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DE1133269B - Fallreepstreppe - Google Patents

Fallreepstreppe

Info

Publication number
DE1133269B
DE1133269B DEM47123A DEM0047123A DE1133269B DE 1133269 B DE1133269 B DE 1133269B DE M47123 A DEM47123 A DE M47123A DE M0047123 A DEM0047123 A DE M0047123A DE 1133269 B DE1133269 B DE 1133269B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cheeks
torsion
fall
stairs
resistant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM47123A
Other languages
English (en)
Inventor
Dirk Johannes Goede
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MIJ TOT VERWERVING EN EXPLOITA
Original Assignee
MIJ TOT VERWERVING EN EXPLOITA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MIJ TOT VERWERVING EN EXPLOITA filed Critical MIJ TOT VERWERVING EN EXPLOITA
Publication of DE1133269B publication Critical patent/DE1133269B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B27/00Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers
    • B63B27/14Arrangement of ship-based loading or unloading equipment for cargo or passengers of ramps, gangways or outboard ladders ; Pilot lifts

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Fallreepstreppe Die Erfindung bezieht sich auf eine Fallreepstreppe mit zwei durch Verbindungsteile verwindungssteif verbundenen Wangen, zwischen denen sich sebsttätig horizontal einstellende Stufen angeordnet sind.
  • Eine bekannte Fallreepstreppe dieser Art besteht aus zwei seitlichen Wangen, zwischen welchen in Abständen Querversteifungen sowie Längsversteifungen in Fachwerkbauart angeordnet sind. Dadurch ergibt sich eine verhältnismäßig schwere, und auch schwierig herzustellende Konstruktion, bei welcher infolge der verhältnismäßig geringen Höhe der Wan-Cre , n und der beträchtlichen Länge des FaBreeps doch noch die Gefahr einer Verwindung besteht.
  • Durch die Erfindung soll diese Gefahr mit einfachen Mitteln dadurch überwunden werden, daß die Verbindungsteile zwischen den Wangen mit wenigstens einem in Längsrichtung der Treppe angeordneten, verwindungssteifen Bauelement fest verbunden sind, das in dem Raum zwischen den Wangen oder unterhalb der unteren Begrenzungsebene der Wangen vorgesehen ist. Durch diese Maßnahme wird eine leichte, einfach herzustellende und doch - sowohl gegen Biegung als auch gegen Verwindung - sehr steife Fallreepstreppe geschaffen.
  • Vorteilhaft wird dabei als verwindungssteifes Bauelement ein starres Rohr verwendet.
  • Der Umstand, daß bei der neuen Fallreepstreppe die Verwindungskräfte durch ein eigenes verwindungssteifes Bauelement aufgenommen werden sollen, gibt die Möglichkeit, die Belastungen auf einfache und gewichtsparende Weise von den Wangen aus, dem verwindungssteifen Bauelement dadurch zuzuleiten, daß als Verbindungsteile zwischen den Wangen und dem oder jedem verwindungssteifen Bauelement senkrecht zur Längsrichtung der Treppe angeordnete Absteifungen dienen, die aus mit Flanschen versehenem Blech gebildet sind. Es ist auch möglich, statt dessen als Verbindung zwischen den Wangen und dem oder jedem verwindungssteifen Bauelement senkrecht zur Längsrichtung der Treppe jeweils ein Fachwerk anzuordnen. Es ist bei Fallreepstreppen bekannt, die Wangen in Fachwerkbau auszubilden oder sie aus Blechen zusammenzusetzen. Auch ist bei einer Fallreepstreppe der eingangs geschilderten Art bekannt, die Verbindung zwischen den beiden Wangen als Fachwerkkonstruktion auszuführen, wobei die einzelnen Teile als hin- und hergehende Diagonalstreben ausgebildet sind. Dabei erstreckt sich jedoch diese Fachwerkkonstruktion auf die ganze Länge der Treppe. Im Falle der Erfindung dagegen handelt es sich darum, daß das Fachwerk nur als Verbindung zwischen den Wangen und dem verwindungssteifen Bauelement in jeweils senkrecht zur Längsrichtung der Treppe gelegenen Ebenen, zur überleitung der Belastungskräfte auf das in Längsrichtung der Treppe angeordnete, verwindungssteife Bauelement, vorgesehen ist.
  • Bei besonders langen und breiten Fallreepstreppen ist es günstig, wenn mehr als ein verwindungssteifes Bauelement vorgesehen wird und diese Elemente unter sich verbunden sind.
  • In jedem Falle ist es zur überleitung der Belastungen auf das längsverlaufende verwindungssteife Element günstig, wenn das oder jedes verwindungssteife Element sich an dem oberen Ende der Treppe praktisch bis an das Ende der Wangen erstreckt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht der Fallreepstreppe mit stellenweise weggeschnittenen Teilen in aufgetakelter, d. h. horizontaler Lage, wobei die Podeste und das Takelwerk weggelassen sind, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Treppe, in der nur einige Stufen angedeutet sind, Fig. 3 einen Querschnitt durch die Treppe gemäß der Linie III-III der Fig. 1 und Fig. 4 die Abwicklung eines dreieckigen Versteifungselementes mit Flanschen. Die Treppe besteht aus zwei Wangen 1, 2, die aus U-Profilstahl hergestellt sind, einem Stahlrohr 3 und einer Anzahl dreieckiger Versteifungselemente aus Blech 4 mit abgekanteten Flanschen 5, 6.
  • Die Wangen 1, 2 sind mit Lagern 7 versehen, die aus einer Hülse nebst Auskleidung bestehen und die die Achsen der zwischen den Wangen 1, 2 angeordneten, sich selbst horizontal einstellenden Stufen 8 aufnehmen.
  • Die Treppe wird wie üblich an ihrem oberen Ende 9 mit dem Oberpodest verbunden, während an den Osen 10 an dem unteren Ende der Treppe Auflagerrollen zur Abstützung auf dem Ufer oder dem Kai angeordnet sind.
  • An Stelle der Querversteifungselemente 4 mit den Flanschen 5, 6 kann zwischen den Treppenwangen 1 und 2 und zwischen jeder Wange und dem Rohr 3 jeweils auch ein Fachwerk vorgesehen sein. Soweit das Gewicht der Treppe eine weniger große Rolle spielt, sondern die einfache Bauweise der Treppe im Vordergrund steht, können zwischen den Wangen und dem Rohr auch volle Bleche angeordnet sein.
  • In jedem Falle wird durch das als Rückgrat dienende Rohr 3 der Fallreepstreppe trotz der einfachen, gewichtsparenden Bauweise eine Biege- und Verwindungssteifigkeit verliehen, die auch für schwerste Belastungsfälle ausreicht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Fallreepstreppe mit zwei durch Verbindungsteile verwindungssteif verbundenen Wangen, zwischen denen sich selbsttätig horizontal einstellende Stufen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsteile zwischen den Wangen (1, 2) mit wenigstens einem in Längsrichtung der Treppe angeordneten, verwindungssteifen Bauelement (3) fest verbunden sind, das in dem Raum zwischen den Wangen (1, 2) oder unterhalb der unteren Begrenzungsebene der Wangen vorgesehen ist.
  2. 2. Fallreepstreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als verwindungssteifes Bauelement (3) ein starres Rohr dient. 3. Fallreepstreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alsVerbindungsteile zwischen den Wangen (1, 2) und dem oder jedem verwindungssteifen Bauelement (3) senkrecht zur Längsrichtung der Treppe angeordnete Absteifungen (4) dienen, die aus mit Flanschen (5, 6) versehenem Blech gebildet sind. 4. Fallreepstreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindung zwischen den Wangen (1, 2) und dem oder jedem verwindungssteifen Bauelernent (3) senkrecht zur Längsrichtung der Treppe jeweils ein Fachwerk angeordnet ist. 5. Fallreepstreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Wange (1, 2) und dem oder jedem verwindungssteifen Bauelement (3) ein volles Blech angeordnet ist. 6. Fallreepstreppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung von mehr als eineih verwindungssteifen Bauelement (3) diese Elemente unter sich verbunden sind. 7. Fallreepstreppe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das oder jedes verwindungssteife Element (3) sich an dem oberen Ende der Treppe praktisch bis an das Ende der Wangen (1, 2) erstreckt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 913 867, 924 970; USA.-Patentschriften Nr. 2 542 923, 2 478 177, 2466708.
DEM47123A 1959-11-18 1960-11-15 Fallreepstreppe Pending DE1133269B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1133269X 1959-11-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1133269B true DE1133269B (de) 1962-07-12

Family

ID=19869956

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM47123A Pending DE1133269B (de) 1959-11-18 1960-11-15 Fallreepstreppe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1133269B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2466708A (en) * 1945-07-10 1949-04-12 John G Kamps Gangway for ships
US2478177A (en) * 1946-04-03 1949-08-09 Beutel Edward Gangway
US2542923A (en) * 1944-06-17 1951-02-20 Hallen Alf Eskil Ladder
DE913867C (de) * 1950-09-09 1954-06-21 Mij Tot Verwerving En Expl Van Fallreep
DE924970C (de) * 1951-10-25 1955-03-10 Alf Eskil Dipl-Ing Hallen Fallreepstreppe od. dgl.

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