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DE1132681B - Stopfbuechsenanordnung fuer die Kolbenstange von Trockenlaufverdichter - Google Patents

Stopfbuechsenanordnung fuer die Kolbenstange von Trockenlaufverdichter

Info

Publication number
DE1132681B
DE1132681B DEG25560A DEG0025560A DE1132681B DE 1132681 B DE1132681 B DE 1132681B DE G25560 A DEG25560 A DE G25560A DE G0025560 A DEG0025560 A DE G0025560A DE 1132681 B DE1132681 B DE 1132681B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stuffing box
oil
dry
running
piston rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG25560A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Rudolf Schubert
Dipl-Ing Dr-Ing Karl-Wilh Sorg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde GmbH
Original Assignee
Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG filed Critical Gesellschaft fuer Lindes Eismaschinen AG
Priority to DEG25560A priority Critical patent/DE1132681B/de
Priority to GB3596959A priority patent/GB905650A/en
Publication of DE1132681B publication Critical patent/DE1132681B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/04Measures to avoid lubricant contaminating the pumped fluid
    • F04B39/041Measures to avoid lubricant contaminating the pumped fluid sealing for a reciprocating rod
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/56Other sealings for reciprocating rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Compressor (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)
  • Sealing Of Bearings (AREA)

Description

  • Stopfbüchsenanor dnung für die Kolbenstan-e von Trockenlanfverdichter Die Erfindung bezieht sich auf eine Stopfbüchsenünordnung für Trockendaufverdichter. Darunter sind solche Verdichter zu verstehen, bei denen sich gegeneinander bewegende Teile, die unmittelbar mit dem Fördermittel in Berührung kommen, wie z. B. Kolben und Zylinder oder Kolbenstange und Stopfbüchse, nicht besonders geschmiert werden.
  • Es ist bekannt, an Trockenlauf-Kolbenverdichtern, deren Kolben mit selbstschmierenden, dem Verschleiß unterworfenen Trag- und Kolbenringen ausaerüste.t sind, die Stopfbüchse für die Durchführung der Kolbenstange durch den Zylinderboden als sogenannte Federpackung aus geteilten Ringen 'herzustellen, die mit Federn auf die Kolbenstange aufgepreßt werden. Diese Ringe sind in der Regel aus dem gleichen Werkstoff hergestellt wie die Trag- und Kolbenringe und werden daher ebenfalls nicht geschmiert.
  • Bei Trockenlauf-Kolbenverdichtern, deren Kolben berührungsfrei im Zylinder laufen und zur Abdichtuma mit Labyrinthen versehen sind, verwendet man für die Abdichtung der Kolbenstange in der Regel -analog zur Kolbenbauart - eine berührungsfreie Labyrinth.stopfbüchse.
  • Diese beiden bekannten Stopfbüchsenbauarten haben, wie bei allen trockenlaufenden Stopfbüchsen, die Eigenschaft, daß sie nicht völlig abdichten, so daß ständig ein, wenn auch geringer Teil des Fördermittels verlorengeht. Sind die Verdichter in einem Produktionsprozeß, be'ispiel'sweise in der chemischen Industrie oder bei der Gaszerlegung, eingesetzt, so können diese Leckmengen in Kauf genommen werden. Handelt es sich dagegen um giftige oder besonders kostbare Gase und Dämpfe, so dürfen in keinem Fall an der Stopfbüchse Leckverluste eintreten.
  • Beispielsweise würde in einer Kälte.anla#ge, in der immer nur eine begrenzte KältemitteIrnen@ge umläuft, die nicht laufend ergänzt wird, bei Verwendung einer Stopfbüchse der zuvor beschriebenen, Bauarten sehr bald Kältemittelmangel eintreten, wodurch der Betrieb auf die Dauer zum Erliegen käme. Eine laufende Ergänzung des Kältemittels aber bedeutet indiskutabel hohe Betriebskosten.
  • Man kann ferner einer trockenlaufenden Stopfbüchse ein neutrales Sperrgas zuführen, welches den Austritt des Fördermittels in die Atmosphäre verhindert. Dabei läßt sieh allerdings nicht vermeiden, daß auch geringe Mengen des Sperrgases in das Fördermittel übertreten. In manchen Fällen können im Fördermittel Spuren von Fremdgas in Kauf genommen werden. Dagegen würde beispielsweise in einer Kälteanlage die laufende Zufuhr eines Fremdgases sehr bald eine Wärmeübertragung empfindlich stören und ihre Leistung stark herabsetzen.
  • Es ist ferner bekannt, die Stopfbüchse durch einen Faltenbalg zu ersetzen, dessen eines Ende an der Welle und dessen anderes Ende am Gehäuse befestigt ist. Dieses Bauelement kann bei geringen Druckdifferenzen zwischen Fördermittel und Atmosphäre elastisch genug gestaltet werden, so daß bei einer genügend großen Dauerfestigkeit möglicherweise eine hinreichend lange Lebensdauer erzielt wird. Außerdem macht das Antriebselement, welches der Faltenbalg abdichtet, nur eine Taumel- oder Pendelbewegung, so daß der Faltenbalg nur geringe Uänge.nänderungen und somit kleine Beanspruchungen erfährt. An Verdichtern mit hin- und hergehender Kolbenstange und bei höheren Druckdifferenzen zwischen Fördermittel und Atmosphäre, beispielsweise bei in Kälteanlagen vorkommenden Bedingungen, versagt diese Abdichtung. Infolge der höheren Druckbelastung muß der Faltenbalg größere Wandstärken erhalten. Dadurch wird der Faltenbalg unelastisch und durch .den außerdem noch größeren Weg so hoch beansprucht, daß er nach verhältnismäßig kurzer Zeit reißt.
  • Es ist ein Trockenlaufverdichter mit einem berührungsfreien, Labyrinthdichtungen versehenen Kolben bekanntgeworden, bei dem zur Abdichtung der Kolbenstange gegen den Zylinderraum am Boden des Arbeitszylinders eine berührungsfreie Labyrinthstopfbüchse mit einer Ringkammer angeordnet ist, welche zur Absaugung des Leckgases unter Zwischenscha.ltung eines Filters mit der Saugseite des Verdichters in Verbindung steht. Zwischen der Labyrinthstopfbüchse und dem Kurbelgehäuse sind zwei .gegen die Atmosphäre druckdicht abgeschlossene Räume angeordnet, von denen einer durch eine mit einem Filter versehene Leitung mit dem Kurbelgehäuse verbunden ist. Das Kurbelgehäuse steht im Betrieb etwa unter Saugdruck.
  • Entsprechend den in Deutschland geltenden Sicherheitsvorschriften muß das Kurbelgehäuse für den höchsten in der Anlage vorkommenden Druck bemessen sein. Dieser kann z. B. je nach dem verwendeten Kältemittel 20 atü und mehr betragen. Dadurch werden für das Kurbelgehäuse aufwendige Konstruktionen nötig, die insbesondere bei Kompressoren Größerer Leistung zu einer erheblichen Verteuerung führen.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Stopfbüchsenanordnung für die Kolbenstangen eines Trokkenlaufverdichters so zu gestalten, daß im Stillstand und im Betrieb eine praktisch vollkommene Abdichtung sowohl gegen den Zylinderraum als auch gegen das Kurbelgehäuse stattfindet, ohne daß dabei das Fördermittel durch Fremdgas oder andere Fremdstoffe verunreinigt wird.
  • Bei einer Stopfbüchsenanordnung für die Kolbenstange von Trockenlaufverdichtem mit zwei hintereinandergeschalteten Stopfbüchsen, von denen die eine als im Zylinderboden angeordnete trockenlaufende Stopfbüchse ausgebildet ist und eine hinter der trockenlaufenden Stopfbüchse vorgesehene Absaugkammer angeordnet ist, die über eine Verbindungsleitung, in der eine Einrichtung zum Abscheiden von Öl und/oder anderen Fremdkörpern eingebaut ist, mit der Saugseite des Verdichters in Verbindung steht, wird erfmdungsgemäß vorgeschlagen, daß die andere Stopfbüchse als ölgeschmierte Stopfbüchse ausgebildet ist und daß zwischen den beiden Stopfbüchsen ein Trennraum vorgesehen ist, dessen Länge größer als der Kolbenhub ist.
  • Der Trennraum wird zur Atmosphäre oder zum Kurbelgehäuse durch die geschmierte Stopfbüchse bewährter Konstruktion gasdicht abgeschlossen. Die Länge des Trennraumes ist so bemessen, daß der ölbenetzte Teil der Kolbenstange nicht in die trockenlaufende Stopfbüchse oder die Absaugkammer eindringen kann.
  • Zum besseren Verständnis sei die Erfindung an Hand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • In dieser Figur ist die erfindungsgemäße Stopfbüchse für einen Trockenlaufveräichter mit beispielsweise senkrecht stehender Zylinderachse dargestellt.
  • Im Zylinder 1 gleitet der trockenlaufende Kolben 2, welcher an der Kolbenstange 3 befestigt ist. Im Boden des Zylinders 1 ist anschließend an die Grundbüchse. 4 die trockenlaufende Stopfbüchse 5 bekannter Bauart eingesetzt. Dies kann beispielsweise eine berührende Ringpackung aus reibfestem Material wie Kohle oder Kunststoff oder eine berührungsfreie Labyrinthdichtung sein. Die trockenlaufende Stopfbüchse besteht beispielsweise je nach dem Druckniveau des Verdichters aus einer oder mehreren Drosselkammern 6, an welche sich die Kammern 7 mit dien Federrlngpakkunge:n anschließen. Die einzelnen Teile der Stopfbüchse 5 werden mit der Stopfbüchsenbrille 8 gegen die Grundbüchse 4 gedrückt. In den zylindrischen Teil der Stopfbüchsbrille 8 ist die Absaugkammer 9 eingedreht, von der das Leckgas über die Verbindungsleitung 10 und die Einrichtung zum Abscheiden von Öl und/oder anderen Fremdkörpern 11 zur nicht -gezeichneten Saugleitung des Verdichters abströmen kann. Der Trennraum 12, welcher durch eine mit dem Deckel 25 verschließbare Öffnung zugänglich ist, bildet die Verbindung zwischen der trockenlaufenden Stopfbüchse 5 und der ölgeschmierten Stopfbüchse 13. Auf dem innerhalb des Trennraumes 12 laufenden Teil der Kolbenstange 3 ist der Ölfangring 14 befestigt, welcher die Ölwanderung von dem unteren geschmierten Teil der Kolbenstange auf den oberen trockenen Teil verhindert. Die geschmierte Stopfbüchse 13 kann beispielsweise aus Lippendichtungen oder Simmerringen bestehen, die in bekannter Weise als Dicht- oder ölabstreifringe angeordnet sind. Das Schmieröl wird durch die Leitung 15 von einer nicht gezeichneten Ölpumpe zugeführt. Das überschüssige Öl fließt durch die Leitung 16 zurück. In Richtung des Trennraumes weiter vorgedrungenes Öl wird vor dem trennraumseitigen Abstreifring durch die Leitung 17 in das druckfeste Sammelgefäß 18 geleitet. Der Gasraum des Sammelgefäßes 18 ist über die Leitung 24 mit der Leitung 10 verbunden, damit das durch den Ölzulauf verdrängte Gasvolumen abströmen kann. Durch das in die Leitung 17 eingebaute Schauglas 19 kann der ölrückfluß beobachtet werden, wodurch die Einstellung des Ölzuflusses zur ölgeschmierten Stopfbüchse 13 erleichtert wird. Der Zufluß wird so eingestellt, daß durch die Leitung 17 nur wenig Öl zurückfließt, so daß kein. Öl in den Trennraum 12 übertreten kann. Aus dem Sammelgefäß 18 kann das Öl von Hand oder automatisch zur Saugseite der nicht Gezeichneten Ölpumpe zurückgeführt werden. Wenn durch Beschädigung des oberen ölabstreifringes Öl in den Trennraum 12 eingedrungen sein sollte, so kann dieses durch die Leitung 20 in ein anderes kleines druckfestes Sammelgefäß 21 abfließen. Damit kann der Betrieb wenigstens so lange aufrechterhalten werden, bis - etwa in einer Betriebspause - eine. Reparatur möglich ist. Der Boden des Trennraumes 12 und der untere Teil der Kolbenstange 3 können durch das im Mantel des Trennraumes angebrachte Schauglas 22 beobachtet werden.
  • In der als Filter ausgebildeten Einrichtung 11 werden die Öldämpfe zurückgehalten, die möglicherweise im Trennraum 12 in kleinen Mengen vom zu fördernden Mittel aufgenommen werden können. Außerdem fängt das Filter den Abrieb der trockenlaufenden Stopfbüchse 5 und andere eventuell vorkommende Fremdkörper auf. Wenn der Verdichter im Beharrungszustand arbeitet, wird bei intakter trockenlaufender Stopfbüchse 5 eine konstante Leckgasmenge aus dem Zylinder übertreten, so daß der Druck im Trennraum 12 konstant bleiben wird. Das Leckgas strömt also sofort zur Saugseite ab, ohne den Trennraum zu berühren. Nur bei Druckänderungen unterliegt der Gasinhalt des Trennraumes kleinen Mengenänderungen. In den Trennraum eingedrungenes Leckgas wird vom ölbenetzten Stangenteil entsprechend der dort herrschenden Temperatur bis zum Gleichgewichtszustand Öl aufnehmen, der bei Drwcksenkung durch das abströmende Gas weggeführt wird. Es genügt, wie bereits erwähnt wurde, ein Filter, um die Öldämpfe vom zu verdichtenden Mittel fernzuhalten. Ölspritzer, die einen größeren Ölgehalt .des Leckgases erzeugen würden, treten im Trenuraum nicht auf. Um die Gasbewegung zwischen Absaugkammer 9 und Trennraum 12 abzubremsen, wird zwischen beide eine möglichst lange Drosselstrecke 23 gelegt. Auf diese Weise wird der Öltransport aus dem Trennraum noch weiter vermindert.
  • Ferner kann die erfindungsgemäße Stopfbüchsenkombination auch bei Verdichtern mit waagerecht liegenden Zylinderachsen angewendet werden, falls die Leitung 20 an der tiefsten Stelle des Trennraumes 12 angebracht wird und die Leitungen 16 und 17 an der höchsten Stelle des zugehörigen Ölraumes angeschlossen werden, damit bei Stillstand sein Ölinhalt nicht abfließen kann.
  • Des weiteren ist es möglich, den Trennraum 12 statt durch eine feste Zylinder- oder Konuswand durch ein Wellrohr zu begrenzen, welches zwischen den beiden Stopfbüchsflanschen eingesetzt ist.
  • Diese Ausgestaltung hat folgenden Vorteil: Die Reaktionskräfte zu der in der Kolbenstange übertragenen Kolbenkraft müssen über den Zylinder an das Triebwerksgehäuse zurückgeführt werden. Das Trennraumgehäuse als Bindeglied zwischen Zylinder und Trie@bwerks,gehäuse muß diese Kräfte aufnehmen und entsprechend groß und kräftig gebaut sein. Von den Erfordernissen der Festigkeit unabhängig kann aber der Trennraum konstruiert werden, wenn ein elastisches Wellrohr die Trennraumaußenwand bildet und die tragenden Elemente zwischen Zylinder und Triebwerksgehäuse unabhängig vom Trennraum ausgebildet sind.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Stopfbüchsenanordnung für die Kolbenstange von Trockenlaufverdichtern mit zwei hintereinandergeschalteten Stopfbüchsen, von denen die eine als im Zylinderboden angeordnete trockenlaufende Stopfbüchse ausgebildet ist und eine hinter der trockenlaufenden Stopfbüchse vorgesehene Absaugkammer angeordnet ist, die über eine Verbindungsleitung, in der eine Einrichtung zum Abscheiden von Öl und/oder anderen Fremdkörpern eingebaut ist, mit der Sauseite des Verdichters in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Stopfbüchse als ölgeschmierte Stopfbüchse (13) ausgebildet ist und daß zwischen den beiden Stopfbüchsen ein Trennraum (12) vorgesehen ist. dessen Länge größer als der Kolbenhub ist.
  2. 2. Stopfbüchsenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Absaugkammer (9) und dem Trennraum (12) eine Drosselstrecke (23) angeordnet ist.
  3. 3. Stopfbüchsenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennraum (12) mit mindestens einer durch einen Deckel (25) luftdicht verschließbaren Öffnung versehen ist.
  4. 4. Stopfbüchsenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wand des Trennraumes (12) durch ein Wehrohr gebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 1 156 777.
DEG25560A 1958-10-24 1958-10-24 Stopfbuechsenanordnung fuer die Kolbenstange von Trockenlaufverdichter Pending DE1132681B (de)

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GB (1) GB905650A (de)

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