DE1130562B - Selbsttaetig sich schliessender Schirm mit Einhandbedienung - Google Patents
Selbsttaetig sich schliessender Schirm mit EinhandbedienungInfo
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- A45B25/00—Details of umbrellas
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen selbsttätig sich schließenden Schirm mit Einhandbedienung beim
Öffnen durch Aufsetzen der Stockspitze auf den Boden und Niederdrücken des Griffes in Richtung
auf die Stockspitze, der aus einem zweiteiligen TeIeskopstock, am unteren Stockteil angelenkten Streben
für die am oberen Stockteil angelenkten Dachstangen, ferner einer Feder, welche die Stockteile bei
aufgespanntem Dach auseinanderzuschieben und das Dach zu schließen sucht, und schließlich einer von
Hand auslösbaren Sperre zur Verriegelung der ineinandergeschobenen Stockteile besteht. Bei derartigen
Schinnen liegt eine Schwierigkeit darin, die Feder so zu gestalten, daß sie auch wirklich in der Lage ist, das
Dach vollkommen zu schließen. Bedient man sich dazu der bekannten, bei vielen Bauarten verwendeten,
im Innern des Stockes gelagerten Schraubenfeder, die die Stockteile auseinanderzuschieben sucht, dann sind
der Bemessung der Federkraft Grenzen gesetzt. Einmal ist der zur Unterbringung der Feder im hohlen
Stock zur Verfügung stehende Raum beschränkt. Zum anderen darf die Federkraft nicht so stark anwachsen,
daß die vollkommen gespannte Stellung des Daches nur mit einer unzumutbaren physischen Anstrengung
erreicht werden kann. Zwar kann man eine verhältnismäßig große Kraft aufbringen, wenn der
Schirm durch Aufsetzen der Stockspitze auf den Boden und Niederdrücken des Schirmgriffes geöffnet
wird. Ist dabei aber die zu überwindende Federspannung nicht relativ klein, dann kann es geschehen,
daß sich die Schirmspitze in den unter Umständen nicht mit einem harten Belag versehenen Boden hineinbohrt.
Hält man die aus diesen Gründen gezogenen Grenzen in der Bemessung der Federkraft ein, dann
besteht die Gefahr, daß die Feder das Dach nach Auslösung der Sperre nicht vollständig zu schließen
vermag, der Schirm also in einer Lage zur Ruhe kommt, in der er nicht getragen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Schwierigkeit zu beheben. Sie braucht eine Lösung
auf dem Wege über die Federcharakteristik. Gemäß der Erfindung bestehen die Streben des Schirmes in
an sich bekannter Weise aus Blattfedern, von denen je zwei durch Bügel verbunden sind, die in ihren Abständen
von den inneren Strebengelenken abwechseln. Diese aus Blattfedern bestehenden Streben erzeugen
beim Aufspannen tangential gerichtete Zugkräfte zwischen
den Streben und haben eine Kraft-Weg-Charakteristik, die von einem verhältnismäßig großen Betrag
der Kraft in der Nähe der geschlossenen Stellung auf einen verhältnismäßig kleinen Betrag in der geöffneten
Stellung des Daches übergeht. Eine derartige Selbsttätig sich schließender Schirm
mit Einhandbedienung
mit Einhandbedienung
Anmelder:
Dipl.-Ing. Heinrich Wüster,
Imst, Tirol (Österreich)
Imst, Tirol (Österreich)
Vertreter: Dr.-Ing. G. Eichenberg
und Dipl.-Ing. H. Sauerland, Patentanwälte,
Düsseldorf, Cecilienallee 76
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 14. Februar 1956 (Nr. 4664)
Großbritannien vom 14. Februar 1956 (Nr. 4664)
Dipl.-Ing. Heinrich Wüster, Imst, Tirol (Österreich), ist als Erfinder genannt worden
Charakteristik steht im Gegensatz zur Charakteristik der bekannten, im Stock gelagerten Schraubenfedern,
die bei einem nahe bei Null liegenden Wert bei geschlossenem Schirm beginnt und ihren Höchstwert in
der Offenstellung des Daches erreicht.
Da die Federkraft beim Schirm nach der Erfindung ihren größten Wert nahe der geschlossenen Stellung
des Daches hat, ist sie in der Lage, das Dach einwandfrei zu schließen und geschlossen zu halten. Dabei
kann die gesamte Energie, die zum Öffnen des Schirmes, also zum Spannen der Feder notwendig ist,
unter Umständen sogar kleiner sein als die Energie, die man zum Spannen einer im Stock gelagerten
Feder mit umgekehrter Charakteristik aufwenden muß.
Streben aus Blattfedern, von denen je zwei durch Bügel verbunden sind, die in ihren Abständen von
den inneren Strebengelenken abwechseln, sind als sogenannte Sterngabeln bei selbsttätig sich schließenden
Schirmen bekannt, jedoch nur bei solchen Schirmen, die in der üblichen Weise durch Bewegung eines
Schiebers von Hand längs dem Stock geöffnet werden. Bei dieser Art der Handhabung wirkt sich nun aber
die Charakteristik der sogenannten Sterngabeln ungünstig aus. Denn die Feder setzt der Bewegung des
Schiebers gerade dann einen besonders hohen Widerstand entgegen, wenn zu Beginn des Öffnens die am
Schieber angreifende Hand besonders wenig Kraft aufzubringen vermag. Dieser Mangel der Sterngabeln
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tritt beim Schirm nach der Erfindung nicht in Erscheinung.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Ansicht des geöffneten Schirmes, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil des Stockes in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 eine Ansicht des geöffneten Schirmdaehes von unten, Fig. 4 eine Ansicht des geschlossenen Schirmes und
Fig. 5 ein Federdiagramm.
Der gezeichnete Schirm besteht aus zwei ineinanderschiebbaren Stockteilen 1 und 2, von denen der
obere eine zur Anlenkung der Dachstangen 4 dienende Schirmkrone 3 und eine Spitze 5 trägt, während
am unteren eine weitere Krone 6 befestigt ist, in der bei 6 a Streben? gelenkig befestigt sind. Die
Streben 7 haben rechteckigen, bei aufgespanntem Schirm annähernd hochkant stehenden Querschnitt
und bestehen aus Federstahl. Je zwei benachbarte Streben Ta und Ib sind durch Bügel Ic und Td miteinander
verbunden. Die Bügel 7 c liegen nahe den Gelenken 4 α, mit denen die Streben an die Dachstangen
4 angeschlossen sind, während die Bügel 7 d in der Nähe der Gelenke 6 a angeordnet sind.
Bügel 7 c wechseln mit Bügeln 7 <2 längs dem Umfang
miteinander ab.
Ist der Schirm geschlossen, so liegen die einzelnen Streben Ta und Ib dicht aneinander und verlaufen
nahezu geradlinig. Wird der Schirm geöffnet, so tritt infolge der Verbindung durch die Bügel 7 c und Id
Biegung ein, so daß die Streben die in Fig. 3 gezeichnete Form annehmen. In dieser Stellung erzeugen
sie Federmomente, die darauf gerichtet sind, das Schirmdach zu schließen.
Nahe dem am unteren Stockteil 2 sitzenden Schirmgriff 8 ist bei 9 im Innern des Teiles 2 eine
Blattfeder 10 befestigt, die einen nach außen ragenden Auslöseknopf 11 trägt und am freien Ende die Form
einer Sperrklinke 10 α hat. Die Klinke 10 a greift in der Stellung, die die Stockteile bei geöffnetem Schirm
gemäß Fig. 1 einnehmen, in eine Rastöffnung 12 in der Wandung des oberen Stockteiles 1.
Soll der Schirm geöffnet werden, so erfaßt man mit
einer Hand den Griff 8, setzt die Spitze 5 auf eine feste Unterlage, etwa den Boden, und drückt die
Stockteile zusammen. Dadurch wird das Dach unter Biegung der federnden Streben 7 α und 7Zj geöffnet,
bis die Klinke 10 α in die Rast 12 einfällt und die Stockteile in der Stellung nach Fig. 1 gegenseitig verriegelt.
Soll der Schirm geschlossen werden, so wird mit einem Finger der den Griff 8 haltenden Hand die
Klinke 10 durch Druck auf den Knopf 11 ausgelöst, so daß das Dach sich durch die in den gespannten
Federn la und 76 gespeicherte Energie selbsttätig schließt.
Die Eigenart des Schirmes, auf die es für die Erfindung ankommt, liegt in der in Fig. 5 gezeichneten
Federcharakteristik. Dort ist über der relativen Ver-Schiebung s der Stockteüe die an den Stockteilen angreifende
Federkraft P aufgetragen. Dem Wert s = ο ist die Stellung des geschlossenen Schirmes zugeordnet.
Die voll gezeichnete Kurve veranschaulicht die Kraft, die von den federnden Streben Ta und Tb des
gezeichneten Schirmes längs dem Weg s erzeugt wird. Zum Vergleich ist gestrichelt die Charakteristik einer
im Innern des Stockes gelagerten Schraubenfeder gezeichnet. Um vergleichbare Verhältnisse zu schaffen,
ist angenommen, daß beide Federn bei vollständig geöffnetem Schirm die gleiche potentielle Energie
speichern. Die unter den Kurven liegenden Flächen sind in Fig. 5 mithin einander gleich.
Das Diagramm zeigt, daß beim Schirm nach der Erfindung die auf die Stockteile wirkende Federkraft
in unmittelbarer Nachbarschaft der geschlossenen Stellung bereits einen erheblichen Betrag annimmt,
der im Verlauf der Öffhungsbewegung nicht mehr wesentlich überschritten wird und von dem noch in
der linken Hälfte des Diagramms liegenden Maximum aus stetig auf einen ganz oder wenigstens nahe bei
Null liegenden Wert abfällt. Hieraus folgt, daß die Feder beim Schließen ihre größte Kraft kurz vor Erreichen
der geschlossenen Stellung entwickelt und mithin den Schirm mit Sicherheit schließt und geschlossen
hält. Es ist daher auch gar nicht notwendig, die Stockteüe in der auseinandergezogenen Stellung
durch eine Sperre zu verriegeln, wie dies bei Schirmen der in Rede stehenden Art bisher geschah.
Im Gegensatz hierzu beginnt bei Verwendung einer im Stock gelagerten Feder die Kraft mit einem relativ
niedrigen Betrag, der im Verlauf des Öffnens stetig steigt, um seinen Größtwert bei vollkommen geöffnetem
Schirm zu erreichen. Obwohl die Feder nach Voraussetzung die gleiche Energie speichert, ist sie
doch .nicht in der Lage, den Schirm einwandfrei zu schließen und geschlossen zu halten.
Das Diagramm berücksichtigt nicht die zusätzliche von der Spannung des Stoffbezuges herrührende
Federwirkung, die sich in der letzten Phase der Öffnungsbewegung der Federkraft überlagert. Auch in
dieser Beziehung ist die voll gezeichnete Charakteristik überlegen. Denn durch den Abfall der Federkraft
bei Annäherung an die geöffnete Stellung wird der zur Spannung des Stoffbezuges nötige Kraftaufwand
mindestens teilweise ausgeglichen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH:Selbsttätig sich schließender Schirm mit Einhandbedienung beim Öffnen durch Aufsetzen der Stockspitze auf den Boden und Niederdrücken des Griffes in Richtung auf die Stockspitze, bestehend aus einem zweiteiligen Teleskopstock, am unteren Stockteil angelenkten Streben für die am oberen Stockteil angelenkten Dachstangen, einer Feder, welche die Stockteüe bei aufgespanntem Dach auseinanderzuschieben und das Dach zu schließen sucht, und einer von Hand auslösbaren Sperre zur Verriegelung der ineinandergeschobenen Stockteüe, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (7) in an sich bekannter Weise aus Blattfedern (7 α, Tb) bestehen, von denen je zwei durch Bügel (7 c, Td) verbunden sind, die in ihren Abständen von den inneren Strebengelenken abwechseln.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 211038;
britische Patentschrift Nr. 489129;
USA.-Patentschrift Nr. 1680 090;
schweizerische Patentschrift Nr. 262 689.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 209 607/16 5.62
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|---|---|---|---|
| US586848A US2816560A (en) | 1956-05-23 | 1956-05-23 | Self-closing umbrella frame |
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