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DE1131850B - Masselgiessmaschine - Google Patents

Masselgiessmaschine

Info

Publication number
DE1131850B
DE1131850B DEK31427A DEK0031427A DE1131850B DE 1131850 B DE1131850 B DE 1131850B DE K31427 A DEK31427 A DE K31427A DE K0031427 A DEK0031427 A DE K0031427A DE 1131850 B DE1131850 B DE 1131850B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pigs
drag chain
rails
casting
molds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK31427A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Fritsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEK31427A priority Critical patent/DE1131850B/de
Publication of DE1131850B publication Critical patent/DE1131850B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D5/00Machines or plants for pig or like casting
    • B22D5/04Machines or plants for pig or like casting with endless casting conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Masselgießmaschine, bestehend aus einem endlosen Gießband und einer unterhalb der Formenausleerstelle angeordneten Schleppkette zur Abführung der erstarrten Masseln, die an ihren Stirnseiten einen angegossenen Lappen aufweisen.
Bei einer bekannten Masselgießeinrichtung sind die Gießformen in einem runden Gießtisch angeordnet. Die Masseln werden nach dem Erstarren mittels zwei durch Bohrungen am Boden jeder Gießform hervortretende Bolzen herausgehoben. Diese bekannte Gießeinrichtung weist vor allem den Nachteil auf, daß in die Bohrungen, in denen die Bolzen liegen, flüssiges Metall leicht eindringen und somit die Bohrungen verstopfen kann. Eine Reparatur an der Aushebevorrichtung ist aber schwierig, da der Gießtisch von unten schwer zugänglich ist.
Bekannt ist ferner eine Gießeinrichtung für Masseln, die aus einem Rad mit am Umfang angeordneten Gießformen besteht. Der Austrag der Masseln aus den Gießformen befindet sich am tiefsten Punkt des Radumfanges. Hier werden die Masseln in der gleichen Lage, wie sie die Gießform verlassen, d. h. mit ihrer Oberseite nach unten, auf ein Förderband gegeben. In dieser Lage können die Masseln aber nicht von einem Greifer erfaßt werden.
Es ist auch bekannt, an der Abwurfstelle eines Gießbandes eine Führungsrinne vorzusehen, die mit ihrem oberen Ende an einem Rahmen schwenkbar gelagert und von einer Kette so gehalten ist, daß sie einen bestimmten Abstand von den auf einem Kettenrad umlaufenden Gießformen aufweist. Unterhalb des Kettenrades ist zum Auffangen und Weiterfördern der abgeworfenen Masseln eine Schurre angeordnet. Die Führungsrinne hat lediglich den Zweck, ein vorzeitiges Herausfallen der Masseln aus den Gießformen zu verhindern und damit die Fallhöhe der Masseln zu verringern. Hierdurch soll eine Beschädigung der Schurre vermieden werden. Die Fallhöhe ist jedoch noch so groß, daß es den Masseln überlassen ist, in welcher Lage sie auf die Schurre auftreffen und auf ihr abrutschen.
Eine weitere bekannte Masselgießmaschine besteht aus einem endlosen Gießband und einem darunter angeordneten Kettenförderband zum Weiterfördern der fertigen Masseln. Diese fallen am Abwurfende des Gießbandes auf das Kettenförderband. Dabei können die Masseln schon, bevor das Gießband seine waagerechte Lage im Untertrum erreicht hat, aus den Formen herausfallen. Eine Führungsvorrichtung für die aus den Gießformen herausfallenden Masseln ist nicht vorgesehen, so daß keineswegs sicher ist, ob die Masselgießmaschine
Anmelder:
Klöckner-Humboldt-Deutz Aktiengesellschaft, Köln-Deutz, Mülheimer Str. 149/155
Walter Fritsch, Köln-Buchforst,
ist als Erfinder genannt worden
Masseln mit ihrer Unter- oder Oberseite auf dem Kettenförderband auftreffen. Die Lage der Masseln auf dem Kettenförderband ist bei dieser bekannten Einrichtung auch unwesentlich, da die Masseln an der Abwurfstelle des Kettenförderbandes in einen Förderkarren od. dgl. fallen. Dies hat aber den Nachteil, daß die Masseln zum Stapeln einzeln von Hand aufgenommen werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, obige Nachteile zu vermeiden und eine Masselgießmaschine, bestehend aus einem endlosen Gießband und einer unterhalb der Formenausleerstelle angeordneten Schleppkette zur Abführung der erstarrten Masseln, zu schaffen, bei der die an ihren Stirnseiten mit angegossenen Lappen versehenen Masseln so auf die Schleppkette aufgegeben werden, daß sie von dieser mit Hilfe eines Hebegerätes leicht abgenommen und gestapelt werden können. Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß zwischen dem Gießband und der mit mindestens gleicher Fördergeschwindigkeit umlaufenden Schleppkette eine Umwenderutsche angeordnet ist, bestehend aus einem oberen und einem unteren, bogenförmig ausgebildeten Schienenpaar, zwischen denen ein Spalt von der Größe vorgesehen ist, daß die Masseln zwischen ihnen hindurchgleiten können, und die so angeordnet sind, daß die Masseln sich beim Auskippen aus den Formen auf das obere Schienenpaar legen, von dem sie abgleiten und dann an den Lappen von dem unteren Schienenpaar aufgefangen und der Schleppkette übergeben werden, derart, daß sie auf der Schleppkette mit den Lappen nach oben liegen, und daß über der Schleppkette ein an sich bekanntes Hebegerät zum Greifen der Masseln vorgesehen ist.
209 610/333
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Gießeinrichtung in Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A, Fig. 5 einen Teilschnitt in vergrößertem Maßstab. Die Gießeinrichtung nach Fig. 1 weist ein Gießband 1 beispielsweise zum Gießen von Bleimasseln 37 auf, das unterhalb einer Gießrinne 2 in Pfeilrichtung umläuft. Unterhalb des Abwurfendes 4 des Gießbandes ist ein Tisch 5 angeordnet, der mit einer Fördereinrichtung 6 versehen ist. Zwischen dem Gießband und dem Tisch ist eine Umwenderutsche 1, 8 vorgesehen, und über dem Tisch ist ein Hebegerät 9 angeordnet.
Das Gießband besteht, wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, aus einem Gestell 28 und zwei endlosen Ketten 10, die auf je zwei im Gestell gehaltenen Ster- ao nen 11 und 12 aufliegen. Die Sterne 11 sind mit einem nicht gezeichneten Motor,verbunden. Die Ketten weisen Querstangen 25 mit Tragrollen 26 auf. Mit den Tragrollen laufen die Ketten auf Schienen 27, welche auf dem Gestell 28 befestigt sind. An den Ketten sind Formen 13 angeordnet. Jede Form weist, wie Fig. 5 zeigt, am oberen Rand ihrer — in der Umlaufrichtung des Gießbandes gesehen — rückwärtigen Wand eine Überlappung 14 auf. Hierdurch ist dafür gesorgt, daß in dem Bereich zwischen den Kettensternen 11 und 12 der Spalt zwischen den einzelnen Formen abgedeckt ist und somit das flüssige Blei den Formen kontinuierlich aus der Gießrinne 2 zufließen kann. Die Formen selbst sind so gestaltet, daß sich im Querschnitt die Masseln trapezförmig nach unten verjüngen und an jedem Ende, und zwar an der Oberseite, einen Lappen 3 aufweisen,
Die Umwenderutsche besteht zweckmäßig aus gebogenen, fest an dem Gestell 28 oder für sich an einem besonderen Gestell angeordneten Schienen 7, 8. Auf jeder Seite der Einrichtung sind vor Kopf des Gießbandes eine obere Schiene 7 und eine untere Schiene 8 angeordnet. Die oberen Schienen sind im Bogen mit geringem Abstand vor den Formen angeordnet. Unterhalb des Abwurfendes enden die Schienen mit einer Krümmung nach unten. Parallel zu dieser Krümmung beginnen die unteren Schienen 8. Sie liegen in Drehrichtung des Gießbandes mit Abstand hinter den oberen Schienen und schließen mit diesen, wie Fig. 1 zeigt, einen gebogenen Spalt 15 von solcher Weite ein, daß die Lappen der Masseln zwischen den Schienen hindurchgleiten können. Vom Ende dieses Spaltes verlaufen die unteren Schienen gekrümmt abwärts und enden oberhalb des Tisches 5. Die Schienen sind zweckmäßig aus Stabeisen, z, B. Rundeisen, hergestellt.
Der Tisch 5 besteht, wie Fig. 3 zeigt, aus zwei U-Eisen 16,17, auf welchen Gleitschienen 18 befestigt sind. Die U-Eisen ruhen auf einem Rahmen 19, in dem je zwei Radsterne 20, 21 gelagert sind. Auf den Radsternen liegt als Fördereinrichtung eine zweistrangige Schleppkette 6 mit Querstangen 24. Die Schleppkette ist auf der Außenseite mit Mitnehmern 23 versehen, und diese ragen über die Oberkante des Tisches, d.h. der Gleitschienen 18 hinaus. Der Abstand der Mitnehmer ist etwas größer als die Breite der Masseln. Die Mitnehmer sind zweckmäßig so geformt, daß ihre Vorderseite entsprechend der Verjüngung der Masseln abgeschrägt ist. Die Welle 22 des Radsternes 21 weist ein Zahnrad 29 auf, welches mit dem Antrieb des Sternes 11 des Gießbandes durch eine Antriebskette 30 verbunden ist. Hierdurch wird die Schleppkette mit der gleichen Fördergeschwindigkeit wie das Gießband angetrieben.
Im Betrieb der Gießeinrichtung läuft das flüssige Blei aus der Gießrinne 2 in die Formen des Gießbandes, das an der Gießrinne vorüberwandert. In den Formen bilden sich beim Erkalten die Bleimassem. Da das Blei stärker als die Formen schrumpft, lösen sich die Masseln infolge der Schwerkraft von selbst beim Abwurfende aus den Formen. Dabei fallen sie mit ihrer Oberfläche auf die Schienen 7, auf welchen sie von den Formen mitgenommen werden. An der Stelle, wo die Schienen nach unten abgekrümmt sind und mit den Schienen 8 den Spalt 15 bilden, fallen die Masseln aus den Formen heraus und gleiten in den Spalt hinein. Hierbei legen sich die Masseln mit der Unterseite der Vorsprünge gegen die unteren Schienen an. Sie gleiten dann auf diesen Schienen abwärts bis zu dem Tisch 5. Dort werden sie von den Mitnehmern der Schleppkette erfaßt und auf den Tisch geschoben. Da die Schleppkette die gleiche Fördergeschwindigkeit wie das Gießband hat, werden die Masseln gleichmäßig auf den Tisch weitergefördert. Auf dem Tisch liegen sie so, daß die Lappen nach beiden Seiten frei herausragen. Dort werden die Masseln mit einem Hebegerät, welches mit rechtwinklig abgebogenen Greifern 36 unter die Lappen der Masseln faßt, von dem Tisch abgehoben und zu einem Stapelplatz gebracht.
Zu diesem Zweck ist das Hebegerät mit einem Hubmotor und einem Fahrmotor versehen, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Es besitzt außerdem Greiferarme 32, die an einer Seite Handgriffe 31 für einen Bedienungsmann aufweisen. Die Handgriffe sind bogenförmig ausgebildet und zweckmäßig mit einer Druckknopfsteuerung 33 für den Hub- bzw. Fahrmotor versehen. Hierdurch wird es dem Bedienungsmann ermöglicht, das Hebegerät an den Handgriffen zu führen und gleichzeitig die Motoren zu schalten. Die Greifer sind so lang ausgebildet, daß sie gleichzeitig mehrere Massem, beispielsweise fünf, erfassen. Der Bedienungsmann ist damit in der Lage, ohne große Anstrengung wesentlich mehr Masseln zu transportieren als bei Handarbeit. Außerdem wird der Tisch jedesmal frei für den Nachschub von fünf Masseln, so daß auch die Gießleistung gesteigert werden kann, ohne daß am Tisch eine Ansammlung von Masseln eintritt.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist auch für andere Metalle, beispielsweise Kupfer, geeignet,

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH;
    Masselgießmaschine, bestehend aus einem endlosen Gießband und einer unterhalb der Formenausleerstelle angeordneten Schleppkette zur Abführung der erstarrten Masseln, die an ihren Stirnseiten einen angegossenen Lappen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Gießband (1) und der mit mindestens gleicher Fördergeschwindigkeit umlaufenden Schlepperkette (6) eine Umwenderutsche angeordnet ist, bestehend aus einem oberen und einem unteren, bogenförmig ausgebildeten Schienenpaar (7, 8), zwischen denen ein Spalt (15) von der Größe vorgesehen ist, daß die Masseln (37) zwischen ihnen
    hindurchgleiten können, und die so angeordnet sind, daß die Masseln (37) sich beim Auskippen aus den Formen (13) auf das obere Schienenpaar (7) legen, von dem sie abgleiten und dann an den Lappen von dem unteren Schienenpaar (8) aufgefangen und der Schleppkette (6) übergeben werden, derart, daß sie auf der Schleppkette (6) mit den Lappen nach oben liegen, und daß über der Schleppkette (6) ein an sich bekanntes Hebegerät zum Greifen der Masseln vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 114 554, 115 939;
    Patentschrift Nr. 6071 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
    schweizerische Patentschrift Nr. 241461; französische Patentschrift Nr. 1109 853; USA.-Patentschriften Nr. 1354 975, 1157 794;
    Auszüge deutscher Patentanmeldungen, Vol. 19, S. 524, B 203527 VIa.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK31427A 1957-03-16 1957-03-16 Masselgiessmaschine Pending DE1131850B (de)

Priority Applications (1)

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DEK31427A DE1131850B (de) 1957-03-16 1957-03-16 Masselgiessmaschine

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1267795B (de) * 1965-08-05 1968-05-09 Gutehoffnungshuette Sterkrade Masselgiessmaschine
US3976120A (en) * 1972-08-25 1976-08-24 Demag Aktiengesellschaft Casting arrangement for forming plate-shaped metal parts
AT409942B (de) * 2001-03-26 2002-12-27 Hertwich Engineering Gmbh Vorrichtung zum kühlen gegossener masseln aus leichtmetall

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