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DE1130892B - Steuereinrichtung fuer Druckluftantriebe von Trennschaltern - Google Patents

Steuereinrichtung fuer Druckluftantriebe von Trennschaltern

Info

Publication number
DE1130892B
DE1130892B DES60588A DES0060588A DE1130892B DE 1130892 B DE1130892 B DE 1130892B DE S60588 A DES60588 A DE S60588A DE S0060588 A DES0060588 A DE S0060588A DE 1130892 B DE1130892 B DE 1130892B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
control device
connection
compressed air
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES60588A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Hein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES60588A priority Critical patent/DE1130892B/de
Publication of DE1130892B publication Critical patent/DE1130892B/de
Priority to DES84409A priority patent/DE1224392B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H33/00High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
    • H01H33/02Details
    • H01H33/28Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
    • H01H33/30Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using fluid actuator
    • H01H33/32Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using fluid actuator pneumatic

Landscapes

  • Multiple-Way Valves (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description

  • Steuereinrichtung für Druckluftantriebe von Trennschaltern Druckluftantriebe für einpolig angetriebene Trennschalter werden bei kleinen Anlagen für gewöhnlich von einem Druckluftsteuergerät über Druckluftleitungen direkt gesteuert. Da die Druckluftantriebe meist aus Doppelkolben bestehen, muß bei Betätigung des einen Kolben für den Abzug der Verdrängungsluft aus dem anderen Kolben Sorge getragen werden. Dies geschieht häufig in der Weise, daß die Verdrängungsluft über die entgegengesetzte Steuerleitung dem Druckluftsteuergerät wieder zugeführt wird. Hierbei ist zur Einstellung der Betätigungsluft sowie zur Drosselung der Verdrängungsluft an jeder Seite des Antriebes je eine VersteRdüse vorgesehen.
  • Die Trenner jeder Phase liegen hierbei an der gleichen Steuerleitung. In der Praxis hat sich nun gezeigt, daß mit zunehmender Rohrleitungslänge die Trenner bei direkter Steuerung nicht mehr einwandfrei vom Steuergerät betätigt werden können, da einmal infolge des Druckabfalles in der langen Leitung und zum anderen durch die Dämpfungswirkung der dem Steuergerät wieder zugeführten Verdrängungsluft kein Gleichlauf zwischen den einzelnen Trennern sowie kein zügiges Zu- und Abschalten mehr erzielt werden kann. Um diesen Schwierigkeiten zu begegnen, hat man bei größeren Anlagen, in denen Rohrleitungslängen über 20 Meter verwendet werden müssen, eine Frischluftleitung bis nahe an die Trenner herangeführt und verwendet nun zur Betätigung derselben Frischluft. Die Frischluft wird hierbei über Zwischenventile den Trennerantrieben zugeführt, wobei die Zwischenventile vom Steuergerät aus nach Art von Verstärkerventilen gesteuert werden. Weiter sind die Druckluftzylinder der Trennerantriebe mit Entlüftungsventilen mit je zwei Düsen für Einstellungszwecke versehen, und zwar eine für die Drosselung der Betätigungsluft und eine für die Drosselung der Verdrängungsluft (Dämpfungsdüse). Um die Wirksamkeit der beiden Düsen des Entlüftungsventils unabhängig voneinander zu gestalten, ist es erforderlich, daß die Entlüftungsventile als Umsteuer- und Rückschlagventile ausgebildet werden. Die mit einer solchen Ventilkombination ausgestatteten Anlagen haben in bezug auf Gleichlauf und Schaltzeit gute Ergebnisse gezeigt. Ein Nachteil bei dieser bekannten Ausführung ist, daß insbesondere das Entlüftungsventil dieser Ventilkombination sehr groß ist, so daß dessen Unterbringung im Zuge der Rohrleitungsführung Schwierigkeiten bereitet. Zur Vermeidung eines Totraumes muß das Ventil ferner in unmittelbarer Nähe des Antriebes angeordnet sein, so daß eine Einstellung der Düsen bei unter Spannung stehenden Anlagen nicht möglich ist. Die Erfindung bezweckt nun, eine Steuereinrichtung für Druckluftantriebe von Trennschaltem zu schaffen, die wesentlich einfacher im Aufbau und die ohne Abschaltung der Anlage zugänglich ist.
  • Gemäß der Erfindung ist an der Ein- und Ausseite des Trennerantriebes je ein an sich bekanntes Verstärkerventil mit einem Durchgangs- und Freigabeanschluß angeordnet, das mit einem zusätzlichen Anschluß für eine Verstelldüse versehen ist. Der zusätzliche Anschluß ist vorzugsweise so angeordnet, daß er im unbetätigten Zustand (Anschluß F drucklos) des Ventils eine Verbindung zum Antriebszylinder herstellt. Dieser zusätzliche Anschluß kann über die VersteRdüse ins Freie geführt werden, um die Verdrängungsluft abzuführen oder er kann für Steuer- und/oder Meldezwecke benutzt werden. Durch eine solche Ausbildung können die Funktionen von Verstärker-, Umsteuer-, Rückschlag- und Entlüftungsventilen von je einem einzigen Ventil für den Einschalt- und Ausschaltvorgang, dem erfindungsgenfäßen Kombinationsventil, übernommen werden. Vorzugsweise wird sowohl bei Frischlufteinspeisung als auch bei direkter Steuerung zum Einstellen des Gleichlaufes und zur Veränderung der Schaltgeschwindigkeit der Einzelgeräte ein und dasselbe Kombinationsventil verwendet. Bei geeigneter Bemessung der Querschnitte, Bohrungen od. dgL ist es möglich, die Verstärkerventile am Stiel od. dgl. anzuordnen. Dadurch sind die Verstelldüsen auch bei eingeschalteter und unter Spannung stehender Anlage zugänglich, was betrieblich einen großen Vorteil bedeutet.
  • An Hand der ein Anwendungs- und Ausführungsbeispiel zeigenden Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden; es zeigt Fig. 1 die bisherige Anordnung der Steuergeräte in schematischer Darstellung, Fig. 2 eine Anordnung der Steuergeräte bei Verwendung des erfindungsgemäßen Verstärkerventils, Fig. 3 eine Ausführungsforin des Verstärkerventils im Schnitt.
  • In Fig. 1 ist mit 1 die Hochspannungsleitung, mit 2 der auf einem Isolator 3 angeordnete Greifertrenner bezeichnet. Der Greifertrenner 2 besitzt einen Doppelkolbenantrieb 4, wobei angenommen wurde, daß links die Ein- und rechts die Ausseite ist. Jeder Antriebsseite ist ein Entlüftungsventil 1 bzw. I' zugeordnet, welches mit zwei Einstelldüsen versehen ist, und zwar eine für die Drosselung der Betätigungsluft und eine für die Drosselung der Verdrängungsluft. Die Entlüftungsventile sind, um die Wirksamkeit der beiden Düsen unabhängig voneinander zu gestalten, als Umsteuer- und Rückschlagventile ausgebildet. Hierbei kann die Verdrängungshift des einen Kolben bei Betätigung des anderen Kolben über eine Dämpfungsdüse ins Freie entweichen. Wie aus der Zeichnung zu entnehmen ist, müssen die Entlüftungsventile zwecks Vermeidung eines Totraumes möglichst nahe an den Antrieben angeordnet sein. Sie Regen daher noch im Hochspannungsbereich, der in der Zeichnung durch eine gestrichelte Linie mit Pfeilen angedeutet ist. Diese Ventile sind daher bei unter Spannung stehender Anlage nicht zugänglich, so daß eine Einstellung der Düsen nur bei abgeschalteter Anlage möglich ist.
  • Die Steuerung selbst erfolgt mit Hilfe der Verstärkerventile II bzw. II', die je drei Anschlüsse besitzen, und zwar für den Durchgang der Frischluft und einen für den Anschluß der von dem Steuergerät kommenden Konin andoleitung. Die Frischluftleitungen sind mit 5 und die Kommandoleitungen mit 6 und 6' bezeichnet, wobei die Kommandoleitungen 6 zum Einschalten und die Kommandoleitungen 6' zum Ausschalten dienen. Die Trennerantriebe für die Phasen S und T liegen hierbei an den gleichen Druckleitungen.
  • In Fig. 2 ist eine Anordnung der Steuergeräte bei Verwendung des erfmdungsgemäßen Verstärkerventils III bzw. M' dargestellt, wobei für gleiche Teile die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet sind. Wie ein Blick auf die Fig. 2 erkennen läßt, sind bei dieser Schaltung die Entlüftungsventile I bzw. F' gemäß Fig. 1 entbehrlich geworden. Weiter liegen die Verstelldüsen für die Drosselung der Betätigungsluft und der Verdrängungshift nicht mehr im Hochspannungsbereich, wie bei der Ausführung nach Fig. 1, sondern können an geeigneter Stelle im Zuge der Leitungsführung angeordnet sein. Sie sind daher bei unter Spannung stehenden Anlagen ohne Gefahr zugänglich.
  • In Fig. 3 ist nun das erfindungsgemäße Verstärkerventil III im Schnitt dargestellt. Mit 10 ist das Gehäuse und mit 11 und 12 die beiden seitlich angeordneten Ventildeckel bezeichnet. Das Ganze wird unter Zwischenschaltung einer Dichtung 13 auf der einen Seite und einer Membran 14 auf der anderen Seite durch Schrauben 15 zusammengehalten. Im Gehäuse 10 ist eine Öffnung G für den Anschluß einer Frischluft-Verbindungsleitung vorgesehen, die zu der Ein- oder Ausseite des Doppelkolbens führt, je nachdem an welcher Seite das Ventil verwendet werden soll. Weiter weist der Deckel 12 eine Öffnung F auf, an der die Kommandoleitung 6 bzw. 6' angeschlossen werden kann. Ferner weist der Ventildeckel 11 einen Anschluß D auf, an der die von einer Hauptleitung 5 herkommende Frischluft-Druckleitung über ein Anschlußstück 16 mit einer Verstelldüse 17 zur Einsteffung der Betätigungsluft angeschlossen wird. Im Gehäuse 10 sind weiter zwei Ventüteller 18 und 19 mit unterschiedlichen Durchmessern angeordnet, die durch eine Druckfeder 20 in der dargestellten Lage gehalten werden. Bis hierher gleicht das Ventil III dem Verstärkerventil II, in der in Fig. 1 dargestellten Steuerung.
  • Die Wirkungsweise dieses Ventils ist wie folgt: Im unbetätigten Zustand steht bei F kein Druck an, dagegen steht bei D stets die Frischluft unter entsprechendem Druck an und drückt in Zusammenwirkung mit der Druckfeder 20 die Teller 18, 19 nach rechts, so daß die Druckluft nicht zu dem Doppelkolben gelangen kann. Wird nun von dem Steuergerät ein Schaltkommando gegeben, so wird die Leitung 6 unter Druck gesetzt, was zur Folge hat, daß über die Membran 14 die Ventilteller 18, 19 nach links bewegt werden, so daß nun ein Durchgang für die Frischluft von D nach G und hier weiter zu dem Trennerantrieb freigegeben wird. Ist der Schaltvorgang beendet, so kehren die Ventilteller 18, 19 in ihre Ausgangsstellung zurück.
  • Wenn nun der Greifertrenner abgeschaltet werden soll, so wird in gleicher Weise das an der Ausseite angeordnete Ventil IH' betätigt. Nun muß aber dafür Sorge getragen werden, daß die Verdrängungsluft aus dem Einkolben entweichen kann. Dies ist bei der bisherigen Ausführung nur durch Einschaltung des bereits vorher beschriebenen Entlüftungsventils möglich, das zu diesem Zweck als Umsteuer- und Rückschlagventil ausgebildet sein muß.
  • Gemäß der Erfindung ist nun das Verstärkerventil so ausgebildet, daß es die Funktionen des bisher ver--wendeten Entlüftungsventils mit übernehmen kann. Dies geschieht in einfachster Weise dadurch, daß das Verstärkerventil mit einem zusätzlichen Anschluß E versehen wird, der in unbetätigtem Zustand des Ventils eine, Verbindung zwischen dem jeweiligen Antriebszylinder des Doppelkolbenantriebes herstellt. Die von G kommende Verdrängungsluft des einen Kolbens kann also bei Betätigung des anderen Kolbens durch die öffnung E entweichen. Zur Einstellung einer bestimmten Dämpfung ist die Öffnung E zweckmäßigerweise mit einem Anschlußstück 21 mit einer Verstelldüse 22 versehen. Der zur Entlüftung des Zylinders dienende Anschluß E kann hierbei auch in anderer Weise ausgebildet sein.
  • Ferner wird bemerkt, daß die Bohrungen, Querschnitte, Ventilteller u. dgl. entsprechend aufeinander abgestimmt sein müssen, was in der Zeichnung aus Gründen der besseren Darstellung nur bedingt Berücksichtigung gefunden hat.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ventilkombination besteht darin, daß sie nicht nur als Verstärkerventil mit Frischlufteinspeisung verwendet werden, sondern auch bei direkten Steuerungen mit Vorteil Verwendung finden kann. - In letzterem Falle werden die öffnungen D und F an die gemeinsame, von dem Steuergerät kommende Steuerleitung angeschlossen. Wird nun die Steuerleitung zur Ausführung eines Schaltvorganges mit - Hilfe des Druckluft-Steuergerätes unter Druck gesetzt, so wird infolge der größeren Ausbildung des Ventiltellers 18 gegenüber dem Ventüteller 19 der Druck auf der rechten Seite überwiegen. Der Ventilteller 19 wird also abgehoben und schafft somit einen Durchgang für die Betätigungsluft von D nach G und weiter zum Antriebskolben. Das erlmdungsgemäße Ventil ist somit universell verwendbar, was sich günstig auf die Lagerhaltung auswirkt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Steuereinrichtung für Druckluftantriebe von Trennschaltern, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ein- und Ausseite des Trennerantriebes je ein an sich bekanntes Verstärkerventil mit einem Durchgangs- und Freigabeanschluß (D bzw. n angeordnet ist, das mit einem zusätzlichen Anschluß (E) für eine Verstelldüse (22) versehen ist.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zusätzliche Anschluß (E) so angeordnet ist, daß er ira unbetätigten Zustand des Ventils eine Verbindung zum Antriebszyader herstellt. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchgangsanschluß (D) des Kombinationsventils ebenfalls mit einer Verstelldüse (17) versehen ist. 4. Steuereinrichtung nach Ansprach 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl bei Frischlufteinspeisung als auch bei direkter Steuerung zum Einstellen des Gleichlaufes und zur Veränderung der Schaltgeschwindigkeit der Einzelgeräte ein und dasselbe Kombinationsventil verwendet wird. 5. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombinationsventile außerhalb des Hochspannungsbereiches angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 761118.
DES60588A 1958-11-12 1958-11-12 Steuereinrichtung fuer Druckluftantriebe von Trennschaltern Pending DE1130892B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES60588A DE1130892B (de) 1958-11-12 1958-11-12 Steuereinrichtung fuer Druckluftantriebe von Trennschaltern
DES84409A DE1224392B (de) 1958-11-12 1963-03-28 Steuereinrichtung fuer Druckluftantriebe von Trennschaltern

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DES60588A DE1130892B (de) 1958-11-12 1958-11-12 Steuereinrichtung fuer Druckluftantriebe von Trennschaltern

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DE1130892B true DE1130892B (de) 1962-06-07

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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DE (1) DE1130892B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE761118C (de) * 1940-09-05 1954-03-01 Siemens Schuckertwerke A G Druckluftantrieb fuer elektrische Schaltgeraete, insbesondere Hochspannungsschalter

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE761118C (de) * 1940-09-05 1954-03-01 Siemens Schuckertwerke A G Druckluftantrieb fuer elektrische Schaltgeraete, insbesondere Hochspannungsschalter

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