DE1130561B - Verfahren zum Biegen von Glasscheiben und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Biegen von Glasscheiben und Vorrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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- DE1130561B DE1130561B DEC20376A DEC0020376A DE1130561B DE 1130561 B DE1130561 B DE 1130561B DE C20376 A DEC20376 A DE C20376A DE C0020376 A DEC0020376 A DE C0020376A DE 1130561 B DE1130561 B DE 1130561B
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B23/00—Re-forming shaped glass
- C03B23/02—Re-forming glass sheets
- C03B23/023—Re-forming glass sheets by bending
- C03B23/03—Re-forming glass sheets by bending by press-bending between shaping moulds
- C03B23/031—Re-forming glass sheets by bending by press-bending between shaping moulds the glass sheets being in a vertical position
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Biegen von vertikal zwischen aufeinander zu bewegten
Biegeformen aufgehängten Glasscheiben.
Die Biegeformen sind bei den zur Durchführung des Biegevorganges bestimmten Einrichtungen an den
Kolben von Zylindern befestigt und werden durch Preßluft oder eine Druckflüssigkeit betätigt. Die Formen
müssen, während die Glasscheibe aus dem Ofen herausgezogen und zwischen sie eingebracht wird, im
Abstand voneinander gehalten werden. Dann müssen die Formen sehr schnell aufeinander zu bewegt werden,
bis sie in Kontakt mit der Scheibe gelangen. Nunmehr beginnt der eigentliche Biegevorgang, währenddessen
die Bewegung der Formen sich mit verlangsamter Geschwindigkeit vollziehen muß. Sobald das
Biegen beendet ist, müssen die Formen so rasch als möglich wieder voneinander entfernt werden, um die
Scheibe freizugeben.
Diese Verfahren haben sich insbesondere für stark gebogene Scheiben, wie die sogenannten Panorama- no
Windschutzscheiben, sehr gut bewährt und ermöglichen die nachträgliche Härtung der Scheibe, ohne
daß, wie bei anderen Verfahren, eine Wiedererwärmung derselben erforderlich ist.
Allerdings muß der eigentliche Biegevorgang hierbei verhältnismäßig rasch durchgeführt werden, um
den Temperaturabfall der Scheibe auf dem Wege vom Ofen bis zur Blasvorrichtung innerhalb annehmbarer
Grenzen zu halten. Mit anderen Worten muß die verlorene Zeit beim gesamten Biegevorgang so sehr als
möglich abgekürzt werden. Das ist aber nicht bis unter eine bestimmte Grenze möglich. Wenn die Bewegung
der Biegeformen durch hydraulischen Antrieb erfolgt, so ergeben sich vergleichsweise lange Totzeiten,
weil die hydraulischen Antriebe trotz ihrer Präzision im allgemeinen langsam arbeiten. Beim Antrieb
der Biegeformen mit Preßluft verläuft deren Bewegung zwar schneller, jedoch ist bisher eine praktische
Verwirklichung einer solchen Antriebsart nicht möglich gewesen.
Durch die Erfindung werden die Nachteile der bekannten Verfahren dadurch vermieden, daß die an
sich bekannte Schließung der beiden Formen mit Hilfe von Preßluft etwa ab Kontaktnahme der Biegeformen
mit der ebenen Glasscheibe hydraulisch abgebremst oder unter Verlangsamung der Bewegung hydraulisch
durchgeführt wird.
Es sind zwar sogenannte Schnellschlußpressen bekannt, bei denen ab Erreichung eines bestimmten
Gegendruckes der Nachpreßvorgang verlangsamt durchgeführt wird. Bei diesen Schnellschlußpressen
handelt es sich jedoch darum, den Nachpreßvorgang
und Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens
Anmelder:
Compagnie de Saint-Gobain,
Neuilly-sur-Seine, Seine (Frankreich)
Neuilly-sur-Seine, Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. R. H. Bahr
und Dipl.-Phys. E. Betzier, Patentanwälte,
Herne, Freiligrathstr. 19
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 16. Dezember 1958 (Nr. 781773)
Frankreich vom 16. Dezember 1958 (Nr. 781773)
Dipl.-Ing. Friedrich Halberschmidt,
Merkstein bei Aachen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
unter Drucksteigerung durchzuführen, wobei die verringerte Geschwindigkeit der Bewegung eine notwendige
Folge der Drucksteigerung ist, während beim Erfindungsgegenstand bewußt eine Verlangsamung des
Bewegungsvorganges erzeugt wird, eine Drucksteigerung dagegen uninteressant, ja sogar unerwünscht ist.
Eine zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung geeignete Vorrichtung weist demgemäß in
an sich bekannter Weise zwei Biegeformen auf, die an auf Gleitkufen beweglichen Trägern, die aufeinander
zu beweglich sind, befestigt sind. Die Bewegung erfolgt durch Preßluft, die auf an den Schlitten feste
Kolben wirkt. Infolge der Verwendung von Preßluft bewegen sich die Biegeformen verhältnismäßig rasch
aufeinander zu bis in die Nachbarschaft der Scheibe. Gemäß der Erfindung wird diese Bewegung z. B. dadurch,
daß am Schlitten feste Anschläge am Kolben von mit Druckflüssigkeit, ζ. Β. Öl, betriebenen Zylindern
anlaufen, abgebremst. Das im Zylinder befindliche Öl wird unter Druck durch eine Leitung, die eine
kalibrierte Öffnung aufweist, in einen geschlossenen Behälter zurückgefördert. Je nach der Höhe des Öldruckes
in dem Behälter ändert sich der der Bewegung des Kolbens entgegenwirkende Öldruck und
demzufolge die Geschwindigkeit der Bewegung der Schlitten mit den von ihnen getragenen Formen. Der
Querschnitt der kalibrierten Öffnung, von dem dieser
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Druck abhängt, und damit auch die Geschwindigkeit der Bewegung der Formen kann während der Bewegung
der Schlitten gesteuert werden. Dies kann von Hand oder automatisch erfolgen.
Die Figuren zeigen eine Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens.
Fig. 1 veranschaulicht in schematischer Darstellung die Gesamtanordnung;
Fig. 2 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit
der Fig. 1.
In den Figuren sind mit 1 die zu beiden Seiten der Glasscheibe 2 angeordneten Biegeformen bezeichnet,
die in Richtung der Pfeile F1, F2 aufeinander zu
bewegt werden können. Die Biegeformen sind an Tragkörpern 3 befestigt, die mit Gleitschienen versehen
sind und an denen Konsolen 4 angebracht sind, mit welchen die Kolbenstangen 5 von in Zylindern 6
beweglichen Kolben 7 verbunden sind. Die Zylinder 6 werden in üblicher Weise über Leitungen c mit Druckluft
versorgt und bewirken die Bewegung der Formen aufeinander zu oder voneinander weg.
Kurz bevor die Biegeformen 1 die Glasscheibe 2 erreichen,
treffen an den Tragkörpern 3 befestigte Anschläge 8 auf die Enden der Kolbenstangen 9 der in
den Zylindern 10 verschieblichen Kolben 11 auf. Die Zylinder 10 sind mit Öl gefüllt, welches durch die Bewegung
der Tragkörper 3 langsam durch kalibrierte Öffnungen 12 und Hähne 13 in geschlossene Behälter
14 zurückgedrückt wird. Demzufolge regelt die aus dem Kolben und Zylinder 10, 11 bestehende Gesamtheit
die Bewegung der beiden Formen 1 in Abhängigkeit von der Größe der kalibrierten Öffnung 12.
Die Behälter 14 sind durch Leitungen 15 über ein Druckreduzierventil 17 an eine Preßluftquelle 16 angeschlossen.
Am Ende des Biegevorganges werden die Formen durch dann in der entsprechenden Richtung auf die
Kolben 7 wirkende Preßluft in ihre Ausgangsstellung zurückverbracht. Die Anschläge 8 geben dann die mit
den Kolben 11 verbundenen Kolbenstangen 9 frei. In diesem Zeitpunkt kann die in dem Behälter 14 enthaltene
Preßluft sich entspannen und die Kolben 11 sowie die Gesamtheit der hydraulischen Anordnung
in ihre Ausgangsstellung zurückverbringen.
Die Anpassung der Anlage an verschiedene Biegeformen
erfolgt durch Verschieben der Zylinder 10 mit Hilfe von durch Handräder 19 betätigten Spindeln 18.
Fig. 2 zeigt eine für die Verwirklichung des Erfindungsgedankens vorteilhafte Ausführungsform eines
Ventils mit kalibrierter Öffnung 12.
Dieses Ventil besteht aus einem hohlen Körper 20, der durch eine Scheidewand in zwei Räume unterteilt
ist. Diese Räume sind durch Öffnungen 21, 22 an den Zylinder 10 und den Hahn 13 angeschlossen. Die
Scheidewand selbst weist eine konische Öffnung 23 auf, in welche die Nadel 24 eines Nadelventils mehr
oder weniger weit eintritt, das mittels eines gerändelten Kopfes 25 in die Wandung des hohlen Körpers
eingeschraubt wird. In der Scheidewand ist eine weitere Öffnung 26 gebildet, an welche durch eine Feder
ein Ventilkörper 27 angedrückt wird. Diese Vorrichtung ermöglicht es, den Querschnitt der kalibrierten
Öffnungen 20 beliebig zu regeln. Diese Regelung kann ein für allemal für einen bestimmten Biegevorgang
erfolgen, jedoch ist es auch möglich, die Größe der Öffnung während des Biegevorganges selbst, sei
es von Hand, sei es mechanisch, in Abhängigkeit z. B. von der Stellung der Form, zu verändern, um derart
die Geschwindigkeit, mit der die beiden Formen sich nach einer bestimmten Beziehung nähern, einzustellen.
Das Ventil 27, das während des Biegens geschlossen ist, öffnet sich bei der Rückbewegung der
Formen als Folge der Entspannung der in dem Behälter 14 enthaltenen Preßluft. Hierdurch wird eine
schnelle Rückwärtsbewegung des Kolbens 10 bewirkt.
Claims (6)
1. Verfahren zum Biegen von vertikal zwischen aufeinander zu bewegten Biegeformen aufge>hängten
Glasscheiben, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich bekannte Schließung der Formen
mit Hufe von Preßluft etwa ab Kontaktnahme der Biegeformen mit der ebenen Glasscheibe hydraulisch
abgebremst oder unter Verlangsamung der Bewegung hydraulisch durchgeführt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch bei
sich nähernden Formen (1) betätigte Kolben (9, 11), welche durch eine kalibrierte Öffnung (12) Öl
in einen dichten, Luft enthaltenden Behälter (14) eindrücken und derart die im Behälter befindliche
Luft komprimieren.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in- dem Behälter (14) enthaltene
komprimierte Luft am Ende des Biegevorganges die Kolben (9, 11) der ÖlzyUnder (10)
in ihre Ausgangsstellung zurückführen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtrittsquerschnitt
der kalibrierten Öffnung (12) durch eine in ihrer Eindringtiefe in die Öffnung (23) verstellbare
Ventilnadel (24, 25) regelbar ist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilnadel (24,
25) von Hand verstellbar ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilnadel (24,
25) in Abhängigkeit von der Bewegung der Formen (1) verstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 62186;
USA.-Patentschriften Nr. 1323 338, 1332 727;
schweizerische Patentschrift Nr. 330 049;
französische Patentschrift Nr. 590 291.
Deutsche Patentschrift Nr. 62186;
USA.-Patentschriften Nr. 1323 338, 1332 727;
schweizerische Patentschrift Nr. 330 049;
französische Patentschrift Nr. 590 291.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 607/105 5.62
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR781773A FR1218545A (fr) | 1958-12-16 | 1958-12-16 | Perfectionnement aux procédés de bombage des feuilles de verre et dispositif pour sa mise en oeuvre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1130561B true DE1130561B (de) | 1962-05-30 |
Family
ID=8709307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC20376A Pending DE1130561B (de) | 1958-12-16 | 1959-12-16 | Verfahren zum Biegen von Glasscheiben und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1130561B (de) |
| FR (1) | FR1218545A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2486869A1 (fr) * | 1980-07-18 | 1982-01-22 | Saint Gobain Vitrage | Presse pneumatique pour le bombage de feuilles de verre |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE62186C (de) * | F. HOFFBAUER in Oberstedten bei Homburg v. d. H | Thürschliefser | ||
| US1323338A (en) * | 1919-12-02 | Double-acting dook closes and check | ||
| US1332727A (en) * | 1919-10-06 | 1920-03-02 | Louis V Homan | Power-operated sliding door |
| FR590291A (fr) * | 1924-12-10 | 1925-06-13 | Amortisseur hydraulique | |
| CH330049A (de) * | 1953-12-01 | 1958-05-31 | Nat Pneumatic Co Inc | Hydraulische Antriebseinrichtung, insbesondere für Türen |
-
1958
- 1958-12-16 FR FR781773A patent/FR1218545A/fr not_active Expired
-
1959
- 1959-12-16 DE DEC20376A patent/DE1130561B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2486869A1 (fr) * | 1980-07-18 | 1982-01-22 | Saint Gobain Vitrage | Presse pneumatique pour le bombage de feuilles de verre |
| EP0044785A1 (de) * | 1980-07-18 | 1982-01-27 | Saint Gobain Vitrage International | Pneumatische Presse zum Biegen von Glasscheiben |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1218545A (fr) | 1960-05-11 |
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