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DE1131560B - Fluessigkeitsverdaemmung fuer Raketengeschosse und rueckstossfreie Geschuetze - Google Patents

Fluessigkeitsverdaemmung fuer Raketengeschosse und rueckstossfreie Geschuetze

Info

Publication number
DE1131560B
DE1131560B DESCH28381A DESC028381A DE1131560B DE 1131560 B DE1131560 B DE 1131560B DE SCH28381 A DESCH28381 A DE SCH28381A DE SC028381 A DESC028381 A DE SC028381A DE 1131560 B DE1131560 B DE 1131560B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
damming
liquid
container
nozzle
recoil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DESCH28381A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Siegmund
Josef Schaberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Schaberger & Co GmbH
Original Assignee
Josef Schaberger & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Schaberger & Co GmbH filed Critical Josef Schaberger & Co GmbH
Priority to DESCH28381A priority Critical patent/DE1131560B/de
Publication of DE1131560B publication Critical patent/DE1131560B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A1/00Missile propulsion characterised by the use of explosive or combustible propellant charges
    • F41A1/08Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil
    • F41A1/10Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil a counter projectile being used to balance recoil

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Flüssigkeitsverdämmung für Raketengeschosse und rückstoßfreie Geschütze Die Erfindung bezieht sich auf eine Verdämmung für Raketengeschosse und rückstoßfreie Geschütze unter Verwendung einer Flüssigkeit als Verdämmungsmasse für die Düse.
  • Raketenbrennkammern, die mit festen Raketentreibstoffen geladen sind, werden zur Abdichtung des Raketeninneren gegen Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz durch Verschließen der Düse geschützt. Das erfolgt im allgemeinen durch Einsetzen von zweckentsprechend geformten Verschlußstopfen, die meist aus Kunstharzen hergestellt sind. Neben dei abdichtenden Wirksamkeit soll nach Möglichkeit der Verschlußstopfen auch noch eine den Druckaufbau in der Kammer bei Brennbeginn fördernde verdämmende Wirkung haben, d. h. die Düse soll erst bei Erreichen eines bestimmten Druckes in der Brennkammer für das Ausströmen der Treibgase freigegeben werden. Bei Verwendung der üblichen plastischen Massen auf PVC- oder Polystyrolbasis zur Herstellung dieser Verdämmungsstopfen kann die Verdämmungswirkung nur in sehr begrenztem Umfange erreicht werden, da die Stopfen auch schon bei geringem Überdruck platzen. Ein weiterer wesentlicher Nachteil bei Verwendung von Stopfen aus Kunststoffen ist das Hartwerden dieser Materialien bei Lagertemperaturen im Bereich von -40° C.
  • Durch diese materialbedingte Verhärtung verliert der Stopfen nicht nur seine dichtende Wirksamkeit, sondern er kann infolge der verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten von Brennkammer und Verdämmungsstopfen so weit gelockert werden, daß er aus der zu verschließenden Düse vorzeitig herausfallen kann.
  • Eine andere Art der Verdämmung, die die Hauptnachteile der weiter oben beschriebenen vermeidet, ist ein Verdämmungsstopfen, der auf einer starren Platte eine Auflage aus einem auch bei tiefen Temperaturen elastischen Material trägt.
  • Das gleiche Problem, das für Raketenbrennkammern beschrieben wurde, tritt auch für rückstoßlose Geschütze auf, bei denen, wie z. B. im Falle der Panzerfaust, die Treibladung so im Rohr angeordnet ist, daß die heißen Verbrennungsgase nach der Zündung das Geschoß aus dem Abschußrohr heraustreiben und gleichzeitig in der Gegenrichtung abströmen. Auch hier wird das Abströmen aus der am freien Rohrende angebrachten Düse durch Verdämmung verzögert.
  • Zusammenfassend wurden die bisher bekannten Verdämmungen nur zur Abdichtung der Brennkammer gegen Eindringen von Fremdkörpern bzw. Feuchtigkeit und zur Verbesserung des Druckaufbaues nach Zündung des Treibstoffes bzw. zur besseren Druckverteilung der Verbrennungsgase im Falle der rückstoßlosen Geschütze ausgebildet.
  • Eine chemische Einwirkung der den Verschlußstopfen bildenden Masse auf die aus dem Rohr bzw. aus der Brennkammer ausströmenden Verbrennungsgase wurde dabei nicht berücksichtigt.
  • Es ist bekannt, für Waffen der oben geschilderten Art Treibsätze mit Zusätzen von salmäurebildenden Perchloraten zu verwenden. Die Salzsäuredämpfe weisen neben einer physiologischen Wirkung auch solche korrosiver Natur auf, die Waffen und Geräte beeinträchtigen. Eine Verminderung dieser Salzsäuredämpfe ist dringend erwünscht. Bei Verwendung von Waffen der geschilderten Art in weitgehend geschlossenen Räumen sind auch die Verbrennungsgase von Pulvern klassischer Zusammensetzungen, also von Pulvern auf der Nitroglyzerin-Nitrocellulose-Basis, infolge ihres hohen Kohlenoxydanteils äußerst gefährlich für den Schützen. Auch hier wäre eine Verminderung oder Beseitigung des Kohlenoxyds sehr erwünscht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine betriebssichere Verdämmung zu schaffen und gleichzeitig die Beimengung chemischer Substanzen in den Gasstrom zu ermöglichen.
  • Die wird dadurch erreicht, daß in die Düse des Raketengeschosses bzw. in das Rohr des rückstoßfreien Geschützes ein den Austrittsquerschnitt für die Treibgase voll verschließender elastischer Behälter eingesetzt ist, der mit Flüssigkeit gefüllt ist und beim Abschuß zerstört wird. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht der Behälter aus einem innerhalb des geforderten Außentemperaturbereichs elastisch bleibenden Material, beispielsweise Silikonkautschuk.
  • Die Flüssigkeit in dem Behälter soll in dem geforderten Temperaturbereich weder erstarren noch einen den Behälter zerstörenden Dampfdruck entwickeln und soll Zusätze enthalten, die mit bestimmten Teilen der Verbrennungsgase unter Bildung neutraler oder in ihrer Wirkung genau definierter Bestandteile reagieren. Die Flüssigkeit kann aus einer wäßrigen Lösung von anorganischen oder organischen Verbindungen bestehen oder ein organisches Lösungsmittel mit darin gelösten organischen oder anorganischen Verbindungen sein.
  • Der elastische Behälter kann ein Beutel mit einer Flüssigkeit gefüllt sein, die eine wäßrige Lösung von Salzen, wie z. B. Ammoniumcarbonat, eine alkoholische Lösung von z. B. Kalilauge oder eine beliebige andere dem chemischen Zweck entsprechende Lösung oder ein Lösungsmittel ist.
  • Der Beutel wird nach Einfüllen der Flüssigkeit flüssigkeits- und gasdicht verschlossen.
  • In den Zeichnungen ist die Erfindung schematisch dargestellt.
  • Fig. 1 stellt den Schnitt durch den Düsenteil einer Raketenbrennkammer dar. Die Brennkammer 1 verjüngt sich zum engsten Querschnitt 2, der in die Düse 3 übergeht. Der elastische Beutel 4 wird in den engsten Querschnitt eirigepaßt. Die Flüssigkeit 5 kann nach Einsetzen des Beutels und dessen Fixierung durch Verkleben mit der Düse eingefüllt werden, worauf die Einfüllöffnung des Beutels durch Verkleben oder Verschweißen oder auch mechanisch verschlossen wird. Zwischen Beutel 4 und Pulverladung 6 befindet sich normalerweise ein Polsterraum, dessen Größe von der Zündungsart und den Verbrennungscharakteristiken des verwendeten Treibpulvers abhängig ist. Die nach der Zündung entstehenden heißen Pulvergase erzeugen in der Brennkammer 1 einen schnellen Druckanstieg, durch den der Beutel 4 zerrissen wird. Die Flüssigkeit 5 wird in Form feinster Tröpfchen mitgerissen. Ein Teil der Feuergase reagiert dabei mit den in der Flüssigkeit enthaltenen wirksamen Substanzen. Beispielsweise wird der bei der Verbrennung von ammoniumperchlorathaltigen Treibsätzen gebildete Chlorwasserstoff mit einer ammoniakhaltigen Lösung unter Bildung von nichtkorrosivem und physiologisch wenig wirksamem Ammoniumchlorid reagieren; in diesem Falle besteht also die Füllung des Beutels aus einer wäßrigen Ammoniumcarbonat- oder Ammoniaklösung.
  • Erfahrungsgemäß wird die Flüssigkeit nicht nur zerstäubt, sondern fast völlig verdampft. Die zur Zerstäubung bzw. Verdampfung erforderliche Energie wird dem Treibgasstrahl entnommen, der dadurch abgekühlt wird und auch an Druck verliert. Die Vermischung der Treibgase mit der Flüssigkeit erfolgt vorwiegend in und hinter der Lavaldüse, so daß eine die Leistung beeinträchtigende Energieverminderung im Triebwerk selbst nicht besteht.
  • Die Bemessung der Flüssigkeitsmenge ist abhängig vom gewünschten Verdämmungsgrad, von der gewünschten Verminderung des Druckes hinter der Waffe, der geforderten Verminderung unerwünschter Bestandteile durch chemische Reaktionen zwischen Flüssigkeit und Feuergasen und dem für die Ballistik der Waffe notwendigen Gewicht.
  • In Fig. II ist die prinzipielle Anbringung der Verdämmung in einem Rohr eines rückstoßfreien Geschosses dargestellt. Der mit der Flüssigkeit 5 gefüllte Beutel 4 wird durch eine starre Scheibe 7 verschlossen, die beispielsweise aus paraffinierter Hartfaser oder einem wasserfesten Kunststoff bestehen kann. Der gefüllte und verschlossene Beutel 4 wird in das Geschützrohr 8 eingeführt und durch Verkleben mit der Geschützwandung so fixiert, daß ein definierter Raum zwischen der Pulverladung 6 und dem Beutel 4 besteht. Beim Abschuß spielen sich sinngemäß die gleichen Vorgänge wie bei der Raketenbrennkammer ab.
  • Einige Beispiele für die Zusammensetzung der Verdämmungsflüssigkeiten sollen noch angegeben werden:
    1. 6 bis 15 % Ammoniumcarbonat,
    2 bis 5 0% Ammoniumsulfat,
    Rest Wasser. Bei Verwendung der angeführten Rezeptur wird die bei der Verbrennung perchlorathaltiger Treibsätze gebildete Chlorwasserstoffsäure ganz oder teilweise durch die Bildung von Ammoniumchlorid neutralisiert und damit ihre korrodierende Wirkung weitgehend aufgehoben.
    2. 3 bis 8% Ammoniumrhodanid,
    5 bis 12 % Natriumcarbonat,
    2 bis 41/o Natriumhydroxyd,
    Rest Wasser. Der Schmelzpunkt dieser Mischung liegt unter -65° C, so daß sich diese besonders für den Einsatz in Bordraketen für hochfliegende Flugzeuge eignet. Durch den Gehalt an Ammoniumsalzen und an Carbonat bzw. Hydroxyd wird bei Verwendung von perchlorathaltigen Treibsätzen ebenfalls eine Verminderung der beim Abbrand gebildeten Chlorwasserstoffdämpfe erreicht und somit die korrodierende Wirkung herabgesetzt. 3. Alkoholische Kalilauge. Diese Zusammensetzung eignet sich besonders für den Einsatz von Raketen auf Schiffen und bewirkt durch den Gehalt an Hydroxyd ebenfalls eine Herabsetzung der Korrosion von Chlorwasserstoffdämpfen bei Verwendung perchlorhaltiger Treibsätze. 4. 3 bis 12 % Ammoniumcarbonat, Rest Formamid. Hier gilt das für 3 Gesagte sinngemäß, wobei eine verstärkte Verminderung der Chlorwasserstoffnebel erreicht wird. 5. Emulsion von 2 bis 20% Ammoniumalaun in Tetrachlorkohlenstoff mit Zusatz von Magnesiumstearat von 0,5 bis 211/o als Stabilisator. Diese Rezeptur eignet sich besonders für den Einsatz in rückstoßfreien Geschützen bzw. Raketen mit Brennzeiten unter 10 Millisekunden.
  • 6. EmulsioneinerwäßrigenDiammoniumhydrogenphosphatlösung in Siliconöl. Diese Emulsion ist besonders geeignet für rückstoßfreie Geschütze mit Drallstabilisierung. Neben einer Verminderung der korrosiven Anteile der Treibgase hat sie einen durch den Gehalt an Siliconöl bedingten zusätzlichen Effekt auf das Geschützrohr, der sowohl einen Oberflächenschutz durch Ausbildung eines Siliconölfilms wie auch eine Verminderung der Geschoßreibung im Rohr und in den Zügen zur Folge hat.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verdämmung für Raketengeschosse und rückstoßfreie Geschütze unter Verwendung einer Flüssigkeit als Verdämmungsmasse für die Düse, dadurch gekennzeichnet, daß in die Düse (2, 3) des Raketengeschosses bzw. in das Rohr des rückstoßfreien Geschützes (8) ein den Austrittsquerschnitt für die Treibgase voll verschließender elastischer Behälter eingesetzt ist, der mit Flüssigkeit (5) gefüllt ist und beim Abschuß zerstört wird.
  2. 2. Verdämmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (4) aus einem innerhalb des geforderten Außentemperaturbereiches elastisch bleibenden Material, beispielsweise Silikonkautschuk, besteht.
  3. 3. Verdämmung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit (5) so gewählt wird, daß sie in dem Behälter (4) in dem geforderten Außentemperaturbereich weder erstarrt noch einen den Behälter zerstörenden Dampfdruck entwickelt.
  4. 4. Verd'ämmmung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeit (5) Zusätze beigemischt sind, die mit bestimmen Teilen der Verbrennungsgase unter Bildung neutraler und unschädlicher oder nach der beabsichtigten Wirkung genau definierter Bestandteile reagieren.
  5. 5. Verdämmung nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeit als Zusatz Ammoniumsalze beigemischt sind.
  6. 6. Verdämmung nach Anspruch 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeit als Zusatz Siliconöl beigemischt ist.
  7. 7. Verdämmung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit (5) eine wäßrige Lösung von anorganischen oder organischen Verbindungen ist. B. Verdämmung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit (5) ein organisches Lösungsmittel mit darin gelösten organischen oder anorganischen Verbindungen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 29 662; schweizerische Patentschrift Nr. 309 598; französische Patentschrift Nr. 1170 591; USA.-Patentschrift Nr. 2156 605.
DESCH28381A 1960-08-24 1960-08-24 Fluessigkeitsverdaemmung fuer Raketengeschosse und rueckstossfreie Geschuetze Pending DE1131560B (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169807B (de) 1962-08-24 1964-05-06 Dynamit Nobel Ag Kartusche fuer rueckstossfreie Waffen
US3166979A (en) * 1963-02-08 1965-01-26 Heavy Attack Squadron 5 Rocket igniter and damping plate assembly
US4244293A (en) 1975-11-25 1981-01-13 Rheinmetall Gmbh Projectile designed for recoilless and virtually noiseless firing
DE3241758A1 (de) * 1982-11-11 1984-05-17 Förenade Fabriksverken, 63187 Eskilstuna Druckdaempfungsvorrichtung fuer rueckstossfreie waffen
JP2014519593A (ja) * 2011-06-29 2014-08-14 北京机械▲設▼▲備▼研究所 無公害液体バランス装置

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DE29662C (de) * gehende Wasserfahrzeuge. — W. CH. NANGLE in Portsmouth, England Mörser ohne Bodenstück für flach
US2156605A (en) * 1934-09-17 1939-05-02 Prettyman George William Lyman Nonrecoil gun
CH309598A (de) * 1952-08-02 1955-09-15 Rochat Jean Verfahren zur Verkleinerung des Rückstosses von Feuerwaffen und Feuerwaffe zur Ausübung des Verfahrens.
FR1170591A (fr) * 1957-04-03 1959-01-15 F E R E Procédé et dispositif anti-recul pour armes à feu

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