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DE1132692B - Gestell aus Metall mit einem auf vier stabfoermigen Beinen ruhenden Sitzrahmen fuer Sitzmoebel - Google Patents

Gestell aus Metall mit einem auf vier stabfoermigen Beinen ruhenden Sitzrahmen fuer Sitzmoebel

Info

Publication number
DE1132692B
DE1132692B DEF25538A DEF0025538A DE1132692B DE 1132692 B DE1132692 B DE 1132692B DE F25538 A DEF25538 A DE F25538A DE F0025538 A DEF0025538 A DE F0025538A DE 1132692 B DE1132692 B DE 1132692B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat frame
frame
rod
rods
seating furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF25538A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Henri Pierre Fis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROBERT HENRI PIERRE FIS
Original Assignee
ROBERT HENRI PIERRE FIS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROBERT HENRI PIERRE FIS filed Critical ROBERT HENRI PIERRE FIS
Publication of DE1132692B publication Critical patent/DE1132692B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular
    • A47C5/046Metal chairs, e.g. tubular of non-tubular cross-section

Landscapes

  • Special Chairs (AREA)

Description

  • Gestell aus Metall mit einem auf vier stabförmigen Beinen ruhenden Sitzrahmen für Sitzmöbel Die Erfindung bezieht sich auf ein metallisches Gestell für Sitzmöbel, bei welchem ein Sitzrahmen auf vier stabförmi.gen Beinen ruht.
  • Zweck ,der Erfindung ist die Ausbildung eines Sitzmöbelgestells dieser Art dahingehend, daß dasselbe nicht nur einen besonders widerstandsfähigen Aufbau bei geringsten Herstellungskosten aufweist, sondern auch in seinem Aussehen leicht und zierlich erscheint.
  • Es sind Sitzmöbel der bezogenen Art bekannt, die entweder die Form von Drahtsesseln, von Stühlen .aus Stahldraht in Leichtbauweise oder von solchen Stühlen aufweisen, die aus einem Rohr- oder Drahtgestell mit einer daran befestigten Sitzplatte bestehen. Diese bekannten Ausführungsformen haben jedoch jeweils den Nachteil, daß sie entweder eine nur -geringe Widerstandsfähigkeit aufweisen oder daß eine Erhöhung dieser Widerstandsfähigkeit dadurch erreicht wird, daß sehr hohe Herstellungskosten in Kauf genommen werden müssen, oder aber ein schwerfälliger und keinesfalls zierlicher bzw. leichter Aufbau vorliegt. Weitere bekannte Möbel dieser Art betreffen SonderausführunCen, wie sie ausschließlich zur Verwendung in Cafes, auf Terrassen, in Gärten od. dgl. zur Anwendung kommen können und sollen. Diese bekannten Lösungsformen dienen zur Herstellung von Sitzmöbeln, so daß dieselben » stapelbar « sind. Aus diesem Grund müssen diese Vorschläge auch zu schwerfälligen und keinesfalls zierlichen Konstruktionen führen. Außerdem ist im allgemeinen für die Herstellung der Sitzmöbelbeine ein erheblicher Arbeitsaufwand nötig und sind kostspielige Werkzeuge vorzusehen.
  • Demgegenüber ist der Erfindungsgegenstand im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bein aus einem Bündel von drei geraden Metallstäben zusammengesetzt ist, deren untere Enden zu einem gemeinsamen Fußstück miteinander fest vereinigt sind und deren obere Enden in Bohrungen des Sitzrahrn@ens befestigt sind, die Eckpunkte eines Dreiecks bilden.
  • Weitere Erfindungsmerkmale sehen dann vor, daß jedes Fußstück jedes Stabbündels als Schweißverbindung ausgebildet ist und daß jedes Fußstück mit einer aufgesetzten Hülse versehen ist.
  • Infolge dieser Anordnung der Fußstäbe wird eine besondere Steifigkeit eines sehr zierlichen Aufbaus erreicht, so daß das Sitzmöbel dabei ein nur geringes Gewicht hat und leicht zu handhaben .ist.
  • Bei großer statischer Stabilität können Metallstäbe zur Anwendung kommen, welche nur -einen sehr geringen Durchmesser aufzuweisen brauchen, so daß das gesamte Sitzmöbel nicht nur leicht wird, sondern auch. die Füße desselben besonders zierlich erscheinen. Außerdem ist die Herstellung des erfindungsgemäßen Sitzmöbels außerordentlich :einfach und preiswert, ohne daß hierdurch die günstigen Festigkeitseigenschaften in irgendeiner Weise nachteilig beeinflußt werden.
  • Je nach den verschiedenen Ausführungsmöglichkeiten ergeben sich im einzelnen folgende Vorteile. Es braucht z. B. einmal kein besonderer Halteteil für die Anbringung der Staubbündel vorgesehen zu werden, da lediglich der Sitzrahmen zu durchbohren ist. Andererseits kann für schwerere Ausführungsformen lediglich jeweils eine dünne Platte vorgesehen werden, um jedes Stabbündel mit dem Sitzrahmen zu ve@reinigen. Bei dieser Lösungsform kann durch dreieckförmi.ge Winkelstücke eine zusätzliche Versteifung des Rahmens bewirkt werden. Schließlich kann vorgesehen werden, ohne Verwendung eines besonderen Sitzrahmens lediglich zwei schmale leistenförmige, untereinander verbundene Platten anzuordnen, in welche die Stabbündel mit den oberen Enden der einzelnen Stäbe eingesetzt werden.
  • Nachstehend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand schematischer Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt schaubildlich eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gestells, bei welchem der Sitzrahmen aus einem Rohrstück besteht; Fig. 2 zeigt schaubildlich eine abgeänderte Ausführungsform, bei welcher die. Fußstäbe an Winkelstükken angebracht sind, die in den Ecken des aus Rohr gebogenen Sitzrahmens befestigt sind; Fig. 3 ist eine schaubildliche Darstellung einer weiteren Ausführungsform, bei welcher der Sitzrahmen aus zwei Metallplatten besteht, welche mittels Querstreben miteinander verbunden sind; Fig. 4 zeigt schaubildlich in größerem Maßstab eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gestells; Fig. 5; 6 und 7 zeigen konstruktive Einzelheiten der Ausführungsform nach Fig. 4 in vergrößertem Maßstab.
  • Jeder der vier Füße 2 des Sitzmöbels. .nach Fig.1 besteht aus einem Bündel von drei Stäben 3, deren untere Enden beispielsweise durch Verschweißung im Punkt 4 vereinigt sind, wogegen die oberen Enden dieser Stäbe 3 sich mit einem bestimmten Abstand voneinander befinden und in Löcher des Sitzrahmens 1 fest eingefügt sind, so daß diese oberen Stabenden die Eckpunkte eines Dreiecks darstellen. Der Sitzrahmen 1 besteht in diesem Fall aus einem Rohrstück und weist rechteckige Form auf. Von den oberen Enden der Stäbe 3 ist jeweils das eine an den Ecken dieses Rahmens 1 befestigt, während die beiden anderen mit bestimmtem Abstand beidseitig dieser Rahmeneckpunkte im Rahmen verankert sind. Auf diese. Weise wird ein Stabbündel in Form einer dreiseitigen Pyramide gebildet. Die jeweils gewünschte Neigung der Füße 2 kann unterschiedlich gewählt werden.
  • Im Falle des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2 ist innerhalb jeder Ecke des, rohrförmigen Sitzrahmens 10 beispielsweise durch Schweißung oder Verschraubung ein dreieckförmiges Winkelstück 9 fest eingesetzt. Auf diese Weise können die oberen Enden der Einzelstäbe 3 jedes Fußes 2 in Löchem@ verankert werden, welche in diesen Winkelstücken 9 vorgesehen sind und wiederum als die Eckpunkte- eines. Dreiecks angeordnet werden. Länge und Neigung der Einzelstäbe 3 bestimmen die Neigung jedes Einzelfußes 2.
  • Bei der abgeänderten Ausführungsform nach: Fig. 3 besteht der Sitzrahmen aus zwei Platten 20, die miteinander durch Verbindungsstreben verbunden sind. Die oberen Enden der einzelnen Stäbe 3- jedes Fußes 2 werde,, in diesem Fall in Löchern verankert, die, wiederum nach Art der Eckpunkte eines Dreiecks angeordnet sind, und zwar jeweils an den beiden Außenenden jeder Platte 20.
  • Es ist möglich, die Verbindungsstreben 21 der beiden Platten 20 -entweder gemäß Fig. 3 in Form von nach aufwärts verlaufenden Stützstreben 22 auszubilden, welche als Halterung für die Rückenlehne dienen, oder lediglich als Verbindungsteile .der beiden Platten 20 zu verwenden, wie es bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 vorgesehen ist.
  • Bei der Ausführungsform ,nach Fig. 4 sind die Stäbe 3 jedes Fußes 2 an ihrem unteren Teil in einer Hülse 23 vereinigt, während das obere Ende jedes Stabes 3, unter Preßdruck in Führungshülsen 24 eingesetzt, gehalten wird, welche in den beiden Platten 20 angebracht sind, die den Sitzrahmen entsprechend der Fig.3 bilden. Beispielsweise können gemäß Fig. 4 bis 7 diese Platteng 20 .die Form von rechtwinkligen, gezogenen Schalem aufweisen, so daß die Führungsteile 24 an den Platten 20 eine solche Neigung aufweisen, daß den jeweiligen Stäben 3 die gewünschte Neigung gegeben wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Gestell aus Metall mit einem auf vier stabförmigen Beinen ruhenden Sitzrahmen für Sitzmöbel, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bein (2) aus einem Bündel von drei geraden Metallstäben (3) zusammengesetzt ist, deren untere Enden zu einem gemeinsamen Fußstück (4; 23) miteinander fest vereinigt sind und deren obere Enden in Bohrungen des Sitzrahmens (1;10; 20) befestigt sind, die Eckpunkte eines Dreiecks bilden.
  2. 2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fußstück (4; 23) jedes Stabbündels als Schweißverbindung ausgebildet ist.
  3. 3. Sitzmöbel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fußstück (4; 23) mit einer aufgesetzten Hülse (23) versehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 803 790; 809 234; deutsche Gebrauchsmuster Nr.1706 536, 1712 244, 1731632; schweizerische Patentschrift Nr. 90 926; britische Patentschrift Nr. 487 417.
DEF25538A 1957-04-19 1958-04-18 Gestell aus Metall mit einem auf vier stabfoermigen Beinen ruhenden Sitzrahmen fuer Sitzmoebel Pending DE1132692B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1132692X 1957-04-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1132692B true DE1132692B (de) 1962-07-05

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ID=9638500

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF25538A Pending DE1132692B (de) 1957-04-19 1958-04-18 Gestell aus Metall mit einem auf vier stabfoermigen Beinen ruhenden Sitzrahmen fuer Sitzmoebel

Country Status (1)

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DE (1) DE1132692B (de)

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH90926A (fr) * 1920-07-13 1921-10-01 Joseph Mathieu Meuble.
GB487417A (en) * 1937-01-02 1938-06-21 Tan Sad Chair Co 1931 Ltd Improvements in or relating to chairs, seats and the like
DE803790C (de) * 1949-12-29 1951-04-09 Wilde & Spieth Vorrichtung zum Befestigen von Rueckenlehnen an Stuehlen
DE809234C (de) * 1949-12-29 1951-07-26 Spieth Stuhl
DE1706536U (de) * 1955-04-18 1955-09-08 Ludwig Karl Preitschopf Drahtsessel.
DE1712244U (de) * 1955-08-26 1955-12-01 Hans Mannhardt Stuhl aus stahldraht in leichtbauweise.
DE1731632U (de) * 1956-06-11 1956-10-11 Prinz Schrauben Und Drahtkurzw Aus einem rohr- oder drahtgestell mit einer daran befestigten sitzplatte bestehender stuhl.

Patent Citations (7)

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