 1959-04-17 1962-03-30 Anordnung zur Qualitaetspruefung von fotografischen Objektiven

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA31844A DE1133573B (de) 1959-04-17 1959-04-17 Anordnung zur Qualitaetspruefung von fotografischen Objektiven

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1133573B true DE1133573B (de) 1962-07-19

Family

ID=6927617

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA31844A Pending DE1133573B (de) 1959-04-17 1959-04-17 Anordnung zur Qualitaetspruefung von fotografischen Objektiven

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1133573B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742220C (de) * 1938-11-29 1943-11-24 Zeiss Ikon Ag Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen der Einstellung von optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven
GB644711A (en) * 1948-04-07 1950-10-18 John Henry Jeffree Devices for measuring the focal length of lenses
FR1056644A (fr) * 1951-05-18 1954-03-01 Kodak Pathe Procédé et appareil pour la vérification des objectifs
DE1001020B (de) * 1955-01-13 1957-01-17 Rollei Werke Franke Heidecke Optisches Pruef- und Messgeraet

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE742220C (de) * 1938-11-29 1943-11-24 Zeiss Ikon Ag Verfahren und Vorrichtung zum Untersuchen der Einstellung von optischen Systemen, insbesondere von photographischen Objektiven
GB644711A (en) * 1948-04-07 1950-10-18 John Henry Jeffree Devices for measuring the focal length of lenses
FR1056644A (fr) * 1951-05-18 1954-03-01 Kodak Pathe Procédé et appareil pour la vérification des objectifs
DE1001020B (de) * 1955-01-13 1957-01-17 Rollei Werke Franke Heidecke Optisches Pruef- und Messgeraet

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69810480T2 (de) Bildqualitätserfassungsvorrichtung für progressive brillengläser
DE1548263C3 (de) Verfahren zur Bestimmung der Größe geometrischer Veränderungen oder Abweichungen einer reflektierenden Oberfläche von einer Solloberfläche mittels optischer Mittel
DE2438466A1 (de) Verfahren zur bestimmung der zusaetzlich zur sphaerischen korrektion eines zu untersuchenden optischen systems anzuwendenden astigmatischen korrektion
DE636168C (de) Einrichtung zur Verdeutlichung optischer Abbildungen
DE2849407B2 (de) Vorrichtung zum Bestimmen der Richtungen von astigmatischen Brennlinien und zum Messen der Brechkräfte eines Prüflings
DE1133573B (de) Anordnung zur Qualitaetspruefung von fotografischen Objektiven
DE2905727A1 (de) Anordnung zur messung der das glanzvermoegen von oberflaechen bestimmenden eigenschaften
DE1099185B (de) Interferenzlineal
CH237420A (de) Optisches Prüfgerät für die Umrissform von Werkstücken.
DE747363C (de) Verfahren und Vorrichtung zur lichtelektrischen Differenzmessung
DE1295239B (de) Spannungsoptische Messeinrichtung
DE697040C (de) Optisches Bauelement
DE1548287A1 (de) Optisches Verfahren und Geraet zum Durchfuehren dieses Verfahrens
DE691441C (de) Photoelektrischer Polarisationsapparat
DE1572786C3 (de) Ophthalmometer
DE718310C (de) Optisches Pyrometer
DE920329C (de) Interferenzgeraet
DE448599C (de) Belichtungsmesser mit Vergleichslampe
DE1001020B (de) Optisches Pruef- und Messgeraet
DE900881C (de) Interferenzgeraet
DE2611888C2 (de) Vorrichtung zum Ausmessen von Proben
DE1110913B (de) Anordnung zur Feststellung und Messung von durch Schlieren oder optische Fehler bedingten Strahlenaberrationen
AT265697B (de) Zusatz-Gerät für optische Instrumente, insbesondere für Mikroskope
DE1924311C3 (de) Vorrichtung zur Messung des Brechungsindex von Flüssigkeiten
DE915629C (de) Verfahren zum Messen der Ablenkung optischer Elemente