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DE1132591B - Schaltungsanordnung zur Anzeige der Ordnungszahl einer glimmenden Kathode einer Vielkathodenzaehlroehre - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Anzeige der Ordnungszahl einer glimmenden Kathode einer Vielkathodenzaehlroehre

Info

Publication number
DE1132591B
DE1132591B DEB52284A DEB0052284A DE1132591B DE 1132591 B DE1132591 B DE 1132591B DE B52284 A DEB52284 A DE B52284A DE B0052284 A DEB0052284 A DE B0052284A DE 1132591 B DE1132591 B DE 1132591B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cathode
tube
anode
circuit arrangement
arrangement according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB52284A
Other languages
English (en)
Inventor
Norbert Kitz
John George Lloyd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bell Punch Co Ltd
Original Assignee
Bell Punch Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bell Punch Co Ltd filed Critical Bell Punch Co Ltd
Publication of DE1132591B publication Critical patent/DE1132591B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K29/00Pulse counters comprising multi-stable elements, e.g. for ternary scale, for decimal scale; Analogous frequency dividers

Landscapes

  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Anzeige der Ordnungszahl einer gimmenden Kathode einer Vielkathodenzählröhre Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Anzeige der Ordnungszahl einer glünmenden Kathode einer Vielkathodenzählröhre oder mit anderen Worten auf eine Schaltungsanordnung, welche dazu dient, die in einer Vielkathodenzählröhre gespeicherte Information auf eine Kaltkathodenanzeigeröhre zu übertragen.
  • Vielkathodenzählröhren können zur Anzeige von ziffernmäßigen Werten dienen, indem man eine Glimmentladung nach Wunsch an einer bestimmten Kathode erzeugt (die einzelnen Kathoden dienen dabei beispielsweise zurAnzeige derZiffem von 0 bis 9), so daß durch die Lage der Glimmentladung die Ziffer angezeigt wird, die die, Röhre registrieren soll.
  • Die Glimmentladung auf einer Kathode einer Vielkathodenzählröhre ist sichtbar, und ihre Lage auf dem Umfang eines Kreises, der durch einen Ring von Kathoden gebildet wird, kann gewünschtenfalls dem Beobachter genügend Information übermitteln, so daß dieser bestimmen kann, welche spezielle. Ziffer einer Ziffernreihe durch die Glimmentladung auf der betreffenden Kathode wiedergegeben werden soll.
  • Die Einrichtungen, die normalerweise getroffen werden, um eine Glimmentladung von einer Kathode einer Vielkathodenzählröhre auf die nächstbenachbarte Kathode weiterzuschalten, sollen hier nicht näher beschrieben werden, da sie allgemein bekannt sind.
  • Es ist aber gelegentlich zweckmäßig, die in einer Vielkathodenzählröhre gespeicherte Zahl durch eine nachgeschaltete Anzeigeröhre wiederzugeben.
  • Bei einer bekannten Kaltkathodenanzeigeröhre sind die einzelnen Kathoden wie die Ziffern 0 bis 9 geformt.
  • Es ist bereits bekannt, von einer aus vier-Flip-Flops bestehenden Zählschaltung aus über eine Widerstandskoinzidenzmatrix eine Vielkathodenanzeigeröhre mit kalten Kathoden zu steuern. An den Anoden von stromführenden Entladungsröhren von Flip-Flops tritt jedoch eine negative Spannung auf, mit der die betreffende Kathode einer Vielkathodenanzeigeröhre ohne weiteres gesteuert werden kann.
  • Zur Anzeige einer glimmenden Kathode einer Vielkat'hodenzählröhre soll cemäß der Erfindung jede Kathode der Zählröhre mit der entsprechenden Kathode einer Kaltkathodenanzeiaeröhre über eine derartige Schaltung verbunden sein, daß das an der Kathode der Zählröhre im Glinunzustand auftretende positive Potential in ein negatives Potential, d. h. in ein zur Zündung desjenigen Stromweges, in welchem die der glimmenden Kathode der Zählröhre entsprechende Kathode der Anzeigeröhre liegt, geeignetes Potential umgewandelt wird.
  • Die Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen näher beschrieben werden, es zeigen Fig. 1, 3, 5, 6 und 7 Schaltbilder von verschiedenen Ausführungsforinen der Erfindung und Fig. 2 und 4 Diagramme des Verlaufes der den Anoden der Viellmthodenzählröhre zugeführten Potentiale auf ihrem Weg zu den Kathoden der Kaltkathodenanzeigeröhren in den Schaltungen nach Fig. 1 und 3.
  • Bei den Ausführuni-,sformen nach Fig. 1 und 3 der Zeichnungen ist in Fig. 1 eine elektrische Schaltung dargestellt, in welcher eine Vielkathodenzählröhre 1 so mit einer Kaltkathodenanzeigeröhre21 verbunden ist, daß bei Vorhandensein einer Entladung zwischen der Anode 3 und einer Kathode 4 der Vielkathodenzählröhre ebenso eine Entladun- zwischen der Anode 5 und der entsprechenden Kathode 20 der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 besteh-,.
  • Bei der Schaltung nach Fi.g. 1 ist die Anode 3 einer Vielkathodenzählröhre 1 über einen Widerstand 7 und eine Sekundär2vicklung 8 eines Transformators mit dem positiven Pol 9 einer Spannungsquelle verbunden.
  • Die Kathoden der Vielkathodenzählröhre 1 sind jeweils mit den entsprechenden Elektroden einer Kaltkathodenanzeigoreröhre 2 durch entsprechende Schaltungen verbunden, von denen eine an Hand der dritten Kathode, sowohl der Vielkathodenzählröhre 1 als auch der Kaltkathodenanzeigeröhre 2, näher beschrieben werden soll.
  • Die dritte Kathode 4 der Vielka'thodenzählröhre'l ist über einen Wider stand 10 mit dem negativen Pol 11 der Spannungsquelle verbunden. Der durch die Kathode 4 fließende Strom wird durch einen Widerstand 7 auf einen gewdiffkhten Werüb#grenzt.
  • Die Sekundärwicklung8 des Transformators wird durch eine Primärwicklung-12 und Beinen Generator 13 mit einem WechseEtrom- gespeist. Der Wechselstrom durchräuft, einen' Stromkreis äu#- einem Kondensator 14, dem Widerstand 10, der Vielkathodenzählröhre und dem Widerstand 7. Auf diese Weise wird der zwischen- der Anode 3 und der glimmenden Kathode 4 fließende # Gleichstrom modullert. Die Wechselstromamplitude kann so gewählt werden, daß sich ein pulsierender Gleichstrom ergibt, der zwischen dem Wert 0 und dem Doppelten des Mittelwertes schwankt. Man kann diesen Betriebszustand als den Zustand maximaler Modulationstiefe. bezeichnen, er ist jedoch keine notwendige Bedingung für das Funktionieren der Schaltung.
  • In dem Diagranun nach Fig. 2 stellt die Kurve 15 den Potentialverlauf am Verbindungspunkt 16 zwischen der Sekundärwicklung 8 und dem Widerstand 7 dar.
  • Die Kurve 24 in Fig. 2 stellt den Potentialverlauf an dem Verbindungspunkt 17 der Kathode 4 der Vielkathodenzählröhre mit dem Widerstand 10 dar. Die Maßstäbe der Kurven 24 und 15 sind verschieden.
  • Die Kathode 4 der Vielkathodenzählröhre 1 ist über einen Kondensator 18 und einen Serienwiderstand 19 an die entsprechende dritte Kathode 20 der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 gekoppelt, die mit einem Entkopplungskondensator 21 versehen ist. Der Glimmentladungsstrom in der Kaltkathodenanzeigeröhre wird durch einen Anodenwiderstand 22 eingestellt, in der Abwesenheit eines leitenden Signales aus der Vielkathodenzählröhre 1 fließt gleichzeitig ein Strom zu mehreren oder allen Kathoden der Kaltkathodenanzeigeröhre 2. Der Gleichstromweg für die Kaltkathodenanzeigeröhre 2 wird durch eine Diode 23 und den Widerstand 19 geschlossen.
  • Der Wechselstrom aus der Sekundärwicklung 8 des Transformators durchfließt den Widerstand 10 und erzeugt an dem Verbindungspunkt des Widerstandes 10 mit der Kathode 4 und dem Kondensator 18 ein fluktuierendes Potential 24 (Fig. 2), das über den Kondensator 18 zur Diode 23 gelangt, so daß sich der Kondensator 18 auf der mit der Diode 23 verbundenen Seite negativ auflädt. Diese negative Ladung, die auch dem Kondensator 21 mitgeteilt wird, liegt an der dritten Kathode 20 der Kaltkathodenanzeige>-röhre 2. Der Widerstand 19 dient zur Glättung der Potentialschwankungen, die an der Diode 23 auftreten. Das negative Potential an der Kathode 20 der Kaltkathodenanzeigeröhre2 zieht dieGlinimentladung auf diese Kathode 20.
  • Es ist ersichtlich, daß der gesamte Kathodenglimmstrom, der Kathode 20 durch den Widerstand 19 und damit durch die Diode 23 fließen muß. Der Stromflußwinkel der Diode 23 muß aber kurz sein, vorzugsweise kleiner als eine Halbwelle des Wechselstroms aus der Quelle 13, da sonst die mittlere negative Ladung, die auf den Kondensator 21 übertragen wird, unzureichend ist. Dies erfordert, daß der Spitzenwert des Glimmentladungsstromes der Vielkathodenzählröhre 1 mindestens das Zweifache des Mittelwertes des Stromes der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 beträgt, dies- stellt eine schwerwiegende Einschränkung dar, da die Eigenschaften einer Kaltkathodenanzeigeröhre es mit sich bringen, daß die von einer Glimmentladung bedeckte Fläche der Kathode kleiner wird, wenn der Strom reduziert wird, bis Teile. der betreffenden Kathode unsichtbar werden, während andere Teile eine mehr als ausreichende Glimmentladung tragen.
  • Dieser Mangel kann dadurch behoben werden, daß zwischen dieAnode 5 der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 und den Verbindungspunkt des negativen Pols 11 der Spannungsquelle mit dem#Kondensator21 ein Kondensator 25 geschaltet wird. Dadurch kann man den mittleren Strom der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 durch -entsprechende Bemessung des Wertes des Widerstandes 22 so einstellen, daß er den Bedingungen genügt, die durch die Grenzwerte der Vielkathodenzählröhre gegeben sind.
  • Durch die obenerwähnten Maßnahmen wird vermieden, daß die Kathoden der Kaltkathodenanzeigeröhre gegebenenfalls nur teilweise mit einer Glimmentladung bedeckt sind, dies wird erreicht, bei Verwendung kurzer Stromstöße an Stelle einer ununterbrochenen Entladung durch den Entladestromkreis.
  • Wie bei allen Kaltkathoden-Gasentladungsröhren ist auch bei der Kaltkathodenanzeigeröhre die Brennspannung kleiner als die Zündspannung. Dieses ermöglicht, die Kaltkathodenanzeigeröhre als Relaxationsoszillator zu betreiben, wobei der Kondensator 25 abwechselnd mit einem Strom entladen wird, der ausreicht, die ganze Kathode, mit einer Glimmschicht zu bedecken und anschließend wieder den Kondensator25 während einer stromlosen Periode auf die Zündspannung aufzuladen. Die Frequenz wird durch die Zeitkonstante, R (22) C (25) bestimmt, die so klein gemacht wird, daß kein Flackern merklich ist. Die Kurve 26 in Fig. 2 stellt das Potential am Verbindungspunkt 27 von Kondensator 25, Widerstand 22 und Anode 5 dar, die Kurve 28, das Potential an dem Verbindungspunkt 29 des Widerstandes 19 mit der dritten Kathode 20 der Kaltkathodenanzeigeröhre 21 und dem Kondensator 21.
  • An die Stelle der selbsterregten Relaxationsschwingungen des Stromes in der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 können auch Stromschwankungen treten, die durch eine äußere Wechselspannungsquelle hervorgerufen werden, beispielsweise indem man den Generator 13 oder die Netzwechselspannung anschließt, Bei der in Fig. 3 dargestellten Schaltung sind die Bauelemente, die dieselben Funktionen ausüben, wie in der Schaltung nach Fig. 1 mit denselben Bezugszeichen versehen worden. Ein Wechselstrom aus einem Generator 13 wird über die Primär- und Sekundärwicklung 12 und 8 eines Transformators einer Gleichrichterdiodc 30 zugeführL Der Widerstand 7 und der Kondensator 14 sind so bemessen, daß der Strom in der Vielkathodenzählröhre 1 während der Halbwelle, während der die Diode 30 nicht leitet, fast auf Null absinkt. Die Kurve 31 in Fig. 4 stellt den Verlauf des Anodenpotentials an der Verbindung 16 zwischen dem Widerstand 7 und Anode 3 dar. Die in Fig. 3 dargestellte Anordnung gewährleistet, daß der Spannungsverlauf an der Anode 3 annähernd gleich ist wie der beim Betriebszyklus der Schaltung nach Fig. 1. Die Schaltung zur Kopplung der Kathoden der Vielkathodenzählröhre 1 und der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 nach Fig. 3 entspricht der Anordnung nach Fig. 1, wobei jedoch der Widerstand 19 und der Parallelkondensator 21 entfallen. Dadurch wird die Kathode 20 der Kaltkathodenanzeigeröhre mit einem Potential gespeist, das aus der Wechselspannung von der Kathode 4 der Vielkathodenzählröhre 1 (Kurve 32 in Fig. 4) und einer Gleichstromkomponente besteht, die durch die gleichrichtende Diode 33 geliefert wird. Die Kombination dieser beiden Potentiale ist in der Kurve 35 (Fig. 4) wiedergegeben. Durch das Weglassen des Widerstandes 19 wird der Verlust an Vorspannungspotential beseitigt, der durch den Glimmstrom von der Kathode 20 verursacht wurde.
  • Es ist nun wesentlich, daß der Stromfluß in der Kathode 20 so synchronisiert wird, daß er nur während oder in der Nähe der negativen Spitzen des Kathodenpotentials auftritt. Dies kann dadurch leicht erreicht werden, daß man das Potential der Anode der Kaltkathodenanzeigeröhre in ähnlicher Weise steuert wie bei der Vielkathodenzählröhre 1, jedoch mit einer Wechselspannungsquelle, die eine um eine Halbperiode verschobene Spannung liefert.
  • Die Werte des Widerstandes 22 und eines Kondensators 36 werden ferner so gewählt, daß an der Anode 5 der Kaltkathodenanzeigeröhre eine Gleichspannung liegt, die eine nennenswerte Wechselspannungskomponente der Speisefrequenz aufweist.
  • Der Parallelkondensator 25 dient mit dem Serienwiderstand 22 zur Glättung der Welligkeit des Potentials an der Anode 5 der Kaltkathodenanzeigeröhre, die Welligkeit bleibt jedoch groß genug, um die Glimmentladung zu zünden, indem ein zusätzliches Anodenpotential zu einem Zeitpunkt auftritt, in welchem sich das Potential der Kathode 20 in der Nähe ihres negativen Extreinwertes befindet. Dieses Anodenpotential ist in Fig. 4 durch die Kurve 34 dargestellt, während die Kurve 35 das Potential an der Verbindung des Kondensators 18 mit der Kathode 20 und der Diode 33 zeigt.
  • Die Entladedauer des Kondensators 25 ist kurz im Verhältnis zu einer vollen Periode, so daß die stattfindenden Entladungen denen gleichen, die bei der Schaltung nach Fig. 1 auftreten, wobei jedoch der Zeitpunkt durch den Generator 13 gesteuert wird, dadurch wird eine Glimmentladung kurzer Dauer auf der Anode 20 erzeugt.
  • Eine weitere Möglichkeit, ein negatives Potential der Kathode einer Kaltkathodenanzeigeröhre zuzuführen, die der glimmenden Elektrode einer Vielkathodenzählröhre entspricht, ist in Fig. 5 der Zeichnungen dargestellt, in der dieVielkathodenzählröhre 1 Kathoden 01 bis 91 besitzt, die mit den Kathoden 02 bis 92 einer Kaltkathodenanzeigeröhre 2 verbunden sind. Die Anode 3 der Vielkathodenzählröhre 1 ist über einen Widerstand Ri mit dem positiven Pol V, einer Spannungsquelle, verbunden, während die Kathoden 01 bis 91 überWiderstände R, mit einer Spannungsquelle V, verbunden sind. Die Widerstände R, und R2 und die Potentialdifferenz zwischen V, und V2 sind so gewählt, daß sie den Arbeitsbedingungen der Vielkathodenzählröhre 1 entsprechen. Die Anode 5 der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 ist über einen Widerstand R4 mit einer Spannungsquelle V, verbunden, und die Kathoden 02 bis 92 der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 sind jeweils über eine Schaltröhre 40 mit einer Potentialquelle V4 verbunden, während die einzelnen Steuerelektroden 41 der Schaltröhren 40 jeweils über einen Widerstand R, mit den entsprechenden Elektroden 01 bis 91 der Vielkathodenzählröhre 1 verbunden sind. DiePotentialdifferenz zwischen V., und V4 reicht gerade nicht aus, Dieb Schaltröhren 40 zu zünden. Dem an der Anode 5 der Kaltkathodenanzeigeröhre 2 liegenden Potential V, ist eine Wechselspannung überlagert, so daß bei jeder Periode sowohl die angezeigten Zahlen der Kathoden als auch die entsprechenden Schaltröhren 40 gelöscht werden. Der Wert des Widerstandes R4 ist so gewählt, daß der Spitzenstrom durch die Kaltkathodenanzeigeröhre 2 auf den zulässigen Wert begrenzt wird, während die zwischen die Steuerelektroden der Schaltröhren 40 und die entsprechenden Elektroden der Vielkathodenzählröhre eingeschalteten Widerstände einen hohen Wert besitzen.
  • Wenn eine Glimmentladung auf einer bestimmten Kathode der Vielkathodenzählröhre 1 angehalten wird, ändert sich deren Potential von V, auf V., und die Potentialdifferenz zwischen V" und V4 reicht dann aus, die Schaltröhre 40, die mit der glimmenden Kathode der Vielkathodenzählröhre 1 verbunden ist, zu zünden. Während der darauffolgenden positiven Auswanderung der Spannung V, fließt Strom durch die Schaltröhre und die entsprechende Kathode der Kaltkathodenanzeigeröhre, so daß die durch die Kathode der Kaltkathodenanzeigeröhre wiedergegebene Ziffer angezeigt wird.
  • Wandert die Glimmentladung von einer Kathode der Vielkathodenzählröhre zur nächstbenachbarten Kathode, so fällt das Potential der gelöschten Kathode von V, auf V., und die entsprechende Schaltröhre wird während des nächsten negativen Teils der Spannung V, gelöscht und bleibt es auch, so daß die entsprechende durch diese Kathode der Kaltkathodenanzeigeröhre dargestellte Ziffer verschwindet. Wenn die Glimmentladung in der Vielkathodenzählröhre zur nächsten Elektrode wandert, wiederholen sich diese Vorgänge, und das Bild der der entsprechenden Kathode der Kaltkathodenanzeigeröhre entsprechenden Ziffer wird erleuchtet, so daß das Bild der Ziffer auf der Kaltkathodenanzeigeröhre erscheint, die der Kathode der Vielkathodenzählröhre entspricht, die gerade eine Glimmentladung trägL Die Ausführungsforin der Erfindung nach Fig. 6 enthält eine Vielkathodenschrittschaltelektronenröhre 1, deren Anode 3 mit dem positiven Pol 9 einer Gleichstromquelle über einen Strombegrenzungswiderstand 7 verbunden ist. Die Kathodenkreise der einzelnen Kathoden der elektronischen Schrittschaltzählröhre 1 enthalten eine Diode und einen Teil 38 der Sekundärwicklung 39 eines Transformators, die über einen Abgriff mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle verbunden ist.
  • Eine gasgefüllteKaltkathodenanzeigeröhre 2 ist mit einem Strombegrenzungswiderstand 22 versehen, der zwischen ihre Anoden 5 und den positiven Pol der Gleichspannungsquelle geschaltet ist. Die Kathodenkreise der Kathoden 20 der gasgefüllten Kaltkathodenziffernröhre sind durch Dioden 40 mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle verbunden.
  • Entsprechende Kathoden der elektronischen Schrittschaltröhre 1 und der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre 2 sind über Kondensatoren 18 verbunden.
  • Das den die Kathoden der Vielkathoden-Schrittschaltzählröhre 1 mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle verbindenden Dioden 37 entgegengesetzte Ende 41 der Sekundärwicklung des Transformators ist über einen Widerstand 42 und einen Kopplungskondensator 43 mit der Anode 5 der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre 2 verbunden. Die Primärwicklung 12 des Transformators wird von einer Wechselstromquelle 13 gespeist, Wenn die oben beschriebene Schaltung mit Spannung versorgt wird, kann, wie bekannt, nur an einer Kathode der elektronischen Schrittschaltröhre eine Entladung auftreten. In der gasgefüRten Kaltkathodenanzeigeröhre tritt ebenfalls eine Entladung auf, diese Glimmentladung ist jedoch über viele, wenn nicht alle Kathoden verteilt, wobei alle Dioden 40, die die Kathoden der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre mit dem negativen Pol der Spannungsquelle verbinden, Strom führen.
  • Zur Erklärung der Erfindung soll in einem speziellen Fall angenommen werden, daß die Glimmentladung auf der zweiten Kathode der Vielkathodenschrittschaltröhre ruhen bleibt.
  • Die, Wirkungen des an die Primärwicklung 12 des Transformators angelegten Wechselstromes werden am besten einige Perioden nach Anschalten des Wechselstromes betrachtet. Der Wert des Anodenstromes derVielkathodenschrittschaltröhrel wird den überschreiten, der in der gasgefüllten Kaltkathodenröhre 2 fließt. Die verteilten Kathodenströme in der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre 2 halten alle Dioden 40, die die Kathoden der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre 2 mit dem negativen Pol 11 der Gleichspannungsquelle verbinden, im leitenden Zustand, während die Dioden 37, die die Kathoden der Vielkathodenschrittschaltröhre 1 mit dem negativen Pol 11 der Gleichspannungsquelle verbinden, Strom von den Kopplungskondensatoren 18 ziehen, die entsprechende Kathoden der Vielkathodenzählröhre und der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre verbinden. Wenn kein Kathodenstrom in der Vielkathodenzählröhre fließt, würde dies alle Kondensatoren 18, die die entsprechenden Kathoden der Vielkathodenzählröhre mit den Kathoden der Kaltkathodenanzeigeröhre verbinden, schnell gleichmäßig auf ein Potential aufladen, das gleich der Hälfte der Auswanderungen an den Kathoden der Dioden 37 beträgt, die die Kathoden der Vielkathodenzählröhre, mit dem negativen Pol 11 der Stromquelle verbinden, und alle Kathoden der elektronischen Schrittschaltzählröhre würden auf diesem negativen Potential verbleiben. Dieser Zustand gilt nur für die Kathoden der Vielkathodenschrittschaltröhre, die nicht durch einen Glimmentladungsstrom zur Anode mit der Schaltung verbunden sind. Die zweite Kathode der elektronischen Vielkathodenschrittschaltzählröhre folgt zwangläufig den nach oben gehenden Auswanderungen der Kathode der Diode, die die zweite Kathode der Schrittschaltzählröhre mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle verbindet, und ebenso wird ein Strom vom Kondensator 18 gezogen, der die zweite Kathode der Vielkathodenzählröhre mit der zweiten Kathode der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre verbindet. und durch die Diode, die die zweite Kathode der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle verbindet.
  • Die negative Potentialauswanderung an den Kathoden der Dioden, die die Kathoden der Vielkathodenschrittschaltröhre mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle verbinden, beeinflußt nun nur die Diode 37, die die zweite Kathode der VielkathodenZählröhre mit dem negativen Pol der Gleichspannungsquelle verbindet. Wenn dieses negative Potential absinkt, sinkt auch das negative Potential an der zweiten Kathode der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre ab, da die Diode, 40, die die zweite Kathode, der gasgefällten Kaltkathodenanzeigeröhre verbindet, in dieser Richtung nicht leiten kann. Die Polarität der Ladung des Kondensators 18, der die zweite Kathode der Vielkathodenzählröhre mit der zweiten Kathode der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre verbindet, kehrt sich um in bezug auf die der Kondensatoren 18, die die -übrigen Kathoden der Zählröhre mit den übrigen Kathoden derAnzeigeröhre verbinden. An der zweiten Kathode der Anzeigeröhre tritt ferner eine ins Negative gerichtete Potentialauswanderung auf, die gleich der vollen Amplitude der Auswanderung an der zweiten Kathode der Zählröhre ist, während die übrigen Kathoden der Anzeigeröhre. unbeeinflußt bleiben.
  • Die Sekundärwicklung des Transformators liefert Potentialschwankungen an die Anode 5 der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre 2 über einen Kopplungskreis aus dein Widerstand 42 und dem Kondensator 43. Die Potentialschwankungen an der Anode 5 der Kaltkathodenanzeigeröhre sind umgekehrt gegenüber denen an der zweiten Kathode der Anzeigeröhre mit dem Ergebnis, daß von der zweiten Kathode der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre ein Anodenstrom während dieser Halbwelle des Speisewechselstromes fließt. Der Anodenstrom fließt sowohl durch den Widerstand 22, der die Anode 5 mit dem positiven Pol der Gleichspannungsquelle verbindet, als auch durch den Kondensator 43 des Kopplungskreises, durch den der Transformator mit der Anode der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre verbunden ist. Dieser Strom fließt praktisch vollständig zur zweiten Kathode der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre, die negativer ist als die übrigen.
  • Wenn während der anderen Halbwelle alle Kathoden der gasgefüllten Anzeigeröhre auf gleichem Potential sind, erlischt die Glimmentladung infolge des emiedrigten Anodenpotentials. Der Strom durch den Widerstand 22, der die Anode der Anzeigeröhre mit dem positiven Pol der Gleichspannungsquelle verbindet, lädt dann den Kondensator 43 wieder auf, durch den die Anode 5 der Anzeigeröhre 2 mit der Sekundärwicklung 38 des Transformators verbunden ist.
  • Es kann angenommen werden, daß der Wert der Kondensatoren 18, durch die entsprechende Kathoden der Zählröhre und der Anzeigeröhre gekoppelt sind, ausreichend groß genug ist, um die Potentialänderungen vernachlässigbar zu machen, die an dem Kondensator auftreten, der die zweite Kathode der Vielkathodenzählröhre mit der zweiten Kathode der Kaltkathodenanzeigeröhre während der Halbwelle koppelt, während der der Strom der zweiten Kathode aus diesem Kondensator fließt. Es ist offensichtlich, daß während der anderen Halbwelle ein Strom gleicher Größe in die Diode fließt, die die zweite Kathode der Anzeigeröhre mit dem negativen Pol 11 der Gleichspannungsquelle verbindet, um die Ladung in diesem Kondensator wieder herzustellen.
  • Es sind nur wenige Wechselspannungsperioden erforderlich, um die Ladungen- in den Kopplungskondensatoren wiederherzustellen, wenn die Glimmentladung in der Vielkathodenschrittschaltelektronenröhre auf die nächstbenachbarte Kathode übergeht.
  • In Fig. 7 ist eine gegenüber Fig. 6 etwas abgewandelte Schaltung dargestellt, wobei die Wechselstromquelle 13 und der Transformator durch eine Elektronenröhre 44 ersetzt ist, deren Steuergitter 4S- eine Wechselspannung zugeführt wird und die am Anoden- und Kathodenkreis gegenphasige Spannungen liefert.
  • In dieser abgewandelten Schaltung ist die Anode der Kathodenröhre 44 über einen Widerstand 46 mit dem positiven Pol 9 der Stromquelle und über einen Kondensator 47 mit der Anode der gasgefüllten Kaltkathodenanzeigeröhre 2 verbunden, während die Kathode der Röhre 44 über einen Widerstand 48 mit dem negativen Pol der Spannungsquelle und mit den einzelnen Kathoden der Vielkathodenschrittschaltröhre über Dioden 37 verbunden ist. Wie bei der vorher beschriebenen Schaltung sind entsprechende Kathoden der Zählröhre 1 und der Anzeigeröhre 2 durch Kondensatoren 18 gekoppelt.
  • Bei dieser Schaltung kann das Eingangssignal für die Röhre 44 eine Rechteck- oder Impulsspannung sein, wodurch der Betriebszyklus und damit der Nutzeffekt der Spannung verbessert werden.
  • In manchen Fällen kann die Frequenz der Impulsquelle, die an das Gitter 45 der Röhre 44 angeschlossen ist, vorteilhaft dieselbe sein, die zur Steuerung der elektronischen Vielkathodenschrittschaltzählröhre 1 dient.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden also einfache und wirksame Mittel angegeben, um in einer cr - füllten Kaltkathodenanzeigeröhre die erleuch-"as,e tete Wiedergabe der Ziffer zu erzeugen, der eine glimmende Kathode in einer elektronischen Vielkathodenschrittschaltzählröhre entspricht.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schaltungsanordnung zur Anzeige der Ordnungszahl einer glimmenden Kathode einer Vielkathodenzählröhre, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kathode der Zählröhre (1) mit der entsprechenden Kathode einer Kathodenanzeigeröhre (2) über eine derartige Schaltung verbunden ist, daß das an der Kathode der Zählröhre im Glimmzustand auftretende positive Potential in ein nega- tives Potential, d. h. in ein zur Zündung desjenigen Stromweges, in welchem die der glimmenden Kathode der Zählröhre entsprechende Kathode der Anzeigeröhre liegt, geeignetes Potential umgewandelt wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladung zwischen der Anode und der glimmenden Kathode der Zählröhre moduliert wird und daß ein Teil des so erzeugten Wechselstromes zur Erzeugung eines negativen Potentials an der der glimmenden Kathode der Zählröhre entsprechenden Kathode der Anzeigeröhre gleichgerichtet wird. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode der Zählröhre an einer modulierten Gleichstromquelle liegt. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der modulierte Gleichstrom von einer Wechselstromquelle über einen Ueichrichter (30) geliefert und mittels eines Kondensators (14) geglättet wird. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu jedem KathodenwidLrstapd (f 0) der Zählröhre die Reihenschaltun- eines Kondensators (18) tigd eines Gleichrichters (23) liegt und daß der gemeinsame Punkt dieser beiden Schaltelemente mit der Kathode der Anzeigeröhre verbunden ist. 6. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode (5) der Anzeigeröhre mit einer Quelle eines modulierten Gleichstromes verbunden ist und daß eine Phasendifferenz von, 1801 zwischen den Modulationsströmen im Anodenkreis der Zählröhre und den Modulationsströrnen im Anodenkreis der Anzeigeröhre besteht. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Transformator mit einer Primärwicklung (12), die mit einer Wechselstromquelle verbunden ist, durch eine Sekundärwicklung (8), welche mit einer Mittelanzapfung mit allen Kathoden (4) der Zählröhre über getrennte Widerstände (10) und mit allen Kathoden (20) der Anzeigeröhre über einzelne Gleichrichter (33) verbunden ist, wobei das eine Ende der Sekundärwicklung über einen Gleichrichter (30) und einen Widerstand (7) mit der Anode (3) der Zählröhre und das andere Ende der Sekundärwicklung über einen Gleichrichter und einen Widerstand (22) mit der Anode (5) der Anzeigeröhre verbunden ist und einen Kondensator (14 bzw. 36) einerseits zwischen dem Verbindungspunkt des Kondensators und des Widerstandes und andererseits an dem Mittelabgriff der Sekundärwicklung liegL 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Transformator mit einer Primärwicklung (12), welche mit einer Wechselstromquelle verbunden ist, einer Sekundärwicklung (38), die mit einer Mittelanzapfung an alle Kathoden der Anzeig ,eröhre über einzelne Gleichrichter (40 in Fig. 6) angeschlossen ist, wobei das eine Ende (41) der Sekundärwicklung über einen Widerstand (42) und einen Kondensator (43) mit der Anode der Anzeigeröhre verbunden ist und das andere Ende der Sekundärwicklung mit allen Kathoden der Zählröhre über einzelne Gl#eichrichter (37) verbunden ist. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der modulierte Gleichstrom mittels einer Wechselstromquelle (13) und einer Gleichstromquelle hergestellt wird und daß die Wechselstromquelle an die Primärwicklung (12) eines Transformators angeschlossen ist, dessen Sekundärwicklung zwischen der Anode (3) der Zählröhre und dem positiven Pol der Gleichstromquelle liegt. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Quelle des modulierten Gleichstromes eine Glühkathodenröhre (44) enthält, an deren Steuergitter (45) eine Wechse,Ispannung liegt. 11. Schaltungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Potential zwischen der Anode und den Kathoden der Anzeigeröhre periodisch bis auf einen unterhalb der Brennspannung liegenden Wert vermindert wird. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kondensator (25) mit der Anode der Anzeigeröhre verbunden ist, um Kippschwingungen in dem Anodenstrom der Anzeigeröhre zu erzeugen. 13. Schaltungsanordnung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kathode der Anzeigeröhre mit der Anode einer Auslöseröhre (40 in Fig. 5) verbunden ist, und daß die Auslöseelektrode dieser Auslöseröhre mit der entsprechenden Kathode der Zählröhre verbunden ist. 14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Quelle eines modulierten Gleichstromes (V") zwischen der Anode der Anzeigeröhre und den Kathoden der Auslöseröhren liegt. 15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch einen Hocholunwiderstand (R") zwischen jeder Kathode der Zählröhre und der Auslöseelektrode der zugehörigen Auslöseröhre. 16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathoden der Zählröhre gegenüber den Kathoden der Auslöseröhren auf ein Potential (V2 bis V4) vorgespannt sind, das ein wenig unterhalb des Zündpotentials der Auslöseröhren liegt. In Betracht gezogene Druckschriften: Elektronik, Dezember 1956, S. 329 bis 332.
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